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Apple-Event "Wish we could say more"

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Dienstag, 2. September 2014

Apple nimmt Stellung zum iCloud-Datendiebstahl: Gezielter Angriff auf Nutzernamen und Passwörter

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Zahlreiche Schauspielerinnen und Sängerinnen mussten gestern feststellen, dass sehr persönliche und intime Fotos die Runde durchs Internet machten. Sehr schnell wurde deutlich: Auf irgendeinem Weg wurden die Fotos wohl vom iCloud-Account der Betroffenen entwendet. Apple hat jetzt detailliert zur Angelegenheit Stellung genommen und den Stand der Untersuchungen verkündet.

Als der Datendiebstahl bekannt wurde, habe man sofort eigene Fachleute damit beauftragt, den Grund in Erfahrung zu bringen. Nach mehr als 40 Stunden Ermittlungen lasse sich jetzt sagen, dass es sich um einen sehr gezielten Angriff auf die Nutzernamen, Passwörter und Sicherheitsfragen gehandelt habe - eine Praxis, die heutzutage leider sehr häufig vorkomme. Bei keinem der Fälle gebe es jedoch Hinweise, dass in Apples iCloud-System oder in „Find my iPhone“ eingebrochen wurde. Zusammen mit der Polizei arbeite man nun weiter daran, die Kriminellen zu identifizieren.

Apple widerspricht damit implizit Berichten, wonach eine Sicherheitslücke im Dienst „Find my iPhone“ für den Datendiebstahl verantwortlich war. Allerdings gab es dort tatsächlich eine Lücke, die Apple erst gestern geschlossen hatte. Über "Find my iPhone" war es möglich, beliebig viele Passwörter zu raten, ohne dass Apple nach mehrfacher Falscheingabe irgendeine Sperre schaltete. Über ein bestimmtes Tool konnten Angreifer so beliebig oft Passwörter raten lassen, bis irgendwann das richtige bekannt wurde.

Apple betont, dass es ein Angriff auf Nutzer und nicht auf das System war - dies ist richtig, aber in gewisser Weise zugleich auch falsch. Passwörter zu raten ist natürlich kein Ausnutzen einer Sicherheitslücke, allerdings wurde es den Angreifern allzu einfach gemacht, die Passwörter zu erlangen - dies sowohl durch die schwache bzw. fehlende Sperre in Find my iPhone als auch durch zu unsichere Passwörter. Einen Tipp hält Apple erneut parat, den man auf jeden Fall beherzigen sollte: Sichere Passwörter erstellen und Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen. Damit wären die Bilder wahrscheinlich nicht in die Öffentlichkeit gelangt.
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Die Neuerungen der OS X Yosemite Developer Preview 7

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Auch in der soeben veröffentlichten siebten Developer Preview von OS X Yosemite gibt es noch einmal zahlreiche kleinere Änderungen. Bislang fielen nur kosmetische Anpassungen und kleinere Funktionsverbesserungen auf, mit größeren Neuerungen war aber ohnehin nicht mehr zu rechnen. Apple widmete sich noch einmal den Systemeinstellungen, "Startvolume" und "Sprache und Region" erhielten neue Icons. In der letzten Entwicklerversion wurden fast alle Icons überarbeitet, jetzt machte Apple die Umstellung komplett.

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Weitere sichtbare Änderungen betreffen den Dark Mode, der nun etwas dünnere Schriften enthält und auch das Spotlight-Fenster betrifft. Im Apple-Menü gibt es den Eintrag "Softwareaktualisierungen" nicht mehr - dieser hatte aber ohnehin seit OS X Mountain Lion nur noch in den Mac App Store geführt, ebenso wie der Menüpunkt "App Store". Letzter zeigt nun auch im Menü an wie viele Aktualisierungen zur Verfügung stehen. Der Versionsbrowser im Finder weist jetzt dasselbe Verhalten und Aussehen wie Time Machine auf. Für externe Laufwerke entwarf Apple ein neues Icon, nicht jedoch für interne Festplatten. Das Disk Image erhielt hingegen ebenfalls ein neues Symbol.

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Apple gibt OS X Yosemite Developer Preview 7 frei

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Erneut vergingen genau zwei Wochen bis zur Veröffentlichung der nächsten Entwicklerversion von OS X Yosemite. Registrierte Entwickler können die OS X Yosemite Developer Preview 7 ab sofort laden, auch eine neue OS X Server 4.0 Developer Preview, Apple Configurator 1.6 beta sowie Xcode 6 Beta stehen zur Verfügung. Wie üblich dokumentiert Apple in der Updatebeschreibung keinerlei Änderungen und spricht nur davon, jedem Nutzer sei die Aktualisierung anzuraten. Kein Update gibt es für Teilnehmer des öffentlichen Betaprogramms - die letzte Public Beta ist allerdings auch erst eineinhalb Wochen alt und wird ohnehin sehr viel seltener aktualisiert als die Entwicklerversionen. Die konkreten Änderungen der siebten Developer Preview fassen wir wie üblich in einer gesonderten Meldung zusammen:

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Ask Me Anything: Reddit-App für Fragen an Obama, Gates & Co.

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Schon seit einigen Jahren stellen sich zahlreiche Prominente aus Politik, Unterhaltung und Wirtschaft wie US-Präsident Barack Obama oder Microsoft-Mitbegründer Bill Gates den Fragen der Reddit-Nutzer. Das soziale News-Netzwerk zählt bei einer Fragerunde mittlerweile mehrere Millionen Leser. Um die Verfolgung der AMAs (Ask Me Anything, Frag mich irgendetwas) zu erleichtern, gibt es nun eine passende iOS-App von Reddit (Store: ).

Nutzer können hier aktuelle Fragerunden einsehen, Fragen einreichen und für oder gegen Fragen votieren. Die Fragerunden sind in der App in verschiedene Kategorien unterteilt, wie beispielsweise Musik, Sport oder Wissenschaft. Da es sich bei Reddit um ein englischsprachiges Netzwerk handelt, ist die App selbst auch nur auf Englisch verfügbar. Reddit setzt mindestens iOS 7.0 voraus und ist für iPhone und iPod touch optimiert.

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Sonntag, 31. August 2014

Apple veröffentlicht Hitliste der Gründe für App-Rejects

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Apple hat auf der Developer Connection erstmals die prozentuale Verteilung der Gründe für die Zurückweisung von eingereichten Apps und App-Updates veröffentlicht. Jede eingereichte App und jedes eingereichte Update für eine bestehende App wird von Apple zuerst begutachtet. Dabei wird überprüft, ob sich der Entwickler an die Richtlinien von Apple gehalten hat und ob die Beschreibung wie auch die Screenshots zu der App passen.

Hier die Top-Ten der Zurückweisungsgründe:

14% - Es werden zusätzliche Informationen benötigt (beispielsweise wenn der Entwickler kein Demo-Konto für eine App angegeben hat)
8% - Programmierfehler in der App (z.B. Abstürze)
6% - Apps die nicht mit den Regelungen im Entwicklerprogramm vereinbar sind (z.B. wenn Inhalte außerhalb des App Stores, aber nicht in der App selbst über In-App-Käufe erworben werden können)
5% - Die Beschreibung und die Screenshots passen nicht zu der App selbst (z.B. wenn auf den Screenshots eine andere App gezeigt wird)
5% - Apps, die bekannte Apps nachahmen um Kunden in die Irre zu führen
4% - Der Name der App im App Store und der App-Name auf dem Gerät unterscheiden sich deutlich
4% - Programme, in denen Platzhalter-Texte angezeigt werden
3% - Die Altersfreigabe der App passt nicht zum Inhalt der App
2% - Es handelt sich nicht um eine finale oder volle Version der App - diese ist mit "Beta", "Demo" oder "Test" gekennzeichnet

42% der Apps werden aus anderen Gründen zurückgewiesen.

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Freitag, 29. August 2014

Top 10 aktueller Preissenkungen im App Store

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Momentan finden sich interessante Preissenkungen im App Store. Besonders erwähnenswert sind unter anderem das iOS-Strategiespiel "Stronghold 3: The Campaigns" sowie das Mac-Rennspiel "GRID". Doch auch die anderen Apps und Spiele der Top 10 sollte man sich näher anschauen.

App Store

Checkmark 2 - 2,69 Euro statt 8,99 Euro
Mit dieser App lassen sich auf dem iPhone sehr schnell Listen erstellen, ergänzen und abarbeiten. Kombinieren kann man die einzelnen Punkte mit Orten und Zeiten, sodass Hinweise im passenden Moment erscheinen.

DRAGON QUEST VIII - 13,99 Euro statt 17,99 Euro
In diesem von Square Enix portierten 3D-Rollenspiel, das ursprünglich für die PlayStation 2 erschien, begibt man sich auf die Suche nach einer Lösung, den Fluch von König Trode und Prinzessin Medea zu nehmen. Leider nur in Englisch.

LEGO Der Herr der Ringe - 0,89 Euro statt 4,49 Euro
Auf witzige Weise erlebt man in diesem Lego-Abenteuer noch einmal die Schlüsselszenen der "Herr der Ringe"-Trilogie. Als In-App-Kauf stehen verschiedene Zusatzinhalte und Charaktere bereit.

Path Eingabe - kostenlos statt 17,99 Euro
Diese App ermöglicht das schnelle Verfassen von Texten durch Wischgesten auf der Multitouch-Tastatur. Sobald iOS 8 erscheint, soll die App auch als reguläre Tastatur-Erweiterung einsetzbar sein.

Stronghold 3: The Campaigns - kostenlos statt 0,89 Euro
Hier gilt es, mächtige Burgen zu bauen, die den feindlichen Truppen stand halten. Als In-App-Kauf gibt es verschiedene Zusatzinhalte wie Kampagnen und historische Waffen.

Trainz Driver - kostenlos statt 2,69 Euro
In dieser Simulation lassen sich verschiedene Züge steuern. Weitere Strecken und Dampflokomotiven gibt es als In-App-Kauf.

Mac App Store

Altunenator - kostenlos statt 0,89 Euro
Mit dieser kleinen App kann man sicherstellen, einen iTunes-Song nicht so schnell ein weiteres Mal zu hören. Der zu berücksichtigende Zeitrahmen lässt sich individuell bestimmen.

EuroFaktura - 99,99 Euro statt 149,99 Euro
Zum 13. Geburtstag gibt es die Auftrags- und Rechnungsverwaltung für den Mac mit 33 Prozent Rabatt. In EuroFaktura lassen sich Artikel, Bestellungen, Lieferungen, Kunden, Projekte, Provisionen, Rechnungen und Kassenbücher erstellen und verwalten.

GRID - 5,49 Euro statt 21,99 Euro
Hierbei handelt es sich um ein aufwendiges Rennspiel mit lizenzierten Sportwagen wie Porsche 911 GT3 RSR, Lamborghini Murcielago R GT und Aston Martin DBR9.

Minesweeper XXL - kostenlos statt 0,89 Euro
Dieser Klassiker strategischer Puzzle-Spiele bietet auch erfahrenen Strategen zahlreiche neue Herausforderungen.
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HealthKit: Entwicklern wird Verkauf von Fitness-Daten verboten

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In die überarbeiteten App-Store-Bedingungen für Entwickler hat Apple eine Klausel aufgenommen, die den Verkauf von HealthKit-Daten verbietet. In diesem Verbot eingeschlossen sind ausdrücklich auch Werbeplattformen und Datenhändler. Die HealthKit-Daten dürfen ausschließlich für Gesundheits- und Fitness-Lösungen verwendet und auch nur in diesem Zusammenhang an Drittanbieter übertragen werden. Zudem müssen Apps die Nutzung der Fitness-Daten transparent machen und den Nutzer bereits im Vorfeld über die Erhebung und Verarbeitung informieren.

Die überarbeiteten App-Store-Bedingungen für Entwickler dienen Apple als Vorbereitung für die Einführung von iOS 8. Eine wichtige Neuerung von iOS 8 wird die Gesundheit-App zusammen mit HealthKit sein. Dadurch lassen sich nicht nur Fitnessdaten erstellen, wie zum Beispiel aus der Bewegungsaktivität, sondern auch Werte aus anderen Apps und Bluetooth-Geräten erfassen und zentral verwalten. Hierzu zählen beispielsweise Herzfrequenz, Blutdruck und Gewicht, aber auch Kalorienaufnahme und -verbrauch.

In den USA betreibt Apple bereits mehrere Pilotprojekte, in denen HealthKit auch von Ärzten, Krankenhäusern und Krankenkassen verwendet wird. So lassen sich die Daten auch in führende medizinische Verwaltungssysteme übertragen. Unter anderem sollen Lösungen von Allscripts und Epic Systems unterstützt werden. Eine große Rolle spielt dabei der Datenschutz sowie die Einhaltung behördlicher Auflagen.

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Die Gesundheit-App von iOS 8
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Adobe Photoshop Mix für iPad mit Ebenenwechsel und Undo

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Adobe hat die kostenlose iPad-App Photoshop Mix in Version 1.1 veröffentlicht (Store: ). Grundsätzlich erlaubt Photoshop Mix mithilfe einfacher Wischgesten die Bearbeitung und Kombination von Fotos. Dazu lassen sich Motive freistellen, Fotos in Ebenen kombinieren und Filter anwenden. Die Bildbearbeitung erfolgt direkt auf dem Gerät, sodass Photoshop Mix nur mit dem iPad Air, iPad 4 und iPad mini Retina verwendet werden sollte. Bilder lassen sich als JPEG oder als PNG inklusive Transparent-Maske auf dem Gerät speichern und in die Adobe Creative Cloud übertragen.

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In der neuen Version ist zudem der Foto-Import aus dem Online-Speicher Dropbox möglich. Darüber hinaus unterstützt die App nun Ebenenwechsel. Hier müssen Nutzer einfach am entsprechenden Mini-Bild ziehen, um die Reihenfolge zu ändern. Außerdem bietet Version 1.1 nun Undo, womit sich bis zu drei Stufen innerhalb einer Aufgabe rückgängig beziehungsweise wiederholen lassen. Adobe Photoshop Mix benötigt ein aktuelles iPad sowie mindestens iOS 7.0 und ist rund 100 MB groß.
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Donnerstag, 28. August 2014

iOS-App für Xbox One zeichnet Spielclips auf

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In Version 2.9 hat Microsoft die iOS-App SmartGlass für die Xbox One um weitere nützliche Funktionen ergänzt (Store: ). Mithilfe der App können Nutzer ihre Spielekonsole von Microsoft fernsteuern, Spiele verwalten und im Xbox-Netzwerk die Aktivitäten von Kontakten verfolgen. In der neuen Version ist es nun außerdem möglich, Spielclips aufzuzeichnen. Darüber hinaus kann man nun im Profil den Aktivitätenfeed anzeigen lassen und einzelne Elemente im Feed freigeben und veröffentlichen. Unterstützt werden in diesem Zusammenhang auch Statusupdates, die im Aktivitätenfeed zu sehen sind. Zu guter Letzt lassen sich Nachrichten in einem neuen Konversationsfenster anzeigen. Xbox One SmartGlass benötigt mindestens iOS 6.0 und ist mit einer Größe von 26 MB sowohl für iPhone und iPod touch als auch iPad optimiert. Die App selbst ist kostenlos, aber nur im Zusammenhang mit einer Xbox One nützlich.

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Snow Leopard wird 5 Jahre alt

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Vor genau fünf Jahren kam Snow Leopard auf den Markt - das letzte System, das noch "Mac OS X" und nicht mehr nur "OS X" hieß. Mac OS X 10.5 Leopard war in vielen Bereichen langsam und auch mit unüblich vielen Fehlern behaftet - Apple zog daraus Lehren und konzentrierte sich bei Snow Leopard nicht auf neue Funktionen, sondern auf Stabilität und Geschwindigkeit. Mit nur 29 Euro für das Update von einer Vorgängerversion senkte Apple auch den Preis ganz erheblich - zuvor waren es immer 129 Euro für ein großes Update. Snow Leopard markierte auch das sichtbare Ende der PowerPC-Ära, denn das System setzte einen Intel-Mac voraus.

Auch nach der Veröffentlichung von OS X Lion (2011), Mountain Lion (2012) und Mavericks (2013) hielten überproportional viele Nutzer Mac OS X Snow Leopard die Treue. Während ältere Versionen von OS X sonst innerhalb kürzester Zeit kaum noch zur Anwendung kamen, blieb ein nicht unerheblicher Teil der Macnutzer bei Snow Leopard. Erst als in diesem Februar bekannt wurde, dass Apple keine Sicherheitsupdates mehr für Snow Leopard anbietet, sanken die Zahlen des in die Jahre gekommenen Systems deutlich. Dies spiegelt sich auch in unserer Web-Statistik wider - innerhalb eines halben Jahres halbierte sich der Anteil von Snow Leopard fast und liegt jetzt nur noch bei ca. 4,5 Prozent - weniger als Yosemite.
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Mittwoch, 27. August 2014

OS X Mavericks 10.9.5 Build 13F24 erschienen

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Ende Juli erschien die erste Entwicklerversion von OS X 10.9.5, jetzt steht bereits der fünfte Build über den Entwicklerbereich bzw. über die Software-Aktualisierung des Mac App Stores zur Verfügung. Laut Updatebeschreibung sollen Entwickler weiterhin in den Bereichen USB, USB Smart Cards, Safari, Grafiktreiber sowie Thunderbolt-Integration testen. Änderungen im Vergleich zum letzten Build dokumentiert Apple nicht. Wie immer kann man nur schwer abschätzen, wann die Betaphase beendet wird und alle Nutzer das Update laden können. Wahrscheinlich erfolgt die Freigabe aber noch vor der Veröffentlichung von Yosemite, also wohl im Oktober. OS X 10.9.5 bringt keine neuen Funktionen mit, es handelt sich um ein reines Stabilitätsupdate.

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iOS 8 im Detail: Apps und Darstellung

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In rund drei Wochen erscheint aller Voraussicht nach iOS 8 - das nächste bedeutende Update für Apples mobile Plattform. Während iOS 7 schon auf den ersten Blick sichtbar alles umkrempelte, konzentriert sich Apple bei iOS 8 auf Erweiterungen und Verbesserungen von Funktionen. Auch bei den mitgelieferten Apps tat sich einiges, iOS 8 bringt sogar zwei komplett neue Apps mit - Tipps und Gesundheit. MacTechNews.de stellt in einer zweiteiligen Serie iOS 8 im Detail vor und nimmt im ersten Teil "Apps und Darstellung" unter die Lupe. Was änderte Apple alles an den mitgelieferten Programmen und was tat sich an der Optik bzw. an der Struktur - und an welchen Stellen überarbeitete Apple die Bedienung deutlich?
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Parallels 10 ab sofort für alle verfügbar

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Die für Windows optimierte Virtualisierung Parallels Desktop 10 ist seit heute für alle interessieren Nutzer verfügbar (Shop: ). Während sich ältere Versionen bereits seit vergangener Woche aktualisieren lassen, können nun auch Neukunden das neue Parallels herunterladen. Mit Parallels Desktop lässt sich ein virtueller Computer in OS X erstellen, auf dem ein zweites Betriebssystem wie Windows innerhalb eines OS-X-Fensters verwendet werden kann.

In Version 10 bietet Parallels Desktop eine umfangreiche Integration und Unterstützung des im Herbst erscheinenden OS X Yosemite. Beispielsweise lassen sich Telefonate und SMS auch über das virtualisierte Windows starten. Darüber können Nutzer Windows-Inhalte über iMessage und andere Sharing-Dienste teilen sowie Windows-Dateien in iCloud Drive ablegen.

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Für bestehende Nutzer interessant sind die verschiedenen Optimierungen. So wurde die Geschwindigkeit um bis zu 50 Prozent erhöht, und gleichzeitig auch die Akkulaufzeit um bis zu 30 Prozent verbessert. Den RAM-Verbrauch konnte Parallels um 10 Prozent senken und auch virtuelle Festplatten verbrauchen durch automatische Komprimierung nun weniger Speicherplatz.

Parallels Desktop 10 lässt sich ab OS X 10.7.5 einsetzen und ist für die Virtualisierung von Windows 7, Windows 8 sowie OS X 10.7.5 und neuer optimiert. Die Vollversion von Parallels Desktop 10 kostet 79,99 Euro, während ein Upgrade von Version 8 und 9 für 49,99 Euro möglich ist. Nutzer, die Version 9 zwischen dem 1. August 2014 und 15. Oktober gekauft und aktiviert haben, erhalten Parallels Desktop 10 kostenlos.

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Neue Video-App Hyperlapse von Instagram

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Das zu Facebook gehörende Foto-Netzwerk Instagram hat eine neue App mit der Bezeichnung Hyperlapse veröffentlicht (Store: ). Mit ihr lassen sich in der App erstellte Fotoserien mittels Zeitraffer zu einem Video kombinieren. Um die Erstellung möglichst einfach zu gestalten, nutzt Hyperlapse eine spezielle Bildstabilisierung. Nutzer benötigen dadurch kein aufwendigen Equipment wie ein Stativ und können die App auch bei Bewegungen verwenden. Zudem greift Hyperlapse auf verschiedene Filter zurück, um ein professionell wirkendes Video zu erzeugen. Diese lassen sich je nach Bedarf bis zum Faktor 12 beschleunigen.


Im Gegensatz zur Instagram-App ist für die Verwendung von Hyperlapse keine Registrierung erforderlich. Lediglich beim Teilen von Videos im Facebook- oder Instagram-Netzwerk ist eine Anmeldung unausweichlich. Nutzer können ihre erstellten Zeitrafferfilme aber auch einfach in der Mediathek speichern. Die App setzt mindestens iOS 7.0 voraus und ist 11 MB groß.

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Dienstag, 26. August 2014

Neue Umfrage: Wie verschicken Sie hauptsächlich Kurznachrichten?

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Die SMS war ursprünglich ein Nebenprodukt: Auf diesem Kanal wollten die Betreiber vor allem Informationen über eventuelle Netzstörungen an die Kunden verschicken. Schnell erkannten die Mobilfunkanbieter allerdings, welche Goldgrube die immer beliebter werdende SMS war. Im Jahr 2012 wurden allein in Deutschland noch knapp 60 Milliarden SMS verschickt, dann erfolgte jedoch ein rapider Einbruch - schon 2013 waren es nur noch 39,9 Milliarden. Immer mehr Nutzer verwenden statt SMS andere Messenger wie beispielsweise WhatsApp oder auch iMessage. In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen, wie Sie hauptsächlich mobile Nachrichten verschicken - weiterhin mit der von allen Geräten zu empfangenden SMS, über einen Messenger oder über Apples iMessage?

In unserer letzten Umfrage hatten wir danach gefragt, ob Sie Windows auf dem Mac nutzen. 31,9 Prozent gaben an, Windows grundsätzlich nicht zu benötigen, 17,1 Prozent brauchen Windows "nicht mehr auf dem Mac" - kombiniert mit 49 Prozent also eine ganz knappe Minderheit. Lediglich 4,9 Prozent der Umfrageteilnehmer nutzen Windows regelmäßig als normale Installation auf ihrem Mac, 10,3 Prozent regelmäßig über eine Virtualisierungslösung. 9,7 Prozent antworteten mit "Hin und wieder als normale Installation", weitere 26,1 Prozent mit "Hin und wieder über eine Virtualisierungslösung". Verglichen mit der gleichen Umfrage aus dem Jahr 2011 ging der Anteil der Windows-Nutzer auf dem Mac zurück; damals waren laut Ergebnis nur 29 Prozent nicht auf Windows angewiesen.
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Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig
Oculus Connect (0)
19.09.14 - 20.09.14, ganztägig

Wie verschicken Sie hauptsächlich Kurznachrichten?

  • SMS12,0%
  • iMessage/Nachrichten41,6%
  • WhatsApp22,7%
  • Threema9,9%
  • Facebook Messenger0,8%
  • Anderer Messenger1,7%
  • Gar nicht5,0%
  • Bunt gemischt, keine Präferenz6,2%
947 Stimmen26.08.14 - 03.09.14
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