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Alle Meldungen rund um die WWDC 2014 vom 2. bis zum 6. Juni

Software

Freitag, 25. Juli 2014

Apple entfernt EFI-Update für Macbook Air

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Schon kurz nach der Veröffentlichung des EFI-Updates für die 2011er Modelle des Macbook Air meldeten diverse Nutzer, dass es zum Teil zu massiven Problemen bei der Installation komme. Wo manche noch vergleichsweise glimpflich mit gescheiterten oder mehrmaligen Installationen davonkamen, beklagten andere Nutzer schwerwiegende Komplikationen wie Systemabstürze oder gar unbrauchbare Geräte, die sich nach dem EFI-Update überhaupt nicht mehr anschalten lassen.

Apple hat das Update inzwischen stillschweigend von der eigenen Support-Seite entfernt – der bis gestern noch gültige Internet-Link zeigt seit heute nur noch eine 404-Fehlermeldung an mit dem Hinweis, dass der gesuchte Artikel nicht gefunden werden kann. Apple scheint sich den berichteten Problemen also anzunehmen, um zeitnah eine bugfreie Version des EFI-Updates zum Download freigeben zu können. Für alle, deren Macbook Air sich partout nicht mehr anschalten lässt: Bei einigen Usern half ein SMC-Reset .
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OS X Yosemite: Erste Nutzer-Eindrücke

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Apple gab gestern Abend die langerwartete öffentliche Beta von OS X Yosemite (10.10) zum Download frei, nachdem Entwickler das kommende Mac-Betriebsystem schon seit Anfang Juni testen können. Darauf haben bereits viele Nutzer In den letzten 12 Stunden ihre Erfahrungen mit der inzwischen vierten Beta-Version von OS X 10.10 im Internet geteilt.

Einer der Hauptdiskussionsbereiche ist – wenig überraschend – das neue Design. Während viele von der an iOS 7 angepassten Optik begeistert sind und dagegen Mavericks (10.9) und Windows 8 nur noch als antiquiert empfinden, gibt es ebenso einen langen Thread mit kritischen Kommentaren zum Design von Yosemite. Dort werden unter anderem die „grottigen“ Fonts, unnötige Transparenz und das Aussehen auf Nicht-Retina-Displays bemängelt. Auch der Dark Mode sorgt nicht bei allen für Begeisterung; Einige User empfinden diesen als inkonsequent und nicht weitreichend genug, da die einzigen schwarzen UI-Elemente nur die Menüleiste und das Dock seien, während sich etwa bei Finder-Fenstern nichts ändere. Auch das Design des ebenfalls über die Yosemite-Beta erhältliche iTunes 12 wird kontrovers diskutiert.

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Überwiegend positive Rückmeldungen gibt es zu der Performance; Yosemite fühle sich schneller an als der Vorgänger Mavericks, wobei nicht außer Acht gelassen werden darf, dass die Beta von 10.10 oft als „frisches“ System neu installiert wird; bestehende OS X-10.9-Installationen haben dagegen in der Regel schon diverse Updates, Upgrades und Programminstallationen hinter sich und können daher gar nicht so performant sein kann wie ein frisch installiertes System.

Da es sich nach wie vor um frühe Beta-Software handelt, gibt es natürlich noch eine Reihe von Bugs – darunter instabile WLAN-Verbindungen, FaceTime-Abstürze sowie nicht oder nur eingeschränkt funktionierende Apps (u.a. iMovie, Pixelmator, Spotify, Microsoft Office und Final Cut Pro X). Auch bei unseren Lesern sind die Erfahrungen unterschiedlich – während manche kaum Probleme mit der Beta haben, sprechen andere von einer „Baustelle“.

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Yosemite-Betatester, die ebenfalls die Betaversion von iOS 8 auf ihrem iPhone oder iPad nutzen, sollen zudem die neuen Funktionen „Handoff“ und „Continuity“ testen, worüber Macs und iOS-Geräte noch besser und unkomplizierter Daten miteinander austauschen können. Während diese Features im Großen und Ganzen für eine Betaversion bereits ganz ordentlich funktionieren, müssen sich Besitzer eines Macbook Air von 2011 wohl noch etwas gedulden. Zwar unterstützt das Gerät laut Apple besagte Funktionen, „Handoff“ scheint aber noch nicht zu klappen; Anrufe und SMS-Texte bereiten allerdings kaum Probleme.

Bevor Apple OS X Yosemite (10.10) im Oktober im Mac App Store veröffentlicht, werden noch eine Reihe von Betaversionen erwartet. Alle Tester sind dringend dazu angehalten, alle gefundenen Bugs an Apple zu melden, damit die finale Version so fehlerbereinigt wie möglich wird.
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Gmail-App kann Anhänge im Google Drive speichern

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Google hat die iOS-App des hauseigenen E-Mail-Dienst Gmail aktualisiert und damit die Integration von Google Drive ausgebaut (Store: ). So können nun beispielsweise E-Mail-Anhänge in Google Drive gespeichert werden, um Speicherplatz auf dem Mobilgerät zu sparen. Konsequenterweise lassen sich aus Google Drive heraus auch Dateien an eine E-Mail anhängen, sodass Google Drive in Kombination mit Gmail nun als eine Art Anhangsverwaltung fungiert. Zu den weiteren Neuerungen von Version 3.14159 zählt die Kontoverwaltungsoption zum ein- und ausblenden von einzelnen Gmail-Konten, was der Übersicht zugute kommt. In den Einstellungen können Nutzer nun außerdem ihr Profilbild ändern.

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Gmail setzt iOS 6.0 voraus und ist als 9 MB großer Download sowohl für iPad als auch iPhone und iPod touch optimiert. Für die Nutzung der App benötigt man ein Google-Konto. Das Konto beinhaltet 15 GB kostenlosen Gesamtspeicherplatz für Gmail und Google Drive. Zusätzlicher Speicherplatz steht ab monatlich 1,99 US-Dollar (100 GB) zur Verfügung.
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Donnerstag, 24. Juli 2014

Offene Betaphase von Yosemite hat begonnen

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Nachdem OS X Yosemite bislang in vier Betaversionen verfügbar war, allerdings nur für Mitglieder des Entwicklerprogramms, hat jetzt die offene Betaphase begonnen. Allen interessierten Nutzern stand die Möglichkeit offen, sich auf Apples Produktseite für den Betatest zu bewerben, Apple beschränkt den Test auf eine Million Teilnehmer. Wer für das Betaprogramm akzeptiert wurde, erhält von Apple ein Benachrichtigung.

Apple verspricht sich durch eine größer angelegte Betaphase höhere Produktqualität. Bei OS X Mavericks war die erste Version noch so fehlerbehaftet, dass man sich die Frage stellen konnte, warum Apple teils schwerwiegende Fehler nicht im Vorfeld schon behoben hatte. Es bleibt zu hoffen, dass der Marktstart bei OS X Yosemite besser ausfällt und sich die Betaphase mit einer Million Teilnehmern lohnte.

Natürlich ist die Betaversion noch nicht dazu geeignet, bereits vollständig von einer älteren Version umzusteigen. Noch immer gibt es zahlreiche Probleme, die Apple erst beheben muss. Außerdem kann es durchaus noch zu Datenverlust kommen, da Apple während der Betaphase regelmäßig iCloud-Daten zurücksetzt. Einige Funktionen stehen auch noch gar nicht zur Verfügung oder setzen iOS 8 voraus.

Heruntergeladen werden kann die Betaversion über den Mac App Store - ausgewählte Teilnehmer im Beta-Programm erhalten einen Gutschein-Code, der im Mac App Store eingelöst werden kann. Der Build, welcher im Mac App Store zum Download bereitsteht, ist eine etwas neuere Version (14A299I) als der Entwicklerbuild am Montag.


Folgende bekannte Probleme bringt der aktuelle OS-X-Yosemite-Build laut Apple mit:

  • Safari hängt sich gelegentlich beim Abspielen von Netflix-Inhalten auf
  • Nur iPhoto 9.5.1 und Aperture 9.5.1 können in OS X Yosemite ausgeführt werden
  • Das Bearbeiten von Bildern in iPhoto kann zu einem schwarzen Bild führen
  • Photo Stream und iCloud Photo Sharing funktionieren nicht korrekt
  • iCloud Drive erscheint nach dem ersten Start als leerer Ordner (ein Neustart soll das Problem beheben)
  • AirDrop arbeitet unzuverlässig, Dateien können nicht verlässlich übertragen werden

Kurz nach der Installation wird man gefragt, ob man den iCloud-Account auf iCloud Drive aktualisieren will - wählt man diese Option aus, ist es nicht mehr möglich, zwischen Yosemite und iOS 7 Daten über iCloud auszutauschen.


Momentan nimmt Apple noch weitere Teilnehmer im OS X-Betaprogramm () auf - wie viele Teilnehmer sich bislang angemeldet haben ist nicht bekannt. Apple begrenzt den Test auf eine Million Teilnehmer.

Aktualisierung: Momentan scheint das Anmelden für das Betaprogramm sowie für manche das Herunterladen des Gutschein-Codes nicht mehr zu funktionieren, Interessierte werden mit einem "We'll be back soon" (wir sind bald zurück) begrüßt.

Aktualisierung 2: Einige Nutzer berichten, dass die Apple-Seiten zum Anfordern des Gutscheincodes () nun sporadisch wieder funktionieren.
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Google Maps mit flexibler Umkreissuche

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Google Maps für iOS liegt ab sofort in Version 3.2 vor und bietet damit eine verbesserte Suche sowie eine Ansicht für Gmail-Termine (Store: ). Von Google im hauseigenen Blog besonders hervorgehoben wird aber die flexible Umkreissuche hinter dem neuen Button "Erkunden". Der Nutzer kann sich interessante Standorte (POI) im Umkreis nach Entfernung und Tageszeit gefiltert anzeigen lassen. Beispielsweise werden Orte vorgeschlagen, die am Abend bei einer zehnminütigen Fahrt in Frage kommen. Laut Google berücksichtigt die Suche bei der Filterung auch das aktuelle Wetter. Zu den gelisteten Treffern lassen sich Beschreibung, Öffnungszeiten, Fotos und Bewertungen einsehen. Sofern man angemeldet ist, sind auch eigene Bewertungen möglich. Google Maps setzt mindestens iOS 6.0 voraus und ist rund 13 MB groß.

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Watchever-App für iOS mit Kinder-Modus

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In der neuen Version 1.4 der Watchever-App für iPad, iPhone und iPod touch steht ab sofort mit Watchever Kids ein Modus speziell für Zuschauer bis 12 Jahre bereit (Store: ), der eine kindgerechte Navigation durch das Angebot des Video-Streaming-Dienstes Watchever erlaubt. Für bis zu 5 Kinder können Profile erstellt werden, in denen sich die neue bunte Oberfläche an die eigenen Interessen anpassen lässt. So stehen diverse Profilbilder wie Affe, Fee oder Pirat und zahlreiche Hintergrundbilder zur Auswahl. Als Navigationshilfe kommen bekannte Helden wie Mogli, Shaun das Schaf oder Buddy vom Dino-Zug zum Einsatz.

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Für Eltern viel wichtiger dürften die Beschränkungen im Kinder-Profil sein. So lässt sich unter anderem für jedes Profil definieren, ob Filme und Serien für das Vorschulalter beziehungsweise Schulalter verfügbar sein sollen. Mit einem Timer lassen sich zudem Grenzen setzen, wie lange ein Kind Video schauen darf. In der Chronik lässt sich nachschauen, was das Kind bereits gesehen hat. Der Zugriff auf Erwachseneninhalte ist mit einer PIN geschützt.

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Watchever bietet eigenen Angaben zufolge allein in der Altersklasse von 0 bis 6 Jahren fast 3.000 Kinderfilme und -serien. Zu erwähnen sind hier unter anderem "Der kleine Eisbär", "Oh, wie schön ist Panama" und "Arielle, die Meerjungfrau". Die monatlichen Kosten für Watchever belaufen sich auf 8,99 Euro. Die App selbst ist kostenlos. Videos lassen sich nicht nur über die App, sondern auch über das Apple TV und den Web-Browser betrachten.
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Apple verteilt neue Safari Beta an Entwickler

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In der vergangenen Nacht hat Apple zwei neue Beta-Versionen von Safari an Entwickler verteilt. Diese sind für OS X 10.8 Mountain Lion und OS X 10.9 Mavericks gedacht. Apple zufolge enthalten Safari 6.2 beziehungsweise 7.1 unter anderem Verbesserungen bei der Unterstützung aktueller Web-Technologien wie beispielsweise CSS, IndexedDB, JavaScript und WebGL. Apple legt den Fokus auch auf Sicherheit und Stabilität. Beispielsweise werden alle Safari-Erweiterungen standardmäßig deaktiviert. Ebenfalls verbessert wurde die Auto-Fill-Funktion für Kennwörter und Kreditkarten-Daten, die von Entwicklern ausführlich getestet werden soll. Es ist davon auszugehen, dass Apple die neuen Safari-Versionen noch vor OS X Yosemite als Update bereitstellt. Gerüchten zufolge soll Yosemite erst im Oktober erscheinen.
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Mittwoch, 23. Juli 2014

Öffentliche Beta von OS X Yosemite ab morgen verfügbar

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Übereinstimmenden Medienberichten zufolge gibt Apple morgen (24.7.) die auf der WWDC angekündigte Öffentliche Beta von OS X Yosemite (10.10) zum Download frei. Damit kann sich theoretisch jeder die nächste Version von OS X herunterladen und ausgiebig testen – allerdings hat Apple die Teilnehmerzahl auf eine Million begrenzt, weswegen sich interessierte Nutzer besser umgehend auf der Apple-Webseite für das Programm registrieren sollten .

Laut den Berichten bekommen Beta-Tester die gleiche Version (Developer Preview 4), die Apple vor einigen Tagen bereits an Entwickler verteilt hat. Da es sich aber immer noch um frühe Beta-Software handelt, die diverse Bugs aufweist, sei von einem Einsatz in Produktivsystemen dringend abgeraten. Die öffentliche Beta wird von Apple ausschließlich zu Testzwecken angeboten – für alles darüber hinausgehende sollte weiterhin das aktuelle OS X Mavericks (10.9) verwendet werden.

Apple plant die Veröffentlichung von OS X Yosemite für den Oktober. Die neue OS-X-Version enthält unter anderem ein neues, an iOS 7 angepasstes Design und umfangreiche Features für besseren Datenaustausch zwischen Macs und iOS-Geräten (Handoff).
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Firefox 31 mit Kinderschutz und Schädlingsfilter

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Das Mozilla-Team hat den Web-Browser Firefox in Version 31 fertiggestellt. In der neuen Version sind nun verschiedene Funktionen zum Kinderschutz enthalten, die teilweise aber nur greifen, wenn Seitenbetreiber die entsprechenden Informationen auch berücksichtigen. Eine weitere Neuerung stellt der Schädlingsfilter dar, welcher automatisch den Download bekannter gefährlicher Software verhindert. Darüber hinaus hält Firefox einige Neuerungen für Webentwickler bereit. So lassen sich nun CSS3-Variablen nutzen, Canvas auf Fehler untersuchen und experimentelle Funktionen des kommenden ECMAScript 6 (JavaScript) testen. Verbesserte Entwickler-Werkzeuge und Fehlerbehebungen runden Firefox 31 ab. Firefox setzt mindestens OS X 10.6 Snow Leopard voraus und ist als Download rund 60 MB groß.
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Paragon NTFS für Beta von OS X Yosemite erhältlich

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Speziell für die Beta-Version von OS X 10.10 Yosemite hat Paragon ein NTFS-Treiber-Paket veröffentlicht, das für 60 Tage kostenlos getestet werden kann. Paragon NTFS kann Windows-Partitionen auch beschreiben, wohingegen OS X von Haus aus nur Lesezugriff bietet. Zudem verspricht Paragon eine vergleichsweise hohe Transferleistung, die sich vor allem bei großen Datenmengen bemerkbar machen soll. Darüber hinaus unterstützt Paragon NTFS 12 in OS X Yosemite alle speziellen NTFS-Funktionen wie Resource Forks, Hardlinks, Symlinks und POSIX-Dateiattribute. Paragon NTFS 12 wird ab Herbst zum Preis von 19,95 Euro erhältlich sein. Ein Upgrade von der aktuellen Version 11 ist laut Herstellerangaben kostenlos.
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Apple erklärt Diagnose-System von iOS

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In einem neuen Support-Dokument beschreibt Apple das in iOS integrierte Diagnose-System (), das zahlreiche Meta-Informationen über USB an einen autorisierten Computer weitergibt. Das System wird von Sicherheitsexperten kritisiert, weil es selbst bei aktivierter Verschlüsselung des Systems und Backups die Daten über USB unverschlüsselt bereitstellt. In dem veröffentlichten Dokument weist Apple darauf hin, dass der Zugriff auf das Diagnose-System bei aktiviertem iTunes Wi-Fi Sync auch kabellos von einem autorisierten Computer möglich ist.

Grundsätzlich haben aber nur vom Nutzer autorisierte Computer Zugriff auf diese Meta-Daten. Die vom Diagnose-System bereitgestellten Informationen sollen AppleCare, Entwicklern und Unternehmen bei der Fehlersuche helfen. Das System besteht laut Apple aus drei Komponenten: pcapd, file_relay und house_arrest. Hierbei dient pcapd zur Netzwerkanalyse und kann Datenpakete im Mobilfunknetz, Wi-Fi sowie VPN mitschneiden. Dagegen bietet file_relay Zugriff auf Meta-Daten zur Diagnose, während house_arrest beim Austausch von App-Dokumenten und Testdaten hilft.

Ob diese allgemeine Zusammenfassung ausreicht, um die Kritik am Diagnose-System verstummen zu lassen, wird sich in den kommenden Tagen zeigen. Sicherheitsexperten kritisieren vor allem, dass sich das System nicht ausschalten lässt und der Nutzer über den Umfang der Meta-Daten im unklaren gelassen wird. Demnach lassen sich unter anderem Informationen über Dateien, Fotos, GPS, Kontakte, Konten, E-Mail-Anhänge und Tastatureingaben abrufen.
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Dienstag, 22. Juli 2014

Facebook-App speichert Lesezeichen

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Jeder kennt die Situation: Eigentlich ist man auf der Suche nach etwas ganz anderem, stolpert aber über einen interessanten Eintrag, den man gerne später noch lesen möchte. In der Facebook-App (Store: ) musste man bislang ein gutes Gedächtnis haben oder aber den Eintrag gleich teilen. Facebook möchte dies aber in Kürze ändern. In den kommenden Tagen will Facebook allen Nutzern eine neue Funktion bereitstellen, mit der sich Einträge speichern und zu einem späteren Zeitpunkt aufrufen lassen.

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Die Lesezeichen werden jedoch nicht auf dem Gerät, sondern bei Facebook gesetzt, sodass Nutzer auch im Web-Browser und Zweitgerät ihre Liste mit interessanten Einträgen erreichen und aktualisieren können. Einträge in der "Gespeichert"-Liste können nicht sofort entfernt werden. Sie landen zunächst in "Archivieren" und lassen sich von dort aus löschen. Details zu der neuen Funktion finden sich in der Facebook-Hilfe ().

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Apple: Meta-Informationen in iOS keine Hintertür

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Nachdem Sicherheitsexperte Jonathan Zdziarski bei einer Hacker-Konferenz auf die zahlreichen Meta-Informationen von iOS aufmerksam gemacht hat, wurde Apple die absichtliche Integration einer Hintertür für Sicherheitsbehörden unterstellt. Die über USB lesbaren Meta-Informationen enthalten Adressbuch, Cache, Dateilisten, Fotos, GPS-Verlauf, Konto-Informationen, Namen von E-Mail-Anhängen sowie Tastatureingaben und lassen sich unverschlüsselt als ZIP-Archiv vom Gerät abgreifen. Die Meta-Informationen sollen Apple und Entwickler bei der Fehlersuche helfen, auch wenn das Gerät nicht im Entwickler-Modus betrieben wird. Laut Zdziarski sind die Daten aber auch für Sicherheitsbehörden interessant, da sich auf einfache Weise ein Nutzerprofil erstellen lässt.

In einer Stellungnahme bestreitet Apple zwar nicht die Existenz der Schnittstellen zum Auslesen von Meta-Informationen, doch sind diese laut Apple für Support, Entwickler und Unternehmen gedacht, um bei technischen Problemen zu helfen. Apple weist daraufhin, dass der Nutzer in einem Dialog dem Transfer der Meta-Informationen zu einem neuen Computer zustimmen muss. Nachfolgend Apples vollständige Stellungnahme:
Apple PR
We have designed iOS so that its diagnostic functions do not compromise user privacy and security, but still provides needed information to enterprise IT departments, developers and Apple for troubleshooting technical issues. A user must habe unlocked their device and agreed to trust another computer before that computer is able to access this limited diagnostic data. The user must agree to share this information, and data is never transferred without their consent.

As we have said before, Apple has never worked with any government agency from any country to create a backdoor in any of our products or services.

Jonathan Zdziarski hebt allerdings hervor, dass der Nutzer über den Umfang der Daten nicht in Kenntnis gesetzt wird und sich dieses Verhalten nicht deaktivieren lässt. Zudem muss erst mit iOS 7 der Nutzer dem Transfer der Meta-Informationen zustimmen. Außerdem sind die Meta-Informationen von jedem iOS-Gerät grundsätzlich erreichbar, auch bei verschlüsseltem Speicher und Backup.
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Montag, 21. Juli 2014

Neuerungen der Yosemite Developer Preview 4

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Nicht nur bei der neuen Beta von iOS 8, auch in der Yosemite Developer Preview 4 änderte sich noch einiges. Zu den direkt sichtbaren Neuerungen zählt beispielsweise der runderneute Taschenrechner, Einstellungen für den Dark-Mode (erstmals aktiviert in der Developer Preview 3) sowie verbessertes Wählen von Telefonnummern über FaceTime. Wie schon berichtet liegt auch iTunes in neuem Design vor und passt sich jetzt an das Erscheinungsbild von Yosemite an.

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Neuerungen der 4. Beta von iOS 8

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Wie üblich verging nicht viel Zeit, bis nach der Veröffentlichung einer neuen Entwicklerversion die ersten Neuerungen auftauchen. Die heute erschienene iOS 8 Beta 4 weist einige Verbesserungen und Änderungen auf, so zum Beispiel erweiterte Optionen für Textdarstellung, ein neues HomeKit-Icon, geringfügig verlangsamte Animationen, das designmäßig überarbeitete Control Center, die neue Tipps-App mit Vorschlägen zur Bedienung des Gerätes sowie weitere grafische Anpassungen.

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Die neue Tipps-App:

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06.09.14 18:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
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