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Alle Meldungen rund um OS X Yosemite

Software

Freitag, 1. August 2014

CEO von Beats Music wird in Zukunft iTunes Radio leiten

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Erst war nicht klar, ob der CEO von Beats Music auch zu Apple wechselt, jetzt ist laut Wall Street Journal aber auch sein Einsatzbereich klar. So soll Ian Rogers in Zukunft für iTunes Radio zuständig sein, außerdem wird er die Verantwortung für die Integration des Streaming-Dienstes von Beats Music tragen. Auf diese Weise möchte Apple erreichen, dass die beiden Streaming-Angebote bestmöglich zusammenwachsen.

Auch wenn iTunes Radio und Beats Music ein unterschiedliches Konzept verfolgen, so gibt es dennoch Gemeinsamkeiten. Beide Angebote verfügen über einen kostenlosen, werbefinanzierten sowie einen kostenpflichtigen Modus. Im Gegensatz zu iTunes Radio können Nutzer von Beats Music aber alle angebotenen Musiktitel frei auswählen und diese auch für Offline-Wiedergabe lokal speichern. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird Apple diese Funktionen in diesem oder im nächsten Jahr ebenfalls anbieten.
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Die Top 10 aktueller Preissenkungen im App Store

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In dieser Woche gib es im App Store wieder zahlreiche Preissenkungen zu interessanten Apps. Besonders hervorzuheben ist hierbei die erstmalige Preissenkung für den Schweizer Messenger Threema für iOS sowie der kostenlose Download der iWeb-Alternative Freeway Express AS für den Mac.

App Store

Threema - 0,89 Euro statt 1,79 Euro
Der Schweizer Messenger verschlüsselt Text und Bilder direkt auf dem Gerät, sodass sich diese nur von Empfängern entschlüsseln lassen. (ab iOS 5.1.1, iPad, iPhone)

LIMBO - 2,69 Euro statt 4,49 Euro
In diesem gruseligen Knobel-Adventure gilt es einen Limbo aus geschickten Kombination von Bewegungen und Gegenständen hinzulegen, um physikalisch korrekt durch die Welt zu gelangen. (ab iOS 6.0, iPad, iPhone)

Calendars 5 - 2,69 Euro statt 5,99 Euro
Dieser Kalender bietet Tages-, Wochen-, Monats- und Listen-Ansicht und ist auf die schnelle Erstellung von Terminen mittels Tastatur und Spracherkennung optimiert. (ab iOS 6.0, iPad, iPhone)

PDF Expert 5 (Editor) - 4,49 Euro statt 8,99 Euro
Der PDF-Editor erlaubt das Umstellen von PDF-Dokumenten, Hinzufügen von Text und Ausfüllen von PDF-Formularen. (ab iOS 7, iPad, iPhone)

aerofly FS - kostenlos statt 3,59 Euro
Diese Flugsimulation bietet realisitische Flugmodelle, die sich entweder aus dem Cockpit oder der Seitenkamera steuern lassen. Weitere Flugmodelle wie Airbus A320, Boeing B747 oder Learjet 45 gibt es als In-App-Käufe. (ab iOS 5.1.1, iPad 2, iPhone 4s)

Bio Inc. - 0,89 Euro statt 1,79 Euro
Im biomedizinischen Strategiespiel muss man eine möglichst effektive Krankheit entwickeln, die sich nur schwer von Medizinern bekämpfen lässt. (ab iOS 4.3, iPad, iPhone)

Mac App Store

Freeway Express AS - kostenlos statt 44,99 Euro
In dieser iWeb-Alternative lassen sich anhand verschiedener Vorlagen schnell eigene Webseiten erstellen und mittel (S)FTP veröffentlichen. (ab OS X 10.6.6 Snow Leopard)

AudioMate - kostenlos statt 3,59 Euro
Dieser Audio-Mixer für die Menüleiste erlaubt den schnellen Wechsel zwischen Audio-Quellen und Qualitätsoptionen und ist seit kurzem Open Source. (ab OS X 10.7 Lion)

FlatOut 2 - 0,89 Euro statt 8,99 Euro
In diesem Spiel sind wilde Rennen angesagt, die dank umfangreichen Schadensmodell viel Abwechslung versprechen. (ab OS X 10.6.6 Snow Leopard)

Garmin HomePort - kostenlos statt 26,99 Euro
Diese App erlaubt die Betrachtung kostenpflichtiger Seekarten von Garmin und die Planung und Navigation anhand von Kartenpunkten. (ab OS X 10.6.8 Snow Leopard)
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Wunderlist: Großes Re-Design für iOS und OS X

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Die 6Wunderkinder aus Berlin haben ihrer Notiz- und Aufgabenverwaltung Wunderlist ein großes Update spendiert. Direkt ins Auge sticht das an iOS 7 angepasste Design, was der „Mac App des Jahres 2013“ eine frische und moderne Optik verleiht. Aber auch „unter der Haube“ hat sich laut Entwickler einiges getan. So sei die App nicht nur schöner, sondern auch schneller als zuvor – auch was die Synchronisation angeht. So halte die Echtzeit-Synchronisation die Listen auf allen angemeldeten Geräten stets aktuell. Zudem können ausgewählte Listen dank der Funktion „Public Lists“ im Web für jeden sichtbar veröffentlicht werden.



Ein bisher der Pro-Version vorbehaltenes Feature hat den Weg in die kostenlose Variante geschafft: Kommentare sind ab jetzt für jeden verfügbar, was praktisch ist für die Kommunikation zwischen mehreren Wunderlist-Nutzern. Überhaupt wurde die Möglichkeit zur Zusammenarbeit optimiert und das Teilen von Aufgaben effizienter gestaltet. Insgesamt enthält die neue Version über 60 Verbesserungen. Wunderlist 3 setzt iOS 7 bzw. OS X Mountain Lion (10.8) voraus und ist kostenlos in den entsprechenden App Stores erhältlich. Wunderlist Pro bietet darüber hinaus umfangreichere Team-Funktionen und kostet 4,49 EUR/Monat bzw. 44,99 EUR/Jahr.

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Slingshot mit verbesserten Kontakt-Funktionen

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Facebook hat die iOS-App für das Slingshot-Netzwerk in Version 1.1 fertiggestellt und um verschiedene neue Funktionen zur Kontaktaufnahme und Verwaltung erweitert (Store: ). Grundsätzlich lassen sich Fotos und Videos gegenseitig zusenden, die der Empfänger erst betrachten kann, wenn er ein Bild oder Video zurücksendet. In der neuen Version ist aber zusätzlich auch noch eine Reaktion mit Text möglich, sodass Diskussionen über bestimmte Bilder leichter fallen. Eine weitere Verbesserung betrifft die Kontaktverwaltung. So gibt es eine Ansicht mit allen Kontakten und die Möglichkeit, neue Kontakte mithilfe von Facebook oder der Telefonnummer zu suchen.

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Darüber hinaus hat Facebook außerdem das Erstellen von Videos optimiert und die Zuverlässigkeit beim Registrieren erhöht. Verschiedene andere kleine Fehlerbehebungen runden Version 1.1 ab. Slingshot ist 11 MB groß und setzt neben iOS 7 und neuer auch ein Facebook-Konto voraus.

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Wikipedia Mobile für iOS in Neuauflage erschienen

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Nach mehr als einem Jahr Entwicklung ist die iOS-App Wikipedia Mobile in einer runderneuerten Version für iPad, iPhone und iPod touch erhältlich (Store: ). Version 4.0 bietet im frischen Design einen optimierten und vor allem schnellen Zugriff auf die mehr als 32 Millionen Wikipedia-Artikel in 280 Sprachen. Um auch ohne Netz Zugriff auf wichtige Informationen zu haben, lassen sich Artikel auf dem Gerät speichern. Die Navigation im Text geht dank der neuen Seitenleiste mit dem Inhaltsverzeichnis nun leichter von der Hand. Darüber hinaus können auch unangemeldete Nutzer die Artikel editieren. Wikipedia Mobile setzt mindestens iOS 6.0 voraus und ist als kostenloser Download gerade einmal 4 MB groß.

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Donnerstag, 31. Juli 2014

Office für iPad aktualisiert, großes Update für Word, Excel und PowerPoint

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Microsoft hat soeben Updates der Office-Apps für das iPad veröffentlicht. Sowohl Word, Excel als auch PowerPoint liegen ab sofort in Version 1.1 vor. Als wichtigste Verbesserung nennt Microsoft die Möglichkeit, mit Word und Excel auch PDF-Dateien versenden zu können. Diesen häufig geäußerten Nutzerwunsch kommentiert Microsoft mit einem "Sie haben gefragt, und wir haben zugehört". Im Menü "Schriftart" stehen jetzt Schriftarten von Drittanbietern zur Verfügung, PowerPoint kann zudem während der Präsentation Videoclips, Soundeffekte und Hintergrundmusik abspielen. Außerdem enthalten die drei Office-Apps noch zahlreiche weitere Detailverbesserungen.

Wer Office nur auf einem Mac/PC oder Mobilgerät nutzen möchte, muss entweder 7 Euro monatlich oder 69 Euro jährlich bezahlen. Das Abo für fünf Macs/PC und Mobilgeräte kostet entweder 10 Euro monatlich oder 99 Euro jährlich. Bei Amazon ist es hingegen momentan möglich, einen Jahresabo-Code für 54 Euro zu erwerben (). Das Abo ist erforderlich um auch Dokumente anzulegen und zu bearbeiten - wer nur Inhalte anzeigen und lesen will, muss nichts bezahlen.
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Shazam jetzt auch für OS X

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Apple und Shazam rücken noch enger zusammen. Nachdem auf der WWDC bereits die Integration der Musikerkennungs-App in Siri angekündigt wurde, gibt es Shazam ab jetzt auch erstmals für den Mac. Wer die App bereits von iPhone oder iPad kennt, wird sich sofort zurechtfinden. Einmal installiert macht sich der Dienst nur durch ein Icon in der Menüleiste bemerkbar und scannt die Umgebung über das Mikrofon des Mac permanent nach Musik und TV-Sendungen.

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Erkennt Shazam ein Lied oder eine Fernsehsendung, erscheint eine Push-Mitteilung und liefert auf einer gesonderten Webseite neben dem Titel auch interessante Zusatz-Inhalte wie Lyrics, Videos und andere Titel eines Albums und Videos. Zudem stehen dem Nutzer umfangreiche Optionen zum Teilen über Social Networks zur Verfügung. Shazam 1.0.1 ist kostenlos im Mac App Store erhältlich und setzt OS X Mavericks (10.9) voraus.

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Erste Entwickler-Beta von OS X Mavericks 10.9.5

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Apple wird OS X Mavericks (10.9) vor der Veröffentlichung von Yosemite (10.10) im Oktober noch mindestens ein größeres Update spendieren. Über Bugfixes ist bisher noch nichts bekannt – allerdings kann man anhand der Bereiche, auf die sich die Tester konzentrieren sollen, bereits erahnen, welche Bestandteile des Betriebssystems optimiert werden. Apple bittet die Beta-Tester, folgendes genau unter die Lupe zu nehmen: USB, USB Smart Cards, Grafik und Safari.

Außer der Beta von OS X 10.9.5 hat Apple in der Nacht noch neue Entwickler-Builds des eigenen Webbrowsers zum Download freigegeben. Safari 7.0.6 ist für Mavericks-Systeme bestimmt; OS X Mountain Lion (10.8) erhält Version 6.1.6. Aufgrund des vergleichsweise kleinen Versionssprungs kann man davon ausgehen, dass keine neuen Funktionen hinzugefügt werden, sondern sich vorwiegend um Bugs und Sicherheitslücken gekümmert wird. Entwickler können die neuen Beta-Versionen von OS X 10.9.5 und Safari über das Mac Dev Center oder den Mac App Store beziehen.
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Mittwoch, 30. Juli 2014

MacBook Air Firmware Update erneut freigegeben

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Bereits kurz nach der Freigabe des EFI-Updates für die 2011er Modelle des Macbook Air meldeten diverse Nutzer, dass teilweise massive Problemen bei oder nach der Installation auftreten (). Apple reagierte einige Tage später und entfernte das Update wieder, um nicht noch mehr Anwender vor Probleme zu stellen. Am heutigen Abend ist das Update erneut erschienen, diesmal unter der Bezeichnung "MacBook Air EFI Firmware Update 2.9.1".

In der Beschreibung heißt es, das Update ersetze Version 2.9 und werde allen Benutzern eines MacBook Air (Mitte 2011) empfohlen. An Verbesserungen nennt Apple zwei Fehlerbehebungen: Manchmal dauerte das Aufwachen aus dem Ruhezustand sehr lange, außerdem arbeiten die Lüfter dann bisweilen mit voller Leistung, ohne dass dies erforderlich war. Ebenfalls beseitigt sind natürlich die eingangs erwähnten Probleme, auch wenn Apple dies nicht explizit aufführt.
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LibreOffice 4.3 mit verbesserter Bilder-Unterstützung

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Die freie Office-Suite LibreOffice liegt ab sofort in Version 4.3 zum Download bereit. Das Paket aus Writer, Calc, Draw und Impress soll alle gängigen Anforderungen an eine Office-Suite erfüllen. In der neuen Version wurden dazu die Unterstützung von Bildern und Zeichnungen verbessert. Beispielsweise lassen sich DrawingML-Bilder in Writer importieren und exportieren. Zudem können Bilder nun im korrekten Seitenverhältnis skaliert werden. Weitere Verbesserungen von Writer betreffen relative Text-Links und den Umgang mit Anmerkungen.

Die Tabellenkalkulation Calc hebt die in Formeln hinterlegten Tabellenzellen nun besser hervor und zeigt die Anzahl ausgewählter Spalten und Reihen in der Statusleiste an. Zum schnellen Editieren und Anpassen lassen sich neue Zellen mit dem Inhalt der darüber befindlichen Zelle füllen und sofort bearbeiten. Die Präsentationslösung Impress unterstützt nun 3D-Modelle und kann die Seitenzahl anzeigen.

LibreOffice 4.3 ist in zwei Varianten ab OS X 10.6 beziehungsweise ab 10.8 als 64-Bit-Version erhältlich. LibreOffice lässt sich kostenlos herunterladen. Der Download ist rund 180 MB groß.
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Roxio Toast 12 Titanium: Brennsuite und Multimedia-Toolkit in einem

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Was haben Brennprogramme und iPods gemeinsam? Während beide Produkt-Kategorien vor Jahren noch großen Umsatz erwirtschafteten, fristen sie heute eher ein Nischen-Dasein. Nichtsdestotrotz hat Roxio jetzt ein großes Update der beliebten Brennsuite Toast veröffentlicht und mit diversen neuen Multimedia-Features ausgestattet. Die Pro-Version von Toast 12 Titanium bietet unter anderem FaceFilter 3 zur Fototretusche, HD-Video-Authoring auf Blu-ray/DVD sowie SmartSound Sonicfire™ Pro 5.8 für das Erstellen eigener Soundtracks. Audioaufnahmen können mit iZotope Music & Speech Cleaner von Störgeräuschen bereinigt werden.

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Aber auch die Standard-Version von Toast 12 hält bereits mächtige Werkzeuge zum Aufzeichnen, Kopieren, Konvertieren und Weitergeben von Multimedia-Inhalten bereit – da rückt die Kernfunktion, das Brennen, fast in den Hintergrund. Wer also nach wie vor auf physische Medien setzt oder einfach nur ein Rundum-Sorglos-Paket für einfache Medienbearbeitung sucht, ist mit Toast 12 gut bedient. Die Standard-Version kostet 89,99 EUR (Upgrade: 59,99 EUR); der Preis für Pro-Variante beträgt 139,99 EUR (Upgrade: 79,99 EUR).
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Kindle für iOS mit Wikipedia-Suche und besserer Synchronisation

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Amazon hat der hauseigenen Kindle-App im jüngsten Update einige praktische Neuerungen spendiert. So synchronisiert die App ab jetzt standardmäßig die zuletzt gelesene Seite mit allen Kindle-Geräten des Nutzers; zudem ist über das Navigationsmenü die manuelle Synchronisation der zuletzt erreichten Seite möglich.

Für Leser, die nur etwas im E-Book schmökern wollen, ohne die angeschauten Seiten aber gleich zu synchronisieren, bietet sich der „Kindle-Platzhalter“ an; dieser markiert die angeschauten Seiten und lässt den Nutzer über die Fortschrittsleiste immer wieder dorthin navigieren. Steht auf diesen Seiten etwa ein Name einer prominenten Persönlichkeit, bietet die neue „intelligente Wikipedia-Suche“ über eine Info-Karte unten auf der Buchseite Interessantes zur gesuchten Person.

Außer den angesprochenen Neuerungen hat Amazon noch die Leistung und Stabilität verbessert. Kindle 4.4 setzt iOS 6 voraus und ist kostenlos im App Store erhältlich.

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Notizen mit Anhang: OneNote für iOS in Version 2.3 erschienen

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Microsoft hat die Organisations-App OneNote in Version 2.3 veröffentlicht und erlaubt nun das Einfügen von Dateien in einzelne Notizen (Store: ). Grundsätzlich ermöglicht OneNote die Erstellung und Verwaltung von Notizen, die in Microsofts Cloud-Dienst OneDrive gespeichert werden und sich mit anderen Geräten synchronisieren lassen. In der neuen Version können Dateien in Notizen nicht nur eingefügt, sondern auf Wunsch auch mittels AirDrop mit anderen Geräten im Umkreis ausgetauscht werden.

Die neue Version bietet darüber hinaus auch die Möglichkeit, PDF-Dokumente in Notizbüchern einzufügen und mit Anmerkungen zu versehen. Auch die Organisation von Notizbüchern wurde verbessert, sodass sich nun Abschnitte und Seite beliebig neu anordnen lassen. Zu den weiteren Neuerungen zählen die Unterstützung kennwortgeschützter Sitzungen, das Einfügen formatierter Textelemente und das Erstellen von Notizbüchern in verschiedenen OneDrive-Konten. OneNote setzt mindestens iOS 7.0 voraus und rund 92 MB groß.

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Zur Nutzung ist ein OneDrive-Konto erforderlich, dass in der kostenfreien Grundausstattung 15 GB Speicherplatz bietet. Zusätzlicher Speicherplatz kostet monatlich 1,99 Euro (100 GB) beziehungsweise 3,99 Euro (200 GB). Geschäftskunden zahlen 2 Euro im Monat je Nutzer für 1 TB Speicherplatz und 0,16 Euro im Monat für jedes zusätzliche GB.
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Dienstag, 29. Juli 2014

Spotify für iOS ab jetzt mit Equalizer

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Der wohl populärste Musik-Streaming-Anbieter Spotify arbeitet weiterhin an der Optimierung seiner Mobil-App. Das neueste Update bietet einen integrierten Equalizer, mit dem User den Sound beliebig an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen können. Zudem erstrahlt die Künstlerseite auf dem iPad in neuem Glanz und verweist auf die aktuellsten Veröffentlichungen und Fanartikel.

Für alle User, die die „Entdecken“-Funktion vermissen: Diese ist nicht verschwunden, sondern wurde lediglich in „Browse“ umbenannt. Spotify kann zwar gratis genutzt werden – dann muss man sich aber auch mit Werbung zwischen den Songs abfinden. Die werbefreie Premiumversion mit Offline-Funktion kostet 9,99 EUR pro Monat. Spotify 1.5.0 setzt iOS 6 voraus und ist kostenlos im App Store erhältlich.

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Facebook: Mobile Chats bald nur noch über Messenger-App möglich

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Das größte Social Network wird bald weltweit auf einer strikten Trennung zwischen Haupt- und Messenger-App auf Mobilgeräten bestehen. Im Zuge dessen entfernt Facebook sämtliche Chat-Funktionen aus der Haupt-App. Auf den Mobilsystemen iOS, Android und Windows Phone werden damit Facebook-Chats künftig nur noch mit der entsprechenden Messenger-App möglich sein. Facebook begründete das Vorgehen damit, dass sie die bestmögliche mobile Nachrichten-Erfahrung bieten und etwaige Verwirrung aufgrund zwei separater Apps mit sich überschneidenden Funktionen vermeiden möchten.

In Europa testet Facebook bereits seit April mit ausgewählten Nutzern, wie sich die vollständige Verlagerung des Chat-Bereichs in die Messenger-App auf die Nutzung auswirkt. Wer das Programm noch nicht runtergeladen hat, sollte dies also recht bald tun, um weiterhin von seinem Mobilgerät aus mit Facebook-Freunden chatten zu können.

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SIGGRAPH 2014 (0)
10.08.14 - 14.08.14, ganztägig
Macintisch Würzburg (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig

Woher beziehen Sie am liebsten Musik?

  • Aus dem iTunes Store oder einem anderen kostenpflichtigen Download-Dienst53,5%
  • Über kostenpflichtige Streaming-Dienste11,0%
  • Über kostenloses Online-Streaming bzw. (Online-)Radio5,2%
  • Ich kaufe Musik auf physikalischen Medien wie CDs oder Vinyl20,0%
  • Auf anderem Wege10,3%
774 Stimmen21.07.14 - 02.08.14
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