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Angeblich Bilder vom Board des iPhone Ultra geleakt

Einmal mehr kursieren in den Wochen vor der Präsentation neuer Apple-Hardware Fotos, die Bauteile zeigen wollen – zumindest in der Vergangenheit hatten sich derlei Leaks sehr oft als akkurat herausgestellt. Diesmal geht es um essenzielle Komponenten jenes zukünftigen iPhones, das vermutlich der Star des September-Events werden dürfte. Zu sehen ist angeblich das Mainboard des iPhone Ultra – sowie eine weitere Platine, die als Sub-Board fungieren soll. Ob es sich um echte Bilder handelt, lässt sich natürlich nicht mit Gewissheit sagen.


Bilder und Beschriftungen
Die Fotos und ein kurzes Video stammen vom X-Nutzer Lusi Roy. Zu erkennen sein sollen unter anderem der Prozessor, ein Anschluss für das Scharnier sowie verschiedene Flexkabel-Verbindungen. Das erste Bild zeigt die Bauteile selbst, das zweite eine per KI aufbereitete Darstellung, worum es sich bei den einzelnen Sektionen auf dem Board handeln soll. Jene Grafik stammt wiederum von einem chinesischen Reparaturdienstleister, der sich offensichtlich auf dieselbe Quelle bezieht.



In den Beschriftungen wird der große Chip erwartungsgemäß als A20 Pro bezeichnet. Das Board weist eine langgezogene und vergleichsweise komplexe Form auf, was ebenfalls mit früheren Berichten übereinstimmt. Bisherige Gerüchte gehen von einem rund 5,5 Zoll großen Außendisplay und einem 7,8-Zoll-Bildschirm im aufgeklappten Zustand aus. Im Inneren soll ein knapp 5.000 mAh fassender Akku verbaut sein.

Kurz vor der Markteinführung gibt es mehr Leaks
Dass nun mutmaßliche Platinen auftauchen, passt zumindest zeitlich zu einem Gerät, das Apple bereits in rund zwei Wochen zeigen soll. Derartige Komponenten zirkulieren häufig erst dann außerhalb der Lieferkette, wenn die Fertigung weit fortgeschritten ist. Diese lief angeblich im Juli an und befindet sich wohl weitgehend im Zeitplan. Ob es in einem iPhone Ultra tatsächlich so aussieht, wissen wir höchstwahrscheinlich erst in der Woche des Verkaufsstarts – wenn sich die ersten Bastler daran machen, das Gerät in seine Einzelteile zu zerlegen.

Kommentare

Krypton27.08.26 07:49
Ehrlich? Von MacTechNews hätte ich da etwas mehr erwartet. Ihr habt schon so oft iPhone Boards gepostet, da könnte sich doch mittlerweile bei Tech-Redakteuren ein Gefühl dafür eingestellt haben.

Das untere Bild ist nahezu komletter Mumpitz. Von den offensichtlichen KI Problemen wie
Biryer oder dem anderen unlesbaren Glibberish, das visuell zwischen Indisch und Arabisch wabert, könnte auch mit geringer Erfahrung erkennen, was ein Connector (Steckverbinder) und ein Chip im Plastikgehäuse ist oder dass es keine drei auf Chips zeigende Displayconnectoren gibt, ein SIM Card Reader wohl nicht stecknadelkopfgroß sein kann oder ein «Taptic Engine Connector» wohl nicht größer sein kann, als alle anderen Steckbuchsen zusammen. Bis auf den A20 ist hier praktisch alles falsch beschriftet und das A20 wurde wohl von Hand eingefügt, und es ist auch keine CPU sondern ein SoC (System on a Chip)

Schaut man sich das erste «Foto» genauer an, sieht man auch sehr viele KI Schlampereien, die es in keinem älteren Apple Board so gegeben hätte (die vermatschte Punktereihe am oberen Rand, ständig überlappende Silberränder um Bauteilgruppen, welche normalerweise mit einem Abschirmblech überdeckt werden, unsaubere Kontakte an de Steckverbindern, etc. Was auch immer das ist, es ist kein Foto sondern kommt aus der KI.
Ob diese davor mit einem echten Bild gefüttert wurde und zur Verschleierung was «ähnliches» ausgegeben hat, lässt sich schwer sagen. Aber das kein Bild oder Foto eines Apple Boards sondern was wild KI erzeugtes.
+3
Krypton27.08.26 08:00
Hier zum Vergleich:
iPhone 17 Air:


iPhone 17:
+2

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