31. Januar 2013 | News | MacTechNews.de

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31. Januar 2013

Aus für den aktuellen Mac Pro in Europa: Keine Verkäufe mehr ab März

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In Europa kommt das Ende des aktuellen Mac Pro schneller als erwartet. Einem Bericht zufolge stoppt Apple den Verkauf des Mac Pro Ende Februar, ab März werden dann nur noch Restbestände von Händlern abgesetzt. Allerdings war es nicht Apples freie Entscheidung, den Mac Pro nicht mehr anzubieten. Zum 1. März greift eine neue EU-Richtline, die sich auf interne Komponenten und deren Verkleidung bezieht, genauer auf Lüfter und Abdeckungen. Während Apple in anderen Märkten weiterhin mit dem Mac Pro antreten und das seit langem nicht mehr wirklich aktualisierte Modell verkaufen darf, ist man offensichtlich nicht willens, der jetzt angebotenen Baureihe noch die erforderlichen Änderungen zu spendieren. Das bedeutet allerdings nicht zwangsläufig das Ende des Mac Pro.

Im vergangenen Jahr hatte Tim Cook als Antwort auf Kritik am veralteten Mac Pro angegeben, Apple vergesse die Pro-Kunden nicht und bereite für 2013 ein neues Produkt vor. Unbekannt ist, ob jenes Produkt bereits in den nächsten Wochen ansteht, oder ob noch deutlich mehr Zeit vergeht. Die Verkaufszahlen des Mac Pro liegen auf so niedrigem Niveau, dass ein Verkaufsstopp in Europa nur mit marginalen Umsatzrückgängen verbunden ist. Aus diesem Grund wird Apple die Einführung eines Nachfolgemodells auch nicht überstürzen; sofern ein solches tatsächlich noch geplant ist und Apple einen ausreichend großen Markt sieht.

Apples Meldung an Händler:
As of March 1, 2013, Apple will no longer sell Mac Pro in EU, EU candidate and EFTA countries because these systems are not compliant with Amendment 1 of regulation IEC 60950-1, Second Edition which becomes effective on this date. Apple resellers can continue to sell any remaining inventory of Mac Pro after March 1. Apple will take final orders for Mac Pro from resellers up until February 18th for shipment before March 1 2013. Countries outside of the EU are not impacted and Mac Pro will continue to be available in those areas.
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Apple-Patent beschreibt standortabhängige Audio-Ausgabe für optimalen Raumeffekt

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In einem veröffentlichten Apple-Patent beschreibt der Mac-Hersteller ein System zur standortabhängigen Audio-Ausgabe. Dieses kann beispielsweise genutzt werden, um eine verbesserte Audio-Qualität für eine Person zu erzielen. So bestimmt ein Sensor-System abhängig von Display und Lautsprechern die Position eines Nutzers, um entsprechende Anpassungen bei der Audio-Ausgabe durchzuführen, die einen optimalen Raumeffekt gewährleisten. Hierbei kann nicht nur die Position, sondern auch der aktuelle Blickwinkel zum Display berücksichtigt werden. Neben Computer, Smartphone und Tablet wird von Apple interessanterweise auch ein Fernseher als mögliches Gerät genannt.

Eine weitere Möglichkeit der Technik kann in einem Video-Chat wie FaceTime genutzt werden. Hier werden die Positionsdaten dazu verwendet, die Ausgabe der Teilnehmer des Video-Chats entsprechend ihrer Position auf dem Bildschirm auszugeben, was Apple zufolge einen natürlicheren Video-Chat erlaubt. Hierbei könnten die Positionsdaten auch dazu verwendet werden, das Mikrofon so zu justieren, dass die Stimme besser aufgenommen werden kann. Ebenfalls genannt werden verschiedene Filter zur Verbesserung der Sprachqualität. Das Apple-Patent wurde bereits im dritten Quartal 2011 eingereicht.
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Dropbox kündigt neue Web-Funktionen an

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In einer Presseveranstaltung hat Dropbox eine Vorschau auf kommende Funktionen des Cloud-basierten Speicherdienstes gegeben. Seit 2008 können Dropbox-Nutzer über den Dienst ihre Dateien über Geräte und Plattform verteilt synchronisieren. In den kommenden Wochen wird sich Dropbox unter anderem auf die Verbesserung der Web-Funktionen konzentrieren, um eine flexiblere plattformunabhängige Lösung zu bieten. Noch im kommenden Monat sollen neue Foto-Alben freigeschaltet, eine Schnellansicht von Dokumenten einschließlich PDF integriert sowie einfache Sharing-Funktionen über E-Mail, Facebook und Twitter zur Verfügung gestellt werden.

Dropbox schlägt damit einen neuen Weg ein, weg vom reinen Speicherplatz hin zu einem Dienst, um Inhalte im Internet einzubinden. Dabei berücksichtigt Dropbox auch die kleinen Besonderheiten, wenn das Dateisystem nur noch eine untergeordnete Rolle spielt. Beispielsweise bleiben Fotos einer Galerie auch nach dem Verschieben der zugehörigen Dateien erhalten. Inhalte bleiben damit unabhängig von ihrem Speicherort erreichbar, solang der Nutzer die Freigabe nicht wieder aufhebt. Wann Dropbox auch Bearbeitungsfunktionen für Inhalte in die Web-Ansicht einbauen wird, ist bislang nicht bekannt. Dropbox würde aber damit stärker mit anderen Cloud-Diensten wie von Google und Microsoft konkurrieren, die bereits über Bearbeitungsfunktionen in unterschiedlichem Umfang verfügen.
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Apple sucht Ingenieur für die Verarbeitung von Kunststoffen

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Spätestens seit Anfang des Jahres mehren sich die Gerüchte über ein günstiges Einsteiger-iPhone, welches mit günstigen Komponenten zu einem niedrigeren Preis als bisherige iPhones angeboten werden soll. Eine wesentliche Rolle hierbei sollte den Berichten nach der Einsatz eines Kunststoffgehäuses spielen. Nach Gerüchten bei Zulieferern gibt nun Apple selbst einen Hinweis und sucht in einer Stellenanzeige einen "Manufacturing Design Engineer (MDE)" für "Advanced Plastic Tooling and Process".

Aufgabe des Ingenieurs ist der Entwurf von Produktionsanlagen für die Verarbeitung von Kunststoff. Apple geht es allerdings um eine moderne Verarbeitung von Plastik durch Erhitzung, Formschaum, Blasformen und Ähnlichem, wie das Unternehmen weiter betont. Geeignete Kandidaten müssen Projekte vorweisen, in denen neue Verarbeitungstechniken erfolgreich in die Produktion eingeführt wurden. Weitere Voraussetzungen sind ein Hochschulabschluss sowie umfassende Erfahrung bei der Produktionsentwicklung mit den oben genannten Verarbeitungstechniken, wobei auch Spritzguss-Techniken eine Rolle spielen werden. Wünschenswert wäre außerdem Erfahrung im Umgang mit asiatischen Zulieferern, da die Position häufige Reisen nach Asien beinhalten wird.

Die Stellenanzeige ist ein deutliches Zeichen dafür, dass Apple sich bei der Produktentwicklung nicht nur auf Metall und Glas beschränkt, sondern weiterhin auch Kunststoffe in Erwägung zieht. In diesem Zusammenhang wurde auch ein neues Patent von Apple bekannt, welches entweder eine Schutzhülle oder aber ein Gehäuse aus Kunststoff beschreibt.
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MacBook Pro 13" Retina erstmals im deutschsprachigen Refurbished Store ab 1489,- Euro

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Nachdem Apple seit wenigen Wochen das MacBook Pro 15" mit Retina-Display generalüberholt im offiziellen Refurbished Store anbietet, steht in dieser Woche erstmals auch die 13"-Variante zur Verfügung. Im Vergleich zum normalen Kauf spart man dabei 260 Euro; das MacBook Pro Retina 13" 2,5 GHz kostet mit 8 GB RAM und 128 GB SSD 1489 Euro. Ebenfalls erhältlich ist die Variante mit 2,5 GHz und 256 GB SSD für 1739 Euro - 310 Euro unter dem Normalpreis.
An Retina-Modellen mit 15"-Display bietet Apple weiterhin die Konfiguration 2,3 GHz QuadCore mit 256 GB SSD für 1939 Euro (340 Euro günstiger) sowie in Vollausstattung mit 2,7 GHz QuadCore, 16 GB RAM sowie 768 GB SSD für 3299 Euro (550 Euro günstiger) an. Es ist nicht bekannt, wie viele Exemplare des MacBook Pro mit Retina-Display Apple auf Lager hält; aus diesem Grund kann es sein, dass schon sehr bald keine Geräte mehr verfügbar sind.
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Gründer von Valve sieht Apple als größten Konkurrenten im "Digitalen Wohnzimmer"

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In einem Vortrag an einer texanischen Universität hat sich Gabe Newell, Gründer des Spieledienstes Valve, über das "Digitale Wohnzimmer", sowie die Marktchancen verschiedener Lösungen geäußert. Seiner Meinung nach müsse man Lösungen finden, um sich stärker im Computerbereich zu etablieren sowie den Mobilbereich anzusprechen, bevor Apple diesen Sektor übernehme. Apple verfüge über gewaltige Marktanteile; die Erschließung des Unterhaltungsbereichs mit Lösungen für eben jenen "Digital living room" stelle zudem einen logischen Schritt für das Unternehmen dar. Nicht klassische Spielkonsolen seien die größte Bedrohung von Steam Box oder PC-basierenden Lösungen, stattdessen sieht Gabe Newell Apple als gefährlichsten Konkurrenten an. Seit mehr als einem Jahr kursieren Gerüchte, Apple plane die Herstellung einer neuen TV-Lösung, die allerdings weit über die Funktionen eines Apple TV hinausgehe. Besonderen Auftrieb erhielten diese Gerüchte durch Aussagen von Steve Jobs, er habe endlich einen Weg gefunden, wie der TV-Bereich zu revolutionieren und momentane Bedienprobleme zu überwinden seien.
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iOS-6-Jailbreak evasi0n erscheint vielleicht schon dieses Wochenende

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Der Jailbreak für Geräte mit iOS 6 nähert sich der Fertigstellung. Momentan arbeiten die Hacker noch an der Programmoberfläche und testen in einer geschlossenen Beta-Phase die Zuverlässigkeit des dauerhaften Jailbreaks. Momentan soll der Jailbreak zu rund zwei Dritteln fertig sein und sowohl iOS 6.0 als auch das erst vor wenigen Tagen erschienene iOS 6.1 unterstützen. Mit dem evasi0n-Jailbreak werden voraussichtlich alle Geräte vom iPhone 3GS über das iPhone 5 bis hin zum iPad mini unterstützt. Eine Ausnahme bildet die aktuelle dritte Generation des Apple TV, bei der wahrscheinlich kein Jailbreak möglich sein wird.

Je nachdem, wie Entwicklung und Tests der Jailbreak-Software verlaufen, könnte bereits an diesem Wochenende der evasi0n-Jailbreak veröffentlicht werden. Wie andere Jailbreaks wird auch evasi0n die von Apple aufgelegten Beschränkungen bei der App-Installation aufheben, womit sich beliebige Software zu Erweiterung und Modifikation von iOS installieren lässt. Allerdings sollte ein Jailbreak nur von erfahrenen Anwendern installiert werden, da einige Sicherheitsmechanismen von iOS deaktiviert werden und somit Schadsoftware eine größere Gefahr darstellt.
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BlackBerry veröffentlicht Mac-Software für BlackBerry-10-Geräte

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Nachdem sich Research In Motion in BlackBerry umbenannt und erste Geräte für die QNX-basierte Plattform BlackBerry 10 veröffentlicht hat, steht auch eine neue Mac-Software zur Synchronisation mit den BlackBerry-10-Geräten bereit. Die bislang verwendete BlackBerry Desktop Software wird damit von BlackBerry Link abgelöst. Die neue Software benötigt mindestens Mac OS X 10.6 und kann Musik und Videos ab iTunes 10 sowie Fotos und Videos ab iPhoto 9 (iLife '11) synchronisieren. Neben Smartphones mit BlackBerry 10, die in Deutschland erst in einigen Wochen verfügbar sein werden, wird auch das BlackBerry PlayBook mit OS-Version 2.1 von der Link-Software unterstützt. Neben der Synchronisation können auch automatisch Backups durchgeführt sowie Computer und BlackBerry-Gerät über die BlackBerry-ID miteinander verknüpft werden. Darüber hinaus ist auch mit der Link-Software der manuelle Austausch von Dateien möglich. BlackBerry Link ist bereits in Deutsch lokalisiert und als kostenloser Download rund 85 MB groß.
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IDC: Weltweiter Marktanteil des iPad hat weiter abgenommen

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Mit der zunehmenden Verbreitung von Android-basierten Tablets hat der Marktanteil des iPad im vergangenen Weihnachtsquartal weiter abgenommen. Zwar konnte Apple die Stückzahl im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 48,1 Prozent von 15,1 Millionen Geräte auf nunmehr 22,9 Millionen Geräte erhöhen, doch die Tablet-Konkurrenz rund um Samsung konnte den Absatz im gleichen Zeitraum teilweise stärker steigern. So legte Samsung beispielsweise um 263 Prozent zu und konnte im vergangenen Quartal 7,9 Millionen Geräte absetzen. Ein noch größeres Wachstum konnte Asus mit einer Steigerung um 402,5 Prozent auf nun 3,1 Millionen Geräte vorweisen. Auch Amazons Kindle-Plattform konnte zulegen und begrüßte im letzten Quartal 6 Millionen neue Tablets.

Insgesamt wuchs der Tablet-Markt um 75,3 Prozent auf 52,5 Millionen Geräte. Apples Marktanteil fiel dadurch von 51,7 Prozent im vierten Quartal 2011 auf 43,6 Prozent im vierten Quartal 2012. Auch Amazon musste einen Rückgang von 15,9 Prozent auf nunmehr 11,5 Prozent verzeichnen und landet nun hinter Samsung auf dem dritten Platz. Ebenfalls abgerutscht ist Barnes & Noble mit einem Marktanteil von nur noch 1,9 Prozent. Microsoft hat es mit seinem Surface-Tablets noch nicht in die Top 5 geschafft. Von den Windows-8-Tablets wurden im Weihnachtsgeschäft nur 900.000 Geräte abgesetzt.
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SIGGRAPH 2014 (0)
10.08.14 - 14.08.14, ganztägig
Macintisch Würzburg (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig

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