Gurman: OLED-MacBook Pro und iPad mini ab 6. November in den Stores


Bei Apple folgt im Moment eine Produktpräsentation der nächsten. Ab dem 23. Oktober wird das iPhone Duo ausgeliefert und von da an auch in allen Apple Stores zu finden sein. Der aktualisierte HomePod mini kommt eine Woche später, am 30. Oktober. Offiziell fest steht außerdem der 13. November als Release-Termin des erneuerten Apple TV 4K und des HomeView – außerhalb der EU. Dazwischen ist für den 28. Oktober ein
Medien-Event angesetzt, auf dem den Gerüchten zufolge Apple ebenfalls
mehrere neuere Geräte erstmalig der Öffentlichkeit zeigt. Im Rennen sind ein MacBook Pro mit OLED-Display und Touchscreen. Die gleiche Bildschirm-Technologie erhält den Spekulationen zufolge auch das iPad mini. Mark Gurman schlussfolgert nun, dass diese Devices ab dem 6. November in den Apple Stores zu finden sein könnten.
Umbauten in den Apple Stores zwischen dem 5. und 6. NovemberDer bekannte Journalist von Bloomberg sieht zwischen dem 5. und 6. November eine weitere Reihe von
Umbauten in Apples hauseigenen Retail-Stores anrollen. Deren Ziel sei es, die verbesserten Produkte in Szene zu setzen. Zeitlich würde es gut passen, wenn es sich dabei um die eineinhalb Wochen vorher vorgestellten Devices handle. Im Mittelpunkt der Umbauten in den Läden stehen neue Beschilderungen und eine andere Anordnung auf den Produkttischen. Kunden sollen die aktualisierten Geräte zu sehen bekommen und ausprobieren. Mit dem HomeView kommt außerdem eine bisher nicht vorhandene Produktkategorie hinzu, wenngleich nicht innerhalb der EU. Ein simples Austauschen von einem alten Modell ist nicht möglich.
Vier Freitage in Folge mit neuen ProduktenSollte sich Gurmans Prognose bewahrheiten, wären es insgesamt vier Freitage in Folge, in denen neue Apple-Produkte in den Läden an den Start gehen würden. Das Timing dürfte eine strategische Entscheidung sein. Denkbar ist eine bewusste Aneinanderreihung, um über einen längeren Zeitraum Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Erst vor Kurzem betonte noch der ehemalige Apple-CEO Tim Cook, dass Apple sehr von Produktzyklen abhängig sei und die jetzigen Hardware-Vorstellungen dem neuen CEO John Ternus
Rückenwind geben sollen.