23. Juli 2013 | News | MacTechNews.de

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23. Juli 2013

Interessante Fakten von der Quartalskonferenz zu den Ergebnissen des 3. Geschäftsquartals 2013

Die Quartalskonferenz zu den vorgelegten Zahlen für das dritte Geschäftsquartal 2013 von Apple hat soeben begonnen, hier einige interessante Fakten und Aussagen:

  • Wie üblich sind CFO Peter Oppenheimer und CEO Tim Cook anwesend
  • Neuer Rekord mit den iPhone-Verkäufen in diesem Quartal aufgestellt für das 3. Quartal
  • Die iPhone-Verkäufe lagen deutlich über den Erwartungen von Apple
  • In den USA, in Großbritannien und Japan konnte man enormes Wachstum erzielen
  • 93% aller iPhone-Käufer würden wieder ein iPhone kaufen
  • Auch im Unternehmensumfeld konnte Apple mit dem iPhone Boden im Vergleich zur Konkurrenz gutmachen
  • Apple verkaufte im abgelaufenen Quartal 2,4 Millionen iPads weniger als im Vorjahr, dort wurde aber im 3. Geschäftsquartal das iPad 3 vorgestellt und sorgte 2012 für ein Plus
  • Das iPad ist für 84,3% des Web-Traffics von Tablet-PCs in den USA und Kanada verantwortlich
  • Apple verkaufte 200.000 Macs weniger als im Vorjahresquartal, aber trotzdem übertraf man die internen Erwartungen, da der PC-Markt stärker geschrumpft ist als die Mac-Verkäufe. Außerdem wurde bis auf das MacBook Air kein neues Gerät im 3. Geschäftsquartal vorgestellt.
  • Apple hat große Hoffnungen auf steigende Verkäufe wegen des neuen Mac Pro und OS X Mavericks
  • Mit der Back-To-School-Aktion konnte Apple solide Mac- und iPad-Verkäufe erzielen
  • Mehr als eine Milliarde TV-Serien und 390 Millionen Filme wurden von iTunes heruntergeladen
  • Insgesamt wurden 11 Milliarden US$ an iOS- und Mac-Entwickler ausgezahlt, davon wurde die Hälfte in den letzten vier Quartalen erwirtschaftet
  • 8 Billionen Push-Notifications wurden bisher verschickt
  • 900 Milliarden iMessages hat Apple bislang ausgeliefert sowie 125 Milliarden Fotos
  • In den Apple Stores hat Apple genau so viel Umsatz wie im Vorjahr erzielt (4,1 Milliarden US$)
  • Besonders glücklich ist Apple mit den Verkäufen von iPhones und MacBook Airs in den Apple Retail Stores
  • Apple wird 27 neue Apple Stores im Geschätsjahr 2013 eröffnen
  • 84 Millionen Besucher haben in dem abgelaufenen Quartal einen Apple Store besucht
  • Apple zahlte 26,9% Steuern im abgelaufenen Geschäftsquartal
  • Apple verfügt nun über 146,6 Milliarden US$ an flüssigem Kapital
  • 2,8 Milliarden US$ wurde an Dividenden ausgezahlt
  • Apple erwartet im kommenden Quartal 34 bis 37 Milliarden US$ Umsatz und eine Marge von 36-37%
  • Apple arbeite hart an den neuen Produkten, die im Herbst 2013 und im Jahr 2014 erscheinen
  • Für große Umsatz-Zuwächse haben bei Apple immer neue Produkte gesorgt - entweder in bestehenden oder komplett neuen Segmenten, so Cook
  • Die iPad-Verkäufe seien zwar geringer als im Vorjahr, dies liegt aber, so Cook, hauptsächlich daran, dass Lagerbestände abverkauft wurden sowie dass im Vorjahresquartal das iPad 3 erschienen ist. Rechnet man diese Faktoren raus, war Apple auch bei den iPads sehr erfolgreich
  • Die iPhone 4-Verkäufe sind gestiegen, dies hat maßgeblich dazu beigetragen dass die allgemeine Marge gesunken ist
  • Im AppStore gibt es nun 900.000 Programme, 375.000 davon auch für das iPad
  • In Hong Kong brachen die Verkäufe um 20% ein, man ist sich nicht sicher warum. Dies habe die gesamten China-Zahlen stark negativ beeinflusst
  • Auf die Frage, ob Apple in die Prognose für das nächste Quartal bereits neue Produkte eingepreist hat, reagierte Cook nur mit einem "No Comment"


Die Quartalskonferenz ist nun beendet.
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Diagramme zur Entwicklung der Quartalszahlen zwischen 2003 und 2013

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Auch nach der heutigen Bekanntgabe der Quartalszahlen bieten wir Ihnen wie üblich einige Diagramme zu den Quartalsergebnissen der vergangenen Jahre an (). Auf den ersten Blick ist hier zu erkennen, wie sich Umsätze und Verkaufszahlen entwickelten. Auf den Diagrammen können Sie neben Umsatz- und Gewinnentwicklung auch die Verkaufszahlen von iPod, iPhone, iPad und natürlich den Macs verfolgen. Genau zehn Jahre ist es her, dass Apple den letzten Quartalsverlust melden musste; die Länge der Balken zeigt die Zuwächse seit dieser Zeit, dokumentiert aber auch, dass die letzten beiden weitgehend ereignislosen Quartale das Ergebnis trübten. Beim iPod zeigt sich, dass der einstige Verkaufsschlager immer mehr zum Nischenprodukt wird und sich gegen die Konkurrenz im eigenen Haus, das iPhone, nicht behaupten kann.
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Apple meldet 35,3 Milliarden Dollar Umsatz und 6,9 Milliarden Dollar Gewinn

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Apple hat soeben die Zahlen für das abgelaufene zweite Kalenderquartal, Apples drittes Finanzquartal bekannt gegeben. Bei einem Umsatz von 35,3 Milliarden Dollar erzielte Apple einen Gewinn von 6,9 Milliarden Dollar. Apple verkaufte 3,8 Millionen Macs (-7%), 31,2 Millionen iPhones (+15%) sowie 14,6 Millionen iPads (-14%). Außerdem verkaufte Apple 4,6 Millionen iPods (-32%).

Mit iTunes, Software und Dienstleistungen verdiente Apple im abgelaufenen Quartal knapp 4 Milliarden US$ (+25%). Mit Zubehörartikel wurden 1,1 Milliarden US$ umgesetzt (-4%).

Zum Vergleich: Vor genau einem Jahr lag der Gewinn bei 8,8 Milliarden Dollar, der Umsatz bei 35 Milliarden Dollar. Zu diesem Ergebnis trugen 4 Millionen Macs, 26 Millionen iPhones, 6,8 Millionen iPods sowie 17 Millionen iPads bei.

Apple zahlt pro Aktie am 15. August 3,05 US$ Dividende aus.

Apple konnte den Umsatz in den USA um 12% steigern, in Europa hingegen brach der Umsatz um 8% ein. Auch in China konnte gab es einen Umsatzrückgang von 14%, in Japan aber ein Plus von 27%. Mit den Apple Retail Stores konnte Apple genau den Umsatz wie im Vorjahr erzielen (4,1 Milliarden US$).

Die konzernweite Marge sank von 42,8% im Vorjahresquartal auf 36,9%.

Um 23 Uhr beginnt Apple mit der Liveübertragung der Konferenz zu den Quartalsergebnissen. MacTechNews wird alle wichtigen Fakten der Konferenz in einer separaten Meldung veröffentlichen.
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Produktion des iPhone 5S im Vergleich zum "iPhone Lite" schwierig

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Aus Zuliefererkreisen konnte der in der Vergangenheit gut informierte Analyst Ming-Chi Kuo von KGI Securities erfahren, dass die Produktionsvorbereitungen beim so genannten "iPhone Lite" nach Plan laufen und einer Veröffentlichung im September nichts im Wege steht. Der Preis soll sich seiner Ansicht nach zwischen 450 und 550 US-Dollar bewegen und damit wohl höher ausfallen, als bislang allgemein erwartet wurde. Im Fall des iPhone 5S gilt es für Apple dagegen noch, Schwierigkeiten bei der Produktion zu bewältigen. Wie schon beim iPhone 5 wird auch das iPhone 5S bei seiner Einführung voraussichtlich nur in begrenzten Stückzahlen verfügbar sein. Erst im Oktober und November könnte sich die Situation dann entschärfen. Über Details zu den Produktionsproblemen schweigt Kuo. Möglicherweise könnten diese im Zusammenhang mit dem Fingerabdruck-Sensor stehen, den er in seinem aktuellen Bericht nicht mehr erwähnt.
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Apple-Patent: iPhone-Kamera mit zwei Sensoren für bessere Bilder

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Das "The U.S. Patent and Trademark Office" hat Apple in dieser Woche ein neues Patent zugesprochen. Apple schildert darin, wie sich die Fotoqualität verbessern lässt, indem nicht nur ein Bildsensor, sondern gleich zwei zum Einsatz kommen. Auf diese Weise sei es unter anderem möglich, Linsenspiegelungen, Pixelfehler oder Mosaikbildung erkennen und somit reduzieren zu können. Im Patent mit der Bezeichnung "Dual image sensor image processing system and method" ist explizit die Rede von Mobilgeräten wie iPhone und iPad, Apple zählt aber auch verschiedene Macs wie MacBook Pro, MacBook Air, iMac, Mac mini und Mac Pro auf. Eingereicht wurde der Antrag im August 2010. Der Einsatz der Technologie in der kommenden iPhone-Generation wäre eine Überraschung, bislang kursierten noch keine Gerüchte über ein System mit zwei Sensoren oder zwei Linsen. Für zukünftige Baureihen könnte ein solches Kamerasystem aber die Bildqualität von Smartphone-Kameras auf ein neues Level heben.
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OpenCL 2.0 und OpenGL 4.4 als Standards vorgestellt

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Die Industrievereinigung Khronos Group, zu der unter anderem auch Apple gehört, hat die beiden GPU-Standards (Graphic Processor Unit) OpenCL und OpenGL in neue Versionen vorgestellt. Dabei macht der Power-Computing-Standard OpenCL einen großen Sprung auf Version 2.0 und führt Unterstützung für die Programmierstandards C11 und C++11 ein. Ebenfalls steht Shared Virtual Memory zum Austausch komplexer Daten zur Verfügung sowie Dynamic Parallelism zur Parallelisierung ohne Einsatz des Hauptprozessors. Zudem gibt es Verbesserungen bei der Adressierung und bei der Bildverarbeitung. OpenCL 2.0 wird voraussichtlich in den kommenden sechs Monaten als Standard verabschiedet.

Im Fall von OpenGL wurde Version 4.4 des Grafikstandards vorgestellt und auch bereits durch die Mitglieder bestätigt. Auch hier wurde die Speicherverwaltung mit Buffer Placement Control und Efficient Asynchronous Queries flexibler gemacht. Weitere Verbesserungen betreffen die Erweiterungen von Shadern und Texturen, um auch große Datenmengen effizient zu verarbeiten. Wann Apple die neuen Standards von OpenCL und OpenGL in OS X implementieren wird, ist noch unklar. Mit dem kommenden OS X 10.9 Mavericks wird Apple zunächst das Core Profile von OpenGL 4.1 sowie OpenCL in Version 1.2 unterstützen.
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Amazon bietet bis zum 4.8.2013 bis zu 50% Rabatt auf ausgewähltes IT- und Elektronik-Zubehör

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Bis Ende kommender Woche veranstaltet Amazon eine Rabattaktion, bei der es auf ausgewähltes IT- und Elektronik-Zubehör bis zu 50 Prozent Rabatt gibt. Die höchste Rabattstufe greift natürlich nur bei einigen wenigen Artikel, die meisten Produkte liegen in der Spanne zwischen 15 und 30 Prozent Preisnachlass.

Zu den Teilnehmern der Aktion zählen unter anderem Casemate, Parrot, Hama, MiPower, Cullmann, Olympus, Manfrotto, Tokina, Ansmann, Kensington, Speedlink, Trust oder auch Seelseries. Auf den Aktionsseiten sind die normalen Preise ausgeschrieben, geordnet nach Rabattstufen, der Rabatt wird erst an der Kasse abgezogen.
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Bauer Verlagsgruppe veröffentlicht mehr als 40 Zeitschriften im iOS Zeitungskiosk

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Ab sofort sind alle relevanten deutschsprachigen Magazine der Bauer Media Group offiziell im Apple Newsstand als ePaper erhältlich (Store: ). Insgesamt bietet hier die Verlagsgruppe mehr als 40 eigene Titel im digitalen Format für iPad, iPhone und iPod touch an. Zu den bekannten Zeitschriften gehören unter anderem die Bravo, Closer, Cosmopolitan, Freizeitwoche, Happinez, InTouch, Joy, Maxi, Meins, MyWay, Neue Post, Tina und Wohnidee. Sie sind zukünftig ab Erstverkaufstag parallel am Kiosk und im App Store erhältlich. Die Leser können ihre digitale Zeitschrift einzeln sowie im Abonnement für einen, sechs oder zwölf Monate erwerben. Der Preis der digitalen Ausgaben im App Store orientiert sich am jeweiligen Copypreis des Printproduktes und bewegt sich zwischen 0,99 Euro und 1,99 Euro für Einzelausgaben. Zum Start haben Interessenten die Möglichkeit, das gesamte digitale Portfolio einen Monat lang gratis zu testen.
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US-Behörden zufrieden mit Diebstahlsicherung in iOS 7

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In den USA haben sich die Staatsanwaltschaft und Sicherheitsbehörden nach einem Test der erweiterten Diebstahlsicherung von iOS 7 zufrieden gezeigt. Nach Aussage des Staatsanwalts George Gascón sind die neuen Maßnahmen eine klare Verbesserung im Kampf gegen den Handel mit gestohlenen Smartphones. Neben dem Activation Lock von iOS 7 hatten die Behörden auch das von Samsung geplante Lojack getestet. Die Entwicklung beider Funktionen ist noch nicht abgeschlossen, weswegen sich die Behörden noch nicht zu den dahinter stehenden Technologien äußern konnten. Dennoch zeigte sich Gascón optimistisch, dass dies ein wirksames Mittel gegen die steigende Diebstahlrate bei Smartphones ist. In diesem Zusammenhang forderte er auch Google und Microsoft auf, verbesserte Diebstahlsicherungen in den Smartphones zu implementieren.

Die große Frage ist nun laut Gascón, wann die neuen Technologien der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen werden. Der mit iOS 7 geplante erweiterte Diebstahlschutz namens "Activation Lock" verhindert die einfache Änderung wichtiger Sicherheitsfunktionen. In Kombination mit Find My iPhone unterbindet "Activation Lock" beispielsweise das Zurücksetzen des iPhone, denn nun sind für Aktivierung oder das Zurücksetzen des Gerätes die korrekte Apple ID samt Kennwort notwendig. Auch Find My iPhone selbst kann nicht mehr ohne Apple ID und Kennwort ausgeschaltet werden.
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Beliebtheit der einzelnen Modelle von iPhone, iPad und Mac

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Eine Marktstudie von Consumer Intelligence Research Partners hat untersucht, welche Baureihen von iPhone, iPad sowie Mac am häufigsten verkauft werden. Beim iPhone 5 entschieden sich im Juni die meisten Kunden für das Modell mit 16 GB (48 Prozent), gefolgt von 32 GB (41 Prozent), rund 10 Prozent griffen zur Ausstattung mit 64 GB. Zur Markteinführung im vergangenen Herbst sah es noch etwas anders aus, damals wählten 51 Prozent die mittlere Variante. Auf das iPhone 5 entfielen 52 Prozent der gesamten iPhone-Verkäufe, 30 Prozent entschieden sich für ein iPhone 4S, 18 Prozent für ein iPhone 4. Im Oktober 2012 hatte das iPhone 5 einen Anteil von 68 Prozent, der dann aber kontinuierlich zurückging.

Bild von http://data.mactechnews.de/456439.png

Beim iPad entfällt je ein Drittel auf iPad 2, iPad mit Retina-Display sowie iPad mini. Das iPad 2 ist dabei besonders im Bildungsbereich sehr beliebt. Nach Kapazität aufgeschlüsselt ist das beliebteste Einzelmodell das iPad mini mit 16 GB ohne Mobilfunkanbindung. 50 Prozent der Kunden eines iPad mini wählen eine Version mit 16 GB Kapazität (57 Prozent davon ohne 3G), 41 Prozent entscheiden sich für 32 GB, nur 9 Prozent für 64 GB. Das iPad mit Retina-Display ist seit Anfang des Jahres auch mit 128 GB erhältlich, immerhin 6 Prozent der Käufer waren der Meinung, so viel Speicherplatz zu benötigen. 26 Prozent wählten 16 GB, 44 Prozent 32 GB, 24 Prozent 64 GB.

Bild von http://data.mactechnews.de/456445.png

Interessant auch die Zahlen der Mac-Verkäufe: Im Juni 2013 kam der Mac Pro immerhin auf 5 Prozent Anteil, was angesichts der ziemlich in die Jahre gekommenen Architektur erstaunlich ist. Beim Mac mini kommt die Studie hingegen nur auf 2 Prozent. Der iMac trug im Juni mit 11 Prozent Anteil zum Gesamtergebnis bei, das MacBook Air machte 25 Prozent aus, Spitzenreiter war das MacBook Pro mit 58 Prozent, dass sich innerhalb von 15 Monaten um 12 Prozentpunkte verbesserte.

Bild von http://data.mactechnews.de/456442.png
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Telefonica / O2 übernimmt E-Plus

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Bislang tritt der spanische Konzern Telefonica in Deutschland hauptsächlich als Mobilfunk-Anbieter O2 auf. Wie Telefonica nun bekannt gegeben hat, übernimmt man in Deutschland mit E-Plus einen weiteren Mobilfunk-Anbieter. E-Plus gehört bislang zum niederländischen Konzern KPN und soll für insgesamt 5 Milliarden Euro den Besitzer wechseln. Dabei werden von Telefonica rund 4 Milliarden Euro in bar gezahlt und der Rest zunächst in Aktienanteilen von knapp 25 Prozent an neuem Unternehmen. Später will Telefonica weitere Aktienanteile von KPN zurückkaufen. Nach eigenen Angaben wird Telefonica mit der Übernahme von E-Plus Europas zweitgrößter Mobilfunknetzbetreiber. In Deutschland steigt Telefonica gemessen an der Kundenzahl damit zum größten Mobilfunknetzbetreiber auf. Durch den Zusammenschluss erhoffen sich O2 und E-Plus Kostenersparnisse von rund 5 Milliarden Euro. Die Übernahme wird Mitte 2014 abgeschlossen sein. O2 und E-Plus werden als Mobilfunk-Marken voraussichtlich parallel geführt.
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Apple meldet eine Milliarde Podcast-Abos über den iTunes Store

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Vor ziemlich genau acht Jahren hatte Apple die erste iTunes-Version mit Unterstützung von Podcasts vorgestellt. Im Zuge des immensen Verkaufserfolges mit dem iPod gelang es Apple auch, branchenweit den Begriff "Podcasts" durchzusetzen, mit dem fortan alle Angebote dieser Art bezeichnet wurden. Die Internet-Radioshows erfreuten sich von Anfang an hoher Beliebtheit und im iTunes Store wuchs ein gewaltiges Angebot verschiedenster Podcast-Angebote heran. Jetzt hat Apple bekannt gegeben, dass acht Jahre nach Einführung der Podcast-Sektion im Sommer 2005 ein großer Meilenstein erreicht wurde: So zählt man mehr als eine Milliarde Podcast-Abos über den iTunes Store, wie Apple über den offiziellen Twitter-Channel meldete. Hierzu wurde auch eine Sonderseite geschaffen, auf der Apple die erfolgreichsten Podcast-Angebote aufführt. Allerdings handelt es sich dabei um internationale, englischsprachige Angebote, Podcasts in deutscher Sprache sind nicht vorhanden.
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OS X Mavericks Developer Preview 4 erschienen

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Apple hat in der Nacht die vierte Entwicklervorabversion von OS X Mavericks herausgegeben. Die neue Version bringt im vergleich zur Developer Preview 3 einen neu gestaltetes Installationsprogramm, direkte LinkedIn-Integration im Notification Center/Share Sheets und ein neues Icon für Time Machine mit. Außerdem kann man nun in Fenstern, die in Mission Control angezeigt werden, scrollen.

Apple hat OS X 10.9 Mavericks zum ersten mal auf der World Wide Developer Conference am 10. Juni 2013 der Öffentlichkeit gezeigt. Noch am selben Abend wurde die erste Entwicklervorabversion über die Apple Developer Connection an die Entwicklergemeinde verteilt. Es wird allgemein erwartet, dass Apple die finale Version der nächsten großen OS X-Generation im Herbst 2013 veröffentlichen wird.
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Leap Motion beginnt mit Auslieferung des gleichnamigen 3D-Controllers

Bild zur News "Leap Motion beginnt mit Auslieferung des gleichnamigen 3D-Controllers"
Nach einer einjährigen Testphase mit Software-Entwicklern hat nun Leap Motion mit der Auslieferung des gleichnamige 3D-Controllers begonnen. Das USB-System besteht aus einer kleinen Sensorfläche, die vor dem Bildschirm platziert wird. Anschließend werden Hand und Finger im 3D-Raum erfasst, was weitergehende dreidimensionale Gesten sowie neue Ansätze der Steuerung ermöglicht. Zugehörige Software finden interessierte Nutzer im Airspace Store, wobei hier auch schon Klassiker wie Cut the Rope zu finden sind. Doch nicht nur für Unterhaltung auch für professionelle Anwendungen ist Leap Motion geeignet. So gibt es unter anderem Lösungen für 3D-Programme, Forschung und Musik-Software. Leap Motion setzt einen Intel-Mac ab OS X 10.7 voraus und kostet inklusive Versand 91 Euro.

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