Kurz: Herstellungsdatum des Macs herausfinden (macOS 27) +++ Mal wieder kostenloser Monat Apple TV


Früher ließ sich anhand der Seriennummer eines Macs leicht herausfinden, wann und teilweise sogar wo das Gerät produziert worden war. Entsprechende Tools spuckten beispielsweise bereitwillig aus, ob man einen Mac aus Cork in Irland oder eben aus Fernost verwendete. 2021 stellte Apple jedoch auf
zufällig generierte Seriennummern um, die keine solchen Informationen mehr enthielten. Damit wollte man Betrug durch zufällig generierte, erratene Seriennummern einschränken.
Mit macOS 27 Golden Gate bringt Apple diese Information nun an einer versteckten Stelle zurück. In den Systemeinstellungen unter Allgemein/Info befindet sich unterhalb der Schaltfläche für den Systembericht der Punkt "Regulatorische Zertifizierung". Im Dokument, das daraufhin erscheint, ist seit macOS 27 Golden Gate die zusätzliche Angabe "Date of Manufacture" verzeichnet.
Ganz eindeutig ist allerdings nicht, worauf sich Apples neues Feld genau bezieht. Ein Nutzer im MacRumors-Forum
berichtet, dass bei seinem Mac nach einem Austausch des Logic Boards ein Datum angezeigt wird, das zum Ersatzteil passt – und eben nicht zum eigentlichen Fabrikdatum.
Mal wieder kostenloser Monat Apple TVApple schmeißt zwar nicht mehr mit ganz so vielen kostenlosen Aktionszeiträumen für den hauseigenen TV-Dienst durch die Gegend, legt aber dennoch mit steter Regelmäßigkeit besondere Angebote auf. Diesmal hat man die Möglichkeit, sich einen Monat ohne Gebühren zu verschaffen. Dabei handelt es sich um eine
Promo, um auf die amerikanisch/kanadische Fußballliga MLS hinzuweisen – wenngleich man natürlich auf sämtliche Inhalte zugreifen kann. Um beim Thema Fußball zu bleiben: Die vierte Staffel von Ted Lasso ist inzwischen zum größten Teil verfügbar. Am 7. Oktober erscheint die letzte Folge, das Staffelfinale fiele also in den Zeitraum der Aktion.
Der Freimonat gilt sowohl für Neukunden als auch für ehemalige Abonnenten. Nach Ablauf des Zeitraums fallen die normalen Kosten an, sofern man nicht vorher wieder kündigt. Hierzulande liegt der Preis dann unverändert bei 9,99 Euro pro Monat, denn die beiden Preisrunden in den USA griffen bei uns nicht. Dort stieg die Gebühr hingegen zunächst auf 12,99 Dollar, jetzt sogar auf 14,99 Dollar.