18. Juli 2013

Die Preise für SSDs sind in der letzten Zeit erheblich gesunken, sodass der finanzielle Aufwand eines Umstiegs von herkömmlichen Festplatten hin zu SSDs immer überschaubarer wird. Samsung hat jetzt ein neues Modell der 840er Serie angekündigt, das über die Speicherkapazität von einem Terabyte verfügt. Die Schreibgeschwindigkeit liegt bei bis zu 540 MB/Sekunde, mit der Auslieferung soll im August begonnen werden. Preise nannte Samsung für die "SSD 840 EVO" leider noch nicht. Momentan bezahlt man für 512 GB der Pro-Serie rund 400 Euro (Shop: ), bei der Basic-Serie mit weniger Schreibgeschwindigkeit sind es rund 290 Euro (Shop: ). Die Preise für das neue Spitzenmodell werden daher aller Wahrscheinlichkeit nach bei rund 600 Euro liegen.
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Aus einem aktuellen Bericht geht hervor, dass Apple in den vergangenen Monaten zahlreiche Mitarbeiter aus dem medizinischen Bereich gewinnen konnte, die nun am iWatch-Projekt arbeiten sollen. Die Mitarbeiter stammen unter anderem von AccuVein, C8 MediSensors und Senseonics und arbeiten nun angeblich an Sensoren zur Analyse biometrischer Werte. Auch einige Mitarbeiter von dem übernommenen AuthenTec sind in der Entwicklung involviert und arbeiten an Sensoren jenseits der Fingererkennung.

In diesem Zusammenhang soll Apple auch den Fitness-Experten Jay Blahnik gewonnen haben, der bereits Nike FuleBand und Kinect Training involviert war. Die Arbeit bei Apple ist kein Zufall, denn Apples CEO Tim Cook ist auch im Aufsichtsrat von Nike tätig. Im Mai zeigt sich Cook im Gespräch mit dem Wall Street Journal begeistert von den Möglichkeiten, die Nikes Fitness-Armband bietet. Zuletzt hatte Apple sich in verschiedenen Ländern die Bezeichnung iWatch als Marke schützen lassen.
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Equinux hat mit dem tizi Kraftprotz einen mobilen Akku mit 10.000 mAh Kapazität vorgestellt (Store: ), der dank zwei integrierter USB-Anschlüsse iPad und iPhone parallel aufladen kann. Dank des High-Power-Anschluss wird dabei das iPad wie bei Einsatz eines Netzteils mit 2,1 Ampere versorgt, während sich das iPhone am Full-Power-Anschluss mit 1 Ampere regeneriert. Der Akku erlaubt damit das Aufladen der iOS-Geräte in kürzestmöglicher Zeit, ist aber auch zu allen anderen Geräten mit USB-Ladetechnik kompatibel. Sollte die Kapazität des Kraftprotz einmal erschöpft sein, kann er über das mitgelieferte Micro-USB-Kabel wieder aufgeladen werden. Mit den Maßen von 14,5 x 5,5 x 2 Zentimetern und einem Gewicht von 235 Gramm passt er übrigens in jede Tasche. Den tizi Kraftprotz gibt es exklusiv bei Amazon, wo er zum Preis von 69 Euro erhältlich ist. Wer nach Alternativen von anderen Herstellern sucht: Anker Astro mit 15.000 mAH: , ein kompakter Akku von Winten mit 5200 mAh: oder auch von XTPower mit 20.000 mAh:
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In einem aktuellen Urteil des Bundesgerichtshof im Streit zwischen des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (VZBV) und dem Spiele-Publisher Gameforge wurde entschieden, dass Sonderangebote bei In-App-Käufen, die sich direkt an Kinder richten, nicht zulässig sind. Im vorliegenden Fall wurde beim Spiel "Runes of Magic" für eine Sonderaktion geworben, bei der virtuelle Spielgegenständige zu einem günstigeren Preis gekauft werden konnten. Weil die Zahlung dabei auch per SMS durchgeführt werden konnte, sahen die Richter darin ein Angebot speziell für Kinder. Allerdings ist dem Gesetz nach untersagt, Minderjährige, die noch nicht vertragsfähig sind, direkt zu einem Kauf zu animieren. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, sodass offenbleibt ob Gameforge gegen das Urteil vorgehen wird. Das Unternehmen hatte argumentiert, dass das Angebot zurückgezogen wurde und dies ohnehin eine einmalige Aktion gewesen ist.

In den vergangenen Monaten kamen In-App-Käufe vermehrt in die Kritik, weil Kinder animiert werden, viel Geld für virtuelle Spielinhalte auszugeben. Apple hatte zuletzt verschiedene Maßnahmen ergriffen, um Eltern bei Apps besser auf In-App-Käufe hinzuweisen und den nicht autorisierten Kauf in einer App durch Kinder zu verhindern. Bereits 2011 war in den USA von Eltern eine Sammelklage gegen Apple eingereicht worden, weil der In-App-Kauf zunächst ohne Eingabe der Apple-ID möglich war. Apple konnte sich hier im Februar mit den Klägern einigen und erstattete ein Teil der Kosten.
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Nachdem Apple im vergangenen Jahr das Sicherheitsunternehmen AuthenTec übernommen hatte, ist nun ein Patentantrag zur Fingersensor-Technologie von AuthenTec durch das US-Patent- und Markenamt bestätigt worden. In dem Apple-Patent wird beschrieben, wie die Fingersensoren zur Erkennung biometrischer Merkmale in das Display integriert werden können. Damit lassen sich die Sensoren auch zur Eingabe verwenden und mit weitergehenden Funktionen kombinieren. Beispielsweise könnte fühlbare Rückmeldung gegeben oder einfach nur das Gerät nach der Autorisierung eingeschaltet werden. Die Abtastung des Fingers erfolgt über wechselnde Spannungsmessungen, die sich auch für die Multitouch-Technik weiterverwenden lassen. Dabei beschreibt das Patent auch verschiedene Ansätze für eine möglichst effiziente Messung. Das Patent wurde im Januar 2013 eingereicht, bezieht sich aber teilweise auf ältere Patente vom vergangenen Jahr.

Bild von data.mactechnews.de
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Nachdem sich Apple vor drei Jahren eine exklusive Lizenz für die Verwendung von Liquid Metal gesichert hatte, blieb es relativ ruhig um die Hightech-Legierung, mit der sich Gehäuse in beliebige Formen fertigen lassen. Bislang hat Apple das Material lediglich für das SIM-Werkzeug verwendet, welches dem einfachen Austausch der SIM-Karte in iPad und iPhone dient. Im Vergleich zu klassischen Materialien soll Liquidmetal mehrere Vorteile vereinen. Es soll leichter sein, höheren Belastungen standhalten und zudem bei der Produktion weniger Energie benötigen.

In einem nun veröffentlichten Patent, das vom Liquidmetal-Unternehmen Crucible Intellectual Property eingereicht und von Apple-Mitarbeitern in Cupertino ergänzt wurde, sind die notwendigen Schritte für die Serienproduktion mit Liquidmetal beschrieben. Dabei greift man auf Techniken zur Fertigung von Fensterglas zurück, womit auch Liquidmetal bei diesem Verfahren eine flache Form einnimmt. Aufgrund der bewährten Verfahrensweise könnte dem Patent zufolge eine Produktionsanlage für 10 bis 15 Jahren ununterbrochen Liquidmetal-Scheiben in einer Stärke von 0,1 bis 25 Millimeter fertigen. Ob diese für Computergehäuse genutzt werden können, geht aus dem Patent nicht hervor. Immer wieder kamen Gerüchte auf, dass Apple ein iPhone oder MacBook aus Liquidmetal fertigen will, was sich bislang aber nicht bewahrheitet hat.
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In einem gemeinsamen Brief fordern Industriegrößen wie Apple, Facebook, Microsoft, Twitter und zahlreiche weitere Unternehmen, Organisationen und Gruppen die US-Regierung dazu auf, mehr Transparenz zu bieten. So müsse es genaue Berichte geben, wie oft die NSA auf Daten zugreife, wie viele Personen, Accounts oder Geräte dadurch betroffen seien und wie viele persönliche Daten oder Kommunikation abgegriffen wurde. Bislang dürfen Unternehmen keine Berichte dieser Art veröffentlichen - umgekehrt äußern sich aber auch weder Regierung noch Geheimdienst dazu, in welchem Ausmaß die Datenüberwachung stattfindet.

Den Unterzeichnern zufolge haben Bürger das Recht, mehr über die Maßnahmen zu erfahren und nachvollziehen zu können, wie stark die NSA von ihren Möglichkeiten Gebrauch macht. Die Forderung lautet zudem, dass es Mechanismen geben müsse, um verantwortungsvollen und nachvollziehbaren Umgang mit Bürgerrechten zu gewährleisten. Mechanismen, die es derzeit nicht gibt und die erst noch geschaffen werden müssen. Im Folgenden eine Liste der Teilnehmer des Briefes an US-Präsidenten Obama:

AOL, Apple, Digg, Dropbox, Evoca, Facebook, Google, Heyzap, LinkedIn, Meetup, Microsoft, Mozilla, Reddit, salesforce.com, Tumblr, Twitter, Yahoo, YouNow, Union Square Ventures, Y Combinator, New Atlantic Ventures, Electronic Frontier Foundation, Human Rights Watch, American Civil Liberties Union, Center for Democracy & Technology, Reporters Committee for Freedom of The Press, Public Knowledge, Computer & Communications Industry Association, Reporters Without Borders sowie die Wikimedia Foundation
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Google hat den Browser Chrome für iOS auf Version 28 aktualisiert (Store: ) und damit einige Verbesserungen im Zusammenhang mit anderen Google-Apps umgesetzt. So können nun beispielsweise Links auf YouTube, Google Maps, Google+ oder Google Drive alternativ nicht in Chrome selbst, sondern in der jeweiligen App geöffnet werden. Ebenfalls hat Google die sprachbasierte Suche verbessert, wobei hier nun die Funktionsleiste immer verfügbar ist. In diesem Zusammenhang wurde außerdem die Möglichkeit integriert, Text in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch und Spanisch vorlesen zu lassen. Chrome für iOS setzt mindestens iOS 5.0 voraus und ist als Universal-App sowohl für iPad als auch iPhone und iPod touch optimiert. Der kostenlose Download schlägt mit 22 MB zu Buche.
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