Forum>Hardware>Altes oder Neues 15" MacBook Pro

Altes oder Neues 15" MacBook Pro

miwi11.01.1720:30
15" MacBook Pro

Ich stehe vor der Entscheidung mir ein neues MacBook zu kaufen, jetzt überlege ich ob es das neue oder alte MacBook werden soll. Lohnen sich die Tausend Euro Aufpreis für die Touch Bar.
Hat jemand Erfahrungen mit beiden Geräten?
0

Kommentare

Socca511.01.1721:10
Ich stand vor der gleichen Entscheidung. Habe auf die Präsentation des neuen Macbook Pro gewartet und mich informiert.
Was für mich letztendlich zur Entscheidung fürs alte MacbookPro 15'' geführt war folgendes:
- kein Mag-Safe mehr, finde ich im mobilen Einsatz unentbehrlich
- nur USB C- Anschlüsse, brauche Adapter im mobilen Einsatz
- kein SD-Karten Slot, nutze den um meine Bilder von der Kamera an meine NAS zu übertragen
- neue Tastatur muss erst noch beweisen, dass sie haltbar ist... siehe 12'' Macbook
- leuchtendes Apfel Logo auf dem Deckel

Was mich gereizt hätte:
- schlankes Design
- neue Farbe Space Grey
- Touchbar
- schnellere SSD
- besseres Display

Aber das neu kann ich mir dann ja im ausgereiften zustand in 2-3 Jahren holen und solange bleibe ich beim bewährten 15'' Mitte 2015. Kann damit sehr gut leben, arbeiten und bin auch glücklich damit... dass ich dabei Geld gespart habe ist für mich eher untergeordnet, aber auch ok.
+2
tangoloco11.01.1721:16
Nein.
Für eine Eingabemöglichkeit, dazu noch in dieser mickrigen Auflösung, zahle ich kein Geld.

Wenn so was gebraucht wird, ein Intos bringt mehr.
Ist allerdings auch nicht so Transportabel.

Aus dem Bauch, ohne ohne zu Kennen, also eine eher unqualifizierte Meinung.
„... uralte mentale Schaltkreise lassen Menschen überall geheimnisvolle Kräfte vermuten“
0
miwi11.01.1721:31
Ich arbeite hautsächlich mit mac OS will aber ab und zu eine virtuelle Maschine laufen lassen deswegen ein Mac mit 16 GB Arbeitsspeicher.
Das alte MacBook Pro 15 gibt es für 1949 Euro beim neuen würde ich noch dem Speicher auf 512 GB aufstocken das währen dann 2939 Euro.
Jetzt kenne ich das neue MacBook Pro 15 nicht und die Tausend Euro könnte ich zahlen „Aber will ich das“?
0
Mendel Kucharzeck
Mendel Kucharzeck11.01.1721:40
1000 Euro mehr nur für die Touch Bar ist natürlich quatsch. Allerdings erhältst du beim neuen ein DEUTLICH besseren und helleren Bildschirm, schnellere SSD, größeres Track-Pad, Touch ID, bessere GPU, bessere Tastaturbeleuchtung usw...

Die Entscheidung wird dir keiner abnehmen können. Wenn DIR die Neuerungen allesamt egal sind oder dir nix bringen, spare dir die 1.000 Euro und kauf das Vorgängermodell. Gefallen dir die Neuerungen und willst dir nachher nicht sagen "Hätte ich nur die 1.000 Euro draufgelegt, dann hätte ich nicht ein altes MacBook", kauf das 2016er.
0
matt.ludwig11.01.1722:22
Mendel Kucharzeck

+1

Hab mich nun auch für das 2016er entschieden mit 15"
0
ela12.01.1708:34
Ich habe mir die 2016er genau angesehen, habe die Newsmeldungen und Foreneinträge (positiv wie negativ) gelesen.

Am 2016er hat mich durchaus gereizt, dass es sehr leise und sehr leicht ist und dass das Display wirklich beeindruckend ist.

Gekauft habe ich nun aber doch ein gebrauchtes 2015er Modell (bei mir 13"). Warum?
- Es ist nicht wirklich langsamer
- Es hat alle Anschlüsse die ich jetzt und in den nächsten Monaten benötige ohne Adapter (sogar HDMI - dafür brauchte ich bei meinem alten noch einen Adapter)
- Es hat den größeren Akku und eine bekannte, lange Laufzeit ohne größere Überraschungen
- Es läuft noch mit El Capitan! (Sierra habe ich kurz ausprobiert - es hat noch so viele Bugs... Zugriff auf TimeCapsule fehlerhaft, PDFkit fehlerhaft/nicht komplett, im Zusammenhang mit den 2016er Geräten liest man immer wieder von Problemen mit USB-C-Geräten und Reboots/Abstürzen, etc.)
- Es ist auf jedenfall leichter und kompakter als mein altes Gerät
- Die Tastatur ist zwar schwammiger aber leiser/klanglich angenehmer als im 2016er Modell

Und natürlich: Es ist - gerade gebraucht - deutlich günstiger zu bekommen!


Mein Tipp also: Brauchst Du JETZT ein neues Gerät, wähle ein ausgereiftes 2015er. Brauchst Du es nicht sofort, nutze das alte Gerät noch weiter und warte mal das Jahr ab was da passiert (evtl. überarbeitete Hardware - Display (noch stromsparender wg. kleinerem Akku), Prozessor, Grafik, Schnittstellen(Controller) - und vor allem überarbeitetes macOS)
+1
Sindbad12.01.1711:52
Beim 13" ist der Unterschied im Neupreis nur 150,- € !

2015 (2,9 GHz, 16 GB, 500 GB SSD) 2289,- €
2016 (2,9 GHz, 16 GB, 500 GB SSD) 2439,- €

Da tendiere ich doch zum Neuen, obwohl ich fast nur mit externem Bildschirm arbeite.
Bessere GPU, schnellere SSD, der hellere Bildschirm und 200 g leichter sind meine gefühlten Vorteile.
TouchBar und -ID ist nett, aber unwesentlich.
+1
matt.ludwig12.01.1711:56
Sindbad
Beim 13" ist der Unterschied im Neupreis nur 150,- € !

2015 (2,9 GHz, 16 GB, 500 GB SSD) 2289,- €
2016 (2,9 GHz, 16 GB, 500 GB SSD) 2439,- €

Da tendiere ich doch zum Neuen, obwohl ich fast nur mit externem Bildschirm arbeite.
Dann musst du aber auch die Adapter hinzukaufen ... bei fast nur externem Bildschirm gehen doch die Vorteile flöten
+1
becreart12.01.1712:07
definitiv das neue
0
Jeronimo
Jeronimo12.01.1712:11
Es gibt zu dem Thema hier bereits einige Erfahrungsberichte (z.B. + + ), die solltest Du Dir vorher durchlesen. Natürlich ist nicht alles, was die anderen schreiben, auch 1:1 auf Dich und Deine Anforderungen übertragbar, und man sollte auch vielleicht nicht alles für bare Münze nehmen , aber es hilft Dir evtl., das Bild zu vervollständigen. Du findest da auch ein paar von meinen Erfahrungen , denn ich stand vor derselben Wahl wie Du. Hatte mich zunächst für das neue Modell entschieden: 2,7 Ghz, 1 TB Flash, und die große AMD-GPU mit 4 GB. Ich hatte in meinem Leben bestimmt 30-40 Macs, mit keinem davon war ich so unzufrieden wie mit dem 2016er MacBook Pro.

Ich gehe hier jetzt nicht noch mal ins Detail, das habe ich schon an anderer Stelle und oft genug getan. Ich bin jetzt bei einem 2015er MacBook Pro (2,8 Ghz, 512 GB Flash, AMD-GPU) und extrem happy damit. Warum? Meine Meinung deckt sich mit denen von socca5 und ela, vor allem der bessere & zuverlässigere Akku (ich komm auf durchschnittlich 8 Stunden, beim 2016er waren es beim selben Nutzungsverhalten nie über 5), die wesentlich angenehmere und leisere Tastatur, ein vernünftig proportioniertes Trackpad (ganz ehrlich: hat sich JEMALS jemand beschwert, das alte Trackpad wäre zu klein gewesen??), und eben die Tatsache, dass ich das Zubehör, das ich heute benutze (nicht evtl. nächstes Jahr), problemlos und ohne Adapter anschließen kann.

Die als positiv genannten Punkte würde ich gerne noch kurz abfrühstücken:

DEUTLICH besserer und hellerer Bildschirm
Ja, er ist heller im neuen MBP. Sogar so hell, dass man ihn in den meisten Umgebungen gehörig dimmen muss, damit man sich nicht die Netzhaut wegbrennt. Bei der Verwendung im Freien, bei Sonnenschein, mag das vorteilhaft sein, allerdings kommt das zumindest bei mir selten vor. Und ja, der Farbraum ist größer. Aber ich empfinde den Bildschirm im 2015er MBP weder als zu dunkel (auch diesen muss ich meistens etwas dimmen) noch die Farben als schlecht/unecht/etc. – aber da bin ich als Rot-Grün-Schwächler evtl. auch nicht die richtige Referenz.

schnellere SSD
Auf dem Papier in der Tat viel schneller (Apple sagt bis zu 3,1 GB/s), von mir gemessen mit AJA System Test, in MB/s:

15“ 2016 | 1964 schreiben | 2203 lesen
15“ 2015 | 1468 schreiben | 1977 lesen

Im Alltag spüre ich absolut null Unterschied. Es war nicht so, als ob die Apps auf dem neuen MBP wirklich sichtbar flotter starteten oder das Sichern von großen Dateien so viel schneller von statten ginge.

Ich hab übrigens auch mal Geekbench angeschmissen:

15“ 2016 (2,7 Ghz i7 6820) | 3791 Single-Core | 14454 Multi-Core
15“ 2015 (2,8 Ghz i7 4980) | 3980 Single-Core | 14777 Multi-Core

(ja, ich weiß, das ältere MBP ist 0,1 Ghz höher getaktet…)

größeres Track-Pad
Wie oben schon gesagt, nur weil es größer ist, ist es nicht besser. Ich hatte mehrfach durch auf dem Trackpad ruhende Handballen Fehleingaben festgestellt. Andere Besitzer des 2016er MBP hingegen haben das nicht beobachtet. Wie dem auch sei – ich fand es absurd groß, ohne irgendwelche merklichen Vorteile.

Touch ID
Fand ich zunächst auch super. Bis ich dann gemerkt hab, dass es nur beim Beenden des Ruhezustands etwas bringt, nicht aber beim Neustart (wie eben auch bei iOS). Und ich musste dieses MBP leider sehr häufig neustarten, wegen ständiger Freezes nach Beenden des Ruhezustands bzw. nach Abkoppeln eines externen Monitors. Ebensowenig wird Touch ID bei den meisten Passwortabfragen wie z.B. App-Installation oder Ändern von Systemeinstellungen verwendet, was sicherlich/hoffentlich irgendwann noch mal per Software-Update nachgereicht wird, mir aber aktuell noch wie eine bemerkenswert kurzsichtige Inkonsistenz erscheint. Außerdem habe ich zum einen eine Apple Watch, die das Entsperren des Macs (meistens) für mich übernimmt, und wenn nicht: meine Hände sind nach dem Öffnen des MBPs ohnehin bereits auf der Tastatur (Macht der Gewohnheit), und es bringt mich nicht wirklich um, schnell mein Passwort einzutippen.

bessere GPU
Das ist natürlich richtig. Aber auch hier merke ich im täglichen Arbeiten mit der AMD Radeon R9 M370X keine großartige Verlangsamung im Vergleich mit der Radeon Pro 460 im 2016er MBP. Sicher, ein Benchmark-Test würde den Unterschied sichtbar machen. Und bei Grand Theft Auto V in Boot Camp würde ich bestimmt auch einen Vorteil der 460er feststellen können. Kommt halt immer drauf an, was man macht. Ein FinalCut-Anwender o.ä. wird sicherlich viel mehr Fokus auf die schnellstmögliche GPU legen.

bessere Tastaturbeleuchtung
Ja, es suppt kein bzw. kaum Licht mehr an den Tastenrändern durch. Das wiegt für mich allerdings nicht die ansonsten schreckliche, billig scheppernde Tastatur auf. Und dann waren da noch die Leute, bei denen das Wort "command" nicht vollständig ausgeleuchtet ist…

Ich habe aber auch gute Seiten am 2016er MBP festgestellt: die Lautsprecher sind tatsächlich kräftiger und lauter, und space-grey ist wirklich schick. Aber eben nicht 1000-Euro-mehr-schick.
„Mein guter Vorsatz für 2017: die Ernährung umstellen. Hab ich auch gemacht. Die Kekse stehen jetzt rechts vom Monitor.“
+1
TFMail1000
TFMail100012.01.1713:02
mit dieser Frage hadere ich auch gerade. Im besonderen, da zur Zeit einige MacBook Pro auf dem Angebots-Markt sind.
Aber überwiegend nur das 2,2 GHz Modell mit einer 256er SSD.
256er SSD geht gar nicht, das ist einfach zu wenig, wenn man nicht seine Speicherfresser Musik und Bilder in der Cloud ablegen möchte.
Ob aber ein 2,2 GHz Prozessor reicht? Da fehlen mir die Erfahrungswerte...?
„ich bekenne mich zum lichtscheuen Gesindel...“
0
Sindbad12.01.1713:33
Einen weiteren Vorteil gibt es noch für die 2016er MBPs, der bisher nicht genannt wurde:

Die beiden neuen Monitore LG UltraFine 4K und 5K:
LG 4K geht gar nicht mit 2015er MBP, LG 5K nur USB-C.
0
matt.ludwig12.01.1713:56
Sindbad
Die beiden neuen Monitore LG UltraFine 4K und 5K:
Hier wurde ja auch schon - fast einstimmig - entschieden, dass die Teile viel zu hässlich sind und sich niemand kauft.
0
clauss12.01.1714:32
hab das neue MBP mir zugelegt, sehr zufrieden damit.
verm. würde ich mich nur ärgern, wenn ich mir ein alltes zugelegt hätte, weil eben etwas alt.
schnell, zuverlässig, keine abstürze oder merkw. verhalten.
alles gut!
0
coffee
coffee12.01.1720:52
TFMail1000
256er SSD geht gar nicht, das ist einfach zu wenig, wenn man nicht seine Speicherfresser Musik und Bilder in der Cloud ablegen möchte.
Warum legst du sie dann nicht einfach auf einer externen SSD ab?
„Simplicity is the ultimate Sophistication (Steve Jobs)“
-2
TFMail1000
TFMail100012.01.1723:33
Natürlich ist das eine Alternative, aber eben nur eine Alternative... muss man dann ja auch immer irgendwo mindestens in der nähe haben.
coffee
Warum legst du sie dann nicht einfach auf einer externen SSD ab?
„ich bekenne mich zum lichtscheuen Gesindel...“
0
TFMail1000
TFMail100016.01.1722:07
nun ist es entschieden Ein neues (altes) MacBook Pro liegt auf meinem Gebein!
Hab lange vor dem aktuell neuen Gestanden und romprobiert, aber den Mehrpreis einfach (für mich) nicht entdeckt.
Erstmalig Retina, i7, PCIeSSD... immer noch Anschlüsse für mein Zubehör...

...macht auch ne Riesenfreude
„ich bekenne mich zum lichtscheuen Gesindel...“
0
Mr BeOS
Mr BeOS16.01.1722:57
TFMail1000
Viel Spaß damit!!!
Bei mir tut es sogar noch das 2011er mit Quad 2,2
„http://www.youtube.com/watch?v=ggCODBIfWKY ..... “Bier trinkt das Volk!“ - Claus Nitzer alkoholfrei
0
ela17.01.1708:40
Vernünftige Entscheidung Es muss nicht immer das aktuellste Modell sein. Viel und lange Freude damit
0
Keepo
Keepo17.01.1710:04
coffee
TFMail1000
256er SSD geht gar nicht, das ist einfach zu wenig, wenn man nicht seine Speicherfresser Musik und Bilder in der Cloud ablegen möchte.
Warum legst du sie dann nicht einfach auf einer externen SSD ab?

Na für eine Ensprechend große ext. SSD zahlt man doch genauso viel oder sogar mehr wie wenn man einfach gleich die größere nimmt? Korrigiert mich falls ich falsch liege.
0
TFMail1000
TFMail100017.01.1711:32
intern passt nur eine PCIe SSD und die kosten noch um die 500 Eure (480-512 GB)
eine Externe 480 GB SSD hab ich mir in der Saturn Aktion gerade noch für 100,- Euro gegönnt... aber intern ist bequemer
Jetzt aber muss die externe erst einmal genügen. Genug Geld ausgegeben
„ich bekenne mich zum lichtscheuen Gesindel...“
0
Jeronimo
Jeronimo17.01.1716:30
TFMail1000
intern passt nur eine PCIe SSD und die kosten noch um die 500 Eure (480-512 GB)

Und die gibt es m.W. eben nur von OWC, mit dem schwerwiegenden Nachteil, dass leider auch nicht die Geschwindigkeit des original Apple-Flash-Speichers geboten wird, sondern "nur":
Peak data rate: 763MB/s read and 446MB/s write
„Mein guter Vorsatz für 2017: die Ernährung umstellen. Hab ich auch gemacht. Die Kekse stehen jetzt rechts vom Monitor.“
0
Jeronimo
Jeronimo17.01.1716:39
Mir fiel eben ein, dass ich mit dem 2016er MacBook Pro 15" ja noch einen weiteren Benchmark gemacht hatte, bevor es zurück zu Apple ging. Das habe ich eben, mit meinem neuen "alten" MacBook Pro (dem 2015er), noch mal wiederholt, mit Novabench .

Ich weiß, ich weiß… ein Benchmark-Test misst nur, wie schnell das Gerät eben jenen Benchmark-Test ausführen kann. Aber im Vergleich (zumal mein letztendlich favorisiertes Gerät klar gewonnen hat ) sicher nicht uninteressant:

Links: Neues MacBook Pro (Late 2016)
Rechts: Altes MacBook Pro (Mid 2015)

„Mein guter Vorsatz für 2017: die Ernährung umstellen. Hab ich auch gemacht. Die Kekse stehen jetzt rechts vom Monitor.“
+1
TFMail1000
TFMail100017.01.1718:05
Jeronimo
Mir fiel eben ein, dass ich mit dem 2016er MacBook Pro 15" ja noch einen weiteren Benchmark gemacht hatte...

ich hab mir die PassMark Ergebnisse vor dem Kauf mal angesehen...
der 2016er hat Vorteile in der Gesichtserkennung
Der Zugriffszeiten vom Prozessor zum Speicher haben sich aber "halbiert!" das ist schon eine enorme Steigerung.
Aber auch PassMark ist nur eine Benchmark Liste / Seite...
Real brauch ich selten die Leistungsunterschiede, In Foren Kommentare schreiben z.B. geht mit nem i7 auch nicht schneller Aperture aber macht wieder spass
„ich bekenne mich zum lichtscheuen Gesindel...“
0

Kommentieren

Sie müssen sich einloggen, um sich an einer Diskussion beteiligen zu können.

OK MacTechNews.de verwendet Cookies unter anderem für personalisierte Inhalte, Seitenanalyse und bei der Auslieferung von Google-Anzeigen. Dies war zwar schon immer so, auf Wunsch der EU muss nun jedoch explizit darauf hingewiesen werden. Durch Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Informationen