Freitag, 14. Juni 2013

Apple wird mit iOS 7 die Bluetooth-Unterstützung erweitern, um stärker auf die neuen Anforderungen von erweiterten Bluetooth-Geräten wie der Pebble Smartwatch einzugehen. So können Apps zukünftig auch Daten an ein Bluetooth-Gerät senden, wenn die App selbst nicht gerade aktiv ist. Nutzer müssen dadurch nicht mehr selbstständig sicherstellen, dass der Datenaustausch zwischen beiden Geräten gewährleistet ist. Dies dürfte beispielsweise bei Fitness-Geräten oder bei medizinischem Zubehör von Vorteil sein, wenn Nutzer sich nicht um die verwendeten Geräte kümmern können.

Um diese Funktionalität zu ermöglichen, wird Apple den "State Preservation & Restoration"-Dienst erweitern, sodass dieser beim Beenden der App prüft, ob ein Bestandteil weiterhin ausgeführt werden muss. Die Bluetooth-Vereinigung rechnet in einer Stellungnahme mit positiven Auswirkungen auf die Zubehör-Industrie, die letztendlich auch den Nutzern zugutekommen werden. Zudem geht man davon aus, dass in diesem Zusammenhang auch neue innovative Produkte entstehen werden. Marktforschern zufolge werden in diesem Jahr voraussichtlich weltweit 250 Millionen Bluetooth-Smartdevices verkauft.
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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,1%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,2%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,4%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,3%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,9%
808 Stimmen19.03.15 - 27.03.15
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