4. Februar 2013 | News | MacTechNews.de


Alle Meldungen rund um OS X Yosemite

4. Februar 2013

iOS-6-Jailbreak evasi0n erschienen

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Ursprünglich für den Sonntag erwartet, ist der iOS-6-Jailbreak evasi0n nun mit etwas Verspätung endlich verfügbar. Mit dem Jailbreak können nahezu alle Geräte mit iOS 6 von den App-Beschränkungen befreit werden, ausgenommen die dritte Generation des Apple TV. Auf allen anderen Geräten, vom iPhone 3GS über das iPhone 5 bis hin zum iPad mini, können mit dem Jailbreak Apps und System-Modifikationen jenseits des App Store von Apple installiert werden. Auf der Seite des Anbieters steht beschrieben, wie sich der Jailbreak durchführen lässt und welche Vorkehrungen (Anfertigen eines Backups, Deaktivierung des Passcodes) getroffen werden sollten.

Da der Jailbreak einige von Apple integrierte Sicherheitsmechanismen aufhebt und damit Schadsoftware eine größere Gefahr darstellt, sollte ein Jailbreak nur von Anwendern durchgeführt werden, die sich mit dem Thema schon auseinandergesetzt haben und wissen was sie tun. Durch den Jailbreak steigt aber natürlich die Freiheit bei der App-Installation; auch Titel, die es nie in den App Store schaffen würden oder dort nicht veröffentlicht werden sollen, lassen sich über die Plattform Cydia laden. Sehr wahrscheinlich ist der zum Jailbreak gehörende alternative App-Store Cydia aufgrund des Andrangs erst einmal eine Weile überlastet; ein Problem, das erfahrungsgemäß in wenigen Tagen der Vergangenheit angehört.
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Wahl von Arbeitnehmervertretungen bei Foxconn geplant

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Wie aus Medienberichten hervorgeht, plant Apples bevorzugter OEM-Hersteller Foxconn die Wahl von Arbeitnehmervertretungen für chinesische Produktionsstätten. Es wäre in China zudem die erste Wahl eines Betriebsrates bei einem großen Unternehmen. Bislang wurden Arbeitnehmervertretungen bei Foxconn von Regierung und Management kontrolliert. Foxconn erwartet durch die Wahl eine stärkere Repräsentation junger Arbeiter. Der Betriebsrat wird aus einem Vorsitzenden sowie 20 Komitee-Mitgliedern bestehen. Ein Eingriff durch das Management sei laut Foxconn nicht geplant.

Mithilfe der Arbeitnehmervertretungen verspricht sich Foxconn mehr Ruhe bei Auseinandersetzungen zwischen Management und Arbeitern. In der Vergangenheit kam es immer wieder zu Protesten, Unruhen und Streiks, welche die Produktion beeinträchtigt hatten. In die Schlagzeilen geriet Foxconn aber vor allem durch die Selbstmord-Serie von Arbeitern, welcher Foxconn schließlich mit Lohnerhöhung, besseren Freizeitangeboten und psychologischer Beratung begegnete. In Kürze will Foxconn mit Unterstützung der FLA (Fair Labor Association) die Wahlen vorbereiten und Arbeiter in China über die Möglichkeiten informieren. Der Wechsel in den Arbeitnehmervertretungen wird wahrscheinlich 2014 abgeschlossen sein. Foxconn beschäftigt momentan in China mehr als 1,2 Millionen Arbeiter.
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Verfügbarkeit des iMacs verschlechtert sich erheblich: 27"-Modell kaum noch zu haben

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Apple präsentierte den neuen iMac im vergangenen Oktober, seit November lässt sich das Gerät bestellen. Doch auch mehr als drei Monate nach Ankündigung ist Apple weiterhin nicht in der Lage, Bestellungen zügig auszuführen. Wer auf kürzere Lieferzeiten hofft, wird enttäuscht: Die Verfügbarkeit ist noch einmal schlechter geworden. Beim iMac 27" spricht Apple nun von 4-6 Wochen, sodass jetzt aufgegebene Bestellungen wohl erst Mitte März ausgeführt werden können. Auch beim iMac 21,5" verschlechterte sich die Situation zusätzlich, anstatt "2-3 Wochen" (Stand letzte Woche) vergehen bis zur Auslieferung laut Apples Einschätzung jetzt sogar 3-4 Wochen.

Angesichts dieser Entwicklung, immerhin kann man den iMac de facto als "nicht verfügbar" bezeichnen, muss die Frage aufgeworfen werden, ob die Umstellung auf eine neue und erheblich kompaktere Bauweise nicht eine Fehlentscheidung war und lieber erst deutlich später gekommen wäre. Laut Tim Cook waren Lieferprobleme der Hauptgrund für die zurückgegangenen Verkaufszahlen im abgelaufenen Quartal. Die Vorteile eines sehr dünnen Desktop-Gerätes fallen weitaus geringer aus als die eines dünnen und kompakten Notebooks; es lässt sich daher durchaus diskutieren, ob Apple in diesem Fall nicht einen falschen Weg einschlug und normale Verfügbarkeit wichtiger gewesen wäre, als umfangreiche fertigungstechnische Neuerungen.
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3,5 Millionen Nutzer haben in Deutschland bereits kostenpflichtige Video-Streams gesehen

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In einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag des IT-Branchenverbandes BITKOM wurden in Deutschland 1.063 Internet-Nutzer ab 14 Jahren befragt, inwieweit sie Filme und Serien über das Internet beziehen, entweder als Download, Stream oder Datenträger im Online-Shop. Vor allem 18- bis 29-jährige Internetnutzer (58 Prozent) greifen auf das Internet zum Kauf von Filmen und Serien zurück. Dahinter folgt die Gruppe der 30- bis 49-Jährigen (51 Prozent). Insgesamt haben 22 Millionen Nutzer in Deutschland bereits Filme oder Serien über das Internet gekauft oder ausgeliehen. Zudem haben 3,5 Millionen Nutzer bereits auf einen kostenpflichtigen Streaming-Dienst zurückgegriffen. Ein entscheidender Faktor für den Download oder Stream von Filmen und Serien ist der Breitbandanschluss. Mit der wachsenden Anzahl mobiler Breitbandanschlüsse und Streaming-Angebote rechnet der Branchenverband insbesondere bei Video-Streams mit einer steigenden Verbreitung.
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Google zeigt sich bei GEMA-Gebühren für YouTube gesprächsbereit

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Googles Video-Portal YouTube zeigt sich in einem Interview mit der dpa (Deutsche Presse-Agentur) im Streit um die GEMA-Gebühren für YouTube-Videos in Deutschland erneut gesprächsbereit. Strittiger Punkt zwischen der GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) und YouTube ist weiterhin die Höhe der Gebühren. Während die GEMA eine Mindestvergütung von 3,75 Euro pro 1.000 Video-Streams mit Musik fordert, will Google deutlich wenige zahlen. Google verweist auf Einigungen mit Verwertungsgesellschaften in über 40 Ländern, denen man jährlich mehr als hundert Millionen US-Dollar aus den Werbeeinnahmen zahlt.

Unterdessen führt die GEMA den Rechtsstreit gegen YouTube weiter und fordert bei der Schiedsstelle des Deutschen Patent- und Markenamts einen Schadensersatz von 1,6 Millionen Euro für die unberechtigte Verbreitung ausgesuchter Musikstücke des GEMA-Portfolios. Darüber hinaus klagt die GEMA gegen den bekannten Hinweistext von YouTube, wonach ein bestimmtes Video gesperrt wurde, weil es möglicherweise gegen Rechte der GEMA verstößt. YouTube sieht keine andere Handlungsmöglichkeit, da man keinen Zugang zu einer Liste der GEMA-geschützten Werke besitzt.
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Lieferzeiten des iPad mini verbessern sich weiter

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Ein Blick in den Apple Store zeigt, dass sich die Lieferzeiten des iPad mini weiterhin verbessern. Nachdem Apple die Lieferangaben Mitte Januar bereits nach unten korrigiert hatte, prognostiziert man im US-Store jetzt nur noch 1-3 Werktage, während hierzulande weiterhin von 3-5 Tagen die Rede ist. Mit ziemlicher Sicherheit ändert Apple die Prognose aber auch bei uns recht bald, sodass Bestellungen des iPad mini im deutschsprachigen Raum ebenso rasch wie in den USA bedient werden können. Wer in diesen Tagen ein neues iPad mini bestellt, erhält daher möglicherweise schon früher als erwartet eine Versandbestätigung. Auch wenn Tim Cook auf der Quartalskonferenz darüber sprach, wie angespannt die Verfügbarkeit des iPad mini ist, so gelang es Apple in den vergangenen Wochen, der Nachfrage erheblich besser zu entsprechen.
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Apple führt AppStore.com-Links für iOS-Apps ein

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Mit den Werbespots zum SuperBowl in den USA wurde erstmals die AppStore.com-Adresse offiziell für eine iOS-App genutzt. Die erste App mit dieser neuen Adresse ist die Star-Trek-App des kommenden Kinofilms "Star Trek: Into Darkness". Im Vergleich zu den bisherigen App-Links ist das neue System ein großer Fortschritt für App-Entwickler, die nun auch kurze Web-Adressen für den Verweis auf den App Store verwenden können. Bislang mussten Entwickler dafür auf andere Web-Dienste ausweichen, welche den Nutzer zum App Store weiterleiten.

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In einem Entwickler-Dokument beschreibt Apple die Möglichkeiten, des AppStore.com-Systems. So kann nicht nur eine Adresse für eine einzelne App angegeben werden, sondern auch für ein ganzes Unternehmen. Dazu brauchen Entwickler nur alle Sonderzeichen und Leerzeichen aus dem Namen zu entfernen, sowie Umlaute auf den zugrunde liegenden Buchstaben zu reduzieren. Eine Ausnahme bildet das &-Zeichen, welches als "and" in die AppStore.com-Adresse einfließt. Beachtet werden sollte, dass Apple aufgrund der Beschränkungen der Adresse nicht garantieren kann, dass eine Weiterleitung zur gewünschten App oder dem Unternehmen erfolgt.
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SIGGRAPH 2014 (0)
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