21. Juni 2013

Bild zur News "Synium veröffentlich Public Beta von Centona - eBanking für den Mac"Synium Software, unter anderem Betreiber von MacTechNews.de, hat die neue eBanking-Software "Centona" als Public Beta vorgestellt. Centona bietet unter anderem Kontenabruf, Überweisungen, Daueraufträge und Kontaktverwaltung. Während der Betaphase kann Centona kostenlos genutzt werden, später liegt der Preis im einstelligen Bereich. Interessierte Nutzer sind herzlich eingeladen, einen Blick auf Centona zu werfen, die Beta-Version auszuprobieren und Rückmeldung zu liefern.

Besonders wichtig beim Feedback ist, welche Banken funktionierten und bei welchen Instituten Abruf oder Überweisungen noch nicht einwandfrei klappten. Nicht alle Banken halten sich vollständig an die HBCI-Standards, sodass teilweise noch weitere Anpassungen erforderlich sind. Senden Sie Ihr Feedback bitte an centona@syniumsoftware.com.

Centona setzt OS X 10.7 und neuer voraus und wird mit Erscheinen der finalen Version auch für iPhone und iPad mit den selben Features angeboten.

Aktualisierung 12.7.2013: Beta 3 ist erschienen:
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Viele Apple-Fans warten gespannt auf den Spielfilm jOBS, der ab August in die Kinos kommen soll. Steve Jobs wird von Ashton Kutcher gespielt, Steve Wozniak von Josh Gad. Kevin Dunn (Transformers) ist im Film Apples ehemaligen CEO Gil Amelio, J.K. Simmons wird in die Rolle des Kapitalgebers Arthur Rock schlüpfen. Elden Henson verkörpert Andy Hertzfeld, Mitglied des ersten Macintosh-Entwicklerteams, Giles Matthey spielt Apples Chef-Designer Jonathan Ive. Lenny Jacobson sowie Victor Rasuk konnten gewonnen werden, um den Mac-Entwickler Burell Smith sowie Apples ersten Angestellten Bill Fernandez dazustellen. Jetzt ist auch der erste Trailer des Spielfilms veröffentlicht worden.


Neben dem Independent-Film "Jobs" plant auch Sony einen Film, der sich eng an der Biografie von Walter Isaacson orientieren wird. Der von Sony beauftragte namhafte Drehbuchautor Aaron Sorkin gab in einem früheren Interview bereits an, unter anderem den Apple-Mitgründer Steve Wozniak als Berater gewonnen zu haben.
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Bild zur News "Apples Sprite Kit Framework vereinfacht Spiele-Entwicklung für iOS und OS X"Zusammen mit der Vorstellung von iOS 7 und OS X Mavericks hat Apple auch eine Reihe neuer APIs für Entwickler eingeführt, mit denen sich einfacher bestimmte Funktionen umsetzen lassen. Die APIs des Sprite Kit Framework sind für 2D-Spiele gedacht und sind für beide Plattformen gleichermaßen verfügbar. Mit dem neuen Framework unterstützt Apple die Entwickler von Gelegenheitsspielen, wobei das Framework sich nicht nur um die OpenGL-Grafik mit Partikel-Effekten kümmert, sondern auch physikalische Berechnungen bietet, um eine realistische Simulation von Ereignissen gewährleisten zu können.

Bislang waren Entwickler in diesem Bereich immer auf Lösungen von Drittherstellern angewiesen, was dazu führte, dass mit jeder größeren Änderung an iOS oder dem Dritthersteller-Framework häufig auch Änderungen am Spiel notwendig wurden. Zukünftig können sich Entwickler mit Sprite Kit darauf verlassen, dass das Spiel auch mit nachfolgenden iOS-Versionen kompatibel ist. Tatsächlich könnte Apple mit Sprite Kit theoretisch eine Spiele-Plattform für das Apple TV vorbereiten. Entwickler wären mit Sprite Kit in der Lage, relativ schnell das Spiel auch für das Apple TV anzubieten.

Zumindest aber dürfte zukünftig die Anzahl der Spiele, die sowohl für iOS als auch OS X erhältlich sind, dank Sprite Kit zunehmen. Entwicklern wird hier dank geringer Hürden ein einfacher Weg geboten, ihren Markt und damit den möglichen Umsatz zu erweitern.
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Bild zur News "Apples Werbeagentur TBWA Media Arts Lab gewinnt Preis für iPad-mini-Kampagne"Anlässlich des Cannes Lion International Festival of Creativity wurde auch der Grand Prix for Press verliehen. Einen davon gewann Apples Werbeagentur TBWA Media Arts Lab und wurde für die iPad-Kampagne in amerikanischen Print-Medien ausgezeichnet. Dort fand sich auf der Rückseite bekannter Magazine wie der Time oder Wired eine lebensgroße Abbildung des iPad mini mit dem jeweiligen Magazin-Cover im E-Book-Format, um für Apples Magazin-Angebot im Zeitungskiosk von iOS 5 zu werben. Nach Ansicht der Jury stellt dies eine Art Guerilla-Marketing dar, weil das iPad mini in einem Medium beworben wird, das auf der einen Seite zwar vom iPad mini abgelöst werden soll aber andererseits das Medium auch wieder rettet. Damit stellt die iPad-mini-Kampagne in ihrer Schlichtheit eine Umarmung und Ablösung dar.

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Bild zur News "Feedly öffnet Schnittstelle und Web-Variante des RSS-Dienstes"Bislang gab es Feedly nur als App für iOS (App Store: ) und Android, doch nachdem Google angekündigt hat, den RSS-Synchronisationsdienst Google Reader Ende Juni einzustellen, haben die Entwickler von Feedly mit der Arbeit an einem alternativen Cloud-Dienst begonnen. Dieser ist nun einige Tage vor dem Ende des Google Reader online gegangen und bietet wie der Google Reader auch eine Schnittstelle für andere Apps, um RSS-Feeds über mehrere Geräte hinweg zu synchronisieren. Damit mausert sich Feedly zu einem plattformübergreifenden RSS-Dienst.

Feedly enthält nun auch eine Web-Ansicht, die ähnlich dem Google Reader die Verwaltung der abonnierten RSS-Feeds ermöglicht. Nutzern wird damit von einem beliebigen Gerät mit Browser der Zugriff auf alle Informationen der RSS-Feeds geboten. Mittlerweile gibt es aber auch eine Reihe von Lösungen, welche die neue Feedly-Schnittstelle zur Synchronisation unterstützen. Den Feedly-Entwicklern zufolge sollen sich mehr als 200 Entwickler gemeldet haben, um die Feedly-Schnittstelle zu implementieren. Die Unterstützung durch RSS-Apps wird damit in den kommenden Wochen sehr wahrscheinlich noch zunehmen.
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Bild zur News "Apple-Patent beschreibt integrierte Fingerabdrucksensor-Technologie"Ein erst in diesem Februar eingereichter Apple-Patentantrag wurde diese Woche vom US-amerikanischen Patent- und Markenamt veröffentlicht und beschreibt ein Verfahren zur besseren Integration eines Fingerabdruck-Sensors. Bislang werden Fingerabdruck-Sensoren und zugehörige Chips dem Patent nach über Rahmen und Kontakte zusammengehalten, welches wiederum von einem Gehäusematerial eingeschlossen ist. Dieses Verfahren ist laut Apple nicht besonders robust, da der Sensor meist ungeschützt ist, was auch daran liegt, dass der Finger für eine optimale Erkennung unter leichter Elektrizität gehalten werden muss.

Bild von data.mactechnews.de
In seinem Patent beschreibt Apple nun ein Verfahren, mit dem der Fingerabdruck-Sensor mit elektrischem Rahmen direkt in das Gehäusematerial integriert werden kann. Dadurch werden zum einen die Komponenten näher zusammengeführt und damit die Erkennung zuverlässiger und zum anderen die Struktur robuster, da sich alles im Gehäusematerial befindet. Da sich alle Elemente bei Apples Ansatz auf der gleichen Ebene befinden, können zudem Teile des Sensors mit einer dünnen Schutzschicht versiegelt werden, um eine Abnutzung zu verhindern.

Wie so oft ist unklar, ob das Patent von Apple umgesetzt werden wird oder nur den aktuellen Stand in der Forschung beschreibt. Gerüchten zufolge könnte Apple bereits in einer der kommenden zwei iPhone-Generationen einen Fingerabdrucksensor verbauen.
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Apple veranstaltet in diesem Jahr wieder das Sommer Camp in den Apple Retail Stores, bei dem Kinder zwischen 8 und 12 Jahren an drei Tagen der Woche an einem Workshop für Filmemacher teilnehmen können. Dort lernen die Kinder wie sie selbst Videos aufnehmen, eigene Songs in GarageBand auf dem iPad erstellen und daraus mit iMovie auf dem Mac schließlich einen Film machen können. Der kostenlose 3-tägige Workshop findet in den Apple Stores in Berlin, Frankfurt, Hamburg und Sulzbach an mehreren Wochen im Juli statt.

Bild von data.mactechnews.de
Am ersten Tag, Montag oder Mittwoch, gibt es eine Einführung in die Grundlagen der Filmerstellung mit Anfertigen eines Storyboards. Auch beschäftigt man sich schon mit einem Soundtrack und der Bearbeitung des aufgenommenen Videomaterials, was am zweiten Tag, Dienstag oder Donnerstag, dann fortgesetzt wird und schließlich in die Fertigstellung eines Films mündet. Am Samstag schließlich findet das Filmfestival statt, bei dem die Filme dem Publikum vorgeführt werden. Die Teilnahme am Festival ist freiwillig. Teilnehmer des Camps können sich auch entscheiden, ihren fertigen Film am Ende des zweiten Tages mit nach Hause zu nehmen.

Für die Teilnahme am Camp ist eine schnelle Anmeldung erforderlich, da die Plätze begrenzt und die Workshops schnell ausgebucht sind. Alle Teilnehmer unter 13 Jahren müssen für die Dauer des Apple Sommer Camp Workshops von einem Erziehungs-berechtigten begleitet werden. Außerdem müssen die Teilnehmer eine unterzeichnete Einverständniserklärung (PDF) sowie eine Kopie ihrer Anmeldebestätigung mitbringen.
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Bild zur News "Foto soll Prototyp der nächsten iPhone-Generation zeigen"Zwei Fotos sind aufgetaucht, die angeblich ein Modell der nächsten iPhone-Generation zeigen sollen. Auf den ersten Blick der relativ unscharfen Fotos enthält das Modell alle bisher bekannt gewordenen Komponenten. Erstmals ist auch das Logicboard mit Chips bestückt, wobei eine Bezeichnung auf dem Prozessor fehlt. Zudem wurden im vorliegenden Fall nicht alle Befestigungspunkte mit Schrauben versehen. Sehr deutlich ist auch zu erkennen, dass der Akkus recht stark geknittert ist, möglicherweise ein Prototyp. Untypisch für bisherige iPhone-Prototypen fehlen allerdings auf der Rückseite die vielen X-Zeichen als Ersatz für die Modellnummer. Stattdessen verwendet Apple nun offenbar Platzhalter in Form von "1234" sowie die FCC ID "X1234X".

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Beim Prozessor könnte es sich um einen A6 oder einen weiterentwickelten Prototypen handeln. Dem Datums-Code "1243" nach wurde der Prozessor wahrscheinlich in der 43. Woche 2012 und damit Ende Oktober gefertigt. Sofern Apple seit diesem offenbar recht frühen Prototypen nur wenige Änderungen vorgenommen hat, lassen sich dennoch neue Rückschlüsse ziehen. Angesichts des größeren Akkus mit 5,92 statt 5,45 Wh verfolgt Apple beim iPhone voraussichtlich die gleiche Strategie wie beim neuen MacBook Air und erhöht die Akku-Laufzeit, statt das Gerät noch etwas dünner zu machen. Zudem ist auf der Rückseite eine Dual-Flash-LED zu sehen. Apple wird das kommende iPhone 5S voraussichtlich im Herbst zusammen mit iOS 7 vorstellen.
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Bild zur News "99 Prozent der Besitzer eines iPad, iPhone oder iPod touch nutzen iOS 6 oder iOS 5"Apple hat in einer neuen Grafik im Entwickler-Bereich die aktuelle Verbreitung der verschiedenen iOS-Version veröffentlicht. Bereits auf der WWDC (World Wide Developers Conference) hob Apple hervor, dass 93 Prozent alle Nutzer das aktuelle iOS 6 verwenden. Dank Tortengrafik können die Zahlen auch visuell mit Googles Android-Platffrom verglichen werden, wo eine viel stärkere Fragmentierung sichtbar wird. Während sich bei Apples iOS-Plattform das aktuelle iOS 6 sowie das ältere iOS 5 auf 99 Prozent aller iPad, iPhone und iPod touch befindet, sind bei Android-Geräten nur 33 Prozent mit einer aktuellen Variante von Jelly Bean von Google ausgestattet. Den größten Anteil hält weiterhin das Ende 2010 vorgestellte Gingerbread mit 36,5 Prozent.

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Ein guter Vergleich lässt sich zwischen iOS 5 und Android Ice Cream Sandwich ziehen. Beide Versionen wurden im vierten Quartal 2011 von Apple und Google veröffentlicht. Während jedoch iOS 5 mittlerweile nur noch einen Marktanteil von 6 Prozent aufweist, sind es bei Ice Cream Sandwich noch immer 25,6 Prozent. Diese Fragmentierung der Android-Plattform macht es für Entwickler schwierig, die neusten Funktionen von Android zu nutzen, da in diesem Fall nur ein Bruchteil der Nutzer erreicht wird. Google hat das Problem bereits erkannt, konnte die Hersteller von Android-Geräten aber bislang nicht nachhaltig davon überzeugen, ältere Modelle zeitnah mit der neusten Android-Version zu versorgen.
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