17. September 2012 | News | MacTechNews.de


Alle Neuerungen des iPhone-/Apple Watch-Events vom 9. September

17. September 2012

Apples Aktie zum ersten Mal bei 700 Dollar

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Am heutigen Tag erreichte Apples Wertpapier zum ersten Mal überhaupt einen Kurs von genau 700,10 Dollar - sechs Monate, nachdem erstmals die Marke von 600 Dollar überschritten wurde und sieben Monate nach Erreichen der 500 Dollar pro Wertpapier. Für den neuerlichen signifikanten Kursanstieg verantwortlich war das am letzten Mittwoch vorgestellte iPhone 5 und das enorme Kundeninteresse an der neuen Modellgeneration. Apple hatte heute per Pressemitteilung bekannt gegeben, dass in den ersten 24 Stunden mehr als zwei Millionen iPhones vorbestellt wurden - ein weiterer Kursanstieg war die Folge dieser Nachricht. Apples Börsenwert liegt damit bei 655 Milliarden Dollar und somit 230 Milliarden Dollar vor dem langjährigen Spitzenreiter Exxon Mobil. Innerhalb eines halben Jahres vergrößerte Apple den Vorsprung um ganze 100 Milliarden Dollar. Der Verkaufsstart des iPhone 5 erfolgt am kommenden Freitag; ohne jeden Zweifel wird Apple die Marke von vier Millionen verkauften Geräten (iPhone 4S im letzten Oktober nach dem ersten Verkaufswochenende) überbieten und so die Anleger in weitere Verzückung versetzen. Angesichts der hohen Stückzahlen des iPhones sowie der im Juli aktualisierten Modelle von MacBook Air und MacBook Pro ist bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen (Mitte Oktober) mit weiteren Rekorden zu rechnen. Auch dieses Ergebnis zieht wohl noch stärkeres Anlegerinteresse nach sich.
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Apple veröffentlicht Schemazeichnungen für iPhone 5 und neue iPods

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Um die Entwicklung von neuem Zubehör zu fördern, hat Apple Schemazeichnungen zum iPhone 5, dem neuen iPod touch sowie dem neuen iPod nano veröffentlicht. Aus den Zeichnungen lassen sich alle Maße der Designelemente entnehmen, um Halterungen, Schutzhüllen oder anderes Zubehör für die neuen Geräte zu entwickeln. Dabei könnten die Zeichnungen aber auch für einige Hobby-Bastler interessant sein, wenn es beispielsweise darum geht, eine spezielle Halterung zu entwerfen. Damit dabei keine Fehler gemacht werden, gibt Apple auch ein paar Hinweise. So sollte beispielsweise beim iPhone 5 anderes Metall möglichst nicht das Metall am Gehäuse berühren. Dies könnte unter anderem die Sendeleistung des iPhone 5 mindern. Zudem gibt es auch Vorgaben, welche Anschlüsse und Sensoren unverdeckt bleiben sollten, um nicht die Funktionen des Gerätes zu beeinträchtigen.
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iPhone 5 mit mehr als 2 Millionen Vorbestellungen in den ersten 24 Stunden

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Das iPhone 5 erfreut sich reißenden Absatzes und stellt erwartungsgemäß weitere Verkaufsrekorde auf. Apple gab soeben per Pressemitteilung bekannt, dass in den ersten 24 Stunden bereits mehr als zwei Millionen Bestellungen aufgegeben wurden. Im Vergleich zum iPhone 4S, bei dem Apple ebenfalls schon bisherige Rekorde bracht, entspricht dies einer Verdoppelung.
Apple erwähnt, dass die Nachfrage über dem Angebot liegt. Die meisten vorbestellten iPhones sollen zwar pünktlich verschickt werden, viele Kunden müssen jedoch bis Oktober warten, um ihr neues iPhone 5 in Händen halten zu können.
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Intel stellt einheitliches Modulsystem für Ultrabook-SSDs vor

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Auf dem Intel Developer Forum in San Francisco wurden nicht nur Details zur kommenden Prozessor-Architektur bekannt gegeben, Intel hatte auch einen einheitlichen Modulstandard für Ultrabook-SSDs vorgestellt. Wesentlicher Bestandteil ist dabei ein neuer Next Generation Form Factor (NGFF), der die Größe des Steckers vorgeben wird. Die Breite liegt bei 22 Millimeter, während sich die Länge in fünf Stufen zwischen 30 Millimetern und 110 Millimetern bewegt. Die Module erinnern damit an Apples proprietäre SSD-Riegel für MacBook Air und MacBook Pro. Als Schnittstelle der NGFF-Module kommt das noch in der Entwicklung befindliche SATA Express zum Einsatz, welches mit dem bisherigen SATA nur noch wenig gemeinsam hat. Um Bandbreiten jenseits der 6 Gigabyte pro Sekunde zur Verfügung zu stellen, setzt man nämlich auf PCI Express 3.0, welches durch die Kombination mehrerer Kanäle eine Geschwindigkeit von 16 Gbps bis 32 Gbps ermöglicht. Da der SATA-Express-Stecker den SATA-Stecker erweitert, ist der neue Standard dennoch abwärts kompatibel. Da SATA an der PCI-Express-Schnittstelle über den Controller realisiert wird, lassen sich jedoch auch NGFF-Module jenseits der Speicherfunktionen entwickeln. Das NGFF-Konzept stellt damit eine mobile Variante der PCI-Expresskarten dar.
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Vor 15 Jahren: Steve Jobs wird CEO

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12 Jahre zuvor hatte Steve Jobs den von ihm mitbegründeten Konzern verlassen müssen, nun stand im Zuge der NeXT-Übernahme seine große Rückkehr an. Vor 15 Jahren trat Jobs die Position des CEOs an, zunächst allerdings nur als "iCEO", als Interims-CEO, bis ein dauerhafter Nachfolger gefunden werden konnte. Steve Jobs fand ein Unternehmen vor, das von vielen Problemen geplagt war, vor der Pleite stand und daher grundlegend verändert werden musste. Es gelang Steve Jobs recht schnell, die schier unüberblickbare Modellpalette zu straffen, sich von unrentablen Zweigen zu trennen und wieder einen Innovationsgeist in die Firma zu bekommen, der immer weiter verloren gegangen war.

Sein erster offizieller Auftritt fand im Oktober 1997 auf der MacWorld Boston statt, auf der mit Bill Gates ein wichtiger Partner vorgestellt wurde - Steve Jobs beendete den für Apple klar verlorenen "Desktop War"; man müsse sich von der Vorstellung lösen, dass Apple nur dann gewinnen könne, wenn Microsoft verliere. Von nun an ging es Schlag auf Schlag. Der Newton starb, Clones waren Geschichte, der iMac wurde zu einem gewaltigen Erfolg, OS X entwickelte sich nach Startschwierigkeiten prächtig und Apples Marktanteile wuchsen.

2003 erschien der iTunes Music Store, der auch dem zwei Jahre zuvor präsentierten iPod mächtig Schub verlieh. Apple wurde zu einem der wichtigsten Spieler im Musikmarkt. 2007 kam das erste iPhone, 2010 das iPad. Steve Jobs sollte knapp 14 Jahre lang an Apples Spitze stehen, bis er im August vergangenen Jahres seinen Rücktritt erklärte und Tim Cook das Ruder übernahm.
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Samsung greift mit neuer Werbung Apples iPhone 5 an

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Mit einem Vergleich der technischen Eckdaten zwischen dem Apple iPhone 5 und dem Samsung Galaxy S3 versucht Samsung seit dem Wochenende die Konsumenten davon abzuhalten, zu einem iPhone 5 zu greifen. Natürlich fällt der Vergleich in der Werbung zugunsten von Samsung aus, was vor allem daran liegt, dass beim iPhone 5 auf die Nennung verschiedener Sonderfunktionen wie AirPlay und iCloud-Integration verzichtet wurde, während beim Galaxy S3 bereits das Schütteln für Updates begeistern soll. Bei der Bewertung dieser aggressiven Samsung-Werbung teilen sich die Meinungen im Wesentlichen in zwei Lager. Während die Einen Samsungs Vorgehen als Bestätigung dafür sehen, dass das iPhone 5 viele Verkäufe kosten könnte, sehen die Anderen in der Werbung einen Beweis für Samsungs Selbstbewusstsein. Ob Samsung mit der Werbung bei Konsumenten punkten kann, ist vor dem Hintergrund des anhaltenden Patentstreits zwischen beiden Unternehmen fraglich. Zuletzt musste Samsung bei Patentklagen gegen Apple mehrere Rückschläge hinnehmen. So wurde eine Anhörung zum Verkaufsverbot in den USA auf Dezember verschoben und eine Klage gegen Apple wegen der Verletzung von UMTS-Patenten abgewiesen.
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Die ersten iPhone 5 im Versand für den Verkaufsstart am Freitag

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Während sich vor den ersten Apple Stores wie in New York an der Fifth Avenue schon Warteschlangen für den Verkaufsstart am Freitag bilden, haben die ersten Vorbesteller ebenfalls einen Grund sich auf den Verkaufsstart zu freuen. So hat Apple bereits damit begonnen, die ersten iPhone 5 aus China weltweit an Kunden zu versenden. Allerdings erfolgt die geplante Lieferung erst am Freitag parallel zum Verkaufsstart in den Geschäften und bei den Mobilfunkpartnern. Üblicherweise hat Apple mit den Versandunternehmen spezielle Vereinbarungen getroffen, wodurch Lieferungen so lange in den örtlichen Depots zurückgehalten werden, bis der Tag des offiziellen Verkaufs begonnen hat. Bisher scheint der Verkauf des iPhone 5 trotz anfänglicher Skepsis und verhaltener Reaktionen für Apple sehr zufriedenstellend zu verlaufen. Die Presseabteilung von Apple erklärte auf Presseanfragen, dass man von der bisherigen Kundenreaktion auf die neue iPhone-Generation überwältigt ist.
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iPhone 5 im Geekbench mehr als doppelt so schnell

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Die plattformübergreifende Geekbench-Software wird häufig zur Leistungsmessung des Logicboard verwendet, weil sie detailliert die Rechenleistung des jeweiligen Systems nach Berechnungen, Speicherzugriffen und Bandbreite aufschlüsselt. Obwohl das iPhone 5 erst Ende der Woche ausgeliefert werden soll, wurden in der Online-Datenbank von Geekbench bereits erste Benchmarks der neuen iPhone-Generation veröffentlicht. Hierbei kommt das neue iPhone mit seinem A6-Prozessor auf eine Gesamtpunktzahl von 1.601 Punkten, wobei insbesondere beim Speicherzugriff erhebliche Verbesserungen zu verzeichnen sind. Das iPhone 4S kommt mit A5-Prozessor unter iOS 6 dagegen auf eine Gesamtpunktzahl von 636 Punkten, und ist gerade bei der Speicherbandbreite deutlich schlechter als die neue iPhone-Generation. Neben der von Apple verbesserten Prozessor-Architektur dürfte die enorme Leistungssteigerung des A6-Prozessors auch mit der erhöhten Taktfrequenz zu erklären sein, welche von 800 auf 1.000 MHz gestiegen ist. Der von 512 MB auf 1024 MB gestiegene Arbeitsspeicher hat für die Geekbench-Messung zwar keine Relevanz, wird im App-Alltag aber sicherlich spürbar sein, gerade wenn viele Apps parallel aktiv sind.
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