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Alle Meldungen rund um OS X Yosemite

Software

Donnerstag, 28. August 2014

Snow Leopard wird 5 Jahre alt

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Vor genau fünf Jahren kam Snow Leopard auf den Markt - das letzte System, das noch "Mac OS X" und nicht mehr nur "OS X" hieß. Mac OS X 10.5 Leopard war in vielen Bereichen langsam und auch mit unüblich vielen Fehlern behaftet - Apple zog daraus Lehren und konzentrierte sich bei Snow Leopard nicht auf neue Funktionen, sondern auf Stabilität und Geschwindigkeit. Mit nur 29 Euro für das Update von einer Vorgängerversion senkte Apple auch den Preis ganz erheblich - zuvor waren es immer 129 Euro für ein großes Update. Snow Leopard markierte auch das sichtbare Ende der PowerPC-Ära, denn das System setzte einen Intel-Mac voraus.

Auch nach der Veröffentlichung von OS X Lion (2011), Mountain Lion (2012) und Mavericks (2013) hielten überproportional viele Nutzer Mac OS X Snow Leopard die Treue. Während ältere Versionen von OS X sonst innerhalb kürzester Zeit kaum noch zur Anwendung kamen, blieb ein nicht unerheblicher Teil der Macnutzer bei Snow Leopard. Erst als in diesem Februar bekannt wurde, dass Apple keine Sicherheitsupdates mehr für Snow Leopard anbietet, sanken die Zahlen des in die Jahre gekommenen Systems deutlich. Dies spiegelt sich auch in unserer Web-Statistik wider - innerhalb eines halben Jahres halbierte sich der Anteil von Snow Leopard fast und liegt jetzt nur noch bei ca. 4,5 Prozent - weniger als Yosemite.
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Mittwoch, 27. August 2014

OS X Mavericks 10.9.5 Build 13F24 erschienen

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Ende Juli erschien die erste Entwicklerversion von OS X 10.9.5, jetzt steht bereits der fünfte Build über den Entwicklerbereich bzw. über die Software-Aktualisierung des Mac App Stores zur Verfügung. Laut Updatebeschreibung sollen Entwickler weiterhin in den Bereichen USB, USB Smart Cards, Safari, Grafiktreiber sowie Thunderbolt-Integration testen. Änderungen im Vergleich zum letzten Build dokumentiert Apple nicht. Wie immer kann man nur schwer abschätzen, wann die Betaphase beendet wird und alle Nutzer das Update laden können. Wahrscheinlich erfolgt die Freigabe aber noch vor der Veröffentlichung von Yosemite, also wohl im Oktober. OS X 10.9.5 bringt keine neuen Funktionen mit, es handelt sich um ein reines Stabilitätsupdate.

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iOS 8 im Detail: Apps und Darstellung

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In rund drei Wochen erscheint aller Voraussicht nach iOS 8 - das nächste bedeutende Update für Apples mobile Plattform. Während iOS 7 schon auf den ersten Blick sichtbar alles umkrempelte, konzentriert sich Apple bei iOS 8 auf Erweiterungen und Verbesserungen von Funktionen. Auch bei den mitgelieferten Apps tat sich einiges, iOS 8 bringt sogar zwei komplett neue Apps mit - Tipps und Gesundheit. MacTechNews.de stellt in einer zweiteiligen Serie iOS 8 im Detail vor und nimmt im ersten Teil "Apps und Darstellung" unter die Lupe. Was änderte Apple alles an den mitgelieferten Programmen und was tat sich an der Optik bzw. an der Struktur - und an welchen Stellen überarbeitete Apple die Bedienung deutlich?
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Parallels 10 ab sofort für alle verfügbar

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Die für Windows optimierte Virtualisierung Parallels Desktop 10 ist seit heute für alle interessieren Nutzer verfügbar (Shop: ). Während sich ältere Versionen bereits seit vergangener Woche aktualisieren lassen, können nun auch Neukunden das neue Parallels herunterladen. Mit Parallels Desktop lässt sich ein virtueller Computer in OS X erstellen, auf dem ein zweites Betriebssystem wie Windows innerhalb eines OS-X-Fensters verwendet werden kann.

In Version 10 bietet Parallels Desktop eine umfangreiche Integration und Unterstützung des im Herbst erscheinenden OS X Yosemite. Beispielsweise lassen sich Telefonate und SMS auch über das virtualisierte Windows starten. Darüber können Nutzer Windows-Inhalte über iMessage und andere Sharing-Dienste teilen sowie Windows-Dateien in iCloud Drive ablegen.

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Für bestehende Nutzer interessant sind die verschiedenen Optimierungen. So wurde die Geschwindigkeit um bis zu 50 Prozent erhöht, und gleichzeitig auch die Akkulaufzeit um bis zu 30 Prozent verbessert. Den RAM-Verbrauch konnte Parallels um 10 Prozent senken und auch virtuelle Festplatten verbrauchen durch automatische Komprimierung nun weniger Speicherplatz.

Parallels Desktop 10 lässt sich ab OS X 10.7.5 einsetzen und ist für die Virtualisierung von Windows 7, Windows 8 sowie OS X 10.7.5 und neuer optimiert. Die Vollversion von Parallels Desktop 10 kostet 79,99 Euro, während ein Upgrade von Version 8 und 9 für 49,99 Euro möglich ist. Nutzer, die Version 9 zwischen dem 1. August 2014 und 15. Oktober gekauft und aktiviert haben, erhalten Parallels Desktop 10 kostenlos.

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Neue Video-App Hyperlapse von Instagram

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Das zu Facebook gehörende Foto-Netzwerk Instagram hat eine neue App mit der Bezeichnung Hyperlapse veröffentlicht (Store: ). Mit ihr lassen sich in der App erstellte Fotoserien mittels Zeitraffer zu einem Video kombinieren. Um die Erstellung möglichst einfach zu gestalten, nutzt Hyperlapse eine spezielle Bildstabilisierung. Nutzer benötigen dadurch kein aufwendigen Equipment wie ein Stativ und können die App auch bei Bewegungen verwenden. Zudem greift Hyperlapse auf verschiedene Filter zurück, um ein professionell wirkendes Video zu erzeugen. Diese lassen sich je nach Bedarf bis zum Faktor 12 beschleunigen.


Im Gegensatz zur Instagram-App ist für die Verwendung von Hyperlapse keine Registrierung erforderlich. Lediglich beim Teilen von Videos im Facebook- oder Instagram-Netzwerk ist eine Anmeldung unausweichlich. Nutzer können ihre erstellten Zeitrafferfilme aber auch einfach in der Mediathek speichern. Die App setzt mindestens iOS 7.0 voraus und ist 11 MB groß.

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Dienstag, 26. August 2014

Neue Umfrage: Wie verschicken Sie hauptsächlich Kurznachrichten?

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Die SMS war ursprünglich ein Nebenprodukt: Auf diesem Kanal wollten die Betreiber vor allem Informationen über eventuelle Netzstörungen an die Kunden verschicken. Schnell erkannten die Mobilfunkanbieter allerdings, welche Goldgrube die immer beliebter werdende SMS war. Im Jahr 2012 wurden allein in Deutschland noch knapp 60 Milliarden SMS verschickt, dann erfolgte jedoch ein rapider Einbruch - schon 2013 waren es nur noch 39,9 Milliarden. Immer mehr Nutzer verwenden statt SMS andere Messenger wie beispielsweise WhatsApp oder auch iMessage. In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen, wie Sie hauptsächlich mobile Nachrichten verschicken - weiterhin mit der von allen Geräten zu empfangenden SMS, über einen Messenger oder über Apples iMessage?

In unserer letzten Umfrage hatten wir danach gefragt, ob Sie Windows auf dem Mac nutzen. 31,9 Prozent gaben an, Windows grundsätzlich nicht zu benötigen, 17,1 Prozent brauchen Windows "nicht mehr auf dem Mac" - kombiniert mit 49 Prozent also eine ganz knappe Minderheit. Lediglich 4,9 Prozent der Umfrageteilnehmer nutzen Windows regelmäßig als normale Installation auf ihrem Mac, 10,3 Prozent regelmäßig über eine Virtualisierungslösung. 9,7 Prozent antworteten mit "Hin und wieder als normale Installation", weitere 26,1 Prozent mit "Hin und wieder über eine Virtualisierungslösung". Verglichen mit der gleichen Umfrage aus dem Jahr 2011 ging der Anteil der Windows-Nutzer auf dem Mac zurück; damals waren laut Ergebnis nur 29 Prozent nicht auf Windows angewiesen.
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OneDrive für iOS mit Fotoansicht, Multi-Sharing und Dateisuche

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Microsoft hat für die iOS-App des hauseigenen Online-Speichers OneDrive aktualisiert (Store: ). Mit Version 4.4 gibt es eine neue Foto-Ansicht, in der sich alle bei OneDrive hinterlegten Fotos abrufen lassen. Screenshots finden sich weiterhin in einem separaten Ordner. Eine weitere Verbesserung betrifft die Sharing-Funktion zum Teilen von OneDrive-Dateien. Hier besteht nun die Möglichkeit, gleich mehrere Dateien zum Teilen auszuwählen, was insbesondere bei umfangreichen Datensätzen eine Erleichterung darstellt. Darüber hinaus können Nutzer in der neuen Version Dateien und Ordner suchen.

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Zudem wurde der Einstieg für neue Anwender erleichtert, da diese nun innerhalb der App ein kostenloses OneDrive-Konto erstellen können. Sollten die enthaltenen 15 GB Speicherkapazität nicht ausreichen, können mittels In-App-Kauf für jährlich 24,99 Euro zusätzlich 100 GB erworben werden. OneDrive benötigt mindestens iOS 7.0 und ist für alle iOS-Geräte optimiert.
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CloudKit setzt ab heute neuere iOS- und OS-X-Betas voraus

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Entwickler und Beta-Tester aufgepasst: Ab heute benötigt die CloudKit-Funktion der Entwickler-Versionen von OS X Yosemite (10.10) und iOS 8 mindestens die 5. Beta der jeweiligen Betriebsysteme – auf älteren Systemen können die dazugehörigen Features iCloud Drive, iCloud Photo Library, Mail Drop, Safari History und Call History von nun an nicht mehr genutzt werden. Tester der öffentlichen Beta von OS X Yosemite müssen die Public Beta 2 verwenden.

Apple hat registrierte Tester bereits per E-Mail benachrichtigt. Entwickler sind also dringend dazu angehalten, Apps mit CloudKit-Features nur noch auf neueren Betas (Version 5 oder höher) von Yosemite bzw. iOS 8 zu entwickeln. Wegen Verbesserungen und Fehlerbehebungen hat Apple die CloudKit-Datenbank zuletzt im Juli zurückgesetzt.

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Apple erweitert iCloud mit CloudKit um diverse interessante Features – so sorgt Photo Library dafür, dass Änderungen und Optimierungen an Bildern mit allen angemeldeten Macs und iOS-Geräten synchronisiert werden; Mail Drop ermöglicht das Verschicken von E-Mail-Anhängen mit einer Dateigröße von bis zu 5 GB; und mit iCloud Drive liefert Apple den von vielen Nutzern gewünschten und mit Dropbox vergleichbaren Datenspeicher in der Cloud. Die finale Version von iOS wird wohl zeitnah zum Veröffentlichungstermin des iPhone 6 (9. September) erscheinen, wohingegen mit OS X Yosemite erst im Oktober gerechnet werden kann.
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Dropbox-App kann in Office-Dokumenten suchen

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Die iOS-App für den Online-Speicher Dropbox liegt in Version 3.3 vor und enthält unter anderem eine verbesserte Voransicht von Office-Dokumenten (Store: ). Hier können Nutzer nun innerhalb von Word- und PowerPoint-Dateien nach bestimmten Begriffen suchen. Eine weitere Verbesserung betrifft große GIF-Dateien mit aufwendigen Animationen, die sich nun ebenfalls in der Voransicht betrachten lassen. Darüber hinaus haben die Entwickler das Caching verbessert, sodass nun weniger Gerätespeicher belegt wird. Zu guter Letzt gab es verschiedene Fehlerbehebungen. So soll sich die App nun zuverlässig mit der zuletzt aktiven Ansicht öffnen lassen.

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Die Dropbox-App setzt mindestens iOS 7.0 voraus und ist für iPad, iPhone und iPod touch optimiert. Zur Nutzung der App ist eine Registrierung bei Dropbox notwendig. Standardmäßig erhält man 2 GB kostenlosen Online-Speicher, der sich durch das Anwerben von Freunden erweitern lässt. Zusätzliche 100 GB Speicher kann man als In-App-Kauf zum Preis von 22,99 Euro (3 Monate) oder 89,99 Euro (1 Jahr) erwerben.
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Montag, 25. August 2014

Google veröffentlicht neue Präsentations-App

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Google hat am heutigen Abend eine neue App für iPhone und iPad präsentiert. Diese heißt im Englischen "Google Slides", im deutschsprachigen App Store wird sie momentan unter "Google Présentations" geführt. Die 62 MB große App ermöglicht die Erstellung und Bearbeitung von Präsentationen, ist also eine Konkurrenzlösung zu Microsoft PowerPoint oder Keynote von Apple. Die Projekte lassen sich freigeben und gemeinsam bearbeiten, dies sowohl im Web als auch in der App. Ein Programmabsturz bedeutet keinen Datenverlust, da alle Eingaben automatisch sofort gespeichert werden.

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Google aktualisierte zudem Google Docs für iOS, das in Version 1.1 auch mit Word-Daten klarkommen soll. Als drittes Google-Update des Tages liegt die Tabellenkalkulation "Google Tabellen" ebenfalls in einer neuen Version vor. Die Verbesserungen: Kompatibilität zu Dateien aus Microsoft Excel, Anzeige von Diagramme, Eingabe von Formeln sowie die neue Suchen/Ersetzen-Funktion.
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Apple bewirbt Beats Music für iTunes-Kunden

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In den USA hat Apple damit begonnen, den jüngst übernommenen Streaming-Dienst Beats Music intensiver zu bewerben. Seit zwei Wochen empfiehlt Apple die Beats-App bei der Inbetriebnahme neuer iPhones und iPads bereits als Software aus eigenem Hause (Meldung: ), jetzt ist auch die erste Werbekampagne per E-Mail angelaufen. Mit der Überschrift "Introducing Beats Music" versehen, weist Apple darauf hin, dass Beats Music nun "Mitglied der Apple-Familie" sei.

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Im Gegensatz zu iTunes Radio können Nutzer von Beats Music alle angebotenen Musiktitel frei auswählen und diese auch für Offline-Wiedergabe lokal speichern. Es gilt als recht sicher, dass Beats Music Apples Schlüssel für den Ausbau des Streaming-Bereichs ist. Die momentane Bewerbung könnte ein Hinweis darauf sein, dass die Technologie nicht einfach nur komplett in iTunes integriert wird, sondern stattdessen weiterhin unter dem Markennamen Beats läuft.

Ende Juli hieß es in einem Bericht, die Integration von Beats Electronics und Beats Music sei voll angelaufen. Da die Technologie von Beats Music allerdings nicht mit Apples iTunes-Infrastruktur kompatibel sei, müssen größere Teile neu entwickelt oder zumindest aufwändig angepasst werden. Momentan steht Beats Music nur in den USA zur Verfügung - hierzulande stehen noch Einigungen mit den Rechteinhabern aus, was sich erfahrungsgemäß sehr in die Länge ziehen kann.
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Freitag, 22. August 2014

Fragmentierung: iOS vs. Android

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Während die meisten iOS-Nutzer sehr schnell auf neuere Systeme umsteigen, benötigen Updates der Android-Plattform deutlich länger, um sich durchzusetzen - wenn sie überhaupt noch angeboten werden, was teilweise auch bei aktuelleren Geräten nicht mehr der Fall ist. Eine aktuelle Statistik zeigt die Unterschiede zwischen iOS und Android. Auf iPhone und iPad liegt der Anteil von iOS 7 bei 91 Prozent, 8 Prozent setzen noch auf iOS 6.

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Im Android-Lager verwenden hingegen nur 22 Prozent die aktuelle Version "Kit Kat", 26,5 Prozent sind bei den Vorgängerversionen mit Codenamen "Jelly Bean". Rund 25 Prozent der Android-Nutzer haben ein drei Jahre oder noch älteres Betriebssystem installiert. Die Android-Installationen verteilen sich auf rund 19.000 verschiedene Smartphone-Modelle - 43 Prozent der Android-Nutzer entschieden sich allerdings für ein Samsung-Gerät.
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Star Walk 2 - vollständige Überarbeitung der Astronomie-App

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Seit 2008 weiß die Astronomie-App Star Walk auf iPad und iPhone zu begeistern und gewann sogar einen begehrten Apple Design Award. Mit Star Walk lässt sich dank integrierter "Augmented Reality"-Technik der Sternenhimmel am aktuellen Standort betrachten - selbst am Tag bei Sonnenlicht. Zu jedem Himmelskörper können umfassende Informationen abgerufen werden, die unter anderem Bilder von den verschiedenen Weltraumorganisationen wie ESA und NASA enthalten.

Mit Star Walk 2 hat man die App nun vollständig überarbeitet (Store: ). Die Nutzerführung wurde vereinfacht und die visuellen Effekte ausgebaut. Als In-App-Kauf stehen außerdem 3D-Modelle verschiedener Himmelskörper und Konstellationen zur Auswahl, die in Paketen zu je 0,89 Euro erworben werden können. Eine weitere Neuerung ist die Möglichkeit, von einem beliebigen Punkt des Weltraums aus umliegende Himmelskörper zu betrachten. Mithilfe eines speziellen Nacht-Modus lässt sich außerdem das Display so abdunkeln, dass ein schneller Wechsel zwischen App und Teleskop möglich ist.

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Star Walk 2 setzt iOS 7.0 voraus und ist ab sofort zum Preis von 2,69 Euro im App Store erhältlich. Alle Zusatzinhalte gibt es als In-App-Kauf im Gesamtpaket zum Preis von 1,79 Euro. Für bisherige Nutzer von Star Walk ist kein kostenloses Update möglich, da die bisherige Version parallel weiter angeboten und gepflegt wird.

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Updates für iMovie und iWork erschienen

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Apple hat in der vergangenen Nacht kleinere Aktualisierungen für die Mac-Version von iMovie sowie den Mac- und iOS-Versionen der iWork-Apps veröffentlicht. iMovie liegt ab sofort in Version 10.0.5 vor und verbessert laut zugehöriger Update-Beschreibung die iCloud-Kompatibilität in Zusammenhang mit iMovie Theater. Im Falle der iWork-Apps Pages, Numbers und Keynote zeigt sich Apple in den Update-Beschreibungen zugeknöpft und führt nur allgemein Verbesserungen der Stabilität sowie Fehlerkorrekturen auf. Da aber gleichzeitig sowohl Updates für die Mac-Versionen als auch iOS-Versionen veröffentlicht wurden, erscheinen Korrekturen bei der iCloud-Kompatibilität recht wahrscheinlich.

Die Updates sind für bisherige Nutzer sowie Käufer eines neue Macs oder iOS-Gerätes kostenlos. Für ältere Macs kostet iMovie 13,99 Euro, während die iWork-Apps mit je 17,99 Euro (Mac) beziehungsweise 8,99 Euro (iOS) zu Buche schlagen.
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Donnerstag, 21. August 2014

OS X Yosemite Public Beta 2 und iTunes 12 Beta erschienen

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Apple hat soeben die zweite öffentliche Testversion von OS X 10.10 Yosemite veröffentlicht. Bei der neuen Version handelt es sich um die selbe Version, die Anfang der Woche an eingetragene Entwickler ausgegeben wurde (). Die neue Version kann von allen Teilnehmern des Beta-Programms über den Mac App Store heruntergeladen werden (). Apple nimmt noch neue Mitglieder für das kostenlose Beta-Programm auf, Interessierte können sich die neue Vorabversion nach Anmeldung herunterladen und ausprobieren. Auf Produktivsystemen sollte die neue OS-X-Generation aber noch nicht eingesetzt werden.

Auch eine aktualisierte Beta von iTunes 12 steht zur Verfügung - ebenfalls nur für Nutzer, die Teilnehmer der Yosemite Public Beta sind. iTunes 12 verfügt über eine überarbeite Oberfläche sowie einen den neu strukturierten iTunes Store. Dieser ist nun stärker nach Kategorien (Musik, Apps, Filme, Serien) getrennt, die über die Menüleiste aufgerufen werden können.

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Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig
Oculus Connect (0)
19.09.14 - 20.09.14, ganztägig
CanJam Europe 2014 (0)
20.09.14 - 21.09.14, ganztägig

Wie verschicken Sie hauptsächlich Kurznachrichten?

  • SMS11,7%
  • iMessage/Nachrichten42,3%
  • WhatsApp22,1%
  • Threema10,8%
  • Facebook Messenger0,7%
  • Anderer Messenger1,9%
  • Gar nicht5,4%
  • Bunt gemischt, keine Präferenz5,1%
721 Stimmen26.08.14 - 28.08.14
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