24. Mai 2012

Bild zur News "Apples Europachef Pascal Cagni verlässt angeblich das Unternehmen"Einem Bericht der französischen Zeitung Le Figaro zufolge verlässt Pascal Cagni das Unternehmen. Die Kündigung sei bereits erfolgt, sodass sich Apple nach einem neuen Chef für Europa, den Nahen Osten sowie Afrika suchen muss. Es gibt derzeit weder eine Bestätigung der Berichte, noch ist bekannt, warum Cagni Apple verlässt und wo er in Zukunft tätig sein wird. Pascal Cagni arbeitete seit dem Jahr 2000 bei Apple und wurde von Steve Jobs persönlich angeworben.
Cagni war nicht nur dafür verantwortlich, Apples Umsatz in zahlreichen Ländern signifikant auszubauen, auch an der Entwicklung von iPhone, iPod und App Store soll er beteiligt gewesen sein. Vor seiner Zeit bei Apple hatte Pascal Cagni die Position eines "Vice President of Consumer Product" bei Packard Bell Europa inne. Auch bei Compaq Computer sowie der Software Publishing Corporation war Cagni tätig. Cagnis Linkedin-profil weist noch immer Apple als Arbeitgeber aus.
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Bild zur News "Foxconn will mit Sharp neues Werk für iPhone-Displays errichten"Nachdem Foxconn bereits in ein japanisches Produktionswerk von Sharp in Sakai investiert hat, welches neue stromsparende Retina-Display produzieren soll, kooperieren beide Unternehmen nun auch bei der Errichtung eines Produktionswerkes in China. Wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet, wird das Werk von Apples bevorzugtem OEM-Hersteller Foxconn betrieben, wobei Sharp für die Produktion notwendige Technologie beisteuern wird. Produziert werden sollen in dem in Chengdu angesiedelten Werk unter anderem hochauflösende Retina-Displays für das iPhone sowie Displays für andere Elektronik-Produkte.

Neben der erweiterten Kooperation mit Foxconn hat Sharp auch bekannt gegeben, einige Anteile am japanischen Produktionswerk in Sakai zurückzukaufen, welche aktuell noch im Besitz von Sony sind. Allerdings werden auch Anteile wiederum an Zulieferer von Sharp abgegeben, welche im Gegenzug ihre Werke in das Sakai-Werk eingliedern. Im Anschluss wird Sharps Anteil auf 37,6 Prozent sinken, weswegen das kostspielige Werk als Tochterunternehmen aus der Sharp Group ausgegliedert wird und die Bilanzen nicht mehr beeinträchtigen kann.
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Bild zur News "Webseiten-Editor Coda 2 für Mac sowie Diet Coda für iPad ab sofort verfügbar"Kurze Zeit nach der Ankündigung von Panic, den beliebten Quelltext-Editor Coda in Version 2 zu veröffentlichen, ist das Programm jetzt erschienen. Neben einer überarbeiteten Programmoberfläche bietet Coda 2 das Zusammenklappen von Quelltext, die Autovervollständigung von selbst definierten Funktionen und Variablen sowie eine Vollbildansicht ohne Seitenleiste. Coda 2 bringt zudem bessere Dateiverwaltung, bessere Clips und eine Vielzahl an Detailänderungen mit. Panic bietet Coda 2 heute mit einem Rabatt in Höhe von 50 Prozent an, sodass die Software momentan für 39,99 Euro zu haben ist und ab morgen 79,99 Euro kostet. Panic hat nicht nur eine runderneuerte Version von Coda veröffentlicht, sondern auch mit Diet Coda eine neue iPad-App vorgestellt. Diet Coda bietet die Grundfunktionen von Coda und ist für Multitouch-Bedienung konzipiert. Der Einführungspreis liegt bei 7,99 Euro, ebenfalls ein Rabatt von 50 Prozent.
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Bild zur News "Apple-Patent beschreibt Stift mit haptischem System"Ein neuer Patentantrag von Apple beschreibt einen interessanten Ansatz für eine erweiterte Stifteingabe, die über bisherige Lösungen hinausgeht. Während sich bisherige Entwicklungen vor allem auf die Digitalisierung der Stifteingabe konzentrieren, beschreibt Apple im vorliegenden Patent ein haptisches System für ein verbessertes Nutzererlebnis. Dabei soll der Benutzer die Bewegung des Pinsels oder die Linienstärke fühlen und über einen integrierten Lautsprecher weitergehende Rückmeldung über die Stifteingabe erhalten. Neben der Simulation realistischer Stifte wäre das System gleichzeitig auch dazu geeignet, die Navigation auf dem Display zu verbessern. Die Informationen für die haptische Rückmeldung werden dabei über integrierte Funksender im Display-Rahmen übertragen. Im Zusammenhang mit Grafik-Software lässt sich das digitale Zeichnen zu einer Gesamterfahrung aus Akustik, Haptik und visueller Wahrnehmung erweitern. Der Patentantrag wurde von Apple im vierten Quartal 2010 eingereicht und nennt Aleksandar Pance and Omar Leung als die Erfinder.
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Bild zur News "Fortune Magazine: Wie Tim Cook Apple verändert"Auf dem Titelblatt des aktuellen Fortune Magazin ist Apples CEO Tim Cook mit einem leuchtenden Apple-Logo zu sehen, daneben prangt die Überschrift "How Tim Cook is changing Apple". Der Artikel geht auf die "beängstigende Aufgabe" ein, eine Legende zu ersetzen. Der Autor Adam Lashinsky schildert, welche deutlichen Veränderungen Tim Cook bei Apple bislang vornahm, nachdem Steve Jobs zurücktrat und Tim Cook die Position des CEOs dauerhaft besetzte. Einige Anekdoten und Zitate dokumentieren, dass sich die von Tim Cook gepflegte Unternehmenskultur bisweilen deutlich von Steve Jobs unterscheidet. So mache Tim Cook aus Apple ein ganz normales Unternehmen mit eher traditionellen Strukturen. Steve Jobs hingegen hatte oft sehr unkonventionelle Entscheidungen und Arbeitsabläufe bevorzugt, indem er auch Einfluss auf Bereiche nahm, die normalerweise nicht Tätigkeitsfeld eines CEOs sind.
Wenn es darum ging, andere Unternehmen aufzukaufen, behielt Steve Jobs alle Fäden in der Hand und kümmerte sich oft allumfassend um die Abläufe. Nur ein weiterer Mitarbeiter stand ihm oft bei. Inzwischen leitet jener Mitarbeiter eine ganze Abteilung, um mehrere Übernahmen gleichzeitig verhandeln zu können. Steve Jobs war zudem dafür bekannt, sehr spontane Entscheidungen zu treffen und diese durchzusetzen, auch wenn anderen der Sinn verschlossen blieb. Tim Cook wird jedoch als bodenständig, kooperativ und offen beschrieben. Während Steve Jobs das Mittagessen meistens nur mit Jonathan Ive einnahm, sitzt Tim Cook häufig mit anderen Mitarbeitern am Mittagstisch.
Der CEO eines andere Technologieunternehmens beschreibt dies mit der Aussage, oft merke man gar nicht, es mit dem Apple-CEO zu tun zu haben - ein Eindruck, den man bei Steve Jobs' Auftreten hingegen nie hatte. Unter Mitarbeitern gelte Tim Cook zwar als Führungsperson mit hohen Ansprüchen, allerdings verängstige und schüchtere er nicht ein. Steve Jobs wurde zwar bewundert und geliebt, seine Reaktionen auf Vorschläge und seine Launen aber oft gefürchtet.
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Bild zur News "Neue Beta-Firmwares sollen Sicherheitslücken in FritzBox schließen"Nicht nur Telekom-Kunden werden von Sicherheitsproblemen bei Routern geplagt, wie AVM auf seiner Webseite einräumt, wiesen auch einige bekannte FritzBox-Router eine Sicherheitslücke auf. Diese Lücke war allerdings nur im lokalen Netz vorhanden, wo Angreifer durch manuelle Pfad-Angaben die Konfigurationsdaten des Routers über Port 49200 auslesen konnten, wenn der Mediaserver aktiviert war. Unter anderem waren damit auch Kennwörter einsehbar - zumeist aber verschlüsselt. Lediglich das WLAN-Kennwort wurde von der FritzBox unverschlüsselt abgelegt. Von dem Problem betroffen waren Nutzer der FritzBox 7390 sowie 7270v3, während Besitzer der FritzBox 7170 und 3170 ihre Firmware nicht aktualisieren müssen. Momentan befinden sich die verbesserten Firmwares noch in der Beta-Phase und sind daher ausschließlich über das AVM-Labor erhältlich. Wann die Firmware offiziell freigegeben wird, ist nicht bekannt. Sofern der Mediaserver der FritzBox verwendet wird und das WLAN-Kennwort geheim bleiben soll, ist die Installation der Beta-Firmware empfehlenswert.
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Bild zur News "Jury spricht Google von Patentverletzung bei Androids Java-System frei"Nachdem alle Argumente im Patentrechtsstreit zwischen Google und Oracle ausgetauscht waren, lag es gestern nun an der Jury, die Frage zu beantworten, ob Google mit Android gegen fundamentale Java-Patente verstößt oder die Nutzung in den Bereich des Fair Use fällt. Nachdem die Patente auf die Java-API für gültig erklärt wurden, drehte sich nun die Frage darum, ob deren Nachbau eine kreative Leistung war oder lediglich funktionellen Charakter hatte. Für die Jury stand aber relativ schnell fest, dass Android lediglich den funktionellen Charakter der Java-API umgesetzt hat und dies unter die lizenzfreien Bedingungen von Fair Use fällt. Googles Verteidigungsstrategie ging damit allerdings nicht auf. So hatte Google versucht, einen Blog-Eintrag des ehemaligen Sun-CEO Jonathan Schwartz, der die damalige Java-Entwicklung zu verantworten hatte, als Freibrief für das eigene Java-System darzustellen. Der Rechtsstreit dürfte aber mit der jetzigen Entscheidung noch weitergehen, da Oracle gegen die Entscheidung Einspruch einlegen will. Oracle kann sich durchaus Hoffnungen machen, da vom Gericht bestätigt wurde, dass Google mit Android die Java-Patente von Oracle nutzt und nur aufgrund der Fair-Use-Regelung nicht verletzt. Bei Fair Use handelt es sich um Rechtsdoktrin, wonach bestimmte, nicht autorisierte Nutzungen von geschütztem Material erlaubt sind, wenn sie der öffentlichen Bildung und der Anregung geistiger Produktionen dienen.
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Bild zur News "Studie zur Nutzung von Online-Musik"Insgesamt beziehen 47 Prozent aller deutschen Internetnutzer legal Musik aus dem Web. Kostenlose Streaming-Dienste sind dabei die beliebtesten Angebote, aber bereits jeder neunte Internetnutzer bezahlt auch für Songs aus dem Web. Das geht aus einer aktuellen Umfrage im Auftrag des Verbandes BITKOM hervor. Demnach nutzen 41 Prozent aller Onliner entgeltfreie Streaming-Dienste wie YouTube oder Internetradios zum direkten Anhören von Musik. 10 Prozent der Internetnutzer kaufen Musik auf Download-Plattformen, knapp 3 Prozent geben Geld für kostenpflichtige Streaming-Dienste aus, wie sie unter anderem von Simfy oder Spotify angeboten werden. In diesem Bereich sieht die BITKOM besonderes Wachstumspotenzial. „In den vergangenen Jahren hat der Online-Musikmarkt deutlich zugelegt“, erklärt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Günstige Angebote für Songs haben dazu beigetragen. Auch die Zahl legaler Gratis-Angebote wächst, teils durch von Nutzern eingestellte Inhalte auf großen Web-Plattformen. Zudem machen innovative Streaming-Dienste den Online-Musikmarkt immer attraktiver.“
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Bild zur News "Google überarbeitet Suche-App für iOS"Google hat die iOS-App Google-Suche in einer überarbeiteten Version 2.0 veröffentlicht. Auffälligste Neuerung ist die neu gestaltete App-Oberfläche. Darüber hinaus hat Google die Geschwindigkeit der App deutlich erhöht und einen automatischen Vollbildmodus integriert, der Steuerelemente wie Safari beim nach unten Scrollen automatisch ausblendet. In diesem Zusammenhang wurde auch die Bildersuche überarbeitet, welche nun den verfügbaren Platz besser ausnutzt. Um wieder zu den Suchergebnissen von Google zurückzukehren, muss lediglich die aktuelle Webseite zur Seite geschoben werden. Darüber hinaus ist auch eine Textsuche enthalten, mit der man auf der aktuellen Webseite nach Stichwörtern suchen kann. Weiterhin enthält die App eine zentrale Stelle für den Start anderer Google-Apps wie Google Mail, Google Kalender und Google Docs. Die Google-Suche-App setzt in Version 2.0.0 mindestens iOS 4.2 voraus und ist als Download rund 14 MB groß.
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Bild zur News "Erhält OS X 10.8 Mountain Lion eine Diktierfunktion?"Mit der Vorstellung von Siri für das iPhone 4S führte Apple auch eine Diktifunktion ein, um gesprochene Sprache in Schrift umzusetzen. Das iPad der dritten Generation verfügt zwar nicht über Siri, jedoch ebenfalls über eine solche Diktierfunktion. Jetzt gibt es Hinweise darauf, dass Apple auch OS X 10.8 Mountain Lion mit einer Diktierfunktion ausstatten wird. Zwar steht die Funktion in der aktuellen Entwicklerversion noch nicht zur Verfügung, allerdings lassen sich erste Referenzen in der Betaversion von Safari finden. Auf Geräten ohne echte Tastatur ist eine Diktierfunktion für mehr Anwender sinnvoll, als auf dem Mac, der mit Hardware- anstatt Software-Tastatur zu bedienen ist. Allerdings gibt es auch jetzt schon für den Mac mehrere Lösungen, um Texte diktieren zu können. Dies zeigt, dass durchaus Markt und Anwendungsbereiche vorhanden sind. Vollständig ersetzen kann die Diktierfunktion eine Tastatur jedoch nie - gerade bei der Büroarbeit oder bei der Eingabe sensibler Daten wäre es kontraproduktiv, wenn jeder direkt an der Texteingabe via Stimme teilhaben könnte.
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Bild zur News "HP entlässt 27.000 Mitarbeiter"Marktführer HP hat bekannt gegeben, sich bis Ende 2014 von 27.000 der knapp 350.000 Angestellten zu trennen. Es soll in allen Geschäftsbereichen zu Entlassungen kommen, wobei die Enterprise Service Group am stärksten betroffen sein wird. Dabei konnte HP bei den letzten Quartalszahlen durchaus solide Ergebnisse vorweisen. Bei einem Umsatz von etwas mehr als 30 Milliarden US-Dollar erzielt das Unternehmen einen Gewinn von 1,59 Milliarden US-Dollar. Ein Jahr zuvor strich HP allerdings noch einen Gewinn von 2,3 Milliarden US-Dollar ein. HP mangelt es vor allem an einer langfristigen Unternehmensstrategie. Der ehemalige CEO Leo Apotheker wollte das Unternehmen wie IBM zu einem Technologie-Anbieter umstrukturieren und sich vom Hardware-Geschäft trennen. Die Reaktion von Kunden und Investoren war allerdings eindeutig und so wurde Apotheker durch Meg Whitman abgelöst. Sie will nun den Drucker- und PC-Bereich neu ausrichten und die gesparten Personalkosten von schätzungsweise 3 Milliarden US-Dollar für Forschung und Entwicklung verwenden. Ob HP damit die Marktführerschaft halten kann oder wie im vierten Quartal 2011 wieder an Apple abgeben muss, bleibt abzuwarten.
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Bild zur News "Sicherheitsaktualisierung für Chrome schließt 13 Lücken"Google hat für den hauseigenen Web-Browser Chrome 19 eine Sicherheitsaktualisierung veröffentlicht, mit der insgesamt 13 Sicherheitslücken geschlossen wurden. Verschiedene fehlerhafte Speicherzugriffe konnten dazu führen, dass Angreifer schädliche Programmanweisungen einschleusen und letztendlich darüber die Computerkontrolle erlangen konnten. Da einige Sicherheitslücken von den Entwicklern selbst entdeckt wurden, fällt die Summe der Prämienzahlungen trotz der großen Anzahl geschlossener Sicherheitslücken relativ klein aus. Über das Security Reward Program zahlte Google insgesamt 4837 US-Dollar an die Entdecker der Sicherheitslücken. Die Installation der neuen Version ist allen Chrome-Anwendern zu empfehlen. Im Regelfall brauchen Anwender dafür nichts weiter unternehmen, da Chrome eine vollautomatische Aktualisierung enthält, welche selbstständig im Hintergrund die neuste Version herunterlädt und installiert.
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