27. Juni 2013 | News | MacTechNews.de


Alle Meldungen rund um OS X Yosemite

27. Juni 2013

Mehrere Apple-Führungskräfte können Aktien-Optionen einlösen

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Vor einigen Tagen kündigte Apple in einer Meldung an die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC an, dass Tim Cooks Vergütung bzw. die Übertragung von Aktienpaketen nicht mehr pauschal sondern unter Berücksichtigung des Geschäftsergebnisses erfolgt. Für bestehende Aktienoptionen hochrangiger Mitarbeiter änderte sich aber nichts. In den vergangenen Tagen wurden mehrere Optionen fällig, sodass sich einige Führungskräfte mit Aktienpaketen eindecken bzw. sich gleich wieder von diesen trennen konnten. Die Optionen wurden im Oktober 2011 gewährt, eine Hälfte war jetzt fällig, die andere Hälfte folgt im März 2016. Folgende Verkäufe wurden an die SEC gemeldet:

  • Tim Cook: 41.391 Aktien für 17,1 Millionen Dollar
  • Jeffrey Williams: 38.181 Aktien für 15,8 Millionen Dollar
  • Bob Mansfield: 14.465 Aktien für 5,98 Millionen Dollar
  • Peter Oppenheimer 37.828 Aktien für 15,6 Millionen Dollar
  • Phil Schiller 37.878 Aktien für 16,3 Millionen Dollar
  • Bruce Sewell 37.828 Aktien für 15,6 Millionen Dollar
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Apples aktuelles Werbevideo schneidet in Zuschauerbefragung schlecht ab

Zur WWDC 2013 hatte Apple ein neues Werbevideo mit Titel "Our Signature - Designed by Apple in California" gezeigt, das auch im Fernsehen ausgestrahlt wird. Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Werbevideos von Apple, die meistens hervorragende Bewertungen erhielten, schneidet der aktuelle Clip aber ziemlich schlecht ab. Das Marktforschungsunternehmen Ace Metrix gibt der Kampagne gerade einmal 489 Punkte, der Marktdurchschnitt liegt hingegen bei 542 Zählern.

Apples vorherige Videokampagnen (mit Ausnahme der stark kritisierten Genius-Clips) schnitten mit Punktzahlen von 700 und mehr hingegen deutlich besser als der Durchschnitt anderer Kampagnen ab. Apple stellte für das laufende Jahr die Werbestrategie etwas um und bewirbt einzelne Produkte weniger intensiv, stattdessen soll ein gewisses Lebensgefühl oder eine Philosophie im Vordergrund stehen. Ace Metrix bezweifelt jedoch, dass die aktuelle Kampagne beim Kunden Spannung und Begeisterung weckt.

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Amazon AutoRip-Dienst für gekaufte CDs nun auch in Deutschland verfügbar

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Nachdem in den USA Amazon-Kunden bereits seit 2012 Audio-CDs kaufen können und dabei automatisch die gekauften CD-Titel auch im Amazon Cloud Player als digitale Online-Kopie erhalten, hat Amazon das Angebot nun auf Europa ausgedehnt (Store: ). Hier können Amazon-Kunden nun ebenfalls alle bislang und zukünftig gekauften Audio-CDs mit AutoRip-Symbol im Cloud Player anhören oder herunterladen. Damit steigt bei Amazon die Attraktivität vieler Audio-CDs, da diese nun automatisch auch als Audio-Stream in der Amazon-Cloud zur Verfügung stehen. So können die CDs dank der Amazon Cloud Player App (Store: ) beispielsweise auf iOS-Geräten online abgespielt werden, ohne dass ein aufwendiger CD-Import mit Konvertierung und anschließender Übertragung auf das iOS-Gerät notwendig ist. Die Kapazität des Cloud-Speichers bleibt von dem AutoRip-Dienst unberührt, sodass hier für Nutzer keine Einbußen entstehen.
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Apple-Patent zeigt SD-Kartenslot mit kombiniertem USB-Anschluss

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In einem veröffentlichten Patentantrag beschreibt Apple einen SD-Kartenslot, der mit einem USB-Anschluss kombiniert wurde und damit nur ein wenig mehr Platz als ein klassischer Kartenslot benötigt, ideal für mobile Geräte und Notebooks. Aufgrund der unterschiedlichen Tiefe können bei einem kombinierten Anschluss die Kontakte für den USB-Stecker vorne liegen, während die Kontakte für die SD-Karten weiter hinten integriert sind. Eine gleichzeitige Nutzung des Slots und des integrierten USB-Anschlusses ist damit nicht möglich. Entsprechende Aussparungen des kombinierten Anschlusses sollen verhindern, dass Nutzer aus Versehen den USB-Stecker falsch oder zu weit hineinschieben. Ob Apple irgendwann das Konzept tatsächlich umsetzen wird, ist ungewiss. Das Patent wurde von Apple bereits 2011 eingereicht.

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FreeBSD-Mitbegründer verlässt nach 12 Jahren Apple

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Jordan Hubbard, Leiter der Software-Entwicklung im Bereich BSD und Unix, hat nach 12 Jahren Apple verlassen. Zukünftig wird er bei iXsystems die Leitung und Entwicklung der FreeNAS- und TrueNAS-Produkte übernehmen. Hubbard ist seit mehr als 25 Jahren als Software-Entwickler tätig und war unter anderem Mitbegründer des FreeBSD-Projekt. Im Juni 2001 kam er zu Apple und war von Anfang an für die in iOS und OS X integrierten BSD- und Unix-Technologien verantwortlich. Sich selbst bezeichnet Hubbard als Verfechter und Mitwirkender von Open Source, um die Zusammenarbeit weiterzuentwickeln und neue Gemeinschaften aufzubauen. User-Interface-Design und Entwickler-Werkzeuge zählen zu seinen Spezialitäten. Daher wird er bei iXsystems auch an neuen Produkten für Privatnutzer und Unternehmen arbeiten.
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Google Earth für iOS mit Street View und verbesserter Benutzerführung

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Der virtuelle Globus Google Earth für iOS liegt in Version 7.1.1 vor (Store ) und enthält damit eine verbesserte Benutzerführung, die eine einfachere Navigation durch die einzelnen Informationsebenen der Karte erlaubt. Neu ist die Integration von Google Maps Street View, womit Nutzer nun auch in Google Earth durch die virtuellen Straßen mittels Panorama-Ansicht spazieren können. Gerade bei unübersichtlichen Straßenzügen stellt dies einen Vorteil bei der Orientierung dar. Ebenfalls enthält die neue Version von Google Earth verbesserte Wegbeschreibungen und eine Suche, die nun abhängig vom verwendeten Verkehrsmittel passende Richtungsvorschläge vorschlägt und hierbei auch Sonderwege berücksichtigt. Google Earth setzt mindestens iOS 4.3 voraus und ist als Download 29,2 MB groß.
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Apple behebt Systemausfall: iTunes Store funktioniert wieder

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In den Nachtstunden hatte Apple mit ausgeprägten Problemen des iTunes Stores zu kämpfen. Auf den Status-Seiten gibt Apple immer an, wie viele Nutzer von den Problemen betroffen sind - anstatt der sonst oft gemeldeten 0,5 oder 1,0 Prozent waren es diesmal 20 Prozent, was einem der größten Ausfälle der letzten Monate entspricht. So war es vielen Nutzern nicht mehr möglich, Einkäufe im iTunes Store zu tätigen, stattdessen erschienen nur Warnmeldungen oder es tat sich schlicht gar nichts. Ebenfalls betroffen waren mehrere iCloud-Dienste, so zum Beispiel Dokumente in der Cloud, Photostream, iPhoto Journals und die Backup-Funktion unter iOS. Apple meldet jetzt allerdings, sämtliche Probleme behoben zu haben, sodass alles wieder wie gewohnt funktionieren sollte. Auf der Statusseite werden sämtliche Dienste als "Normale Funktionsweise" markiert.
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Apple legt bei iTunes Radio die Konditionen für Independent Musik-Labels fest

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Das Wall Street Journal hat einen Einblick in die Lizenzverträge für iTunes Radio erhalten, die Apple den unabhängigen Musik-Labels anbietet. Bereits Anfang des Monats konnte sich Apple mit den drei großen Musik-Labels Sony, Universal und Warner einigen, wobei Apple hier Gerüchten zufolge auch Vorauszahlungen leistet. Nicht ganz so gut sind die Vertragskonditionen für kleine Musik-Labels, wobei sie im Vergleich zu den Konditionen bei Pandora dennoch attraktiver sind. Während Pandora pro Wiedergabe nur 0,12 US-Cent auszahlt, sind es bei Apple 0,13 US-Cent und zusätzlich 15 Prozent der erzielten Werbeumsätze. Im zweiten Jahr von iTunes Radio will Apple schließlich 0,14 US-Cent auszahlen und Musik-Labels mit 19 Prozent an den Werbeumsätzen beteiligen.

Allerdings gibt es auch Ausnahmen, bei denen Apple nichts auszahlt. Dies ist dann der Fall, wenn der Nutzer den Song bereits in iTunes gekauft hat oder der Song zu einem Album gehört, dass der Nutzer zumindest teilweise in iTunes erworben hat. Zudem sind Songs, die Bestandteil von iTunes-Promotions sind, ebenfalls ausgeschlossen. Zu guter Letzt müssen Songs mindestens für 20 Sekunden gespielt worden sein, bevor sie als kostenpflichtige Wiedergabe zählen. Gegenüber dem Wall Street Journal wollte sich Apple nicht zu dem Bericht äußern.
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Digg-App nun mit Digg Reader verfügbar

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Nachdem gestern die ersten Nutzer am offenen Beta-Test der Digg Reader Web-App teilnehmen konnten, ist nun eine aktualisierte Digg-App samt integrierten Digg Reader für iPad, iPhone und iPod touch erschienen (Store: ). Damit kann auch auf iOS-Geräten die Synchronisierung des Digg Reader genutzt werden, um den Status aller RSS-Abonnements einheitlich auf allen Geräten verwalten zu können. Wie schon in der Web-App können auch in der iOS-App die Abonnements des Google Readers importiert werden. Einzelne RSS-News können über Digg, E-Mail, Facebook und Twitter geteilt oder alternativ in Digg, Instapaper und Pocket gespeichert werden. Ebenfalls wird die umfassende VoiceOver-Unterstützung hervorgehoben, mit der alle App-Elemente auch vorgelesen werden. Digg benötigt mindestens iOS 6.0 und ist als kostenloser Download 9 MB groß.
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SIGGRAPH 2014 (0)
10.08.14 - 14.08.14, ganztägig
Macintisch Würzburg (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig

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