27. Dezember 2012

Bild zur News "Aperture X im kommenden Jahr?"Auf der kanadischen Amazon-Webseite ist ein Buch von Ken McMahon und Nik Rawlinson aufgetaucht, dass unter Umständen auf die nächste Generation von Apples Aperture hindeuten könnte. Im Titel des Buches wird Aperture X genannt - die Benennung wäre konsistent mit Final Cut X. Zusätzlich hat Amazon im TItel "Under NDA" vermerkt, es könnte sich also um eine versehentliche Veröffentlichung handeln. "Under NDA" bedeutet, dass eine Verschwiegenheitserklärung abgegeben wurde. Das Buch soll laut Amazon Kanada im März 2013 erscheinen.

Bei Aperture handelt es sich um eine professionelle Fotoverwaltung. Aperture 3 kam Anfang 2010 auf den Markt und brachte unter anderem 64-Bit-Unterstützung und Gesichtserkennung sowie viele weitere Features mit. Aperture 3 wird von Apple seit Start des Mac App Stores exklusiv über diesen Vertriebskanal für 69,99 Euro verkauft.
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Bild zur News "Tim Cooks Bezahlung bricht um 99 Prozent ein"Der Vergleich hinkt natürlich - rein rechnerisch ist das Gehalt des Apple CEOs Tim Cook im Jahr 2012 jedoch um 99 Prozent eingebrochen. Dies liegt aber daran, dass Cook im Jahr 2011 Apple-Aktien im Wert von 376,2 Millionen US-Dollar bekommen hat, welche er allerdings erst veräußern kann, wenn er 10 Jahre bei Apple bleibt.

Im Jahr 2012 verdiente der Apple CEO insgesamt 4,17 Millionen US-Dollar, davon 1,36 Millionen US-Dollar als Grundgehalt. Im Jahr 2011 verdiente Cook, die Aktien einmal herausgerechnet, 1,8 Millionen US-Dollar.

Zum Vergleich: Apples CFO Peter Oppenheimer verdiente im laufenden Jahr 2,4 Millionen US-Dollar, zusätzlich bekam er 66,2 Millionen US-Dollar an Apple-Aktien. Im vergangenen Jahr verdiente Oppenheimer 1,42 Millionen US-Dollar.
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Bild zur News "Apple untersucht den Einsatz von IGZO-Bildschirmen bei iOS-Geräten"Sharp zeigte in diesem Jahr auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin IGZO-Displays, welche unter anderem einen geringeren Stromverbrauch und eine höhere Pixeldichte bieten. Ferner können Geräte auch kompakter gebaut werden, da die Ränder des Displays kleiner ausfallen können. Auch die Integration von der Berührungssensorik ist einfacher, da weniger Interferenzen auftreten. Bei IGZO-Bildschirmen muss der Bildschirminhalt nicht ständig aktualisiert werden, dadurch kann der geringere Stromverbrauch erreicht werden.

Sharp befindet sich allerdings in finanziellen Schwierigkeiten. Erst kürzlich investierte Qualcomm, ein Chiphersteller aus Kalifornien, in das angeschlagene Unternehmen. Noch ist allerdings unklar, ob Sharp überhaupt die Kapazitäten zur Verfügung hat, um einem Auftraggeber wie Apple die Stückzahlen für die Produktion von iOS-Geräten liefern zu können.
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Bild zur News "Verlagert Apple 2013 die Produktion des Mac mini in die USA?"Anfang diesen Monats kündigte Apple CEO Tim Cook an, dass man im Jahr 2013 100 Millionen US-Dollar investieren will, um Macs teilweise in den USA zu fertigen. Apple wird die Geräte zwar nicht in eigenen Produktionsstätten fertigen, aber in bestehende und neue Fertigungsunternehmen investieren.

DigiTimes berichtet, dass Apple zusammen mit dem taiwanischen Unternehmen Foxconn im Jahr 2013 die Produktion des Mac mini in die USA verlagern will. Foxconn unterhält bereits 15 Produktionsstätten in den USA. Ob Apple die Produktion des aktuellen Modells verlagern wird oder die Umstellung mit einem neuen Modell beginnen wird ist unklar.

Foxconn ist der Markenname des Unternehmens Hon Hai Precision Industry Co., Ltd. und wurde 1974 gegründet. Heute beschäftigt Foxconn weltweit fast eine Million Mitarbeiter und erzielte 2011 einen Umsatz von 113 Milliarden US-Dollar. Unter anderem fertigt das Unternehmen für Apple, Nintendo, Sony, Microsoft, Hewlett-Packard und Dell sowie für Intel Komponenten und fertige Systeme.
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