19. März 2013 | News | MacTechNews.de

Alle Meldungen rund um die WWDC 2014 vom 2. bis zum 6. Juni

19. März 2013

Apple TV Software 5.2.1 steht zur Verfügung

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Nicht nur für iPhone, iPad und iPod touch hat Apple heute ein Systemupdate veröffentlicht, für Nutzer des Apple TV gibt es ebenfalls eine neue Version zu laden. Mit der Apple TV Software 5.2.1 hält unter anderem eine komplett neue Hulu-Oberfläche Einzug; der Streaming-Dienst ist hierzulande allerdings nicht verfügbar. Hulu bietet gegen Einmalzahlungen oder monatliche Gebühren in Höhe von 7,99 Dollar Zugriff auf zahlreiche TV-Serien sowie Filme. Vor zwei Jahren kursierten sogar Gerüchte, Apple sei an der Übernahme des Dienstes interessiert, wozu es allerdings nie kam.
Apple schloss mit Software 5.2.1 zudem mehrere Sicherheitslücken. Es war zuvor in bestimmten Fällen möglich, auch unsignierten Code auszuführen oder Teile des Kernels auszulesen. Das Update lässt sich wie üblich über die integrierte Software-Aktualisierung des Apple TV vornehmen.
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Apple gibt iOS 6.1.3 frei und schließt Sicherheitslücken

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Apple hat soeben iOS in Version 6.1.3 freigegeben. Als wesentliche Verbesserung nennt Apple in der Updatebeschreibung die Behebung einer Sicherheitslücke, mit der trotz aktiviertem Passcode unbefugter Zugriff auf die Telefon-App möglich war. Apple spricht des Weiteren von Kartenverbesserungen für Japan. Eine vor wenigen Wochen an Entwickler verteilte Entwicklerversion schloss zudem eine Lücke in iOS, deren Ausnutzung den evasi0n-Jailbreak ermöglicht. Um einen Jailbreak unter iOS durchzuführen, ist es für die Entwickler des jeweiligen Tools erforderlich, nach Sicherheitslücken zu suchen und diese auszunutzen. Nur auf diese Weise kann dann Zugriff auf Bereiche des Systems hergestellt werden, die Apple normalerweise abschottet. Schließt Apple eine solche Lücke, so ist der Jailbreak vorerst nicht mehr möglich. Das Update auf iOS 6.1.3 lässt sich wie üblich via Software-Aktualisierung auf dem Gerät oder über iTunes vornehmen. Wer den evasi0n-Jailbreak einsetzt, sollte von dieser Option aber keinen Gebrauch machen.
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Wacom stellt Stift-Display Cintiq 13HD vor

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Wacom hat mit einem neuen Stift-Display das Angebot an flexiblen Grafik-Displays für die digitale Bearbeitung erweitert. Das Cintiq 13HD bietet auf 13 Zoll eine Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und verfügt über einen abnehmbaren Standfuß mit verstellbarem Winkel, der das Arbeiten in verschiedenen Positionen erlaubt. Das Cintiq 13HD verfügt für eine erhöhte Produktivität außerdem über anpassbare ExpressKeys, Rocker-Ring-Schalter und Home-Button, die alle sowohl für Rechts- als auch Linkshänder geeignet sind.

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Mit dem verbesserten Pro Pen wird Neigungssensitivität bei 2.048 Druckstufen geboten. Der neue Pro Pen Stift wird mit einem kompakten Etui geliefert, das Platz für zusätzliche Stiftspitzen und Farbringe für eine individuelle Gestaltung und Identifizierung des Pro Pens bietet. Das beiliegende 3-in-1-Kabel soll einen einfachen Anschluss an den Computer erlauben. Ab April wird das Cintiq 13HD zum Preis von 899,90 Euro im Fachhandel erhältlich sein. Das bisherige Cintiq 12WX zählt Wacom anscheinend nicht mehr zur aktuellen Cintiq-Reihe hinzu.

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Neuer iMac erstmals in Apples Refurbished Store ab 1149,- Euro

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Die Verfügbarkeit des im Oktober 2012 vorgestellten runderneuerten iMacs war monatelang schlecht; erst in den letzten beiden Wochen verbesserte sich die Situation deutlich, seit dieser Woche ist das Gerät sofort verfügbar. Erstmals hat Apple den neuen iMac jetzt auch generalüberholt im Refurbished Store aufgeführt. Ein iMac 21,5" mit 2,7 GHz QuadCore, 1 TB Festplatte und 8 GB RAM kostet dort 1149 Euro, die Konfiguration mit 2,9 GHz und schnellerer Grafikkarte 1299 Euro (250 Euro weniger als beim Normalkauf). Der iMac 27" ist als generalüberholtes Gerät bereits ausverkauft; unmittelbar nach Erscheinen im Store für generalüberholte Geräte waren die angebotenen Exemplare schon wieder vergriffen.
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Comedy-Film iSteve mit Justin Long für den 15. April angekündigt

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Nachdem mit Jobs (zuvor jOBS) und dem offiziellen Steve-Jobs-Film von Sony Pictures bereits zwei Filme über das Leben des verstorbenen Apple-Mitbegründers angekündigt sind, folgt nun mit iSteve eine Comedy-Fassung des Lebens, die von Funny or Die produziert wurde. Die Rolle des Steve Jobs übernimmt dabei der "Mac"-Schauspieler Justin Long aus der Apple-Werbekampagne "Get a Mac". iSteve soll am 15. April und damit vor dem verschobenen Jobs-Film mit Ashton Kutcher erscheinen. Der Online-Film wird zwischen 60 und 75 Minuten lang sein und sich flüchtig am Wikipedia-Artikel zu Steve Jobs orientieren. Allison Hord, Produzent, und Ryan Perez, Regisseur und Autor, gehen davon aus, dass iSteve auch den größten Apple-Anhänger zum Lachen bringen wird. Ursprünglich war nur ein Trailer zu einem fiktiven Steve-Jobs-Film geplant gewesen, doch hatte das Projekt beim Schreiben eine Eigendynamik entwickelt, die innerhalb von drei Tagen zu 81 Seiten und nach weiteren fünf Drehtagen zu iSteve führte.

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Facebook-App mit erleichtertem Gruppenchat

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Mit einem Update seiner iOS-App auf Version 5.6 erlaubt Facebook Nutzern von iPhone oder iPad nun eine leichtere Handhabung von Gruppenbenachrichtigungen. Will man mehreren Bekannten etwas mitteilen und dafür einen Gruppenchatroom eröffnen, sind nur noch die betreffenden Freunde aus der sofort sichtbaren Liste auszuwählen. Auch die Benennung eines Gruppenchats ist nun möglich.
Weiterhin wurde die Möglichkeit integriert, das Titelbild, das einen Besucher auf dem eigenen Profil empfängt, leicht von unterwegs zu ändern, weil man sofort mit der iPhone-Kamera ein neues Titelbild schießen oder aus dem Kameraarchiv ein neues auswählen kann.
Die Facebook-App in Version 5.6 benötigt mindestens iOS 5.0 und ist mit allen iPhone, iPad und iPod touch kompatibel. Sie ist 25,6 MB groß.
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Neue Umfrage: Ihre ersten Erfahrungen mit OS X 10.8.3?

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Seit einigen Tagen steht mit OS X 10.8.3 das dritte größere Update für OS X 10.8 Mountain Lion zur Verfügung. Das Update weist einige sichtbare Verbesserungen auf; neben diversen Fehlerbehebungen können beispielsweise iTunes-Geschenkkarten nun mit der iSight-Kamera auf dem Mac aufgenommen und direkt eingelöst werden. Außerdem bringt Boot Camp Unterstützung für Windows 8 sowie Macs mit Festplatten von 3 TB Kapazität mit. In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen, wie Ihre ersten Erfahrungen mit dem Update auf 10.8.3 sind. Bemerken Sie signifikante Verbesserungen, läuft alles wie zuvor oder sind gar neue Probleme aufgetaucht, die mit der Vorgängerversion überhaupt nicht vorhanden waren?

In unsere letzten Umfrage hatten wir danach gefragt, ob Sie auf Ihrem iOS-Gerät einen Jailbreak durchgeführt haben. Die meisten Antworten entfielen mit 51,3 Prozent auf die Option "Nein, ich wollte und will ganz sicher keinen Jailbreak nutzen", gefolgt von 19,7 Prozent mit "Nein, vermutlich bleibt es auch so". 70 Prozent der Umfrageteilnehmer sind also nicht an einem Jailbreak interessiert. Die verbleibenden 30 Prozentpunkte verteilen sich auf Anwender, die den Jailbreak unter iOS 6 nutzen (12,3 Prozent), eine ältere iOS-Version mit Jailbreak einsetzen (2,6 Prozent), früher einmal Jailbreaks nutzten, jetzt aber nicht mehr (12,9 Prozent) oder zumindest fest vorhaben, ihr iOS-Gerät von den werkseitigen Einschränkungen zu befreien (2,3 Prozent).
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Google will Chat-Lösungen unter neuem Babble-Dienst vereinheitlichen

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Während der RSS-Dienst Google Reader ersatzlos eingestellt wird, plant Google bei seinen Chat-Lösungen nicht ganz so drastische Schritte. Bislang werden mit Google+ Hangouts, Google Messenger, Google Talk und Google Voice insgesamt vier unterschiedliche Systeme zum Austausch von Audio-, Text- und Video-Nachrichten angeboten. Bereits im vergangenen Sommer hatte Google daher angekündigt, Google+ Hangouts mit Google Messenger und Google Talk zusammenlegen zu wollen. Mit Google Babble soll ein einheitlicher Chat-Dienst entstehen, der mit konkurrierenden Systemen wie BlackBerry Messenger und Apple iMessage konkurrieren kann.

Google Babble wir dabei die Funktionalität der bisherigen Dienste vereinigen, wie den Austausch von Fotos oder den Gruppen-Chat. Die aktuellen Dienste werden voraussichtlich auf Google Babble umgestellt. Ob Google dabei noch auf das offene XMPP-Protokoll setzen wird, ist noch unklar. Zudem ist bislang nicht bekannt, wann Google den neuen Chat-Dienst online schalten wird. Eine erste Möglichkeit bietet sich mit der hauseigenen Entwickler-Veranstaltung Google IO, die Mitte Mai stattfinden wird.
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Apples langjähriger Kreativ-Direktor Trattner ist zurück

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Scott Trattner war seit 2004 bei TBWA/Media Arts Lab angestellt, einer Werbeagentur, bei der er diverse Apple-Werbekampagnen plante. Zu seinen berühmtesten Werken zählt die "Get a Mac"-Kampagne, in der ein smarter personifizierter Mac auf einen leicht tollpatschigen personifizierten PC trifft. Im August 2012 verließ er seinen Arbeitgeber und wechselte zu dem Konkurrenten 72andSunny, zu dessen Kunden auch Apples Mitbewerber Samsung gehört.
Letzten Monat kehrte Trattner nach nur sieben Monaten zu Media Art Labs zurück; Gründe für das Intermezzo beim Konkurrenten oder die Rückkehr sind nicht bekannt. Trattner wird bei Media Art Labs erneut die Position des ECD (Executive Creative Director) einnehmen und somit wieder für Apple-Werbekampagnen verantwortlich sein.
Die Bedeutung von Werbung für Großkonzerne wie Apple oder Samsung konnte man gerade letzte Woche sehen: Bei der Veröffentlichung der Werbeausgaben in der Mobiltelefon-Branche im Jahr 2012 gaben Samsung und Apple zusammen über 700 Millionen US-Dollar aus.
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AT&T-Hacker nach Diebstahl von iPad-Nutzerdaten zu 3,5 Jahren Haft verurteilt

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Der US-amerikanische Mobilfunknetzbetreiber AT&T musste 2010 einräumen, dass Hacker sich Zugriff auf die Daten von iPad-Nutzern verschafft haben, nachdem diese schutzlos auf einem Server hinterlegt waren. Für die Ausspähung der Nutzerdaten verantwortlich war eine Gruppe von Computerexperten unter der Bezeichnung Goatse Security. Sie entwickelten ein Skript, dass die IDs der Geräte übermittelte, woraufhin der AT&T-Server automatisch weitere Daten wie E-Mail-Adresse zurücklieferte. Durch Ausprobieren unzähliger Kombinationen entstand so eine Liste von 114.000 Mail-Adressen, in der sich auch Politiker und Prominente befanden.

Nachdem AT&T die Sicherheitslücke geschlossen und das FBI die Ermittlungen aufgenommen hatte, wurde nun einer der für den Hack verantwortlichen Computerexperten, Andrew Auernheimer, zu einer Haftstrafe von drei Jahren und fünf Monaten verurteilt. Gegen das Urteil wurde bereits Berufung eingelegt, da für den Hack keine Umgehung von Sicherheitsmechanismen nötig war, sondern nur die IDs durchprobiert werden mussten. Der ebenfalls angeklagte Computerexperte Daniel Spitler hatte bereits 2011 gestanden, wurde bislang aber noch nicht verurteilt.
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Übersicht: Was nach dem Google Reader kommen kann

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Vor einer Woche kündigte Google an, seinen RSS (Really Simple Syndication)-Dienst Google Reader zum 1. Juli 2013 zu beenden. Da der Google Reader mit seiner kostenlosen Programmierschnittstelle (API) zu einer zentralen Anlaufstelle verschiedenster RSS-Reader geworden war, heißt es nun sowohl für Anbieter als auch für Kunden, nach Alternativen zu suchen, um auch weiterhin neue Artikel auf Nachrichten-Webseiten oder Blogs schnell überblicken, aufbereiten und gegebenenfalls durchlesen zu können.
Um sich einen Überblick über die bereits heute verfügbaren Alternativen zu verschaffen, haben wir in einer Übersicht dargestellt, welche Arten von RSS-Alternativen es gibt und welche Anbieter sie momentan zur Verfügung stellen. Im Großen und Ganzen gliedern sie sich in vier Bereiche: Alternative APIs, synchronisierbare Apps, webbasierte Dienste und Self-Hosting.
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Führungswechsel bei ARM

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ARM hat bekannt gegeben, dass Warren East zum 1. Juli 2013 nach fast 12 Jahren von seinen Posten als CEO des Chip-Unternehmens zurücktreten wird. Seit 1994 hatte East bei ARM gearbeitet; zu einer Zeit, als der ARM-Chip unter anderem im Apple Newton Verwendung fand. 1997 wurde er zunächst COO, um schließlich 2001 als CEO die Geschicke des Unternehmens zu leiten. Zum neuen CEO ab 1. Juli wurde der bisherige Leiter der IP-Sparte, Simon Segars ernannt. Er ist bereits seit 1991 bei ARM und war an vielen Chip-Designs beteiligt, bevor er dann verschiedene Führungspositionen in Großbritannien und den USA übernahm. Für ARM ist der Wechsel an der Führungsspitze ein geeigneter Zeitpunkt, um der aufkommenden Konkurrenz besser begegnen zu können. So kann Intel mittlerweile eine Reihe von Smartphones mit Atom-Prozessor von verschiedenen Herstellern wie Acer, Lenovo, Motorola und ZTE vorweisen. Darüber hinaus hat sich in China Konkurrenz rund um die MIPS-Architektur gebildet, welche die Entwicklung günstiger Smartphones und Tablets erlaubt.
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Samsung Galaxy S4 deutlich schneller als konkurrierende Smartphones, auch iPhone 5

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Mit dem Benchmark-Tool "Geekbench" hat sich das Entwicklerstudio Primate Labs bereits einen Namen gemacht; auf verschiedenen Betriebssystemen ist das Tool verfügbar, um die Performanz des abspielenden Gerätes, sei es Computer, Tablet oder Smartphone, zu messen.
Nachdem eine solches Ergebnis für das im April erscheinende Galaxy S4 von Samsung auf YouTube aufgetaucht ist, hat John Poole von Primate Labs sechs konkurrierende Smartphones getestet und dem neuen Samsung gegenübergestellt. Eines dieser Vergleichsmodelle war das iPhone 5, das mit einem Ergebnis von 1596 Punkten nur knapp halb so schnell abschnitt wie das Samsung Galaxy S4 mit 3163 Punkten. Auch alle anderen Vergleichshandys, etwa das HTC One oder BlackBerry Z10, blieben deutlich hinter dem S4 zurück.
Da Vergleiche immer hinken, insbesondere wenn man ein im April erscheinendes Smartphone mit einem seit einem halben Jahr auf dem Markt befindlichen Konkurrenten vergleicht, hat Poole noch relativierende Kommentare zu dem Geekbench-Vergleich abgegeben. So wurde beispielsweise nur ein neues Galaxy S4 mit Qualcomm Snapdragon 600 SoC-Prozessor getestet; das Gerät wird aber auch alternativ mit Exynos 5 Octa-Prozessor ausgeliefert. Außerdem sagt der Benchmark-Test noch nichts darüber aus, was für Folgen die starke Leistung des neuen Handys beispielsweise auf die Kühlung oder die Batterie hat.
Nichtsdestotrotz ist die Leistungssteigerung des Galaxy S4 im Vergleich zu seinem Vorgänger Galaxy S3 (1717 Punkte mit Exynos-, 1410 Punkte mit Snapdragon-Prozessor) so beeindruckend, dass man auf die Werte eines nächsten iPhone in diesem Jahr gespannt sein darf.
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Samsung arbeitet auch an einer Smartwatch

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Wie Lee Young Hee, Samsungs Vice President für die Mobilsparte in einem Interview bestätigt hat, arbeitet das koreanische Konglomerat auch an einer Smartwatch. Samsung arbeitet nach eigenen Angaben schon sehr lange an der Smartwatch, wollte sich aber weder über den Funktionsumfang noch Preis oder Verkaufsstart äußern. Samsung reagiert damit auf die zahlreichen Gerüchte zu einer Smartwatch von Apple, die sich bereits in einer fortgeschrittenen Entwicklungsphase befinden soll. Letzten Gerüchten zufolge soll Apple mehr als 100 Mitarbeiter mit der Entwicklung der Smartwatch beauftragt haben, die unter anderem mit dem flexiblen Willow Glas von Corning ausgestattet sein sollen. Zuletzt hieß es, dass Apple noch in diesem Jahr die Smartwatch auf den Markt bringen könnte.
Die Pebble Watch konnte sich dagegen bereits erfolgreich auf dem Markt positionieren. Im Zusammenspiel mit einem Android- oder iOS-Gerät bietet die Uhr nützliche Informationen am Handgelenk. Zudem können kleine Pebble-Apps entwickelt werden, die den Funktionsumfang der Smartwatch erweitern.
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SIGGRAPH 2014 (0)
10.08.14 - 14.08.14, ganztägig
Mac-Treff München (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig

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