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Router Empfehlung...

scheibe brot
scheibe brot04.05.2109:55
Moinsen,
habe gestern festgestellt, daß mein Festnetzprovider lange Zeit fälschlicherweise einen DSL Router monatlich mir in Rechnung gestellt hat.
Jetzt bekomme ich das Geld zurück und auch meine alte Fritzbox 7490 schafft es nicht ganz bis in den hinteren räumen unserer 150qm Wohnung immer stabil Wlan-netz aufrecht zu erhalten.
Meine Tochter mit Ihren Homeschoolling oder der Besuch mit den Freundinnen und deren Endgeräten, zeigt öfters mal Abbrüche an, auch mit Resett und Kanalwechseln, gab es keine Besserung.
Ich könnte natürlich ein Repeater hinstellen. Ein Techniker erzählte mir, dass es auch sehr gut sein kann, dass die bestimmt schon 7-8 Jahre alte Fritzbox einfach auch an Sendeleistung nachgibt und ich einfach mal schauen sollte, ob es nicht sowieso Sinn macht, sich eine neue Hardware zuzulegen.

Daher die Frage, was nimmt man den da?

Wir haben eine sehr grosse Wohnung, der DSL Router steht mittig im Flur etwas erhöht, so das eigendlich alle Ecken in 15-20 Metern erreichbar sind.
Wir haben alles Apple Geräte, mehrere iPhones, iPads, 2 Macbooks und ein Kyocera Ducker.

Was der Router können sollte, denke das können sowieso alle, vernünftigen USB Anschluss haben, da ich dann doch evt. mir mal ein Nas oder zumindest Festplatte-Backups regelmässig darüber laufen lasse möchte dann haben wir ein Dect Telefon, soll auch ran.

Von AVM gibt es die Nachfolger 7590 sowie 7530 AX, aber muss es denn nochmal AVM sein? Es gibt ja auch noch andere Hersteller, kann man da was empfehlen, was auch bedienerfreundlich ist, evt. würde ich sogar meine alte Fritzbox noch als Mesh(optional) benutzen oder günstig abgeben

Momentan tendiere ich zur AVM FRITZ!Box 7530 AX.
Schon einmal vielen Dank für ein paar Tips
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Kommentare

Gammarus_Pulex
Gammarus_Pulex04.05.2110:06
Also hier bei uns verstärken eine 7590 und ein Repeater das Wlan in der Bude. Das funktioniert soweit recht gut.
+2
ssb
ssb04.05.2110:08
Um ehrlich zu sein, würde ich die FritzBox lassen, solange sie es als Modem/Router tut. Das WLAN von Fritzboxen war für mich noch nie überzeugend. Wenn es in deinem Budget liegt würde ich lieber in eine gute WLAN-Infrastruktur investieren.
Ich bin da mit meinem 2 UniFi AP Pro sehr zufrieden. In einem Haus mit 10m x 12m auf 2 Etagen (bei viel Beton im unteren Stockwerk) habe ich eine sehr gute Abdeckung und eine gute Performance.
+8
aggi
aggi04.05.2110:09
Hallo,

wir haben eine Maisonette-Wohnung und das Zimmer von unserem Sohn ist oben. Wir haben uns für die 7590 und den AVM Repeatern entschieden. Das Netz ist stabil, eher unser Provider (Vodafon) hat manchmal Probleme.
Ubiquiti soll noch ganz gut sein. Hatte ich mal testweise, AVM ist für mich aber einfacher und schneller einzurichten.
+2
caMpi
caMpi04.05.2110:42
scheibe brot
Ein Techniker erzählte mir, dass es auch sehr gut sein kann, dass die bestimmt schon 7-8 Jahre alte Fritzbox einfach auch an Sendeleistung nachgibt
Techniker wechseln. Bitte. Schnell.
Das WLAN lässt sich sehr gut mit den AVM Repeatern erweitern.
+1
Johnny6504.05.2110:51
Gerade hat AVM die schon seit einiger Zeit erwartete 7590AX angekündigt:
+1
ssb
ssb04.05.2110:55
caMpi
Techniker wechseln. Bitte. Schnell.
Ganz so unrecht hat der Techniker da nicht - ich hatte schon einige WLAN APs verschiedener Hersteller in den Elektroschrott entsorgen müssen, weil man trotz angeblich gutem Signal und bei 1 Meter Abstand keine Daten mehr empfangen hat. Auch das WLAN der Fritzboxen gehört dazu, das hat eine gewisse Halbwertszeit. Die Fritzbox habe ich noch, nutze sie aber nur noch als Modem/Router, das WLAN war ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr zu gebrauchen.
Auch wenn es nur Elektronik ist - auch die kann altern. Mit 7-8 Jahren hat die Fritzbox schon ein respektables Alter erreicht.
+5
scheibe brot
scheibe brot04.05.2111:23
ssb
Ich bin da mit meinem 2 UniFi AP Pro sehr zufrieden. In einem Haus mit 10m x 12m auf 2 Etagen (bei viel Beton im unteren Stockwerk) habe ich eine sehr gute Abdeckung und eine gute Performance.
danke, dass schau ich mir mal... hatten die nicht gerade probleme mit hackern und vertraulichen datensätzen?

oder waren die das?
aggi
Das Netz ist stabil, eher unser Provider (Vodafon) hat manchmal Probleme. Ubiquiti soll noch ganz gut sein. Hatte ich mal testweise, AVM ist für mich aber einfacher und schneller einzurichten.

und vodafone ist auch mein provider...wenn ich teste komme ich nicht auf den vertraglichen datendurchsatz, stecke ich aber kabel ran, sieht es schon anders aus. für mich ist es das wlan.
caMpi
scheibe brot
Ein Techniker erzählte mir, dass es auch sehr gut sein kann, dass die bestimmt schon 7-8 Jahre alte Fritzbox einfach auch an Sendeleistung nachgibt
Techniker wechseln. Bitte. Schnell.

Eigendlich habe ich drauf gewartet...
Johnny65
Gerade hat AVM die schon seit einiger Zeit erwartete 7590AX angekündigt:

erstmal vielen dank für die anregung hier, wenn es noch vorschläge gibt, immer her damit:-)
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milk
milk04.05.2112:13
Sämtliche meiner Fritzboxen haben nach ein paar Jahren (und stets nach Garantieende) angefangen zu spinnen. Ich möchte AVM jetzt keine geplante Obsoleszenz unterstellen, aber ich weiß, dass ich keine weitere Fritzbox kaufen würde.
(Im Moment habe ich ein Kabelmodem mit Router von meinem Provider, so dass ich auch keine Idee habe, was man statt dessen nehmen könnte.)
-1
Geegah04.05.2112:17
milk
Sämtliche meiner Fritzboxen haben nach ein paar Jahren (und stets nach Garantieende) angefangen zu spinnen. Ich möchte AVM jetzt keine geplante Obsoleszenz unterstellen, aber ich weiß, dass ich keine weitere Fritzbox kaufen würde.
Das kann ich persönlich gar nicht bestätigen. Eine regulär gekaufte Fritzbox hat 5 Jahre Garantie. Und wir haben reihenweise noch funktionierende 7390er in Rente geschickt, weil sie halt nach (geschätzten) 7 Jahren softwareseitig (und hardwaremässig von der DSL-Unterstützung) nicht mehr up to date waren. Kaputt war davon aber keine.
+5
Sid.TUX04.05.2112:25
AVM hat zugegeben sehr gute Modems. Wie bereits von einigen erwähnt halte auch ich nicht viel vom AWM WLAN dagegen. Vor allem "hinter" der Box ist der Durchsatz miserabel.
Das Problem ist nun leider, dass man mit einzelnen Geräten ziemlich viel Komfort einbüßt und die Kosten treibt - separates Modem, WLAN und VoIP nicht zu vergessen.

Einfachste Lösung wäre sicherlich das AVM WLAN einfach abzuschalten und ein modernes AX WLAN anzuschließen (die FritzBox bleibt dabei der DHCP etc). AX Basisstation sind leider aktuell egal von welchem Hersteller noch ziemlich teuer.
Ich würde eher davon abraten zu versuchen das Ganze noch mit einem oder mehreren AVM Repeatern zu retten. Ggf. reicht von einem anderen Hersteller doch sogar ein Gerät ohne ein Mesh aufbauen zu müssen.
Wichtig ist auch das du dir überlegst was du am Ende im WLAN brauchst: Mindestbandbreite für bestimmte Geräte? (je nach Position in der Wohnung muss dann das Setup gewählt werden) Bandbreite ist nur bis zu max. DSL Geschwindigkeit wichtig oder darüber hinaus, zB weil ein NAS im Netzwerk ist?
+1
DTP
DTP04.05.2112:40
Sid.TUX
AX Basisstation sind leider aktuell egal von welchem Hersteller noch ziemlich teuer.
Teuer ist zwar relativ, aber ich finde weniger als €100 für eine AX WiFi-Basistation (zB von Asus) nicht teuer.
Sid.TUX
Ich würde eher davon abraten zu versuchen das Ganze noch mit einem oder mehreren AVM Repeatern zu retten. Ggf. reicht von einem anderen Hersteller doch sogar ein Gerät ohne ein Mesh aufbauen zu müssen.
Wichtig ist auch das du dir überlegst was du am Ende im WLAN brauchst: Mindestbandbreite für bestimmte Geräte? (je nach Position in der Wohnung muss dann das Setup gewählt werden) Bandbreite ist nur bis zu max. DSL Geschwindigkeit wichtig oder darüber hinaus, zB weil ein NAS im Netzwerk ist?
Das ist ein guter Tipp, denn Repeater verringern die Bandbreite idR ja. Zusätzlich zu den Tipps vielleicht noch evaluieren, ob doch ein Kabel gezogen werden kann? Oder ein kabelgebundenes Teilnetz, an dem dann NAS und die Macs hängen?
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Fucko04.05.2112:46
ssb
caMpi
Techniker wechseln. Bitte. Schnell.
Ganz so unrecht hat der Techniker da nicht - ich hatte schon einige WLAN APs verschiedener Hersteller in den Elektroschrott entsorgen müssen, weil man trotz angeblich gutem Signal und bei 1 Meter Abstand keine Daten mehr empfangen hat. Auch das WLAN der Fritzboxen gehört dazu, das hat eine gewisse Halbwertszeit. Die Fritzbox habe ich noch, nutze sie aber nur noch als Modem/Router, das WLAN war ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr zu gebrauchen.
Auch wenn es nur Elektronik ist - auch die kann altern. Mit 7-8 Jahren hat die Fritzbox schon ein respektables Alter erreicht.

Aha, kannst du das Altern auch durch irgendetwas belegen oder ist das nur eine Behauptung deinerseits, die du allgemeingültig aufstellst, weil du mal Probleme mit WIFI hattest?
Ich schätze mal letzteres.
-1
ssb
ssb04.05.2114:56
scheibe brot
ssb
Ich bin da mit meinem 2 UniFi AP Pro sehr zufrieden. In einem Haus mit 10m x 12m auf 2 Etagen (bei viel Beton im unteren Stockwerk) habe ich eine sehr gute Abdeckung und eine gute Performance.
danke, dass schau ich mir mal... hatten die nicht gerade probleme mit hackern und vertraulichen datensätzen?

oder waren die das?
aggi
Das Netz ist stabil, eher unser Provider (Vodafon) hat manchmal Probleme. Ubiquiti soll noch ganz gut sein. Hatte ich mal testweise, AVM ist für mich aber einfacher und schneller einzurichten.

und vodafone ist auch mein provider...wenn ich teste komme ich nicht auf den vertraglichen datendurchsatz, stecke ich aber kabel ran, sieht es schon anders aus. für mich ist es das wlan.
caMpi
scheibe brot
Ein Techniker erzählte mir, dass es auch sehr gut sein kann, dass die bestimmt schon 7-8 Jahre alte Fritzbox einfach auch an Sendeleistung nachgibt
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Eigendlich habe ich drauf gewartet...
Johnny65
Gerade hat AVM die schon seit einiger Zeit erwartete 7590AX angekündigt:

erstmal vielen dank für die anregung hier, wenn es noch vorschläge gibt, immer her damit:-)
Das betraf Ubiquiti, dem Hersteller der Unifi Geräte. Allerdings muss man für seine Netzwerkkonfiguration keinen Account bei denen anlegen, bzw. dort irgendwelche Daten hinterlegen über dem Login hinaus. Wenn du den Unifi Controller am Mac benutzt (ist eine Java-Serveranwendung), dann kommt auch von außen keiner an deine Konfiguration, wenn der Server gerade nicht läuft. Ich starte den nur gelegentlich um die APs zu aktualisieren.

Die Performance bei Vodafon... naja... meine Schwiegermutter hat bei denen DSL mit vertraglich 16 MBit. Der alte Router von Wo-Da-Fon? war miserabel, mit viel Glück hatte man mal 1 MBit erreicht. Nach 1 Jahr wiederholtem Reklamieren haben sie nun endlich eine Fritzbox zugeschickt, die immerhin auf 8-9 MBit kommt. Meiner Schwiegermutter reicht das - ich würde da weiter Stress machen und mindern.
+1
rmayergfx
rmayergfx04.05.2114:58
scheibe brot
Moinsen,
habe gestern festgestellt, daß mein Festnetzprovider lange Zeit fälschlicherweise einen DSL Router monatlich mir in Rechnung gestellt hat.
Jetzt bekomme ich das Geld zurück und auch meine alte Fritzbox 7490 schafft es nicht ganz bis in den hinteren räumen unserer 150qm Wohnung immer stabil Wlan-netz aufrecht zu erhalten.
Meine Tochter mit Ihren Homeschoolling oder der Besuch mit den Freundinnen und deren Endgeräten, zeigt öfters mal Abbrüche an, auch mit Resett und Kanalwechseln, gab es keine Besserung.
Ich könnte natürlich ein Repeater hinstellen. Ein Techniker erzählte mir, dass es auch sehr gut sein kann, dass die bestimmt schon 7-8 Jahre alte Fritzbox einfach auch an Sendeleistung nachgibt und ich einfach mal schauen sollte, ob es nicht sowieso Sinn macht, sich eine neue Hardware zuzulegen.

Daher die Frage, was nimmt man den da?

Wir haben eine sehr grosse Wohnung, der DSL Router steht mittig im Flur etwas erhöht, so das eigendlich alle Ecken in 15-20 Metern erreichbar sind.
Wir haben alles Apple Geräte, mehrere iPhones, iPads, 2 Macbooks und ein Kyocera Ducker.

Was der Router können sollte, denke das können sowieso alle, vernünftigen USB Anschluss haben, da ich dann doch evt. mir mal ein Nas oder zumindest Festplatte-Backups regelmässig darüber laufen lasse möchte dann haben wir ein Dect Telefon, soll auch ran.

Von AVM gibt es die Nachfolger 7590 sowie 7530 AX, aber muss es denn nochmal AVM sein? Es gibt ja auch noch andere Hersteller, kann man da was empfehlen, was auch bedienerfreundlich ist, evt. würde ich sogar meine alte Fritzbox noch als Mesh(optional) benutzen oder günstig abgeben

Momentan tendiere ich zur AVM FRITZ!Box 7530 AX.
Schon einmal vielen Dank für ein paar Tips

Bei Vodafone muss man je nach gebuchtem Umnfang den Router mieten, ob man möchte oder nicht.
"Zwei Telefonleitungen für gleichzeitiges Telefonieren" geht z.b. nur mit der Option HomeBox. Auch VoC wird nur mit der gemieteten Fritz!Box aktviert, man sollte also prüfen was benötigt wird. Interessant wie es da passieren kann das eine Box fehlerhaft abgerechnet wird. Bei Problemen wollen die ISP immer das eigene Gerät (Vodafone Box, Mietgerät) angeschlossen haben, daher sollte man sich überlegen ob man nicht doch zu einer Mietbox greift, die bekommt man wie immer getauscht oder ersetzt, egal wie alt oder wie der Defekt aufgetreten ist.

Zum Thema WLAN. Die Größe der Wohnung ist nur ein Kriterium. Viel wichtiger sind da andere Faktoren. Wohnt man z.B. in der Nähe von einem Flughafen, kann man regelmäßig feststellen, das wegen Radarerkennung 5GHz deaktiviert wurde. Auch Wetterradar, Digitalfunk von Feuerwehr, Polizei, Flugsicherung usw. läuft auf den höheren Bändern im 5 GHz-Bereich ab und hat IMMER Vorrang.
Daher unbedingt die Ereignisse kontrollieren ob dort solche Einträge vorhanden sind. Die beste Reichweiter erhält man immer noch im 2,4GHz Bereich, wenn man die Box sauber eingestellt hat, das diese nicht mit anderen Netzen kollidiert.
Hier kommt dann auch schon der nächste wichtige Faktor, wie viele WLAN sind in der Nähe und auf welchen Frequenzen funken diese. Sitzt man in einem Wohnblock mit mehreren Funknetzen hat man so manches mal überhaupt keine Chance in verschiedenen Zimmern einen guten Empang zu bekommen, weil z.B. das WLAN des Nachbarn direkt hinter der Wand steht und auf der gleichen Frequenz funkt. Daher sollte man jedes Zimmer mit entsprechender Software/Hardware prüfen, z.B. Notebook mit WINDOWS und der Freeware InSSIDer. diese zeigt optisch sehr schön die Belegung in der näheren Umgebung an.
Auch die Bausubstanz der Wohnung hat seinen Einfluss auf das WLAN. Da kann man die Box noch so hoch stellen, bei Stahlbetondecken und Armierungen aus Metall in der Wand sitzt man wunderbar abgeschirmt von der eigenen Box und die Signale können nur durch offene Durchbrüche (Türen, Fenster) in den Raum gelangen.

Daher sollte man das ganze gezielt und systematisch angehen.
Empfehlung wäre z.B.
1. 5GHz komplett abschalten und in allen Räummen mit 2.4GHz testen.
2. WLAN Störungen in den einzelnen Bereichen ermitteln (InSSIDer, Netspot, etc.)
3. WLAN Frequenz optimieren (mit den aus Punkt2 ermittelten Werten)
4. 5GHz. einschalten und die Schritte wiederholen.

Sollte man feststellen das hier bereits mit den optimierten Einstellungen keine guten Ergebinsse erreicht werden, sollte man über einen Repeater oder einen anderen Accesspoint nachdenken und das WLAN in der Fritzbox komplett abschalten. Hier haben sich UbiQuiti AP oder AmpliFi HD bewährt, je nachdem was man im eigenen WLAN für Anforderungen hat.
Auch immer daran denken, wenn man den Repeater oder AP am entferntesten Punkt der Wohnung aufstellt sind die Funkwellen nicht automatisch an der Wand zuende, ist dahinter die Wohnung des Nachbarn freut sich dieser überhaupt nicht, da man dann u.U. sein Netzwerk stört.

Mein Tipp für bestmöglichen Support von Vodafone dort die aktuellste FB 6590 mieten mit HomeBox Option für 2 Leitungen, damit die alte FB ablösen und dann schrittweise testen.
„Der Computer soll die Arbeit des Menschen erleichtern, nicht umgekehrt !“
+2
ela04.05.2115:05
Bei mir läuft eine Fritzbox als Modem und Netzwerk-Switch.
Da dran hängt mit einem langen Netzwerkkabel ein Netgear Orbi als Wifi AccessPoint im Nachbarzimmer.
Im Wohnzimmer dann der Orbi Satellit als Mesh-Erweiterung.

Das läuft so weit ganz gut.
Ich überlege nochmal in ein aktuelles Modell mit Wifi6 zu investieren. Mal gucken.

Vorteil bei diesem Orbi-Gerät: Tri-Band! Also obwohl 2,4 und 5 GHz aktiv sind, haben die noch ein eigenes Band um sich miteinander zu verbinden ohne Bandbreite zu klauen (Achtung beim Kauf: Es gibt auch Dual-Band die das nicht können - da wird es dann halt im Mesh langsamer... wie übrigens auch bei normalen Repeatern)

Ist für reinen Internet-Zugriff nicht so relevant weil das Internet immer noch langsamer sein wird in den meisten Fällen - wenn man aber auch im lokalen Netzwerk Daten kopieren möchte, kann das schon ein gewichtiger Punkt sein )
+2
caMpi
caMpi04.05.2115:11
ssb
Ganz so unrecht hat der Techniker da nicht
Doch. Die abnehmende Sendeleistung hat nichts mit dem Alter eines Geräts zu tun.
Entweder ist die Antenne im Eimer, das passiert unabhängig vom Alter, oder es gab Veränderungen in den räumlichen Gegebenheiten. Ein weiteres drahtloses Gerät, eine Trockenbauwand oder sonst was.
Das was du beschreibst ist ein Defekt im eigentlichen Sinne, wahrscheinlich von der Antenne, das hat nichts mit Altersschwäche zu tun.
0
d2o04.05.2115:26
Ich kann Dir die Ubiquiti UniFi AC PRO (Access Points) empfehlen. Die lassen sich auch direkt an der AVM FB betreiben. Hatte ich zuerst auch gemacht und nach einem halben Jahr alles auf Unifi umgestellt (Switch, Router etc.). Auch das kann ich nur empfehlen, es funktioniert seit dem alles tadellos über drei Etagen verteilt, selbst VoIP über die iPhones (mit Zoiper bzw. Bria) klappt ohne Unterbrechung und mit guter Qualität.
+2
ssb
ssb04.05.2115:49
caMpi
ssb
Ganz so unrecht hat der Techniker da nicht
Doch. Die abnehmende Sendeleistung hat nichts mit dem Alter eines Geräts zu tun.
Entweder ist die Antenne im Eimer, das passiert unabhängig vom Alter, oder es gab Veränderungen in den räumlichen Gegebenheiten. Ein weiteres drahtloses Gerät, eine Trockenbauwand oder sonst was.
Das was du beschreibst ist ein Defekt im eigentlichen Sinne, wahrscheinlich von der Antenne, das hat nichts mit Altersschwäche zu tun.
Theoretisch besteht kein Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Aber in der Praxis...

Es sind einfach Erfahrungswerte, dass WLAN APs eine begrenzte Lebensdauer haben. Manche halten 2 Jahre, manche etwas länger. Wie lange meine UniFi halten, wird sich hoffentlich noch nicht so bald zeigen. Das räumliche Veränderungen da einen Einfluss haben ist mir klar - aber wenn ich nichts umgebaut habe, auch nicht den AP, und nach ein paar Jahren der Datentransfer regelmäßig unterbrochen wird (zB während WLAN Telefonaten per WhatsApp), selbst wenn man 1-2 Meter vom AP entfernt sitzt, dann fällt das auf. Wenn dann die Probleme nach einem Wechsel der APs nicht mehr auftreten, dann liegt der Schluß nahe, dass die Probleme vom AP hervorgerufen werden. Ich hätte sonst noch keinen AP entsorgen müssen und es waren einige. Daher habe ich - auch wenn es kostspieliger ist - Modem/Router und WLAN getrennt implementiert. Zumal die Konfigurationsmöglichkeiten bei UniFi deutlich besser sind - wenn auch komplizierter.

Auch elektronische Bauteile altern, selbst wenn sie nicht benutzt werden:
0
g_from_h
g_from_h04.05.2117:42
scheibe brot

Wir haben in der alten Wohnung von DSL Fritz 7490 auf Kabel mit Fritz 6591 gewechselt. Meine NAS war per Kabel verbunden. Nach dem Wechsel der Fritzbox hatte ich in den vorher „toten“ Ecken einen sehr guten Empfang und konnte überall sehr ordentlich auf das NAS zugreifen. Ein Wechsel der Fritzbox kann also eine deutliche Verbesserung sein. Auch die Kommunikation mit dem Provider ist sehr viel einfacher mit einer Mietbox.

Das ist jetzt nur meine Empfehlung.

Ubiquity scheint sehr gute Ergebnisse zu erzielen, allerdings muss man sich dann mit Themen wie Bridge-Mode, eventl. Doppelt-NAT etc. beschäftigen.

Ich hoffe, dass ich bald zu einem Provider wechseln kann, der freier mit den Routern umgeht, dann werde ich auch zu Ubiquity und der DreamMachine Pro wechseln. Bei Vodafone Kabel ist mir das aktuell zu nervig/unflexibel.
0
breaker
breaker04.05.2118:04
g_from_h
Ubiquity scheint sehr gute Ergebnisse zu erzielen, allerdings muss man sich dann mit Themen wie Bridge-Mode, eventl. Doppelt-NAT etc. beschäftigen.

Ich hoffe, dass ich bald zu einem Provider wechseln kann, der freier mit den Routern umgeht, dann werde ich auch zu Ubiquity und der DreamMachine Pro wechseln. Bei Vodafone Kabel ist mir das aktuell zu nervig/unflexibel.
Sofern du bei Vodafone im alten Kabel Deutschland Gebiet bist (also nicht Ex-UM-Kunde) und eine Vodafone Station oder andere Vodafone Hardware als Modem nutzt, kannst du diese über das Online Kundenportal in den Bridge Modus schalten und dann entsprechend dahinter einen Router deiner Wahl klemmen, ohne Probleme zu bekommen. Hab ich hier auch mit einem Amplifi HD, hat bei mir auch den Vorteil, dass ich eine IPv4 erhalte.
+1
milk
milk04.05.2118:15
breaker
(also nicht Ex-UM-Kunde)
Also Ex-UM-Kunde bist du eh schon froh, wenn du überhaupt Internet hast, da versucht man alles zu vermeiden, was dieser Laden als Ausrede hernehmen kann. ("Ihr Router, bestimmt falsch konfiguriert.")
+1
breaker
breaker04.05.2118:25
milk
breaker
(also nicht Ex-UM-Kunde)
Also Ex-UM-Kunde bist du eh schon froh, wenn du überhaupt Internet hast, da versucht man alles zu vermeiden, was dieser Laden als Ausrede hernehmen kann. ("Ihr Router, bestimmt falsch konfiguriert.")
Vermag ich nicht zu beurteilen, aber weder mit KDG damals noch jetzt mit Vodafone hatte ich jemals größere Probleme mit Kabel Internet. Zumal die Telekom bei mir auch nur max. 100/40 Mbit anbietet für 45 Euro, bei Vodafone zahle ich hier für 1.000/50 dauerhaft 40 Euro – da ist jetzt kein großer Anreiz zu wechseln, zumal die 1.000 hier auch anliegen. Hab meinen Handyvertrag aber auch bei der Telekom, bevor mir hier Vodafone Werbung unterstellt wird
0
rmayergfx
rmayergfx04.05.2118:32
Bitte beim Thema bleiben und nicht über die Zuverlässigkeit der Provider diskutieren. Sonst hat der Thread ganz schnell 200 Einträge oder mehr
„Der Computer soll die Arbeit des Menschen erleichtern, nicht umgekehrt !“
-1
awk04.05.2119:02
Besorg dir einen gescheiten Router mit Wifi 6 oder einen Access Point mit WiFi 6. Ich decke 250 qm über 2 Etagen mit einem Netgear R 8500 und 2 Netgear Repeatern ab. An den Repeatern sind noch Fernseher und Smart Home Geräte über LAN angeschlossen. Die Übertragungsrate liegt bei ca. 400 Mbit und ist damit ausreichend schnell.
0
BMueller05.05.2100:44
Fritz!Box 7590 AX mit WiFi 6 - Kommt Ende Mai
https://www.heise.de/news/Fritzbox-7590-AX-AVMs-erster-WLAN-Router-mit-Wi-Fi-6-und-4-MIMO-Streams-6035850.html
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g_from_h
g_from_h05.05.2108:39
breaker
Sofern du bei Vodafone im alten Kabel Deutschland Gebiet bist (also nicht Ex-UM-Kunde) und eine Vodafone Station oder andere Vodafone Hardware als Modem nutzt, kannst du diese über das Online Kundenportal in den Bridge Modus schalten und dann entsprechend dahinter einen Router deiner Wahl klemmen, ohne Probleme zu bekommen. Hab ich hier auch mit einem Amplifi HD, hat bei mir auch den Vorteil, dass ich eine IPv4 erhalte.

Und wie regelst Du das mit dem Telefonieren, welche Lösung hast Du da im Einsatz?
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BeeOne05.05.2115:13
Seit ein paar Tagen arbeitet bei mir:
ein Paar Asus ZenWifi AX Xt8 im Mesh Betrieb hinter einem Zyxel DSL-Modem. Habe dafür mein komplettes Ubiquity Unifi Setup (UDM, FlexHDs, Switche,…) rausgeschmissen. Kurz zusammengefasst: ich hatte noch nie so gut ausgeleuchtetes und performantes WLAN zur Verfügung.
+2
Sid.TUX05.05.2119:54
VoIP Adapter gibt es ab 40€ und Gigaset und Yealink haben auch Telefone mit VoIP Anschluss direkt.
Aber es läppert sich halt… 100€ modem, 240€ AX Router, 80€ Telefon…
Das hat mich bisher auch abgeschreckt die FritzBox komplett zu ersetzen. So werkelt dahinter halt nur ein anderes Wifi

Im Original Post steht übrigens explizit DSL und nicht Kabel
+1
scheibe brot
scheibe brot06.05.2107:13
so dann mal vielen Dank vom Threadersteller. Ich warte mal auf die neue AVM Fritz!Box 7590 AX mit WiFi 6 ab und ja Kabel habe ich nicht, sondern DSL:-)
0
gfhfkgfhfk06.05.2107:29
g_from_h
Und wie regelst Du das mit dem Telefonieren, welche Lösung hast Du da im Einsatz?
Ich habe zwei Gigaset HX Telefone an einer FB7490 im Einsatz, das funktioniert gut, wenn auch manchmal direkt nach dem Telefonat kurz die Verbindung zur Basis wegbricht und sich wieder aufbaut. Hat man damit zuviel Ärger kann man sich direkt von Gigaset noch eine GoBox 100 (die gibt es auch einzeln zu kaufen) holen, und diese an die FB hängen.

Wichtig bei Gigaset die SoHo Telefone und Basen können nicht wirklich mit den Pro Geräten kombiniert werden. Also entweder das eine oder das andere, wobei die Pro Modelle wirklich nur gut mit einer PBX funktionieren, bei Snom o.ä. ist das das Gleiche.
0
Huba06.05.2115:55
Wir haben zwischen einer alten Fritzbox 7490 (hängt am Netz) und einer uralten 7390 (hängt per 30m Kabel an der anderen Fritzbox) ein riesig grosses WLAN aufgespannt. Absolut zuverlässig, keine Ermüdungserscheinungen.
Die 7490 hat gerade noch ein Systemupdate erhalten -- welcher andere Hersteller bietet eine so lange Systempflege?!
+2

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