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Alle Meldungen rund um OS X Yosemite

Software

Donnerstag, 21. August 2014

OS X Yosemite Public Beta 2 und iTunes 12 Beta erschienen

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Apple hat soeben die zweite öffentliche Testversion von OS X 10.10 Yosemite veröffentlicht. Bei der neuen Version handelt es sich um die selbe Version, die Anfang der Woche an eingetragene Entwickler ausgegeben wurde (). Die neue Version kann von allen Teilnehmern des Beta-Programms über den Mac App Store heruntergeladen werden (). Apple nimmt noch neue Mitglieder für das kostenlose Beta-Programm auf, Interessierte können sich die neue Vorabversion nach Anmeldung herunterladen und ausprobieren. Auf Produktivsystemen sollte die neue OS-X-Generation aber noch nicht eingesetzt werden.

Auch eine aktualisierte Beta von iTunes 12 steht zur Verfügung - ebenfalls nur für Nutzer, die Teilnehmer der Yosemite Public Beta sind. iTunes 12 verfügt über eine überarbeite Oberfläche sowie einen den neu strukturierten iTunes Store. Dieser ist nun stärker nach Kategorien (Musik, Apps, Filme, Serien) getrennt, die über die Menüleiste aufgerufen werden können.

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Mailbox-Beta für OS X erschienen, iOS-Version aktualisiert

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Dropbox hat die im vergangenen Jahr übernommene E-Mail-App Mailbox in einer ersten Beta-Version für OS X veröffentlicht. Bislang war Mailbox nur für iOS und Android erhältlich. Mit der App können Nutzer auf einfache Weise ein E-Mail-Konto bei Apple iCloud oder Google Gmail verwalten. Mailbox verspricht eine einfache Bedienung, da viele Funktion leicht erreichbar sind. Die Darstellung des E-Mail-Verlaufs ähnelt zur besseren Übersicht einem Chat. Dank Dropbox-Integration lassen sich in Mailbox auch große Dateianhänge versenden.

Die Mac-Version war ursprünglich für Frühjahr angekündigt, verzögerte sich aber dann aufgrund einiger Funktionserweiterungen. Die nun vorgestellte Beta unterstützt beispielsweise E-Mail-Entwürfe, die sich nicht nur lokal speichern, sondern auch zwischen OS X und iOS synchronisieren lassen. Voraussetzung für eine Synchronisation ist die neue Version 2.2 von Mailbox für iOS sowie ein Dropbox-Konto.

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Mailbox für Mac lässt sich momentan nur nach Einladung testen. Dazu muss man sich in eine Warteliste für Beta-Tester eintragen. Wann die Mac-Version für alle Nutzer von Mailbox erhältlich sein wird, ist bislang nicht bekannt.
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CarPlay-Integration stockt: Mercedes und Volvo verschieben Einführung

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Mercedes und Volvo waren die ersten Hersteller, die bekannt gaben, in neuen Modellen Apples CarPlay verbauen zu wollen. Mit CarPlay ist der Zugriff auf das iPhone und damit auf Telefon-App, Maps, iMessage und Musik möglich. Die Steuerung erfolgt entweder über die im Auto integrierte Benutzeroberfläche oder einem Steuerungsknopf am Lenkrad und der Siri-Spracheingabe. Sogar die Option, CarPlay für ältere Modelle nachrüsten zu können, war kurzzeitig im Gespräch. Allerdings deutet sich jetzt an, dass die CarPlay-Einführung ins Stocken gerät.

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Mercedes wird entgegen der ursprünglichen Pläne erst im kommenden Jahr CarPlay anbieten, außerdem sei nicht mit Nachrüst-Kits zu rechnen. Gründe nannte der Hersteller nicht, allerdings kann man wohl von technischen Problemen bei der Integration des Apple-Systems ausgehen. Gleiches ist von Volvo zu hören. Auch der schwedische Hersteller muss die CarPlay-Einführung verschieben. BMW gab zuerst an, CarPlay gar nicht unterstützen zu wollen, hält sich aber noch alle Optionen offen. Im Juli hieß es, auch VW könne sich die Integration vorstellen, jedoch nicht vor 2016.

Apple hat die Aufstellung der CarPlay-Partner noch nicht aktualisiert und nennt weiterhin Mercedes und Volvo für das laufende Jahr:
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Spam via iMessage nimmt drastisch zu

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Mit iMessage lassen sich sehr bequem Nachrichten zwischen iOS-Geräten und Macs austauschen. Diesen Komfort nutzen allerdings nicht nur Millionen von Mac- und iPhone-Besitzer, auch Spammer haben das System leider für sich entdeckt. Das auf den Kampf gegen Spam spezialisierte Unternehmen Cloudmark gibt an, dass man noch vor einem Jahr kaum Spam via iMessage beobachten konnte. Dies hat sich leider stark gewandelt. Inzwischen wird bereits 30 Prozent des "Mobil-Spams" über iMessage zugestellt. Besonders attraktiv sei dabei, dass man Spam-Nachrichten direkt auf die Startansicht eines iOS-Gerätes befördern könne und dabei auch ausschließlich ein Klientel bedient, das offensichtlich viel Geld für Hardware ausgibt. Vor allem für Designer-Handtaschen sowie gefälschte Sonnenbrillen (Ray-Ban und Oakley) werde intensiv geworben.

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Die Funktionsweise von iMessage mache es Spammern einfach, ihre Nachrichten zuzustellen. Ein einfaches AppleScript reiche, um den Mac zur Spam-Schleuder zu machen - dazu müsse lediglich die Mobilfunknummer, oder noch einfacher die Mail-Adresse, bekannt sein. Da man sofortige Rückmeldung erhält, ob eine Nummer mit iMessage verbunden wurde, lassen sich für Spammer auch schnell Listen verifizierter Adressen erstellen. Außerdem erhält der Spammer auch noch eine Lesebestätigung, ob die Nachricht zuverlässig ankam.

Apple reagierte bereits auf das Problem, indem die erlaubte Frequenz gedrosselt wurde. Konnte man vor einem Jahr noch unbegrenzt viele Nachrichten versenden, so drosselte Apple den Wert. Außerdem reagiert Apple auf Beschwerden über Spam, eine solche muss per Screenshot dokumentiert und an imessage.spam@icloud.com gesendet werden. Die Kritik an Apple lautet aber weiterhin, viel zu wenig gegen iMessage-Spam zu tun und sich zu langsam zu bewegen. Gemeldete Spammer-Adressen bleiben noch längere Zeit aktiv - schnelle Sperrungen nimmt Apple leider nicht vor, sodass den Spammern mit jeder Adresse viel Zeit bleibt.
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Neue Developer Previews von Safari und OS X Server

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Apple hat in der vergangenen Nacht neue Beta-Versionen von Safari 7.1 und 6.2 sowie von OS X Server 3.2 an Entwickler verteilt. Zu den Neuerungen von Safari 7.1 und 6.2 zählen die Unterstützung von Subpixel-Rendering für sehr feine Layouts sowie ein verbessertes automatisches Ausfüllen. Für den Nutzer ebenfalls leicht zu bemerken ist die Unterstützung der neuen Suchmaschine DuckDuckGo. Darüber hinaus wird Apple auch am Unterbau WebKit Verbesserungen vornehmen, die allen Apps mit HTML-Integration zugute kommen. So lässt sich nun IndexedDB zu Speicherung umfangreichere Datensätze verwenden und die Unterstützung asynchroner JavaScript-Funktionen wurde ausgebaut. Mittels CSS kann Text zukünftig um beliebige Formen fließen.

Im Fall von OS X Server 3.2, das voraussichtlich mit Veröffentlichung von OS X 10.9.5 Mavericks erhältlich sein wird, nennt Apple keine Bereiche für Verbesserungen. Hier kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einfache Fehlerbehebungen sowie reguläre Aktualisierungen von Komponenten handelt. Parallel dazu arbeitet Apple auch OS X Server 4 für OS X Yosemite, das einige Neuerungen wie erweiterte Diagnosefunktionen und Zugriffsbeschränkungen sowie SMB3 mit AES-CMAC-Verschlüsselung enthält.
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Mittwoch, 20. August 2014

360°-Bilder mit Google Photo Sphere Camera erstellen

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Nach dem Debüt für Android hat Google die Photo Sphere Camera nun auch für iOS veröffentlicht (Store: ). Mit der Kamera-App lassen sich 360-Grad-Fotos anfertigen, in denen man anschließend den Blick frei schwenken kann. Dazu muss lediglich das iPhone entsprechend bewegt werden. Die Erstellung ist aufgrund der Komplexität der Fotos nicht so einfach wie bei einem Panorama. Ein Sucher mit Zielpunkt hilft aber bei der Erstellung, wobei es zwei Punkte besonders zu beachten gilt. Zum einem sollte das iPhone dicht ans Gesicht gehalten werden und zum anderen darf man bei Drehbewegungen den Standort nicht ändern.

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Sobald alle nötigen Fotos aufgenommen wurden, berechnet das Gerät das 360-Grad-Foto. Dies funktioniert im Außenbereich besser als in Räumen, wo oft Schnitte zu erkennen sind. Besonders hilfreich ist die App, um Urlaubsbilder so detailliert festzuhalten, dass man sich später in sie hineinversetzen kann. Fertige 360-Grad-Fotos lassen sich teilen und auf Google Maps veröffentlichen. Photo Sphere Camera setzt mindestens iOS 7 voraus und ist rund 19 MB groß. Die App ist nicht mit iPhone 4 und älter kompatibel.

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Yosemite-Nationalpark als 3D-Flyover in Apples Karten-App

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Einige Wochen vor Verkaufsstart von OS X Yosemite hat Apple noch eine kleine Maßnahme nachgeholt, die bislang außer Acht gelassen wurde: Zwar gab es für viele Städte in den USA 3D-Flyovers in der hauseigenen Karten-App, der Namensgeber von OS X 10.10 fehlte jedoch. Dies hat sich jetzt geändert. Ab sofort ist es auch möglich, eine 3D-Tour durch den Park vorzunehmen und virtuell jenen Felsen zu besuchen, den man auch auf dem Standard-Hintergrundbild von OS X Yosemite sieht. Wer sich echte Panoramabilder von "El Capitan" ansehen möchte, dem sei zudem Google Maps und Street View empfohlen. Auch wenn keine Straße am markanten Felsen vorbeiführt, so gibt es dennoch einige "Photo Spheres".

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Blu-ray-Updates für Final Cut Pro X, Motion 5 und Compressor

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Apple hat in der vergangenen Nacht die Videoschnitt-Lösung Final Cut Pro X auf Version 4.1.3 aktualisiert (Store: ) und damit einige Probleme beim Erstellen und Brennen einer Blu-ray-Disc behoben. Entsprechende Verbesserungen flossen auch in zugehörige Versionen von Motion 5 und Compressor ein.

Darüber hinaus kann Final Cut Pro X mit der Aktualisierung zwischen Clips eingesetzte Farbkorrekturen beim Bereitstellen übernehmen und Effekte alter Versionen in der Timeline weiterverwenden. Auch XML Round-Trips werden nun zuverlässig importiert. Darüber hinaus gab es Stabilitätsverbesserungen im Zusammenhang mit automatischen Mediathek-Backups und beim Browser-Skimming großer Dateien.

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Final Cut Pro X setzt in der aktuellen Version mindestens OS X 10.9.2 voraus und kostet im Mac App Store 269,99 Euro. Für bestehende Nutzer ist das Update kostenlos. Motion 5 und Compressor sind jeweils zum Preis von 44,99 Euro erhältlich, wobei auch hier bestehende Nutzer kostenfrei aktualisieren können.
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Dienstag, 19. August 2014

Weiterer Build von OS X 10.9.5 freigegeben

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Weniger als eine Woche nach der letzten Entwicklerversion von OS X 10.9.5 hat Apple am heutigen Abend einen weiteren Build freigegeben, der Buildnummer 13F14 trägt. Anfang des Monats erschien die erste Entwicklerversion von OS X 10.9.5, jetzt steht bereits der vierte Build über den Entwicklerbereich bzw. über die Software-Aktualisierung des Mac App Stores zur Verfügung.

Apple erinnert die Entwickler noch einmal daran, ihre Programme neu zu signieren. Apps, die vom Entwickler mit OS X 10.8.5 oder älter signiert wurden ("V1 signatures"), scheitern ansonsten nach der Installation an Gatekeeper. Erforderlich sind in Zukunft "V2 signatures", die vom Codesign-Werkzeug aus Mavericks stammen. Laut Updatebeschreibung sollen Entwickler zudem weiterhin in den Bereichen USB, USB Smart Cards, Safari, Grafiktreiber sowie Thunderbolt-Integration testen.
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iOS 8 kurz vor der "Golden Master"-Version

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Gestern erschien zwar eine neue Entwicklerversion von OS X Yosemite, jedoch keine neue Betaversion von iOS 8. Die letzte für alle registrierten Entwickler zugängliche Version bleibt somit iOS 8 Beta 5. Laut Boy Genius Report gab es aber doch eine Beta 6 - allerdings nur als interne Testversion sowie für Mobilfunkanbieter. Berichten zufolge ist die sechste Beta schon so nah an der "Golden Master" - und somit möglicherweise auch an der marktreifen Version - dass Apple den Build nicht mehr über das Entwicklerportal anbot. BGR zufolge wies die sechste Beta aber noch einen schweren Fehler auf, angeblich funktionierte YouTube nicht mehr unter Safari.

Im vergangenen Jahr hatte Apple sechs Betaversionen von iOS 7 verteilt und anschließend noch eine GM-Version zur Verfügung gestellt. Vermutlich wählt Apple für iOS 8 ein ähnliches Vorgehen und gibt im September eine "Golden Master"-Version frei - sollte diese keine kritischen Fehler mehr aufweisen, so entspricht "iOS 8 GM" der marktreifen Version für alle Nutzer. Mehreren Berichten zufolge stellt Apple das kommende iPhone am 9. September vor, der Verkaufsstart soll am 19.9 erfolgen. Gewöhnlicherweise erscheint wenige Tage vor Verkaufsstart einer neuen iPhone-Generation das große iOS-Update, also wohl zwischen dem 16. und dem 18. September.
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Swift mit Optimierungen schneller als Objective-C

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Zwei Monate nach der Vorstellung von Swift wird Apples neuer Programmiersprache weiterhin viel Lob zuteil. Noch befindet sich Swift in der Entwicklung und ist aktuell nur für unkritische Projekte geeignet. Wie ein Entwickler in seinem Blog aufzeigt, hat Apple aber zuletzt signifikante Fortschritte bei der Geschwindigkeit von Swift gemacht. Getestet wurden verschiedene Sortierungsalgorithmen, wie sie relativ häufig in Apps anzutreffen sind.

Ohne Optimierungen ist Objective-C weiterhin noch deutlich vor Swift. Wenn es aber um die für Anwender relevanten Optimierungs-Level geht, hat sich das Blatt mittlerweile gewendet. Hier liegt Swift in den Standardoptimierungen bei allen Sortierungsalgorithmen deutlich vor Objective-C. Je nach Kategorie kann die 6- bis 18-fache Geschwindigkeit erreicht werden. Nutzt man die maximalen Optimierungen, sind sogar Geschwindigkeitszuwächse um den Faktor 35 möglich. Auch wenn Apps damit natürlich nicht bis zu 35 mal schneller laufen, so kann die Arbeitsgeschwindigkeit je nach Anwendungsbereich aber durchaus spürbar zulegen

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iCloud-Speicher voll: Apple verschickt bereits Anleitungen für iCloud Drive und iOS 8

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Mit iOS 8 und OS X Yosemite steigt Apple auf ein neues iCloud-System um. "iCloud Drive" ermöglicht den Abgleich aller Daten und setzt nicht mehr zwingend voraus, dass iCloud-kompatible Programme das Speichern der Dokumente in der iCloud übernehmen - so wie es beispielsweise auch bei Dropbox der Fall ist. Die Einführung von iCloud-Drive ist nicht mehr weit entfernt. Die Freischaltung erfolgt aller Wahrscheinlichkeit direkt, sobald iOS 8 und OS X Yosemite auf dem Markt sind. Da die "alte iCloud" nicht mehr auf Daten aus iCloud Drive zugreifen kann, erscheint es allerdings unwahrscheinlich, dass Apple iCloud Drive schon im September mit iOS 8 aktiviert, wohingegen Mavericks-Nutzer beim alten System bleiben.

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Aus Apples eigenen E-Mails geht hervor, dass die Vorbereitungen auf die Umstellung schon in vollem Gange sind. Erhält man eine Warnmeldung, der iCloud-Speicher sei fast komplett ausgeschöpft, so spricht Apple bereits vom neuen System. In der Erklärung heißt es, iCloud Drive verwende den Speicherplatz, um Dateien immer auf allen Geräten aktuell zu halten. Vor wenigen Tagen war in den E-Mails weder von iCloud Drive zu lesen - noch fügte Apple eine Erklärung bei, wie man iCloud unter iOS 8 einrichten könne.
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Montag, 18. August 2014

Neuerungen der Yosemite Developer Preview 6

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Die sechste Developer Preview von OS X Yosemite steht seit heute Abend zur Verfügung und inzwischen sind auch die ersten Änderungen bekannt geworden. Ins Auge fallen zum Beispiel die Systemeinstellungen - Apple ließ nichts unverändert und gestaltete sämtliche Icons um. Zwar sehen die neuen Icons den alten sehr ähnlich und weisen denselben Inhalt auf, die Darstellung entspricht jetzt aber der Optik von Yosemite. Zu den weiteren Detailverbesserungen zählen zusätzliche Hintergrundbilder sowie die Rückkehr des "Nicht stören"-Modus in der Mitteilungszentrale. Das Akkulade-Symbol in der Menüleiste wurde modifiziert, außerdem veränderte Apple erneut das Aussehen des Lautstärke- und Helligkeits-Overlays. Auch in den Einstellungen zur Mail-App führte Apple neue Icons ein.

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OS X Yosemite Developer Preview 6 erschienen

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Genau zwei Wochen nach der fünften Entwicklerversion hat Apple soeben die OS X Yosemite Developer Preview 6 veröffentlicht. Ebenfalls in einer neuen Version zu laden ist die Betaversion zu Xcode 6. Wie üblich dokumentiert Apple in der Updatebeschreibung keinerlei Änderungen und spricht nur davon, jedem Nutzer sei die Aktualisierung anzuraten. Kein Update gibt es für Teilnehmer des öffentlichen Betaprogramms. Apple hatte schon zu Beginn der Public Beta verkündet, die öffentliche Testversion seltener zu aktualisieren. Erfahrungsgemäß wird es nicht lange dauern, bis konkrete Änderungen der neuen Developer Preview bekannt werden. Wie üblich fassen wir die Neuerungen in einer gesonderten Meldung zusammen.

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iOS 8 erlaubt einfacheres Melden fehlerhafter Kartendaten

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Um die Qualität der Apple-Karten zu verbessern, verlässt sich Apple auch auf Nutzermeldungen zu falschen Kartendaten. Mit iOS 8 wird es noch einfacher, eine solche Meldung an Apple abzusetzen. Über die Funktion "Report a problem" kann der Nutzer entweder direkt einen Screenshot des jeweiligen Kartenausschnitts an Apple übermitteln oder den Fehler manuell beschreiben. Optional lässt sich auch eine Mail-Adresse als Kontaktmöglichkeit angeben, wenn man zur Beantwortung weiterer Fragen bereit ist.

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Der Nutzer erhält auch eine Rückmeldung, wenn das geschilderte Problem behoben wurde. Wenn Apple tatsächlich auch zeitnah auf Kartenfehler reagieren kann, dann dürfte eine solche Rückmeldung viele Nutzer auch dazu anspornen, weitere Vorschläge einzureichen. Bislang war es kaum nachvollziehbar, ob ein Fehlerbericht auch Beachtung fand - Vollzugsmeldungen gab es keine.
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Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
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