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Die Aufpreis-Liste des neuen Mac mini und Mac Studio

Heute erschien nicht nur ein neuer Mac mini mit M6 und M5 Pro, sondern auch eine neue Version des Mac Studio mit M5 Max und M5 Ultra. Wie üblich hat der Kunde die Wahl zwischen sehr vielen verschiedenen Varianten der Modelle. Lesen Sie hier, welche Ausstattungen sich wie auf den Preis der neuen Geräte auswirken.


Mac mini mit M6
Der Basispreis des neuen Mac mini mit M6 liegt um 100 Euro höher als der bereits erhöhte Preis des Mac mini mit M4 und startet nun bei 1.049 Euro. Hier die Ausstattungsdetails:

AusstattungAufpreis Euro
16 GB RAMStandard
24 GB RAM+220
32 GB RAM+440
256 GB SSDStandard
512 GB SSD+220
1 TB SSD+550
2 TB SSD+1.100
2,5 GBit/s EthernetStandard
10 GBit/s Ethernet+110

Mac mini mit M5 Pro
Will man einen Mac mini mit M5 Pro, werden mindestens 1.999 Euro fällig.

AusstattungAufpreis Euro
15-Kern CPU und 16-Kern GPUStandard
18-Kern CPU und 20-Kern GPU+220
24 GB RAMStandard
48 GB RAM+660
64 GB RAM+1.100
512 GB SSDStandard
1 TB SSD+330
2 TB SSD+880
4 TB SSD+1.980
8 TB SSD+4.180
2,5 GBit/s EthernetStandard
10 GBit/s Ethernet+110

Der Mac Studio mit M5 Max
Der Einstiegs beim Mac Studio mit M5 Max liegt bei 2.999 Euro – unverändert im Vergleich zum Vorgängermodell.

AusstattungAufpreis Euro
18-Kern CPU und 32-Kern GPUStandard
18-Kern CPU und 40-Kern GPU+330
36 GB RAMStandard bei 32-Kern-GPU
48 GB RAMStandard bei 40-Kern-GPU
64 GB RAM+440
128 GB RAM+2.200
512 GB SSDStandard
1 TB SSD+330
2 TB SSD+880
4 TB SSD+1.980
8 TB SSD+4.180

Mac Studio mit M5 Ultra
Will man den aktuell schnellsten verfügbaren Mac haben, werden mindestens 6.599 Euro fällig.

AusstattungAufpreis Euro
30-Kern CPU und 64-Kern GPUStandard
36-Kern CPU und 80-Kern GPU+1.430
96 GB RAMStandard
256 GB RAM+4.400
512 GB RAMErst ab Oktober verfügbar, Preis unbekannt
1 TB SSDStandard
2 TB SSD+550
4 TB SSD+1.650
8 TB SSD+3.850
16 TB SSD+8.250

Auslieferung
Alle heute vorgestellten Modelle können ab sofort im Apple Store bestellt werden – doch ungewöhnlicherweise beginnt die Auslieferung erst am 22. September 2026. Es ist wohl zu erwarten, dass es besonders beim Mac mini zu Lieferengpässen kommen könnte.

Kommentare

macfreakz25.08.26 18:06
Schade, dass der Mac Mini nur ab 1049 Euro zu haben ist. Nicht mehr wie früher ab 599 Euro.
+27
Spacely25.08.26 18:09
Und das rechtfertigt man alles mit gestiegenen Speicherpreisen?
Basis zu Basis hat ja fast ein Aufpreis von 100% erreicht.
Das ist wirklich nötig von Apple?
+25
frodo200725.08.26 18:16
M5 Ultra "256 GB RAM +440"

Da muss leider +4.400 stehen.
+4
semmelroque
semmelroque25.08.26 18:22
Ein Wort: Krank.
+13
michimaier25.08.26 18:26
Ich frage mich ein wenig (FRAGE! keine Feststellung)
ob Apple das macht weil die Mac mini & studios als LLM Maschinen "missbraucht" werden.
Eigentlich ganz smart sich das bezahlen zu lassen.
Unabhängig davon, ob der mini ursprünglich als Einsteigergerät gesehen wurde...

Ich hätte auch super gerne einen, allerdings ist es mir das ganze (noch) nicht wert...
Dieser Post hat keinerlei Anspruch auf Richtigkeit.
+5
Huba25.08.26 18:37
Man muss das aus einer anderen Perspektive betrachten: In meinem Berufsleben hat ein ein für mich passend konfigurierter Mac immer ca. 3000-3500 DM bzw. Euro gekostet, egal ob LC, Quadra, G4, G5 oder Mac Pro…
Die Einsatzdauer hat sich aber von Modell zu Modell massiv verlängert, zuletzt auf knapp 15 Jahre. Da relativieren sich die hohen Anschaffungskosten.
Ist halt für mich ein normales Werkzeug, zwar hochpreisig, aber gut. Wer den Mac nicht beruflich einsetzt, kann sich auf einem wirklich grossen Gebrauchtmarkt bedienen…
+20
Assassin25.08.26 18:44
Spacely
Und das rechtfertigt man alles mit gestiegenen Speicherpreisen?
Basis zu Basis hat ja fast ein Aufpreis von 100% erreicht.
Das ist wirklich nötig von Apple?
RAM Preise haben sich verfünffacht, SSD Preise mindestens verdoppelt. CPUs werden auch schon teurer.
Gerade bei den preiswerten Modellen schlägt das massiv rein.
Die Notebooks, die wir in der Firma kaufen, kosten inzwischen doppelt so viel wie zu Beginn (wo der Preis zugegebenermaßen sehr gut war)

Ich gehe davon aus, daß der Einstiegs MacMini mit niedriger Marge verkauft wurde und immer noch wird.
+10
gfhfkgfhfk25.08.26 18:57
Spacely
Und das rechtfertigt man alles mit gestiegenen Speicherpreisen?
Es gibt aktuell am Markt vier verschiedene RAM Speicherbausteintypen: DDR5, LPDDR5X, HBM3e und GDDR7. Apple nutzt nur LPDDR5X Bausteine, die aber auch in die nVidia Server für die CPUs verbaut werden. Aktuell sind es nur 512GB die nVidia pro CPU verbaut. In der nächsten Genration schraubt nVidia die Ausstattung auf 1,5TB hoch. D.h. der RAM Bedarf verdreifacht sich pro CPU, und das wird massiv Nachfrage auf dem Markt auslösen. HMB3e bzw. HBM4 verwendet Apple nicht, daher kann es Apple egal sein.

Möglicherweise wäre es für Apple interessant in Desktops doch wieder normale DDR5 Module zu verbauen, da dort die Preise noch etwas besser sind. Aber diese Bausteine werden auch in normalen Server genutzt, so dass die Preise da auch nicht wirklich gut sind.
+6
Quickmix
Quickmix25.08.26 19:06
Huba
Man muss das aus einer anderen Perspektive betrachten: In meinem Berufsleben hat ein ein für mich passend konfigurierter Mac immer ca. 3000-3500 DM bzw. Euro gekostet, egal ob LC, Quadra, G4, G5 oder Mac Pro…
Die Einsatzdauer hat sich aber von Modell zu Modell massiv verlängert, zuletzt auf knapp 15 Jahre. Da relativieren sich die hohen Anschaffungskosten.
Ist halt für mich ein normales Werkzeug, zwar hochpreisig, aber gut. Wer den Mac nicht beruflich einsetzt, kann sich auf einem wirklich grossen Gebrauchtmarkt bedienen…

👍
-2
Deppomat25.08.26 20:22
Die SSD-Preise sind ja wirklich unerfreulich. Hatte 2018 2TB im MBP, 2023 4TB… das war jeweils ein ähnlicher Aufpreis, und hätte ich gerne so fortgesetzt, weil man dann ohne auszulagern umziehen kann und danach viel freien Platz hat. Daß 8TB in 2 Jahren erschwinglich sind, zeichnet sich ja eher nicht ab. Aber der aktuelle Computer wird eh länger halten (müssen).
+2
Klaus9925.08.26 20:23
Das Gejammer über die Preise geht mir so auf den S.....!
Keiner muss die Teile kaufen. Jeder kann auf Chinaware umsteigen und sich diesen Schrott hinstellen.
-30
DP_7025.08.26 21:13
@Klaus99: Oder auch einfach mal ein Gerät länger nutzen und nicht meinen nur weil es neue gibt, muss man jeden Schritt oder zweiten Schritt mitgehen bei Aktualisierungen von Geräten. Mein iMac M1 läuft schnell wie am ersten Tag und mein M4 MacBook Air wird bestimmt noch viele, viele Jahre völlig ausreichend sein, selbst wenn es einen M10 gibt. Das ist doch gerade der Vorteil der M-Prozessoren, dass sie nur sehr, sehr langsam altern.
+13
wi36825.08.26 21:32
Die Mac-Hardware ist so gut, dass diese ohne murren gut 15-20 Jahre im Dauer-Einsatz sein kann – Schade dass Apple die OS-Updates nur für 10 Jahre anbietet. Bei den immer höheren RAM- und SSD-Preisen wäre Apple gut beraten die Nutzungszeit zu erhöhen; die PowerUser die aus beruflichen Gründen ständig mehr Performance oder neue Hardware-Features benötigen und dafür auch diese Preise bezahlen gibt es dennoch reichlich.

Wie es aussieht gibt es bei Apple eine neue Strategie alle paar Jahre mal für eine kurze Zeit eine preiswerte Linie aufzumachen. Früher war es mal das MacBook Pro 2008, dann MacBook Air, dann der Mac Mini M4 und letztes Jahr MacBook Neo. Mal schauen welches Hardware-Gerät demnächst für eine kurze Zeit als preiswerte Linie aufkommen wird für den Gelegenheitsnutzer.
+5
FlyingSloth
FlyingSloth25.08.26 23:47
Ich behalte mal Dollar Preise zur Veranschaulichung.

Ende März konnte man einen Mac mini in der Basisausstattung mit M4Chip und 256 GB Speicher für 599 $ bekommen. Das war ein klasse Angebot!

Im April strich Apple dann die 256-GB-Konfiguration und machte 512 GB zum neuen Standard, behielt aber den Preis von 799 $ bei, den das 512-GB-Modell zuvor eh schon hatte. Technisch gesehen war das zwar keine Preiserhöhung, aber der Einstiegspreis lag nun höher.

Jetzt gibt es die neuen M6-Modelle, was auch klasse ist, aber sie beginnen bei 899 $.

Hundert Dollar mehr, oder? Ein fairer Preis für einen Sprung über zwei Generationen hinweg!

Nur ist das nicht der richtige Vergleich, denn wir sind wieder bei 256 GB als Basis angelangt. Der korrekte Preisvergleich (nicht Leistungsvergleich!) bezieht sich also auf den M4 vom März, der 599 $ kostete. Das entspricht einem Anstieg von 300 $ und somit 50 %!

Wenn man einen M6-Mini haben möchte, der dem 799$ Modell vom April entspricht, zahlt man jetzt 1.099 $, also 38 % mehr.

Apple trickst auf ganzer Linie und das ist unverschaemt! Der 256 GB auf 512 GB zurueck auf 256 GB Move ist der besste Beweis.

Versteht mich nicht falsch: Die neuen M6-Mac-Minis sind sicher super, und der neue Mac Studio sieht aus wie ein Powerhouse!
Aber diese Preiserhöhungen werden einfach immer schmerzhafter.

Mittlerweile gruselt es mir davor, was die neuem Phones kosten werden.
Fly it like you stole it...
+2
Uschaurischuum!
Uschaurischuum!26.08.26 00:06
2000,- für einen halbwegs brauchbaren Mini . Nicht wirklich.
Dann machen es die alten noch ne Weile.
Brauchen wir alles was wir können?
+9
vta26.08.26 00:20
wi368
Die Mac-Hardware ist so gut, dass diese ohne murren gut 15-20 Jahre im Dauer-Einsatz sein kann – Schade dass Apple die OS-Updates nur für 10 Jahre anbietet.
Kühlung ist nicht gut und Lüfter lassen sich nicht oder nur schwer reinigen, da diese nicht zugänglich sind. Das kann zu Staubproblemen über die Jahre führen.
+1
Weia
Weia26.08.26 01:19
Klaus99
Das Gejammer über die Preise geht mir so auf den S.....!
Keiner muss die Teile kaufen. Jeder kann auf Chinaware umsteigen und sich diesen Schrott hinstellen.
Das Gejammer über das Gejammer über die Preise geht mir so auf den S.....! Keiner muss diese Forumsbeiträge lesen. Jeder kann auf TikTok umsteigen und sich diesen Schrott reinziehen.
“The morality of god caters to the ones in control, how strange, how odd” – Sofia Isella, “Numbers 31:17-18” aus “Something is a shell .”
+11
Weia
Weia26.08.26 01:49
Wer hätte gedacht, dass der Mac Pro M2 selbst mit Fußrollen mal als Schnäppchen erscheinen würde?
“The morality of god caters to the ones in control, how strange, how odd” – Sofia Isella, “Numbers 31:17-18” aus “Something is a shell .”
+5
mazun
mazun26.08.26 06:38
Hatten 8GB bzw. 16GB RAM Anfang des Jahres bei Apple nicht noch 250 bzw. 500€ gekostet. Das wurde doch damals von (ich meine..) 229€ auf 250 pro 8GB angehoben. Bin überrascht, dass es jetzt „nur“ noch 220€ sind.
Insgesamt wird es aber egal was man macht teurer, weil der Grundpreis höher ist und die SSD-Upgrades auch? Da erinnere ich mich im Detail nicht so an die alten Preise.

Ich sehe nur, dass meine Wunschausstattung beim Mini jetzt ca. 2000€ kosten würde und vor knapp 2 Jahren waren es da eher so 1600-1700€
Diese Preissteigerung war ja leider zu erwarten.
+1
Macbook_User26.08.26 08:13
Wer will der will, ich bin mit den Preisen raus.
+3
Legoman
Legoman26.08.26 08:18
Klaus99
Das Gejammer über die Preise geht mir so auf den S.....!
Keiner muss die Teile kaufen. Jeder kann auf Chinaware umsteigen und sich diesen Schrott hinstellen.
Wo genau wird der Mac Mini nochmal produziert?
+5
Macbook_User26.08.26 08:38
Legoman
Klaus99
Das Gejammer über die Preise geht mir so auf den S.....!
Keiner muss die Teile kaufen. Jeder kann auf Chinaware umsteigen und sich diesen Schrott hinstellen.
Wo genau wird der Mac Mini nochmal produziert?


Er meint im amerikanischen internationalen Markt Asien und vor allem im amerikanischen China, Indien und Vietnam.
+2
CommodoreVC2026.08.26 09:20
Wenn man sich so anschaut, wie über die aktuellen Preise, besonders über jene für RAM gejammert wird, kann man zwei Dinge feststellen. Zum einen sind wir über die letzten Jahre wohl zu sehr verwöhnt worden und zum anderen scheinen viele entweder zu jung zu sein oder eben sehr vergesslich. Man bedenke nur, was man einst für derartiges ausgegeben hat.
Der Commodore Amiga 1000 hat beim erscheinen (kurzfristig) über 10000 DM gekostet und fiel dann recht schnell auf seinen längerfristigen Preis von rund 5000 DM. Dafür bekam man lediglich 512 KB RAM.
Noch einige Jahre früher hat eine 32 KB RAM Erweiterung für den VC20 600 DM gekostet.
Jetzt sind für nun einmal in einer Phase, wo Speicher wieder etwas teurer ist, aber auch das geht wieder vorbei.
0
Esterel
Esterel26.08.26 09:26
Klaus99
Das Gejammer über die Preise geht mir so auf den S.....!
Keiner muss die Teile kaufen. Jeder kann auf Chinaware umsteigen und sich diesen Schrott hinstellen.

Man muss schon eine beeindruckend winzigen Horizont haben, um zu dem Schluss zu kommen: „Wer sich das 1050-Euro-Teil nicht leisten kann, soll sich halt billigen Schrott hinstellen. Niemand zwingt euch zum Kauf!“

Nach der Logik ist schließlich auch alles bezahlbar, solange man nur konsequent ignoriert, was Menschen tatsächlich verdienen und wofür sie ihr Geld sonst noch brauchen.
+3
Esterel
Esterel26.08.26 09:38
CommodoreVC20
Wenn man sich so anschaut, wie über die aktuellen Preise, besonders über jene für RAM gejammert wird, kann man zwei Dinge feststellen. Zum einen sind wir über die letzten Jahre wohl zu sehr verwöhnt worden und zum anderen scheinen viele entweder zu jung zu sein oder eben sehr vergesslich. Man bedenke nur, was man einst für derartiges ausgegeben hat.
Der Commodore Amiga 1000 hat beim erscheinen (kurzfristig) über 10000 DM gekostet und fiel dann recht schnell auf seinen längerfristigen Preis von rund 5000 DM. Dafür bekam man lediglich 512 KB RAM.
Noch einige Jahre früher hat eine 32 KB RAM Erweiterung für den VC20 600 DM gekostet.
Jetzt sind für nun einmal in einer Phase, wo Speicher wieder etwas teurer ist, aber auch das geht wieder vorbei.

Der Vergleich hinkt.

Damals war der Computermarkt ein teurer Nischenmarkt für Enthusiasten, und der Amiga 1000 war ein High-End-Gerät. Hohe Hardwarepreise waren in diesem Marktumfeld schlicht eine andere Ausgangslage.

Heute ist ein Mac mini ein Massenprodukt für den alltäglichen Gebrauch. Apple produziert in völlig anderen Stückzahlen, verfügt über enorme Skaleneffekte und erzielt gleichzeitig außergewöhnlich hohe Margen.

Gerade deshalb ist der Verweis auf die RAM-Preise von vor 40 Jahren kein wirklich stichhaltiges Argument. Dass Hardware irgendwann einmal teuer war, sagt wenig darüber aus, ob eine heutige Preissteigerung von 699 € auf 1.099 € tatsächlich durch gestiegene Kosten begründet ist.

Man kann natürlich sagen: „Apple darf verlangen, was der Markt hergibt.“ Absolut.
Aber daraus folgt nicht: „Dann ist die Preissteigerung auch sachlich gerechtfertigt.“

Apple kalkulierte Profitmaximierung um die Margen zu halten.

Und genau diesen Unterschied verwischt der Vergleich mit dem Amiga.
+4
Marcel Bresink26.08.26 09:58
CommodoreVC20
zum anderen scheinen viele entweder zu jung zu sein oder eben sehr vergesslich. [...] Der Commodore Amiga 1000 hat beim erscheinen (kurzfristig) über 10000 DM gekostet

Nein, der kurzfristige Listenpreis lag bei 6726,- DM. Der Preis ist dann recht schnell auf 3198,- DM gefallen und der übliche Straßenpreis lag Ende 1986 bei 1995,- DM. Das waren also nur 1020,- € für einen Heim-Computer mit damaliger High-End-Technik.
+2
Siganomas
Siganomas26.08.26 10:24
Wird es Zeit für einen Mac mini neo?
Ich werde mich diesem verbrecherischen Missbrauch nicht beugen.
+5
Stepa999926.08.26 10:55
Die Preisgestaltung von Apple gerade in Deutschland ist einfach abstrus!

Erinnert mich ans tanken. Mit uns Deutschen kann man es machen und sie machen es auch, da wir alles hinnehmen. Anstatt auf die Straße zu gehen wird nur gemurrt und weiter getankt. Anstatt die Geschwindigkeit anzupassen wird weiter gerast, obwohl man da viel sparen könnte.

Und so ist es auch bei Appleprodukten.


Der Basis Mac Mini kostet in den USA rund 200.- Euro weniger als in Deutschland. Da ist die Salestax und der Wechselkurs schon mit drin.

Solange in Deutschland jeder bereit ist immer für alles mehr zu bezahlen als im Ausland, solange wird sich auch nichts ändern.

Ich jedenfalls mache das so. Tanken wenn’s am günstigsten ist und wenn ich ein Apple Gerät brauche, tut es ein gut gebrauchtes auch.

Bislang klappte Apples Preispolitik, außer beim iPad 10 welches am Anfang 200.- Euro teurer war als der Vorgänger und der Vision Pro
0
Weia
Weia26.08.26 11:10
Marcel Bresink
der übliche Straßenpreis lag Ende 1986 bei 1995,- DM. Das waren also nur 1020,- € für einen Heim-Computer mit damaliger High-End-Technik.
Naja, so kannst Du aber auch wieder nicht rechnen, Du musst das inflationsbereinigen und dann entsprechen 1995 DM damals heute etwa 2200 € .

Die Frage ist also, welche Mac mini/Mac Studio-Ausstattung heute einem damaligen „Heim-Computer mit High-End-Technik“ äquivalent wäre und deren Preis mit 2200 € zu vergleichen.
“The morality of god caters to the ones in control, how strange, how odd” – Sofia Isella, “Numbers 31:17-18” aus “Something is a shell .”
+3
semmelroque
semmelroque26.08.26 11:22
Es gibt auch gute Neuigkeiten:

Das Poliertuchist nun für schlanke 10 € zu haben - dann können sich alle, denen die Hardwarepreise Tränen in die Augen treiben, eben diese einfach günstig wegpolieren.
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