20. September 2012

Bild zur News "CyberLink veröffentlicht PhotoDirector 4 für den Mac"CyberLink hat mit PhotoDirector 4 eine Fotoverwaltung für OS X veröffentlicht. Wie schon die Windows-Version soll auch die Mac-Version eine intuitive Verwaltung von Fotos ermöglichen, wobei auch Funktionen zur Anpassung, Bearbeitung und Präsentation von Fotos enthalten sind. Zu den neuen Funktionen der nun veröffentlichten Version 4 zählen ein inhaltssensitives Löschen für eine intelligente Entfernung erwünschter Objekte, ein Figurformer für Porträtaufnahmen sowie HDR-Effekte für dramatischere Bilder. Darüber hinaus stehen auch noch andere Funktionen wie beispielsweise Gesichtserkennung, Fotovorlagen, Personenretusche, Drucken, Sharing und animierte Präsentation zur Verfügung. PhotoDirector 4 ist ausschließlich in der Ultra-Version für den Mac erhältlich und kostet 99,99 Euro. Mindestanforderung ist ein Intel-Mac mit 64-Bit-Prozessor sowie mindestens Mac OS X 10.6.8 Snow Leopard. Der Arbeitsspeicher sollte mindestens 2 GB Kapazität aufweisen. Zu den unterstützten RAW-Formaten zählen unter anderem verschiedene Formate von Canon, Casio, Fujifilm, Hasselblad, Kodak, Konica, Leica, Minolta, Nikon, Olympus, Panasonic und Sony. Eine vollständige Übersicht unterstützter Kameras findet sich auf der Produktseite und den Systemanforderungen.
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Bild zur News "Apples neue Karten-App aus iOS 6 sorgt für Kritik"Mit iOS 6 verabschiedet sich Apple von Google Maps und setzt stattdessen auf eine eigene Kartenlösung. Diese bringt zwar eine sehr ansehnliche Oberfläche und vektorbasierte Karten mit, die sich stufenlos zoomen lassen, auch die 3D-Ansichten einiger großer Städte sind ein Augenschmaus, im normalen Gebrauch beschweren sich zahlreiche Nutzer aber inzwischen über funktionelle Rückschritte. In einigen Gebieten liegt die gebotene Auflösung der Satellitenansicht drastisch unter der Qualität von Google Maps. Teilweise ist dabei das Kartenmaterial sogar so schlecht, dass man ganze Orte gerade einmal noch als solche erkennt, auf einer höheren Zoomstufe jedoch nur noch riesige Pixel sieht. Auch das Fehlen von Street View stößt vielen Anwendern sauer auf, zudem sind einige Kartendaten schlicht falsch. Google kündigte zwar an, man wolle allen Anwendern Google Maps zur Verfügung stellen, ungeachtet System, Gerät oder Browser, dennoch gibt es derzeit keine konkrete Absichtserklärung, Google Maps für iOS 6 zu veröffentlichen. Während Apples App aber bei den Satellitenbildern stark hinterherhinkt, ist beispielsweise die Navigationsfunktion Googles Lösung deutlich überlegen. Es bleibt zu hoffen, dass Apple bald weitere Satellitenbilder in höher Auflösung implementiert und den Stand herstellt, den man von Google Maps immer gewohnt war.
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Bild zur News "Apple-Patent beschreibt Entsperrungssystem mit Gesichtserkennung"Die Display-Sperre des iPhone erfüllt seit der ersten Generation ihren grundlegenden Zweck, kann aber dennoch manchmal unpraktisch sein, wenn der Nutzer beispielsweise beim Sport nur eine Hand frei hat und nach dem Schieberegler noch den Sicherheitscode eingegeben muss. Ebenfalls wenig hilfreich ist die automatische Display-Sperre bei Textdokumenten die längere Zeit unverändert angezeigt werden sollen. Für solche Fälle hat nun Apple ein Entsperrungssystem als Patent eingereicht, welches im Wesentlichen auf die Erkennung von Gesichtern über die integrierte Kamera aufbaut. Um zu bestimmen, ob das Display entsperrt werden muss, analysiert das System, ob sich ein Gesicht vor der Front-Kamera befindet und dieses zu einem Zugriff auf das Gerät berechtigt ist. Das System erlaubt umgedreht auch die automatische Sperrung des Displays, wenn kein bekanntes Gesicht in der Kamera zu erkennen ist. Um Fehlfunktionen zu vermeiden, könnten dem Patent nach weitere Sensoren mit eingebunden werden. Unter anderem nennt Apple hierfür den Bewegungssensor zur Erkennung plötzlicher Bewegungen und den Umgebungslichtsensor für plötzliche Lichtwechsel. In diesem Zusammenhang könnten eintrainierte Bewegungsmuster für die Entsperrung oder Sperrung des Displays dienen. Eine weitere Möglichkeit wäre ein Sensor zur Grifferkennung, um zu bestimmen, ob das Gerät vom Nutzer auch wirklich gehalten wird. Neben der Display-Entsperrung kann sich Apple in dem Anfang 2011 eingereichten Patent auch weitere Anwendungsmöglichkeiten vorstellen, beispielsweise als Kindersicherung.
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Bild zur News "CompactFlash-Karten mit bis zu 600 MB/s angekündigt"Als einer der ersten Hersteller hat SanDisk neue CompactFlash-Karten für den verabschiedeten CFast-2.0-Standard realisiert. Dieser Standard vereint die CompactFlash-Schnittstelle mit der SATA-6Gbps-Technik und soll so Übertragungsraten von bis zu 600 MB pro Sekunde ermöglichen. Zielmarkt für die Hochgeschwindigkeitskarten ist der Videobereich für die Aufnahme von 2K- und 4K-Kameras. Dank erhöhter Bandbreitengarantien müssen hierbei keine Abstriche bei der Videoqualität gemacht werden. Welche Geschwindigkeit die von SanDisk in der Entwicklung befindlichen CompactFlash-Karten in der Praxis erreichen werden, bleibt allerdings dennoch abzuwarten. Die Angabe von 600 MB pro Sekunde stellt nämlich nur die theoretische Obergrenze des CFast-2.0-Standards dar und dürfte im Alltag durch das Kamerasystem und die Speicherkarte geringer ausfallen. Mit ersten Produkten auf Basis der neuen CompactFlash-Karten ist im kommenden Jahr zu rechnen. Aktuell liefert SanDisk erste Testproduktionen an interessierte Hersteller von Videokameras aus, darunter Canon und PhaseOne.
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Ein jetzt vom US-Patentamt veröffentlichter Patentantrag beschreibt, wie sich die Akkulaufzeit von Mobilgeräten ganz erheblich verlängern ließe. Apple beantragt, die Technologie mit Bezeichnung "shake to charge" unter Schutz zu stellen. Elektromagnetische Induktion ist die Grundlage dieses Ladeverfahrens; im Inneren des Gehäuses befinden sich mehrere kleine Platten, die bei Bewegung Strom erzeugen können.

Anstatt auf die in ähnlichen Konzepten eingesetzten Kupferdrahtspulen setzt Apple allerdings auf mit Kupfer bedruckte Bauteile und bewegliche Magnete. Dies entspricht einer Umkehrung des normalerweise eingesetzten Verfahrens. Um die erforderliche Spannung aufzubauen, lassen sich laut Apple mehrere der bedruckten Plättchen übereinander anbringen und miteinander verbinden. Sobald der Benutzer sein Mobilgerät in Bewegung versetzt, schüttelt oder es sich beispielsweise auch nur beim Laufen in der Hosentasche befindet, wird der Akku geladen.

Apple dokumentiert die Technologie sowohl als interne als auch als externe Lösung. Zwar sind derlei Systeme noch nicht ausgereift genug, um Mobilgeräte tatsächlich schon komplett mit Strom zu versorgen und die mögliche Entwicklung hin zur Marktreife wird wohl auch noch einige Zeit in Anspruch nehmen, der Patentantrag zeigt aber jetzt bereits, dass Apple an Mitteln und Wegen forscht, um Mobilgeräte tatsächlich komplett kabellos zu machen.
Bild von data.mactechnews.de
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Bild zur News "Office 2011 jetzt mit Retina-Unterstützung"Microsoft hat ein Update für Office 2011 veröffentlicht, das laut Updatebeschreibung "kritische Probleme" behebt. Im ausführlicheren Support-Dokument sind dann weitere Erklärungen zu finden. So heißt es dort im maschinell übersetzten Artikel: "Office 2011 für Mac unterstützt jetzt Netzhaut-Rendering auf Mac-Computern, die mit einem Netzhaut-Display ausgestattet sind." Deutlich schneller als erwartet spendiert Microsoft somit den Programmen aus der Office-Suite Unterstützung für das hochauflösende Display des im Juni vorgestellten MacBook Pro mit Retina-Display. Version 14.2.4 bringt zudem zahlreiche Verbesserungen für Outlook mit. Das Update kann entweder über Microsofts Downloadseiten oder auch die integrierte Update-Funktion vorgenommen werden.
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Bild zur News "Details zur Unterstützung von Apple Passbook in Deutschland"Mit der Passbook-App von iOS 6 hat Apple eine Verwaltung für Gutscheine, Quittungen und Tickets vorgestellt. Zu den ersten Unternehmen, welche Passbook bereits mit Veröffentlichung von iOS 6 unterstützen, zählen unter anderem die Lufthansa und die Elektronikkette Euronics. Die Passbook-Unterstützung bereits angekündigt aber aktuell noch nicht vollständig umgesetzt haben Unternehmen wie Air Berlin, Bagarino und Paylogic. In den letzten beiden Fällen handelt es sich um Ticketsysteme, welche von verschiedensten Firmen eingesetzt werden. Entsprechend dürfte in den kommenden Wochen die Liste der deutschen Unternehmen mit Passbook-Unterstützung noch deutlich zunehmen. Bei Apple Passbook handelt es sich um eine Verwaltungs-App für klassische Gutscheine, Quittungen und Tickets, welche hierfür alle über einen Barcode verfügen müssen. Dieser Barcode wird von Passbook digitalisiert und dann abhängig von der installierten Unternehmens-App mit Zusatzinformationen versehen. Über das Retina-Display der aktuellen iOS-Geräte lässt sich der digitalisierte Barcode gegebenenfalls in Filialen oder am Veranstaltungsort einlesen beziehungsweise einlösen.
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Bild zur News "iPhoto 9.4 erschienen"Apple hat neben Aperture auch ein Update für iPhoto herausgegeben. Die neue Version unterstützt unter OS X 10.8 Mountain Lion nun Shared Photo Streams, mit denen sich Photo Streams mit anderen Nutzern teilen lassen und sogar kommentiert werden können. Außerdem wurden neue Karten- und Kalenderdesigns hinzugefügt und eine Option in das Ablage-Menu aufgenommen, mit der sich die gerade geöffnete iPhoto-Bibliothek in Aperture öffnen lässt.
Das Update ist 757 MB groß und setzt OS X 10.7.5 Lion oder OS X 10.8.2 Mountain Lion voraus.
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Bild zur News "Neue Umfrage: Sind Sie schon auf iOS 6 umgestiegen?"Seit gestern Abend steht mit iOS 6 das nächste große iOS-Update zur Verfügung. Zu den großen Neuerungen zählen unter anderem Apples Umstieg von Google Maps auf eine eigene Kartenlösung, Facebook-Integration, geteilte Photo Streams oder die Passbook-App. In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen, ob Sie bereits auf iOS 6 umgestiegen sind, noch etwas abwarten, erst einmal nicht wechseln wollen oder aufgrund etwas älterer Hardware (wie zum Beispiel das iPad der ersten Generation) gar nicht umsteigen können.

In unserer letzten Umfrage hatten wir danach gefragt, was Sie vom neuen iPhone 5 halten. 10,7 Prozent der Teilnehmer bezeichnen es als den ganz großen Wurf, die meisten Antworten entfielen mit 41 Prozent auf die Option "Ein ziemlich gutes Gerät". 20,1 Prozent zeigen sich "eher positiv", 17,3 Prozent sind sich noch unschlüssig. Die Kritiker befinden sich in der Umfrage ganz eindeutig in der Minderheit. Nur 4,5 Prozent sind eher negativ eingestellt, 4,7 Prozent antworteten mit "eine ziemlich schwache Leistung", 1,5 Prozent sind "entsetzt".

Wer das Ergebnis der aktuellen Umfrage vor dem Abstimmen sehen möchte, kann dazu auf den Stimmenzähler rechts unten im Umfrage-Panel klicken.
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Bild zur News "Firmware-Updates für MacBook Air und MacBook Pro, Security-Update für Snow Leopard"Mit der gestrigen Veröffentlichung von iOS 6 und damit einhergehenden Software-Updates hat Apple auch neue Firmwares für das MacBook Air und das MacBook Pro veröffentlicht. Die EFI-Updates sind für das MacBook Air und das MacBook Pro von Mitte 2012 sowie für das neue MacBook Pro mit Retina Display gedacht. Es werden verschiedene Stabilitätsprobleme behoben, beispielsweise im Zusammenhang mit Turbo Boost und Boot Camp, beim Multitasking unter Volllast und bei der Verwendung von NetBoot mit dem Ethernet-Adapter. Die EFI-Firmwares sind je nach System zwischen 4 und 5 MB groß. Für das MacBook Air von Ende 2010 ist dagegen ein SMC-Update erschienen, welches die Power-Nap-Funktion von OS X Mountain Lion für diese Generation nachträglich freischaltet. Zu guter Letzt hat Apple außerdem ein Security Update für Mac OS X 10.6 Snow Leopard veröffentlicht, mit dem die geschlossenen Sicherheitslücken von OS X 10.7.5 und OS X 10.8.2 auch in Mac OS X 10.6.8 umgesetzt werden. Details zu den Sicherheitslücken hat Apple noch nicht bekannt gegeben. Dennoch ist die Installation des Updates allen Nutzern zu empfehlen.
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Bild zur News "Adobe mit niedrigeren Umsätzen durch neues Abo-Modell"Als Adobe im Frühjahr mit der Adobe Cloud ein neues Abo-Modell vorgestellt hatte, waren die Reaktion unter den Nutzern gemischt. Während einige Nutzer die günstigeren Lizenzkosten begrüßten, fanden andere das neue Modell mangels dauerhafter Nutzungslizenz wenig attraktiv. Adobe war nach eigenen Angaben daher davon ausgegangen, dass der Wechsel von klassischen Software-Lizenzen auf das neue Abo-Modell verhalten erfolgen wird. Entsprechend äußert sich Adobe nun überrascht, dass der Umstieg schneller erfolgt, als man erwartet hat. Aufgrund der attraktiven Preisgestaltung des Abo-Modells und der Verteilung der Lizenzeinnahmen auf mehrere Quartale muss Adobe nun für das abgelaufene Geschäftsquartal einen Umsatzrückgang melden. Ursprünglich waren Analysten davon Ausgegangen, dass Adobe im zum 31. August endenden letzten Geschäftsquartal 1,2 Milliarden US-Dollar Umsatz erzielen wird. Diese Zahlen musste Adobe nun korrigieren und weist nur noch einen Umsatz von 1,081 Milliarden US-Dollar. Der Umsatzrückgang ist für Adobe also zu verkraften, auch wenn einige Analysten aufgrund des kurzfristigen Einbruchs besorgt sind. Langfristig birgt das Abo-Modell aber den Vorteil relativ konstanter Lizenzeinnahmen. Für das kommende Quartal rechnet Adobe mit ähnlichen Umsätzen zwischen 1,075 und 1,125 Milliarden US-Dollar
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  • Hervorragend, ein perfektes und zuverlässiges Update29,5%
  • Ein gutes und weitgehend zuverlässiges Update, bin zufrieden41,2%
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  • Ein schlechtes und weitgehend unzuverlässiges Update, bin unzufrieden1,5%
  • Bin entsetzt, Yosemite ist totaler Murks2,6%
685 Stimmen20.10.14 - 22.10.14
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