Bloomberg: Kommendes iPad mini wird erheblich teurer


Zahlreichen Berichten nach hat Apple im Herbst 2026 noch viel vor. Neben zahlreichen Neuerungen aus dem Home-Bereich stehen auch noch das MacBook Pro mit OLED, vermutlich eine neue Generation des HomePod mini sowie das erste iPad mini mit OLED an. Bloomberg zufolge muss man sich jedoch erneut auf höhere Preise einstellen, nachdem es erst im Juni teurer geworden war. In den USA erhält man das Gerät momentan ab 599 Dollar, hierzulande sind es 679 Euro. Zum Vergleich: Vorher musste man für das iPad mini der siebten Generation nur 599 Euro in der Version mit 128 GB Speicherkapazität entrichten.
OLED macht es teurer – der Speicher sowiesoSchon in früheren Meldungen hieß es, Apple werde aufgrund der Umstellung von LCD auf OLED kaum mit denselben Preisen kalkulieren können. Mark Gurman gibt hierzu nun an, Apple veranschlage für das iPad mini 8th Gen. dann wohl "nahe an 799 Dollar", was einem Aufschlag von 200 Dollar entspräche. Kunden bekommen dafür zwar einen Chip vom Typ A20 Pro, zudem ein OLED-Display und ein überarbeitetes Design samt wasserabweisendem Gehäuse, im Falle des Kaufes aber auch eine spürbar höhere Summe in Rechnung gestellt. Im Euroraum dürfte das mindestens 899 Euro, vermutlich aber eher 949 Euro entsprechen – 350 Euro mehr als noch vor wenigen Monaten.
Kompromisse beim PanelVerschiedene Leaker hatten in den letzten Wochen angegeben, dass Apple sogar Kompromisse beim Display in Kauf nimmt, um nicht noch mehr für Komponenten aufbringen zu müssen. Das Panel komme nicht über 60 Hz hinaus – anders als die bis zu 120 Hz, wie man sie in den ProMotion-Displays des iPad Pro erhält. Laut yeux1122 handelt es sich um LTPS-Panels, während im iPad Pro LTPO-Panels mit variablen Frequenzen zwischen 10 und 120 Hz arbeiten.
Vorstellung am 27.10.?Die Ankündigung des aktualisierten iPad mini dürfte Ende des Monats erfolgen, denn auf dem "Welcome Home"-Produktevent geht es wohl ausschließlich um Geräte aus dem Home-Segment. Jüngsten Angaben zufolge peilt Apple den 27. Oktober an – genau zwei Wochen nach den unmittelbar bevorstehenden Vorstellungen am morgigen Dienstag.