5. Juli 2013

Bild zur News "Neues Apple-Patent: Akkus für flexible Bauteile"Hersteller müssen das Design eines elektronischen Gerätes entweder auf vorhandene Akkus ausrichten oder die Abmessungen der Akkus selbst festlegen. Dies sorgt in vielen Fällen für Probleme, da es für manche Bauformen keine fertigen Standardakkus gibt. Apple hat eine neue Technologie zum patentrechtlichen Schutz angemeldet, die von flexiblen Akkus spricht. Diese "Flexible Battery Packs" lassen sich beispielsweise im Armband einer Uhr oder anderen biegsamen Bauteilen unterbringen - angesichts der seit Monaten kursierenden Gerüchte um eine Smartwatch von Apple kann man daher an dieser Stelle äußert hellhörig werden.
Bild von data.mactechnews.deIm Patentantrag ist nicht nur die Idee an sich, diese wäre auch nicht ganz neu, sondern auch eine mögliche Umsetzung und Bauweise beschrieben. Durch die von Apple genannte Fertigungsweise soll nicht nur weitgehend freie Formgestaltung ermöglicht, sondern auch die Gefahr minimiert werden, dass die Beschädigung einer Akkuzelle den gesamten Akku lahmlegt - ebenfalls eine Schwäche bestehender Konzepte. Als Datum des Einreichens trägt der Antrag den 29. Dezember 2011. Ob Apple die Technologie auch tatsächlich einsetzt, ist wie immer nicht bekannt. Da eine solche Akkukonstruktion aber viele Problem löst und mehr Freiheit beim Innen- und Außen-Design ermöglicht, stehen die Chancen für eine Umsetzung recht hoch.
0
0
18
Auch in diesem Jahr hat das Fachmagazin Connect wieder einen groß angelegten Netztest vorgenommen und die Leistung der verschiedenen DSL- und Kabel-Anbieter gemessen. Zu den Disziplinen zählten unter anderem Sprachqualität ins eigene oder ins fremde Netz, Download- und Upload-Geschwindigkeiten sowie ein Benchmarktest, um die Zugriffszeiten zu ermitteln. Die Testergebnisse wurden auf Grundlage von 1,6 Millionen Messungen an 26 Standorten im Bundesgebiet vorgenommen.

Im Bereich "Daten" liegt Unitymedia mit 244 Punkten vor der Telekom mit 224 Punkten und KabelBW mit 222 Punkten. Den letzten Platz nimmt O2/Telefonica ein (174 Punkten), Kabel Deutschland schnitt mit 175 Zählern ebenfalls schlecht ab. Die Disziplin "Sprache" entscheidet die Telekom mit 226 Punkten für sich, gefolgt von 1&1 mit 217 Punkten und Vodafone mit 209 Punkten. Den letzten Platz nimmt KabelBW mit nur 189 Zählern ein, den vorletzten Kabel Deutschland mit 199 Punkten.

Im Gesamtergebnis liegt damit die Telekom auf dem ersten Platz und erzielt 450 Punkte, ganz knapp vor Unitymedia mit 448 Punkten. Platz 3 entfällt auf Vodafone (422 Punkte), Platz 4 auf auf 1&1 (415 Punkte), Platz 5 auf KabelBW mit 411 Punkten. Connect weist darauf hin, dass eine von KabelBW gemeldete, verbreitete Störung in den Testzeitraum fiel und somit das Ergebnis verschlechterte. Auf die letzten beiden Plätze kommen mit deutlichem Abstand O2 (376 Punkte) und Kabel Deutschland (374 Punkte).

Bild von data.mactechnews.de
0
0
37
Bild zur News "Markenanmeldung iWatch: In den USA, Europa und China wird es schwierig für Apple"Apple arbeitet momentan daran, internationalen Schutz für die Marke "iWatch" anzumelden. In mehreren Ländern ist dies bereits erfolgt und die jeweiligen Markenämter veröffentlichten die Anträge mit Apple als ausgewiesenem Antragsteller. In drei großen Märkten wird es für Apple aber ziemlich schwierig, nämlich in den USA, in Europa und in China. In den USA meldete ein Unternehmen namens OMG Electronics die Marke an und wollte tatsächlich eine Smartwatch entwickeln; die Markteinführung erfolgte jedoch nie und der Anbieter verkauft nun stattdessen Produkte anderer Hersteller.

In Großbritannien sicherte sich Probendi die Marke, jedoch nicht für eine Smartwatch an sich sondern für eine Smartphone-App, um Audio, Video sowie Ortsdaten zu übertragen. Es handelt sich um eine Gemeinschaftsmarke, die in der gesamten EU zu nutzen wäre. In China stehen sowohl "iWatch" als auch "iWatching" unter Schutz - ebenfalls von einem Unternehmen gehalten, das erfolglos an der Markteinführung einer intelligenten Uhr arbeitete.

Dass die Marke für einige Märkte belegt ist, stellt für Apple aber kein Ausschlusskriterium dar. Höchstwahrscheinlich ist es einfach eine Frage des Preises, ob die Markeninhaber ihre Marke an Apple übertragen oder nicht. Wenn der Markeninhaber innerhalb eines gewissen Zeitraums kein Produkt zur Marke vorstellt, ist es auch möglich, die Eintragung für nichtig erklären zu lassen.
0
0
16
Bild zur News "Samsungs Gewinne geringer als erwartet"Es ist ein Wesensmerkmal, dass Quartalszahlen nicht nur an Vergleichszahlen aus vergangenen Perioden oder von konkurrierenden Unternehmen gemessen werden, sondern auch und vor allem an dem, was Analysten erwarten. Auch Apple musste sich mit diesem Phänomen nach der Vorstellung der letzten Quartalszahlen im April diesen Jahres auseinandersetzen.

Nun traf es den Konkurrenten Samsung: Laut der gestern veröffentlichten Zahlen zum 2. Quartal 2013 erwirtschaftete der südkoreanische Konzern einen Umsatz von 57 Billionen Won, was etwa 39 Milliarden Euro entspricht. Damit liegt er fast 10 Billionen Won über den Vergleichszahlen des Vorjahres. Auch der operative Gewinn stieg von damals 6,5 Billionen auf heute 9,5 Billionen Won (etwa 6,5 Milliarden Euro).

Trotz dieser Steigerungen reagierten die Börsen in Seoul mit Kursverlusten für Samsung. Der Grund: Analysten hatten mit mindestens 10 Billionen Won Gewinn gerechnet. Nun ist die Sorge groß, dass das zuletzt vorgestellte Samsung Galaxy S4 seinen Erwartungen nicht gerecht werden würde, was an den Aktienmärkten stets mit Kursverlusten bestraft wird.
0
0
29
Bild zur News "5-jährige Entwicklung des App Store"Am 10. Juli 2008 öffnete der App Store als Update des iTunes Music Store seine Pforten für die Konsumenten. Fortan konnten iPhone-Nutzer ihre Apps mit diesem Hilfsmittel kaufen und verwalten und Drittentwickler von iOS-Apps ihre Produkte über iTunes Connect anbieten.
Kurz vor dem fünften Jubiläum ist dem Technikreporter der Financial Times, Tim Bradshaw, von Apple ein offizielles Poster zu diesem Thema zugeschickt worden.

Bild von data.mactechnews.de
In typischer Manier der Darstellung eigener Erfolge, die auch den Beginn jeder Keynote ausmacht, feiert Apple darauf die beeindruckende Expansion des App Stores in den Feldern Umsatz und heruntergeladener Apps und zeigt auf dieser Zeitlinie bedeutende Apps und iPhone- und iPad-Entwicklungen auf.
Mit nahezu exponentiellem Wachstum schnellten die Downloads hoch und stehen heute bei etwa 50 Milliarden.
Es ist zu erwarten, dass in 5 Tagen noch weitere Aktionen anlässlich des fünften Geburtstag des App Stores folgen werden.
0
0
6
Bild zur News "Rabattaktion: Feral bietet F1 2012 für 21,99 Euro an"F1 2012 zählt zu einem der besten Rennspiele und wurde von den Spielern von Anfang an mit großem Lob bedacht. Geboten werden die 20 Rennstrecken der 2012 Formel1-Saison, der Spieler kann zudem die Abstimmung der Fahrzeuge vornehmen und so auch zusätzlich in die Rolle des Renn-Ingenieurs schlüpfen. In einer zeitlich befristeten Aktion hat Feral jetzt den Preis des Titels gesenkt und bietet F1 2012 bis zum 8. Juli für 21,99 Euro an, was einem Rabatt von 50 Prozent entspricht. Vorausgesetzt wird OS X 10.7.5 und neuer, als Download ist der Titel stolze 8,6 GB groß. Wichtig: Chipsatz-Grafiken wie Nvidia 9400 oder Intel GMS sowie Intel HD3000 werden nicht unterstützt, auch die Nvidia-Serie 8xxxx befindet sich auf der Liste der ausgeschlossenen Grafiklösungen.
Bild von data.mactechnews.de
0
0
16

Sind Sie mit iTunes für OS X zufrieden?

  • Ja, iTunes ist ein spitzenmäßiges Programm8,2%
  • Ja, iTunes ist ein gutes Programm27,0%
  • Ja, tendenziell zufrieden20,8%
  • Eher mittelmäßig13,9%
  • Nein, bin tendenziell unzufrieden7,5%
  • Nein, iTunes ist kein gutes Programm (mehr)18,1%
  • Nein, iTunes ist ein ganz fürchterliches Programm4,6%
736 Stimmen24.11.14 - 27.11.14
9293