Kurz: Apple Music bleibt kostenpflichtig +++ Steve Jobs wäre heute 66 geworden

Wer sich für Spotify als Streaming-Plattform entscheidet, kann zwischen einem kostenlosen, werbefinanzierten Zugang sowie der kostenpflichtigen Premium-Variante wählen. Letztere bietet nicht nur unbegrenzte Nutzung des Dienstes, sondern Künstlern insgesamt auch höhere Vergütungen. Anders sieht es bei Apple Music aus, denn es gibt zwar einen kostenlosen Testzeitraum, für den Apple die Gebühren an Musiker übernimmt, anschließend wird es aber immer kostenpflichtig. In einem Interview hat sich Apple-Managerin Elena Segal ("Global Senior Director of Music Publishing") zu diesem Punkt geäußert und angegeben, dass es auch bei diesem Geschäftsmodell bleibt. Auch wenn ein kostenloses Angebot mit Werbung mehr Nutzer anzöge, so widerspräche das Konzept Apples Verständnis. Für ein gesundes Ökosystem reichten die Umsätze dann nicht aus, womit unter anderem auch Zahlungen an die Musikbranche gemeint sind. Apple entrichtet übrigens rund 70 Prozent der Aboeinnahmen an die Rechteinhaber – und in absoluten Zahlen gesehen auch mehr als der Konkurrent Spotify (siehe ).


Tim Cook erinnert an Steve Jobs' 66 Geburtstag
Steve Jobs wurde am 24. Februar 1955 in San Francisco geboren – in einer Zeit, als man die Region noch nicht als Silicon Valley kannte. Am heutigen Tag wäre der 66. Geburtstag des langjährigen Apple-CEOs, der zusammen mit Steve Wozniak und Ronald Wayne im Jahr 1976 "Apple Computer" gründete. 1985 verließ Jobs das Unternehmen, nachdem er dort ins Abseits gedrängt worden war, baute anschließend Next und Pixar auf, um 1996 wieder zu Apple zurückzukehren. Von 1997 an stand Jobs an der Spitze, musste sich 14 Jahre später aber krankheitsbedingt zurückziehen. Der Stabwechsel erfolgte im August 2011, wenige Wochen später erlag Jobs allerdings seinem Krebsleiden.


Wie üblich gedenken zahlreiche prominente Personen aus Jobs' Umfeld des Apple-Mitgründers, so beispielsweise Tim Cook. In einem Tweet geht der Apple-CEO auf das Erbe von Steve Jobs ein, welches unter anderem dazu führte, wie man im vergangenen Jahr dank Technologie räumliche Distanz überwinden konnte.

Kommentare

MacKaltschale25.02.21 07:53
Der Beste.
+5
Motti
Motti26.02.21 16:33
Er war wenigstens innovativ.. Jetzt ist nur Produktverbesserung. Egal oben Proz. oder iPhone etc.
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