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Einige Hintergründe zum "Lil Finder Guy" – einschließlich Geburtstag

Beim MacBook Neo geht Apple viele für das Unternehmen neue Wege. Vor allem ein Einstiegspreis von anfangs 699 Euro ist für das Unternehmen ungewöhnlich niedrig, immerhin geht es um einen Computer. Möglich gemacht wird das durch die Ausstattung. Mit A18-Pro-Chips, die ursprünglich für das iPhone 16 entwickelt und hergestellt wurden, sorgte Apple für ein Novum. Bis dahin kamen keine Chips von iPhones in Macs zum Einsatz. Dass die Markteinführung mit einer Werbekampagne auf TikTok begleitet wird, reiht sich ebenfalls nahtlos in die Neuheiten ein. Hauptdarsteller dieser Werbekampagne war der "Lil Finder Guy", der insbesondere eine jüngere Zielgruppe ansprechen sollte und schnell ein großer Erfolg wurde.


Innovative Werbekampagne von Apple
Optisch entspricht das Maskottchen einer kleinen blauen Figur, die aussieht, als sei sie dem bekannten Finder-Logo mit dem Gesicht entsprungen. Eine derart verspielte Werbefigur gab es bei Apple bis dato eher nicht. Bei der anvisierten Käuferschicht bildete sich schnell eine Fangemeinde. Schnell kursierten KI-generierte Bilder des Lil Finder Guys, die begeisterte Nutzer erstellten.

Hintergründe zur Kampagne kurzzeitig auf LinkedIn
Neue Hintergründe zu dieser Kampagne gab es nur kurzzeitig auf dem Karrierenetzwerk LinkedIn. Dort veröffentlichte Sofia Coelho, Art Director bei Apple, unter anderem Skizzen und Bilder vom Prototyp des Modells und lieferte weitere Informationen zu seiner Entstehung. So wissen wir jetzt, dass das Maskottchen am 4. März 2026 um 11 Uhr morgens geboren wurde und genauso groß wie ein Apfel war. Coelho beschreibt in dem Post auch ihre Erfahrung, das visuelle Design-Team zu leiten, als Traumprojekt.


Post nicht mehr verfügbar
Der ursprüngliche Post ist inzwischen nicht mehr auf LinkedIn verfügbar, offensichtlich wurde er gelöscht. Hintergründe dafür sind nicht verfügbar. Es ist unklar, wer die Löschung vorgenommen hat und warum. Apple ist als Unternehmen für seine strikte Geheimhaltungspolitik – auch seinen Mitarbeitern gegenüber – bekannt. Teile des Posts wie Bilder und Sofia Coelhos angeblicher Text sind aber weiterhin in anderen Quellen und sozialen Netzwerken zu finden, da einige Nutzer Screenshots angefertigt haben. Überprüfen kann man die Echtheit der Bild nicht, aber gegenwärtig scheint nichts gegen die Echtheit zu sprechen.

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