22. Februar 2013

Bild zur News "Apple und New Yorks Polizei kooperieren, um gestohlene iPhones und iPads aufzuspüren"iPhone und iPad sind nicht nur unter Benutzern, sondern auch unter Dieben sehr beliebt. In Großstädten wie New York stellen Diebstähle dieser Geräte inzwischen ein solches Problem dar, dass die New Yorker Polizei sogar mehrere Polizisten nur für das Aufspüren geklauter iPhones und iPads abstellt. Apple und die Polizei kooperieren dabei, sodass fast 75 Prozent aller Geräte wieder auftauchen und an die rechtmäßigen Besitzer zurückgehen. Anhand der Identifikationsnummern der Geräte, jede wird nur einmal vergeben, ist das Aufspüren relativ einfach. Sobald ein gestohlenes Gerät in einem Netzwerk oder via iTunes anmeldet und somit zu erfassen ist, kann der genaue Ort sehr schnell festgestellt werden. In den meisten Fällen erwischt man damit aber nicht den Dieb, sondern Benutzer, die Gebrauchtgeräte kauften und gar nicht wussten, dass sie Diebesgut erwerben. Ohne die Zusammenarbeit zwischen Apple und der Polizei wäre die ganze Sache erheblich komplexer, wenn nicht gar unmöglich. Eine landesweite Datenbank gestohlener Geräte wird frühestens Ende des Jahres den Dienst aufnehmen - bis dahin ist die Polizei auf Kooperationen wie in diesem Fall mit Apple angewiesen.
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Bild zur News "PC + Notebook + Tablet + Smartphone: Samsung überholt Apple"Oft liest man Marktstudien, in denen es um Marktanteile in den Bereichen klassischer Computer, Notebooks, Tablets sowie Smartphones geht; meist aber getrennt voneinander aufgeschlüsselt. Das auf Marktforschung spezialisierte Unternehmen IDC hat jetzt eine aktualisierte Aufstellung veröffentlicht, in der diese Werte aber addiert sind und gemeinsam als "Smart Connected Devices" betrachtet werden.

Kam Apple in dieser Disziplin im Jahr 2001 mit 151,5 Millionen Geräten noch auf den ersten Platz, gefolgt von Samsung mit 114 Millionen "Smart Connected Devices", so sah es im vergangenen Jahr anders aus. Apple muss den ersten Platz an Samsung abgeben, die mit 250 Millionen Geräten und einem Marktanteil von 20,8 Prozent deutlich vor Apple liegen. Apple steigerte sich zwar ebenfalls deutlich (151,5 Millionen 2011 auf 218,8 Millionen 1012), konnte aber mit Samsungs enormen Zuwachsraten nicht mithalten.

Hinter Samsung und Apple folgen Lenovo mit 78,3 Millionen Geräten, HP mit 58,2 Millionen und Dell mit 38,8 Millionen. Auf sämtliche anderen Hersteller entfallen 557,1 Millionen Verkäufe und somit ein Marktanteil von 46,4 Prozent. Insgesamt kletterten die abgesetzten Stückzahlen von 930,4 Millionen auf 1,2 Milliarden, ein Zuwachs von knapp 30 Prozent.

Auf einzelne Gerätegattungen aufgeschlüsselt, wurden im Jahr 2012 722,4 Millionen Smartphones verkauft, dies entspricht einem Anstieg um 46,1 Prozent innerhalb eines Jahres. In die 1,2 Milliarden Smart Connected Devices gehen zudem 128,3 Millionen Tablets (+78,4 Prozent), 202 Millionen Notebooks (-3,4 Prozent) und 148,4 Millionen klassische Desktop-PCs (-4,1 Prozent) ein.
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Bild zur News "Google Maps SDK für iOS aktualisiert"Google hat das SDK (Software Development Kit) für Google Maps in der iOS-Variante auf Version 1.1 aktualisiert. App-Entwickler können hier nun verschiedene Informations-Ebenen in die Karten-Ansicht hinzuschalten oder sogar eigene Informationsebenen definieren, die beispielsweise auch animiert sein können. Ebenfalls stehen nun Polylines zur Verfügung und verschiedene Gesten zur Kartensteuerung. Im Zusammenhang mit den neuen Möglichkeiten hat Google auch eine neue Sample-App mit verschiedenen Funktionen zusammengestellt. Einige ausgesuchte Elemente der neuen SDK-Version demonstriert Google auch in einem Video. iOS-Entwickler könnten mit dem neuen SDK deutlich leistungsfähigere Google-Karten integrieren und diese an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Zugleich erhöht Google damit den Druck auf Apple. Mit der Veröffentlichung von iOS 6 hatte Apple sich von Google Maps verabschiedet und stattdessen eine eigene Kartenlösung vorgestellt. Obwohl technisch sehr leistungsfähig, stand Apples Kartenlösung wegen fehlerhafter Informationen lange Zeit in der Kritik. Unterdessen hat Google mittlerweile eine eigene Karten-App für iOS 6 veröffentlicht, mit der die wesentlichen Funktionen zur Vefügung stehen.

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Bild zur News "Qualcomm stellt Chip für alle LTE-Mobilfunknetze vor"Qualcomm hat mit dem RF360-Chip eine LTE-Lösung vorgestellt, die alle weltweit betriebenen LTE-Mobilfunknetze unterstützen soll. Insgesamt 40 verschiedene Frequenzbänder zwischen 700 und 2700 MHz werden laut Qualcomm mit dem neuen LTE-Chip abgedeckt. Dabei beherrscht der Chip auch die verschiedenen Standards wie LTE-FDD, LTE-TDD, WCDMA, EV-DO, CDMA, TD-SCDMA und GSM/EDGE. Im Chip hat Qualcomm ebenfalls entsprechende Controller zur dynamischen Steuerung der Antennen integriert. Um alles auf möglichst kleinem Raum unterzubringen, bedient man sich hier der dreidimensionalen Chip-Fertigung. Qualcomm zufolge kann in der zweiten Jahreshälfte mit ersten Geräten auf Basis des neuen LTE-Chips gerechnet werden. Ob dieser Zeitrahmen für Apple ausreicht, bereits in der kommenden iPhone-Generation eine umfassende LTE-Unterstützung zu integrieren, ist angesichts der langen Anlaufzeiten für die Serienfertigung ungewiss.
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Bild zur News "Tablet-Verkäufe in Deutschland haben sich verdoppelt"Das rasante Wachstum des Tablet-Marktes macht auch nicht vor Deutschland halt, wie eine aktuelle Studie des Branchenverbands BITKOM sowie der Marktforschungsinstitute IDC und GfK zeigt. Demnach wurden 2012 mit 4,4 Millionen verkauften Tablets in Deutschland rund 122 Prozent mehr Geräte abgesetzt als im Jahr zuvor. Zudem wurde die ursprüngliche Prognose von 3,2 Millionen Geräten weit übertroffen. Beliebt waren vor allem günstige Tablets, wie aus den Umsatzzahlen mit den Multitouch-Geräten hervorgeht. So stieg der Umsatz mit einem Wachstum von 84 Prozent auf nun 2,1 Milliarden Euro nicht ganz so rasant wie der Absatz. Im Schnitt haben Kunden für ein Tablet im vergangenen Jahr 475 Euro gezahlt, während es 2011 noch 535 Euro waren. Laut BITKOM zeigt sich damit, dass Verbraucher vom stark gestiegenen Leistungs- und Preiswettbewerb profitiert haben und mittlerweile die Wahl zwischen einer Vielzahl von Geräten haben, die sich durch ihre Displaygröße, Design und technische Leistungsmerkmale unterscheiden. Für das aktuelle Jahr gibt es daher keine Prognose zu den Umsatzzahlen. Der Tablet-Absatz dürfte in diesem Jahr in Deutschland aber die 5-Millionen-Marke übertreffen.
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Bild zur News "Google stellt Chromebook Pixel mit hochauflösendem Multitouch-Display vor"Google hat mit dem Chromebook Pixel das erste hauseigene Chromebook vorgestellt. Es verfügt über ein hochauflösendes 12,85-Zoll-Multitouch-Display und erreicht mit einer Auflösung von 2.560 x 1.700 Pixeln eine Pixeldichte von 239 DPI die somit etwas höher als die von Apples MacBook Pro 13" Retina mit 227 DPI ist. Ungewöhnlich ist das Seitenverhältnis von 3:2, was bei der Nutzung von Webseiten aber durchaus ein Vorteil sein kann. Das Gehäuse des Chromebook Pixel besteht aus Aluminium. Ebenfalls integriert ist eine hintergrundbeleuchtete Tastatur, die auch die Lautsprecher verbirgt, sowie eine 720p-HD-fähige Webcam.


Als Prozessor kommt ein Intel Core i5 mit zwei Kernen zum Einsatz, der mit 1,8 GHz getaktet ist. Ihm zur Seite stehen 4 GB RAM sowie eine 32 GB fassende SSD. An Anschlüssen steht ein kombinierter Kopfhörer-/Mikrofonanschluss, zweimal USB 2.0, Mini-DisplayPort sowie ein SD/MMC-Kartenleser zur Verfügung. Funktechnisch beherrscht das Chromebook Pixel Bluetooth 3.0 sowie WiFi 802.11n Dualband. Das Gewicht liegt bei 1,52 Kilogramm und damit 100 Gramm unter dem Gewicht des MacBook Pro 13" Retina. Google verkauft das Chromebook Pixel zunächst in Großbritannien und den USA zum Preis von 1.049 Pfund beziehungsweise 1.299 US-Dollar. Ab April soll in den USA auch eine LTE-Variante mit 64 GB SSD zum Aufpreis von umgerechnet 250 US-Dollar erhältlich sein. Ob Google das Chromebook Pixel in weiteren Ländern anbieten wird, ist nicht bekannt.
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Bild zur News "Google verbessert Schutz mit Chrome 25"Google hat den bekannten Web-Browser Chrome in Version 25 veröffentlicht und schließt damit nicht nur zahlreiche Sicherheitslücken, sondern verbessert auch die Sicherheit im Umgang mit Erweiterungen. Darüber hinaus werden Datums- und Zeit-Eingaben bei HTML5 unterstützt sowie die Web Speech API zur Spracherkennung. Weiterhin hat Google den Umgang mit Fehlern in der 3D-Schnittstelle WebGL optimiert. Erwähnenswert ist noch die Deaktivierung der bisherigen MathML-Unterstützung, weil diese momentan noch schwerwiegende Sicherheitsprobleme aufweist. In einer kommenden Version von Chrome will Google dann MathML wieder standardmäßig aktivieren. Neben weiteren Fehlerbehebungen wurden mit Chrome 25 auch zahlreiche Sicherheitslücken geschlossen. Insgesamt 22 Lücken wurden geschlossen, wobei ein Großteil von Chrome-Entwicklern selbst entdeckt wurde. Dennoch erhielten auch einige Hacker für das Aufspüren von Sicherheitslücken Prämienzahlungen in Höhe von insgesamt 2.500 US-Dollar. Chrome 25 wird in der Regel automatisch über die integrierte Aktualisierungsfunktion installiert. Eine manuelle Installation kann durch Abruf der Browser-Version im Menü ausgelöst werden. Darüber hinaus steht Version 25 auch als eigenständiger Download bereit. Mindestanforderung ist Mac OS X 10.6.
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Bild zur News "Traktor DJ für das iPad erschienen"Mit Traktor DJ hat Native Instruments die erste hauseigenen Musik-App für das iPad veröffentlicht. Zuvor unternahm man bereits mit der iPhone-App iMaschine einen Ausflog in die iOS-Welt. Traktor DJ für das iPad bietet bekannte Funktionen der Mac-Versionen, angepasst auf die Multitouch-Bedienung des iPad. So wird eine intuitive Bedienung mit bekannten Gesten wie Swipe und Pinch geboten und um intelligente Funktionen ergänzt, wie beispielsweise die automatische Erkennung von Tempo und Rhythmus sowie eine Liste kompatibler Songs aus der iTunes-Mediathek. Eine dynamische Hilfefunktion gibt zudem Tipps und Tricks, mit denen die Performance verbessert werden kann. An DJ-Effekten stehen unter anderem Reverb, Delay und BeatMasher zur Auswahl. Live-Aufnahme und Waveform-Anzeige runden den Funktionsumfang ab. Zudem können Projekte mit der Traktor Pro DJ für den Mac synchronisiert werden, wofür ein kostenloser Dropbox-Account benötigt wird. Zudem kann Traktor-DJ-Hardware wie das Kontrol S2 mit der iPad-App verwendet werden. Traktor DJ benötigt ein iPad mit iOS 6.0 und ist als kostenpflichtiger Download rund 25 MB groß. Der Preis liegt bei 17,99 Euro.
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