3. März 2009

Bild zur News "Noch mehr Updates: iPhoto 8.0.1 und iLife Support 9.0.1"Apple hat heute zwar schon zahlreiche Updates veröffentlicht, lässt es dabei aber nicht bewenden und stellt noch mehr Neuerungen zur Verfügung. Für Benutzer von iPhoto 8 gibt es eine Aktualisierung auf Version 8.0.1. Apple schreibt dazu: Mit diesem Update wird die allgemeine Stabilität verbessert und es werden kleinere Probleme in folgenden Bereichen behoben: Internetverbindung, Import von Schlüsselwörtern und Export von Diashows.
Das nächste Update betrifft ebenfalls iLife. Zu iLife Support 9.0.1 stehen folgende Informationen zur Verfügung: "Mit diesem Update wird die allgemeine Stabilität verbessert und es werden weitere kleinere Probleme behoben. Es wird allen Benutzern von Aperture, iLife ’09 und iWork ’09 empfohlen."
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Bild zur News "Apple bereitet ATI Radeon HD 4870 auch für den Mac Pro der zweiten Generation vor"Als Apple die zweite Generation des Mac Pro vorgestellt hatte, hielt mit der Nvidia GeForce 8800 GT auch eine neue Grafikkarte Einzug. Es dauerte einige Zeit, bis die Karte dann für den Mac Pro der ersten Generation zur Verfügung stand, da einige Anpassungen vorgenommen werden mussten. Heute hatte Apple die inzwischen dritte Generation der Profimaschine vorgestellt. Wer mehr Grafikleistung benötigt, als standardmäßig verbaut ist, kann gegen Aufpreis eine ATI Radeon HD 4870 bestellen. Erneut wird eine neu vorgestellte Grafikkarte auch für den älteren Mac Pro zur Verfügung stehen. Apple bereitet die HD 4870 derzeit für den Mac Pro "Early 2008" vor, allerdings vergehen wohl noch einige Wochen bis zur Auslieferung. Im US-Store führt Apple "Currently Unavailable" an, im deutschen Store hingegen "Versandfertig in: 5 - 7 Wochen". Ebenfalls interessant ist die Angabe "Mac OS X v10.5.7 or later" werde zur Installation der Karte benötigt. Es könnte sich dabei allerdings auch um einen Tippfehler handeln, denn der deutsche Apple Store gibt 10.5.6 oder neuer als Mindestvoraussetzung an. Etwas wirr ist auch die weitere Beschreibung: Während die Überschrift zum Produkt von Mac Pro "Anfang 2009" und "Anfang 2008" spricht, ist etwas tiefer zu lesen: "Benötigt einen Mac Pro (Anfang 2009) mit PCI Express 2.0". Apple wird den Eintrag sicherlich bald korrigieren und klare Angaben machen.
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Bild zur News "AirPort Dienstprogramm 5.4.1 veröffentlicht"Heute geht es bei Apple Schlag auf Schlag. In der Software-Aktualisierung lässt sich noch ein weiteres Update finden. Sowohl für OS X als auch für Windows steht eine neue Version des AirPort Dienstprogramms zur Verfügung. Das Update ist als Download knapp 20 MB groß, setzt Mac OS X 10.4 oder neuer voraus und bringt laut Apple folgende Verbesserungen mit sich:
Dieses Update enthält allgemeine Fehlerbehebungen und Kompatibilitäts-Aktualisierungen für folgende Programme: AirPort-Dienstprogramm und AirPort-Basisstation-Agent, einschließlich AirPort-Laufwerksprogramm für Tiger.
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Bild zur News "AirPort Client Update 2009-001 erschienen"Ab sofort steht ein weiteres Software-Update von Apple zur Verfügung. Über die Software-Aktualisierung lässt sich das 1,8 MB kleine AirPort Client Update 2009-001 laden, das sich an Benutzer eines Intel-Macs unter Mac OS X 10.5.6 richtet. In der Update-Beschreibung macht Apple die folgenden Angaben:
Dieses Update wird allen Benutzern mit einem Intel-basierten Macintosh Computer mit Mac OS X 10.5.6 empfohlen. Es werden Probleme beim Roaming und bei der Netzwerkauswahl in Umgebungen, die beide Frequenzbereiche benutzen, behoben.
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Bild zur News "Neue Tastatur auch separat erhältlich"Zusammen mit dem neuen iMac hatte Apple auch eine neue Tastatur eingeführt. Ebenso wie beim kabellosen Keyboard verzichtet Apple dabei auf den Nummernblock. Wer also eine besonders kompakte Tastatur einsetzen möchte, jedoch aus welchem Grund auch immer, keine kabellose Übertragung wünscht, könnte sich für das neue Gerät interessieren. Ob allerdings viele Benutzer wirklich ein Konzept wie dieses bevorzugen, kann wohl bezweifelt werden. Einzeln kostet die Tastatur 49,- Euro. In der Produktbeschreibung macht Apple folgende Angaben:
Das neue Apple Keyboard weist die kompakte Konstruktion des Apple Wireless Keyboard und das formschöne, sehr flache Gehäuse aus eloxiertem Aluminium und die zwei USB 2.0-Anschlüsse des Apple Keyboard mit Ziffernblock auf. Des Weiteren ist die Tastatur mit flachen Tasten, die besonders reaktionsschnell sind, und Funktionstasten ausgestattet, mit denen Sie mit nur einen Tastendruck auf ein Vielzahl von Mac Funktionen wie Bildschirmhelligkeit, Lautstärke, Auswerfen, Wiedergabe/Pause, schneller Vor- und Rücklauf, Exposé und Dashboard zugreifen können.
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Bild zur News "Kurze Bewertung der heutigen Neuvorstellungen"Apple zündete heute ein wahres Produktfeuerwerk mit vielen kleinen sowie größeren Neuerungen und präsentierte nach dreistündiger Auszeit des Apples Stores zahlreiche aktualisierte Geräte. Beim iMac waren die Änderungen am Innenleben und der Einsatz des Nvidia-Chipsatzes bei den günstigeren Geräten abzusehen. Insgesamt handelt es sich eher um konsequente Produktpflege als um revolutionäre Neuerungen. Einzig bei der mitgelieferten Tastatur geht Apple neue Wege und packt nun standardmäßig die neue kabelgebundene Variante der kompakten Apple Wireless Keyboard bei. Während die Grafikleistung damit zumindest zufrieden stellend ist, ermöglichen NVIDIA GeForce GT 130 oder ATI Radeon HD 4850 schon anspruchsvollere Grafikdarstellungen. Anders als zuvor häufiger spekuliert, wandelte Apple das Konzept des iMacs damit nicht ab und wechselte nicht von Notebook- zu Desktop-Technologie und vier Prozessorkernen.

Beim Mac Pro gibt es keine großen Überraschungen, nachdem man mit einem Blick auf Intels Prozessor-Roadmap ohnehin an den Fingern abzählen konnte, welche Prozessoren wohl verbaut werden. Apple verspricht bis zu zweimal mehr Rechenleistung als bei den Vorgängermodellen. Generell hat die Nehalem-Architektur das Potenzial, dieses Versprechen zu bestätigen, wenngleich eine Verdoppelung der Leistung wohl eher in ausgesuchten Spezialfällen realistisch ist. Auf die ersten Benchmark-Tests kann man aber dennoch gespannt sein. Auch beim Mac Pro gilt: Sinnvolle Evolution, auch durch die zusätzlichen Anschlüsse, allerdings keine Revolution.

Mit dem Mac mini erfährt endlich auch der preisgünstigste Mac eine Aktualisierung. Große Überraschungen gab es keine, da der Einsatz des Nvidia-Chipsatzes als nahezu sicher galt. Erfreulich ist, dass Apple einen FireWire-Anschluss verbaut, nachdem der Verzicht darauf bei den MacBooks zu Protesten in den unzähligen Foren geführt hat. Viele Benutzer dürften diesen Schritt begrüßen. Durch den neuen Chipsatz ist die Grafikleistung im Vergleich zum Vorgängermodell enorm aufgewertet worden. Schon bei der Aktualisierung der MacBooks im vergangenen Jahr zeigte sich, dass damit endlich auch Spiele möglich sind, ohne die minimalen Grafikeinstellungen wählen zu müssen.

Insgesamt behielten die Gerüchteseiten in den vergangenen Tagen daher recht und sagten ziemlich genau voraus, was Apple heute aus dem Hut zaubern würde. Manch einer wird vielleicht größere Innovationen vermissen und mit den Neuvorstellungen nicht zufrieden sein, dennoch hat Apple das Sortiment sinnvoll angepasst und verbessert. Sowohl die günstigen Einsteigerrechner als auch die Profi-Maschinen wurden Dank neuer Prozessoren attraktiver.
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Bild zur News "Apple erhöht die Taktrate des MacBook Pro 15" leicht"Ein Streifzug durch den Apple Store offenbart noch einige weitere Neuerungen. So bietet Apple das MacBook Pro jetzt mit geringfügig höherer Taktrate an. Damit stehen drei verschiedene Konfigurationen zur Verfügung. Das kleinste Modell taktet mit 2,4 GHz, das mittlere Modell mit 2,66 GHz, genauso wie das MacBook Pro 17". Optional lassen sich auch Prozessoren mit 2,93 GHz bestellen. Apple veranschlagt dafür einen Aufpreis von 270 Euro.
Vor dieser kleinen Aktualisierungen wurde das mittlere MacBook Pro mit 2,53 GHz ausgeliefert.
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Bild zur News "Ebenfalls aktualisiert: Time Capsule und AirPort Extreme"Zwei weitere Produkte wurden ebenfalls aktualisiert. So wie gestern bereits vermutet handelt es sich dabei um Time Capsule sowie AirPort Extreme. Zu den wesentlichen Verbesserungen zählt die Möglichkeit, Gastnetzwerke einzurichten. Apple schreibt dazu:
Nunmehr haben Sie die Möglichkeit, für Ihre Besucher ein separates Wi-Fi-Netzwerk mit einem eigenen Kennwort einzurichten. Aktivieren Sie einfach die neue Funktion für Gastnetzwerke und schon können Ihre Besucher auf das Internet zugreifen, jedoch nicht auf andere Teile Ihres privaten Netzwerks, zu denen beispielsweise Ihre Computer, Drucker und angeschlossene Festplatten zählen.
Ebenfalls neu ist Zweiband-Wi-Fi für gleichzeitige Übertragung.
AirPort Extreme nutzt das 2,4-GHz- und das 5-GHz-Band gleichzeitig, um maximale Bandbreite und Kompatibilität zu gewährleisten. Somit können alle Geräte im Netzwerk automatisch das effektivere Band verwenden.
Die Preise liegen bei 269,- und 449,- Euro für die Time Capsule mit 500 GB und 1 TB Speicherkapazität, die neue AirPort Extreme Basisstation wird für 159,- Euro verkauft.
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Bild zur News "Apple präsentiert runderneuerten Mac Pro"Mit dem neuen Mac Pro erscheint auch Apples Flaggschiff in einer neuen Version. Wie erwartet setzt Apple dabei auf Intels neue Nehalem-Architektur und will im vergleich zum Vorgängermodell damit doppelt so viel Rechenleistung bieten. Folgende Grundkonfigurationen befinden sich im Angebot:

Der neue Quad-Core Mac Pro für 2.299 Euro inkl. MwSt. verfügt über:

  • einen 2,66 GHz Quad-Core Intel Xeon Prozessor der 3500er Serie mit 8 MB L3 Cache;
  • 3 GB 1066 MHz DDR3 ECC SDRAM Arbeitsspeicher, erweiterbar auf bis zu 8 GB;
  • eine NVIDIA GeForce GT 120 Grafik mit 512 MB GDDR3 Arbeitsspeicher;
  • eine 640 GB Serial ATA 3 GB/s Festplatte (7200 rpm);
  • ein 18x Double-Layer SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW);
  • einen Mini DisplayPort und einen DVI-(Dual-Link)-Port für Videoausgang (Adapter separat erhältlich);
  • vier PCI Express 2.0 Anschlüsse;
  • fünf USB 2.0- und vier FireWire 800-Anschlüsse;
  • Bluetooth 2.1+EDR; sowie
  • Apple Keyboard mit numerischer Tastatur und Mighty Mouse.


Der neue 8-Core Mac Pro für 2.999 Euro inkl. MwSt. verfügt über:

  • zwei 2,26 GHz Quad-Core Intel Xeon Prozessoren der 5500er Serie mit 8 MB geteilten L3 Cache;
  • 6 GB 1066 MHz DDR3 ECC SDRAM Arbeitsspeicher, erweiterbar auf bis zu 32 GB;
  • eine NVIDIA GeForce GT 120 Grafik mit 512 MB GDDR3 Arbeitsspeicher;
  • eine 640 GB Serial ATA 3 GB/s Festplatte (7200 rpm);
  • ein 18x Double-Layer SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW);
  • einen Mini DisplayPort und eine DVI-(Dual-Link)-Port für Videoausgang (Adapter separat erhältlich);
  • vier PCI Express 2.0 Anschlüsse;
  • fünf USB 2.0- und vier FireWire 800-Anschlüsse;
  • Bluetooth 2.1+EDR; sowie
  • Apple Keyboard mit numerischer Tastatur und Mighty Mouse.

Zu den Konfigurationsmöglichkeiten für den Mac Pro gehören unter anderem: ein 2,93 GHz Quad-Core Intel Xeon Prozessor für den Quad-Core Mac Pro; zwei 2,66 GHz oder zwei 2,93 GHz Quad-Core Intel Xeon Prozessoren für den 8-Core Mac Pro; bis zu 8 GB für den Quad-Core Mac Pro und bis zu 32 GB für den 8-Core Mac Pro 1066 MHz DDR3 ECC SDRAM Arbeitsspeicher; bis zu vier 1 TB Serial ATA Festplatten mit 7200 rpm; Mac Pro RAID Karte; bis zu zwei 18x Double-Layer SuperDrive; eine ATI Radeon HD 4870 Grafikkarte mit 512 MB GDDR5 Arbeitsspeicher; AirPort Extreme 802.11n; Apple Keyboard; Apple Wireless Keyboard; Apple Wireless Mighty Mouse; Mac OS X Server Leopard.
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Bild zur News "Apple stellt neuen Mac mini mit bis zu 2,26 GHz vor"Ebenfalls neu ist der Mac mini. Apple bietet zwei Konfigurationen an.

Der neue 2,0 GHz Mac mini für 599 Euro inkl. MwSt. verfügt über:
  • einen 2,0 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor mit 3 MB geteilten L2 Cache;
  • 1 GB 1066 MHz DDR3 SDRAM, erweiterbar auf bis zu 4 GB;
  • einen integrierten NVIDIA GeForce 9400M-Grafikprozessor;
  • eine 120 GB Serial ATA Festplatte (5400 rpm)
  • ein 8x Double-Layer SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) Laufwerk;
  • einen Mini DisplayPort- und mini-DVI-Ausgang (Adapter optional erhältlich);
  • integriertes AirPort Extreme WLAN und Bluetooth 2.1+EDR;
  • Gigabit Ethernet (10/100/1000 BASE-T);
  • fünf USB-2.0-Anschlüsse;
  • einen FireWire 800-Anschluss; sowie
  • einen Audio-Eingang und einen Audio-Ausgang (optisch digital und analog).

Der neue 2,0 GHz Mac mini für 799 Euro inkl. MwSt. verfügt über:
  • einen 2,0 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor mit 3 MB geteilten L2 Cache;
  • 2 GB 1066 MHz DDR3 SDRAM, erweiterbar auf bis zu 4 GB;
  • einen integrierten NVIDIA GeForce 9400M-Grafikprozessor;
  • eine 320 GB Serial ATA Festplatte (5400 rpm)
  • ein 8x Double-Layer SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) Laufwerk;
  • einen Mini DisplayPort- und mini-DVI-Ausgang (Adapter optional erhältlich);
  • integriertes AirPort Extreme WLAN und Bluetooth 2.1+EDR;
  • Gigabit Ethernet (10/100/1000 BASE-T);
  • fünf USB-2.0-Anschlüsse;
  • einen FireWire 800-Anschluss; sowie
  • einen Audio-Eingang und einen Audio-Ausgang (optisch digital und analog).

Beim Mac mini lassen sich laut Apple auch zwei Bildschirme gleichzeitig betreiben: Der Mac mini besitzt einen Mini-DVI- und einen Mini DisplayPort Ausgang, sodass Sie bis zu zwei Bildschirme anschließen können.

Zu den Konfigurationsmöglichkeiten für den Mac mini gehört das Upgrade auf einen 2,26 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, bis zu 4 GB DDR3 SDRAM, 80 GB, 250 GB oder 320 GB Serial ATA Festplatten mit 5400rpm. Zusätzliche Build-to-Order-Optionen beinhalten das LED Cinema Display; Apple Keyboard; Apple Keyboard mit Nummernblock; Apple Wireless Keyboard und die Wireless Mighty Mouse; AirPort Express; AirPort Extreme Basis-Station; Time Capsule; Mini DisplayPort auf DVI Adapter; Mini DisplayPort auf Dual-Link DVI Adapter (für das Apple 30-Zoll Cinema HD Display); Mini DisplayPort auf VGA Adapter; Apple USB Modem; Apple Remote; den Apple Care Protection Plan sowie vorinstallierte Software wie iWork '09, Logic Express 8, Final Cut Express 4 oder Aperture 2.
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Bild zur News "Apple stellt neuen iMac vor"Worauf viele Monate gewartet wurde, ist nun eingetreten. Apple hat soeben den neuen iMac vorgestellt. Folgende Standardkonfigurationen werden angeboten, sobald sich der Apple Store wieder problemlos betreten lässt:

Der neue 20-Zoll 2,66 GHz iMac für 1.099 Euro inkl. MwSt. verfügt über:
  • ein 20-Zoll Breitbild-LCD-Display;
  • einen 2,66 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor mit 6 MB geteilten L2 Cache;
  • 2 GB 1066 MHz DDR3 SDRAM, erweiterbar auf bis zu 8 GB;
  • einen integrierten NVIDIA GeForce 9400M-Grafikprozessor;
  • eine 320 GB Serial ATA Festplatte (7200 rpm)
  • ein 8x Double-Layer SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) Laufwerk;
  • einen Mini DisplayPort Ausgang (Adapter optional erhältlich);
  • integriertes 802.11n AirPort Extreme WLAN und Bluetooth 2.1+EDR;
  • eine integrierte iSight Videokamera;
  • Gigabit Ethernet;
  • vier USB-2.0-Anschlüsse;
  • einen FireWire 800-Anschluss;
  • eingebaute Stereolautsprecher und Mikrofon; sowie
  • Apple Keyboard und Mighty Mouse.

Der neue 24-Zoll 2,66 GHz iMac für 1.399 Euro inkl. MwSt. verfügt über:
  • ein 24-Zoll Breitbild-LCD-Display;
  • einen 2,66 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor mit 6 MB geteilten L2 Cache;
  • 4 GB 1066 MHz DDR3 SDRAM, erweiterbar auf bis zu 8 GB;
  • einen integrierten NVIDIA GeForce 9400M-Grafikprozessor;
  • eine 640 GB Serial ATA Festplatte (7200 rpm)
  • ein 8x Double-Layer SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) Laufwerk;
  • einen Mini DisplayPort Ausgang (Adapter optional erhältlich);
  • integriertes 802.11n AirPort Extreme WLAN und Bluetooth 2.1+EDR;
  • eine integrierte iSight Videokamera;
  • Gigabit Ethernet;
  • vier USB-2.0-Anschlüsse;
  • einen FireWire 800-Anschluss;
  • eingebaute Stereolautsprecher und Mikrofon; sowie
  • Apple Keyboard und Mighty Mouse.

Der neue 24-Zoll 2,93 GHz iMac für 1.699 Euro inkl. MwSt. verfügt über:
  • ein 24-Zoll Breitbild-LCD-Display;
  • einen 2,93 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor mit 6 MB geteilten L2 Cache;
  • 4 GB 1066 MHz DDR3 SDRAM, erweiterbar auf bis zu 8 GB;
  • eine NVIDIA GeForce GT 120 mit 256 MB GDDR3 SDRAM;
  • eine 640 GB Serial ATA Festplatte (7200 rpm)
  • ein 8x Double-Layer SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) Laufwerk;
  • einen Mini DisplayPort Ausgang (Adapter optional erhältlich);
  • integriertes 802.11n AirPort Extreme WLAN und Bluetooth 2.1+EDR;
  • eine integrierte iSight Videokamera;
  • Gigabit Ethernet;
  • vier USB-2.0-Anschlüsse;
  • einen FireWire 800-Anschluss;
  • eingebaute Stereolautsprecher und Mikrofon; sowie
  • Apple Keyboard und Mighty Mouse.

Der neue 24-Zoll 3,06 GHz iMac für 2.099 Euro inkl. MwSt. verfügt über:
  • ein 24-Zoll Breitbild-LCD-Display;
  • einen 3,06 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor mit 6 MB geteilten L2 Cache;
  • 4 GB 1066 MHz DDR3 SDRAM, erweiterbar auf bis zu 8 GB;
  • eine NVIDIA GeForce GT 130 mit 512 MB GDDR3 SDRAM;
  • eine 1 TB Serial ATA Festplatte (7200 rpm)
  • ein 8x Double-Layer SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) Laufwerk;
  • einen Mini DisplayPort Ausgang (Adapter optional erhältlich);
  • integriertes 802.11n AirPort Extreme WLAN und Bluetooth 2.1+EDR;
  • eine integrierte iSight Videokamera;
  • Gigabit Ethernet;
  • vier USB-2.0-Anschlüsse;
  • einen FireWire 800-Anschluss;
  • eingebaute Stereolautsprecher und Mikrofon; sowie
  • Apple Keyboard und Mighty Mouse.

Mit den neuen iMacs hat Apple eine neue Tastatur eingeführt. Diese entspricht dem Layout der Apple Notebooks und wird unter der Bezeichnung Apple Keyboard auch separat geführt.
Zu den Konfigurationsmöglichkeiten für den iMac gehört das Upgrade auf einen 3,06 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, bis zu 8 GB DDR3 SDRAM, bis zu 1 TB Serial ATA Festplatte, eine NVIDIA GeForce GT 130 oder ATI Radeon HD 4850 mit 512 MB GDDR3 beim 24-Zoll iMac und bis zu 8 GB DDR 3 SDRAM und 1 TB Serial ATA Festplatte beim 20-Zoll-Modell des iMac. Zusätzliche Build-to-Order-Optionen beinhalten das Apple Keyboard mit Nummernblock; Apple Wireless Keyboard und die Wireless Mighty Mouse; AirPort Express; AirPort Extreme Basis-Station; Time Capsule; Mini DisplayPort auf DVI Adapter; Mini DisplayPort auf Dual-Link DVI Adapter (für das Apple 30-Zoll Cinema HD Display); Mini DisplayPort auf VGA Adapter; Apple USB Modem; Apple Remote; den Apple Care Protection Plan sowie vorinstallierte Software wie iWork '09, Logic Express 8, Final Cut Express 4 oder Aperture 2.
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Bild zur News "BetterZip 1.8 von MacItBetter erschienen"Mit BetterZip können Anwender rasch den Inhalt von Archiven ansehen, ohne vorher das ganze Archiv auspacken zu müssen. Im Grunde ermöglicht es das Programm, mit Archiven fast so zu arbeiten wie mit normalen Ordnern im Finder. Dateien können mit der Maus aus dem Archiv in den Finder gezogen werden und umgekehrt. Dateien umbenennen und neue Ordner erstellen ist genauso möglich wie Dateien innerhalb eines Archivs zu verschieben. Im integrierten Vorschaufach lassen sich Bilder, PDF-, HTML- und Textdateien anzeigen, ohne extra andere Programme zu starten. Die neue Version unterstützt neben den über zwanzig bisherigen Fomaten auch XAR-Archive, Leopard Installer-Pakete, PKWARE Kompatible AES verschlüsselte Zip-Archive, Python Eggs, ein älteres RAR- sowie das alte TAR-Format. BetterZip 1.8 kann zudem Archive nach dem erfolgreichen Entpacken automatisch in den Papierkorb verschieben. Mit einer weiteren neuen Option können Anwender bestimmen, ob die eben ausgepackten Dateien im Finder angezeigt werden sollen oder nicht. Vorausgesetzt wird Mac OS X 10.4 oder neuer, eine Testversion steht zur Verfügung. Die Vollversion kostet 19,95 Dollar.
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Bild zur News "Erste Apple Stores nicht mehr zu erreichen"Vor Produktvorstellungen gehört es zu den festen Abläufen, dass Apple die Online Stores deaktiviert und stattdessen nur eine Meldung zu sehen ist, der Online Store sei momentan nicht zu erreichen. Anscheinend gibt es also wirklich neue Hardware.
Apple hat soeben damit begonnen, die ersten Apple Stores zu deaktivieren. Australien, Japan und Neuseeland müssen bereits für kurze Zeit ohne den Online Store auskommen, in Kürze dürften sich auch die weiteren Stores verabschieden. USA und die deutschsprachigen Angebote sind noch zu erreichen.

Aktualisierung: Auch die Apple Stores USA und Deutschland sind inzwischen vom Netz gegangen.
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Bild zur News "Apple nimmt AirPort Extreme Karte aus dem Online Store"Ein Leser hat uns darauf hingewiesen, dass die AirPort Extreme Karte für ältere Macs nicht mehr im Apple Online Store geführt wird. Mit der Erweiterungskarte war es möglich, ältere Macs mit PowerPC-Prozessor nachträglich mit Wireless-LAN auszustatten. Diese wurden in der Regel nur in den Spitzenmodellen standardmäßig mit Wireless-LAN ausgestattet. Die AirPort Extreme Karte bot Unterstützung für die Übertragungsstandards 802.11b und 802.11g und ermöglichte so Geschwindigkeiten von bis zu 54 Mbit/s (6,75 MB/s). Zuletzt lag der Preis im US-amerikanischen Apple Online Store bei 49 US-Dollar. Mit der Einstellung der AirPort Extreme Karte setzt Apple seine Politik fort, die Unterstützung für Macs mit PowerPC-Prozessor langsam einzustellen. Macs mit G5-Prozessor dürften allerdings noch mindestens bis 2010 von Apple unterstützt werden, bevor auch dort fünf Jahre nach Einführung der Macs mit Intel-Prozessor die Unterstützung eingestellt wird.
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Bild zur News "Lightroom 2.3 und Camera Raw 5.3 erschienen"Adobe hat die professionelle Fotoverwaltung Lightroom in Version 2.3 veröffentlicht. Mit der neuen Version wurde die Unterstützung von Digitalkameras um die Nikon D3X und Olympus E-30 erweitert. Weiterhin wurde mehrere Fehler behoben, unter anderem bei Slideshows und bei RAW-Dateien der Canon EOS 5D Mk II. Die temporäre Lösung für die DNG-Probleme mit der Panasonic DMC LX3, Panasonic DMC FX150, Panasonic DMC FZ28, Panasonic DMC-G1 und Leica D-LUX 4 ist auch in Version 2.3 enthalten, wodurch sich die Dateigröße allerdings verdreifacht. Der Download des Updates ist rund 67 MB groß.
Neben Lightroom hat Adobe auch Camera RAW für Adobe Creative Suite 4, Adobe Photoshop CS4 und Adobe Photoshop Elements 6 auf Version 5.3 aktualisiert. Auch hier wurden die Unterstützung von Digitalkameras um die Nikon D3X und Olympus E-30 erweitert. Der Download des Updates ist hier rund 42 MB groß.
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Sind Sie mit iTunes für OS X zufrieden?

  • Ja, iTunes ist ein spitzenmäßiges Programm7,9%
  • Ja, iTunes ist ein gutes Programm27,8%
  • Ja, tendenziell zufrieden20,7%
  • Eher mittelmäßig13,6%
  • Nein, bin tendenziell unzufrieden7,5%
  • Nein, iTunes ist kein gutes Programm (mehr)17,8%
  • Nein, iTunes ist ein ganz fürchterliches Programm4,7%
763 Stimmen24.11.14 - 27.11.14
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