5. März 2013 | News | MacTechNews.de


Alle Meldungen rund um OS X Yosemite

5. März 2013

Apple veröffentlicht iBooks 3.1 mit Unterstützung für asiatische Werke

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Apple hat heute für iPad, iPhone und iPod touch eine aktualisierte Version von iBooks veröffentlicht, mit der Apple eine bessere Unterstützung für asiatische Werke mitbringt. In diesem Zusammenhang hat Apple in Japan auch das Angebot im iBookstore erweitert. In Japan können Nutzer damit ab sofort Tausende bekannte Bücher, Mangas und Romane in japanischer Sprache erwerben. Damit bestätigen sich Gerüchte vom Januar, wonach Apple den Einstieg in den japanischen E-Book-Markt plant und entsprechend Verhandlungen mit japanischen Verlagen aufgenommen hat. Ob japanische Verlage mit dem Eintritt in den iBookstore die Gelegenheit nutzen werden, ihre Werke auch in den iBookstores anderer Ländern anzubieten, bleibt abzuwarten. Die iBooks-App benötigt in Version 3.1 mindestens iOS 5.0 und ist als kostenloser Download 43 MB groß.
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Seagate stellt erste 3,5-Zoll-SSHD für Desktop-Computer vor

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Seagate hat heute die ersten Hybrid-Festplatten im 3,5-Zoll-Format vorgestellt. Die Seagate Desktop SSHD bietet 1 TB oder 2 TB Kapazität und verfügt für beschleunigte Zugriffszeiten über einen integrierten 8 GB fassenden SSD-Speicher, wie er auch bei den ebenfalls vorgestellten neuen Laptop-SSHDs der dritten Generation zum Einsatz kommt. Im Vergleich zu den Desktop-Modellen weisen die neuen Laptop SSHDs nur die halbe Kapazität auf, also 500 MB beziehungsweise 1 TB Speicherplatz. Der Anschluss erfolgt bei allen Modellen über das bislang schnellste SATA 6 Gbps, ergänzt um einen verbauten Puffer von 64 MB. Mit den neuen Hybrid-Festplatten soll die Startzeit des Betriebsystems auf bis zu 10 Sekunden fallen. Hierfür speichert die Festplatte die am häufigsten verwendeten Daten nicht nur auf den Platten, sondern auch in dem integrierten SSD-Speicher, womit ein schneller Lesezugriff gewährleistet wird. Die Schreibgeschwindigkeit entspricht hingegen dem Niveau herkömmlicher Festplatten. Mit Details zu der erwartenden Leistung hält sich Seagate noch zurück und spricht nur von einem Geschwindigkeitsgewinn um den Faktor 4 bis 5. Seagate hat bereits mit der Auslieferung der neuen SSHDs begonnen, sodass diese möglicherweise schon in den kommenden Tagen bei den ersten Händler erhältlich sind. Preise sind noch nicht bekannt.
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Disney World testet iPod touch als Ticket-Scanner

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In einem Pilotprojekt hat Disney World in Florida damit begonnen, statt der Ticketschleusen für den Einlass in den Themen-Park Magic Kingdom nun Mitarbeiter mit iPod touch vor den Eingängen zu postieren. Der iPod touch dient hierbei als Ticket-Scanner und soll im Gegensatz zu den Ticketschleusen einen freundlicheren Eindruck vermitteln. Ob Disney dauerhaft auf das neue Ticket-System setzen wird, steht noch nicht fest. Das Pilotprojekt ist Teil von Disneys MyMagic+-Initiative, um die Themen-Parks des Unternehmens gemütlicher und einladender zu gestalten. Ein positiver Nebeneffekt des neuen Ticketsystems ist die schnellere Abfertigung von Besuchern. So können Familien nun mit einem einzigen Scan des Tickets in den Themen-Park eintreten. In einem weiteren Pilotprojekt namens FastPass hat Disney World auch andere Techniken wie RFID-Bänder (Radio-Frequency Identification) in Kombination mit iPads getestet, um Besucher hierbei schneller in die gewünschte Attraktion zu lassen. Disney folgt damit klar Apples eigener Strategie in den Apple Retail Stores, wo Kunden mittlerweile über iOS-Geräte direkt bezahlen können oder Apple-Store-Mitarbeiter über iOS-Geräte die Zahlungsabwicklung durchführen. Bislang betreibt Walt Disney Parks and Resorts zwölf Disney-Parks auf der ganzen Welt.
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CeBit: Die Grafikkarte der nächsten Mac Pro-Generation

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Bereits im November tauchten Gerüchte über neue Radeon-Grafikkarten in aktualisierten Mac Pro auf. Damals war in einer Beta-Version von OS X 10.8.3 ein bisher nicht enthaltener Treiber für jene AMD-Grafikkarten entdeckt worden.
Auf der CeBit in Hannover stellt der AMD-Partner Sapphire gerade die Bestätigung dieser Gerüchte aus: die Sapphire Radeon HD 7950 Mac Edition. Sie basiert auf der originalen HD 7950 und wird künftige Mac Pro also auch mit Radeon-Grafikkarten der HD 7000-Serie ausstatten. Wie sein Vorbild wird auch die Mac-Version der neuen Radeon mit 850 Megahertz takten (GPU) und über einen 3GB großen GDDR5-Speicher verfügen. Das in weiß gehaltene Gehäuse bietet zwei Mini-Displayports, einen Dual-Link-DVI- und einen HDMI-Ausgang.
Sapphire zufolge wird die Radeon HD 7950 Mac Edition 450$ kosten inklusive zweier Stromadapter, die die 6-Pol-Strombuchsen auf das nötige Mini-Format bringen.
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Für Java 7 ebenfalls Sicherheitsaktualisierung erschienen

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Nicht nur Apple, auch Oracle selbst hat für die Mac-Version von Java neue Sicherheitsaktualisierungen veröffentlicht. In diesem Fall sind die Updates unter anderem für das aktuelle Java 7 erschienen, welches Mac-Nutzer nur selbstständig von der Java-Webseite installieren können. Mit dem nun erhältlichen Java 7 Update 17 schließt Oracle lediglich eine Sicherheitslücke, die aber von Angreifern in den vergangenen Tagen bereits aktiv ausgenutzt wurde. Es ist für Oracle bereits die dritte außerplanmäßige Sicherheitsaktualisierung von Java aufgrund des hohen Gefährdungspotenzials für Nutzer.

Obwohl Oracle mittlerweile die Sicherheitseinstellungen der plattformübergreifenden Laufzeitumgebung weiter erhöht hat, finden Angreifer immer wieder Lücken zur Einschleusung schädlicher Programmanweisungen. Spektakuläre Fälle waren hier Angriffe auf die Unternehmensnetzwerke von Apple, Facebook, Microsoft und Twitter über eine manipulierte Forenseite. Da nicht auszuschließen ist, dass Java auch nach der neuesten Sicherheitsaktualisierung gefährdet ist, empfiehlt es sich momentan, im Browser das Java-Plugin nur bei Bedarf zu aktivieren und ansonsten in den Browser-Einstellungen ausgeschaltet zu lassen. Positiv in diesem Zusammenhang ist die mittlerweile schnelle Reaktion von Apple. Noch vor einem Jahr ließ sich Apple mehrere Wochen Zeit, bis auch für die Mac-Version von Java 6 eine Sicherheitsaktualisierung erhältlich war. Mittlerweile erfolgt die Aktualisierung zeitgleich.
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Alcohoot: Die App für den Blutalkoholspiegel

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Besitzer eines iPhones dürfen sich auf ein neues Accessoire inklusive zugehöriger App freuen, die für sich den Anspruch erhebt, Leben auf den Straßen zu retten: Alcohoot von den jungen, israelischen Entwicklern Jonathan Ofir und Ben Biron. Alcohoot besteht aus einem Gerät zum Hineinblasen, wie bei der klassischen Verkehrskontrolle der Polizei, und einer zugehörigen App für das iPhone. Verbunden wird dieser "Breathalyzer" per Bluetooth, die App zeigt den aktuellen Blutalkoholspiegel an, abhängig von Alter, Geschlecht, Größe und Gewicht. Graphen zeigen die voraussichtliche Entwicklung des Blutalkoholwertes an und informieren darüber, wann bestimmte Grenzwerte über- oder wieder unterschritten werden.
Neben der bloßen Ergebnisanzeige bietet die App für den leicht oder weniger leicht angetrunkenen Benutzer Alternativen zum eigenen Autofahren: Es bietet die Möglichkeit, einen Freund anzurufen, ein Taxi zu bestellen, ein nahegelegenes Restaurant zum Ausnüchtern zu finden und einen Wecker, der den ständig eindösenden Anwender alle 30 Sekunden zurück in die Wirklichkeit holt.
Ob dieser welterste Atemtester fürs iPhone tatsächlich die in dem Werbevideo auf der Produktseite aufgezeigten Zahlen für Verkehrstote durch Alkohol am Steuer reduzieren kann, wird sich dann zeigen. Noch effektiver verringert man diese Zahlen sicherlich dadurch, gar nicht zu trinken, wenn man selbst Auto fährt.
Alcohoot soll in diesem Sommer auf den Markt kommen und bis zu 70$ kosten.
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Neue iPads möglicherweise schon im April

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Wie es aus anonymen Quellen heißt, könnte Apple möglicherweise schon im April die neuen iPads vorstellen. Allerdings ist unklar, welche Verbesserungen Apple beim iPad 5 und iPad mini 2 vornehmen wird. Bislang sind nur vom iPad 5 einige Gehäuseteile aufgetaucht, die darauf schließen lassen, dass das 9,7-Zoll-Tablet schlanker werden wird und der Designlinie des iPad mini folgt. Beim iPad mini 2 sieht es dem Bericht nach bislang nicht danach aus, dass Apple bereits so früh ein hochauflösendes Retina-Display verbauen wird. Daher ist unklar, ob Apple bereits im April auch das iPad mini aktualisieren wird. Bislang verkauft sich die kleine Tablet-Variante im Vergleich zum klassischen iPad sehr gut.
Auch zum Erscheinungszeitpunkt des iPhone 5S gibt es neue Angaben. Diesen Quellen nach plant Apple erst im August die Veröffentlichung des iPhone 5S. Marktbeobachter rechnen hingegen im Juli mit der Auslieferung. Bei den technischen Änderungen decken sich hingegen die Berichte weitestgehend. So wird Apple den Prozessor aktualisieren und eine verbesserte Kamera verbauen. Ein Fingerabdruck-Sensor in der Home-Taste wird hingegen nicht erwähnt.
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Ken Segall: Wie das iPhone hätte heißen können

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In einem Vortrag an der University of Arizona sprach der frühere Werbeverantwortliche von Apple, Ken Segall, zu Studenten für Marketing. Als "The Man Who Put the 'i' in Apple" berichtete er auch über die Diskussion, die intern über den Namen von Apples Smartphone geführt wurde. Am Ende setzte sich die Bezeichnung "iPhone" durch, in der Tradition der derzeit bereits existierenden Produkte iMac und iPod. Es wurden aber auch die Namen "TelePod", "Mobi", "TriPod" und sogar "iPad" in Betracht gezogen.
In Anlehnung an das Wort "Telephone" hätte ein TelePod die Verschmelzung von Telefon und iPod ausgedrückt. Ein Mobi wäre eine künstlerische Abwandlung des Begriffs "Mobile" gewesen. Der TriPod hätte eine Beschreibung der drei absehbaren Nutzungsrichtungen des Smartphones sein sollen: Telefon, Mediaplayer und Internetkommunikation. Die Bezeichnung iPad für das Apple-Handy ist ein Hinweis auf die Ähnlichkeit zwischen den Funktionen des iPhone und des heutigen Tablets, das als solches bei Apple schon vor dem Smartphone geplant war.
Die Entscheidung für den Namen iPhone spiegelt einerseits den Sieg von Scott Forstalls iOS-Arbeit über Tony Fadells Weiterentwicklung des iPods zu einem iPod-Phone wider, führte andererseits aber auch zu einem Konflikt mit Cisco Systems, das seinerzeit die Rechte an der Bezeichnung "IPHONE" für seine IP-Telefone besaß. Dieser Streit wurde bald beigelegt, heute sind die Unternehmen Partner. Doch auch heute gibt es in der weltweiten Verbreitung Namenskonflikte, wie zuletzt in Brasilien.
Ken Segall beschrieb in seinem Buch "Insanely Simple: The Obsession That Drives Apple's Success" bereits einen zeitlich früheren Namengebungsprozess: Angeblich favorisierte Steve Jobs für eine neue Produktreihe von Computern den Namen "MacMan". Am Ende entschied man sich aber doch für den Vorschlag des Mannes, der das 'i' in Apple brachte: iMac.
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Marktbeobachter erwarten Apples neue iPhone-Modelle weiterhin im Juli

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Wie KGI Securities in einem neuen Bericht erklärt, gibt es Anzeichen dafür, dass Apple das iPhone 5S sowie das günstigere Einsteiger-iPhone bereits im Juni vorstellen und und einen Monat später ausliefern wird. In abgewandelter Form sollen die Geräte dann im September erstmals auch bei China Mobile erhältlich sein, Chinas größten Mobilfunknetzbetreiber. Mit dem frühen Verkaufsstart versucht Apple dem Bericht nach der Konkurrenz rundum Android-Smartphones zuvorzukommen, die im vergangenen Jahr durch Apples spätere Einführung des iPhone 5 signifikant Marktanteile hinzugewinnen konnte. Hierbei kommt gelegen, dass Apple beim iPhone 5S im Wesentlichen das Design des iPhone 5 fortführt.

Unterschiede zum bisherigen iPhone soll es vor allem bei den internen Komponenten geben. So wird laut KGI Securities im iPhone 5S ein A7-Prozessor zu finden sein, eine Smart-Flash-Kamera, die abhängig von der Situation gelbes oder weißes Licht verwendet, sowie ein Fingerabdruck-Sensor unter der Home-Taste für eine erhöhte Sicherheit. Bezüglich des günstigen Einsteiger-iPhone setzt Apple auf ein Gehäuse aus glasfaserverstärktem Kunststoff, wodurch es leichter und dünner als konkurrierende Smartphones aus ähnlichem Material sein soll. Im Vergleich zum iPhone 5S, welches wieder über ein Aluminium-Gehäuse verfügen wird, wäre das Einsteiger-iPhone aber dennoch schwerer. Ob der Bericht in allen Details korrekt ist, muss abgewartet werden. In der Vergangenheit hat KGI Securities einige Produkt-Entwicklungen bei Apple korrekt vorausgesagt.
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2TB-SSDs für neue Mac Pro-Generation?

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Spekulationen hat der Besuch von Mitarbeitern von Bright Side of News in einer Fabrik in China ausgelöst. Dort wurden SSDs mit dem Firmenlogo von Apple und einer Kapazität von 2TB entdeckt. Sie hatten eine Bauform von 3,5'', eine Höhe, die der von 3,5''-HDDs entspricht, und einen Serial ATA-Anschluss. Damit würden sie in die Festplattenslots heutiger Mac Pros passen.
Bisher konnte man einen neu bestellten Mac Pro lediglich mit einer 512GB großen Apple-SSD ausstatten lassen. Es könnte sich also um ein Upgrade des Speicher-Angebots der alten Mac Pro-Linie handeln oder um ein Angebot für eine neue Generation, um die es bereits Gerüchte gibt. So soll sie noch dieses Jahr vorgestellt werden und über Intels neue Ivy Bridge-E-Prozessoren sowie AMDs Radeon-Grafikkarten verfügen.
Wenn sich die Gerüchte bewahrheiten und die neuen Mac Pro ebenso wie die alten über 4 Festplattenslots verfügen, könnte theoretisch eine SSD-Kapazität bis zu 8TB verbaut werden.
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Twitter stellt TweetDeck für Smartphones zugunsten von Web-Variante ein

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TweetDeck ist eine Feed-App für die Verfolgung von Twitter- und Facebook-Accounts, die in früheren Versionen auch Google Buzz, LinkedIn und MySpace unterstützt hatte. Nach der Übernahme durch Twitter konzentrierte sich die App aber auf die Integration der beiden populärsten sozialen Netzwerke. Bislang gab es die App für eine Reihe von Plattformen, darunter Android, Chrome OS, iOS, Linux, OS X und Windows. Nach der Entwicklung der Chrome-App hat sich Twitter nun entschlossen, mittelfristig TweetDeck als plattformübergreifende Web-Version weiterzuentwickeln. Die einzelnen Plattform-spezifischen Apps sollen eingestellt und durch die herkömmliche Twitter-App ersetzt werden. In diesem Zusammenhang fällt auch die Unterstützung von Facebook dem Rotstift zum Opfer. Schon in diesem Monat wird die Entwicklung von TweetDeck AIR, TweetDeck für Android sowie TweetDeck für iPhone eingestellt, da diese noch die veraltete Twitter-API 1.0 verwenden. Entsprechend kann es bis zur endgültigen Abschaltung im Mai zu vereinzelten Aussetzern bei der Twitter-Verbindung kommen. Zukünftig liegt der Fokus auf die Entwicklung der Chrome-App und der Web-App. Auch die Entwicklung der OS-X- und Windows-Varianten wird vorerst fortgesetzt. Details nennt Twitter nicht.
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Chrome für iOS mit Nachrichten-Sharing von Webseiten

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Google hat eine neue Version von Chrome für iOS veröffentlicht, die willkommene Neuerungen mitbringt. So können in der neuen Version nun Webseiten über die Nachrichten-App von iOS mit anderen Kontakten geteilt werden. Darüber hinaus hat Google einen schnellen Zugriff auf die zuvor aufgerufenen Webseiten integriert: Durch langes Drücken auf die Zurück-Taste im Browser öffnet sich die Liste besuchter Webseiten. Weiterhin hat Google mit der neuen Version auch Fehler behoben sowie die Stabilität und Sicherheit verbessert. Wie bei allen anderen Browsern für iOS nutzt aber auch Chrome die von Apple mitgelieferte WebKit-Engine für die Darstellung von Webseiten. Alternativen zu Safari-Mobile wie in diesem Fall Chrome unterscheiden sich daher vom Standard-Browser durch eine überarbeitete Benutzerführung und Zusatzfunktionen. Chrome für iOS benötigt mindestens iOS 5.0 und ist sowohl für iPhone und iPod touch als auch iPad optimiert. Der kostenlose Download ist nur 19 MB groß.
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Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig
Oculus Connect (0)
19.09.14 - 20.09.14, ganztägig
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