Artikel-Tipp: Der große Zubehör-Überblick für das iPhone

30. Juli 2012

Apple gibt weitere Entwicklerversion von OS X 10.7.5 sowie iCloud Control Panel für Windows frei

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OS X 10.8 Mountain Lion ist seit einigen Tagen verfügbar, trotzdem bereitet Apple noch ein größeres Update für OS X 10.7 Lion vor. Knapp drei Wochen nach der letzten Entwicklerversion hat Apple nun einen weiteren Build (11g30) von OS X 10.7.5 freigegeben, sowohl in der Client- als auch der Serverversion. In der Updatebeschreibung dokumentiert Apple erneut keine bekannten Fehler mehr. Entwickler werden darum gebeten, besonders intensiv in den Bereichen Grafikleistung und Darstellungsqualität zu testen. Weiterhin unbekannt bleibt, wann Apple das Update für alle Lion-Benutzer freigibt. Es wird sich dabei um die letzte größere Aktualisierung für Lion handeln, anschließend sind nur noch Sicherheits- und Programmupdates zu erwarten. Bei OS X 10.7.5 handelt es sich zudem um die letzte Version von OS X, die sich noch auf einem Mac mit GMA-Grafikchipsatz betreiben lässt. OS X 10.8 Mountain Lion unterstützt keine GMA-Chips mehr, weswegen alle Macs mit GMA 950 oder GMA 3100 nicht auf das aktuelle System umgestellt werden können. Ebenfalls in einer neuen Entwicklerversion erschienen ist das iCloud Control Panel für Windows. Damit ist es möglich, Lesezeichen, Photo Streams, Kalender, Aufgaben und Kontakte mit einem Windows-PC abzugleichen. Erforderlich ist dafür Windows 7, Vista und älter werden nicht mehr unterstützt.
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Apple: Drei Millionen Downloads von Mountain Lion in nur vier Tagen

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Apple hat soeben bekannt gegeben, dass OS X Mountain Lion mehr als drei Millionen Mal innerhalb der ersten vier Tage heruntergeladen worden ist – der erfolgreichste Start einer neuen Version von OS X. Bei Lion hatte Apple eine Million Downloads am ersten Tag verkündet, dann aber keine weiteren Daten mehr genannt. Apples Marketingchef Phil Schiller wird in der Pressemitteilung mit folgenden Worten zitiert: "Nur ein Jahr nach der unglaublich erfolgreichen Einführung von Lion haben unsere Kunden Mountain Lion über drei Millionen Mal in gerade einmal vier Tagen heruntergeladen und es somit zu unserem erfolgreichsten Marktstart überhaupt gemacht". Insgesamt zeigte sich, dass Apples Server dem Ansturm sehr gut standhalten konnten. Auch wenn es in den ersten beiden Stunden nach Veröffentlichung zu Problemen kam, liefen die Downloads anschließend weitgehend reibungslos und auch mit recht gutem Datendurchsatz.
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Apple veröffentlicht weitere Prototypen-Bilder: Design des iPhone 4/4S stammt aus dem Jahr 2005

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In den letzten Tagen kursierten zahlreiche Bilder von Prototypen und Designstudien des iPhones und iPads; die meisten davon wurden im Rahmen gerichtlicher Auseinandersetzungen bekannt, da Apple in den Gerichtsunterlagen auch den Entstehungsprozess dokumentierte. Vergangene Woche kam der von Samsung geäußerte Vorwurf auf, in Wirklichkeit habe Apple kopiert und sich sehr stark vom Sony-Design inspirieren lassen. Ein Prototyp des Jahres 2006 weise frappierende Ähnlichkeit mit einem Sony-Handy auf, weswegen auch nicht Apple als Erfinder des Geschmacksmusters gelten könne, so Samsung. Apples Rechtsabteilung hat zu diesen Vorwürfen Stellung genommen und weiteres Bildmaterial veröffentlicht. Darauf zu sehen ist, dass Apple bereits vor sieben Jahren das Design von iPhone 4 und iPhone 4S in den Schubladen hatte. Das Projekt "Purple" zeigt ein Gehäuse, wie es 2010 mit dem iPhone 4 auf den Markt kam und noch immer aktuell ist. Apple belegt damit, schon früher an diesem Design gearbeitet und sich eben nicht an erst später erschienenen Sony-Geräten orientiert zu haben. Ohnehin stammen die Vorwürfe, Apples Design sei von Sony übernommen, ausschließlich von Samsung; und eben nicht Sony. Zwar ist es in der Tat richtig, dass Apples Designer Shin Nishibori ein Jahr später weisungsgemäß auch einen Blick auf Sony-Geräte hatte und auf dem Prototypen ein "Jony" prangt, die Idee für das Grundkonzept ist jedoch schon älter.
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Taiwanische Universität verklagt Apple wegen Siri

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Laut der Nachrichtenagentur Reuters wurde Apple von einer Universität auf Taiwan verklagt, weil der iPhone-Hersteller mit der Siri-Technik gegen zwei Spracherkennungspatente der Universität verstoßen soll. Diese Patente wurden in den USA bereits 2007 und 2010 der Universität zugesprochen und beschäftigen sich mit der intelligenten Umwandlung von Sprache in Text. Die Universität will nicht nur gegen Apple vorgehen, sondern untersucht auch die Technik von Geräten mit Software von Google und Microsoft. Die Höhe der Schadenersatzforderungen an Apple lies die Universität offen, will sich dabei aber an den iPhone-Verkäufen in den USA orientieren. Ob es vorher ein Verhandlungsgespräch zwischen Apple und der National Cheng Kung Universität gegeben hat, ist nicht bekannt. Die Patentklage wurde im East District von Texas eingereicht, der bei den Urteilen als sehr patentfreundlich gilt und nur selten gegen Patentbesitzer urteilt.
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Wie man den Menüeintrag "Sichern unter" in Mountain Lion dauerhaft anzeigt

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Für viel Unverständnis sorgte eine Entscheidung von Apple, den Befehl "Sichern Unter" seit Lion aus dem Menü zu entfernen und stattdessen nur noch "Duplizieren" anzubieten. Mit einem kleinen Trick ist es allerdings möglich, "Sichern unter" in Mountain Lion wieder dauerhaft anzuzeigen. Folgende Schritte sind dazu erforderlich:

1) Öffnen Sie Systemeinstellungen/Tastatur
2) Schalten Sie auf "Tastaturkurzbefehle", dann unten links "Programmkurzbefehle auswählen" um
3) Unter "alle Programme" legen Sie einen neuen Eintrag an, diesen "Duplizieren" nennen und eine willkürliche Tastenkombination dafür verwenden, die man nicht versehentlich drückt
4) Anschließend steht der Menüeintrag "Sichern Unter" dauerhaft im Ablage-Menü zur Verfügung
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Neue Umfrage: Welche Gatekeeper-Einstellung nutzen Sie in Mountain Lion?

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Apple unterscheidet in 10.8 Mountain Lion drei Arten bzw. Vertriebswege von Programmen. Software im Mac App Store, Software außerhalb des Mac App Stores aber mit einer von Apple vergebenen Signatur sowie Software außerhalb des Mac App Stores und ohne Signatur. Letztere wird sich mit den Standardeinstellungen von OS X 10.8 Mountain Lion nicht starten lassen. Apple möchte auf diese Weise Schadsoftware verhindern. Über den Mac App Store vertriebene Programme müssen sich ohnehin einem Überprüfungsprozess unterziehen lassen, die Entwickler-Zertifikate lassen sich im Notfall zurückrufen und so ungültig machen. In den Systemeinstellungen unter "Sicherheit" kann der Benutzer einstellen, welche Programme unter Mountain Lion auszuführen sind. Wer beim Öffnen eines eigentlich durch Gatekeeper verbotenen Programms die ctrl-Taste drückt, kann die Anwendung trotzdem starten und sich so über die Einstellungen hinwegsetzen. In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen, welche Gatekeeper-Einstellung Sie unter Mountain Lion verwenden; die Begrenzung auf den Mac App Store, die Standard-Einstellung mit Mac App Store + zertifizierte Entwickler oder haben Sie Gatekeeper direkt ganz deaktiviert? In unserer letzten Umfrage hatten wir danach gefragt, wie Ihr erster Eindruck von Mountain Lion ist. Von den Teilnehmern, die bereits auf Mountain Lion umgestiegen sind, vergaben 19 Prozent die Bestnote, mit "Ziemlich gut, Mountain Lion gefällt mir" antworteten 48,5 Prozent. Entsetzt zeigen sich 2,7 Prozent. Auf die drei positiven Antwortoptionen entfielen unter allen, die 10.8 installiert haben (80,2 Prozent der Teilnehmer), insgesamt knapp 87 Prozent der Stimmen. 19,2 Prozent der Teilnehmer gaben hingegen an, Mountain Lion nicht installieren zu wollen oder zu können.
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Apple veröffentlicht Werbespots zur Genius Bar

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Erstmals hat Apple in neuen US-Werbespots die Genius Bar der Apple Retail Stores in den Vordergrund gerückt. Während die Genius Bar selbst in den drei Videoclips nicht zu sehen ist, sieht man aber einen optisch auffälligen Apple-Genius-Mitarbeiter in seinem blauen Apple-Hemd mit Logo und ID-Karte. In teilweise seltsam anmutenden Szenen hilft der Apple-Genius den Kunden bei ihren speziellen Problemen wie der Erstellung einer Fotokarte zur Bekanntgabe der Geburt, dem Kauf der richtigen Mac-Hardware oder dem schnellen Schneiden von Videos. Für Apple sind es die ersten Werbespots zu den Apple Retail Stores und die erste sichtbare Neuerung unter dem neuen Retail-Chef John Browett. Die Wahl von Browett als Nachfolger von Ron Johnson ist bei manchem Marktbeobachter umstritten, da Browett zuvor bei der britischen Elektronikhandelskette Dixons Retail tätig war, die einen schlechten Ruf genießt. Mit der Thematisierung der Genius Bar und der individuellen Beratung durch Mitarbeiter hebt Apple aber erstmals eine Besonderheit der Apple Retail Stores hervor. Gerüchten zufolge will Apple die Genius Bar möglicherweise neu gestalten, um mehr Kunden beraten und helfen zu können.
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Apple aktiviert Power Nap für MacBook Pro mit Retina Display

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Auch wenn sich der Mac im Ruhezustand befindet sorgt Power Nap aus Mountain Lion dafür, dass beispielsweise Mails empfangen oder auch Updates durchgeführt werden. Wer seinen Mac also abends in den Ruhezustand schickt, muss am nächsten Morgen nicht erst alle Daten herunterladen, dies ist bereits automatisch erfolgt. Eine wichtige Einschränkung dabei: Dies funktioniert nur auf Macs mit SSDs - Apple spricht in der Beschreibung sogar von werkseitig verbauten SSDs. In der vergangenen Woche sorgte ein Software-Update dafür, dass auch das MacBook Air der letzten Generation (Modelljahr 2011) und nicht nur aktuelle Modelle Power Nap nutzen können. Am Wochenende erschien jetzt ein weiteres Update, das diese Funktion auf dem neuen MacBook Pro mit Retina-Display aktiviert. Das MacBook Pro Retina SMC Update v1.0 richtet sich an Benutzer unter OS X 10.7.4 und 10.8 und behebt zudem Probleme beim Aufwachen aus dem Ruhezustand; Power Nap lässt sich nur unter OS X 10.8 Mountain Lion nutzen. Die Aktualisierung lässt sich über den angegebenen Link oder via Software-Aktualisierung (Lion) bzw. Mac App Store (Mountain Lion) herunterladen.
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Fotos: Das kommende iPhone aus Ersatzkomponenten zusammengebaut

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Der Reparaturdienstleister iLab Factory erhielt genügend Komponenten des kommenden iPhone, um ein zumindest äußerlich vollwertiges Gerät zusammenzusetzen. Mit Akku und Logic Board fehlen allerdings noch wichtige Komponenten, um ein nutzbares Gerät zu erhalten. Optisch wird deutlich, dass sich die neue Generation kaum vom bisherigen iPhone 4S und vom älteren iPhone 4 unterscheiden wird. Dem Gehäusevergleich nach zu urteilen, wird das kommende iPhone aufgrund des größeren 4-Zoll-Displays etwas länger ausfallen. Darüber hinaus wurden der obere und untere Rand etwas verkleinert. Die Rückseite der kommenden Generation besteht hauptsächlich aus Metall, während Apple bei den beiden Vorgängern noch auf gehärtetes Gorilla-Glas gesetzt hatte. In den wesentlichen Punkten folgt das Design des nächsten iPhones aber der bisherigen Linie, was besonders am Antennenrahmen zu erkennen ist. In diesem Zusammenhang fällt auch der neue Dock-Connector-Anschluss auf, der deutlich kleiner geworden ist und nun Platz für Kopfhörer-Anschluss und Stereo-Lautsprecher bietet.
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Angeblich Apple-Event am 12. September mit neuem iPhone und iPad mini

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Die Vorstellung eines neuen iPhone-Modells im September oder Oktober gilt als sicher, auch die Einführung eines kleineren iPads wird inzwischen für sehr wahrscheinlich gehalten. Gerüchten zufolge findet die Präsentation auf einem Special Event am 12. September statt. So heißt es, der Verkauf des nächsten iPhones werde kurz darauf beginnen, wohingegen man noch nicht in Erfahrung bringen konnte, wann das iPad mini auf den Markt kommt. Aus Zuliefererkreisen war zu hören, Apple strebe beim iPhone der sechsten Generation einen Verkaufsstart in der dritten Septemberwoche an (21. September). Das iPhone 4S hat damit eine etwas kürzere Modelllaufzeit als andere Baureihen; während das iPhone 4 16 Monate lang als aktuelles Modell geführt wurde, bei den iPhones zuvor der Jahrestakt üblich war, erschiene demnach der Nachfolger des iPhone 4S bereits nach 11 Monaten. Bisherige Gerüchte sprechen davon, Apple setze beim nächsten iPhone auf ein neues Gehäuse samt größerem Display, LTE sowie möglicherweise NFC-Chips zum bargeldlosen Bezahlen. Das iPad mini soll über ein 7,85" großes Display verfügen und die Auflösung eines iPads der ersten und zweiten Generation mitbringen (1024x768 Pixel).
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VMware Forum 2013 (0)
28.05.13, ganztägig
Apple-Treff Hamburg (0)
01.06.13 18:00 Uhr
AppleTalk Nürnberg (0)
05.06.13 19:00 Uhr
IPv6-Kongress (0)
06.06.13 - 07.06.13, ganztägig
FileMaker-Konferenz PauseOnError in Berlin (0)
06.06.13 - 08.06.13, ganztägig
RealStudio-Treff Hamburg (0)
12.06.13 19:00 Uhr
Adobe Design Achievement Awards 2013 (0)
15.06.13 02:01 Uhr - 22.06.13 02:00 Uhr
Mac User Group Stuttgart (0)
18.06.13 19:00 Uhr

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