Donnerstag, 30. Mai 2013

Dementis sind ein oft genutztes Werkzeug in offiziellen Stellungnahmen von wirtschaftlichen Unternehmen. In der Regel werden mit ihrer Hilfe hartnäckige Gerüchte zur Unternehmensstrategie oder künftigen Produkten abgewehrt, oft unabhängig davon, ob diese Gerüchte wahr oder falsch sind.

Auch die Geschichte von Apple ist voller Beispiele für teilweise äußerst brüske Zurückweisungen von angeblichen Entwicklungen und ebenso voll von scheinbaren Kehrtwendungen, die darauf folgten. Besonders der frühere Apple-CEO Steve Jobs war bekannt für harsche Worte bei seinen Dementis, selbst wenn hinter den Kulissen tatsächlich an dem betreffenden Produkt gearbeitet wurde.
Eine mögliche Strategie dahinter könnte der Versuch sein, Wettbewerber von der Entwicklung von Konkurrenzprodukten abzuhalten oder die Reaktionen der potentiellen Kunden abzuwarten. Ob solche Hintergedanken eine Rolle spielten oder ob es sich tatsächlich um Meinungsänderungen der Verantwortlichen handelte, müsste man in jedem Einzelfall untersuchen.

MacTechNews.de stellt eine Reihe von scheinbaren oder tatsächlichen Kehrtwendungen in der Geschichte von Apple vor.
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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,1%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,4%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,7%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,3%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,5%
865 Stimmen19.03.15 - 30.03.15
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