15. Mai 2013

Anfang Mai startete Apple den Countdown auf 50 Milliarden App-Downloads im App Store. In den vergangenen Jahren hatte Apple schon mehrfach auf diese Weise bestimmte Wegmarken gefeiert. Der App Store wird im kommenden Monat fünf Jahre alt. Für die erste Milliarde Downloads vergingen neun Monate, für die ersten 25 Milliarden Downloads verstrichen vier Jahre, die zweiten 25 Milliarden wurden in gerade einmal 14 Monaten erreicht.

In Kürze gibt Apple bekannt, wer den Download mit der Nummer 50.000.000.000 tätigte und deswegen einen iTunes-Gutschein in Höhe von 10.000 Dollar erhält. Die nächsten 50 Nutzer gewinnen zudem einen 500-Dollar-Gutschein; wer also nur wenige Sekunden zu spät kam, hat eventuell doch noch Glück und kann auf Apples Kosten auf Einkaufsstour in den verschiedenen iTunes-Diensten gehen.

Bild von data.mactechnews.de
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Bislang handelte es sich bei Google+ Hangouts um eine Video-Chat-Lösung für das soziale Netzwerk von Google. Mit der grundlegenden Überarbeitung wird Google+ Hangouts nun zu einem Plattform-übergreifenden Messenger, der für Android, Chrome, Gmail und iOS verfügbar sein wird. Bestehende Lösungen wie Google+ Messenger und Google Talk werden vom neuen Hangouts Messenger abgelöst. Statt der Nutzer mit einer Kontaktliste zu begrüßen, stehen bei Hangouts die bisherigen Gespräche im Vordergrund, was sich gerade im mobilen Einsatz als Vorteil erweisen soll.

Neben Text-Chats ist auch ein Video-Chat mit bis zu 10 Teilnehmern möglich. Text-Chats, geteilte Fotos und der Verlauf der Video-Chats werden in der Cloud gespeichert und mit allen Geräten synchronisiert. Nutzer können so von jedem Gerät aus auf bisherige Hangouts-Sitzungen zugreifen. Optional können einzelne Sitzungen auch ohne Cloud-Speicherung geführt werden. Zu einem späteren Zeitpunkt will Google noch Google Voice integrieren. Google Hangouts setzt iOS 6.1 voraus und erfordert die Registrierung eines Google-Kontos.
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Bereits im letzten Jahr gab es Gerüchte, dass Google an einem eigenen Musik-Streaming-Dienst arbeitet, um stärker mit iTunes bzw. anderen Streaming-Anbietern zu konkurrieren. Heute hat Google die Gerüchte bestätigt und einen Streaming-Dienst für Google Play Music vorgestellt. Für 9,99 US-Dollar im Monat können Nutzer auf den gesamten Musik-Katalog zugreifen und sich Alben anhören und Wiedergabelisten erstellen. Für ein schnelles Auffinden von Titeln ist auch die Google-Suche integriert. Google Play Music steht als Android-App sowie in einer Web-Version für alle HTML5-fähigen Geräte zur Verfügung. Neben den Musik-Titel aus Google Play werden auch in Google Drive hochgeladene Musik-Titel sowie lokale Titel angezeigt. Eine Unterscheidung zwischen den verschiedenen Speicherorten gibt es bei Googles Lösung nicht. Streaming in Google Play Music wird zunächst nur in den USA zur Verfügung stehen und dort zur Einführung nur 7,99 US-Dollar im Monat kosten, wenn man bis Ende Juni die kostenlose 30-tägige Testphase begonnen hat. Später soll der Streamingdienst in weiteren Ländern online gehen.
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Auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz hat Google ein Spiele-Netzwerk ähnlich dem Game Center vorgestellt, das allerdings sowohl auf Android als auch iOS zur Verfügung steht und zudem auch Web-Spiele unterstützt. Als Google Play Game Service bietet die Lösung Entwicklern die Möglichkeit, mit wenig Aufwand Multiplayer-fähige Spiele zu erstellen, die darüber hinaus Achievements, Highscores und Cloud-Synchronisation für Spielstände enthalten. Der Entwickler braucht sich bei seiner Arbeit nur noch auf die grundlegende Funktionalität konzentrieren. Insbesondere die Netzwerk-Kommunikation wird von der zugehörigen Google Play API verwaltet. Entsprechend Googles Strategie wird in Google Play auch das soziale Netzwerk Google+ integriert sein und das Teilen von Achievements und Highscores erlauben.

Aktualisierung:
Google+ Games werden zugunsten des Google Play Game Service eingestellt.
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Western Digital hat eine neue Serie externer USB-Festplatten angekündigt, die in einem besonders schlanken Gehäuse bis zu 2 TB Kapazität bieten. Das Design folgt der aktuellen Linie anderer My-Passport-Serien, wobei die Wahl zwischen Blau, Rot, Schwarz und Silber besteht. Als Anschluss kommt das aktuelle USB 3.0 zum Einsatz, wobei auch die Kompatibilität zu USB 2.0 gewährleistet wird. Zu den möglichen Datentransferraten für Schreib- und Lesevorgänge macht Western Digital keine Angaben und nennt stattdessen nur das theoretische Maximum von 5 Gbps. In der Praxis werden wie bei anderen USB-Serien voraussichtlich Durchschnittsgeschwindigkeiten im zweistelligen MB-Bereich geboten. Zu den Besonderheiten der Festplatte zählt die integrierte Hardware-Verschlüsselung mit Kennwort-Schutz. Die My Passport Ultra mit 500 GB und 1 TB Kapazität werden in Kürze im Handel zur unverbindlichen Preisempfehlung von 89,90 Euro beziehungsweise 129,90 Euro erhältlich sein. Das Modell mit 2 TB Kapazität ist erst im kommenden Quartal verfügbar und hat eine unverbindliche Preisempfehlung von 219,90 Euro. Die Herstellergarantie deckt den Zeitraum von drei Jahren ab. Im Lieferumfang enthalten ist zudem eine Schutztasche.
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Pinterest ist ein soziales Netzwerk zum Austausch von Fotos auf virtuellen Pinnwänden und zählt momentan ungefähr 30 Millionen Nutzer. Die zugehörige iOS-App von Pinterest bietet mit der neuen Version 2.4 verschiedene Verbesserungen bei der Interaktion mit Kontakten. So lassen sich Pins (Empfehlungen) zumindest auf dem iPhone und iPod touch nun an andere Kontakte senden. Weiterhin können sich Nutzer mittels Push-Nachrichten über neue Kommentare, "Gefällt mir"-Angaben sowie Re-Pins informieren lassen. In diesem Zusammenhang können Nutzer in Kommentaren nun auch auf Kontakte verweisen. Darüber hinaus können Kontakte zu Gruppen-Pinnwänden eingeladen werden. Zudem wurde die Durchführung von Pins aus dem Web heraus erleichtert. Eine weitere Verbesserung betrifft die Suche, welche bei der Eingabe Suchvorschläge unterbreitet. Die Pinterest-App setzt mindestens iOS 5.0 voraus und ist 27 MB groß.
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Die von Creaceed entwickelte Kamera-Scan-Software Primzo ist in Version 2 erschienen. Neben einer überarbeiteten Benutzerführung mit Unterstützung für das iPad bietet die neue Version eine verbesserte OCR-Erkennung, die zwischen verschiedenen Anwendungsfällen wie Visitenkarten, Text-Dokumenten oder Bildern unterscheidet und Bereiche besser nach Datentyp einordnen kann. Zudem wurde die Sprachunterstützung ausgebaut und um mehrsprachige Dokumente erweitert. In diesem Zusammenhang können nun auch PDF-Dokumente in Text-Dokumente überführt werden und umgekehrt, wobei auch mehrseitige PDF-Dokumente unterstützt werden.

Weitere Verbesserungen gibt es für Nutzer mit unzureichender Sehleistung. Hier steht nun eine automatische Seitenerkennung zur Verfügung, die per Sprachausgabe Hinweise für eine optimale Ausrichtung zum Foto-Scannen gibt. Beim Vorlesen von digitalisierten Dokumenten werden zudem die einzelnen Wörter hervorgehoben. Darüber hinaus gibt die App Hinweise, wenn Dokumente nicht korrekt digitalisiert werden konnten. Prizmo 2 setzt iOS 6 voraus und kostet in der Grundversion 5,49 Euro. Als In-App-Käufe stehen weitere Sprachen für die OCR-Erkennung und Sprachausgabe zur Verfügung, die mit jeweils 2,69 Euro zu Buche schlagen.
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Adobe hat Sicherheits-Aktualisierungen für Acrobat, den Adobe Reader sowie den Flash Player veröffentlicht, mit denen zum Teil gefährliche Sicherheitslücken geschlossen werden. In Acrobat und Adobe Reader werden insgesamt 27 Lücken behoben, die von Angreifern zum Großteil durch Manipulation von PDF-Dokumenten die Übernahme des Systems erlaubten. Hier stehen für OS X je nach System-Version nun Adobe Reader XI 11.0.03, Adobe Reader X 10.1.7 und Adobe Reader 9.5.5 zum Download bereit. Im Fall des Flash Player wurden mit der neuen Version insgesamt 13 Sicherheitslücken geschlossen. Auch hier war es Angreifern möglich, durch Ausnutzung der Lücken die Kontrolle über das System zu erlangen. Entsprechend wird allen Nutzern des Flash Player eine Aktualisierung empfohlen, da unklar ist, ob nicht bereits Lücken aktiv ausgenutzt werden. Hier liegt der Flash Player für OS X in Version 11.7.700.202 zum Download bereit. Nutzer von Google Chrome erhalten über die integrierte Browser-Aktualisierung die aktuelle Version des Flash Player.
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Eine der teuersten Tassen Kaffee der Weltgeschichte ist erfolgreich versteigert worden. Die seit Ende April veranstaltete Auktion ermöglichte es, sich von Tim Cook persönlich einen Kaffee in Apples Hauptquartier spendieren zu lassen und zudem ein 30-60 Minuten langes Gespräch mit Apples CEO zu führen. Der Erlös in Höhe von 610.000 Dollar geht an das Robert F. Kennedy Center for Justice and Human Rights. Neben Cook hatten auch Francis Ford Coppola, Robert DeNiro, Alex Trebek, Carrie Underwood oder Peyton Manning an Versteigerungen für das RFK Center teilgenommen. Tim Cooks Beitrag fiel unerwartet hoch aus, die Schätzungen lagen im Vorfeld bei "nur" 50.000 Dollar. Cooks 610.000 Dollar sind allerdings noch immer weit entfernt vom bisherigen Rekordhalter. Warren Buffet hatte im letzten Jahr ein Abendessen für 3,5 Millionen Dollar versteigert und den Betrag dann ebenfalls wohltätigen Zwecken zukommen lassen.
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In den USA muss sich Apple mit einer neuen Sammelklage von iPhone-Besitzern auseinandersetzen. Die in Kalifornien eingereichte Klage wirft Apple vor, einen Fehler am flexiblen Kabel des An/Aus-Schalters beim iPhone 4 ignoriert zu haben, um mehr Geräte verkaufen zu können. In diesem Zusammenhang verweist die Klage auf die Apple Discussions, in denen sich mehrere Hundert Einträge zu dem Problem finden sowie auf Reparatur-Videos, in denen erklärt wird, dass ein Defekt am An/Aus-Schalter des iPhone 4 ein häufiges Problem sei. Der Klägerin zufolge tritt der Defekt am An/Aus-Schalter üblicherweise kurz nach Ablauf der einjährigen Garantie auf. In diesem Fall sind Kunden gezwungen, 149 US-Dollar für die Reparatur des iPhone 4 zu zahlen. Ob die Sammelklage erfolgen haben wird, ist angesichts der schwierigen Beweisführung offen.

Für Apple ist es nicht die erste Sammelklage zum iPhone 4. So musste sich Apple schon sehr früh nach der Einführung im Sommer 2010 mit den Empfangsproblemen beim iPhone 4 auseinandersetzen, die bei einer ungünstigen Berührung des Antennen-Rahmens auftraten. Die nachträgliche Verteilung von kostenlosen Bumper-Schutzhüllen konnte die drohende Sammelklage nicht verhindern. In diesem Fall hatte sich Apple im vergangenen Jahr mit Klägern über eine Ausgleichszahlung in Höhe von 15 US-Dollar je Gerät geeinigt. Mit der Ausgleichszahlung hatte Apple allerdings erst vor einigen Wochen begonnen.
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Adobe und Amazon veranstalten seit heute eine gemeinsame Verkaufsaktion, bei der ein deutlicher Rabatt auf Box- und Vollversion von Photoshop Lightroom 4 eingeräumt wird. Statt der unverbindlichen Preisempfehlung von 109 Euro, im Adobe Store sind es sogar 134 Euro, liegt der Verkaufspreis jetzt nur noch bei 85 Euro, was einem Rabatt von 22 Prozent entspricht. Wichtiger Hinweis: Das Angebot bezieht sich nicht auf Drittanbieter sondern nur auf direkt von Amazon verkaufte Lizenzen. Mindestvoraussetzung für Lightroom 4 ist ein Mac mit 64-Bit-Intel-Prozessor sowie Mac OS X 10.6.8 oder neuer.
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Der bekannte Web-Browser Firefox wurde von der Mozilla Foundation in Version 21 veröffentlicht. Zu den Neuerungen des Web-Browsers zählen neben den obligatorischen Verbesserungen bei der HTML5-Unterstützung unter anderem die Einführung der Social-API, womit Nutzer in einer Art Seitenleiste verschiedene Netzwerke oder Dienste einbinden können, um jederzeit auf die gebotenen Funktionen zurückgreifen. Als gelungene Beispiele führt Mozilla die Seiteleisten-Erweiterungen Cliqz, Mixi und msnNOW auf. Weiterhin wurden mit der neuen Version verschiedene Geschwindigkeitsverbesserungen vorgenommen, die unter anderem die Startzeit und die Darstellung von Grafiken betreffen. Für Entwickler könnte das Remote Profiling interessant sein, mit dem sich via Desktop-Computer Web-Apps auf Mobilgeräten mit Firefox untersuchen lassen. Zu guter Letzt wurden mit der neuen Browser-Version insgesamt acht Sicherheitslücken geschlossen, die teilweise zur Übernahme des Computers ausgenutzt werden konnten. Firefox 21 benötigt mindestens Mac OS X 10.6 und ist als Download fast 40 MB groß.
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