NAS im Eigenbau | Journals | MacTechNews.de

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Sonntag, 23. Juni 2013 - 14:18 Uhr·Journals von mustangberlin

NAS im Eigenbau

Da meine Daten immer mehr und mehr werden und mein altes LG NAS nicht mehr ausgereicht hat, stand nun die Entscheidung ins Haus: what's next?
Nach ein bisschen googlen stand die Entscheidung fest. Es geht zurück zu FreeNas. in der Aktuellen Version ein kleiner alles Könner. Da ich aber vor allem auf die Geräuschkulisse achten wollte kam ich nach langen Suchen auf die Idee eines Selbstbaus. Nach einer guten Stunde Gefummel in Sketchup kam das hier bei raus:

Bild von http://data.mactechnews.de/455281.jpg

Und mit Deckel zu dann so:

Bild von http://data.mactechnews.de/455278.jpg

Also ab in den Keller und nach Material gesucht. Ein Wochenende später:

Bild von http://data.mactechnews.de/455275.jpg

Ein bissel Farbe und ein paar Teile rein und:

Bild von http://data.mactechnews.de/455272.jpg

Bild von http://data.mactechnews.de/455284.jpg

Fast fertig.

Laufen tut das ganze im Moment mit:
- 430 Watt BeQuiet Pure Power 80+ Netzteil
- BeQuiet Shadow Wing 120
- Asus MSA7BL
- AMD Athlon II X2
- 8 GB RAM
- 2x 1TB Hitachi
- 2x 2TB Seagate Barracuda

Wenn endlich geliefert kommt dann noch ein zweiter BeQuiet Shadow Wing 120mm rein und 2x 500GB die hier noch rumliegen.
Das ganze ist in 3 Tanks mit ZFS formatiert und rennt wie Hunne. und ist dank den BeQuiet Komponenten fast nicht zu hören, nur die Barracudas machen beim anlaufen lärm.

So sieht mein neues Baby im Moment aus, jetzt stelle ich es eurer Kritik gegenüber

So nun hab ich wieder Zeit gefunden den gelieferten Lüfter und die restlichen Platten einzubauen.
So sieht es nun aus:

Bild von http://data.mactechnews.de/455562.jpg

Bild von http://data.mactechnews.de/455568.jpg

Und natürlich ordentlich verkabelt

Bild von http://data.mactechnews.de/455565.jpg

zu Time Mashine kann ich sagen: Es läuft seit 2 Tagen sauber und schnell durch. Hab da noch einen Hinweiß im FreeNas Forum gefunden wie man es einrichtet und es läuft.

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Kommentare

mustangberlin
Na das mit den Bildern hat ja wieder super geklappt.
„An a day, keeps Windows away!!“
u_wolf
Toll, basteln macht halt Spass und wenn es dann noch funktioniert !
sveen
Mal eine leinhafte Frage, wieviel Watt Verbraucht der NAS den unter Last und im Standby?
Blubs
Enrsthaft:
Wozu braucht man für 6 Platten ein 430W-Netzteil?
150W hätten es auch getan und dann wären die Ruheverluste deutlich kleiner.
Ist doch keine Gamer-Graka drin…
Mütze
Ich weiss, nicht. Dann das ganze gebastelt. Was ich mit wenig Aufwand mit einer Synology machen kann, würde mich Tage gar Wochen kosten.
StraightEdge89
Ein Motherboard mit Atom CPU oder dem vergleichbaren AMD Gegenstück wäre doch viel Stromsparender oder nicht?
Und warum der Aufwand mit dem Gehäuse, ein normaler Tower hätte es doch locker auch getan...
Robert Schumann
Hab das ganze auch schon mal mit Freenas probiert und bin an timemaschien gescheitert. Hast du das hin bekommen?
mustangberlin
Robert Schumann
Hab das ganze auch schon mal mit Freenas probiert und bin an timemaschien gescheitert. Hast du das hin bekommen?

Naja, in der aktuellen Version von FreeNas bietet er bei AFp Sharing extra Time Mashine an. Werd es mal heute nacht laufen lassen.
StraightEdge89
Ein Motherboard mit Atom CPU oder dem vergleichbaren AMD Gegenstück wäre doch viel Stromsparender oder nicht?
Und warum der Aufwand mit dem Gehäuse, ein normaler Tower hätte es doch locker auch getan...

Ja der Atom hätte es locker gemacht, aber das bestückte AMD board war noch über, insofern.
Und der Aufwand mit dem Gehäuse ist halt eher Spaß an der Sache.
„An a day, keeps Windows away!!“
teacup
Haben neulich "auf Arbeit" auch einen ganz alten Server ausgemustert und durch einen nicht ganz so alten Rechner ersetzt. Da nimmt man eben, was rumliegt.

Ich find's klasse. Eigenbausysteme sind ja auf Mac-Seiten klarerweise nicht sooo oft zu sehen. Aber die Stromkosten will ich gar nicht erst wissen
cybersjockey
Genau hier liegt der Vorteil von NAS Systemen, sie sind klein leise und Stromsparend. Was man von diesem 430 Watt Monster nicht gerade sagen kann.

Ich hatte längere Zeit einen Standart PC mit Freenas als NAS laufen, aber selbst dieser holte sich ca. 150 Watt. Meine Entscheidung viel dann auf einen Mac Mini, gebraucht bei Ebay gekauft und das DVD Laufwerk gegen eine zweite HDD getauscht. Daß ganze hat 2x1TB Kapazität. (1 TB RAID1) und verbraucht gerade mal 28 Watt. Mit Mac OSX Server und noch einem DLNA Server drauf, läuft das ganze schon seit zwei Jahren sehr stabil und ohne Probleme. Der Preis lag hier zwar etwas höher wie bei einem gewöhnlichen NAS ca. 450€ inkl. der beiden Platten, aber dafür läuft es schnell und bietet insgesamt mehr Möglichkeiten.

Ausserdem habe ich noch viele NAS bei Kunden installiert und bei den günstigen Geräten war ich meist von der Netzwerkperformance enttäuscht.

Natürlich bastele auch ich gerne, so das ich grade versuche eine Raspberry PI zum NAS aufzurüsten, bis jetzt schlägt er sich ganz gut und der Stromverbrauch liegt noch mal unter dem jetzigem System.

Allerdings gehört das NAS von mustangberlin in den Profi Bereich, mit sehr viel Kapazität und Performance. Wenn man das braucht macht das ganze auch wieder Sinn, evtl. auch mit einem etwas kleinerem Netzteil

Gruß Cybersjockey
SchaubFD
Ein paar Gedankenschnipsel:

Zevo auf den Mac und über USB3 Platten dran, haste auch automatisches abschalten und ein i7 Mini frist gerade mal ca. 25 Watt im Leerlauf, während die meisten Monstermaschinen um die 70 Watt und mehr brauchen.

Einige Betriebssysteme kennen diese Stromsparmodi nicht. Die Platten laufen durch, was auch nicht unbedingt sinn und Zweck ist.

PS: Bin derzeit selbst an einer solchen Suche dran!
teacup
Naja, Zevo auf dem NAS? Zitat von deren Website:
Our target audience is early-adopter storage enthusiasts

Da lege ich meine Daten dann doch nicht drauf...
iDaniel
Sehr interessant

Wirst du uns am weiteren "Projektverlauf" teilhaben lassen? Wäre interessiert
was
Nur weil das Netzteil 430W Spitze hat verbraucht es sicherlich bei der Auslastung keine 430W - das ist ein Trugschluss der immer wieder herumgeistert.
Und jetzt bitte eine fachliche Aufklärung eines Elektrikers
jerome155
Bin zwar kein Elektriker, aber: Je nach Netzteil unterscheidet sich die Leistungseffizienz. Dafür gibt es verschiedene Zertifizierungen:
- ohne
- Plus
- Plus Bronze
- Plus Silber
- Plus Gold
- Plus Platinum
Um diese Zertifizierungen zu erhalten, müssen für die jewelige Stufe die Netzteile bestimmte Wirkungsgrade bei verschiedenen Auslastungen des Netzteils erreichen.
Auch wichtig: Die Effizienz eines Netzteils ist immer eine Parabelfunktion. Was heisst: bei 50% Auslastung ist das Netzteil am *effizientesten*, während bei niedrigen/hohen Auslastungen die Effizienz abnimmt. Um die höchste Zertifizierung zu erreichen, muss ein Netzteil bei 20% Auslastung beispielsweise 94% Wirkungsgrad erreichen. Bei 50% Auslastung 96% Wirkungsgrad usw. (siehe Wikipedia, )
Normale PC-Netzteile sind in diesem Sinne eigentlich nicht für NAS-Geräte geeignet - der Wirkungsgrad müsste bei niedriger Auslastung sehr hoch sein. (Da es meist im Idle Zustand ist und darum fast keinen Strom verbraucht.)
mustangberlin
Ja ja, das Thema Netzteil, millionenfach in den PC Foren diskutiert. Aber ich würde mal sagen, eher untypisch für den Mac Bereich, da ja nicht vorgesehen. Beim Netzteil, sind eigentlich nur Wirkungsgrad und "Kaltstart Strom" interessant. Also der Grundverbrauch ohne weitere Komponenten. Und der ist bei Netzteilen dieser Klasse relativ gering. Klar wenn ich jetzt ein ALDI Netzteil genommen hätte, würde es bestimmt schon im Leerlauf 80-100 Watt verbraten.
„An a day, keeps Windows away!!“
mustangberlin
jerome155
Normale PC-Netzteile sind in diesem Sinne eigentlich nicht für NAS-Geräte geeignet - der Wirkungsgrad müsste bei niedriger Auslastung sehr hoch sein. (Da es meist im Idle Zustand ist und darum fast keinen Strom verbraucht.)

Ja da hast du recht. Aber die NAS Netzteile haben meist eine SAU schlechte Bilanz unter lasst. Und hier ist nun die Frage, die sich jeder stellen muss. Dümpelt mein NAS im IDLE oder macht es was. Je nach dem sind dann unterschiedliche Netzteile sinnvoller.
„An a day, keeps Windows away!!“
jerome155
mustangberlin
Ja da hast du recht. Aber die NAS Netzteile haben meist eine SAU schlechte Bilanz unter lasst. Und hier ist nun die Frage, die sich jeder stellen muss. Dümpelt mein NAS im IDLE oder macht es was. Je nach dem sind dann unterschiedliche Netzteile sinnvoller.
Stimme dir 100%ig zu. Jedoch ist die Frage für mich irrelevant, da ich das Ganze sonst einen Server und nicht ein NAS nenne .
Meine Empfehlung für ein Netzteil wäre das Seasonic G-360, 360W Gold Plus. Was heisst das es mindestens 87% Wirkungsgrad bei 20% Leistungsaufnahme haben muss, was ein wesentlich besserer Wert ist als 80% beim hier verwendeten Netzteil. Die 7% bemerkt man spätestens, wenn die Stromrechnung ins Haus flattert
teacup
Wie siehts aus? Lüfter eingetroffen? Schon eingebaut? Festplatten drin? Performance-Tests gefahren?
mustangberlin
Nee leider hat der Postbote noch nichts gebracht. Die platten liegen bereit und müssen noch eingebaut werden. Aber das Kopieren vom alten uaf das neue ging schon mal sehr fix. Also das ZFS Raid sieht schon mal gut aus.Jetzt muss nur noch das Problem Medien-Streamen gelöst werden. Vorher hatte ich einen Plex Server, dass gestalltet sich nun aber etwas schwieriger. Und DLNA ist in den ersten Tests durchgefallen.
„An a day, keeps Windows away!!“
Blubs
cybersjockey
Ich hatte längere Zeit einen Standart PC mit Freenas als NAS laufen, aber selbst dieser holte sich ca. 150 Watt.
Was war das denn? Pentium4 mit Power-Graka? Ansonsten ist das quasi unmöglich.
mustangberlin
Klar wenn ich jetzt ein ALDI Netzteil genommen hätte, würde es bestimmt schon im Leerlauf 80-100 Watt verbraten.
Falls Du das ernst gemeint haben solltest: Niemals nicht. Nichtmal 25W, da würde ich ne Wette drauf eingehen.
o.wunder
Finde den Selbstbau Klasse, nur die Stromkosten würden mich dabei stören.
Ausserdem erscheint mir für die geringe Kapazität so ein Selbstbau zu aufwändig. Allerdings ist der natürlich offen für weitere Festplatten, denke ich.
Ich würde für so eine geringe Kapazität ein fertiges NAS mit 2x 4TByte Platten nehmen und gut ist.
mustangberlin
@ o.wunder
klar geht das mit dem fertig NAS Schneller und ist kaum Aufwand aber das kann ja dann jeder. Und das ist ja gerade das, was den Selbstbau ausmacht. Selber tüfteln und Probleme lösen.
„An a day, keeps Windows away!!“
mustangberlin
Robert Schumann
Hab das ganze auch schon mal mit Freenas probiert und bin an timemaschien gescheitert. Hast du das hin bekommen?

Wie oben schon geschrieben Time Mashine läuft bei mir sauber durch(iMac und auch das MBP)

zum Thema Strom hab jetzt ein bissel gemessen.
unter lasst : 80-90 Watt
idle : 5-10 Watt (wobei hier noch kein "langzeitfest,", da es bis jetzt fast nur Daten geschrieben hat)
das ganze hab ich mit so einer Zwischensteckdose gemessen, also sind die Werte sicherlich mit Vorsicht zu genießen aber sie vermitteln einen ersten Eindruck.
„An a day, keeps Windows away!!“
cpx
So sieht mein neues Baby im Moment aus, jetzt stelle ich es eurer Kritik gegenüber

Teste Deinen RAM mal mit MemTest86 , Ergebnis = Fehlerfrei ?


Gruss: Carsten
mustangberlin
@Carsten
Und das bring mir was?
„An a day, keeps Windows away!!“
cpx
mustangberlin
@Carsten
Und das bring mir was?

Die Erkenntnis ob diese beiden RAM-Riegel mit diesem Mainboard zusammen funktionieren.

Es kann nämlich sein das beide RAM Riegel mit dem Mainboard nicht richtig funktionieren, während ein einzelnes von diesen beiden RAM-Riegeln funktionieren kann.

Und ja, das obwohl beide RAM-Riegel in Ordnung sind, da ja diese RAM Riegel bei der Herstellung geprüft werden.

Mainboard und RAM müssen nicht zwingend miteinander in jeder Kombination "Harmonieren".

Diese Erfahrung habe ich selber wie viele Andere auch schon gemacht.
Das für Dich (als Freund) nur so als Tip, wenn Dir Deine Daten im NAS wirklich wichtig sein sollten.


Gruss: Carsten
bigbelly
Saubere Arbeit. So ein Projekt macht richtig Spaß. Fertig kaufen kann jeder.
„Leben und Leben lassen
Timmeyy
Schönes Projekt.
Ich hätte zwar (aus Bequemlichkeit und um thermisch auf der sicheren Seite zu sein) das ganze in ein preiswertes (Midi-)Towergehäuse gesteckt und evtl. Auf ein Board mit ECC-RAM gesetzt, aber sonst...

FreeNAS und ZFS ist sicher eine sehr gute Wahl. Bei mir läuft seit Jahren FreeBSD stabil (ich bastel lieber an der Software als an der Hardware ).
Und als jemand, der sein Studium mit dem Bau von Industrie-PCs finanziert hat: Du hast die Kiste - soweit auf den Fotos zu sehen ist - echt sauber verkabelt. das sieht man im Heimbereich (und sogar bei einigen "Profis") viel zu selten!
iDaniel
Timmeyy

Was wäre denn dein Tipp für ein Board das ECC RAM aufnimmt? Oder evtl. Ein deiner Meinung nach gut geeignetes Setup um ein NAS Eigenbau zu basteln?
mustangberlin
Ja Verkabelung ist wichtig, gerade wenn sie so im Luftstrom liegen.
Aber Danke
„An a day, keeps Windows away!!“
aa
iDaniel
Timmeyy

Was wäre denn dein Tipp für ein Board das ECC RAM aufnimmt? Oder evtl. Ein deiner Meinung nach gut geeignetes Setup um ein NAS Eigenbau zu basteln?
Da hänge ich mal mit dran. Ich hab noch nicht angefangen zu recherchieren. Mir schwebt ein i3-System vor, wenn es geht mit ECC-RAM (hab nicht mal geschaut, ob der das kann). Das Board sollte eine gute FreeBSD- und Linux-Unterstützung haben. Der Rechner soll als Fileserver, Mediaabspieler (XBMC), Backup-Server usw. herhalten.

Einzig nach dem Gehäuse hab ich bislang Arbeit in die Suche gesteckt (zu wenig Zeit). Es wird wohl das Streacom FC10 .
teacup
Jetzt seh ich's erst: Hängt der Festplattenkäfig nur an den Federn?
aa
teacup
Jetzt seh ich's erst: Hängt der Festplattenkäfig nur an den Federn?
Jepp. Ganz simple Dämpfung. Ich hatte damals (tm) meine 10k-SCSI-Laufwerke mit kräftigenTextilgummibändern einzeln in 5,25"-Schächte eingebaut. Damit waren die Dinger fast nicht mehr zu hören. Allerdings erkauft man sich das mit etwas schlechteren Zugriffszeiten, was aber bei einem Datengrab nicht relevant sein dürfte. Das ganze war sogar transportfähig. Ich hatte den Rechner auch so im Auto transportiert, ohne daß was verrutschte.
mustangberlin
teacup
Jetzt seh ich's erst: Hängt der Festplattenkäfig nur an den Federn?
Jupp sind "nur" Federn. hatte das Gewicht berechnet und mir dann die passenden Federn besorgt, das sie genau vor den Lüftern hängen.
„An a day, keeps Windows away!!“
Timmeyy
iDaniel
Timmeyy

Was wäre denn dein Tipp für ein Board das ECC RAM aufnimmt? Oder evtl. Ein deiner Meinung nach gut geeignetes Setup um ein NAS Eigenbau zu basteln?
Ist leider nicht so leicht zu beantworten. Ich stecke da vor allem in Bezug auf Selbstbau nicht so tief im Thema. ECC ist auch bestimmt keine Pflicht, aber sicher nice to have.
Vor allem preiswertere (nicht-Server-)Boards, die auch schwächere/stromsparende CPUs unterstützen sind da wahrscheinlich selten. Im IPC-Bereich sind solche Boards vielleicht noch eher zu finden.

Ich selber konnte "damals" als Mitarbeiter bei HP einen Proliant Microserver N36L sehr günstig beziehen. Die Nachfolger N40L und N54L sind meiner Meinung nach auch im freien Handel noch preiswert. Bräuchte ich jetzt ein NAS, würde ich mir wieder einen davon kaufen - ist aber dann kein wirklicher Selbstbau.
Vielleicht ist die verbaute Hardware aber trotzdem eine gute Basis:
- Verhältnismäßig stromsparend.
- Leistung reicht vollkommen aus.
- Nicht sonderlich laut.
- Backplane mit 4 SATA-Wechselrahmen (m.W. auch als HW-RAID konfigurierbar, aber kein Hotswap)
- Erweiterbar
- Interner USB-Anschluss z.B. für das Betriebssystem

Zum Auseinandernehmen: Wenn die 4 Platten nicht reichen, kann man evtl. noch einen Storage-Pool (z.B. via ZFS) über die eSATA-Schnittstelle und die interne Schnittstelle, die für das DVD-LW gedacht ist, ziehen. Oder einen weiteren SATA-Controller via PCIe anschließen...
Nur in ein Standard-ATX-Gehäuse passt es dann wieder nicht ohne weiteres.
cpx
...und ?

Hast Du den RAM inzwischen getestet, oder einfach keine Lust mehr mir eine Frage zu Beantworten?


Gruss: Carsten
mustangberlin
cpx
...und ?

Hast Du den RAM inzwischen getestet, oder einfach keine Lust mehr mir eine Frage zu Beantworten?


Gruss: Carsten

Sorry, die fehlende Antwort war nicht böse gemeint. Die Woche ist nur sehr stressig. Aber als du das geschrieben hast, hatte ich mal geschaut, ist ja was mit runterladen und so oder? Das geht ja schlecht auf dem NAS.
„An a day, keeps Windows away!!“
iDaniel
Was haltet ihr von der Möglichkeit ein NAS mit einem raspberry pi zu betreiben?
Ja ich weis, dass natürlich eine solche Lösung nicht die Möglichkeiten bietet einer anderen Systems! Möchte nur mal eure dazu generell hören
CH
Hast du mal über einen Wechsel von FreeNas zu openmediavault nachgedacht? Volker Theile ist ja der Schöpfer beider Systeme. Und trotz der Tatsache, das Freenas BSD basiert ist, läuft openmediavault auf Debian sehr stabil und hat viele Funktionen, die mir bei FreeNas immer fehlten. Und TimeMachine Backups funktionieren auch mit mehreren Nutzern gut.

ch
don.redhorse
iDaniel

Der RasPI hat nur eine 100er NIC, kann man also als "echtes" NAS vergessen, da tut´s auch eine externe Platte an der FritzBox, ist genauso lahm.

NAS4Free, 7 3 TB Seagate als RAIDZ1 mit 16 GB RAM, dass ist nen NAS
iDaniel
don

Ja, dass es kein "echtes" NAS ist war mir schon klar

Kann ich bei nem NAS theoretisch auch ne SSD als Puffer einsetzen? quasi a la Fusion-Drive?
aa
iDaniel
don

Ja, dass es kein "echtes" NAS ist war mir schon klar

Kann ich bei nem NAS theoretisch auch ne SSD als Puffer einsetzen? quasi a la Fusion-Drive?
Bei ZFS kannst du das.

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