Workflow

Hallo,

bräuchte mal etwas Hilfe von euch.
Ich möchte anfangen digital zu Fotografieren.
Eine Kamera hab ich schon, die liegt aber schon eine Weile ungenutzt rum.
Ich hatte vor vielen Jahren angefangen mit einer Minox Ec, danach einer LX.
Gefolgt von einer Minox 35 GTE - Leica R4 - Hasselblad und zuletz einer Leica M6.
Es hat mir immer viel Spass gemacht, aber als das Ende der Analogzeit absehbar war, und Digital noch nix getaugt hat, habe ich ca. 2003 alles aufgegeben.
Ich habe meine Filme und SW Bilder selber entwickelt.
Die Zeiten sind aber für mich definitiv vorbei.

Jetzt habe ich eine Digital Kamera nebst Optik und weiss nicht wie ich es angehen soll.
Die Kamera kann JPEG und/oder RAW im DNG Format liefern.
JPEG's werden nicht immer so, wie ich mir das vorstelle, desshalb möchte ich mal einen Versuch mit den RAW's machen.

Ich würde gerne "gute" Bilder ausbelichten lassen oder mal ein Fotobuch erstellen.
Ausdrucken kommt nicht in Frage, damit möchte ich mich nicht rumärgern müssen.
Am Bildschirm anschauen ist O.K, aber sicher nicht der Bringer.
Und ander Leute mit zig Bildern als Diashow zum Schlafen bringen hab ich auch nicht vor.

Folgendes Equippment steht mir zur Verfügung:
- MacBookAir late 2009, 64 GB SSD, 2 GB RAM mit 10.6.8

Wie kann ich es anstellen, damit meine RAW's zu entwickeln, ein bisserl "abzuwedeln"
und dann gelungene Aufnahmen als Abzug zu bekommen?

Geht das irgendwie mit Bordmitteln?
Geht das mit dem "mikrigen" MBA überhaupt?
Aperture würde mir evtl. gefallen, habs aber noch nie probiert.
Dazu müsste ich vermutlich 10.8 installieren?
Gibts andere Möglichkeiten?

Das MBA nutze ich ohnehin kaum für irgendwas, das meiste mach ich mit dem IPad.
Dann hätte es wenigstens mal was zu tun (das MBA)

Und nein, einen anderen Mac möchte ich mir desshalb nicht kaufen, könnte ja sein, dass mir die digitale Fotografiererei nicht wirklich Spass macht, dann wäre nebst Wertverlust der Kamera auch noch eine ungenutzte Mac Hardware am rungammeln.
Sollte es Spass machen, kann ich ja immer noch upgraden.

Wäre schön, wenn Ihr mir Tipps geben könntet, wie ich meine vorhandene Hardware für erste digitale Gehversuche vernünftig nutzen könnte.

Bissl lang geworden, aber ohne Erklärung wohl nicht sinnvoll

Danke schon mal an Alle die antworten.

Kommentare

Adobe Lightroom wird nicht ganz so wählerisch sein mit dem OS.
Und einen halbwegs farbtreuen Monitor brauchst noch. Und ein Monitorkalibriergerät, das brauchst du aber nicht ständig. Ausleihen reicht auch.

Und natürlich eine externe Festplatte. Mit den internen 64 GB hüpfst nicht weit.
Dein Equip reicht. Kalibrieren kannste später immernoch, wenn du tiefer in die materie einsteigst. Lade dir mal die Testversion von Adobe Lightroom und versuche mal ein bisschen mit RAWs rumzuspielen. Das MBA reicht von der Power
Danke uwekel und Flocko externe Festplatte habe ich, sollte nicht das Problem sein.

Lightroom werde ich mir dann mal anschauen.
Mein MBA ist übrigens ein 11er Core 2 Duo 1,4GHz.

Zumindest ist die Kamera schon mal unterstützt, kann die RAW´s mit dem Finder aufmachen und betrachten.
Für Aperture dürfen es min. 8 GB Ram sein, darunter macht es keinen Spass. LR ist - wie schon gesagt wurde - nicht so anspruchsvoll. Für's Abwedeln würde ich dann noch Pixelmator empfehlen, das ist recht günstig und erfüllt seinen Zweck.
Und noch ein Tipp. Sollte Dir das analoge Fotografieren mehr liegen kannst Du einfach die Filme direkt als File "ausbelichten" lassen, also weiter mit der M6 arbeiten und die gescannten Filme dann digital bearbeiten.

Es gibt übrigens auch Kameras, die vom Fleck weg schöne jpegs machen. Olympus sei da genannt und auch Fuji.
JF Sebastian "abwedeln" war ja nur so dahingesagt. Ich meine schon ein bischen Optimieren.
Kontrast, Sättigung, Auschnitt...

zwobot, Analog ist für mich Geschichte. Die Kameras habe ich nicht mehr.

Eine Digitale hab ich schon, jetzt will ich das Ding mal artgerecht nutzen.
Und ja, JPEGS kommen raus, aber nicht immer optimal, und wenn ich schon denke ich müsste Nachbearbeiten, dann kann ich ja auch die RAW´s nehmen und mein Möglichstes versuchen.

Möchte mich aber nicht hauptsächlich mit dem PC beschäftigen, sondern was "handfestes" rausbekommen.
Schade dass Aperture nicht auf meiner Kiste läuft (oder wäre es nur langsam?), das hätte sich so schön "einfach" gelesen.
Filmentwickeln und Fotos baden war bestimmt langsamer.
Was für eine Hasselblad? Hast Du die noch?

Zu digital:
- RAW!
- Lightroom oder Aperture (ich selbst mag Lightroom lieber). Da hast du die "Dunkelkammer" in digitaler Form. Läuft auch auf dem Air - habe ich selbst oft am 11" gesehen.

Für Dich später vielleicht interessant:
Analog! Weiterhin viel Spielwiese mit Filmen, Entwicklern etc. Der Film ist ja nicht so schwer selbst zu entwickeln und dank Dunkelsack und Entwicklerdose ohne Dunkelkammer möglich.
Dann die Negative scannen (guter Flachbettscanner oder Negativscanner; ggf. sogar mit der Digitalkamera abfotografieren) und dann mit Lightroom / Photoshop bearbeiten wie gewünscht.
Aperture mag auf den ersten Blick intuitiver sein und gefallen. Aber Apple lässt die Anwender mit Updates verhungern und LR ist auch etwas mächtiger, vielseitiger. Zudem, falls Dich die Lust nach digitaler Nachbearbeitung packt, kannst Du Dir zur Not auch eine preiswerte Windows Foto PC Station aufbauen, LR läuft auf beiden Betriebssystemen.
ApfelHandy4
Mein Workflow in Aperture mit einer EOS 650D:

- Fotografieren IMMER in RAW+JPEG
- Import: Beide Dateien, JPEG als Original, so werden dir die "entwickelten" JPEGs immer angezeigt und du hast ohne Arbeit gute Ergebisse
- Wenn Bedarf (Optimierung) besteht: für anzupassende Bilder RAW als Original verwenden, so hast du mehr Möglichkeiten und kannst eine bessere Qualität erreichen

Aperture ist die beste Software zur Verwaltung. PUNKT! ENDE!

Ich habe Lightroom ausprobiert ... Es bietet mehr Bearbeitungsmöglichkeiten und geringfügig bessere Optimierungsmöglichkeiten ...

Aber alles in allem macht Aperture mehr Spass, wobei du, wenn die On-Board-Werkzeuge nicht ausreichen, immer noch das Original extern bearbeiten kannst ...


Hoffe, ich konnte dir helfen!



PS: Wenn du darüber nachdenkst, dein Hobby auszuweiten, rate ich dir dringend zu nem Mac mit 8 GB RAM (Auch bei Lightroom ...) oder mehr. Optimal wäre auch eine ausreichend große SSD, um die Library direkt auf dieser zu Lagern ...
„ Think Different! “
ela - Hasselblad hab ich nicht mehr, war eine 503CX mit 50er 80er und 150er.
und Filme entwickelt hab ich früher eh immer selber gemacht. Sowohl KB als auch MF.
Die Zeiten sind einfach vorbei. Zumindest für mich.

zwobot - werd mir LR4 mal als Testversion laden und damit spielen.
Mich schrecken halt manchmal zu mächtige Programme ab. Da werd ich schnell wahnsinnig wenns nicht so klappt wie ich mir das vorstelle. Ich sitze den ganzen Tag am PC (Windose) und muss mich mit Office, SAP usw. genug ärgern.

Mal noch ne andere Frage, wenn ich die RAW´s mit z.B. LR eingestellt habe, muss ich die vermutlich als JPEG, Tiff oder ?? abspeichern? oder Kann ich die DNG´s irgendwo ausbelichten lassen?
Bin da schon noch richtig planlos
ApfelHandy4 - ich würde Aperture schon gerne probieren. Fürchte aber dass meine Kiste dazu nicht reicht. Und jetzt schon einen anderen Mac kaufen, um nachher festzustellen, dass ich mit fotografieren wieder aufhöre, isses mir noch nicht Wert.
Ich müsste ja für Aperture mindestens 10.7 drauhaben.
Hat jemand Aperture auf so einem kleinen MBA am laufen?
Von Ligthroom kann ich ja zumindest die Testversion probieren, was ich die Tage auch machen werde.

Jede Info ist willkommen und hilfreich.

Danke soweit schon mal an Alle.
Du brauchst für die aktuelle Aperture Version mindestens 10.7.5 Nach einem Update kannst Du mit Deiner Hardware Aperture benutzen, aber es wird arg verzögert reagieren. Ob ein LR ordentlich läuft kann ich nicht abschätzen. Was das Abwedeln angeht bin ich davon ausgegangen das Du Dodge & Burn meinst, weil Du aus der analogen Ecke kommst. Das funktioniert bei beiden Programmen nicht so dolle. Man kann aber sowohl in LR als auch in Aperture eine Bildbearbeitung wie PSHOP oder Pixelmator einbinden. Das ist der gängige Workflow, erst die Raw Entwicklung, dann wenn benötigt weiteres Finetuning in der Bildbearbeitung. Du kannst als Aperture / Lightroom Alternative auch mal Aftershot testen, da bekommst Du auf corel.com eine Testversion.

Ich würde mir als erstes ein Programm suchen das flüssig läuft, wenn das dann Spass macht kann man immer noch in neue Hard- und Software investieren.

Spoileralarm: Abwedeln mit einem Grafiktablett rockt!
ApfelHandy4
Dank deiner SSD wird Aperture auch mit 2 GB mehr als zufriedenstellend laufen ... Sage ich aus eigener Erfahrung, glaub mir
„ Think Different! “
sockpuppet
@ IGOU

hallo,
vielleicht ist es gar nicht notwendig mit so Geschuetzen wie Aperture und Lightroom aufzufahren.

Nachdem Du ja definitiv kein Neuling in Sachen Fotografie bist, kannst du eigentlich in Sachen Verwaltung dein Wissen eins zu eins aus der analogen Welt in die Digitale Welt uebertragen.
Ich meine damit lediglich die Verwaltung der Bilder. Es ist nicht wirklich notwendig so Monster wie Lightroom und Aperture zu installieren, nur um einen Ueberblick ueber seine Fotos behalten zu koennen. Wie du schon sagtest, dein mba ist nicht die leistungsstaerkste Maschine, aber fuer eine schlanke loesung reicht sie allemal.

Ich spreche von einer manuellen verwaltung im sinne von einer manuellen Ordner Struktur
z.b.
auf der externen festplatte
-fotos
-2013
-20130121_winterspaziergang_nikon_d5100
-01_originale (raws+jpegs)
-02_arbeitskopien (tifs)
-03_finale_bilder (jpegs)
-20130125_tag_am_see_nikon_d5100
-01_originale (raws+jpegs)
-02_arbeitskopien (tifs)
-03_finale_bilder (jpegs)

wobei jeder datierte ordner z.b. einer Speicherkarten Entleerung entsprechen kann.
Zum einen bist du somit unabhaengig von irgndwelchen Launen diversr Software Hersteller in sachen Updates und ausserdem ist solch eine struktur jederzeit umziehbar auf eine groessere Platte.

Zum Verwalten und Katalogisieren wuerde ich ein schlankes Programm aus deutscher Fertigung empfehlen, welches die Suchfunktionen von lightroom und co um laengen schlaegt, ausserdem nicht die welt kostet und auch anderweitig (nicht nur fuer bilder) eisetzbar ist.
NEOFINDER
Das Programm gibt es seit 16 Jahren, ist ausgereift und der Support ist ausgezeichnet.
Die Lizenzen fangen bei 40 US dollar an, was echt fair ist.

Zum Bearbeiten von Bildern, selbst fuer eine anspruchsvolle raw Bearbeitung und Erstellung von Buechern wuerde ich mir adobe photoshop elements mal ansehen.
Zum Fotos bearbeiten ist es perfekt und nicht so aufgeblasen wie der grosse bruder.

laeuft problemlos auf Deiner Maschine und kostet auch nicht die Welt.

Mit einer Investition von weniger als 160 Euro bist du somit voll mit dabei und kannst dich langsam mit schlanken Programmen an die digitale bildbearbeitung herantasten.

Persoenlich handhabe ich meine Fotos ueber eine aehnliche Pipeline und komme damit super klar.
ca 150.000 files (raw, tif, jpg) mit ca 3.5 Terabyte and Volumen.
Neofinder kommt damit super klar. Lightroom und Aperture wuerden bei solch einem Katalog schon laengst die Graetsche machen.

auch ein Blick auf ACDSEE koennte fuer dich interessant sein. die software gibt es seit wigen zeiten, ist ausgreift, schlank und guenstig.

dies waere eine one stop loesung fuer verwaltung, und bearbeitung wobai du dennoch die oben genannte ordnerstruktur beibehalten koenntest.

Ich hoffe meine etwas anderer Ansatz, vorbei an den Vollgeschuetzen Lightroom und Aberture, konnte dir etwas weiterhelfen.
Hallo, danke für die Antworten, äussere mich später noch dazu.
Erstmal arbeiten.
sockpuppet hat vollkommen recht. Der Tipp ist gut. Vielleicht genügt sogar ein total vereinfachtes Programm wie Snapspeed zum gefälligen Bearbeiten. Da schiebst Du nur ein paar Regler im jeweiligen Plug-In.
Na ja, Lightroom schafft einem Automatisch eine ähnliche Ordnerstruktur, ist auch nicht so teuer, hat eine kostenlose Testversion und ist quasi Industriestandard und bietet alle Werkzeuge aus einer Dunkelkammer. Daher plädiere ich definitiv dafür, LR kostenlos zu testen.
Ich empfehle auch lightroom 4, nutze ich selber und für einen Preis von 79,- ist das momentan zudem ein richtiger Schnapper.
sockpuppet
Auch mit dem etwas Ressourcen massig weniger hungrigen LR duerfte er auf seinem MBA wenig Spass haben. Da kann der Spass an photobearbeitung schnell vergehen.

Zumal ich LR nicht wirklich als Industriestandard bezeichnen wuerde. Klar LR erfreut sich unter Amateuren grosser Beliebtheit, weil es halt alles kann, das dafür aber nur mittelmaessig. Ich persönlich halte LR angefangen vom import über thumbnail Erstellung, Verschlagwortung, archivierung für eher suboptimal und zu langsam. Was ich damit meine, es vergeht zu viel Zeit bis ich mit der Bearbeitung meiner importierten Bilder endlich loslegen kann. Über die eigentliche Raw Entwicklung gibt es nichts auszesetzen, aber die über nimmt ja ohnehin Adobe camera raw.
flocko
Na ja, Lightroom schafft einem Automatisch eine ähnliche Ordnerstruktur, ist auch nicht so teuer, hat eine kostenlose Testversion und ist quasi Industriestandard und bietet alle Werkzeuge aus einer Dunkelkammer. Daher plädiere ich definitiv dafür, LR kostenlos zu testen.
Danke an Alle für die vielen Tipps. Ich werde sicherlich einige im Auge behalten.
Ich habe mir jetzt mal als erstes LR4 zum testen installiert.
Der Grund dafür ist unter anderem auch, dass ein Arbeitskollege ebenfalls mit ähnlichem Workflow schon länger am Machen ist. Den kann ich dann immer mal wieder zu Rate ziehen wenns hackt.
Später kann ich immer noch andere Methoden/Software ausprobieren.

Wie gesagt, LR4 ist jetzt mal als Testversion am laufen, und ich hab mich an einem RAW schon ausgiebig versucht. Erstaunlicherweise ist das auf dem MBA ganz gut zu gebrauchen, zumindest gibt es keine lags. Bildschirm ist natürlich schon ein weinig zu klein.
Mit dem Bild unten hab ich mich ein wenig gespielt.
Gestern zum Testen aufgenommen, Importiert, Weissabgleich, Kontrast, Beschnitten.
Sonnst noch alles Mögliche ausprobiert und als JPEG exportiert.
IGOU

...bei dir in der Küche aufgenommen?
„Dreh´dich um – bleib´wie du bist – dann hast du Rückenwind im Gesicht!“
Ja genau, bissl Dreck stärkt die Abwehrkräfte.
Igou, wenn du LR geöffnet hast, drücke mal 2x taste "F". Dann bekommst du ein fullscreen. Dazu kannst du noch die einzelnen Module ausblenden. Dann hast du etwas mehr Platz.
Wenn du den Platz hast, könntest ja irgendwo einen alten, professionellen Röhrenmonitor auftreiben...
flocko - grad probiert, da tut sich nicht viel (2 x F) wenn die Seitenleisen nicht ausgeblendet sind.
Gibts da irgendeinen Befehl, um alle Seitenleisten auszublenden, oder mal kurz auf Vollbild?

Ohnehin werden bei mir noch so viele Fragen aufkommen, dass ich um ein paar Video Tutorials oder ein Buch nicht drumrumkomme.

uwekel - paltz ist in der kleinsten Hütte
Wenns mich mehr als ein paar Wochen interessiert, dann bin ich für alle offen.
Könnte ich den an das MBA einen großen externen Bildschirm dranhängen?
Kommt da die 320m Grafik mit klar?
Hier die wichtigsten Shortcuts:

CMD und TAB gleichzeitig blendet die Module links und rechts aus.

Shift und TAB blendet alles aus.

"F" gibt dir eine Vollbildansicht. 2 x F ohne Menüleiste.

"L" macht den Bildschirm dunkler, lässt nur das Bild hell.

CMD und "T" fertigt eine virtuelle Kopie eines Bildes an.

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