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"in den 20ern ..." von Erbsenspecht

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Ausgangsbeitrag

Erbsenspecht
Erbsenspecht05.02.2009:36
... Verkauf ohne Verpackungswahn. Wie gehen wir in den 20ern diesen Jahrhunderts damit um?

Kommentare

beanchen05.02.20 16:13
Kommt darauf an. Ein Holzfass ist als Mehrweg-"Verpackung" ungeeignet und bei den Korbflaschen kommt es auf die Häufigkeit an, ansonsten dürfte die Einwegweinglasflasche die bessere Ökobilanz haben.
Aber egal, Prost!
Trampa06.02.20 11:15
beanchen
Kommt darauf an. Ein Holzfass ist als Mehrweg-"Verpackung" ungeeignet und bei den Korbflaschen kommt es auf die Häufigkeit an, ansonsten dürfte die Einwegweinglasflasche die bessere Ökobilanz haben.
Aber egal, Prost!

wie kommst du auf die "Thesen"?! Holzfäßer gehörn ja wohl zum Urgestein von Mehrweg.. ebenso Korbflaschen....?!
beanchen06.02.20 11:25
Ein Holzfass lässt sich natürlich auch in heutiger Zeit mehrfach nutzen, entweder durch denselben Nutzer (z.B. den Weinhersteller) oder gebraucht gekauft aus vertrauenswürdiger Quelle. Als Mehrwegtransportmittel zum Endkunden (und hier geht es ja um den Verpackungswahn) eignet es sich aus hygienischen Gründen nicht und wird auch nicht mehr eingesetzt, weil eine absolute Reinigung bei all den Möglichkeiten, die ein Verbraucher damit anstellen kann, nicht gegeben ist.
Bei den Korbflaschen ist der Produktionsaufwand sehr hoch. Eine gute Ökobilanz kommt nur zustande, wenn eine häufige Nutzung gewährleistet ist und die Transportwege kurz sind. Da sehe ich Probleme.

Warum "Thesen" in ""? Sind es keine, nur weil du anderer Meinung bist? 'tschuldigung, "Meinung"!
Trampa06.02.20 11:42
ich denke das Bild - und die eventuelle Anspielung auf heutige Möglichkeiten der Verpackungsvermeidung spielt auf den Endkunden an - und der kann sehr wohl mit seinem eignen holzflässchen zum Weindealer seiner Wahl kommen.

Klar - für die riesige Mehrweg-lobby-industrie sind derlei Verpackungen natürlich ungeeignet...

Thesen mit "" ... um das bashing möglichst klein zu halten
beanchen06.02.20 12:30
Trampa
ich denke das Bild - und die eventuelle Anspielung auf heutige Möglichkeiten der Verpackungsvermeidung spielt auf den Endkunden an ...
Meine ich auch.
- und der kann sehr wohl mit seinem eignen holzflässchen zum Weindealer seiner Wahl kommen.
Okay, diese Möglichkeit habe ich außer Acht gelassen. Ich ging automatisch von einem Tausch aus, wie bei Mehrwegflaschen.
Klar - für die riesige Mehrweg-lobby-industrie sind derlei Verpackungen natürlich ungeeignet...
Meinst du hier nicht Einweg-lobby...?
Erbsenspecht
Erbsenspecht07.02.20 05:23
Ich bin der Meinung, das man nach 100 Jahren Entwicklungszeit durchaus technisch in der Lage sein könnte, Mehrweg umweltfreundlich, sicher und günstig zu gestalten. Ob das der Verpackungslobby gefällt, sei mal dahin gestellt. Was mich persönlich immer wieder erstaunt, ist die Tatsache, dass man selbst bei bewußter Einkaufsweise, nicht um den Verpackungsmüll ringsrum kommt. Das muss sich definitiv ändern.
Trampa07.02.20 09:20
beanchen
Klar - für die riesige Mehrweg-lobby-industrie sind derlei Verpackungen natürlich ungeeignet...
Meinst du hier nicht Einweg-lobby...?


ich meine schon die mehrweg-lobby

wer sich damit ein wenig befasst welche Fördergelder da in welche "Institutionen" floßen und nach wie vor fließen, sowie wieviel Probleme teilnehmende Unternehmen wie z.bsp. Brauereien (über 100 versch. Bierflaschensorten) haben, sowie was am Ende wirklich "Mehrwege" findet und nich einfach gecrasht wird - is da recht fix ernüchtert.

Grundsätzlich ist natürlich jede Form der Müll/Einwegvermeidung zu begrüßen.

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