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Alle Meldungen zum Update auf iOS 7.1

Software

Donnerstag, 17. April 2014

Hearthstone: Heroes of Warcraft jetzt auch für iPad

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Das strategische Kartenspiel Hearthstone: Heroes of Warcraft ist ab jetzt auch für das iPad verfügbar. Spieler liefern sich innerhalb der Warcraft-Welt spannende Kartenduelle via battle.net, ein Wettstreit gegen den Computer ist ebenso möglich. Die App liefert unterhaltsame Einführungsmissionen, über die man das Spielprinzip verinnerlichen kann.

Im Kampf gegen bekannte Warcraft-Charaktere wie Thrall, Uther und Gul’dan können Spieler ihre Fähigkeiten trainieren, um auf die Duelle gegen Online-Gegner noch besser vorbereitet zu sein. Die persönliche Kartensammlung wird auf battle-net gespeichert und ermöglicht es Nutzern, den eigenen Account sowohl auf einem Desktop-Rechner als auch einem Tablet zu verwenden.


Hearthstone: Heroes of Warcraft erfordert ein iPad 2 oder neuer, eine bestehende Internetverbindung und mindestens iOS 5. Die App ist kostenlos, kann aber über InApp-Käufe wie Arena-Zugang und Profipackungen erweitert werden. Für den Mac gibt es das Kartenspiel schon seit März.
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Mittwoch, 16. April 2014

Apple gibt neue Beta-Version von OS X 10.9.3 an Entwickler aus

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Nicht einmal eine Woche nach der letzten Verteilung einer Vorabversion von OS X 10.9.3 an Entwickler gibt Apple ab heute die siebte Beta des nächsten Betriebssystems für den Mac aus. Apple bittet die Tester, auch bei dieser Version mit der Buildnummer 13D43 vor allem auf Grafikkartentreiber, Audio, Mail, Safari, iTunes-Verbindung und Kalendersynchronisation zu achten.

Entwickler, die bereits 10.9.3 installiert haben, können den neuen Build direkt über die Softwareaktualisierung im Mac App Store herunterladen. Ansonsten steht der Build wie üblich im OS-X-Entwicklerportal zum Download bereit.

Die enge Folge neuer Beta-Versionen weist auf eine baldige Veröffentlichung der finalen Version von OS X 10.9.3 hin. Frühere Betas zeigen, dass man mit besserer Unterstützung von 4K-Bildschirmen und optimierter Synchronisation von Kontakten und Kalendern per USB oder WLAN zwischen Mac- und iOS-Geräten rechnen kann.
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Dienstag, 15. April 2014

Microsoft führt günstigeres Office 365 Personal ein

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Mit Office 365 Personal hat Microsoft nun eine günstigere Variante des Office 365 Abonnements eingeführt (Store: ), die sich vor allem an Haushalte mit wenigen Computern und Tablets richtet. Während beim Office 365 Home für monatlich 10 Euro oder jährlich 99 Euro bis zu 5 Computer sowie 5 Tablets mit Microsoft Office ausgestattet werden können, beschränkt sich dies bei Office 365 Personal auf nur einen Computer sowie ein Tablet. Der Abopreis fällt entsprechen niedriger aus und liegt bei monatlich 7 Euro oder jährlich 69 Euro. Enthalten ist außerdem 20 GB zusätzlicher Online-Speicher für nur einen statt der fünf Nutzer bei Home. Ob Office 365 Personal auch als In-App-Kauf für die vor kurzem erschienenen iPad-Apps von Microsoft Office zur Verfügung stehen wird, ist noch unklar. Ab jetzt kann das neue Abo-Angebot aber bereits im Microsoft Store in Anspruch genommen werden.

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Amazon Cloud Drive Photos für iOS 7 mit neuer Navigation und Zeitleiste

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Die Amazon Cloud Drive Photos App ist für iOS in Version 3.0 erschienen (Store: ). Mit der neuen Version erfolgt der Sprung auf iOS 7, womit das Hochladen von Fotos und Videos in den Amazon Cloud Drive Online-Speicher auch im Hintergrund möglich ist. Dies kann nun vollautomatisch oder aber manuell durchgeführt werden. Darüber hinaus lässt sich mit der neuen Version der Fortschritt beim Hochladen einsehen. Neben technischen Neuerungen enthält Version 3.0 auch Verbesserungen in der Benutzerführung.

So wurden optische Gestaltung sowie Navigation überarbeitet. Auch die Sortiermöglichkeiten hat Amazon ausgebaut, sodass nun ein schnellerer Zugriff auf Videos sowie Fotos bestimmter Tage geboten wird. Zudem gibt es mit der Zeitleiste einen neuen Weg, um auf alle Fotos und Videos zuzugreifen. Die App "Amazon Cloud Drive Photos" setzt mindestens iOS 7.0 voraus und ist gut 22 MB groß. Voraussetzung für die Nutzung der App ist die kostenlose Registrierung bei Amazon Cloud Drive.
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Windows Phone 8.1 unterstützt Tickets von iOS Passbook

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Wie aus einer Beta-Version des kommenden Windows Phone 8.1 hervorgeht, plant Microsoft die Unterstützung von digitalen Tickets und Karten, die eigentlich für iOS Passbook gedacht sind. Dazu analysiert Microsoft offenbar das Format der von Webseiten bereitgestellten Passbook-Dateien, um diese anschließend in die hauseigene Wallet-App zu importieren. Allerdings stehen über diesen Weg offenbar nicht alle Funktionen von Passbook zur Verfügung. So werden Nutzer von Windows Phone anscheinend auf Mitteilungen zu einzelnen Karten verzichten müssen. Weiterhin ist unklar, ob Microsoft die Unterstützung selbstständig anbietet oder eine Kooperation mit Apple besteht. iOS Passbook wurde 2012 mit iOS 6 eingeführt und erlaubt die Sammlung digitaler Tickets und Kundenkarten.

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In der Vergangenheit hatte Apple bereits verschiedene technische Hürden errichtet, um die Unterstützung von Apple-Lösungen durch andere Hersteller zu behindern. Prominentestes Beispiel dürfte der Konflikt zwischen Apple und Palm sein. So hatte Palm die eigenen Geräte als iPod ausgegeben, damit eine direkte iTunes-Synchronisation möglich ist, woraufhin Apple die Geräteerkennung in iTunes erheblich verschärfte. Im Rechtsstreit scheiterte Palm schließlich mit dem Versuch, die Öffnung von iTunes für Dritthersteller durch ein Gericht zu erzwingen.
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Montag, 14. April 2014

Age of Empires: World Domination bald für iOS

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Die populäre Echtzeitstrategie-Reihe Age of Empires erhält bald ihren ersten Ableger für iPad, iPhone und iPod touch – Age of Empires: World Domination. Das hat Microsoft jetzt bekannt gegeben. Bis auf die optimierte Touch-Steuerung für Mobilgeräte sei am bekannten Spielprinzip nicht viel verändert worden. Der Spieler wählt zwischen Kelten, Wikinger, Franken und Hunnen und zieht anschließend gegen Online-Gegner in die Schlacht.


Das Spiel ist in Zusammenarbeit mit dem japanischen Entwickler KLab entstanden und könnte ein Vorbote für weitere Microsoft-Spiele auf Apples Mobilplattform sein. Es gibt bereits eine Internetseite mit Vorabinformationen, wo sich interessierte Nutzer registrieren können. Die Veröffentlichung ist für „Sommer 2014“ geplant.
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Freitag, 11. April 2014

SimCity 4 Deluxe Edition für Mac erschienen

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Die Städtesimulation SimCity von Kult-Entwickler Will Wright gehört seit 25 Jahren zu den populärsten Computerspiel-Serien überhaupt. SimCity 4 ist jetzt in einer Deluxe Edition für den Mac neu aufgelegt worden. Enthalten ist das ursprünglich 2003 erschienene Spiel und die Rush-Hour-Erweiterung, die u.a. mehr Kontrolle über das Verkehrswesen gewährt und als Desaster-Szenario einen UFO-Angriff enthält. Mac-User können zudem mit der Funktion "Custom Tunes" ihre iTunes-Bibliothek in das Spiel integrieren.

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SimCity 4 lebt nicht nur vom Aufbau und Verwaltung einer Metropole, sondern auch von den diversen Situationen, die sich aus den Entscheidungen des Spielers ergeben – dieser muss z.B. abwägen, ob das Entsenden einer Polizeieinheit gegen Aufständische für Ruhe sorgt oder dadurch erst recht das große Chaos ausbricht. Das Spiel beeindruckte bei seiner Erst-Veröffentlichung insbesondere durch die für damalige Verhältnisse ausgezeichnete 3D-Grafik, erhielt aber auch für das Gameplay gute Kritiken.

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SimCity 4 Deluxe Edition steht im Mac App Store zum Download bereit und erfordert mindestens OS X 10.8.5 (Mountain Lion) bzw. 10.9.2 (Mavericks). Die Hardwareanforderungen sind erwartungsgemäß moderat – es werden auch Intel Core 2 Duo-Prozessoren sowie ältere Intel-Grafikchips (HD 3000) unterstützt. Der Preis beträgt 17,99 EUR.
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Apple aktualisiert iMovie für Mac

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Apple hat Version 10.0.3 der im iLife-Paket enthaltenen Software für Hobbyfilmer veröffentlicht. Das Update enthält einige neue Funktionen für das Sortieren und Bearbeiten von Clips. Ereignisse in der Seitenleiste können jetzt auch nach Datum sortiert und darin befindliche Clips beschnitten und gedreht werden. Hier die komplette Liste aller neuen Features:

• Ereignisse in der Seitenleiste nach Datum sortieren

• Schrift, Größe und Farbe von neuen in iMovie Version 10 eingeführten Titeln ändern

• Dauer eines Übergangs durch Doppelklicken auf den Übergang in der Timeline anpassen
• Clips in Ereignissen beschneiden und drehen

• Geschwindigkeitseffekte mit der Anpassungsleiste hinzufügen

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Ferner gibt es folgende Bugfixes und Leistungsoptimierungen:


• Homogenes Ein- und Ausblenden von Geschwindigkeitseffekten in Übergängen

• Korrektur für ein Problem, durch das iMovie unerwartet beendet wurde

• Korrektur eines Problems bei der Funktion „Bereitstellen“

• Zuverlässigeres Suchen bei Eingabe von Wort- oder Satzteilen

• Allgemeine Verbesserungen für Computer, die mit bestimmten Sprachen arbeiten

iMovie 10 ist in Apples iLife-Paket (iPhoto, iMovie, GarageBand) integriert und kommt kostenlos mit jedem neu gekauften Mac. Besitzer älterer Versionen können iMovie 10 im App Store für 13,99 EUR erwerben.
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Xcode 5.1.1 erschienen

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Apple hat in der Nacht ein Fehlerbereinigungs-Update für die Programmierumgebung Xcode herausgegeben. Xcode 5.1.1 kann kostenlos aus dem Mac App Store heruntergeladen werden, eine Mitgliedschaft im iOS- oder Mac-Entwicklerprogramm ist nicht nötig.

Version 5.1.1 behebt kleine Probleme beim integrierten Interface Builder, verbessert das Betrachten von Bildern und anderen Daten aus dem Debugger mittels QuickLook und behebt einen Fehler beim Evaluieren von Unit Tests. Außerdem wurden noch ein seltener Fehler beim Erstellen von Maschinencode in LLVM und weitere Fehler behoben sowie die Stabilität verbessert.

Xcode 5.1.1 bringt - wie auch Xcode 5.1 - die Software Development Kits für OS X 10.9, OS X 10.8, iOS 7.1 und iOS 6 mit. Standardmäßig wird nur der iOS-Simulator für 7.1 mitgeliefert, der iOS-6-Simulator lässt sich über die Einstellungen herunterladen. Ältere Simulators stehen nicht zur Verfügung.
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Donnerstag, 10. April 2014

Facebook-App nun bald ohne Messenger-Funktion

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Facebook hat bereits zahlreiche Nutzer darüber informiert, dass die Messenger-Funktion der iOS-App "Facebook" in einigen Wochen nicht mehr zur Verfügung steht. Stattdessen wird diese als eigenständige iOS-App "Messenger" weitergepflegt. Nutzer des weltweit größten Social Networks müssen zukünftig also mindestens zwei Apps installieren, um alle Funktionen von Facebook auf ihrem iPad, iPhone und iPod touch nutzen zu können.

Facebook begründet die Trennung mit einer besseren Fokussierung auf die jeweiligen Funktionen. Ein weiterer Grund dürfte aber auch die Konkurrenz mit klassischen Messenger-Apps sein, wobei Facebook hier zuletzt mit WhatsApp den größten Dienst übernommen hat. Da WhatsApp aber als eigenständiger Dienst fortgeführt werden soll, ist Facebook gezwungen, den eigenen Messenger stärker gegen die Konkurrenz aus dem eigenen Haus zu positionieren.

Für Nutzer, die gerne alle Funktionen in einer App hätten, gibt es immerhin noch Hoffnung. In den USA testet Facebook mit der iOS-App "Paper - stories from Facebook" bereits seit einigen Monaten einen neuen Ansatz zur Kommunikation. Hierzu ist in Paper auch die Messenger-Funktion integriert. Bislang überzeugt der neue Ansatz die Nutzer aber anscheinend nicht. Während sich die Apps "Facebook" und "Facebook Messenger" in den US-amerikanischen iTunes-Charts für Social-Apps an der Spitze befinden, liegt "Paper - stories from Facebook" am Ende der Top-100.
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Neue Beta-Version von OS X 10.9.3 an Entwickler ausgegeben

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Apple hat in der Nacht die sechste Vorabversion von OS X 10.9.3 über die Apple Developer Connection mit der Buildnummer 13D38 herausgegeben. In der Buildbeschreibung gibt Apple an, dass der aktuelle Build keine bekannten Fehler mehr mitbringt - Entwickler werden gebeten, besonders die Grafikkartentreiber, Audio, Mail, Safari und den lokalen Sync von iOS-Geräten über iTunes zu testen.

Entwickler, die bereits 10.9.3 installiert haben, können den neuen Build direkt über die Softwareaktualisierung im Mac App Store herunterladen. Ansonsten steht der Build wie üblich im OS-X-Entwicklerportal zum Download bereit.

Es ist damit zu rechnen, dass Apple die finale Version von OS X 10.9.3 in den kommenden Wochen veröffentlichten wird. OS X 10.9.3 wird bessere Unterstützung für 4K-Bildschirme sowie Sync von Kontakten und Kalendern ohne iCloud zwischen Mac- und iOS-Geräten bieten. Bisher ist nicht bekannt, ob Apple die mit OS X 10.9 Mavericks eingeführten Probleme von Mail.app in OS X 10.9.3 gelöst hat.
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Mittwoch, 9. April 2014

Google Chrome für Mac jetzt mit Sprachsuche

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Google hat seinen Browser Chrome aktualisiert. Die interessanteste neue Funktion ist die Integration von Google Now. Per Spracheingabe kann der Nutzer jetzt auch in der Desktopversion des Browsers nach allerlei Dingen suchen oder einfach das Wetter einer bestimmten Stadt erfragen. Dazu muss nur das kleine Mikrofon-Symbol in Googles Suchfeld angeklickt werden. Im Test hat die Funktion sehr gut funktioniert; alle Befehle und Suchbegriffe wurden schnell verstanden und verarbeitet.

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Zudem wurde der eingebaute Passwortmanager um die Funktion erweitert, Passwortfelder auf Wunsch des Nutzers immer automatisch auszufüllen, selbst wenn der Betreiber der jeweiligen Webseite dies per Befehl „autocomplete=off“ verhindern möchte. Außerdem kann das mit der Vorversion eingeführte Feature „betreute Benutzer“ nun mit anderen Rechnern synchronisiert werden. Die Funktion erlaubt das Anlegen einzelner Nutzer-Accounts mit unterschiedlichen Berechtigungen. Neben den Neuerungen sind auch 31 Sicherheitslücken geschlossen worden. Chrome 34 ist erhältlich für Mac, Windows, Linux und Android. Die iOS-Version wird wohl auch bald folgen.
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Flash-Abstürze nach neuestem Update

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Adobe veröffentlichte gestern ein neues Update seines Flash Players, in dem laut Bericht vier Sicherheitslücken geschlossen wurden, sowie Benutzerfreundlichkeit und Stabilität verbessert worden seien. Gerade die Stabilität scheint aber auf tönernen Füßen zu stehen, da seither immer mehr Meldungen eingehen, dass der Flash Player nach Installation des Updates gar nicht mehr funktioniert. Jeder Inhalt, der auf Flash basiert, weiche der Nachricht „Plug-In-Fehler“. Betroffen scheinen bisher vor allem iMacs mit OS X 10.9 Mavericks zu sein.

Daher sollte beim Update auf die neue Flash-Version 13.0.0.182 Vorsicht geboten sein. Entweder man verschiebt die Installation oder sollte sicherheitshalber ein Backup seines Systems machen, um im Notfall auf die alte Flash-Version zurückgreifen zu können. Es bleibt zu hoffen, dass Adobe rasch reagiert und schnell eine reparierte Version des Updates veröffentlicht.
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Informiert Apple Maps bald per Push-Nachricht über Problembehebungen?

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Das als Google-Maps-Konkurrent gedachte Apple Maps hat sich bei der Einführung vor eineinhalb Jahren nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Tim Cook persönlich entschuldigte sich in einem offenen Brief bei den Kunden für falsche Routen, fehlerhafte Adressen und Darstellungsfehler. Um den Service so schnell wie möglich zu verbessern, bat er die Nutzer, gefundene Fehler umgehend an Apple zu melden. Dies geht unkompliziert über die Option „Problem melden“ in der App. Bisher mussten User aber darauf vertrauen, dass Apple sich der genannten Fehler annimmt – eine Rückmeldung des kalifornischen Unternehmens gab es nur selten. Diese Praxis wird sich aber wohl bald ändern.

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Einzelne Nutzer berichten von einer neuen Benachrichtigungsoption in der App, über die man wählen kann, ob Apple eine Push-Nachricht verschicken soll, wenn der genannte Fehler behoben ist. Da die neue Option bisher nur von ein paar Usern gesehen wurde, ist davon auszugehen, dass sich das Feature noch in einer frühen Testphase befindet. Google Maps bietet die genannte Funktion bereits an und schickt Kunden, die einen Fehler gemeldet haben, per Mail Statusberichte über den Verlauf der Problembehebung.

Apple bittet aber nicht nur Verbraucher um Hilfe, sondern hat seit der Veröffentlichung von Maps diverse Experten und Entwickler angeheuert, um den eigenen Kartenservice zu verbessern. Die nächste iOS-Version wird wohl ebenfalls umfangreiche Optimierungen der Karten-App mitbringen, darunter die Implementierung öffentlicher Verkehrsmittel und detailliertere Informationen über interessante Orte und Gebäude in der Nähe des Nutzers.
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Office-Entwickler: iPad-Version wäre auch unter Ballmer erschienen

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Kritiker werfen dem vor zwei Monaten als Microsoft-CEO zurückgetretenen Steve Ballmer schon lange vor, die Entwicklung der Technikbranche hin zu Mobilgeräten wie Smartphones und Tablets verschlafen zu haben. Unvergessen ist Ballmers Reaktion auf die Vorstellung des ersten iPhones, für das er nur Spott übrig hatte. Dass Office für iPad erst vor Kurzem erschien, obwohl es schon mehrere Jahre in der Mache war, wird der Initiative des neuen CEOs Satya Nadella zugeschrieben. Diese Darstellung ist allerdings falsch, so das Entwicklerteam von Office für iPad. Steve Ballmer habe der Veröffentlichung noch vor seinem Rückzug zugestimmt. Vielmehr habe die Optimierung der Software einfach viel Zeit in Anspruch genommen.

Hinweise auf eine iPad-Version von Microsofts Office-Suite gab es schon 2011 – eine erste Vorabversion tauchte etwa ein Jahr später auf. Es ist allerdings davon auszugehen, dass nicht nur die langwierige Softwareentwicklung einer fertigen iPad-Version im Weg stand, sondern auch das Microsoft Surface. Office war ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal für das Tablet von Microsoft, da es die Bürosoftware für keine andere Mobilplattform gab. Word, Excel und PowerPoint für iPad sind Ende März erschienen und lassen sich zum Betrachten von entsprechenden Dateien kostenlos nutzen. Möchte man Dokumente aber auch bearbeiten, wird eine Abogebühr von 99 EUR/Jahr oder 9,99 EUR/Monat fällig.
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Apple-Treff Hamburg (0)
03.05.14 18:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
14.05.14 19:00 Uhr
Xojo-Treff Hamburg (0)
21.05.14 19:00 Uhr
Der IPv6-Kongress, Frankfurt (0)
22.05.14 - 23.05.14, ganztägig
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