Hohe Zäune und »Autolärm«: Apples geheime Anlage in Sunnyvale

Fast drei Hektar umfasst der Komplex im kalifornischen Sunnyvale, den Apple weitgehend in Besitz genommen hat. Immer mehr verdichten sich die Hinweise, dass hier Apples nächster großer Wurf vorbereitet werden soll: das Apple Car. Neu errichtete Zäune sollen zwar den Blick von außen verhindern, aber Nachbarn beschweren sich inzwischen über Lärmbelästigung durch »Autogeräusche«. Außerdem zeigt sich Stadtdirektorin Deanna Santana erstaunlich offen bei der Bezeichnung des Apple-Geländes als »Autotest-Zentrum«.

Projekt Titan
Eine in Sunnyvale registrierte Firma namens SixtyEight Research ist in einem von Apple gemieteten Hochhaus angesiedelt und könnte als Strohfirma für das geheime Projekt »Titan« fungieren; eine von Apples typischen Verschleierungstaktiken. Im vergangenen Jahr erhielt Apple die Sondererlaubnis, die von Apple gemieteten Gebäude mit einem drei Meter hohen Zaun einzufassen, obwohl das die in der Gegend bestehende Maximalhöhe überschreitet. Angeblich sei der Zaun für „physische Sicherheit“ und gleichzeitig „visuelle Privatheit“ notwendig.


Lärm in der Nacht
Einen Schallschutz bieten diese Zäune allerdings offensichtlich nicht. Denn inzwischen beschweren sich Nachbarn bei den städtischen Behörden über Lärmbelästigung aus dem umzäunten Gebiet. „Muss der Motorlärm wirklich bis 11 Uhr nachts anhalten?“, schrieb ein Anwohner der Gegend. „Ich konnte es sogar noch bei geschlossenem Fenster hören.“ Natürlich gibt es zahlreiche Gründe für Motorlärm, aber die Spekulationen über Prototypen für selbstfahrende Autos und die Entwicklung eines Apple Car werden dadurch natürlich angeheizt.

Sunnyvale freut sich über Apples »Autotest-Zentrum«
Kaum beachtet wurde lange Zeit ein anderer Hinweis auf Apples Aktivitäten in Sunnyvale. Stadtdirektorin Deanna Santana hatte bereits im Juni 2014 auf ihrem Blog eine Reihe von interessanten Stadtprojekten aufgelistet. An der Spitze dieser Liste stehen zwei Apple-Projekte. Das eine betrifft den in Sunnyvale angedachten Campus 3 des Konzerns. Das andere beschreibt ein großes Gebäude, das als »Testgelände für neue elektronische Technologien zum Einbau in High-End-Autos« in Erscheinung trete.

Eine derartige Offenheit ist erstaunlich und dürfte Apple auch nicht wirklich ins Konzept passen. Nichtsdestotrotz kann man unter der Beschreibung auch anderes als das Apple Car verstehen: So ist es beispielsweise möglich, dass hier an Verbesserungen an Apple CarPlay geforscht wird. Die zahlreichen Hinweise ergeben aber doch berechtigte Zweifel an einer »kleinen Erklärung« wie dieser; da erscheint die Forschung am Apple Car doch als sehr plausibel.

Kommentare

MKL12.02.16 09:55
Wow, das nenne ich echte Innovation:
Apple baut das erste LAUTE Elektroauto.
MacBeck
MacBeck12.02.16 09:57
Komisch, sonst gibt es doch bei sowas sofort Drohnen-Videos, hier nicht?

Ich denke, das mit dem Test von Komponenten kann schon Sinn ergeben, ein eigenes Auto gaaanz geheim entwickeln zu wollen, das klappt sowieso nicht. Spätestens, wenn die Karre auf öffentlichen Straßen getestet werden muss. Tarnung hin- oder her.

Eventuell testen die eine Entwicklung, die als Ergänzung zu CarPlay es ermöglichen wird, ein beliebiges Auto über diese Assistenzsysteme selbstständig ein- und auszuparken. Eben Steuerung via iPhone/iPad/Apple Watch statt vom Hersteller.

Normale Teststände für ganze Autos sind ja eher in Hallen untergebracht, erst recht spät geht es "raus" auf die Teststrecken und Straßen.

Wobei, bei mir in der Region fahren so oft Testwägen rum, meistens mit abgeklebtem Stern, da guckt eh keiner mehr...
It is what it is - don't make it what it isn't.
macbeutling12.02.16 10:01
MKL
Wow, das nenne ich echte Innovation:
Apple baut das erste LAUTE Elektroauto.

Stell Dir mal vor, Porsche baut einen Elektro-Sportwagen......den kauft KEINER, wenn der sich nicht auch wie ein Sportwagen anhört.
Die wassergekühlten Modelle seit dem 996 haben doch alle das Problem, dass sie sich nicht wie ein luftgekühlter anhören.

Deshalb ganz klar: Apple baut einen Elektro-Sportwagen

Denkt daran: ihr habt es hier zuerst gehört
Planung ist der Ersatz des Zufalls durch den Irrtum
LoCal
LoCal12.02.16 10:07
MacBeck
Komisch, sonst gibt es doch bei sowas sofort Drohnen-Videos, hier nicht?


Rate mal warum da nachts gefahren wird …
MacBeck
Normale Teststände für ganze Autos sind ja eher in Hallen untergebracht, erst recht spät geht es "raus" auf die Teststrecken und Straßen.


Sind sie nicht … und gerade wenn du viel mit GPS arbeiten musst, dann willst Du nicht in einer Halle arbeiten

Und auch klimatische Änderungen kann man im Fahrzustand nicht in einer Halle testen.

Komponenten werden meist mit "Mules" getestet. Das ist ein bereits existierendes Auto (manchmal sogar von einem fremdne Hersteller;Porsche hat den Panamera unter einer M5 Karosse getestet) in das aber die Komponenten eingebaut werden.
MacBeck
Wobei, bei mir in der Region fahren so oft Testwägen rum, meistens mit abgeklebtem Stern, da guckt eh keiner mehr...

In der späten Phase fahren die Prototypen auch kaum getarnt rum (hier steht z.B. auch die neue E-Klasse und ist nur foliert … aber von der gibt es ja auch schon genügend Pressematerial)

Aber in der Frühphase versuchen die Hersteller sehr viel um die Testswagen zu tarnen.
athlonet12.02.16 10:07
MKL
Wow, das nenne ich echte Innovation:
Apple baut das erste LAUTE Elektroauto.
Na ist doch klar: Für den Preis, den Apple für das Auto aufrufen wird, muss das Ding doch mindestens wie ein Lamborghini klingen. Sonst kauft das doch keiner
MacBeck
MacBeck12.02.16 10:18
LoCal
Rate mal warum da nachts gefahren wird …

Gelten für Apple Gesetze zum Thema Lärmschutz und so etwa nicht? Zumal es ja auch genug Kameras gibt, die auch in der Nacht Bilder liefern.
LoCal
Und auch klimatische Änderungen kann man im Fahrzustand nicht in einer Halle testen.

Stimmt, früher ist Daimler mit den S-Klassen ins Death Valley gefahren und Eisregionen (weiß leider nur Death Valley genau, ein Vater von nem guten Freund war früher Teamleiter in der Entwicklung). So weit ich weiß, werden heute viele Fahrzeuge zum größten Teil virtuell entwickelt:

Virtuelle Entwicklung am Beispiel C-Klasse (heise Auto)

Rechner-Simulation statt Rüttelstrecke (Handelsblatt)

Natürlich muss man zum Schluss auch in der echten Welt testen. Aber das passiert eher global, nicht unbedingt vor Ort im Werk (PS)
It is what it is - don't make it what it isn't.
micah12.02.16 10:18
Das Motorengeräusch kommt sicher von Apple Music ..... oder Siri macht "Wroooooaaaammmmmmm"
ghostlord12.02.16 10:27
Ach die Motorgeräusche kommen doch nur von dem 2-Takter der zur Reichweitenverlängerung eingebaut ist.
jensche12.02.16 10:36
Es gibt nichts geileres als ein Geräuschloses Auto... Mich nerven bei Tesla und Co immer noch die Reifengeräusche...
thomas b.
thomas b.12.02.16 10:49
Was Apple ganz bestimmt nicht bauen wird, ist ein Auto mit Verbrennungsmotor.
MacBeck
MacBeck12.02.16 10:50
thomas b.

Eventuell wird es ein iMower? Also ein Rasenmäher, der via iOS-App gesteuert wird?
It is what it is - don't make it what it isn't.
LoCal
LoCal12.02.16 11:02
MacBeck
LoCal
Rate mal warum da nachts gefahren wird …

Gelten für Apple Gesetze zum Thema Lärmschutz und so etwa nicht? Zumal es ja auch genug Kameras gibt, die auch in der Nacht Bilder liefern.

Ich kenen die Kalifornischen Emissionsgesetzte nicht

Und eine lichtstarke Nachtsichtkamera an einer Drohne … wenn selbst das Militär nur Rauschebilder hat, dann werden Neugierige sicherlich nichts besseres haben
Cupertimo12.02.16 11:14
Die fahren das Ding doch nicht im stockdunkeln da herum...?
MacBeck
MacBeck12.02.16 11:23
Cupertimo
Die fahren das Ding doch nicht im stockdunkeln da herum...?

Eben. Gibt ja sowas wie Beleuchtung auf der Anlange und am Fahrzeug
It is what it is - don't make it what it isn't.
jensche12.02.16 11:30
Cupertimo
Die fahren das Ding doch nicht im stockdunkeln da herum...?

Wahrscheindlich hats hervorstehende Lampen... die sehen so scheisse aus dass die nie brennen.
itsnogood7112.02.16 11:45
macbeutling
MKL
Wow, das nenne ich echte Innovation:
Apple baut das erste LAUTE Elektroauto.

Stell Dir mal vor, Porsche baut einen Elektro-Sportwagen......den kauft KEINER, wenn der sich nicht auch wie ein Sportwagen anhört.
Die wassergekühlten Modelle seit dem 996 haben doch alle das Problem, dass sie sich nicht wie ein luftgekühlter anhören.

Deshalb ganz klar: Apple baut einen Elektro-Sportwagen

Denkt daran: ihr habt es hier zuerst gehört

Ich sag nur http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/neue-mobilitaet/porsch e-baut-elektroauto-in-stuttgart-und-schafft-1000-arbeitsplae tze-13949187.html
Quickmix
Quickmix12.02.16 11:47
macbeutling

+1
iGod
iGod12.02.16 12:02
MacBeck
Cupertimo
Die fahren das Ding doch nicht im stockdunkeln da herum...?

Eben. Gibt ja sowas wie Beleuchtung auf der Anlange und am Fahrzeug

Wenn das Ding alleine fahren soll, dann kann das im Dunkeln fahren.
Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung!
Stimpson J. Cat
Stimpson J. Cat12.02.16 13:15
Es gibt nichts geileres als ein Geräuschloses Auto... Mich nerven bei Tesla und Co immer noch die Reifengeräusche...

Will nicht wissen wie viele Leute sterben, weil sie das Auto nicht gehört haben!
StefanE
StefanE12.02.16 13:21
Stimpson J. Cat
Es gibt nichts geileres als ein Geräuschloses Auto... Mich nerven bei Tesla und Co immer noch die Reifengeräusche...

Will nicht wissen wie viele Leute sterben, weil sie das Auto nicht gehört haben!

Geht mir genauso - ich gehe großteils (in Großstädten mal ausgenommen) nur per Gehör über die Straße. Wenn ich nichts höre kann gehe ich - höre ich was schaue ich zusätzlich noch, ob ich gehen kann oder nicht.

Ich kann jensche jedoch auch verstehen - wenn ich im Auto sitze möchte ich auch keine Geräusche vom Auto selbst wahrnehmen. Da könnte man jedoch durch Dämmung, etc einen echt guten Wert erreichen.
Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren!
itsnogood7112.02.16 13:52
StefanE


Geht mir genauso - ich gehe großteils (in Großstädten mal ausgenommen) nur per Gehör über die Straße. Wenn ich nichts höre kann gehe ich - höre ich was schaue ich zusätzlich noch, ob ich gehen kann oder nicht.

Soll ja auch Fahrräder ohne jeglichen Motor geben die keine Geräusche machen. Wer ohne Augen durch die Welt geht und Straßen überquert ist schon selbst schuld, wenn er überfahren wird.
MacBeck
MacBeck12.02.16 13:57
itsnogood71
Soll ja auch Fahrräder ohne jeglichen Motor geben die keine Geräusche machen. Wer ohne Augen durch die Welt geht und Straßen überquert ist schon selbst schuld, wenn er überfahren wird.

Du hast doch nicht mehr alle Tassen im Schrank!
Grundsätzlich gilt, dass man als Fahrer auf die Umgebung zu achten hat!

Geräuschlose Autos sind ein echte Problem für Blinde oder Sehbehinderte!
Elektrisch betriebene Autos sind aber besonders leise, und damit besonders problematisch für Blinde, beim Ein- und Ausparken, beim Anfahren und bei einer Geschwindigkeit von beispielsweise 15 km/h. Dies hat das renommierte Fraunhofer-Institut Anfang Juni in einem Praxistest bestätigt.

Beim Auto treten ganz andere Kräfte und Geschwindigkeiten beim Zusammenprall auf, als bei einem Fahrrad. Und die Bremswege sind andere. Ist also nicht vergleichbar.
It is what it is - don't make it what it isn't.
Stimpson J. Cat
Stimpson J. Cat12.02.16 14:01
Soll ja auch Fahrräder ohne jeglichen Motor geben die keine Geräusche machen. Wer ohne Augen durch die Welt geht und Straßen überquert ist schon selbst schuld, wenn er überfahren wird.

Fahrräder haben ne Klingel bzw der Fahrer kann immer noch schreien ect. Wie soll das bei einem geräuschlosen Auto gehen? Vor allem wenn es mit 50 km/h oder mehr
um die Kurve kommt!
Boedefeld
Boedefeld12.02.16 14:02
Ab 30 km/h überwiegen die Geräusche, die durch den Luftwiderstand erzeugt werden. Soll heissen: eure Theorien bzgl. mehr Verletzten durch Elektrofahrzeuge sind so nicht belegbar.
MacBeck
MacBeck12.02.16 14:04
Boedefeld:

Hast du meinen Link gesehen? Und das Zitat?

Ausnahmsweise für dich ein Vollzitat:
Deutsche Blinden und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV)
Liebe Leserinnen und Leser,

im Januar hat der DBSV in einer Pressemitteilung darauf hingewiesen, dass elektrisch betriebene Autos bei geringer Geschwindigkeit kaum zu hören sind und deshalb für blinde Menschen ein Sicherheitsrisiko darstellen (vergleiche www.dbsv.org/presse/pressemitteilungen/2011/fluesterautos). Seit Anfang dieser Woche ist nun in diversen Medien zu lesen, dass Elektroautos für Blinde nicht gefährlicher seien als normale Benziner. Wie passt das zusammen?

Die aktuellen Meldungen basieren auf einer Studie des Center of Automotive Research (CAR) an der Universität Duisburg-Essen. Das Institut hat Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren und Elektroantrieben an Testpersonen vorbeifahren lassen - nur leider in einer verkehrsberuhigten Umgebung und mit einer zu hohen Geschwindigkeit von 30 km/h. Elektrisch betriebene Autos sind aber besonders leise, und damit besonders problematisch für Blinde, beim Ein- und Ausparken, beim Anfahren und bei einer Geschwindigkeit von beispielsweise 15 km/h. Dies hat das renommierte Fraunhofer-Institut Anfang Juni in einem Praxistest bestätigt.

"Das CAR hat am Kern des Problems vorbeigeforscht", fasst DBSV-Präsidentin Renate Reymann die Situation zusammen. Bleibt zu hoffen, dass nach den Medien nicht auch noch die Autoindustrie und die Politik auf die voreilige Entwarnung hereinfallen.
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Boedefeld
Boedefeld12.02.16 14:11
MacBeck

Ich schrieb ja auch extra ab 30 km/h.
Aber um deine Frage zu beantworten: Nein, ich habe deinen Link nicht gelesen, kein Grund direkt pampig zu werden. Aber danke für das Vollzitat 😘

Das Ausparken kann in der Tat ein Problem darstellen (wobei man hier erstmal die Unfalldatenbanken bemühen müsste, ob, bzw. wie oft das überhaupt vorkommt - allerdings liegen hier vermutlich noch zu wenig Daten vor), könnte aber mittels eines Tonsignals, wie bspw. bei rückwärtsfahrenden LKW, gelöst werden.
Ergo ist das ein konstruiertes Problem, welches, in meinen Augen, keines ist (Fahrassistenzsysteme erkennen heute schon Fussgänger, wer da nicht anhält, da spielt es keine Rolle, ob Verbrennungs- oder Elektromotor).
itsnogood7112.02.16 14:14
Du hast doch nicht mehr alle Tassen im Schrank!
Grundsätzlich gilt, dass man als Fahrer auf die Umgebung zu achten hat!

Sorry, aber einfach auf die Straße laufen ist auch nicht gerade intelligent. Nützt dem Radfahrer gar nichts wenn so ein ... plötzlich auf die Straße läuft.
Geräuschlose Autos sind ein echte Problem für Blinde oder Sehbehinderte!

Geb ich dir vollkommen recht. Ist aber keine Entschuldigung für solche Eier die was sehen aber nichts sehen wollen...
Fahrräder haben ne Klingel bzw der Fahrer kann immer noch schreien ect. Wie soll das bei einem geräuschlosen Auto gehen? Vor allem wenn es mit 50 km/h oder mehr
um die Kurve kommt!

Autos haben eine Hupe...
Aber wer ohne zu schauen bei einer Straße mit einer 50km/h Beschränkung hinter einer Kurve einfach mal so loslatscht ist schon selber etwas beschränkt...

Ja, es ist suboptimal, wenn ein Fahrzeug kein Geräusch macht. Audi macht da z.B. schon Versuche mit Lautsprechern die eine Art Motorsound generieren. Ist schon mal ein guter Ansatz.

Menschen in Schutz zu nehmen die einfach so über die Straße latschen ist ein schlechter Ansatz.
MacBeck
MacBeck12.02.16 14:29
itsnogood71:

Klar, man sollte schon schauen, bevor man auf eine Straße läuft.

Aber stell dir folgendes vor:
50er-Zone, hinter einer Kurve ist ein Zebrastreifen. Dort ist Straße frei, man läuft los und während man schon auf der Straße steht, kommt ein Auto um die Ecke geschossen... *zack* Bei nem Verbrenner hört man den eventuell schon bevor er um die Kurve kommt, nen Elektriker nicht mehr.

und es gibt Situationen, zum Beispiel wenn LKW am Straßenrand parken, da musst du vorsichtig den Kopf vorstrecken. Das machst du nat. nicht, wenn du hörst, da kommt grade was.
It is what it is - don't make it what it isn't.
itsnogood7112.02.16 14:33
MacBeck
itsnogood71:

Klar, man sollte schon schauen, bevor man auf eine Straße läuft.

Aber stell dir folgendes vor:
50er-Zone, hinter einer Kurve ist ein Zebrastreifen.

Kann ich mir nicht vorstellen. Keiner wird einen Zebrastreifen so platzieren, dass er hinter einer Kurve ist und niemand etwas sieht...

Und nochmals. Das hier wird definitiv kommen.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/audi-hat-einen-speziellen -sound-fuer-elektroautos-komponiert-a-825904.html
Ist mittlerweile schon 4 Jahre alt.
Eventus
Eventus12.02.16 14:41
Langsam fahrende, daher leise Busse piepen in der Stadt Bern jetzt schon vor sich her, weil besonders in den Altstadtgassen Fussgänger kreuz und quer laufen.

Wenn sich das auch bei Autos durchsetzt, hoffe ich auf ein etwas angenehmeres Warngeräusch.
Live long and prosper! 🖖
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