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Alle Meldungen zum Update auf iOS 7.1

Software

Donnerstag, 24. April 2014

Kindle für iOS mit verbesserter Navigation und Zusatzinformationen

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Der Online-Händler Amazon hat die iOS-App der E-Book-Plattform Kindle in Version 4.2 veröffentlicht und damit einige wichtige Neuerungen integriert (Store: ). Unter anderem wurde die Navigation in Büchern verbessert, wodurch Nutzer per Wischgeste im linken Bereich direkt auf das Inhaltsverzeichnis oder ein Kapitel zugreifen können. Darüber hinaus verfügt nun auch die iOS-App über die so genannten "X-Ray Smart Look-Ups". Dabei handelt es sich um eine Recherchefunktion, mit der sich direkt auf der aktuellen Buchseite Zusatzinformationen zu markierten Begriffen abfragen lassen. Die Kindle-App erfordert mindestens iOS 6.0 sowie ein kostenloses Amazon-Konto. Die App selbst benötigt ohne E-Books 31 MB Speicherplatz und ist gleichermaßen für iPad, iPhone und iPod touch optimiert.

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Mittwoch, 23. April 2014

WhatsApp-Konkurrenten: Threema und Viber erhalten Updates

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Seit der Übernahme von WhatsApp durch Facebook vor zwei Monaten ist das Interesse an Alternativen zu dem übermächtigen Kurznachrichtendienst gestiegen. Je nach Land werden dabei allerdings unterschiedliche Apps bevorzugt. In Deutschland machte besonders Threema des Schweizer Unternehmens Kasper Systems auf sich aufmerksam, da es echte End-to-End-Verschlüsselung verspricht. In seiner neuen Version 1.8.1 erlaubt Threema den Versand von bis zu fünf Bildern oder Videos gleichzeitig. Außerdem wurde eine Suchleiste in die Kontakteliste und ein Löschen-Knopf in der Fotogalerie integriert. Threema kostet 1,79€ und erfordert mindestens iOS 5.1.1 mit 13,9 MB freiem Speicher.

Gleichzeitig aktualisiert auch ein weiterer Wettbewerber sein Produkt: Viber spezialisiert sich auf kostenlose Telefonie, bietet dabei aber ebenfalls Kurznachrichten an. Die neue Version 4.2 für iOS kleidet sich komplett im neuen Stil von iOS 7 und stellt ebenfalls das gleichzeitige Verschicken mehrerer Bilder oder Videos als neues Feature vor. Außerdem bietet es ab jetzt eine Blockliste für ungewünschte Kontakten. Viber wurde Anfang des Jahres vom japanischen Amazon-Konkurrenten Rakuten übernommen und soll bald in die Verkaufsplattform integriert werden. Viber 4.2 ist kostenlos, benötigt aber 37,2 MB Platz und mindestens iOS 6.0. Das mittlere und rechte Bild zeigen das Viber-Design nach und vor dem Update.

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60 Tage bei Facebook: WhatsApp zählt nun 500 Millionen aktive Nutzer

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Gut zwei Monate nach der Übernahme durch Facebook zählt der Messenger-Dienst WhatsApp nun 500 Millionen aktive Nutzer. Damit wuchs der Dienst in den vergangenen Wochen um 20 Millionen Nutzer, nachdem Ende März bereits die Grenze von 480 Millionen Nutzer überschritten wurde. Besonders stark ist das Wachstum laut WhatsApp in Brasilien, Indien, Mexiko und Russland. Weltweit werden neben Textnachrichten täglich mehr als 700 Millionen Fotos und 100 Millionen Videos über WhatsApp ausgetauscht.

Trotz dieser sehr beeindruckenden Zahlen zeigt sich, dass nach der Übernahme durch Facebook die Wachstumsrate von WhatsApp etwas gesunken ist. Am 19. Februar hatte Facebook die Übernahme von WhatsApp für 19 Milliarden US-Dollar bekannt gegeben. Zu dem Zeitpunkt zählte WhatsApp bereits 450 Millionen aktive Nutzer. Das durchschnittliche Wachstum ist seitdem also von etwas mehr als einer Million auf ungefähr 850.000 Nutzer pro Tag abgeflaut - ein Wert, von dem anderen Messenger-Dienste dennoch träumen dürften.
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App Store konkretisiert Altersbeschränkungen und markiert Freemium-Apps

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Mit dem Start von iOS 7.1.1 treten auch kleinere Änderungen im App Store auf. Die Entwickler wurden heute per E-Mail darüber informiert, dass sie künftig Details über die Altersfreigabe ihrer Apps angeben können. Alle Apps besitzen ein „Rating“ der Altersempfehlung von 4+ bis 17+. Das Etikett „No Rating“ führt automatisch dazu, dass die Anwendung oder das Spiel nicht im App Store verkauft wird. Allerdings konnte schon die Integration eines Web-Browsers zu einem 17+-Rating führen, da man mit diesem Browser alle Webseiten ansteuern kann.

Die neuen detaillierteren Informationen erlauben es Entwicklern, unter den zusätzlichen Kategorien medizinische Behandlung, Glücksspiel und Wettkampf sowie unbegrenzter Webzugriff genauere Begründungen der Altersbeschränkung zu machen. Für bestimmte Regionen wie Korea, Brasilien und arabische Staaten wurden die Bedingungen zur Freigabe den örtlichen Gesetzen weiter angepasst.

Außerdem gibt es eine verbesserte Markierung von Freemium-Apps, also an sich kostenlosen Anwendungen, die aber Zusatzkäufe anbieten und teilweise erst durch sie benutzbar werden. Bereits seit einem Jahr muss in den Produktdetails die Existenz solcher In-App-Käufe angegeben werden. Ab iOS 7.1.1 werden Freemium-Apps schon in der Listenansicht mit dem Kommentar „In-App-Käufe“ unter dem Gratis-Symbol gekennzeichnet. Auch zahlungspflichtige Apps mit In-App-Käufen sind entsprechend markiert. Unkontrollierte In-App-Käufe, etwa durch Kinder, haben in der Vergangenheit zu Klagen und zahlreichen Gegenmaßnahmen geführt: Neben der immer prominenteren Markierung solcher Apps muss inzwischen auch bei jedem Kauf aufs Neue das Passwort der Apple ID angegeben werden.

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Sicherheitsupdates für Pages, Keynote und Numbers (iOS)

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Das letzte größere Update von iWork für Mac, iOS und iCloud ist erst einige Wochen alt, da veröffentlicht Apple bereits die nächste Aktualisierung. Die iOS-Apps von Pages, Keynote und Numbers sind jetzt in Version 2.2.1 verfügbar. Neue Funktionen sucht man vergeblich – dafür hat Apple für eine Verbesserung der Stabilität gesorgt und Fehlerkorrekturen integriert, auf die aber nicht näher eingegangen wird. Pages, Keynote und Numbers setzen iOS 7 voraus und sind seit einem halben Jahr kostenlos zu jedem neuen iOS-Gerät angeboten. Besitzer älterer Modelle müssen pro App 8,99 EUR zahlen.
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FaceTime-Update für ältere OS X-Versionen

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Vergangene Woche tauchten vermehrte Nutzerklagen über Fehler in Apples Videochat-Programm FaceTime auf. Betroffen waren vor allem Geräte mit älteren Betriebssystemen wie iOS 6 oder OS X 10.6. Während Apple auf seiner Störungsseite für FaceTime als erste Maßnahme vorschlägt, alle Geräte mit den aktuellen Betriebssystemen auszustatten, wurde heute Version 1.0.5 der Desktop-Variante in den Mac App Store geladen. Die Beschreibung geht nur knapp auf behobene Verbindungsfehler ein und wird allen Nutzern von OS X 10.6 Snow Leopard anempfohlen. Mit den Verbindungsfehlern könnten die jüngsten Fehlerberichte gemeint sein; für die Probleme unter iOS 6 dagegen gibt es weiterhin keine andere Lösung als das Systemupdate auf iOS 7.
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Dienstag, 22. April 2014

Apple öffnet OS-X-Beta-Programm für alle

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In der Vergangenheit hat Apple Beta-Versionen von OS X nur an eingetragene Mac- und iOS-Entwickler herausgegeben - Apple scheint dies nun ändern zu wollen. Über das OS X Beta Seed Program kann nun jeder Interessierte von Apple freigegebene Vorabversionen von OS X herunterladen. ausprobieren und Fehler melden. Allerdings muss der Kunde hierzu einer Verschwiegenheitserklärung zustimmen.

Momentan steht im OS X Beta Seed Program der aktuellste Build (13D45a) von OS X 10.9.3 zum Download bereit, der seit gestern an eingetragene Mac-Entwickler verteilt wird. Nach der Anmeldung mit einer Apple-ID im OS X Beta Seed Program stehen über den Mac App Store neben den finalen Versionen auch die von Apple freigegebenen Vorabversionen zum Download zur Verfügung.

Apple erhofft sich durch das Beta-Programm mehr Feedback, um die Qualität von Aktualisierungen zu verbessern. Offensichtlich sind die Rückmeldungen der eingetragenen Entwickler nicht ausreichend, so dass sich in den vergangenen Jahren häufig kritische Fehler in Software-Updates eingeschlichen haben.

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Sicherheitsupdate 2014-002 für OS X erschienen

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Apple hat neben iOS 7.1.1 auch ein Sicherheitsupdate für OS X mit der Kennzeichnung 2014-002 veröffentlicht, welches auch die zuvor erschienene Version von Safari (7.0.3) beinhaltet.

Das Sicherheitsupdate behebt ein Problem in der Safari-Adresszeile, dass dazu führen konnte, dass eine Suchanfrage vor dem Drücken der Return-Taste abgeschickt wurde. Außerdem hat Apple das automatische Ausfüllen von Kreditkarteninformationen aus dem Schlüsselbund verbessert und ein Fehler behoben, der das Anzeigen von Push-Nachrichten von Webseiten verhinderte. Die neue Version von Safari bringt eine Einstellung mit, über die sich Push-Anfragen von Webseiten dauerhaft deaktivieren lassen. Safari 7.0.3 unterstützt nun auch Domain-Namen mit neuen Top-Level-Domains und die Sandbox-Isolation von Webseiten wurde verbessert.

Das Sicherheitsupdate steht für OS X 10.7 Lion, 10.8 Mountain Lion und 10.9 Mavericks zum Download über den Mac App Store bzw. die Softwareaktualisierung bereit.
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Apple veröffentlicht iOS 7.1.1

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Apple hat soeben ein kleineres Update für iOS 7.1 herausgegeben. Die Aktualisierung bringt weitere Verbesserungen bei der Erkennung von Fingerabdrücken über den im iPhone 5s integrierten Touch-ID-Sensor. Apple gibt ferner an, dass die Reaktion der Bildschirmtastatur verbessert und ein Problem mit Bluetooth-Tastaturen im Zusammenhang mit Voice-Over behoben worden ist.

iOS 7.1.1 trägt die Buildnummer 11D201 und setzt wie auch iOS 7 und 7.1 ein iPad 2, iPhone 4 oder ein iPod touch der 5. Generation voraus. Wie üblich steht das Update entweder direkt auf dem Gerät oder über iTunes zum Download bereit. Version 7.1.1 ist das erste Update für das im März erschienene iOS 7.1, mit dem Apple viele Verbesserungen an der Benutzeroberfläche, CarPlay-Unterstützung und eine neue Kalenderansicht eingeführt hat.
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1Password-Apps für OS X und iOS aktualisiert

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Das kanadische Unternehmen AgileBits Inc. veröffentlichte heute in Zeiten der Unsicherheit nach dem Heartbleed-Bug neue Versionen seines beliebten Passwortverwaltungssystems 1Password, das es sowohl für OS X und iOS als auch Windows und Android gibt. Das Programm kann sowohl zum Erstellen als auch zum Verwalten und automatischen Einsetzen von Kennwörtern in Profilen und Konten verwendet werden.

Die mobile Variante des Programms wartet in Version 4.5 mit einem komplett erneuerten, an iOS 7 angepassten Design auf. Außerdem wurden diverse Funktionen der Desktop-Variante auf 1Password für iOS übertragen. Die Suche ist nun von überall erreichbar, der eingebaute Browser verfügt über eine AutoFill-Funktion für gespeicherte Daten und reagiert auf die typischen Wischebewegungen zum Vorwärts- und Rückwärtsspringen. Weiterhin unterstützt die neue Version AirDrop und das Verwalten verschiedener Identitäten.

1Password für Mac verbessert in Version 4.3 den Schnellzugriff 1Password mini - nun kann man direkt von dort aus Daten bearbeiten. Nach jeder Änderung von Kennwörtern fordert das Programm den Nutzer sofort zum Speichern auf; neu eingetragene Passwörter müssen einer bestimmten Identität zugewiesen werden. Durch Master Password Syncing werden Daten per USB abgeglichen.

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1Password benötigt in seiner Desktop-Version 34,6 MB freien Speicher und kostet 21,99€ - der halbierte Preis gilt also auch vorläufig noch in der neuen Version. OS X 10.8.4 und ein 64-Bit-Prozessor werden vorausgesetzt. 1Password für iOS kostet 7,99€, benötigt 14,4 MB und erfordert iOS 7.
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CarPlay bald mit Funktionssperre für mehr Fahrsicherheit?

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Apples CarPlay ermöglicht es Autoherstellern seit iOS 7.1, eine iPhone-Steuerung in die Mittelkonsolen ihrer Fahrzeuge zu integrieren. Was für eine stressfreie und autogerechte Bedienung sorgen soll, könnte zudem bald einen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten. Das US-Patentamt hat Apple jetzt ein Patent zugesprochen (No. 8,706,143), dessen Funktion darin besteht, bestimmte Aktionen wie Texten während der Fahrt zu verhindern und so für mehr Fahrsicherheit zu sorgen.

Dies kann auf zwei Arten realisiert werden. Die erste Variante funktioniert automatisch und erkennt über die Sensoren des iPhones, ob ein Auto fährt oder nicht und sperrt bei Bedarf fahrgefährdende Features. In der zweiten Variante ist der Bordcomputer des Fahrzeugs in der Lage, einen Sperrbefehl an das iPhone zu schicken und damit das Senden von Nachrichten oder ähnliches vom Fahrersitz aus zu unterbinden – der Beifahrer kann aber weiterhin alle Funktionen nutzen, ebenso Personen auf den Rücksitzen.

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Wie bei allen Patenten ist es auch diesmal nicht bekannt, wann bzw. ob Apple diese Funktion überhaupt zur Marktreife bringt. CarPlay wird inzwischen von diversen Autoherstellern angeboten, darunter Mercedes, Volvo und Ford.
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Mailbox 2.0 mit Auto-Swipe und Dropbox-Sync

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Dropbox hat eine neue Version der eigenen Mail-App Mailbox für iPad, iPhone und iPod touch veröffentlicht. Mailbox verspricht eine hohe Benutzerfreundlichkeit, da viele Aktionen mit Wischgesten ausgeführt werden können und der Verlauf einer Mail-Kommunikation so ähnlich wie in einem Chatprogramm aufgebaut ist; das Eintreffen einer neuen Nachricht wird per Push angezeigt.

Die neue Version 2.0 hat lernfähige Wischgesten im Gepäck, genannt Auto-Swipe. Laut Dropbox kann die App sich mit der Zeit auf das Nutzerverhalten einstellen und die häufigsten Aktionen automatisieren.

Zudem nutzt Mailbox ab jetzt Dropbox, um Einstellungen zu speichern und mit anderen Geräten zu synchronisieren. Schließlich enthält das Update noch eine Reihe von nicht spezifizierten Fehlerbehebungen und Verbesserungen. Mailbox 2.0 unterstützt iCloud- und Gmail-Konten, setzt iOS 7 voraus und ist kostenlos.
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Schadsoftware greift iOS-Geräte mit Jailbreak an

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Sicherheitsexperten warnen vor neuer Schadsoftware, die es speziell auf iOS-Geräte mit Jailbreak abgesehen hat. Der Schädling tarnt sich unter dem Namen Unflod und nistet sich in die SSL-Schnittstelle von iOS ein, um dort Apple ID samt Kennwort abzufangen. Da die Schadsoftware nur außerhalb des Jailbreak-Stores Cydia angeboten wird, müssen Nutzer diese explizit selbst installieren. Die Gefährdung ist daher gering, wenn Nutzer sich bei der Installation von iOS-Software auf den App Store und Cydia beschränken. Zudem kann sich der Schädling nur im 32 bit iOS einnisten, womit er auf dem iPhone 5s und anderen Geräten mit aktuellen A7-Prozessor keine Gefahr darstellt. Sollte dennoch eine Infektion durch die Datei "Unflod.dylib" festgestellt werden, empfiehlt sich eine Wiederherstellung des Gerätes mittels iTunes, auch wenn damit der Jailbreak verloren geht.
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Montag, 21. April 2014

VLC für iOS in Version 2.3 mit Ordner-Verwaltung

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Gut drei Monate nach der letzten größeren Aktualisierung liegt der Media Player VLC für iOS nun in Version 2.3.0 zum Download bereit. In der neuen Version wurde die Verwaltung von Medien-Inhalten durch Ordner verbessert und die Format-Unterstützung mit CAF, M4B, MXG, OMA und W64 ausgebaut. Weitere Verbesserungen betreffen die bessere Erkennung von UPnP-Medien-Quellen im Netzwerk und die Unterstützung kennwortgeschützter HTTP-Streams. Zudem gibt es zwei neue Optionen, mit denen Wiedergabegesten ausgeschaltet und Untertitel fett angezeigt werden können.

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Darüber hinaus gab es auch verschiedene Fehlerbehebungen, beispielsweise im Zusammenhang mit der Serial FTP, Twonky UPnP und Wi-Fi. VLC setzt in der neuen Version weiterhin mindestens iOS 6.1 voraus und ist nun stolze 40 MB groß. VLC ist sowohl für iPhone und iPod touch als auch iPad optimiert.
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Freitag, 18. April 2014

RunKeeper veröffentlicht Schrittzähler Breeze für iPhone 5s

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Speziell für das iPhone 5s und dessen integrierten Sensor-Chip M7 hat RunKeeper die iOS-App Breeze veröffentlicht, mit der sich die zurückgelegten Schritte erfassen lassen (Store: ). Eine Besonderheit sind dabei nicht so sehr die Statistiken, sondern die momentan nur in Englisch erscheinenden Motivationsmitteilungen, sich zu bewegen. Mit Blick auf die vergangenen Tage versucht Breeze den Nutzer zu entsprechender Bewegung zu verhelfen. Einmal in Bewegung motiviert Breeze den Nutzer mit weiteren Mitteilungen zu noch mehr Aktivität. Obwohl Breeze vom gleichen Entwickler wie KeepRunner stammt, arbeiten beide Apps momentan noch nicht zusammen. Dies soll mit einem Update nachgereicht werden. Immerhin ist Breeze aber kostenlos, sodass sich jeder Nutzer schon jetzt ein eigenes Bild von der App machen kann, vorausgesetzt er besitzt ein iPhone 5s.

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