12. Juni 2012 | News | MacTechNews.de

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Alle Meldungen zum Update auf iOS 7.1

12. Juni 2012

Apple gibt Java-Updates für Snow Leopard und Lion frei

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Apple hat am heutigen Abend noch weitere Updates freigegeben. Es handelt sich um Java-Aktualisierungen für Snow Leopard und Lion, die Bezeichnungen lauten "Java for Mac OS X 10.6 Update 9" und "Java for OS X Lion 2012-004". Laut Updatebeschreibung verbessert die neue Version Sicherheit, Zuverlässigkeit und Kompatibilität durch Aktualisieren von Java SE 6 auf 1.6.0_33 (Snow Leopard und Lion).

Apple macht zudem folgende Angaben: "Dieses Update konfiguriert das Java-Web-Plug-In so, dass es deaktiviert wird, wenn über eine längere Zeit keine Applets ausgeführt werden. Wenn das vorausgehende Update „Java für OS X 2012-003“ nicht installiert wurde, wird das Java-Web-Plug-In durch dieses Update sofort deaktiviert. Durch Klicken auf „Inaktives Plug-In“ auf einer Webseite können Java-Applets erneut aktiviert werden."
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MacBook Pro (Retina) Trackpad Update 1.0 erschienen

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Schon häufiger veröffentlichte Apple Softwareupdates für neue Macs, deren Auslieferung noch nicht einmal angelaufen ist - so jetzt auch im Falle des gestern präsentierten MacBook Pro mit Retina Display. Ein solches Vorgehen wird gewählt, wenn Softwarefehler auftraten nachdem die Produktion des Gerätes schon angelaufen ist oder wenn es nicht mehr ohne weiteres möglich war, die Geräte mit modifizierter Software auszuliefern.
Das MacBook Pro (Retina) Trackpad Update 1.0 richtet sich ausschließlich an Besitzer des neuen MacBook Pro und soll einen Fehler beheben, der dazu führen konnte, dass sich das Trackpad nicht mehr korrekt bedienen ließ und Eingabebefehle ignoriert wurden. Wer sein neues MacBook Pro mit Retina Display geliefert bekommt, sollte daher nach der Inbetriebnahme erst einmal das Update ausführen. Das Trackpad Update 1.0 ist als Download 1,26 MB groß.
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Apple entfernt Betaversion von Messages von den Downloadseiten

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Im Februar gab Apple bekannt, den bisherigen Messenger iChat durch die neue Messages- beziehungsweise Nachrichten-App zu ersetzen. Mit Messages ist es weiterhin möglich, sich mit AIM, Jabber, Yahoo! Messenger oder Google Talk zu verbinden. Die Möglichkeiten gehen aber über die mit iChat gebotenen Möglichkeiten hinaus, da man zwischen Mac, iPhone, iPad und iPod touch unbegrenzt Nachrichten austauschen kann. Gab es zuvor nur iMessage für iOS-Geräte, so dient Messages auch der Kommunikation zwischen Macs und Mobilgeräten.
Nachdem Apple gestern Abend verkündete, OS X 10.8 Mountain Lion ab Juli zu verkaufen, ist die Betaversion von Messages jetzt von den Downloadseiten verschwunden. Die zuvor gültige Adresse führt jetzt nur noch auf die Übersicht der Funktionen von OS X. Die Betaversion funktioniert weiterhin, es ist allerdings nicht mehr möglich, sich im Falle einer kompletten Neuinstallation des Systems erneut Messages zu laden; in diesem Fall muss auf Mountain Lion gewartet werden.
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iMovie '11 in Version 9.0.6 mit Retina-Unterstützung

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Nachdem Apple gestern das neue MacBook Pro mit 15-Zoll-Retina-Display vorgestellt hatte, wurde nun eine passende Aktualisierung von iMovie nachgereicht. In Version 9.0.6 verfügt die einfache Videoschnitt-Software über eine hochauflösende Programmoberfläche, welche das neue Retina-Display ausreizt. Parallel dazu hat Apple auch die Sprachunterstützung weiter ausgebaut. Hier werden nun neben Deutsch, Englisch und Französisch unter anderem auch Catalan, Griechisch, Kroatisch, Rumänisch, Slowakisch, Thai, Tschechisch, Türkisch, Ukrainisch und Ungarisch unterstützt. Mit einer Download-Größe von rund einem Gigabyte fällt die Aktualisierung trotzt kleinem Versionssprung verhältnismäßig umfangreich aus. Sofern iMovie '11 über den Mac App Store gekauft wurde, wird das Update auch über diesen kostenlos bereitgestellt. iMovie '11 erfordert mindestens Mac OS X 10.7.4 und kostet als Vollversion 11,99 Euro.
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Thunderbolt-Update führt bei einigen Nutzern zu Kernel Panics

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In Apples offiziellen Support-Foren mehren sich derzeit die Berichte, wonach es zu Kernel Panics kommen kann, wenn das gestern veröffentlichte Thunderbolt-Update installiert wird. Apple hatte das Update freigegeben, um Kompatibilität mit dem Ethernet- und FireWire 800-Adapter herzustellen. Diese Adapter wurden zusammen mit dem neuen MacBook Pro 15,4" mit Retina Display vorgestellt. Nach der Installation kann es allerdings passieren, dass eine Fehlermeldung erscheint, der Mac neu gestartet werden muss, sich aber anschließend nicht mehr hochfahren lässt und nur noch der Absturzbildschirm zu sehen ist. In diesem Fall sollte über die Rettungs-Partition gestartet (Befehl-R beim Start drücken), anschließend OS X neu installiert werden. Den Berichten in den Apple Discussions zufolge läuft das System anschließend wieder ganz normal - sofern nicht via Software-Aktualisierung danach erneut das "Thunderbolt Software Update 1.2" installiert wird.

Aktualisierung: Auch bei uns trafen inzwischen mehrere Berichte von Lesern ein, die vom geschilderten Problem betroffen sind. Aus diesem Grund kann momentan nur von der Aktualisierung abgeraten werden.
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Lieferzeiten des neuen MacBook Pro mit Retina Display steigen

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Das gestern vorgestellte MacBook Pro mit schlankerem Gehäuse, SSD-Speicher sowie hochauflösendem Retina Display ließ sich sofort nach der Präsentation bestellen. Davon machten ganz offensichtlich nicht wenige Kunden Gebrauch - die gestiegenen Lieferzeiten dokumentieren, dass Apple sich über große Nachfrage freuen darf. Im Apple Online Store ist die Lieferzeit bereits auf zwei bis drei Wochen angestiegen, bei den Modellen ohne Retina Display spricht Apple von sofortiger Verfügbarkeit. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass die Lieferzeiten noch weiter zulegen, da die Nachfrage wohl in den kommenden Tagen zumindest gleich hoch ausfallen oder sogar auf Grund intensiver Berichterstattung vieler Publikationen noch steigen wird. Wer die Bestellung am gestrigen Abend aufgab, hat gute Chancen, sein neues MacBook Pro schon bald in Händen halten zu können - innerhalb eines Tages scheint Apples Initalproduktion aber bereits ausverkauft zu sein. Keine Lieferverzögerungen gibt es übrigens beim aktuellen MacBook Air.
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Einschätzungen der Wall Street zu den gestrigen Neuerungen

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Einen Tag nach Eröffnung der diesjährigen WWDC haben sich wieder zahlreiche Marktbeobachter zu Wort gemeldet und ihre Einschätzungen zu den gestrigen Neuerungen abgegeben. Bemerkenswert dabei ist, dass stärker auf iOS eingegangen, die neue Hardware aber weniger intensiv diskutiert wird. Gene Munster von Piper Jaffray ist der Meinung, Apple habe mit iOS 6 den Abstand zu Android weiter vergrößert. Die Facebook-Integration sieht Munster als wesentlichen Punkt dafür an: Google werde es nicht gelingen, eine ähnliche Partnerschaft mit Facebook aufzubauen, weswegen das iPhone nun de facto zum "Facebook phone" werde. Alles spreche dafür, dass der iPhone-Marktanteil zunehmen werde; von derzeit 23 Prozent auf 33 Prozent im Jahr 2015. Brian Marshall von der ISI Group lobt die Präsentation von Tim Cook, der zwar nicht über Steve Jobs' Darstellungstalent verfüge, zusammen mit Phil Schiller und Scott Forstall aber eine solide Vorstellung geboten habe. Die aktualisierten Modelle von MacBook Air sowie MacBook Pro tragen seiner Meinung nach dazu bei, dass sich Apples Wachstum im Computermarkt fortsetze. Auch hinsichtlich iOS ist Marshall zuversichtlich; dank der neuen Funktionen in iOS 6 werde das System weiterhin führend im Mobilbereich bleiben.

Mark Moskowitz von J.P. Morgan hält Passbook und Maps für zentrale Neuerungen in iOS 6. Zusammen mit FaceTime über Mobilfunknetze weite sich Apples Einfluss auf das "Digital Life" noch aus. Passbook könne man als Vorstufe eines funktionierenden mobilen Bezahlungssystems sehen. Auch die überarbeitete Notebook-Reihe lobt Moskowitz. Das MacBook Air setze sich deutlich von der Windows-basierten Ultrabook-Menge ab; es werde für Mitbewerber noch schwieriger, mit Apple gleichzuziehen. Mit der Veröffentlichung von Mountain Lion im Juli habe Apple einen sehr guten Zeitpunkt gewählt, um sich gegen Microsoft mit Windows 8 sowie Windows RT zu behaupten. Katy Huberty von Morgan Stanley hält Apples China-Strategie für einen signifikanten Wachstumsmotor. Integration von Baidu, Sina, Youku sowie Toudou und verbesserte chinesische Texteingabe stellen wesentliche Verbesserungen dar, um den großen chinesischen Markt besser bedienen zu können.

Amit Daryanani von RBC Capital Markets zeigt sich vom MacBook Pro mit Retina-Display beeindruckt. Auch die sonstigen Neuvorstellungen sowie Markteinführung von Mountain Lion und iOS 6 werden dazu beitragen, Kunden stärker an die Plattform zu binden und es somit für Konkurrenten schwieriger machen, Apple-Kunden für sich zu gewinnen. Die neue Karten-App verschärfe die Konkurrenzsituation zwischen Google und Apple weiter, so Daryanani. Alex Gauna von JMP Securities geht auf Apples Aktienkurs ein und erklärt den leichten Kursrückgang damit, dass die meisten Neuerungen schon im Vorfeld so gut wie feststanden und Apple keine Überraschungen präsentierte. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass unter Marktbeobachtern und Analysten Zufriedenheit mit Apples Kurs vorherrscht, die ganz große Begeisterung jedoch ausbleibt.
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Erste Benchmarks: Neue Geekbench-Version für aktuelle MacBook-Serien optimiert

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Primate Labs hat eine neue Version von Geekbench veröffentlicht, mit der auch die gestern von Apple vorgestellten MacBook-Serien offiziell unterstützt werden. In einem Blog-Eintrag haben die Entwickler zugleich erste Benchmarks der neuen Modelle veröffentlicht. Bei den neuen MacBook Air konnten sich alle Modelle in der CPU-Leistung vor den nun alten MacBook-Air-Modellen platzieren. Dies bedeutet beispielsweise, dass das kleinste MacBook Air mit Dual Core i5 1,7 GHz (Ivy Bridge, 5770 Punkte) etwas schneller als das bisherige Spitzenmodell mit Dual Core i7 1,8 GHz (Sandy Bridge, 5710 Punkte) ist. An der Spitze liegt nun das aktuelle MacBook Air 13" mit Dual Core i7 2,0 GHz (Ivy Bridge, 7007 Punkte) knapp vor dem gleich ausgestatteten 11-Zoll-Modell (7004 Punkte). Ein ähnliches Bild ergibt sich auch beim MacBook Pro, wobei hier bisher nur Ergebnisse für die 15-Zoll-Modelle vorliegen. An der Spitze platziert sich das aktuelle MacBook Pro mit Quad Core i7 2,7 GHz (Ivy Bridge, 12303 Punkte) noch deutlich vor dem MacBook Pro Retina Display mit Quad Core i7 2,6 GHz (Ivy Bridge, 11844 Punkte). Zu den MacBook Pro 13" gibt es bisher keine Ergebnisse, was darauf hindeuten könnte, dass es bei der Apple-Kundschaft nicht so beliebt wie das MacBook Air 13" und das MacBook Pro 17" ist.
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HTC kann Google-Patente nicht gegen Apple nutzen

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Die USITC (US International Trade Commission) hat im Patentstreit zwischen Apple und HTC entschieden, dass der taiwanische Hersteller in seinen Gegenklagen nicht berechtigt ist, die von Google übertragenen Patente zu nutzen, weil dabei nicht alle Rechte übertragen wurden. Google hatte im vergangenen Jahr einige eingekaufte Patente an HTC übergeben, damit sich der Hersteller von Android-Smartphones besser gegen die von Apple eingereichten Patentklagen wehren kann. Allerdings hat dies HTC bisher wenig geholfen, nachdem die USITC auf aktuelle HTC-Smartphones mit Android ein Importverbot für die USA verhängt hat. Nachdem HTC nun vom Gericht die Google-Patente aberkannt wurden, ist es sehr fraglich, ob HTC mit den verbliebenen drei Patenten noch eine Wendung herbeiführen kann. Zwar kann HTC gegen die Aberkennung Berufung einlegen, doch wäre deren Ausgang offen. Neben dem konkreten Fall hat die Entscheidung des Gerichts für das gesamte Patentwesen weitreichende Folgen. Patente könnten damit nicht mehr an ein anderes Unternehmen vermietet werden, um einen Rechtsstreit zu führen. Stellvertretende Patentklagen würden damit der Vergangenheit angehören.
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Die Gewinner der Apple Design Awards 2012

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Wie bei jeder WWDC (World Wide Developers Conference) hat Apple auch in diesem Jahr die begehrten Apple Design Awards an Entwickler verliehen, welche mit innovativen Produkten die Apple-Jury überzeugen konnten. In diesem Jahr wurden ausschließlich Apps in den Kategorien iPad, iPhone, Mac und Studenten gekürt. Bei den ausgezeichneten iPad-Apps handelt es sich um Bobo Explores Light von Game Collage, DM1-The Drum Machine von Fingerlab sowie Paper von Fifty Three. Zu den besten iPhone-Apps zählen nach Ansicht von Apple das Spiel Jetpack Joyride von Halfbrick Studios, Where's My Water von Disney und National Parks von National Geographic. Im Bereich der Mac-Software konnten die Spiele Deus Ex Huma Revolution von Feral Interactive sowie Limbo von Playdead ApS und die Grafiksoftware Sketch von Bohemian Coding überzeugen. In der Student-Kategorie sind daWindci von Reality Twist und Little Star von BiBoBox Studio die Highlights der WWDC. (Partnerlinks)
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Neue Umfrage: Sind Sie mit den Neuerungen des gestrigen Abends zufrieden?

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Die Keynote zur WWDC brachte keine großen Überraschungen, da die Gerüchteküche in diesem Jahr so präzise wie selten zuvor alle Neuerungen vorhergesagt hatte. Während die bisherigen Stimmen zum neuen MacBook Pro mit Retina Display sehr positiv ausfallen und auch iOS 6 recht gut ankommt, schlägt Apples aktualisiertem Modell des Mac Pro ausschließlich beißende Kritik entgegen. Weniger die gebotene Rechenleistung, sondern die Ausstattung (kein Thunderbolt, kein USB 3) ist dabei der Stein des Anstoßes. In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen, wie Sie zu den Neuerungen des gestrigen Abends stehen und ob Sie insgesamt damit zufrieden sind.
In unserer letzten Umfrage hatten wir danach gefragt, wie oft Sie an Ihrem Mac noch ein optisches Laufwerk benötigen. 3,4 Prozent der Teilnehmer antworteten mit "täglich", 8,8 Prozent mit "Mehrmals pro Woche" und 11,7 Prozent mit "ca. 1x pro Woche". 22 Prozent setzen nur noch einmal pro Monat das CD-/DVD-Laufwerk ein, 41,1 Prozent gar nur noch alle paar Monate. 8,1 Prozent benötigen das SuperDrive nie, 5 Prozent der Teilnehmer besitzen gar keinen Computer mehr mit optischem Laufwerk.
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Nach Intel will auch TSMC die Chip-Produktion auf 450-mm-Wafer umstellen

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Nachdem Intel bereits erste Chip-Fabriken auf die Produktion mit großen 450-Millimeter-Wafern vorbereitet, will nun auch Chip-Auftragsfertiger TSMC die Produktion umstellen. Statt der bisherigen 300-Millimeter-Scheiben will man zukünftig die Chips auf den größeren Scheiben fertigen. In einem Verarbeitungsschritt können dadurch 50 Prozent mehr Chips produziert werden, was sich günstig auf die Chip-Preise auswirken dürfte. Während Intel die größeren Wafer für die Produktion von Prozessoren verwenden will, dürften sie bei TSMC hauptsächlich für die Fertigung von Grafikchips von AMD und Nvidia verwendet werden. Auch Samsung soll mittlerweile die Umstellung der Chip-Produktion auf 450-Millimeter-Wafer planen. Bei Samsung lässt Apple aktuell die ARM-Chips für iPad, iPhone und iPod touch fertigen. Gerüchten zufolge will Apple aber langfristig den Produzenten wechseln, wofür unter anderem Intel und TSMC infrage kämen. Intel hatte bereits bekannt gegeben, das Geschäft für Auftragsfertigungen auszubauen, um die Chip-Werke effektiver auslasten zu können.
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3D-Ansicht und Navigationsmodus nur für iPhone 4S und iPads

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Wie aus Apples Informationsseite zu iOS 6 hervor geht, werden nicht alle vorgestellten Funktionen auf allen Geräten zur Verfügung stehen. So werden die 3D-Ansicht und der Navigationsmodus der neuen Karten-App nur für das iPhone 4 und das iPad 2 sowie das neue iPad erhältlich sein. Bei Siri wird sich Apple auf das iPhone 4S und das neue iPad beschränken. FaceTime wie auch Photo Stream erfordern mindestens ein iPhone 4 oder ein iPad 2. Auch auf Offline Reading und VIP müssen Besitzer eines iPhone 3GS und iPod touch verzichten. Besonders bemerkenswert ist die abgespeckte Unterstützung der aktuellen iPod-Generation, was vermuten lässt, dass Apple nach zwei Jahren möglicherweise den iPod touch aktualisieren wird, nachdem im vergangenen Jahr mit dem weißen Modell nur eine neue Farboption hinzu kam.
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App Store in iOS 6 mit neuer Oberfläche und Versions-Historie

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In einem Video stellt iDownloadBlog wohl die bisher signifikantesten Neuerungen am App Store für iOS vor. Die Bedienung wird mit iOS 6 deutlich intuitiver und die App-Ansicht bietet hierbei alle Informationen und Zusammenfassungen, wie man sie auch von iTunes kennt. Dazu zählen unter anderem eine Herstellerseite, auf der alle Apps des Herstellers gelistet sind, und sogar eine Versionshistorie, mit allen bisherigen erschienenen Versionen und deren Neuerungen. Darüber hinaus werden nun neu heruntergeladene Apps in iOS 6 auf dem Starbildschirm auch entsprechend markiert, sodass sie leichter wiederzufinden sind. Alternativ lassen sich die Apps auch direkt aus dem App Store starten. Nachdem nun auch Facebook integriert wird, bietet der App Store in iOS 6 neue Teilen-Funktionen, um Kontakte auf eine App aufmerksam zu machen. Natürlich darf hierbei auch der obligatorische Facebook-Like nicht fehlen. Insgesamt bietet der überarbeitete App Store willkommene Neuerungen, welche die Suche und Installation der mittlerweile 650.000 Apps erleichtert.
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Thunderbolt Software Update erschienen

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Apple hat für alle Macs mit Thunderbolt-Anschluss ein Update herausgegeben, um die Kompatibilität mit dem Ethernet- und FireWire 800-Adapter herzustellen. Diese Adapter wurden heute zusammen mit dem neuen MacBook Pro 15,4" mit Retina Display vorgestellt. Da das neue MacBook Pro kein Ethernet-Anschluss mehr besitzt ist dieser Adapter notwendig, wenn kein Zugang über WLAN bereitsteht. Das Update ist nur 203 KB groß und kann über die Softwareaktualisierung auf allen Macs mit Thunderbolt-Port heruntergeladen werden.
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Apple-Treff Hamburg (0)
03.05.14 18:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
14.05.14 19:00 Uhr
Xojo-Treff Hamburg (0)
21.05.14 19:00 Uhr
Der IPv6-Kongress, Frankfurt (0)
22.05.14 - 23.05.14, ganztägig
KALYPSO DevDays in Frankfurt/Main (0)
26.05.14 - 27.05.14, ganztägig
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Mac-Treff München (0)
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