12. Juni 2013 | News | MacTechNews.de


Alle Meldungen rund um OS X Yosemite

12. Juni 2013

Die neue AirPort Extreme in Einzelteile zerlegt

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Neben dem neuen MacBook Air hat iFixit auch die passende AirPort Extreme mit Gigabit-Wi-Fi (Apple Store: ) zerlegt, um die Komponenten hinter dem neuen Gehäuse genauer betrachten zu können. So hat Apple beispielsweise das Netzteil nun im Gehäuse verbaut, womit ein externes Netzteil nicht mehr notwendig ist. Ebenfalls zeigt sich, dass AirPort Extreme und die neue Time Capsule (Apple Store: ) nicht nur äußerlich viele Gemeinsamkeiten haben. So findet sich in der AirPort Extreme genügend Platz für eine Festplatte. Passende Elektronik fehlt allerdings.

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Dennoch beherbergt auch die AirPort Extreme nun einen Lüfter, der aber wenig zur Kühlung beitragen muss, da ohne Festplatte auch genügend Hohlraum vorhanden ist. Im Gegensatz zum MacBook Air verfügt die AirPort Extreme über sechs statt vier Antennen und wird damit ihrem Namen gerecht. So ist sie beispielsweise in der Lage durch Beamforming gezielt einzelne Geräte anzusteuern und damit die Bandbreite in bestimmte Richtungen zu erhöhen. Mit dem neuen Aufbau hat Apple zur Freude von iFixit auch die Reparaturmöglichkeiten der AirPort Extreme verbessert. Sie erhält 8 von 10 Punkten und ist damit relativ einfach zu öffnen und zu reparieren.
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Apple richtet sich mit iAd Workbench an App-Entwickler

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Mit der Vorstellung von iAd Workbench richtet sich Apple an App-Entwickler, die ihre Produkte auf einfache Weise im iAd-Netzwerk bewerben wollen. Als Bestandteil von iTunes Connect erlaubt iAd Workbench eine genauere Definition der Zielgruppe und kann hier beispielsweise anhand genutzter Kategorien im App Store, iBookstore und iTunes Store bestimmte Nutzer ansprechen. Darüber hinaus bietet die iAd Workbench eine bessere Kontrolle über das Budget und stellt Vorlagen bereit, mit denen Entwickler relativ einfach eigene iAd-Inhalte erstellen können. Alternativ können Entwickler aber auch in iAd Workbench eigene Bilder hochladen. Apple wendet sich hierbei stärker als bisher von großen Marken ab, die bislang nur selten gewillt sind, in das iAd-Netzwerk zu investieren. Neben den hohen Kosten für Kampagnen wurde in Berichten auch Apples Kontrolle über die iAd-Inhalte kritisiert. In Folge dessen hatte Apple einige Zeit später auch eine Möglichkeit für App-Entwickler vorgestellt, im iAd-Netzwerk für iOS-Apps zu werben. Mit iAd Workbench könnte hier nun neuer Schwung in das iAd-Netzwerk kommen, da es für App-Entwickler noch nie einfacher war, im iAd-Netzwerk zu werben.
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Opera stellt neue Mail-App vor

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Bislang hatten die Entwickler von Opera in ihrem gleichnamigen Web-Browser alle wesentlichen Internet-Funktionen untergebracht. Neben dem Zugriff auf das Web, waren auch E-Mail, IRC und sogar Torrent enthalten. Nachdem nun die kommende Version von Opera auf der Blink-Engine von Google aufbauen wird und ausschließlich als Browser fungiert, werden andere Funktionen nun offenbar zumindest teilweise als separate Programme erscheinen. Den Anfang macht Opera Mail, die neue eigenständige Mail-App, mit der alle bekannten Mail-Funktionen zur Verfügung stehen. Opera Mail bietet unter anderem intelligente Filter samt Label-System, Schnellbeantwortung von E-Mails, Thread-Ansicht, Tabs und RSS-Unterstützung. Zudem kann Opera die eingehenden E-Mail-Anhänge separat nach Art für alle E-Mails auflisten, sodass ein schneller Zugriff auf Dokumente möglich ist, ohne dass der Nutzer erst die entsprechende E-Mail finden muss. Opera Mail benötigt mindestens Mac OS X 10.5 und ist als Download rund 20 MB groß.
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iOS 7 warnt bei nicht zertifizierten Lightning-Produkten

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Verschiedenen Berichten zufolge hat Apple in iOS 7 eine Warnung vor nicht zertifiziertem Lightning-Zubehör integriert. Dies geht so weit, dass selbst die Verwendung von nicht zertifizierten Kabeln bereits in iOS 7 zu dem Hinweis führt, dass die Zuverlässigkeit nicht gewährleistet werden kann. Es ist sehr wahrscheinlich, dass diese Warnung auch bei Fertigstellung noch in iOS 7 enthalten sein wird. Eine entsprechende Meldung gibt es nämlich bereits bei nicht zertifiziertem Zubehör für den vorherigen Dock-Connector-Anschluss und wird nun voraussichtlich auch für Lightning-Zubehör übernommen. Wie bisher können die Nutzer die Nachrichten einfach schließen, um dann das nicht zertifizierte Lightning-Zubehör zu verwenden.

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Native Instruments stellt Traktor Kontrol Z1 für portables DJ-Setup vor

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Native Instruments hat mit dem Traktor Kontrol Z1 ein Mixer- und Audio-Interface für iPad, iPhone und iPod touch vorgestellt, das alternativ auch am Notebook genutzt werden kann. In Kombination mit der Traktor DJ iOS-App oder Traktor Pro für den Mac bietet das Interface physische Regler zur Steuerung der DJ-Software, unter anderem ein 2-Channel-Mixer, Fader, Filter, Effekte und Equalizer. Alle Effekte werden über die integrierte 24-Bit-Soundkarte umgesetzt und sollen so höchste Sound-Qualität sicherstellen.

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Die Verbindung zu aktuellen iOS-Geräten mit Lightning-Anschluss erfolgt über den Apple-Adapter, da das Traktor Kontrol Z1 selbst über den vorherigen Dock Connector verfügt. Am Mac kann das Interface auch mit anderen Traktor-Kontrol-Lösungen kombiniert werden und ein professionelles DJ-Setup bilden. In allen Fällen ist eine separate Stromversorgung über das mitgelieferte Netzteil notwendig. Native Instruments wird das Traktor Kontrol Z1 erst Anfang Juli ausliefern. Der Preis liegt bei 199 Euro und umfasst neben dem Hardware-Interface samt Netzteil noch Traktor LE 2, USB-Kabel und Dock-Connector-Kabel.
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iOS 7 erlaubt mit Wi-Fi Hotspot 2.0 automatisierten Wi-Fi-Zugang

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In iOS 7 wird Apple das relativ neue Wi-Fi Hotspot 2.0 unterstützen. Hierbei kommt unter anderem eine von der Industrie entwickelte Passpoint-Technik zum Einsatz, die eine automatisierte Verbindung zu neuen Wi-Fi-Netzen erlaubt. Damit können Betreiber von Wi-Fi-Hotspots ähnlich dem Mobilfunknetz Teilnehmer automatisch in ein neues Wi-Fi-Netz einbuchen, ohne dass diese zunächst das Netz heraussuchen und ein Kennwort eingeben müssen. Gelöst wird dies durch eindeutige Teilnehmer-IDs, die entweder über eine SIM-Karte bereitgestellt oder anderweitig generiert werden.

Momentan ist Wi-Fi Hotspot 2.0 kaum verbreitet und befindet sich meist noch in der Testphase, wobei hier auch Mobilfunkanbieter aktiv sind. Im kommenden Jahr könnte die Entwicklung aber bereits weiter fortgeschritten sein und iPhone-Nutzern dabei helfen, gerade im Ausland die Kosten für den Internet-Zugang zu senken. So unterstützt Samsung beispielsweise mit dem Galaxy S4 bereits den Hotspot-2.0-Standard.
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iOS 7 bietet mit FaceTime Audio auch Internet-Telefonie

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Nachdem Apple mit iOS 7 die FaceTime-Funktion in eine eigenständige App ausgelagert hat, die aber weiterhin von der Telefon- und Nachrichten-App aktiviert werden kann, gibt es auch eine Erweiterung des Funktionsumfangs von FaceTime. Neben der Video-Verbindung erlaubt die FaceTime-App von iOS 7 auch die reine Audio-Verbindung und damit Internet-Telefonie. Dies spart nicht nur Datenvolumen, sondern bietet auch flexiblere Einsatzmöglichkeiten beispielsweise mit einem Headset, bei denen die Kamera verdeckt bleiben kann.

In der Entwickler-Version von iOS 7 kann FaceTime Audio bislang nur in Zusammenhang mit Wi-Fi-Verbindungen verwendet werden. Ob sich dies bis zur Fertigstellung im Herbst noch ändern wird, bleibt abzuwarten. Auch wenn Apple mit FaceTime Audio möglicherweise nicht in direkter Konkurrenz zu Mobilfunknetzanbietern gehen wird, könnte es zumindest für alternative Lösungen schwerer werden. Mit der Integration von FaceTime Audio in iOS 7, werden iPhone-Nutzer voraussichtlich seltener auf andere Internet-Telefonie-Lösungen ausweichen.
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Ein Blick unter die Haube des neuen MacBook Air

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Nach Apples Vorstellung neuer Geräte wagen die Hardware-Experten von iFixit oftmals einen Blick unter die Haube, um die Änderungen an den verbauten Hardware-Komponenten aufzudecken. Bereits durch Benchmarks wurde bekannt, dass beim MacBook Air (Apple Store: ) eine PCIe-SSD verbaut ist, die fast 800 MB pro Sekunde übertragen kann. Nachdem nun das Gehäuse des 13" MacBook Air von iFixit geöffnet wurde, offenbaren sich kleinere Änderungen am Aufbau. So wurde die Hauptplatine von Apple verkleinert und räumt den Akkus mehr Platz ein als zuvor. Hier stehen statt bislang 6700 mAh nun 7150 mAh zur Verfügung, was laut Apple eine Laufzeit von 12 Stunden ermöglichen soll.

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Die verbaute PCIe-SSD stammt interessanterweise von Samsung. Anscheinend wird Samsung trotz der Rechtsstreitigkeiten als Zulieferer nicht ganz von Apple ausgeschlossen. Interessant ist auch die Integration des neuen Gigabit-Wi-Fi 802.11ac, welches Apple als kleine Zusatzkarte auf dem MacBook Air befestigt hat und über insgesamt vier Antennen-Anschlüsse verfügt. Mit dem neuen MacBook Air zeigt sich einmal mehr, dass Apple immer noch die Integration steigern kann, in vorliegenden Fall zugunsten einer höheren Akku-Laufzeit.
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OS X Mavericks nutzt zum Dateiaustausch standardmäßig SMB2 statt AFP

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Beginnend mit OS X Mavericks wird Apple langsam den eigenen, aber in die Jahre gekommenen AFP-Standard (Apple Filing Protocol) zum Dateiaustausch zwischen Macs durch das von Microsoft eingesetzte SMB2 (Server Message Block) austauschen. Zwei Macs mit OS X Mavericks tauschen standardmäßig über SMB2 Dateien aus. Unterstützt ein Mac kein SMB2, wird automatisch das alte AFP-Protokol verwendet. Auch bei Backups mittels Time Machine wird weiterhin AFP verwendet.

Bis OS X Lion setzte Apple die Open Source-Implementierung Samba für den Dateiaustausch mit Windows-PCs ein, tauschte dies aber durch eine eigene Implementierung mit dem Namen SMBX aus, nachdem Samba nur noch unter der GPL3-Lizenz zur Verfügung gestellt wurde, die Apple die Distribution nicht erlaubt.

Leider bietet OS X Mavericks nach wie vor keinen Schreibzugriff auf Festplatten, die mit dem unter Windows üblichem NTFS formatiert wurden.
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Dokumentation zu iOS7 beschreibt optimierte Spiele-Controller

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Wie aus der von Apple bereitgestellten Entwickler-Dokumentation zu iOS 7 hervorgeht, gibt es Pläne für offizielle iOS-optimierte Spiele-Controller, die auf eine allgemeine Lösung hinweisen. So bietet Apple für Hardware-Hersteller ein entsprechendes "Made for iDevice"-Programm an, mit dem Spiele-Controller lizenziert werden können. Bislang spart Apple noch mit Details zu dem Konzept und beschreibt im Wesentlichen nur die Möglichkeiten der Controller-Gestaltung. Neben den obligatorischen ABXY-Tasten sowie einer Back-Taste verfügen die Controller noch über bis zu vier Schultertasten und analoge Joysticks.

Apple unterscheidet Controller anhand der Integration des iOS-Gerätes. Eigenständige Spiele-Controller, die kabellos mit dem iOS-Gerät verbunden sind, folgen eher dem klassischen Konzept und würden sich theoretisch auch für das Apple TV eignen. Darüber hinaus gibt es auch Dock-Controller, die das iOS-Gerät wie bei einer Schutzhülle aufnehmen und an den Seiten die Controller-Funktionen bereitstellen. Diese Lösungen würden mit mobilen Spiele-Konsolen von Nintendo und Sony konkurrieren.

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Weitere konkrete Informationen gibt es noch nicht, doch wird Apple sehr wahrscheinlich nicht nur die Hardware spezifizieren, sondern auch die nötigen Software-Schnittstellen bereitstellen. Damit können Entwickler für Spiele-Apps einheitlich auf unterschiedliche Spiele-Controller zugreifen, ohne wie bisher spezielle Anpassungen vornehmen zu müssen.
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WWDC 2013 Keynote nun auch als Download verfügbar

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Die am Montag Abend abgehaltene Ansprache zur World Wide Developer Conference 2013 steht nun auch als herunterladbarer Podcast in drei verschiedenen Auflösungen zur Verfügung. Apple bietet kostenlose Podcasts in Standard Definition, 720p und 1080p an.

Kurz nach Abschluss der Keynote war auf den Apple-Seiten bereits ein Videostream mit der Wiederholung der Keynote zu sehen. Während der Keynote stellte Apple auch einen Videostream zur Verfügung, welcher allerdings eine große Verzögerung aufwies.
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Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig
Oculus Connect (0)
19.09.14 - 20.09.14, ganztägig
CanJam Europe 2014 (0)
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