5. Februar 2013 | News | MacTechNews.de


Alle Meldungen rund um OS X Yosemite

5. Februar 2013

Apple warnt erneut vor den Gefahren eines Jailbreaks

Gerade bei iOS legt Apple höchsten Wert darauf, nicht nur System sondern auch ausführbare Software bis ins Detail zu kontrollieren. Viele Nutzer möchten sich aber nicht mit der von Apple vorgegebenen Art und Weise der Nutzung abgeben und führen deswegen einen so genannten Jailbreak durch. Dieser ermöglich nicht nur weitgehend freie Installation von Drittanbieter-Software, auch zusätzliche Systemfunktionen lassen sich auf diese Weise nutzen.

Apple hat in einem Support-Dokument jetzt noch einmal deutlich darauf hingewiesen, welchen Preis diese größere Freiheit hat. So habe man iOS, iPhone, iPad und iPod touch entworfen, um zuverlässig miteinander zu funktionieren; unautorisierte Änderungen hingegen bergen die Gefahr, dass ungewollte Nebeneffekte auftreten.

Dazu zählen instabile Programme, Datenverlust, Abstürze des gesamten Systems, Sicherheitslöcher durch Deaktivierung bestimmter Sicherheitsfunktionen, möglicherweise verkürzte Akkulaufzeit, verschlechterte Sprachqualität, nicht mehr funktionierende Dienste wie Voicemail, Wetter, Aktien oder Push-Benachrichtigungen und Fehlen wichtiger Sicherheits-Updates. Apple warnt daher vor der Durchführung eines Jailbreaks; dies hielt allerdings eine Vielzahl an Nutzern auch in der Vergangenheit nicht davon ab, ihr Gerät mit einem Jailbreak zu versehen - und auch der Beliebtheit des jüngst erschienen Jailbreaks für iOS 6 dürfte dies keinen Abbruch tun.
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Dell verlässt bald die Börse, Gründer Michael Dell wird das Unternehmen zurückkaufen

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Zu häufig zitierten Fehleinschätzungen bezüglich Apples Zukunft zählt eine Aussage von Michael Dell. Der damalige CEO des großen PC-Herstellers gab an, wenn er Präsident von Apple wäre, würde er das Unternehmen schließen und das Geld den Anlegern zurückgeben. Damit stand er allerdings nicht alleine da; im Jahr 1997 sprach Michael Dell nur überspitzt eine Ansicht aus, die von vielen anderen Marktbeobachtern durchwegs geteilt wurde. Bekanntlich setzt Apple aber wenige Jahre später schon zu einem gewaltigen Comeback an und konnte durch erfolgreiche Produkte wie iPod, iPhone, iPad sowie stärker auch wieder der Mac immer neue Umsatz- und Gewinnrekorde erzielen.

Für Dell, einst unangefochtener Marktführer, sahen die letzten Jahre hingegen alles andere als rosig aus. Dafür verantwortlich sind unter anderem der schrumpfende Markt klassischer PCs sowie fehlende Produkte im Mobil-Portfolio, also konkurrenzfähige Tablets oder Smartphones. Auch gegenüber Konkurrenten wie HP hatte Dell immer weniger entgegenzusetzen und wurde schon vor Jahren bei den Marktanteilen überholt.

Laut Wall Street Journal wird Dell in Kürze offiziell bestätigen, die Börse zu verlassen und zu einem Unternehmen in privater Hand zu werden. Michael Dell kauft demnach das von ihm gegründete Unternehmen zurück, Microsoft steuert zwei Milliarden Dollar bei, auch andere Investoren beteiligen sich an dieser Investition. Insgesamt hat das Geschäft ein Volumen von mehr als 24 Milliarden Dollar. Michael Dell bleibt CEO und steht vor der schweren Aufgabe, das Unternehmen zu reformieren und so umzubauen, dass es wieder konkurrenzfähig wird.
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Apple sucht zahlreiche Software-Entwickler für Karten-App von iOS 6

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Apple sucht für die hauseigene Karten-App, welche mit iOS 6 eingeführt wurde, zahlreichen Software-Entwickler mit unterschiedlichem Verantwortungsbereich. So wird beispielsweise ein erfahrener Entwickler für die Benutzerführung gesucht, Entwickler zur Integration der Apple-Karten in den Sprachassistenten Siri und dem MapKit-Framework für Apps von Drittherstellern sowie Entwickler für die Navigation, Echtzeit-Daten, POI (Points of Interest) und 3D-Ansicht. Voraussetzung sind neben einem Hochschulabschluss umfassende Erfahrung in der Programmierung und dem Entwurf von Programmoberflächen sowie grundlegende Erfahrung im Umgang mit Cocoa.

Bevorzugt werden Kandidaten, die bereits im Bereich der Karten-Software und -Navigation tätig waren oder über ein detailliertes Verständnis von Grafik-Technologien verfügen. Die Aufgaben umfassen neben Geschwindigkeitsverbesserungen und Fehlerbehebungen auch die Implementierung neuer Funktionen, die Entwicklung der Benutzerführung sowie Pflege der dahinterstehenden Frameworks sowie Siri- und SpringBoard-Komponenten. Apples Stellenbeschreibung zufolge ist das Entwickler-Team rundum die Karten-App relativ klein, sodass jeder Entwickler einen relativ großen Einfluss auf die Qualität der App hat.

Nach der Vorstellung der neuen Karten-App unter iOS 6 wurde allerdings weniger der technische Aspekt kritisiert, als vielmehr die Qualität des digitalisierten Kartenmaterials. So waren einige Orte an falschen Stellen vermerkt, was teilweise zu Sicherheitswarnungen durch Behörden führte, oder es fehlten Informationen, die zuvor mit dem Kartenmaterial von Google noch zur Verfügung standen. Was zwar auf Produktvorführungen optisch großen Eindruck machte, stellte für viele Anwender einen deutlichen Rückschritt dar. Inzwischen ist die Kritik an der Karten-App allerdings deutlich leiser geworden; wohl auch, weil mit Google Maps wieder eine Ausweichmöglichkeit zur Verfügung steht.
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Verkaufsstart: iPad mit 128 GB innerhalb von 1-3 Geschäftstagen lieferbar

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Seit heute führt Apple das iPad der vierten Generation auch mit mit einer Speicherkapazität von 128 GB im Sortiment, zuvor waren nur maximal 64 GB erhältlich. Laut Lieferprognose vergehen nach Bestellung nur ein bis drei Geschäftstage, um das iPad 128 GB an den Kunden zu bringen. Wie bei den Konfigurationen mit 16, 32 und 64 GB gibt es auch die größte Version in zwei Gehäusefarben, nämlich schwarz und weiß. Apple bleibt der Preisgestaltung treu, für die jeweils höhere Speicherkapazität einen Aufpreis von 100 Euro zu veranschlagen; der Preis liegt demnach bei 799 Dollar für die Version ohne LTE und bei 929 Dollar für die Version mit LTE. Für das Exemplar mit 64 GB sind es weiterhin 699 und 829 Euro.
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Studie: 83 Prozent der Smartphone-Nutzer installieren Apps, nur 17 Prozent nicht

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Eine Forsa-Umfrage im Auftrag des Branchenverbands Bitkom hat ergeben, dass grundsätzlich die Zahlungsbereitschaft für Apps steigt. So haben bereits 38 Prozent der Smartphone-Nutzer bereits für zusätzliche Apps bezahlt, während 45 Prozent der befragten Nutzer ausschließlich kostenlose Apps installieren. Die restlichen 17 Prozent der insgesamt 1.004 Bundesbürger nutzen ausschließlich die mitgelieferten Apps des Smartphones und verzichten auf die Installation zusätzlicher Apps.

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In diesem Zusammenhang verweist research2guidance auf das überwiegend kostenlose Angebot von mehr als 1,8 Millionen Apps. Sofern diese kostenpflichtig sind, werden sie meist für wenige Euro angeboten. Allerdings kaufen nur 5 Prozent der Nutzer regelmäßig zusätzliche Apps. Im Durchschnitt wurden vergangenes Jahr 21 Euro für zusätzliche Apps ausgegeben. Auffällig ist die unterschiedliche Zahlungsbereitschaft bei Apps mit Zusatzfunktionen und bei Spielen. Letztere sind zwar beliebter, aber dürfen im Durchschnitt nur 2,31 Euro kosten, statt durchschnittlich 7,64 Euro bei Apps anderer Kategorien.
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Logitech Ultrathin Keyboard Cover für das iPad mini angekündigt

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Nachdem Apple vergangenen Herbst mit dem iPad mini in den Markt der günstigeren 7-Zoll-Tablets eingestiegen ist, hat Logitech nun von dem beliebten Ultrathin Keyboard Cover für das iPad eine kleine Variante für das iPad mini vorgestellt. Das Ultrathin Keyboard mini verfügt naturgemäß über kleinere Tasten, die aber trotz ihrer Größe ein zügiges Schreiben auf der Tastatur gewährleisten sollen. Der integrierte Akku ermöglicht den Dauereinsatz für bis zu 180 Stunden und kann anschließend mit dem beiliegenden USB-Kabel wieder aufgeladen werden.

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Das Logitech Ultrathin Keyboard mini wird je nach Land in bis zu drei Farben erhältlich sein, neben der klassischen iPad-Farben Schwarz und Weiß ist auch eine Variante in Rot geplant. Momentan sieht es allerdings nicht so aus, als ob das rote Modell in Deutschland erhältlich sein wird. Die Verbindung zwischen iPad mini und Tastatur erfolgt kabellos über Bluetooth und erlaubt somit einen flexiblen Einsatz der Tastatur nicht nur als iPad-Halterung. Darüber hinaus ist ein magnetisches Scharnier integriert, mit dem sich das Tastatur-Cover sehr einfach ausklappen lässt. Hierbei wird ähnlich dem Apple SmartCover die bekannte Ein- und Ausschaltfunktion des iPad mini unterstützt, womit das iPad mini zusammen mit dem Ultrathin Keyboard mini besonders schnell einsatzbereit ist.

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Momentan kann das Logitech Ultrathin Keyboard mini nur vorbestellt werden, soll aber noch in diesem Monat zum Preis von 79,99 Euro erhältlich sein. Logitech räumt eine dreijährige (eingeschränkte) Herstellergarantie ein.
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Google und Mozilla zeigen Browser-übergreifenden Audio- und Video-Chat

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Bei der Implementierung des plattformunabhängigen Video-Chat-Systems WebRTC ist Google und Mozilla ein wichtiger Schritt gelungen. Erstmals konnten beide Browser-Hersteller problemlos eine Browser-übergreifende Video-Chat-Verbindung aufbauen. Neben Video-Chat erlaubt WebRTC auch Audio-Chats, die nun in den aktuellen Entwickler-Versionen von Chrome und Firefox zur Verfügung stehen. Allerdings muss auch eine entsprechende Web-App genutzt werden, welche die entsprechenden JavaScript-Schnittstellen von WebRTC verwendet. In eine Video-Demonstration zeigen Serge Lachapelle, Chrome Product Manager, und Maire Reavy, Firefox Media Procut Lead, die Möglichkeiten von WebRTC, das sogar hochauflösende HD-Verbindungen erlaubt.


Um WebRTC zu nutzen, können interessierte Nutzer entweder auf die Beta-Version des kommenden Chrome 25 zurückgreifen oder die Nightly-Version des übernächsten Firefox verwenden. Im Fall von Firefox ist allerdings zunächst noch eine Einstellung erforderlich, um WebRTC freizuschalten. Dazu muss auf der Seite "about:config" die Einstellung "media.peerconnection.enabled" auf "true" gesetzt werden. Darüber hinaus steht eine Demo-App für Chats und der Quelltext zur Verfügung sowie eine Dokumentation zur JavaScript-API (Application Programming Interface).
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Bloomberg: Facebook plant App für Standortbestimmung von Nutzern

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Aus zwei involvierten Quellen will die Nachrichtenagentur Bloomberg erfahren haben, dass Facebook an einer Smarphone-App arbeitet, die eine Standortverfolgung von Nutzern enthält. Voraussichtlich Mitte März wird die App erscheinen und Facebook-Nutzern helfen, in der Nähe befindliche Freunde zu finden. Dabei soll die Standortverfolgung auch erfolgen, wenn die App nicht aktiv ist. Nach Ansicht von Bloomberg könnte die Standorterfassung auch für Facebook von Vorteil sein, da so Nutzer noch gezielter umworben werden können.

Datenschützer und einige Facebook-Nutzer dürften die Pläne dagegen kritisch sehen und je nach Umsetzung sogar über den Rechtsweg bekämpfen. Bereits jetzt steht Facebook bei Datenschützern in Europa und den USA in der Kritik, weil das weltweit größte Social Network ihrer Meinung nach nicht genug unternimmt, um die Daten der Nutzer zu schützen. Facebooks CEO Mark Zuckerberg hatte Ende Januar auf der Quartalskonferenz angekündigt, nach der grundlegenden Überarbeitung der Mobile-Apps im vergangenen Jahr nun neue Funktionen einzuführen. Bereits in den Apps implementiert ist die Standortbestimmung bei der Veröffentlichung von Beiträgen und Fotos.
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Teilweise Probleme mit der Wetter-App nach dem evasi0n-Jailbreak

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Auch umfangreiche Tests des iOS-6-Jailbreak konnten nicht verhindern, dass ein Fehler unentdeckt blieb und nun nachträglich behoben werden muss. Wer den Jailbreak evasi0n auf seinem iPhone durchgeführt hat, kann nun möglicherweise nicht mehr die von Apple mitgelieferte Wetter-App starten. Stattdessen stürzt die App in einigen Fällen nun kommentarlos ab. Freuen können sich dagegen Besitzer eines iPad, denn hier gehört nun die Wetter-App zur Standardausstattung. Den Hackern zufolge wird die Wetter-App von Apple normalerweise durch einen Eintrag versteckt, da sie nicht für das iPad optimiert ist. Apple verwendet die App wahrscheinlich im Zusammenhang mit dem Sprachassistenten Siri, welcher auch das aktuelle Wetter abrufen kann. Die Fehlerbehebung für iPhone-Nutzer kann noch einige Tage dauern, da nun zunächst die Fehlerursache gesucht wird. In der Zwischenzeit sollten betroffene Nutzer daher auf Alternativen ausweichen. Sobald ein Update entwickelt wurde, wird dieses über den Cydia-Store bereitstehen.
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Update für OS X Server auf Version 2.2.1 schließt mehrere Sicherheitslücken

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Für OS X Server hat Apple ein Update auf Version 2.2.1 veröffentlicht, mit dem unter anderem mehrere Sicherheitslücken geschlossen werden. Zu den Neuerungen der aktuellen Versionen des OS X Server zählen unter anderem ein Caching-Server zum beschleunigten Download über den Mac App Store, Monitoring von Time Machine auf Client sowie ein Wiki-Server mit Retina-Unterstützung. Darüber hinaus wurden Fehler beim Löschen von Apps behoben, die in den Profilmanager geladen wurden, und Probleme bei der SSL-Konfiguration behoben. Auch Probleme beim Aktualisieren von Lion Server gehören der Vergangenheit an.

Zudem wurden insgesamt drei Sicherheitslücken geschlossen, die sich unter anderem im Profile Manager und Wiki Server befanden. In allen drei Fällen war es für Angreifer möglich, über das Netzwerk letztendlich schädliche Programmanweisungen einzuschleusen und so die Kontrolle über Server und Netzwerk zu erlangen. Entsprechend ist die Installation der neuen Version allen Administratoren zu empfehlen. OS X Server 2.2.1 setzt mindestens OS X 10.8.2 voraus und ist als Download rund 150 MB groß. Als Vollversion ist OS X Server im Mac App Store zum Preis von 17,99 Euro erhältlich.
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SIGGRAPH 2014 (0)
10.08.14 - 14.08.14, ganztägig
Macintisch Würzburg (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig

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