15. Juli 2013

Nachdem Apples diesjährige Entwickler-Messe nun gut einen Monat zurückliegt, haben die Video-Aufzeichnungen der zahlreichen Veranstaltungen mittlerweile ihren Weg zu YouTube gefunden. Bislang waren die Videos nur registrierten Entwicklern zugänglich, sodass es sich im vorliegenden Fall wahrscheinlich um eine nicht autorisierte Veröffentlichung handelt. Die Videos bieten ein breit gefächertes Themengebiet für Entwickler und führen nicht nur allgemein in bestimmte Technologien von iOS und OS X ein, sondern thematisieren auch spezielle Problemfälle bei der Entwicklung von Apps. Beispielsweise die Kompatibilität von Apps zu Bedienungshilfen:

Aktualisierung:
Die Videos wurden nun entfernt, da sie gegen das Urheberrecht verstoßen haben.
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Medienberichten in China zufolge wurde eine Frau während des Ladevorgangs eines iPhone 5 durch einen elektrischen Schlag getötet. Eine eingeleitete Untersuchung durch Behörden soll klären, ob es sich möglicherweise um einen Defekt am iPhone oder Ladegerät handelt. Die 32-jährige Ma Ailun starb in der Provinz Xinjiang, nachdem sie einen Anruf auf ihrem ladenden iPhone entgegen nehmen wollte. Bislang gibt es keine Berichte zu ähnlichen Vorfällen beim iPhone 5. In der Vergangenheit musste Apple allerdings im Fall des iPhone 3GS eine kleine Zahl von Ladegeräten zurückrufen, nachdem hier die Gefahr eines elektrischen Schlags bestand. Gegenüber Medienvertretern hat sich Apple bereits zu dem neuen Vorfall geäußert und den tragischen Unfall bedauert sowie volle Kooperation mit Behörden bei der Untersuchung und Aufklärung des Vorfalls angekündigt. Bislang hat die chinesische Polizei keine Vermutungen über die Hintergründe geäußert.
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Im Support-Bereich hat Apple eine kleine Änderung vorgenommen und die Gestaltung des Download-Bereichs für Firmware-Aktualisierung und anderen Software-Downloads überarbeitet. Dabei legt Apple wie schon bei der Überarbeitung des Apple Online Store größeren Wert auf eine Multitouch-freundliche Bedienung. So sind die Downloads als großflächige Kacheln angeordnet, während sich die einzelnen Download-Kategorien im Kopfbereich hinter einem großen Knopf verbergen. Einmal aktiviert können dort von links nach rechts alle Kategorien nach ihren neusten Downloads durchstöbert werden. Hierbei hat sich Apple von einem seitenbasierten System verabschiedet. Stattdessen werden nun weitere Downloads auf der gleichen Seite nachgeladen und an das Kachelende angehangen.
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Vor einigen Tagen hieß es aus Zuliefererquellen, dass Apple noch keine Entscheidung getroffen habe, ob bereits die kommende Generation des iPad mini über ein Retina-Display verfügen soll. Die Entwicklungszeit eines solchen Modells wäre länger, sodass frühestens Ende des Jahres, eher aber Anfang 2014 mit der Markteinführung begonnen werden könnte. Laut DigiTimes hat sich Apple nun aber wohl festgelegt und stellt im Herbst lediglich eine verbesserte Version des aktuellen iPad mini vor, das etwas dünner und leichter wird, jedoch noch über das momentan verbaute Display verfügt. Erst im nächsten Jahr stehe dann der Umstieg auf eine Retina-Version an. Anders beim "großen" iPad mit 9,7"-Display: Hier weisen laut DigiTimes Zuliefererberichte darauf hin, dass noch in diesem Jahr neue Displays zum Einsatz kommen. Apple stelle auf eine neue Bauweise um, die 20-30 Prozent leichtere iPads ermöglicht und zudem bessere Darstellungsqualität bietet. Die "Thin film"-Panele gehen schon seit längerem durch die Gerüchteküche, bislang setzte Apple die Technologie aber nur bei den kleineren Panelen des iPad mini ein.
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Der bislang nur für OS X erhältliche RSS-Reader ReadKit ist in Version 2.2 erschienen (Store: ) und beinhaltet damit die Synchronisation über Feedly. Weitere Verbesserungen betreffen die Darstellung von Schlagzeilen und Titeln, die nun über mehre Zeilen verlaufen können, und die Liste der News-Artikel, bei der auch das Datum zu jedem Eintrag angezeigt wird.

Neben der Geschwindigkeit wurde auch die Navigation über die Tastatur verbessert und ermöglicht nun unter anderem mittels Pfeiltasten den Wechsel zwischen Ordnern und Artikel-Listen, das Lesen mehrerer Artikel mittels Leertaste sowie mittels Shift+A die Markierung aller Einträge als gelesen. Zu guter Letzt gab es auch zahlreiche Fehlerbehebungen, beispielsweise bei der Verarbeitung des Austauschformats OPML und der Synchronisation über die verschiedenen Dienste. ReadKit benötigt mindestens OS X 10.7 und ist im App Store zum Preis von 4,49 Euro erhältlich.
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Spätestens nach den zahlreichen Markenanmeldungen für "iWatch" gilt es für viele als sicher, dass Apple eine eigene Smartwatch auf den Markt bringen will. Einem Bericht der Financial Times zufolge sucht Apple derzeit intensiv nach weiterem Personal für die Entwicklergruppe der iWatch. So heißt es in der Beschreibung, Apple halte Ausschau nach Spezialisten, die "bislang unlösbare technische Probleme lösen sollen". Momentan sollen "mehrere Dutzend" Mitarbeiter an der iWatch arbeiten, allerdings gebe es noch Probleme, die nicht so einfach aus der Welt zu schaffen seien und weitere Spezialisten erfordern. Angesichts der momentanen Einstellungswelle gibt es Stimmen von Marktbeobachtern, wonach die Markteinführung für das laufende Jahr unwahrscheinlich ist. Auch die der Financial Times zur Verfügung stehenden Quellen sind der Meinung, man könnte erst 2014 mit der iWatch rechnen. Daran, dass eine iWatch von Apple erscheinen soll, gibt es hingegen keinen Zweifel.
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In koreanischen Medien heißt es, dass Apple und Samsung einen neuen Vertrag zur Produktion von ARM-Prozessoren für das iPhone geschlossen haben. Im Zentrum der Vereinbarungen steht dabei die Fertigung von A9-Prozessoren, die ab 2015 in einer Strukturbreite von 14 Nanometer ausgeliefert werden sollen. Die Meldung folgt nur wenige Tage nach einem anderen Bericht, laut dem Apple sich bei UMC (United Microelectronics Corporation) eine Fabrik zur Chip-Produktion gesichert hat.

Zudem soll sich Apple auch mit TSMC vor einem Monat auf einen Vertrag zur Produktion von ARM-Prozessoren für iOS-Geräte geeinigt haben. Dieser soll auf drei Jahre ausgelegt sein und neben den für 2014 erwarteten A8-Prozessoren mit 20 Nanometer Strukturbreite auch nachfolgende Generationen wie den A9 umfassen. Sofern die Berichte stimmen, wird Apple zukünftig bei der Chip-Produktion das Fertigungsrisiko auf viele Chip-Zulieferer verteilen.
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