13. Dezember 2012 | News | MacTechNews.de


Alle Meldungen rund um OS X Yosemite

13. Dezember 2012

Apple reagiert auf SMSSend.3666-Trojaner und aktualisiert Definitionen

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Seit Snow Leopard ist es für Apple möglich, auch ohne ein eigens bereitgestelltes Sicherheitsupdate auf Malware zu reagieren und im Hintergrund eine Liste mit bekannten Schädlingen zu aktualisieren. Im Fall eines Trojaners mit Bezeichnung "Trojan.SMSSend.3666" ist dies jetzt erneut erfolgt. Der Trojaner gibt sich als Installationsprogramm für verschiedene Software-Titel aus, fragt die Telefonnummer des Nutzers ab und schließt so Abos für nicht bewusst angeforderte Mobildienste ab.
Zwar muss der Anwender seine Nummer manuell eingeben; wer jedoch der Meinung ist, ein echtes Installationsprogramm auszuführen und nicht bei der Abfrage stutzig wird, spielt dann möglicherweise Geld in die Kassen der Betrüger. Nur kurze Zeit nach Bekanntwerden der Gefahr aktualisierte Apple auch die "Xprotect.plist", das System kann daher nun eine Warnung ausgeben, wenn eines der manipulierten Installationsprogramme ausgeführt werden soll.
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URL-Schema von Google Maps für iOS nutzen

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Nachdem Google Maps in nur wenigen Stunden nach der Veröffentlichung auf den Spitzenplatz der Download-Charts katapultiert wurde, hat Google die Zeit genutzt um Informationen zum URL-Schema von Google Maps zu veröffentlichen. Über spezielle Adressen können Anwender und App-Entwickler gleichermaßen Google Maps mit bestimmten Ansichten aufrufen, beispielsweise um häufig benötigte Orte schneller aufzurufen. Das URL-Schema comgooglemaps:// ist relativ einfach gehalten und erlaubt die Angaben von Koordinaten, Suchbegriffen und Navigationsanfragen. Somit lassen sich zumindest grundlegende Verbindungen zu Google Maps realisieren ohne auf das Google Maps SDK angewiesen zu sein. Das Google Maps SDK samt APIs zur Einbindung von Google Maps in die eigene iOS-App wird vorerst nur auf Anfrage nach vorheriger Registrierung zur Verfügung gestellt. Wann das Google Maps SDK allgemein freigeben wird, ist nicht bekannt.
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Details zu kommenden iMac-kompatiblen Intel-Prozessoren aufgetaucht

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Im kommenden Frühjahr wird Intel neue Core-i-Prozessoren auf Basis der "Haswell"-Architektur vorstellen, die teilweise auch für die iMacs infrage kommen würden. Die Leistungsaufnahme der Strom sparenden Desktop-Varianten liegt zwischen 35 und 65 Watt und bewegt sich damit im Bereich von Apples All-in-one-Mac. Während bei der Taktfrequenz im Vergleich zu den jetzigen Modellen kaum Änderungen zu erwarten sind, dürfte die verbesserte Architektur dennoch für einen Leistungssprung sorgen. Konkrete Werte werden aber erst im kommenden Jahr mit ersten Vergleichs-Benchmarks zur Verfügung stehen. Wie aus aufgetauchten Daten hervorgeht, wird Intel auch den integrierten Grafikkern verbessern, auch wenn die HD-4600-GPU im Vergleich zur jetzigen HD 4000 wahrscheinlich keine grundlegenden Änderungen aufweisen wird. Weil nicht alle Prozessoren schon im Frühjahr verfügbar sein werden, wird die Aktualisierung der iMacs voraussichtlich erst im Laufe des Sommers oder Herbstes erfolgen.
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Apple erwägt AMD-Grafikchips in zukünftigen iMac-Modellen

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Wie aus einer Stellenbeschreibung bei Apple hervorgeht, erwägt der Mac-Hersteller die Integration von AMD-Grafikchips in kommende iMac-Modelle. Seit der aktuellen Generationen setzt Apple ausschließlich Grafikchips von Intel und Nvidia ein, während zuvor Grafiklösungen von AMD/ATI bevorzugt wurden. Der gesuchte Hardware-Ingenieur muss sich allerdings nicht nur in Elektrotechnik einschließen Analog- und Sensortechnik auskennen, sondern auch Erfahrung im Umgang mit AMD und Nvidia-Grafikchips mitbringen. Ebenfalls gefordert sind Erfahrungen bei seriellen Schnittstellen wie USB, PCI-Express, SATA und DisplayPort sowie Intel-Chipsätzen und Speicherschnittstellen wie DDR3 und GDDR5. Auch im Thema Power Management sollte der gesuchte Mitarbeiter bewandert sein. Der Beschreibung zufolge wird der Mitarbeiter am Hardware-Design des iMac arbeiten und für dessen Umsetzung verantwortlich sein. Die Aufgabe umfasst unter anderem Schemazeichnungen, Logicborad-Layout, Prototypen, Fehlersuche und Behebung, Design-Optimierungen, Absprache mit Zulieferern sowie Unterstützung von Zulieferer bei der Produktion.
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iPad-Version von Google Maps wird bald nachgereicht

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Überraschend war in der vergangenen Nacht Google Maps für iOS im App Store erschienen. Geboten werden eine Suche, Navigation, Verkehrsdaten und bewährtes Kartenmaterial. Gerade Letzteres ist ein Hauptkritikpunkt der in iOS 6 mitgelieferten Apple-Karten, der für Frustration unter Nutzern und sogar gefährlichen Irrfahrten in Nationalparks sorgte. In dieser Hinsicht stellt Google Maps eine deutliche Verbesserung dar, wie der Technikkolumnist David Pogue in der New York Times anmerkt. Auch Google räumte auf Nachfrage ein, dass die iOS-App sogar besser als die seit einiger Zeit entwickelte Android-App sei. Doch einige Funktionen fehlen bislang. So ist Google Maps nicht für das iPad optimiert und verfügt auch nicht über eine Offline-Funktion, mit der bei fehlendem Mobilfunknetz weiter navigiert werden kann. Pogue zufolge will Google aber solche Dinge bald nachreichen. Ebenfalls will man ein SDK für iOS-Entwickler veröffentlichen, mit dem die Schnittstellen von Google Maps in anderen Apps genutzt werden können.
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Apple verzichtet für fünf Jahre auf Preisvorgaben für konkurrierende E-Book-Stores

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Zusammen mit vier Verlagen hat sich Apple mit der EU-Kommission auf eine Änderung der Vertriebsvereinbarungen von E-Books geeinigt. Apple wurde vorgeworfen, mit einer Preisbindung an den iBookstore denn Wettbewerb im E-Book-Markt zu behindern. So war zu beobachten, dass nach dem Markteintritt Apples die Preise für E-Books großer Verlage wie Simon & Schuster, Harper Collins, Hachette und Holtzbrink stark anstiegen. Auslöser war eine Vertragsklausel, wonach E-Books im iBookstore bei der Konkurrenz nicht günstiger angeboten werden durften. Die Einigung sieht nun vor, dass Apple und die Verlage in den kommenden fünf Jahren auf derartige Auflagen bei der Preisgestaltung in Verträgen verzichten. Bestehende Verträge mit Preisauflagen werden gekündigt. Damit können andere Anbieter wie etwa Amazon die E-Books auch wieder günstiger als im iBook Store anbieten und beispielsweise in Sonderaktionen unter dem Einkaufspreis verkaufen.
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PhotoLine 17.5 mit EXR-Unterstützung und verbessertem PDF und SVG

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Mit der Veröffentlichung von Version 17.5 wurde die Bildbearbeitungssoftware PhotoLine in vielen Bereichen verbessert. Neu ist die Unterstützung des HDR-Formats OpenEXR, wobei in diesem Zusammenhang zahlreiche Funktionen wie Histogramm, Farbfilter und chromatische Aberration nun auch 32-Bit-Bilder unterstützen. Zu den weiteren Neuerungen zählt die vollständige Unterstützung von OpenType in Textebenen, die virtuelle Drehung von Dokumenten mittels EXIF sowie die uneingeschränkte Nachbearbeitung von Farbverläufen. Ebenfalls praktisch ist das Messwerkzeug Maßstab, mit dem sich Vektorlinien ziehen und messen lassen, beispielsweise auf digitalisierten Landkarten. Weiterhin können Ebenen und Farben intuitiver gespeichert und die Werkzeugleiste mit der Optionsleiste kombiniert werden. Zu guter Letzt kann das Kurvenwerkzeug mithilfe der Umschalttaste auch im Wechsel Kurven und Linien zeichnen. PhotoLine 17.5 benötigt mindestens Mac OS X 10.4 und kostet 59 Euro.
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Matrox beginnt mit Auslieferung des Thunderbolt-Dock DS1

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Matrox hat in den USA mit der Auslieferung des Thunderbolt-Dock DS1 begonnen, welches im Januar schließlich weltweit erhältlich sein wird. Zum Preis von 249 US-Dollar wird ein Dock mit Gigabit-Ethernet, zweimal USB 2.0, USB 3.0 sowie zweimal 3,5-Millimeter-Klinke für Audio geboten. Abhängig von der gewählten Variante steht außerdem entweder HDMI oder DVI zur Verfügung. Ein durchgeleiteter Thunderbolt-Anschluss ist jedoch dadurch nicht integriert, weswegen das Dock ans Ende der Gerätekette gesteckt werden muss. Dafür lassen sich mithilfe der Matrox DualHead2Go bis zu zwei Displays anschließen. Matrox zufolge erwies sich insbesondere die Integration von USB 3.0 auf der Vorderseite als schwierig und nahm bei der Entwicklung viel Zeit in Anspruch. Ursprünglich sollte das Thunderbolt-Dock auch bereits im September erscheinen. Der Termin wurde aber wegen Komplikationen und einem neuen Gehäuse-Design schließlich verschoben.
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Bungie-Mitbegründer kündigt iOS-Shooter Morning Star an

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Das von Alex Seropian mitbegründete Spielestudio Industrial Toys hat mit Morning Star das erste Spiel für Mobilgeräte angekündigt. Alex Seropian war auch einer der Mitbegründer des traditionsreichen Spielestudios Bungie, welches unter anderem Marathon und Halo entwickelt hatte. Seropian verließ aber 2004 Bungie, welches damals zu Microsoft gehörte, und gründete schließlich Anfang des Jahres Industrial Toys, um Spiele für Mobilgeräte zu entwickeln. Mit SciFi-Shooter Morning Star wurde nun der erste Spieletitel aus dem Haus Industrial Toys angekündigt. Interessierte Spieler können sich bereits registrieren, um eine Spieler-ID zu sichern und vielleicht für Beta-Tests ausgesucht zu werden. Die Geschichte von Morning Star ist schnell erzählt. Nach dem ersten Kontakt mit Außerirdischen versuchen diese, die Erde zu übernehmen, welches der Spieler verhindern soll. Die Video-Präsentation erinnert entfernt an Halo, auch wenn das Spiel eindeutig für Mobilgeräte optimiert ist. Morning Star soll im Frühjahr 2013 für iOS erscheinen.

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1Password für iOS in Version 4.0 runderneuert

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Während sich die Mac-Version der Kennwortverwaltung 1Password noch bei Version 3.9.6 befindet, liegt die iOS-Version mittlerweile in Version 4.0.2 vor. Die runderneuerte Version 4 bietet für neue Nutzer eine schnelle Einführung sowie die drei Bereiche Favoriten, Kategorien und Ordner. Dank der neuen Strukturen zur Verwaltung von Kennwörtern können diese im Vergleich zu vorherigen Versionen deutlich schneller aufgerufen werden. Kennwörter lassen sich außerdem mehreren Web-Adressen zuweisen. Weitere Verbesserungen finden sich in dem integrierten Web-Browser, der in der neuen Version einen erweiterten Funktionsumfang mit Adressleiste und Tabs bereitstellt. Neu ist die Synchronisation von Kennwörtern sowohl über Dropbox als auch iCloud. Wie schon in der Mac-Version kann auch die iOS-Version selbstständig sichere Kennwörter generieren. 1Password benötigt in Version 4.0.2 mindestens iOS 6.0 und kostet 6,99 Euro. Die Download-Größe beträgt rund 21 MB.
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Plant Apple eine eigene Chipfabrik in den USA?

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Die Unternehmensberater- und Wirtschaftsprüfungsfirma Deloitte soll für einen anonymen Auftraggeber einen Bauplatz suchen, auf dem eine Produktionsstätte für Prozessoren entstehen soll. Medienberichten nach soll es sich bei dem anonymen Auftragsgeber um Apple handeln. Das unter dem Arbeitstitel "Project Azalea" stehende Bauprojekt soll etwa 10 Milliarden US-Dollar kosten.

Apple soll derzeitig zwei mögliche Bauplätze im Bundesstaat New York prüfen und verhandelt derzeitig mit den Wirtschaftsentwicklungsbeauftragten von New York. Unklar ist, welche Prozessoren Apple in dieser Fabrik fertigen will.

Derzeitig werden alle Prozessoren für Apples iOS-Geräte von Samsung hergestellt. Da Samsung aber ein starker Konkurrent von Apple im umkämpften Smartphone-Markt ist und sich die Unternehmen schon seit einiger Zeit Patentstreitigkeiten vor Gericht liefern ist das Verhältnis der beiden Unternehmen nicht das Beste. Daher sucht Apple derzeitig einen anderen Lieferanten für die A5- und A6-Prozessoren für die iOS-Geräte und steht Gerüchten nach bereits in fortgeschrittenen Verhandlungen mit Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC). Erst kürzlich kamen Gerüchte auf, dass TSMC schon im zweiten Quartal 2013 die Produktion übernehmen soll.
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Lightroom 4.3 mit Retina-Unterstützung erschienen

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Nach einer längeren Beta-Phase hat Adobe die Fotoverwaltung Photoshop Lightroom in Version 4.3 veröffentlicht. In dieser Version werden nicht nur neue Kameramodelle unterstützt, sondern auch die hochauflösenden Retina-Displays aktueller Macs. Sowohl in der Verwaltung als auch in der Bildbearbeitung werden Bilder dadurch detailreicher dargestellt. Zu den 20 neu unterstützten Kameramodellen zählen unter anderem die Canon EOS 6D, PowerShot S110, PowerShot G15 und PowerShot SX50 HS, die Casio Exilim EX-ZR1000 und EX-FC300S, die Nikon D600, die Olympus Pen E-PL5, Pen E-PM2 und Stylus XZ-2 iHS, die Panasonic DMC-GH3, die Pentax K-5 II und IIs sowie die Pentax Q10. Die Objektiv-Profile wurden um neue Modelle von Leica erweitert. Mindestvoraussetzung für Lightroom 4.3 ist ein Mac mit 64-Bit-Intel-Prozessor sowie Mac OS X 10.6.8 oder neuer. Für registrierte Anwender von Lightroom 4 ist das Update kostenlos. Ein Upgrade kostet ca. 74 Euro, die Vollversion rund 130 Euro. Neben Lightroom hat Adobe auch Camera Raw auf Version 7.3 aktualisiert, welches über die integrierte Aktualisierung von Photoshop installiert werden kann.
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Google Maps im App Store erschienen

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Wie Google in seinem Blog bekannt gegeben hat, ist seit Kurzem Google Maps als iOS-App im App Store von Apple erhältlich. Die von Grund auf neu entwickelte App ist für den Einsatz auf dem iPhone konzipiert, kann aber grundsätzlich auch auf den iPads und dem iPod touch verwendet werden, wobei nur Geräte mit Mobilfunk-Unterstützung eine genaue Ortsbestimmung erlaubt. Bereits für die neuen 4-Zoll-Displays optimiert, umfasst der Funktionsumfang von Google Maps unter anderem eine Suchfunktion für Adressen, Geschäfte und Favoriten. Letzteres kann nach der Anmeldung über Google auch über mehrere Geräte synchronisiert werden. Ebenfalls ist eine Navigation enthalten, die neben dem Auto auch öffentliche Verkehrsmittel sowie Fußwege unterstützt. In diesem Zusammenhang stehen auch Verkehrsinformationen für verschiedene Städte weltweit zur Verfügung. Darüber hinaus können auch Street-View-Ansichten mit Panorama-Fotos von Straßenzügen aufgerufen werden. Google Maps setzt mindestens iOS 5.1 voraus und ist als kostenloser Download rund 7 MB groß.
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Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig
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19.09.14 - 20.09.14, ganztägig
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