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Freitag, 25. April 2014

Facebook Messenger zählt mehr als 200 Millionen aktive Nutzer

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Erstmals hat Facebook konkrete Nutzerzahlen zum Messenger-Dienst des größten sozialen Netzwerks genannt. Demnach wird der Facebook Messenger von 200 Millionen Nutzern regelmäßig zum Austausch von Textnachrichten, Fotos und Videos sowie Internet-Telefonie verwendet. Damit zählt der Facebook Messenger zu den größten Diensten. Die im vergangenen Jahr eingeschlagene Strategie, den Messenger-Dienst nur noch als eigenständige App fortzuführen, geht offenbar auf. Unangefochten an der Spitze befindet sich aber weiterhin WhatsApp mit 500 Millionen aktiven Nutzern, das interessanterweise inzwischen auch zu Facebook gehört. Facebook-CEO Mark Zuckerberg sieht aber darin keine Konkurrenzsituation, weil seiner Ansicht nach beide Dienste unterschiedliche Nutzerkreise ansprechen.

Für beide Facebook-Dienste gibt es aber durchaus ernstzunehmende Konkurrenz. So zählt der aus Japan stammende Messenger-Dienst Line immerhin 400 Millionen Nutzer und feiert vor allem mit den umfangreichen und exklusiven Sticker-Sammlungen Erfolge. Ein weiterer Konkurrent ist außerdem der nun zum japanischen Konzern Rakuten gehörende Messenger-Dienst Viber mit mehr als 100 Millionen aktiven Nutzern. Allerdings kommt Viber immer wieder durch Sicherheitlücken in die Schlagzeilen, was dem Wachstum schaden könnte.
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Apple: FaceTime läuft nur noch auf der jeweils neuesten iOS-Version

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Obwohl die Veröffentlichung von Apples aktueller iOS-Version 7 schon über ein halbes Jahr zurückliegt, halten immer noch einige User der Vorversion 6 die Treue. Seit dem 16. April mehren sich Berichte dieser Nutzer, wonach FaceTime nicht mehr funktioniert – die Verbindung mit einem anderen FaceTime-Kontakt kann nicht aufgebaut werden. Apple hat jetzt ein Support-Dokument dazu herausgegeben.

Der Fehler resultiert aus einem abgelaufenen Geräte-Zertifikat und macht den Videochat-Dienst unbrauchbar auf älteren iOS-Versionen, wenn das jeweilige Gerät iOS 7 unterstützt. Mit anderen Worten: Möchte ein User FaceTime auf einem iOS-7-fähigen Produkt nutzen, muss mindestens iOS 7.0.4 installiert sein; alles darunter funktioniert nicht (mehr). Wenn das jeweilige Mobilgerät diese Version nicht unterstützt, wie z.B. die vierte Generation des iPod touch, muss iOS 6.1.6 aufgespielt sein.

FaceTime für Mac dagegen läuft auf allen OS X-Versionen seit Snow Leopard (10.6, 10.7, 10.8, 10.9) – vorausgesetzt, alle Sicherheitsaktualisierungen sind installiert. Nutzer von Snow Leopard benötigen zudem mindestens FaceTime 1.0.5.
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Donnerstag, 24. April 2014

Sicherheitsleck in Messenger-Dienst Viber entdeckt

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Wie Sicherheitsforscher von der University of New Haven berichten, existiert im Messenger-Dienst Viber ein signifikantes Sicherheitsleck. Demnach werden Fotos und Videos unverschlüsselt an die Viber-Server übertragen und können dort zudem innerhalb einer Woche uneingeschränkt abgerufen werden, sofern die Adresse (URL) bekannt ist. Mittels Viber übertragene Fotos und Videos sind also für jeden öffentlich zugänglich. Um bereits bei der Übertragung entweder die Inhalte oder die zugehörige Adresse (URL) abzufangen, müssen sich Angreifer allerdings durch einen manipulierten Wi-Fi-Hotspot in den Datentransfer einklinken. Bis zu einer Behebung des Sicherheitslecks sollte sich Nutzer in fremden Wi-Fi-Hotspots auf Textnachrichten beschränken.


Unterdessen hat Viber bereits eine Sicherheitsaktualisierung in Aussicht gestellt. Gegenüber CNET erklärte ein Pressesprecher von Viber, dass der Messenger-Dienst bereits an einer Behebung arbeite. Diese werde in den kommenden Tagen dann in Form neue App-Versionen für Android und iOS erscheinen. Viber betont zudem, dass bislang kein Fall bekannt sei, in dem ein Nutzer von dem Sicherheitsleck tatsächlich betroffen ist.
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Opera Coast jetzt auch für iPhone

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Browser-Entwickler Opera bietet seit einem halben Jahr neben dem bekannten Opera Mini einen weiteren Browser für das iPad an: Coast mit WebKit-Engine. Seit heute gibt es zudem eine eigene Version für’s iPhone. Opera Coast ist optimiert für Wischgesten und unterscheidet sich optisch stark von anderen iOS-Browsern – z.B. kann der Hintergrund mit vielen unterschiedlichen Wallpapers versehen werden, die sich von der Opera-Seite für Add-Ons herunterladen lassen. Der Entwickler betont, dass so viele Buttons wie möglich zugunsten von Wischgesten eingespart wurden, um das Surferlebnis auf Mobilgeräten zu verbessern.



Auf alle Buttons konnte aber auch Opera nicht verzichten; so lässt sich z.B. der Homescreen mit allen favorisierten Seiten jederzeit mit einem Tipp auf das kleine Haus am unteren Bildrand erreichen. Um im Internet nach Begriffen zu suchen reicht es, auf dem Screen von oben nach unten zu streichen – schon öffnet sich das Suchfeld inklusive Suchvorschlägen und Vorschaubildern. Opera Coast 3.00 erfordert mindestens iOS 6 und ist kostenlos für iPad, iPhone und iPod touch erhältlich.
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Sicherheitsexpertin: Updates von iOS und OS X liegen zu weit auseinander

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Die Sicherheitsexpertin und ehemalige Apple-Angestellte Kristin Paget hat Apple für die ihrer Meinung nach laxe Einstellung zum Thema Sicherheit kritisiert. Der iPhone-Hersteller bereite mit den zum Teil großen Abständen zwischen Sicherheitsaktualisierungen für iOS und OS X zuviel Spielraum für potentielle Angreifer. Paget wörtlich: „Apple predigt die Tugend, den gleichen Kernel für zwei Plattformen (iOS + Mac) zu verwenden – sie patchen aber nur jeweils ein System und lassen das andere über Wochen ungeschützt.“ Dieses Vorgehen verleite Hacker dazu, die bereits bekannten Sicherheitslücken auf der noch nicht aktualisierten Plattform auszunutzen, so die jetzige Tesla Motors-Mitarbeiterin.

Die letzte Updateverzögerung von Apple, die Schlagzeilen machte, geschah im Zusammenhang mit dem sogenannten SSL-Bug im Februar (nicht zu verwechseln mit der Sicherheitslücke bei OpenSSL, genannt Heartbleed). Während Apple für iOS umgehend ein Update veröffentlichte (7.0.6), mussten Mac-User eine halbe Woche warten, bis der gefährliche Bug mit OS X 10.9.2 geschlossen wurde.
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Kindle für iOS mit verbesserter Navigation und Zusatzinformationen

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Der Online-Händler Amazon hat die iOS-App der E-Book-Plattform Kindle in Version 4.2 veröffentlicht und damit einige wichtige Neuerungen integriert (Store: ). Unter anderem wurde die Navigation in Büchern verbessert, wodurch Nutzer per Wischgeste im linken Bereich direkt auf das Inhaltsverzeichnis oder ein Kapitel zugreifen können. Darüber hinaus verfügt nun auch die iOS-App über die so genannten "X-Ray Smart Look-Ups". Dabei handelt es sich um eine Recherchefunktion, mit der sich direkt auf der aktuellen Buchseite Zusatzinformationen zu markierten Begriffen abfragen lassen. Die Kindle-App erfordert mindestens iOS 6.0 sowie ein kostenloses Amazon-Konto. Die App selbst benötigt ohne E-Books 31 MB Speicherplatz und ist gleichermaßen für iPad, iPhone und iPod touch optimiert.

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Mittwoch, 23. April 2014

WhatsApp-Konkurrenten: Threema und Viber erhalten Updates

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Seit der Übernahme von WhatsApp durch Facebook vor zwei Monaten ist das Interesse an Alternativen zu dem übermächtigen Kurznachrichtendienst gestiegen. Je nach Land werden dabei allerdings unterschiedliche Apps bevorzugt. In Deutschland machte besonders Threema des Schweizer Unternehmens Kasper Systems auf sich aufmerksam, da es echte End-to-End-Verschlüsselung verspricht. In seiner neuen Version 1.8.1 erlaubt Threema den Versand von bis zu fünf Bildern oder Videos gleichzeitig. Außerdem wurde eine Suchleiste in die Kontakteliste und ein Löschen-Knopf in der Fotogalerie integriert. Threema kostet 1,79€ und erfordert mindestens iOS 5.1.1 mit 13,9 MB freiem Speicher.

Gleichzeitig aktualisiert auch ein weiterer Wettbewerber sein Produkt: Viber spezialisiert sich auf kostenlose Telefonie, bietet dabei aber ebenfalls Kurznachrichten an. Die neue Version 4.2 für iOS kleidet sich komplett im neuen Stil von iOS 7 und stellt ebenfalls das gleichzeitige Verschicken mehrerer Bilder oder Videos als neues Feature vor. Außerdem bietet es ab jetzt eine Blockliste für ungewünschte Kontakten. Viber wurde Anfang des Jahres vom japanischen Amazon-Konkurrenten Rakuten übernommen und soll bald in die Verkaufsplattform integriert werden. Viber 4.2 ist kostenlos, benötigt aber 37,2 MB Platz und mindestens iOS 6.0. Das mittlere und rechte Bild zeigen das Viber-Design nach und vor dem Update.

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60 Tage bei Facebook: WhatsApp zählt nun 500 Millionen aktive Nutzer

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Gut zwei Monate nach der Übernahme durch Facebook zählt der Messenger-Dienst WhatsApp nun 500 Millionen aktive Nutzer. Damit wuchs der Dienst in den vergangenen Wochen um 20 Millionen Nutzer, nachdem Ende März bereits die Grenze von 480 Millionen Nutzer überschritten wurde. Besonders stark ist das Wachstum laut WhatsApp in Brasilien, Indien, Mexiko und Russland. Weltweit werden neben Textnachrichten täglich mehr als 700 Millionen Fotos und 100 Millionen Videos über WhatsApp ausgetauscht.

Trotz dieser sehr beeindruckenden Zahlen zeigt sich, dass nach der Übernahme durch Facebook die Wachstumsrate von WhatsApp etwas gesunken ist. Am 19. Februar hatte Facebook die Übernahme von WhatsApp für 19 Milliarden US-Dollar bekannt gegeben. Zu dem Zeitpunkt zählte WhatsApp bereits 450 Millionen aktive Nutzer. Das durchschnittliche Wachstum ist seitdem also von etwas mehr als einer Million auf ungefähr 850.000 Nutzer pro Tag abgeflaut - ein Wert, von dem anderen Messenger-Dienste dennoch träumen dürften.
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App Store konkretisiert Altersbeschränkungen und markiert Freemium-Apps

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Mit dem Start von iOS 7.1.1 treten auch kleinere Änderungen im App Store auf. Die Entwickler wurden heute per E-Mail darüber informiert, dass sie künftig Details über die Altersfreigabe ihrer Apps angeben können. Alle Apps besitzen ein „Rating“ der Altersempfehlung von 4+ bis 17+. Das Etikett „No Rating“ führt automatisch dazu, dass die Anwendung oder das Spiel nicht im App Store verkauft wird. Allerdings konnte schon die Integration eines Web-Browsers zu einem 17+-Rating führen, da man mit diesem Browser alle Webseiten ansteuern kann.

Die neuen detaillierteren Informationen erlauben es Entwicklern, unter den zusätzlichen Kategorien medizinische Behandlung, Glücksspiel und Wettkampf sowie unbegrenzter Webzugriff genauere Begründungen der Altersbeschränkung zu machen. Für bestimmte Regionen wie Korea, Brasilien und arabische Staaten wurden die Bedingungen zur Freigabe den örtlichen Gesetzen weiter angepasst.

Außerdem gibt es eine verbesserte Markierung von Freemium-Apps, also an sich kostenlosen Anwendungen, die aber Zusatzkäufe anbieten und teilweise erst durch sie benutzbar werden. Bereits seit einem Jahr muss in den Produktdetails die Existenz solcher In-App-Käufe angegeben werden. Ab iOS 7.1.1 werden Freemium-Apps schon in der Listenansicht mit dem Kommentar „In-App-Käufe“ unter dem Gratis-Symbol gekennzeichnet. Auch zahlungspflichtige Apps mit In-App-Käufen sind entsprechend markiert. Unkontrollierte In-App-Käufe, etwa durch Kinder, haben in der Vergangenheit zu Klagen und zahlreichen Gegenmaßnahmen geführt: Neben der immer prominenteren Markierung solcher Apps muss inzwischen auch bei jedem Kauf aufs Neue das Passwort der Apple ID angegeben werden.

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Sicherheitsupdates für Pages, Keynote und Numbers (iOS)

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Das letzte größere Update von iWork für Mac, iOS und iCloud ist erst einige Wochen alt, da veröffentlicht Apple bereits die nächste Aktualisierung. Die iOS-Apps von Pages, Keynote und Numbers sind jetzt in Version 2.2.1 verfügbar. Neue Funktionen sucht man vergeblich – dafür hat Apple für eine Verbesserung der Stabilität gesorgt und Fehlerkorrekturen integriert, auf die aber nicht näher eingegangen wird. Pages, Keynote und Numbers setzen iOS 7 voraus und sind seit einem halben Jahr kostenlos zu jedem neuen iOS-Gerät angeboten. Besitzer älterer Modelle müssen pro App 8,99 EUR zahlen.
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FaceTime-Update für ältere OS X-Versionen

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Vergangene Woche tauchten vermehrte Nutzerklagen über Fehler in Apples Videochat-Programm FaceTime auf. Betroffen waren vor allem Geräte mit älteren Betriebssystemen wie iOS 6 oder OS X 10.6. Während Apple auf seiner Störungsseite für FaceTime als erste Maßnahme vorschlägt, alle Geräte mit den aktuellen Betriebssystemen auszustatten, wurde heute Version 1.0.5 der Desktop-Variante in den Mac App Store geladen. Die Beschreibung geht nur knapp auf behobene Verbindungsfehler ein und wird allen Nutzern von OS X 10.6 Snow Leopard anempfohlen. Mit den Verbindungsfehlern könnten die jüngsten Fehlerberichte gemeint sein; für die Probleme unter iOS 6 dagegen gibt es weiterhin keine andere Lösung als das Systemupdate auf iOS 7.
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Dienstag, 22. April 2014

Apple öffnet OS-X-Beta-Programm für alle

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In der Vergangenheit hat Apple Beta-Versionen von OS X nur an eingetragene Mac- und iOS-Entwickler herausgegeben - Apple scheint dies nun ändern zu wollen. Über das OS X Beta Seed Program kann nun jeder Interessierte von Apple freigegebene Vorabversionen von OS X herunterladen. ausprobieren und Fehler melden. Allerdings muss der Kunde hierzu einer Verschwiegenheitserklärung zustimmen.

Momentan steht im OS X Beta Seed Program der aktuellste Build (13D45a) von OS X 10.9.3 zum Download bereit, der seit gestern an eingetragene Mac-Entwickler verteilt wird. Nach der Anmeldung mit einer Apple-ID im OS X Beta Seed Program stehen über den Mac App Store neben den finalen Versionen auch die von Apple freigegebenen Vorabversionen zum Download zur Verfügung.

Apple erhofft sich durch das Beta-Programm mehr Feedback, um die Qualität von Aktualisierungen zu verbessern. Offensichtlich sind die Rückmeldungen der eingetragenen Entwickler nicht ausreichend, so dass sich in den vergangenen Jahren häufig kritische Fehler in Software-Updates eingeschlichen haben.

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Sicherheitsupdate 2014-002 für OS X erschienen

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Apple hat neben iOS 7.1.1 auch ein Sicherheitsupdate für OS X mit der Kennzeichnung 2014-002 veröffentlicht, welches auch die zuvor erschienene Version von Safari (7.0.3) beinhaltet.

Das Sicherheitsupdate behebt ein Problem in der Safari-Adresszeile, dass dazu führen konnte, dass eine Suchanfrage vor dem Drücken der Return-Taste abgeschickt wurde. Außerdem hat Apple das automatische Ausfüllen von Kreditkarteninformationen aus dem Schlüsselbund verbessert und ein Fehler behoben, der das Anzeigen von Push-Nachrichten von Webseiten verhinderte. Die neue Version von Safari bringt eine Einstellung mit, über die sich Push-Anfragen von Webseiten dauerhaft deaktivieren lassen. Safari 7.0.3 unterstützt nun auch Domain-Namen mit neuen Top-Level-Domains und die Sandbox-Isolation von Webseiten wurde verbessert.

Das Sicherheitsupdate steht für OS X 10.7 Lion, 10.8 Mountain Lion und 10.9 Mavericks zum Download über den Mac App Store bzw. die Softwareaktualisierung bereit.
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Apple veröffentlicht iOS 7.1.1

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Apple hat soeben ein kleineres Update für iOS 7.1 herausgegeben. Die Aktualisierung bringt weitere Verbesserungen bei der Erkennung von Fingerabdrücken über den im iPhone 5s integrierten Touch-ID-Sensor. Apple gibt ferner an, dass die Reaktion der Bildschirmtastatur verbessert und ein Problem mit Bluetooth-Tastaturen im Zusammenhang mit Voice-Over behoben worden ist.

iOS 7.1.1 trägt die Buildnummer 11D201 und setzt wie auch iOS 7 und 7.1 ein iPad 2, iPhone 4 oder ein iPod touch der 5. Generation voraus. Wie üblich steht das Update entweder direkt auf dem Gerät oder über iTunes zum Download bereit. Version 7.1.1 ist das erste Update für das im März erschienene iOS 7.1, mit dem Apple viele Verbesserungen an der Benutzeroberfläche, CarPlay-Unterstützung und eine neue Kalenderansicht eingeführt hat.
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1Password-Apps für OS X und iOS aktualisiert

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Das kanadische Unternehmen AgileBits Inc. veröffentlichte heute in Zeiten der Unsicherheit nach dem Heartbleed-Bug neue Versionen seines beliebten Passwortverwaltungssystems 1Password, das es sowohl für OS X und iOS als auch Windows und Android gibt. Das Programm kann sowohl zum Erstellen als auch zum Verwalten und automatischen Einsetzen von Kennwörtern in Profilen und Konten verwendet werden.

Die mobile Variante des Programms wartet in Version 4.5 mit einem komplett erneuerten, an iOS 7 angepassten Design auf. Außerdem wurden diverse Funktionen der Desktop-Variante auf 1Password für iOS übertragen. Die Suche ist nun von überall erreichbar, der eingebaute Browser verfügt über eine AutoFill-Funktion für gespeicherte Daten und reagiert auf die typischen Wischebewegungen zum Vorwärts- und Rückwärtsspringen. Weiterhin unterstützt die neue Version AirDrop und das Verwalten verschiedener Identitäten.

1Password für Mac verbessert in Version 4.3 den Schnellzugriff 1Password mini - nun kann man direkt von dort aus Daten bearbeiten. Nach jeder Änderung von Kennwörtern fordert das Programm den Nutzer sofort zum Speichern auf; neu eingetragene Passwörter müssen einer bestimmten Identität zugewiesen werden. Durch Master Password Syncing werden Daten per USB abgeglichen.

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1Password benötigt in seiner Desktop-Version 34,6 MB freien Speicher und kostet 21,99€ - der halbierte Preis gilt also auch vorläufig noch in der neuen Version. OS X 10.8.4 und ein 64-Bit-Prozessor werden vorausgesetzt. 1Password für iOS kostet 7,99€, benötigt 14,4 MB und erfordert iOS 7.
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Mac-Treff München (0)
14.05.14 19:00 Uhr
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