Übersicht: Alle Meldungen zur WWDC 2013

Software

Dienstag, 18. Juni 2013

Apple veröffentlicht Java-Updates für 10.6, 10.7 und 10.8

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Mit den Aktualisierungen "Java für Mac OS X 10.6 Update 16" und "Java für OS X 2013-004" stehen ab sofort neue Java-Versionen für Nutzer von Snow Leopard, Lion und Mountain Lion zur Verfügung. Wie üblich empfiehlt Apple allen Nutzern die Installation, da Sicherheit und Stabilität verbessert werden. Die Installation der Java-Updates lässt sich entweder über sie Software-Aktualisierung oder über die Update-Funktion des Mac App Stores vornehmen.
Sofern das im vergangenen Jahr erschienene "Java für OS X 2012-006"-Update nicht installiert ist, deaktiviert dieses Update das Java SE 6 Applet-Plug-In. Damit Applets auf einer Webseite verwendet werden können, muss in den jeweiligen Bereich auf einer Webseite mit Applets geklickt und auf diese Weise die neue Version geladen werden.
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Video zeigt Möglichkeiten für Multi-Display-Betrieb in OS X Mavericks

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Apple hat mit der Veröffentlichung von OS X Mavericks auch einen neuen Multi-Display-Betrieb vorgestellt, bei dem erstmals die Menüleiste einzeln für jedes Display zur Verfügung steht. In einer kurzen Video-Demonstration hat Adam Matthews die wesentlichen Änderungen beim Betrieb von OS X Mavericks mit insgesamt sechs Displays zusammengefasst. So können nicht nur die Menüleisten auf den Displays unabhängig voneinander genutzt werden, auch Mission Control zeigt nun getrennt für jedes Display die genutzten Apps an. Eine wichtige Neuerung gibt es auch beim Vollbildmodus von Apps, der sich jetzt wieder auf das jeweilige Display beschränkt.


Das Dock allerdings ist auch bei OS X Mavericks anders als die Menüleiste nur auf dem Hauptdisplay zu finden. Eine im Video nicht gezeigte Möglichkeit ist das AirPlay Display, bei dem beispielsweise ein Apple TV als zusätzliches Display verwendet werden kann.
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Persönlicher Hotspot in iOS durch automatisch generierte Kennwörter unsicher

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Sicherheitsforscher der Universität Erlangen-Nürnberg haben eine Schwachstelle im persönlichen Hotspot von iOS entdeckt. Der persönliche Hotspot dient dazu, mittels Tethering die Mobilfunkverbindung zum Internet gemeinsam mit anderen Wi-Fi-fähigen Geräten zu nutzen. Grundsätzlich ist der Hotspot sicher und verwendet mit WPA2 auch aktuelle Technik zur Verschlüsselung der Verbindung. In den Einstellungen zum persönlichen Hotspot gibt es allerdings eine Schwachstelle in Form der automatisch generierten Kennwörter zur Absicherung des Wi-Fi-Netzes.

Wie die Forscher herausgefunden haben, verwendet iOS zur Generierung der Kennwörter ein Wörterbuch aus 1.842 Einträgen und ergänzt die vier Buchstaben um eine zufällig generierte Zahl aus vier Ziffern. Es ergeben sich damit 18,5 Millionen Kombinationsmöglichkeiten, die es für Menschen unmöglich machen, das Kennwort zu erraten. Für einen Computer ist es allerdings ein Leichtes, 18,5 Millionen Kombinationsmöglichkeiten durchzuprobieren.

So konnten die Sicherheitsexperten mithilfe eines leistungsfähigen Computers in weniger als 50 Sekunden die von iOS generierten Kennwörter für Hotspots knacken. Zudem hat man auch eine iOS-App namens Hotspot Cracker entwickelt, die nach einigen Optimierungen das Kennwort eines iOS-Hotspots mit generiertem Kennwort innerhalb von Sekunden herausfinden kann. Nutzern wird empfohlen, sich nicht auf die Kennwort-Generierung zu verlassen und stattdessen selbst Kennwörter für den Hotspot zu vergeben.
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Digg Reader soll kommende Woche als Freemium-Lösung erscheinen

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Kommende Woche, einige Tage vor dem Ende des Google Reader, wird Digg seinen eigenen RSS-Reader mit Synchronisationsfunktion veröffentlichen. Angesichts des zu erwartenden Ansturms soll die Veröffentlichung in mehreren Phasen über einige Tage verteilt erfolgen. Zum Leistungsumfang gehört neben dem Import vom Google Reader eine hohe Geschwindigkeit sowie intuitive Bedienung zum Abonnieren, Speichern, Teilen und Verwalten von RSS-Feeds.

Neben einer Web-App für alle HTML5-fähigen Web-Browser wird Digg auch eine App für iPhone und iPod touch veröffentlichen. Ob die iOS-App bereits für das iPad optimiert sein wird, ist unklar. Etwas später will Digg auch eine Android-App veröffentlichen. Zudem will man die Geschwindigkeit bei der Verarbeitung vieler RSS-Feeds noch erhöhen und Zusatzdienste wie die Cloud-basierte Notizverwaltung Evernote integrieren. Erweiterte Sortierungs- und Filterfunktionen will man ebenfalls nachreichen. Digg Reader wird grundsätzlich kostenlos sein, wobei erweiterte Funktionalität kostenpflichtig ist.
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Versteckte Einstellungen: Apple arbeitet an weiteren Steuergesten für iOS7

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Bis zur Freigabe der finalen Version von iOS 7 wird es mit ziemlicher Sicherheit noch zahlreiche Änderungen und möglicherweise auch kleinere neue Funktionen geben. Ein versteckter Einstellungsdialog birgt Hinweise darauf, was mit der fertigen Version - oder einem darauf folgenden Update- noch für iOS 7 zu erwarten ist. In den bislang nicht funktionsfähigen und auch noch nicht standardmäßig angezeigten Einstellungen befinden sich weitere Optionen zur Steuerung des Gerätes über Gesten. Es handelt sich dabei wohl um systemweite Multitasking- und Steuergesten, die immer zur Verfügung stehen, also auch bei der Ausführung von Drittanbieter-Apps. Dass Entwickler noch nicht auf herkömmlichem Wege auf die Einstellungen zugreifen können zeigt, dass diese momentan nur für den Apple-internen Gebrauch bestimmt sind. Weitere versteckte Einstellungen ermöglichen es zudem, vorinstallierte Apps auszublenden, Farbsättigung sowie Animationen zu beeinflussen und Ordner in Ordnern zu erstellen.

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iOS 5.4 Beta für Apple TV mit iTunes Radio, iTunes in the Cloud und Konferenzraum-Modus

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Apple hat neben iOS 7 auch eine neue iOS-Version für das Apple TV an Entwickler verteilt. In der Beta-Version von iOS 5.4 für das Apple TV hat Apple verschiedene Neuerungen vorgenommen, um die Einsatzmöglichkeiten des Gerätes zu erweitern. Naheliegend ist die Integration des neuen Streaming-Dienstes iTunes Radio, der von Apple separat neben der bisherigen Radio-Funktion gelistet wird. Darüber hinaus hat Apple die iCloud-Integration vorangetrieben und unterstützt auf dem Apple TV neben iTunes Match nun iTunes in the Cloud.

Eine weitere Neuerung ist der Konferenzraum-Modus für Nutzer im beruflichen und schulischen Umfeld. Der neue Modus erlaubt die Festlegung eines Hintergrundbildes mit zugehörigem Begrüßungstext und zeigt eine Anleitung zur Nutzung des Apple TV als Präsentationsgerät via AirPlay. Dank der iCloud-Integration kann zudem festgelegt werden, ob Präsentationen, Videos, Fotos und Musik über die iCloud oder über lokale Geräte wiedergegeben werden sollen.

Weiterlesen: Videos zum Konferenzraum-Modus und Details zu den verbessertem Bedienungshilfen
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Adobe gibt aktualisierte Desktop-Programme der Creative Cloud frei

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Adobe hat aktualisierte Versionen von Photoshop CC, Illustrator CC und InDesign CC veröffentlicht (Adobe Store: ). Bereits im Mai gab Adobe im Zuge der hauseigenen Produktmesse MAX einen Ausblick auf die neuen Funktionen der Creative-Cloud-Programme. So enthält das neue Photoshop CC verschiedene Neuerungen wie eine bessere Reduzierung von Kamera-Wackeln, Camera RAW Filter für Ebenen, selektive Schärfung, hochwertige Vergrößerung von Bildern, CSS-Export bestimmter Objekt-Attribute sowie neue 3D-Funktionen.

In InDesign CC wird eine höhere Geschwindigkeit geboten, wie auch eine überarbeitete Oberfläche, Schrift-Synchronisation, Retina-Unterstützung, Schrift-Filter und -Favoriten sowie ein QR-Code-Generator. Bei Illustrator CC können mit neuen Textwerkzeugen die Zeichen als Objekte beliebig gedreht, skaliert und verschoben werden. Ebenfalls können Pinsel aus Bildern generiert, auch hier Schriften synchronisiert sowie Objekt-Attribute als CSS exportiert werden. Auch die Schrift-Verwaltung wurde, wie schon bei InDesign CC, auch in Illustrator CC verbessert.

Die Video-Verarbeitung Premiere Pro CC bietet schließlich neue Werkzeuge zur Bearbeitung von Farbwerten, Audio und Untertiteln. Eine optimierte Benutzerführung und Verwaltung von Clips sowie deren Sicherungskopien soll die Übersicht in Projekten verbessern. Zu den Neuerungen von Dreamweaver CC gehört ein CSS Designer, Responsive-Layout, Edge Web Fonts, jQuery Widgets, CSS3-Effekte und ein überarbeiteter Quelltext-Editor. Alle Programme der Creative Cloud stehen ab monatlich 61,49 Euro zur Verfügung. Wer nur eines der Programme benötigt, kann dieses ab 24,59 Euro im Monat abonnieren.

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Montag, 17. Juni 2013

Neue Umfrage: Wie gefällt Ihnen das Design von iOS 7?

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Die Optik von iOS 7 hat sich im Vergleich zu den Vorgängerversionen deutlich gewandelt. Dominierten vorher plastische Effekte und der Versuch, Materialien nachzuahmen, so hat das Design-Team unter Leitung von Chef-Designer Jonathan Ive jede Menge geändert. Wie bei jeder optischen Neuausrichtung gibt es natürlich auch diesmal intensive Diskussionen, ob Apple die Systemoberfläche damit modernisiert und eleganter gemacht hat, oder ob es sich eher um einen Rückschritt handelt. In unserer neuen Umfrage wollen wir genau das von Ihnen wissen: Gelang Apple mit iOS 7 designtechnisch gesehen ein großer Schritt oder können Sie sich so gar nicht mit der neuen Optik anfreunden?

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In der letzten Umfrage hatten wir danach gefragt, ob Sie mit den Neuvorstellungen der WWDC 2013 zufrieden sind. Mit 38,2 Prozent entfielen die meisten Stimmen auf die Option "Ja, Apple hat mich begeistert", gefolgt von 31,6 Prozent mit "Ja, bin zufrieden" und 10,5 Prozent mit "Bin eher zufrieden". "Entsetzt" bzw. "unzufrieden" zeigten sich je 2,5 Prozent der Umfragteilnehmer, eher unzufrieden waren 5,6 Prozent, 9,2 Prozent gaben an, unschlüssig zu sein. Zum Vergleich: Bei der WWDC 2012 waren nur 15,7 Prozent begeistert, dafür 7,3 Prozent "entsetzt" und 6,9 Prozent "unzufrieden".
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Schriftgestalter Erik Spiekermann kritisiert Schriftwahl in iOS 7

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Der mit verschiedenen Preisen ausgezeichnete Schriftgestalter und Fontshop-Mitbegründer Erik Spiekermann hat sich in einem kurzen Video-Interview zum neuen Design in iOS 7 geäußert. Zunächst räumt er ein, bislang iOS 7 noch nicht persönlich getestet zu haben und daher die kommende Version des mobilen Betriebssystems nur anhand veröffentlichter Screenshots bewerten zu können. Daher konzentriert sich seine Kritik auch nur auf die Schrift in iOS 7, die sehr dünn und relativ eng geworden ist. Grundsätzlich findet er die Schrift ästhetisch aber für das schnelle Erfassen von Informationen als ungeeignet, da sie sich nur schwer lesen lässt. Nachfolgend das rund zweiminütige Video-Interview:

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OS X Mavericks: Workarounds zum Start von Parallels und TextExpander

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Nachdem Apple auf der WWDC (World Wide Developers Conference) eine erste Beta-Version des kommenden OS X Mavericks veröffentlicht hat, kommt es anscheinend bei ausgesuchten Programmen momentan zu Kompatibilitätsproblemen. Hierzu zählt unter anderem die Virtualisierungslösung Parallels Desktop (Amazon: ), die unter OS X Mavericks unter Umständen nicht gestartet werden kann. Parallels bietet für dieses Problem mittlerweile ein kleines Script namens startPD an, mit dem sich Parallels Desktop auch unter OS X Mavericks verwenden lässt.

Ein ähnliches Problem hat auch die Eingabe-Erweiterung TextExpander (Mac App Store: ), mit der flexible Kürzel für umfangreichere Textbausteine definiert werden. Um derartige Erweiterungen nutzen zu können, müssen Anwender den Bereich Sicherheit in den Systemeinstellungen von OS X Mavericks öffnen und dort unter dem Privatsphäre-Tab bei Bedienungshilfe das Programm freigeben, sodass es bei Bedarf auf Eingaben reagieren kann.

Die beschriebenen Lösungen beziehen sich momentan nur auf die Beta-Version von OS X Mavericks. Es ist davon auszugehen, dass Entwickler bis zu Veröffentlichung im Herbst entsprechende Aktualisierungen ihrer Programme durchführen werden, sodass letztendlich keine Workarounds notwendig sind.
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Apple veröffentlicht Stellungnahme zu Kundendaten und Prism

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Anfang des Monats sorgte ein Bericht für Diskussionen, wonach der US-Militärnachrichtendienst NSA (National Security Agency) den Zugriff auf zentrale Server führender Internet-Unternehmen besitzt. Das geheime Regierungsprojekt trägt die Bezeichnung "PRISM". Nachdem Apple die Beteiligung bereits kurz nach Erscheinen des Berichtes abgestritten hatte, gibt es jetzt eine ausführliche Stellungnahme.

Apple habe demnach erst am 6. Juni von Prism erfahren, nachdem Anfragen von Newsdiensten eintrafen. Apple biete keinen direkten Zugriff für Regierungsbehörden auf die Server an, dies sei ausschließlich nach gerichtlichen Verfügungen möglich. Zwischen Dezember 2012 und Mai 2013 habe es zwischen 4000 und 5000 Anfragen nach Kundendaten gegeben, betroffen waren zwischen 9000 und 10000 Accounts bzw. Geräte.

Die häufigsten Gründe für solche Anfragen seien Aufklärung von Überfallen, Suche nach verschwundenen Kindern oder auch Aufspüren von Alzheimer-Patienten, die den Weg zurück nicht mehr finden. Jede einzelne Anfrage werde von Apples Rechtsabteilung sehr genau untersucht. Gebe es Zweifel an der Rechtmäßigkeit, so gebe Apple auch keinerlei Daten nach außen. Ohnehin sei man bemüht, so wenige Daten wie möglich zu veröffentlichen, wenn eine Anfrage als rechtmäßig eingestuft wurde.

Apples Ziel sei immer gewesen, Kundendaten zu schützen und keine "Berge an Daten" über Kunden zu sammeln. Viele Daten lassen sich selbst von Apple nicht entschlüsseln, Informationen zu Aufenthaltsorten, Kartendaten, Siri-Anfragen seien in einer Form abgelegt, die keinen Rückschluss auf den Nutzer ermöglichen.
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Sonntag, 16. Juni 2013

Erste Screenshots von iOS 7 für iPad

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Entwickler können seit Montag bereits eine erste Betaversion von iOS 7 laden, dies allerdings nur für iPhone und noch nicht für iPad. Bis Apple eine iPad-Version liefert, wird noch etwas Zeit vergehen. Einem Entwickler ist es jetzt aber gelungen, den iPad-Simulator in Xcode 5 auszuführen und so einige Screenshots zu veröffentlichen. In einigen Bereichen ist deutlich zu sehen, wie viel Arbeit Apple noch in die Fertigstellung stecken muss, da manche Programme noch über keine Oberfläche verfügen. Außerdem befinden sich Einstellungen in der iPad-Version, die nur beim iPhone sinnvoll sind, so zum Beispiel der ins Control Center implementierte Taschenlampen-Button. Die folgenden Bilder zeigen den Homescreen mit den neuen Steuerbefehlen, Safari sowie die Einstellungen. Zahlreiche weitere Bilder und Informationen gibt es im verlinkten Twitter-Kanal.

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Freitag, 14. Juni 2013

Dropbox führt schnelles Sharing für OS X ein

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Dropbox hat in einer kleinen Aktualisierung der gleichnamigen Mac-Software eine praktische Neuerung eingeführt, wie man jetzt im Blog erklärt. Im Dropbox-Ordner können nun für Dateien auf einfache Weise Sharing-Links generiert werden. Mittels Kontext-Menü (Rechtsklick) findet sich eine Dropbox-Funktion zum schnellen Teilen von Dateien an ausgesuchte Kontakte. Hierbei wird bei Auswahl automatisch ein Sharing-Link generiert und in die Zwischenablage gelegt, sodass Nutzer anschließend beispielsweise in Mail den Link einfügen und samt zugehöriger Beschreibung an Kontakte versenden können. Vor einigen Wochen hatte Dropbox in einer Beta-Version bereits eine Vorschau auf weitere Funktionen gegeben. So lassen sich demnächst Dateien von beliebiger Stelle aus mithilfe des Kontext-Menüs in den Dropbox-Ordner verschieben. Außerdem wird der Foto-Import von iPhoto 7 und neuer möglich sein.
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TweetDeck für OS X mit neuem Design

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Twitter hat die Mac-Software TweetDeck in Version 3.0.2 veröffentlicht (Mac App Store: ) und damit ein Redesign an der Benutzerführung durchgeführt. TweetDeck ist eine Reader-App für die Verfolgung von Twitter-Kontakten. In der neuen Version gibt es nun eine neue Seitenleiste für eine einfachere Navigation zwischen den verschiedenen Tweet-Spalten. Über die Seitenleiste können die Tweet-Spalten mittels Drag & Drop neu angeordnet werden. Außerdem gibt es Filterfunktionen für Erwähnungen, Retweets, Favoriten und Listen. Darüber hinaus wurde TweetDeck auch um eine Übersetzungsfunktion erweitert, mit der sich Tweets in anderen Sprachen übersetzen lassen. TweetDeck ist als kostenloser Download 1,4 MB groß und setzt einen Intel-Mac mit 64-Bit-Prozessor sowie mindestens OS X 10.6 voraus.
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Microsoft veröffentlicht Office Mobile für Office 365 im App Store

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Für Abonnenten von Office 365 hat Microsoft eine neue App veröffentlicht. Office Mobile für Office 365 ermöglicht es, Dokumente aus Word, Excel oder PowerPoint zu lesen, zu bearbeiten und via SkyDrive oder SharePoint abzugleichen. Die neue App steht aber momentan nur in den USA und noch nicht hierzulande zur Verfügung; wann Microsoft das Programm in weiteren Ländern anbietet, ist momentan noch nicht bekannt. Unterstützt werden alle iPhones ab dem iPhone 4, eine Version für iPad gibt es ebenfalls (noch) nicht.

Aktualisierung: Ab dem 18. Juni 2013 ist Office Mobile auch in Deutschland und weiteren 135 Ländern, in 29 Sprachen erhältlich.

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Wie gefällt Ihnen das Design von iOS 7?

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  • Weiß nicht so recht, eher mittel15,0%
  • Tendenziell eher schlecht9,0%
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  • Grausam, bin entsetzt10,1%
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