Donnerstag, 14. Februar 2013

Ein neuer Weg macht die Runde, um den Pin-Schutz des iPhone zu umgehen. Erfolgreich demonstriert wurde der Ansatz mit einem iPhone 5. Der Ansatz ähnelt dem Vorgang der iOS-4.1-Version und beinhaltet einmal mehr den Notanruf. Durch eine Fehlfunktion erhalten hier Angreifer Zugriff auf die Telefon-App, Kontakte und Anrufbeantworter. Auch das Durchsuchen der Fotos ist indirekt über die Kontakte-App möglich. Möglich wird dies bei einem getätigten Notanruf, der sofort wieder beendet wird, wobei zuvor und danach die Einschalttaste innerhalb der Notruf-Funktion gedrückt werden muss. Anschließend ist der Zugriff auf die genannten Apps möglich. Apple wurde bereits über die Sicherheitslücke informiert. Noch ist nicht bekannt, wann eine entsprechende iOS-Aktualisierung erscheinen wird, welche die Sicherheitslücke schließt. Bis dahin sollte das iPhone nur in Hände vertrauenswürdiger Personen gegeben werden.

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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,2%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,4%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,8%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,1%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,5%
872 Stimmen19.03.15 - 31.03.15
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