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Alle Neuerungen des iPhone-/Apple Watch-Events vom 9. September

Software

Dienstag, 16. September 2014

Windows 9 wird am 30. September vorgestellt

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Während Apple das neue OS X Yosemite bereits im Juni auf der WWDC der Öffentlichkeit präsentiert hatte, wird Microsoft bei Windows 9 diesen Schritt erst in den kommenden Wochen vollziehen. So wurde für den 30. September ein Presse-Event angekündigt, auf dem das neue Windows zu sehen sein soll. Einige Informationen zu den Neuerungen gelangten bereits im Vorfeld an die Öffentlichkeit.

Anders als bei Windows 8 tritt in Windows 9 die Metro-Oberfläche in den Hintergrund, sodass dem Startmenü wieder eine wichtigere Rolle einnimmt. Wie in OS X soll Windows 9 auch eine Mitteilungszentrale erhalten, in der Apps aktuelle Statusinformationen für den Nutzer hinterlegen können.

Die neue Windows-Version wird auch das Konzept mehrerer virtueller Spaces übernehmen, auf denen sich Apps für verschiedene Anwendungsfälle starten und gruppieren lassen. Den Trend flacher Symbole greift Microsoft ebenfalls auf und will außerdem den Sprachassistenten Cortana integrieren. Mit weiteren Details zu den Neuerungen kann man Ende des Monats rechnen.
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Mac App Store wird auf neue App-Signaturen umgestellt

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In einer Rundmail hat Apple angekündigt, ab November 2014 den Mac App Store auf die mit OS X 10.9.5 Mavericks eingeführten App-Signaturen umzustellen. Entwickler müssen ab diesem Zeitpunkt aus Sicherheitsgründen ihre Apps mit einer v2-Signatur versehen, damit diese im Mac App Store veröffentlicht werden können. Eine v2-Signatur lässt sich nur mit OS X 10.9 Mavericks oder dem kommenden OS X 10.10 Yosemite generieren. Die Apps selbst sind mit der neuen Signatur aber auch noch auf älteren Systemen bis runter zu OS X 10.6.6 Snow Leopard lauffähig, sofern Entwickler dies wünschen.

Noch unklar ist bislang, was mit denjenigen Apps passiert, die noch mit alter Signatur im Mac App Store angeboten werden. Apple hat zu dieser Frage bislang keine Stellungnahme abgegeben. Es ist denkbar, dass Apple alte Apps ab November entweder aus dem Mac App Store entfernt oder aber beim Kauf anderweitig als sichere App markiert. Unabhängig davon werden sich bisherige App-Käufe auch nach November noch herunterladen lassen.

Mit der Umstellung gibt es für Entwickler einige Einschränkungen zu beachten. So müssen Programmcode und Ressourcen aus Sicherheitsgründen nun stärker getrennt werden. Darüber hinaus werden Resource Rules zur Anpassung des Build-Vorgangs nicht mehr unterstützt. Details zu den Änderungen und Beschränkungen findet man in der Technical Note TN2206 mit dem Titel "OS X Code Signing In Depth", die zuletzt Ende August aktualisiert wurde.
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Netflix auch in Deutschland verfügbar

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Ab sofort ist der Videodienst Netflix auch in Deutschland erhältlich. Für monatliche Abogebühren bietet der US-Riese Netflix Zugriff auf eine Vielzahl an Serien und Spielfilmen. Der niedrigste Preis beträgt 7,99 EUR/Monat und ermöglicht es dem Nutzer, Streams auf genau einem Gerät mit Standardauflösung anzusehen. Für 8,99 EUR/Monat lassen sich bereits zwei Geräte nutzen, wobei die Streams auf Wunsch sogar in HD zur Verfügung stehen. 12,99 EUR/Monat kostet es schließlich, wenn man Netflix mit vier Geräten und UHD (4K-Auflösung) nutzen möchte. Der erste Monat ist zum Ausprobieren kostenlos - eine gültige Zahlungsmethode muss aber direkt hinterlegt werden.

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Netflix geht damit in Konkurrenz zu Diensten wie Amazon Instant Video, Watchever und Sky Snap oder auch Maxdome. Es bleibt abzuwarten, ob sich Netflix mit Angebot und Preis genug von der Konkurrenz abheben kann; der amerikanische Anbieter setzt insbesondere auf länderspezifische Inhalte – so sind auf längere Sicht hin deutsche Serien geplant, die auch hierzulande produziert werden. Was Netflix übrigens nicht bietet ist die Möglichkeit, Serien und Filme zu speichern und offline anzusehen. Diese Funktion gibt es beispielsweise bei Watchever und Maxdome bzw. bei Amazon für Kindle-Geräte. MacTechNews.de wird heute oder morgen einen Vergleich der verschiedenen Videoportale veröffentlichen.
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Montag, 15. September 2014

OS X Yosemite Developer Preview 8 sowie Public Beta 3 freigegeben

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Sowohl für Entwickler als auch für Teilnehmer des öffentlichen Betaprogramms gibt es eine neue Version von OS X Yosemite. Das Update lässt sich wie üblich über die Software-Aktualisierung des Mac App Stores laden - allerdings wird das Update noch nicht jedem Nutzer angezeigt. Aller Wahrscheinlichkeit nach erscheint die finale Version von Yosemite im Oktober - viele Entwicklerversionen wird es also nicht mehr geben. Die Neuerungen der aktuellen Preview fallen auch dementsprechend übersichtlich aus.

Die Systemeinstellungen verfügen jetzt über eine Vorwärts-/Rückwärts-Navigation, außerdem erkundigt sich das Wetter-Widget in der Mitteilungszentrale danach, ob es auch wirklich den aktuellen Ort verwenden darf. Weitere Änderungen im Vergleich zur letzten Version fielen bislang nicht auf. Die Buildnummer stieg auf 14A361c, die vorherige Version trug Nummer 14A343f.

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MacUpdate Bundle mit Toast 12, SimCity 4, Mac DVDRipper, NoteBook 4 und sechs weiteren Programmen

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Das Softwareportal MacUpdate hat erneut ein umfangreiches Bundle ins Leben gerufen. Für 49,99 Dollar enthält das Bundle Programme im Wert von 480 Dollar, diesmal mit dabei: Das erst kürzlich auf den Markt gebrachte Toast 12 Titanium, NoteBook 4 zur Verwaltung von Dokumenten und Projekten, Scrivener (Textverarbeitung für Autoren), Mac DVDRipper Pro 5, NetShade 6 (VPN-Tool), Ember (Screenshots, Webseiten und andere Inhalte verwalten und archivieren), Tonality Pro (Editor für Schwarz/Weiß-Fotos), Bookends 2.2 (Bibliografie-Software), iStat Menu 5 (System und Hardware über die Menüleiste immer im Blick) sowie SimCity 4 Deluxe. Das Bundle läuft noch bis Ende kommender Woche.

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Chrome für Mac ab November als 64-Bit-Version

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Anfang August erschien die erste Betaversion von Google Chrome für Mac mit 64-Bit-Unterstützung. Im offiziellen Blog gab Google jetzt bekannt, dass man das Update im November für alle Nutzer freigeben werde. Anders als bei Windows, für das weiterhin getrennte 32- und 64-Bit-Versionen zur Verfügung stehen, wird Chrome für Mac ausschließlich als 64-Bit-Version angeboten. Die Umstellung bedeutet allerdings nur für jene Nutzer eine Einschränkung, die noch 32-Bit-Plugins basierend auf der Netscape Plugin API verwenden - dies betrifft aber nur einen Bruchteil der angebotenen Plugins.

Laut Google bietet die Umstellung von 32 auf 64 Bit verschiedene Vorteile. So profitieren Nutzer dank neuer Prozessoroptimierungen von erhöhter Geschwindigkeit und Stabilität. Die Versionsnummer der 64-Bit-Version von Chrome für Mac steigt auf 39 - Nutzer erhalten die Aktualisierung wie üblich automatisch und müssen keine manuellen Updates vornehmen.
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Donnerstag, 11. September 2014

WhatsApp-Fehler verstellt Datenschutzeinstellungen

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Ein Fehler in WhatsApp führt bei einigen Nutzern dazu, dass die Datenschutzeinstellungen verstellt beziehungsweise zurückgesetzt werden. Das Problem kann sowohl unter iOS als auch Android auftreten. Sofern ein Nutzer beispielsweise innerhalb der App festgelegt hat, dass niemand den Online-Status sehen soll, hat sich dies plötzlich umgekehrt. So können dann alle WhatsApp-Nutzer sehen, wann der betreffende Nutzer zuletzt online war.

Wodurch sich die Datenschutzeinstellungen bei manchen Nutzern verstellen, ist nicht bekannt. Als Fehlerursache kommen sowohl WhatsApp-Server als auch die neue Version der App infrage. Mittlerweile zählt WhatsApp mehr als 600 Millionen Nutzer, wobei sich noch nicht abschätzen lässt, wie viele Nutzer vom beschriebenen Problem betroffen sind.
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iPhone 6 unterstützt H.265-Videostandard

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Ein kleines Detail lässt sich auf den Produktseiten zum neuen iPhone 6 finden, auf das bislang noch kaum Aufmerksamkeit fiel. So führt Apple in der Vergleichsdarstellung auf, dass mit dem iPhone 6 erstmals der neue H.265-Videostandard unterstützt wird, bei den Vorgängermodellen ist nur H.264 möglich. Zum Einsatz kommen soll H.265 zunächst bei FaceTime-Videotelefonaten, könnte aber grundsätzlich auch für Film-Streaming oder gespeicherte Filme eingesetzt werden. Im Vergleich zu H.264 reduziert H.265 die Datenrate bei gleicher Qualität enorm; je nach Anwendungsbereich sinkt die Datenrate um die Hälfte.

Noch nicht bekannt ist, ob das iPhone 6 generell in der Lage ist, H.265 hardware-seitig zu kodieren und dekodieren - die ausschließlich beim neuen iPhone zu findende Nennung auf der Produktseite legt dies aber nahe. Für Videoangebote der Zukunft ist die Unterstützung eine wichtige Erweiterung - auch wenn H.265-Inhalte momentan noch sehr dünn gesät sind, so wird sich dies in absehbarer Zeit ändern. Nutzer können dann entweder von geringeren Datenraten - oder von erheblich besserer Qualität bei gleichen Datenraten profitieren. Auf dem Gerät gespeicherte Filme belegen H.265-kodiert ebenfalls weniger Speicherplatz bei gleicher Qualität.
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iCloud Drive taucht auf der Betaseite von iCloud.com auf

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Für Apple und natürlich auch alle iCloud-Nutzer steht bald eine wichtige iCloud-Umstellung an. So wird die iCloud auf ein neues System migriert und bringt den so genannten iCloud Drive mit. iCloud Drive ermöglicht, visuelle Dateiverwaltung auf dem iPhone, bzw. iPad zu verwenden, die in ihrer Ordnerstruktur dem klassischen Finder auf dem Mac ähnelt. Auf dem Mac hingegen lässt sich iCloud Drive nutzen wie andere Online-Festplatten auch - zieht man Dokumente in den Ordner, dann stehen diese auf allen anderen aktivierten Geräten ebenfalls zur Verfügung. Auf der Beta-Webseite von iCloud.com hat Apple iCloud Drive jetzt erstmals aktiviert.

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Aktivieren lässt sich iCloud Drive via Web aber (noch) nicht - dies muss über die iCloud-Einstellungen unter iOS 8 erfolgen. Eine wichtige Einschränkung gibt es: Wer seine Daten von "Dokumente in der Cloud" hin zum neuen iCloud Drive migriert, kommt mit OS X Mavericks und älter bzw. iOS 7 und älter nicht mehr an die Dokumente. Nutzt man also Dokument-Sync zwischen iOS-Gerät und Mac, kann aber nicht beide Geräte auf die aktuelle Systemversion befördern, so sollte man den Umstieg verschieben.

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Ebenfalls neu unter iCloud.com Beta sind iCloud-Einstellungen. Diese ermöglichen es, die Apple-ID zu verwalten, Geräte unter iOS 8 oder OS X Yosemite anzeigen zu lassen, Daten wiederherzustellen und zurückzusetzen, die Zeitzone auszuwählen oder eine andere Sprache einzustellen. Auch die Option, aktive Logins in allen Browsern zu beenden steht über die Online-Einstellungen zur Verfügung.
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Neue iCloud-Preise sind aktiv

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Apple hat auf die neue Preisstruktur für iCloud-Speichererweiterungen umgestellt. Ab sofort lassen sich die erheblich im Preis gesunkenen Abos abschließen. Weiterhin sind 5 GB Speicher kostenlos, für 99 Cent pro Monat gibt es schon 20 GB, für 3,99 Euro 200 GB, für 9,99 Euro pro Monat 500 GB und für 19,99 Euro die Erweiterung auf ein TB Speicherplatz. Zum Vergleich: Vorher kosteten 15 GB iCloud-Speicher bereits 16 Euro pro Jahr. Wollte man 55 GB nutzen so stellte Apple dafür 80 Euro pro Jahr in Rechnung.

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Da immer mehr Programme Daten in der iCloud ablegen können, sich der Speicherbedarf mit Apples neuer Fotolösung und iCloud Drive erheblich intensivieren wird und auch die Mitbewerber ihre Preise in den letzten Monaten drastisch senkten, entschloss sich auch Apple dazu, mehr Speicher anzubieten. Wer schon vorher ein kostenpflichtiges iCloud-Abo abgeschlossen hat, erhält in diesen Tagen eine Nachricht von Apple und wird auf die Upgrades hingewiesen. In der E-Mail heißt es auch, dass Apple die preisliche Differenz zurückerstatten wird.
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Mittwoch, 10. September 2014

Xcode 6 verfügbar, TestFlight-App erschienen

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Im Zusammenhang mit den Vorbereitungen für die Bereitstellung von iOS 8 in der kommenden Woche hat Apple Xcode 6.0 als Gold Master an Entwickler verteilt. Diese Version enthält das SDK für OS X Mavericks und iOS 8 sowie einen aktualisierten iPhone-Simulator. Diese Xcode-Version kann von Entwicklern dazu verwendet werden, iOS-8-Apps im App Store einzureichen. Darüber hinaus ist auch Xcode 6.1 mit SDK für OS X Yosemite erschienen.

Ebenfalls erhältlich ist die von Apple übernommene TestFlight-App, mit der Entwickler ausgesuchten Nutzern eine Beta-Version ihrer Apps zur Verfügung stellen können. Voraussetzung für TestFlight ist iOS 8, das momentan nur Entwicklern als Gold Master zur Verfügung steht. Am 17. September wird iOS 8 auch für reguläre Nutzer erhältlich sein.

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iTunes 11.4 für OS X Snow Leopard bis Mavericks erschienen

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Apple hat als Vorbereitung für das in einer Woche erscheinende iOS 8 eine neue iTunes-Version veröffentlicht. Version 11.4 enthält kleinere Anpassungen, um Musik, Filme und andere Medieninhalte mit iOS-8-Geräten zu synchronisieren. iTunes 11.4 ist benötigt mindestens OS X 10.6.8 Snow Leopard, wobei einige Funktionen eine neuere Version von OS X voraussetzen. So steht iTunes Radio erst ab OS X 10.7 Lion zur Verfügung und die iTunes Extras wie interaktive Cover setzen sogar OS X 10.9.3 Mavericks voraus. Der Download der neuen iTunes-Version ist bis zu 250 MB groß.

iOS 8 wird am 17. September für bisherige Geräte erscheinen. Die neuen iPhone 6 mit iOS 8 werden ab 19. September ausgeliefert. Eine Vorbestellung ist ab Freitag möglich.
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Dienstag, 9. September 2014

iOS 8 erscheint am 17. September, iCloud-Preise im Überblick

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Apple wird am 17. September das neue iOS 8 für alle bisherigen Geräte ab iPhone 4s bis iPhone 5s, iPad 2 bis iPad Air, iPad mini und iPod touch (5. Gen.) zum Download bereitstellen. Für Entwickler gibt es bereits heute die Goldmaster zum Testen.

iOS 8 bietet neue Apps wie Gesundheit, neue Funktionen wie Tap to Talk und neue Schnittstellen wie HomeKit zur Steuerung der Hauselektronik. Im Zusammenspiel mit dem im Oktober erscheinenden OS X Yosemite und der 2015 erscheinenden Apple Watch kann iOS 8 außerdem Apps und deren Inhalte automatisch auf autorisierte Geräte zur Weiterverwendung übertragen. Dies beinhaltet unter anderem SMS und Telefonate am Mac. Zu den weiteren Neuerungen zählen die Individualisierung der Tastatur und Nachrichtenzentrale durch Plugins.

Mit Erscheinen von iOS 8 stehen auch neue iCloud-Abonnements zur Auswahl. Neben den 5 GB kostenlosen Speicherplatz gibt es dann 20 GB für 0,99 Euro/Monat, 200 GB für 3,99 Euro/Monat, 500 GB für 9,99 Euro/Monat und 1.000 GB für 19,99 Euro/Monat zur Auswahl. Im Oktober wird dann auch die iCloud Fotomediathek als Beta verfügbar sein.
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Apple Pay soll Kreditkarten ablösen

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Apple hat zusammen mit dem iPhone 6 und dem iPhone 6 Plus ein neues Zahlungssystem namens Apple Pay vorgestellt. Im Vergleich zur Kreditkarte mit Magnetstreifen soll es Missbrauch vorbeugen können. Kreditkarten werden als codierter Schlüssel auf einem speziellen Chip "Secure Element" hinterlegt, während iTunes die eigentlichen Daten der Kreditkarte über iTunes verwaltet. Dadurch erhält Apple selbst keine Informationen über den Kauf und der Verkäufer keine Informationen über die Kreditkarte. Zudem lassen sich Kreditkarten bei einem neuen Gerät über iTunes importieren. Alternativ kann die Kreditkarte durch ein Foto mit der Kamera hinterlegt werden.

Die jeweilige Kreditkarte lässt sich mittels Passbook-App wählen. Über "Mein iPhone suchen" kann man im Notfall Kreditkarten auf einzelnen iPhones wieder entfernen. Die Datenübertragung erfolgt mittels NFC-Technik - der Kunde muss das iPhone bzw. die Apple Watch nur in die Nähe eines Zahlungsterminals bewegen und kann dann die Bezahlung autorisieren.

Apple Pay wird zunächst ab Oktober in den USA zur Verfügung stehen - für Kreditkarten von American Express, Master Card und Visa. Über 220.000 Läden unterstützen zum Start bereits Apple Pay. Dazu zählen unter anderem die Apple Stores, Disney Parks, McDonalds, Nike Stores, Staples, Subway, Toys'r'us und Whole Foods. Wann Apple Pay hierzulande erscheinen wird, ist bislang nicht bekannt.
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Phishing-Angriff auf die Apple-ID

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Laut Sicherheitsexperten sind iCloud-Nutzer momentan einer größeren Anzahl an Phishing-Angriffen ausgesetzt. In den angeblich von Apple stammenden E-Mails werden Nutzer vor vermeintlichen iTunes-Käufen mit ihrer Apple-ID gewarnt. Ein gefälschter Link in der E-Mail führt auf eine sehr gut kopierte Webseite mit Apple-Logo, in der dann Apple-ID in Form der E-Mail-Adresse und das Kennwort abgegriffen werden. Auch für Nutzer mit zweistufiger Anmeldung ist der Angriff gefährlich. Mit E-Mail-Adresse und Kennwort sowie geeigneter Hack-Software lassen sich nämlich sämtliche in der iCloud hinterlegte Daten herunterladen.

Nutzer sollten daher bei vermeintlichen E-Mails von Apple nicht die hinterlegten Links anklicken, sondern über ein Lesezeichen im Browser die Apple-Seite aufrufen. Die Verwaltung der Apple-ID ist unter appleid.apple.com möglich.

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IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - Heute, ganztägig
Oculus Connect (0)
19.09.14 - 20.09.14, ganztägig
AppleTreff-Berlin (0)
19.09.14 18:00 Uhr
CanJam Europe 2014 (0)
20.09.14 - 21.09.14, ganztägig
Macoun 2014 (0)
27.09.14 - 28.09.14, ganztägig

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