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Apple-Event "Wish we could say more"

Software

Sonntag, 31. August 2014

Apple veröffentlicht Hitliste der Gründe für App-Rejects

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Apple hat auf der Developer Connection erstmals die prozentuale Verteilung der Gründe für die Zurückweisung von eingereichten Apps und App-Updates veröffentlicht. Jede eingereichte App und jedes eingereichte Update für eine bestehende App wird von Apple zuerst begutachtet. Dabei wird überprüft, ob sich der Entwickler an die Richtlinien von Apple gehalten hat und ob die Beschreibung wie auch die Screenshots zu der App passen.

Hier die Top-Ten der Zurückweisungsgründe:

14% - Es werden zusätzliche Informationen benötigt (beispielsweise wenn der Entwickler kein Demo-Konto für eine App angegeben hat)
8% - Programmierfehler in der App (z.B. Abstürze)
6% - Apps die nicht mit den Regelungen im Entwicklerprogramm vereinbar sind (z.B. wenn Inhalte außerhalb des App Stores, aber nicht in der App selbst über In-App-Käufe erworben werden können)
5% - Die Beschreibung und die Screenshots passen nicht zu der App selbst (z.B. wenn auf den Screenshots eine andere App gezeigt wird)
5% - Apps, die bekannte Apps nachahmen um Kunden in die Irre zu führen
4% - Der Name der App im App Store und der App-Name auf dem Gerät unterscheiden sich deutlich
4% - Programme, in denen Platzhalter-Texte angezeigt werden
3% - Die Altersfreigabe der App passt nicht zum Inhalt der App
2% - Es handelt sich nicht um eine finale oder volle Version der App - diese ist mit "Beta", "Demo" oder "Test" gekennzeichnet

42% der Apps werden aus anderen Gründen zurückgewiesen.

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Freitag, 29. August 2014

Top 10 aktueller Preissenkungen im App Store

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Momentan finden sich interessante Preissenkungen im App Store. Besonders erwähnenswert sind unter anderem das iOS-Strategiespiel "Stronghold 3: The Campaigns" sowie das Mac-Rennspiel "GRID". Doch auch die anderen Apps und Spiele der Top 10 sollte man sich näher anschauen.

App Store

Checkmark 2 - 2,69 Euro statt 8,99 Euro
Mit dieser App lassen sich auf dem iPhone sehr schnell Listen erstellen, ergänzen und abarbeiten. Kombinieren kann man die einzelnen Punkte mit Orten und Zeiten, sodass Hinweise im passenden Moment erscheinen.

DRAGON QUEST VIII - 13,99 Euro statt 17,99 Euro
In diesem von Square Enix portierten 3D-Rollenspiel, das ursprünglich für die PlayStation 2 erschien, begibt man sich auf die Suche nach einer Lösung, den Fluch von König Trode und Prinzessin Medea zu nehmen. Leider nur in Englisch.

LEGO Der Herr der Ringe - 0,89 Euro statt 4,49 Euro
Auf witzige Weise erlebt man in diesem Lego-Abenteuer noch einmal die Schlüsselszenen der "Herr der Ringe"-Trilogie. Als In-App-Kauf stehen verschiedene Zusatzinhalte und Charaktere bereit.

Path Eingabe - kostenlos statt 17,99 Euro
Diese App ermöglicht das schnelle Verfassen von Texten durch Wischgesten auf der Multitouch-Tastatur. Sobald iOS 8 erscheint, soll die App auch als reguläre Tastatur-Erweiterung einsetzbar sein.

Stronghold 3: The Campaigns - kostenlos statt 0,89 Euro
Hier gilt es, mächtige Burgen zu bauen, die den feindlichen Truppen stand halten. Als In-App-Kauf gibt es verschiedene Zusatzinhalte wie Kampagnen und historische Waffen.

Trainz Driver - kostenlos statt 2,69 Euro
In dieser Simulation lassen sich verschiedene Züge steuern. Weitere Strecken und Dampflokomotiven gibt es als In-App-Kauf.

Mac App Store

Altunenator - kostenlos statt 0,89 Euro
Mit dieser kleinen App kann man sicherstellen, einen iTunes-Song nicht so schnell ein weiteres Mal zu hören. Der zu berücksichtigende Zeitrahmen lässt sich individuell bestimmen.

EuroFaktura - 99,99 Euro statt 149,99 Euro
Zum 13. Geburtstag gibt es die Auftrags- und Rechnungsverwaltung für den Mac mit 33 Prozent Rabatt. In EuroFaktura lassen sich Artikel, Bestellungen, Lieferungen, Kunden, Projekte, Provisionen, Rechnungen und Kassenbücher erstellen und verwalten.

GRID - 5,49 Euro statt 21,99 Euro
Hierbei handelt es sich um ein aufwendiges Rennspiel mit lizenzierten Sportwagen wie Porsche 911 GT3 RSR, Lamborghini Murcielago R GT und Aston Martin DBR9.

Minesweeper XXL - kostenlos statt 0,89 Euro
Dieser Klassiker strategischer Puzzle-Spiele bietet auch erfahrenen Strategen zahlreiche neue Herausforderungen.
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HealthKit: Entwicklern wird Verkauf von Fitness-Daten verboten

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In die überarbeiteten App-Store-Bedingungen für Entwickler hat Apple eine Klausel aufgenommen, die den Verkauf von HealthKit-Daten verbietet. In diesem Verbot eingeschlossen sind ausdrücklich auch Werbeplattformen und Datenhändler. Die HealthKit-Daten dürfen ausschließlich für Gesundheits- und Fitness-Lösungen verwendet und auch nur in diesem Zusammenhang an Drittanbieter übertragen werden. Zudem müssen Apps die Nutzung der Fitness-Daten transparent machen und den Nutzer bereits im Vorfeld über die Erhebung und Verarbeitung informieren.

Die überarbeiteten App-Store-Bedingungen für Entwickler dienen Apple als Vorbereitung für die Einführung von iOS 8. Eine wichtige Neuerung von iOS 8 wird die Gesundheit-App zusammen mit HealthKit sein. Dadurch lassen sich nicht nur Fitnessdaten erstellen, wie zum Beispiel aus der Bewegungsaktivität, sondern auch Werte aus anderen Apps und Bluetooth-Geräten erfassen und zentral verwalten. Hierzu zählen beispielsweise Herzfrequenz, Blutdruck und Gewicht, aber auch Kalorienaufnahme und -verbrauch.

In den USA betreibt Apple bereits mehrere Pilotprojekte, in denen HealthKit auch von Ärzten, Krankenhäusern und Krankenkassen verwendet wird. So lassen sich die Daten auch in führende medizinische Verwaltungssysteme übertragen. Unter anderem sollen Lösungen von Allscripts und Epic Systems unterstützt werden. Eine große Rolle spielt dabei der Datenschutz sowie die Einhaltung behördlicher Auflagen.

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Die Gesundheit-App von iOS 8
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Adobe Photoshop Mix für iPad mit Ebenenwechsel und Undo

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Adobe hat die kostenlose iPad-App Photoshop Mix in Version 1.1 veröffentlicht (Store: ). Grundsätzlich erlaubt Photoshop Mix mithilfe einfacher Wischgesten die Bearbeitung und Kombination von Fotos. Dazu lassen sich Motive freistellen, Fotos in Ebenen kombinieren und Filter anwenden. Die Bildbearbeitung erfolgt direkt auf dem Gerät, sodass Photoshop Mix nur mit dem iPad Air, iPad 4 und iPad mini Retina verwendet werden sollte. Bilder lassen sich als JPEG oder als PNG inklusive Transparent-Maske auf dem Gerät speichern und in die Adobe Creative Cloud übertragen.

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In der neuen Version ist zudem der Foto-Import aus dem Online-Speicher Dropbox möglich. Darüber hinaus unterstützt die App nun Ebenenwechsel. Hier müssen Nutzer einfach am entsprechenden Mini-Bild ziehen, um die Reihenfolge zu ändern. Außerdem bietet Version 1.1 nun Undo, womit sich bis zu drei Stufen innerhalb einer Aufgabe rückgängig beziehungsweise wiederholen lassen. Adobe Photoshop Mix benötigt ein aktuelles iPad sowie mindestens iOS 7.0 und ist rund 100 MB groß.
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Donnerstag, 28. August 2014

iOS-App für Xbox One zeichnet Spielclips auf

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In Version 2.9 hat Microsoft die iOS-App SmartGlass für die Xbox One um weitere nützliche Funktionen ergänzt (Store: ). Mithilfe der App können Nutzer ihre Spielekonsole von Microsoft fernsteuern, Spiele verwalten und im Xbox-Netzwerk die Aktivitäten von Kontakten verfolgen. In der neuen Version ist es nun außerdem möglich, Spielclips aufzuzeichnen. Darüber hinaus kann man nun im Profil den Aktivitätenfeed anzeigen lassen und einzelne Elemente im Feed freigeben und veröffentlichen. Unterstützt werden in diesem Zusammenhang auch Statusupdates, die im Aktivitätenfeed zu sehen sind. Zu guter Letzt lassen sich Nachrichten in einem neuen Konversationsfenster anzeigen. Xbox One SmartGlass benötigt mindestens iOS 6.0 und ist mit einer Größe von 26 MB sowohl für iPhone und iPod touch als auch iPad optimiert. Die App selbst ist kostenlos, aber nur im Zusammenhang mit einer Xbox One nützlich.

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Snow Leopard wird 5 Jahre alt

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Vor genau fünf Jahren kam Snow Leopard auf den Markt - das letzte System, das noch "Mac OS X" und nicht mehr nur "OS X" hieß. Mac OS X 10.5 Leopard war in vielen Bereichen langsam und auch mit unüblich vielen Fehlern behaftet - Apple zog daraus Lehren und konzentrierte sich bei Snow Leopard nicht auf neue Funktionen, sondern auf Stabilität und Geschwindigkeit. Mit nur 29 Euro für das Update von einer Vorgängerversion senkte Apple auch den Preis ganz erheblich - zuvor waren es immer 129 Euro für ein großes Update. Snow Leopard markierte auch das sichtbare Ende der PowerPC-Ära, denn das System setzte einen Intel-Mac voraus.

Auch nach der Veröffentlichung von OS X Lion (2011), Mountain Lion (2012) und Mavericks (2013) hielten überproportional viele Nutzer Mac OS X Snow Leopard die Treue. Während ältere Versionen von OS X sonst innerhalb kürzester Zeit kaum noch zur Anwendung kamen, blieb ein nicht unerheblicher Teil der Macnutzer bei Snow Leopard. Erst als in diesem Februar bekannt wurde, dass Apple keine Sicherheitsupdates mehr für Snow Leopard anbietet, sanken die Zahlen des in die Jahre gekommenen Systems deutlich. Dies spiegelt sich auch in unserer Web-Statistik wider - innerhalb eines halben Jahres halbierte sich der Anteil von Snow Leopard fast und liegt jetzt nur noch bei ca. 4,5 Prozent - weniger als Yosemite.
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Mittwoch, 27. August 2014

OS X Mavericks 10.9.5 Build 13F24 erschienen

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Ende Juli erschien die erste Entwicklerversion von OS X 10.9.5, jetzt steht bereits der fünfte Build über den Entwicklerbereich bzw. über die Software-Aktualisierung des Mac App Stores zur Verfügung. Laut Updatebeschreibung sollen Entwickler weiterhin in den Bereichen USB, USB Smart Cards, Safari, Grafiktreiber sowie Thunderbolt-Integration testen. Änderungen im Vergleich zum letzten Build dokumentiert Apple nicht. Wie immer kann man nur schwer abschätzen, wann die Betaphase beendet wird und alle Nutzer das Update laden können. Wahrscheinlich erfolgt die Freigabe aber noch vor der Veröffentlichung von Yosemite, also wohl im Oktober. OS X 10.9.5 bringt keine neuen Funktionen mit, es handelt sich um ein reines Stabilitätsupdate.

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iOS 8 im Detail: Apps und Darstellung

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In rund drei Wochen erscheint aller Voraussicht nach iOS 8 - das nächste bedeutende Update für Apples mobile Plattform. Während iOS 7 schon auf den ersten Blick sichtbar alles umkrempelte, konzentriert sich Apple bei iOS 8 auf Erweiterungen und Verbesserungen von Funktionen. Auch bei den mitgelieferten Apps tat sich einiges, iOS 8 bringt sogar zwei komplett neue Apps mit - Tipps und Gesundheit. MacTechNews.de stellt in einer zweiteiligen Serie iOS 8 im Detail vor und nimmt im ersten Teil "Apps und Darstellung" unter die Lupe. Was änderte Apple alles an den mitgelieferten Programmen und was tat sich an der Optik bzw. an der Struktur - und an welchen Stellen überarbeitete Apple die Bedienung deutlich?
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Parallels 10 ab sofort für alle verfügbar

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Die für Windows optimierte Virtualisierung Parallels Desktop 10 ist seit heute für alle interessieren Nutzer verfügbar (Shop: ). Während sich ältere Versionen bereits seit vergangener Woche aktualisieren lassen, können nun auch Neukunden das neue Parallels herunterladen. Mit Parallels Desktop lässt sich ein virtueller Computer in OS X erstellen, auf dem ein zweites Betriebssystem wie Windows innerhalb eines OS-X-Fensters verwendet werden kann.

In Version 10 bietet Parallels Desktop eine umfangreiche Integration und Unterstützung des im Herbst erscheinenden OS X Yosemite. Beispielsweise lassen sich Telefonate und SMS auch über das virtualisierte Windows starten. Darüber können Nutzer Windows-Inhalte über iMessage und andere Sharing-Dienste teilen sowie Windows-Dateien in iCloud Drive ablegen.

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Für bestehende Nutzer interessant sind die verschiedenen Optimierungen. So wurde die Geschwindigkeit um bis zu 50 Prozent erhöht, und gleichzeitig auch die Akkulaufzeit um bis zu 30 Prozent verbessert. Den RAM-Verbrauch konnte Parallels um 10 Prozent senken und auch virtuelle Festplatten verbrauchen durch automatische Komprimierung nun weniger Speicherplatz.

Parallels Desktop 10 lässt sich ab OS X 10.7.5 einsetzen und ist für die Virtualisierung von Windows 7, Windows 8 sowie OS X 10.7.5 und neuer optimiert. Die Vollversion von Parallels Desktop 10 kostet 79,99 Euro, während ein Upgrade von Version 8 und 9 für 49,99 Euro möglich ist. Nutzer, die Version 9 zwischen dem 1. August 2014 und 15. Oktober gekauft und aktiviert haben, erhalten Parallels Desktop 10 kostenlos.

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Neue Video-App Hyperlapse von Instagram

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Das zu Facebook gehörende Foto-Netzwerk Instagram hat eine neue App mit der Bezeichnung Hyperlapse veröffentlicht (Store: ). Mit ihr lassen sich in der App erstellte Fotoserien mittels Zeitraffer zu einem Video kombinieren. Um die Erstellung möglichst einfach zu gestalten, nutzt Hyperlapse eine spezielle Bildstabilisierung. Nutzer benötigen dadurch kein aufwendigen Equipment wie ein Stativ und können die App auch bei Bewegungen verwenden. Zudem greift Hyperlapse auf verschiedene Filter zurück, um ein professionell wirkendes Video zu erzeugen. Diese lassen sich je nach Bedarf bis zum Faktor 12 beschleunigen.


Im Gegensatz zur Instagram-App ist für die Verwendung von Hyperlapse keine Registrierung erforderlich. Lediglich beim Teilen von Videos im Facebook- oder Instagram-Netzwerk ist eine Anmeldung unausweichlich. Nutzer können ihre erstellten Zeitrafferfilme aber auch einfach in der Mediathek speichern. Die App setzt mindestens iOS 7.0 voraus und ist 11 MB groß.

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Dienstag, 26. August 2014

Neue Umfrage: Wie verschicken Sie hauptsächlich Kurznachrichten?

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Die SMS war ursprünglich ein Nebenprodukt: Auf diesem Kanal wollten die Betreiber vor allem Informationen über eventuelle Netzstörungen an die Kunden verschicken. Schnell erkannten die Mobilfunkanbieter allerdings, welche Goldgrube die immer beliebter werdende SMS war. Im Jahr 2012 wurden allein in Deutschland noch knapp 60 Milliarden SMS verschickt, dann erfolgte jedoch ein rapider Einbruch - schon 2013 waren es nur noch 39,9 Milliarden. Immer mehr Nutzer verwenden statt SMS andere Messenger wie beispielsweise WhatsApp oder auch iMessage. In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen, wie Sie hauptsächlich mobile Nachrichten verschicken - weiterhin mit der von allen Geräten zu empfangenden SMS, über einen Messenger oder über Apples iMessage?

In unserer letzten Umfrage hatten wir danach gefragt, ob Sie Windows auf dem Mac nutzen. 31,9 Prozent gaben an, Windows grundsätzlich nicht zu benötigen, 17,1 Prozent brauchen Windows "nicht mehr auf dem Mac" - kombiniert mit 49 Prozent also eine ganz knappe Minderheit. Lediglich 4,9 Prozent der Umfrageteilnehmer nutzen Windows regelmäßig als normale Installation auf ihrem Mac, 10,3 Prozent regelmäßig über eine Virtualisierungslösung. 9,7 Prozent antworteten mit "Hin und wieder als normale Installation", weitere 26,1 Prozent mit "Hin und wieder über eine Virtualisierungslösung". Verglichen mit der gleichen Umfrage aus dem Jahr 2011 ging der Anteil der Windows-Nutzer auf dem Mac zurück; damals waren laut Ergebnis nur 29 Prozent nicht auf Windows angewiesen.
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OneDrive für iOS mit Fotoansicht, Multi-Sharing und Dateisuche

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Microsoft hat für die iOS-App des hauseigenen Online-Speichers OneDrive aktualisiert (Store: ). Mit Version 4.4 gibt es eine neue Foto-Ansicht, in der sich alle bei OneDrive hinterlegten Fotos abrufen lassen. Screenshots finden sich weiterhin in einem separaten Ordner. Eine weitere Verbesserung betrifft die Sharing-Funktion zum Teilen von OneDrive-Dateien. Hier besteht nun die Möglichkeit, gleich mehrere Dateien zum Teilen auszuwählen, was insbesondere bei umfangreichen Datensätzen eine Erleichterung darstellt. Darüber hinaus können Nutzer in der neuen Version Dateien und Ordner suchen.

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Zudem wurde der Einstieg für neue Anwender erleichtert, da diese nun innerhalb der App ein kostenloses OneDrive-Konto erstellen können. Sollten die enthaltenen 15 GB Speicherkapazität nicht ausreichen, können mittels In-App-Kauf für jährlich 24,99 Euro zusätzlich 100 GB erworben werden. OneDrive benötigt mindestens iOS 7.0 und ist für alle iOS-Geräte optimiert.
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CloudKit setzt ab heute neuere iOS- und OS-X-Betas voraus

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Entwickler und Beta-Tester aufgepasst: Ab heute benötigt die CloudKit-Funktion der Entwickler-Versionen von OS X Yosemite (10.10) und iOS 8 mindestens die 5. Beta der jeweiligen Betriebsysteme – auf älteren Systemen können die dazugehörigen Features iCloud Drive, iCloud Photo Library, Mail Drop, Safari History und Call History von nun an nicht mehr genutzt werden. Tester der öffentlichen Beta von OS X Yosemite müssen die Public Beta 2 verwenden.

Apple hat registrierte Tester bereits per E-Mail benachrichtigt. Entwickler sind also dringend dazu angehalten, Apps mit CloudKit-Features nur noch auf neueren Betas (Version 5 oder höher) von Yosemite bzw. iOS 8 zu entwickeln. Wegen Verbesserungen und Fehlerbehebungen hat Apple die CloudKit-Datenbank zuletzt im Juli zurückgesetzt.

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Apple erweitert iCloud mit CloudKit um diverse interessante Features – so sorgt Photo Library dafür, dass Änderungen und Optimierungen an Bildern mit allen angemeldeten Macs und iOS-Geräten synchronisiert werden; Mail Drop ermöglicht das Verschicken von E-Mail-Anhängen mit einer Dateigröße von bis zu 5 GB; und mit iCloud Drive liefert Apple den von vielen Nutzern gewünschten und mit Dropbox vergleichbaren Datenspeicher in der Cloud. Die finale Version von iOS wird wohl zeitnah zum Veröffentlichungstermin des iPhone 6 (9. September) erscheinen, wohingegen mit OS X Yosemite erst im Oktober gerechnet werden kann.
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Dropbox-App kann in Office-Dokumenten suchen

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Die iOS-App für den Online-Speicher Dropbox liegt in Version 3.3 vor und enthält unter anderem eine verbesserte Voransicht von Office-Dokumenten (Store: ). Hier können Nutzer nun innerhalb von Word- und PowerPoint-Dateien nach bestimmten Begriffen suchen. Eine weitere Verbesserung betrifft große GIF-Dateien mit aufwendigen Animationen, die sich nun ebenfalls in der Voransicht betrachten lassen. Darüber hinaus haben die Entwickler das Caching verbessert, sodass nun weniger Gerätespeicher belegt wird. Zu guter Letzt gab es verschiedene Fehlerbehebungen. So soll sich die App nun zuverlässig mit der zuletzt aktiven Ansicht öffnen lassen.

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Die Dropbox-App setzt mindestens iOS 7.0 voraus und ist für iPad, iPhone und iPod touch optimiert. Zur Nutzung der App ist eine Registrierung bei Dropbox notwendig. Standardmäßig erhält man 2 GB kostenlosen Online-Speicher, der sich durch das Anwerben von Freunden erweitern lässt. Zusätzliche 100 GB Speicher kann man als In-App-Kauf zum Preis von 22,99 Euro (3 Monate) oder 89,99 Euro (1 Jahr) erwerben.
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Montag, 25. August 2014

Google veröffentlicht neue Präsentations-App

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Google hat am heutigen Abend eine neue App für iPhone und iPad präsentiert. Diese heißt im Englischen "Google Slides", im deutschsprachigen App Store wird sie momentan unter "Google Présentations" geführt. Die 62 MB große App ermöglicht die Erstellung und Bearbeitung von Präsentationen, ist also eine Konkurrenzlösung zu Microsoft PowerPoint oder Keynote von Apple. Die Projekte lassen sich freigeben und gemeinsam bearbeiten, dies sowohl im Web als auch in der App. Ein Programmabsturz bedeutet keinen Datenverlust, da alle Eingaben automatisch sofort gespeichert werden.

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Google aktualisierte zudem Google Docs für iOS, das in Version 1.1 auch mit Word-Daten klarkommen soll. Als drittes Google-Update des Tages liegt die Tabellenkalkulation "Google Tabellen" ebenfalls in einer neuen Version vor. Die Verbesserungen: Kompatibilität zu Dateien aus Microsoft Excel, Anzeige von Diagramme, Eingabe von Formeln sowie die neue Suchen/Ersetzen-Funktion.
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Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig
Oculus Connect (0)
19.09.14 - 20.09.14, ganztägig

Wie verschicken Sie hauptsächlich Kurznachrichten?

  • SMS11,8%
  • iMessage/Nachrichten42,2%
  • WhatsApp22,4%
  • Threema9,9%
  • Facebook Messenger0,8%
  • Anderer Messenger1,7%
  • Gar nicht5,1%
  • Bunt gemischt, keine Präferenz6,1%
900 Stimmen26.08.14 - 02.09.14
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