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Kleines Rechnungsprogramm Zoho Invoic
Kleines Rechnungsprogramm Zoho Invoic
oschi
07.12.25
18:22
Hallo, kennt jemand von euch das Rechnungsprogramm Zoho Invoic. Angeblich soll es komplett kostenlos sein, und da bin ich ein bisschen skeptisch. Kann das jemand bestätigen?
Danke, Olli
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-4
Kommentare
vincentmac
07.12.25
19:41
Probiere es aus, ob es für dich passt. Für mich, war es untauglich.
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0
oschi
07.12.25
22:25
vincentmac
Probiere es aus, ob es für dich passt. Für mich, war es untauglich.
Das war aber nicht die Frage, ist es wirklich kostenlos?
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0
rmayergfx
07.12.25
22:59
oschi
vincentmac
Probiere es aus, ob es für dich passt. Für mich, war es untauglich.
Das war aber nicht die Frage, ist es wirklich kostenlos?
https://www.zoho.com/de/invoice/pricing/
Welche Einschränkungen hat Zoho Invoice?
Zoho Invoice wurde mit Bedacht auf die Bedürfnisse von Kleinunternehmern, Unternehmern und Freiberuflern entwickelt. Hier sind einige Punkte, die hilfreich sein könnten.
Mit Zoho Invoice können Sie:
Bis zu zwei Benutzer hinzufügen.
Maximal drei Projekte anlegen.
Bis zu 500 Rechnungen pro Jahr versenden.
Zoho Invoice enthält das Branding „Powered by Zoho Invoice“, um den Firmenwert zu erhöhen und die Bedürfnisse wachsender Unternehmen zu erfüllen.
Wenn Ihr Unternehmen skaliert und Sie eine leistungsfähigere Lösung benötigen, wenden Sie sich bitte an unsere Produktexperten unter support@eu.zohoinvoice.com Wir helfen Ihnen, die perfekte Lösung für Ihre wachsenden Anforderungen zu finden.
d.h. Jede Rechnung hat ein Branding, wenn man das möchte ist es unter den oben genannten Voraussetzungen kostenlos. Fragt sich dann nur wie lange. Und was machst du wenn du mehr als 500 Rechnungen hast? Zudem sehe ich keine Informationen zur zukünftigen E-Rechnung.
PS: Zoho Invoice... ich kaufe ein "e"
„Der Computer soll die Arbeit des Menschen erleichtern, nicht umgekehrt !“
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+2
oschi
08.12.25
00:39
Okay, danke für den Hinweis das mit dem Branding war mir nicht bewusst.
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0
xcomma
08.12.25
07:33
Zoho Invoice
Wenn da umsonst steht, ist es umsonst. Daran gibt's ja nichts zu zweifeln.
Aber es wäre gut sich die Beschreibungen durchzulesen nicht nur bzgl. Features, sondern auch um das Verständnis aufzubauen warum es vermutlich umsonst ist und welche Limitationen/Restriktionen es gibt, die einen evtl. betreffen bzw. (auf Dauer) stören könnten, wie der eine bereits erwähnte Punkt, der klar auf der Homepage zu lesen ist (unten FAQ Bereich
]:
Zoho Invoice FAQ
Using Zoho Invoice, you can:
- Add up to two users.
- Create a maximum of three projects.
- Send up to 500 invoices per year.
Zoho Invoice includes "Powered by Zoho Invoice" branding to help spread the goodwill and support other growing businesses.
Für Freelancer / kleine Unternehmen finde ich es nicht schlimm, wenn so ein kleines Branding draufprangt. Für grössere Unternehmen natürlich ein No-Go, aber die sind auch nicht die Zielgruppe.
Ferner gelangt man zu einer weiteren FAQ-Seite via dem Resource Menüpunkt:
Warum umsonst? Mit den Restriktionen ist es was für kleinere Unternehmungen. Sobald (etwas) grössere Anforderungen entstehen, kann man sich dann beraten lassen und seine "Zoho Suite" vergrössern, dann folglicherweise nicht mehr umsonst:
Zoho Invoice FAQ
If your business is scaling and you require a more powerful solution, feel free to reach out to our product experts at support@eu.zohoinvoice.com and we will help you find the perfect fit for your evolving needs.
Zoho Invoice ist also quasi der Einstieg in die Zoho Produktwelt. Also eine Art Freemium Geschäftsmodell.
Was E-Rechnungen angeht, so hat Zoho das generell auch im Programm:
. Nur derzeit halt in ihren anderen Produkten. Die Frage wäre somit, ob eine zukünftige "Invoice" Version auch das Feature bekommt. Auf die Schnelle nichts gefunden, aber wenn sich Invoice an KMUs wenden soll und E-Rechnung dann beidseitig verpflichtend werden wird - bleibt ihnen eigentlich nichts anderes übrig es hinzuzufügen oder aber Invoice wird dem EU Kundenmarkt wieder entzogen weil dann quasi nutzlos und (potentielle) Kunden müssen sich dann in deren übrigen Produktpalette umsehen.
Grand Total
Ich fand
Grand Total
immer recht gut, hatte es aber noch aus der Zeit bevor es als Subscription angeboten wurde. Den Preis muss man - wie so oft - in Relation setzen zu dem Mehrwert den man bekommt.
GnuCash
Eine weitere, sehr bekannte Alternative und zudem FLOSS ist auch
GnuCash
.
Ja, am Look & Feel scheiden sich die Geister, aber Funktions-bedingt dürfte es vermutlich(*) praktisch alles beinhalten. Zumindest jemand mit Accounting Background sollte sich relativ schnell dort zurechtfinden. Wenn man den Background nicht hat, dann wird es ungemein zäher sicherlich, aber kein Ding der Unmöglichkeit. Heutzutage YT-tutorialed man sich da durch
Wenn es um das Erzeugen von Rechnungen geht, so ist das dort natürlich auch möglich:
.
(*) bzgl. E-Rechnung: sieht so aus als ob das noch nicht vorhanden ist. Da muss man sich also schlau machen auf welchen Wegen man z.B. einen Workaround findet solange es nicht direkt in GnuCash implementiert worden ist (sofern es auf der Roadmap existiert).
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+1
Performant84
08.12.25
12:59
Für zweifelsfrei kostenlos listet der Apple App Store aber viele In-App-Käufe (Abos).
Die Tatsache, dass die Webseite des Entwicklers keine Preise nennt, würde mich da sehr vorsichtig machen.
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0
xcomma
08.12.25
13:55
Performant84
Für zweifelsfrei kostenlos listet der Apple App Store aber viele In-App-Käufe (Abos).
Oh, die iOS App habe ich gar nicht gesehen. Denke die ist auch nur als Companion App zu sehen, da die "Hauptsoftware" eine SaaS Lösung zu sein scheint. D.h. man kann Zoho Invoice im Browser und ohne iOS App benutzen. Denke darauf zielt das ganze hin. Optional eine Companion App hinzuzuziehen unterliegt - nicht nur bei diesem Anbieter hier, findet man ja doch eher häufig als gar nicht - ja dann oft separaten Preisschemata ggf.
Performant84
Die Tatsache, dass die Webseite des Entwicklers keine Preise nennt, würde mich da sehr vorsichtig machen.
Spätestens wenn du im Enterprise/B2B/etc Umfeld bist bzw. bei Software bestimmter Gattungen ist es eigentlich der Normalfall, dass man keine Preise auf Webseiten findet, sondern immer nur Kontaktformular zum Sales. Es wird so gut wie immer individuell festgelegt (intern gibt's natürlich eine Art "Berechnungstabelle", also sagen wir pseudo-individuell) nachdem man sich mit Sales Leuten rumschlagen musste.
Versuch doch mal auf der normalen SAP Homepage Preise zu finden
Finde ich das gut? Nein. Ist aber Usus.
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0
Performant84
08.12.25
14:03
xcomma
Spätestens wenn du im Enterprise Umfeld bist bzw. bei Software bestimmter Gattungen ist es eigentlich der Normalfall, dass man keine Preise auf der Webseite findet. Es wird so gut wie immer individuell festgelegt nachdem man sich mit Sales Leuten rumschlagen musste.
Versuch doch mal auf der normalen SAP Homepage Preise zu finden
Absolut. 👍
Hätte da dann aber - gerade bei einer blossen Companion-App (wobei ich nicht weiss, ob sie das ist) - dann keine In-App-Käufe, inklusive solcher zu dreistelligen Preisen, erwartet. Sondern vielmehr, dass man sich mit bestehender Desktop- oder Cloudlizenz in die Companion-App einloggt.
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0
xcomma
08.12.25
14:24
Performant84
die App Beschreibung erwähnt bzw. betont nochmals, dass es kostenlos ist. Geht aber nicht näher auf die Pläne ein. Ja, das ist eine nicht sehr gut gelungene Beschreibung, da stimme ich dir zu und verwirrt mehr als dass es hilft. Da es noch weitere Produkte dort gibt, die ebenfalls mit Invoicing zu tun haben, könnte ich mir vorstellen, dass diese eine App zugleich mobiles Frontend für verschiedene Produkte aus dem Hause darstellt und dann vielleicht entsprechende Preispläne - in den anderen "Produktkontexten" - anfallen.
Damit kein Missverständnis auftritt: ich bin kein Verfechter dieser Software, die ich überhaupt nicht kenne, noch der Firma (von der ich schon mal gehört hatte). Ich wollte lediglich meine Ansicht wiedergeben, dass es generell nicht unseriös erscheint. Dass man durch die Art eines "up-/cross-selling Freemium Geschäftsmodell" in das "Zoho-Öko-System" reingezogen wird, sollte man aber im Hinterkopf behalten, wenn man sich dafür entscheidet. Nichts anderes ist das Apple-Ökosystem aber auch - bzgl. Abhängigkeiten, Limitationen und Restriktionen.
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0
xcomma
08.12.25
14:33
Das Problem mit überbordenen Optionen von In-App-Payment Leistungen sehe ich aber bei sehr vielen iOS Apps. Vielleicht kann sich ein passionierter iOS Entwickler hier zu Wort melden und aufklären, ob es da eine Art Zwang / Restriktion seitens Apple gibt, dass man einmal publizierte IAP Preise immer weiterziehen muss aus historisch-technischen Gründen oder so? Auch wenn die teils nicht mehr gültig sind?
Ich sehe in solchen IAP-Preisübersichten oft sich auch überlappende Optionen bzw. die Abgrenzung von einer Option zur anderen ist nicht ohne weiteres logisch auf Basis der Betitelung nachzuvollziehen. Zumindest ausgehend von der reinen App Store Präsentation einer App. Das ist der mit Abstand konfuseste Bereich bzgl. iOS Apps.
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