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Mittwoch, 23. Juli 2014

Bericht: Apple bereitet 4k-Gerät und neues 12"-Notebook vor

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Schon seit längerer Zeit geht der iMac mit Retina-Display immer wieder durch die Gerüchteküche. Einem neuen Bericht zufolge wird Apple im Oktober tatsächlich ein Gerät mit 4k-Auflösung auf den Markt bringen - fraglich bleibt aber, ob es sich nur um ein Display oder um einen iMac mit 4k-Auflösung handelt. Noch nicht möglich ist hingegen eine Verdoppelung der bisherigen iMac-Auflösung, dies geben bezahlbare Panele derzeit noch nicht her.

Allerdings wird Apple wohl auch die Pixeldichte eines 4k-Displays als Retina anpreisen können, da man ebenfalls nur noch sehr schwer einzelne Pixel erkennen könnte. Apple will das 4k-Gerät ungefähr zeitgleich mit OS X Yosemite auf den Markt bringen, also Mitte bis Ende Oktober. An die hohe Auflösung angepasste Elemente der Oberfläche in Yosemite sollen wichtige Verkaufsargumente darstellen.

Der Bericht geht auch auf das neue 12"-Notebook ein, welches ebenfalls schon unzählige Male in verschiedenen Berichten erwähnt wurde. Apple sei der Überzeugung, damit einen großen Schritt im Notebook-Bereich zu gehen. Das Notebook werde noch dünner und leichter und mit hochauflösendem Retina-Display versehen - noch Unklarheit herrscht aber, ob die Bezeichnung MacBook, MacBook Air, MacBook oder vielleicht auch ganz anders lauten werde. Vor wenigen Wochen hieß es, jenes neue Notebook stelle die größte Neuerung der letzten Jahre in Apples Notebook-Segement dar.
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Öffentliche Beta von OS X Yosemite ab morgen verfügbar

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Übereinstimmenden Medienberichten zufolge gibt Apple morgen (24.7.) die auf der WWDC angekündigte Öffentliche Beta von OS X Yosemite (10.10) zum Download frei. Damit kann sich theoretisch jeder die nächste Version von OS X herunterladen und ausgiebig testen – allerdings hat Apple die Teilnehmerzahl auf eine Million begrenzt, weswegen sich interessierte Nutzer besser umgehend auf der Apple-Webseite für das Programm registrieren sollten .

Laut den Berichten bekommen Beta-Tester die gleiche Version (Developer Preview 4), die Apple vor einigen Tagen bereits an Entwickler verteilt hat. Da es sich aber immer noch um frühe Beta-Software handelt, die diverse Bugs aufweist, sei von einem Einsatz in Produktivsystemen dringend abgeraten. Die öffentliche Beta wird von Apple ausschließlich zu Testzwecken angeboten – für alles darüber hinausgehende sollte weiterhin das aktuelle OS X Mavericks (10.9) verwendet werden.

Apple plant die Veröffentlichung von OS X Yosemite für den Oktober. Die neue OS-X-Version enthält unter anderem ein neues, an iOS 7 angepasstes Design und umfangreiche Features für besseren Datenaustausch zwischen Macs und iOS-Geräten (Handoff).
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Was die Wall Street von Apples Quartalsergebnis hält

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Apple verkündete gestern die Zahlen für das abgelaufene zweite Jahresquartal. Kurz zusammengefasst: Der Umsatz stieg, beim iPhone stellte Apple einen neuen Rekord für das Juniquartal auf, die Mac-Verkäufe gingen ebenfalls deutlich nach oben, schlecht sah es jedoch für das iPad aus. Wie üblich haben sich wieder einige namhafte Marktbeobachter zu den Zahlen geäußert und ihre Einschätzung abgegeben.

Gene Munster von Piper Jaffray bezeichnet das zweite Jahresquartal als "ereignislos", Apple schnitt aber etwas besser als erwartet ab. Zudem sei die hohe Gewinnmarge von 39,4 sehr erfreulich. Angesichts der recht vorsichtigen Apple-Prognose zum laufenden Quartal geht Munster davon aus, dass der Verkaufsstart des iPhone 6 nicht schon Mitte September, sondern erst am Ende des Monats erfolgt. Die hohen Verkaufszahlen fallen dann nur an sechs Tagen in das dritte Quartal, anstatt wie zuvor prognostiziert an 12 Tagen.

Rod Hall von J.P. Morgan hält das Abschneiden des iPads für einen "kompletten Fehlschlag", die iPhone-Zahlen ebenfalls nicht für besonders überzeugend. In der Mac-Sparte habe Apple aber sämtliche Erwartungen übertroffen und sei gut aufgestellt. Für Apples Aktie bestehe weiterhin die eindeutige Kaufempfehlung. Katy Huberty von Morgan Stanley geht ebenfalls auf die beeindruckenden Absatzzahlen beim Mac ein, die 19 Prozent über ihrer Einschätzung lagen - dies entspricht einem Plus von einer Milliarde Dollar. Das iPad gleicht die Zahlen allerdings fast wieder aus - Apple erzielte rund 800 Millionen Dollar weniger Umsatz, als die bisherigen Marktstudien nahelegten.

Rob Cihra von Evercore sieht Apple sehr gut für den Herbst aufgestellt - dann sei auch wieder mit deutlichen Wachstumsraten zu rechnen. Größere iPhones, Wachstum des App Stores sowie die iWatch werden Apple seiner Meinung nach zu einem Wachstum von rund 11 Prozent verhelfen. Auch Keith Bachman, BMO Capital Markets, hält das Dezemberquartal für vielversprechend - die Aktie sei daher weiterhin ein Tipp. Brian Marshall von der ISI Group wartet auf das Goldfieber im Herbst, wenn Apple die Hardware- und Softwarepalette runderneuere. Vor allem das größere iPhone werde sehr viele Nutzer anziehen, auch aus dem Android-Lager.
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Firefox 31 mit Kinderschutz und Schädlingsfilter

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Das Mozilla-Team hat den Web-Browser Firefox in Version 31 fertiggestellt. In der neuen Version sind nun verschiedene Funktionen zum Kinderschutz enthalten, die teilweise aber nur greifen, wenn Seitenbetreiber die entsprechenden Informationen auch berücksichtigen. Eine weitere Neuerung stellt der Schädlingsfilter dar, welcher automatisch den Download bekannter gefährlicher Software verhindert. Darüber hinaus hält Firefox einige Neuerungen für Webentwickler bereit. So lassen sich nun CSS3-Variablen nutzen, Canvas auf Fehler untersuchen und experimentelle Funktionen des kommenden ECMAScript 6 (JavaScript) testen. Verbesserte Entwickler-Werkzeuge und Fehlerbehebungen runden Firefox 31 ab. Firefox setzt mindestens OS X 10.6 Snow Leopard voraus und ist als Download rund 60 MB groß.
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iPhone 5c erfolgreicher als gedacht

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Apple schlüsselt leider nicht auf, welchen Anteil die einzelnen iPhone-Baureihen am gesamten Absatz haben. Es gibt allerdings vermehrt Hinweise darauf, dass Apple mit dem iPhone 5c weitaus mehr Erfolg hat, als allgemein angenommen wurde. Anfang des Jahres gestand Cook noch ein, mit dem iPhone 5c nicht für den erwarteten Absatz zu sorgen. Auf der gestrigen Quartalskonferenz hieß es jedoch, wie zufrieden man mit dem Abschneiden sei. Zahlreiche Marktstudien hatten zudem ergeben, sich fast jedes Smartphone auf dem Markt den Stückzahlen des iPhone 5c geschlagen geben muss.

Apple verkauft zudem erheblich mehr Exemplare des iPhone 5c, als es im vergangenen Jahr beim iPhone 4s der Fall war. Ein anderer Marktforscher gibt an, das iPhone 5c spreche vielleicht weniger den klassischen iPhone-Kunden an, sorge aber für Aufmerksamkeit aus dem Android-Lager. Zusammen mit hohen Rabatten im Rahmen subventionierter Verträge erscheint das iPhone 5c damit vielen interessant, auch wenn der Preisunterschied zwischen iPhone 5c und iPhone 5s beim Neukauf verhältnismäßig gering ausfällt.

Die Preisgestaltung des iPhone 5c wurde von Anfang an harsch kritisiert - auch der Preis des Modells mit 8 GB Speicherkapazität sorgte für viel Unverständnis. Kostet die Variante mit 16 GB 599 Euro, so veranschlagt Apple für 8 GB 549 Euro und somit gerade einmal 50 Euro weniger. Es bleibt spannend, wie Apple die Baureihe weiterentwickelt und ob die bisherige Strategie beibehalten wird; vor allem da sich nun langsam doch herausstellt, dass durchaus eine Zielgruppe für ein nur geringfügig günstigeres iPhone besteht.
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Paragon NTFS für Beta von OS X Yosemite erhältlich

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Speziell für die Beta-Version von OS X 10.10 Yosemite hat Paragon ein NTFS-Treiber-Paket veröffentlicht, das für 60 Tage kostenlos getestet werden kann. Paragon NTFS kann Windows-Partitionen auch beschreiben, wohingegen OS X von Haus aus nur Lesezugriff bietet. Zudem verspricht Paragon eine vergleichsweise hohe Transferleistung, die sich vor allem bei großen Datenmengen bemerkbar machen soll. Darüber hinaus unterstützt Paragon NTFS 12 in OS X Yosemite alle speziellen NTFS-Funktionen wie Resource Forks, Hardlinks, Symlinks und POSIX-Dateiattribute. Paragon NTFS 12 wird ab Herbst zum Preis von 19,95 Euro erhältlich sein. Ein Upgrade von der aktuellen Version 11 ist laut Herstellerangaben kostenlos.
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Apple erklärt Diagnose-System von iOS

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In einem neuen Support-Dokument beschreibt Apple das in iOS integrierte Diagnose-System (), das zahlreiche Meta-Informationen über USB an einen autorisierten Computer weitergibt. Das System wird von Sicherheitsexperten kritisiert, weil es selbst bei aktivierter Verschlüsselung des Systems und Backups die Daten über USB unverschlüsselt bereitstellt. In dem veröffentlichten Dokument weist Apple darauf hin, dass der Zugriff auf das Diagnose-System bei aktiviertem iTunes Wi-Fi Sync auch kabellos von einem autorisierten Computer möglich ist.

Grundsätzlich haben aber nur vom Nutzer autorisierte Computer Zugriff auf diese Meta-Daten. Die vom Diagnose-System bereitgestellten Informationen sollen AppleCare, Entwicklern und Unternehmen bei der Fehlersuche helfen. Das System besteht laut Apple aus drei Komponenten: pcapd, file_relay und house_arrest. Hierbei dient pcapd zur Netzwerkanalyse und kann Datenpakete im Mobilfunknetz, Wi-Fi sowie VPN mitschneiden. Dagegen bietet file_relay Zugriff auf Meta-Daten zur Diagnose, während house_arrest beim Austausch von App-Dokumenten und Testdaten hilft.

Ob diese allgemeine Zusammenfassung ausreicht, um die Kritik am Diagnose-System verstummen zu lassen, wird sich in den kommenden Tagen zeigen. Sicherheitsexperten kritisieren vor allem, dass sich das System nicht ausschalten lässt und der Nutzer über den Umfang der Meta-Daten im unklaren gelassen wird. Demnach lassen sich unter anderem Informationen über Dateien, Fotos, GPS, Kontakte, Konten, E-Mail-Anhänge und Tastatureingaben abrufen.
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Macbook Air: Probleme mit dem letzten Firmware-Update

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Apple veröffentlichte vor einigen Tagen ein Firmware-Update für die 2011er-Modelle des Macbook Air. Das Unternehmen aus Cupertino nennt in der Update-Beschreibung unter anderem Verbesserungen beim Aufwachen aus dem Ruhezustand. Allerdings scheint die neue Firmware-Version nicht nur Optimierungen zu bieten. In den einschlägigen Foren berichten immer mehr Nutzer über Probleme im Zusammenhang mit dem Firmware-Update. Während es sich bei manchen „nur“ nicht installieren lässt, haben andere Nutzer mit schwerwiegenderen Komplikationen wie Systemabstürzen zu kämpfen.

Bei einigen Usern wurde das Macbook Air sogar unbrauchbar und ließ sich nicht mehr anschalten – eines der betroffenen Geräte konnte aber immerhin durch einen SMC-Reset wieder zum Leben erweckt werden. Daher sollten sich Nutzer genau überlegen, ob sie ihr 2011er Macbook Air über den Mac App Store auf die neueste Firmware-Version aktualisieren oder nicht lieber noch abwarten, wie Apple auf die vielen Fehlerberichte reagiert. Sollte sich wirklich ein Fehler in die neueste Firmware-Version eingeschlichen haben, wird Apple wohl zeitnah ein fehlerbereinigtes neues Update bereitstellen.
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iOS 8 & Yosemite sollen getrennt voneinander erscheinen

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Aus involvierten Kreisen bei Apple wird berichtet, dass iOS 8 und OS X 10.10 Yosemite getrennt voneinander erscheinen sollen. Obwohl beide Systeme eng verzahnte, gemeinsame Funktionen zum einfachen Austausch von geöffneten Apps und Dokumenten sowie Telefonaten enthalten, will Apple angeblich iOS 8 vor Yosemite veröffentlichen. Demnach soll iOS 8 zusammen mit dem kommenden iPhone 6 bereits im September erscheinen, während OS X Yosemite erst ab Oktober im App Store als reguläre Aktualisierung angeboten wird.

Ein Grund für die getrennte Veröffentlichung sollen zahlreiche Baustellen an beiden Systemen sein. Wie schon im vergangenen Jahr wolle Apple erneut Entwickler beider Systeme bündeln, um die Plattformen zeitnah fertigzustellen. Besonders die Anpassungen an OS X Yosemite erfordern dem Bericht zufolge Unterstützung aus dem iOS-Team. Eine öffentliche Beta-Version von Yosemite soll zum Monatswechsel veröffentlicht werden.
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Dienstag, 22. Juli 2014

Interessante Fakten von Apples Quartalskonferenz

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Die Quartalskonferenz zu den vorgelegten Rekordzahlen für das dritte Geschäftsquartal 2014 von Apple hat soeben begonnen. Apple nutzt die Quartalskonferenzen häufig, um neben dem rohen Zahlenwerk auch einige interessante Fakten und Neuigkeiten der aktuellen Geschäftsentwicklung zu veröffentlichen:

  • 20 Millionen Personen haben die WWDC 2014 Keynote im Livestream angesehen
  • Die Yosemite- und iOS-8-Betas kommen gut voran, so Cook
  • Cook stellt bei iOS 8 und Yosemite besonders die Zusammenarbeit zwischen iPad, iPhone und Mac hervor - nur Apple könne so eine Integration anbieten
  • Auch erwähnt Cook in der Einführung die neue Programmiersprache Swift und stellt die Vorteile der Sprache heraus
  • Durch CarPlay, HealthKit und HomeKit will Apple das Ökosystem der Apple-Produkte noch erweitern
  • Cook sieht in der Zusammenarbeit mit IBM eine deutlich bessere Integration von iOS in Unternehmensprozesse
  • Besonders der Mac, das iPhone und Dienste wie der AppStore und iTunes schnitten sehr erfreulich ab
  • Während der PC-Markt im Jahresvergleich um 2% geschrumpft ist, konnte Apple 18% mehr Macs absetzen

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Apples Quartalszahlen zwischen 2003 und 2014 in Diagrammform

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Auch nach der heutigen Bekanntgabe der Quartalszahlen bieten wir Ihnen wie üblich einige Diagramme zu den Quartalsergebnissen der vergangenen Jahre an: . Auf den Diagrammen können Sie neben Umsatz- und Gewinnentwicklung auch die Verkaufszahlen von iPod, iPhone, iPad und natürlich den Macs verfolgen. Positiv sieht es für Mac und iPhone aus, der iPod wird hingegen immer unbedeutender. Auch mit dem iPad erzielte Apple im abgelaufenen Quartal überraschend schwache Werte.

Die Diagramme dokumentieren sehr deutlich, welch rasantes Wachstum Apple in den letzten 11 Jahren verzeichnete - so lange ist es nämlich her, dass Apple den letzten Quartalsverlust vermelden musste. Bei einem Umsatz von 1,4 Milliarden erzielte Apple Anfang 2003 ein Minus von 80 Millionen Dollar.
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Apple meldet 7,7 Milliarden Dollar Gewinn bei 37,4 Milliarden Dollar Umsatz

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Apple hat soeben die Zahlen für das abgelaufene zweite Kalenderquartal, Apples drittes Finanzquartal bekannt gegeben. Bei einem Umsatz von 37,4 Milliarden Dollar erzielte Apple einen Gewinn von 7,7 Milliarden Dollar. Apple verkaufte 4,4 Millionen Macs (+18%), 35,2 Millionen iPhones (+13%) sowie 13,3 Millionen iPads (-9%). Außerdem setzte Apple 2,9 Millionen iPods ab (-36%).

Zum Vergleich: Im Vorjahr hatte der Umsatz bei 35,3 Milliarden Dollar, der Gewinn bei 6,9 Milliarden Dollar gelegen. Dazu trugen 3,8 Millionen Macs, 31,2 Millionen iPhones, 14,6 Millionen iPads und 4,6 Millionen iPods bei. Apple konnte die Marge über alle Produkte hinweg von 36,9% auf 39,4% im Vergleich zum Vorjahresquartal steigern.

Für das kommende Quartal rechnet Apple mit einem Umsatz zwischen 37 und 40 Milliarden Dollar, einer Brutto-Marge von 37 bis 38 Prozent sowie einer Steuerlast von 26,1%.

Apples CEO ist sehr zufrieden mit dem neuen Rekordergebnis, das hauptsächlich durch sehr erfreuliche Mac- und iPhone-Stückzahlen zustande kam. Auch die Einnahmen durch Dienste wie den App Store und iTunes trugen positiv zum Ergebnis bei.
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Siri wird immer besser – Google Now aber noch vorn

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An Apples iOS-Sprachassistent scheiden sich die Geister. Während sich manche Nutzer den digitalen Alltag kaum mehr ohne Apples iOS-Sprachassistent vorstellen können, um etwa Erinnerungen zu erstellen oder Mails zu diktieren, bleiben andere User skeptisch. Die Erkennungsrate sei einfach zu schlecht, so ein häufig geäußerter Vorwurf.

Internet-Spezialist Gene Munster von der Investmentbank Piper Jaffray hat jetzt einen umfangreichen Vergleich zwischen Googles mobilem Sprachassistent Google Now und Apples Siri veröffentlicht. Eine Test-Kategorie war das Beantworten von Nutzer-Fragen: Während Google Now 84 Prozent richtig beantwortete, lag Siri mit 82 Prozent korrekter Antworten knapp dahinter. Weiterhin verstand Siri 96 Prozent aller Fragen richtig – 8 Prozent besser als im Dezember 2012.

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Das richtige Verstehen einer Frage hat allerdings noch nicht automatisch eine korrekte Antwort zur Folge; 16 Prozent der Siri-Antworten auf richtig erkannte Fragen waren fehlerhaft (Google Now: 14 Prozent). Trotzdem mache Siri stetige Fortschritte und bekommt von Munster erstmals eine Note im 2er-Bereich (B-), während Google Now ein B (glatte 2) erhält.

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Zudem kann Apple einen unternehmensinternen Erfolg feiern, von dem der Kunde allerdings nicht allzu viel mitbekommt: Während Siri noch 2012 für die Beantwortung jeder vierten Frage auf Google-Daten zurückgreifen musste, ist der Suchmaschinen-Anbieter aufgrund der Integration von Microsofts Suchmaschine Bing inzwischen nur noch bei der Beantwortung von 3 Prozent der Fragen beteiligt. Gene Munster hält es für eine wichtige Strategie Apples, sich auch bei Siri immer unabhängiger vom Suchmaschinenriesen aus Mountain View zu machen. Wenn Siri einfach nur Google-Ergebnisse liefere, seien Nutzer eher dazu bereit, einfach direkt die Google-Suche ohne den Umweg Siri zu verwenden, so Munster.

Bei der Sortierung von Suchergebnissen ist Google Now ebenfalls vor Siri – der User hat die Wahl zwischen Preis (bei Produkten), Standort, Bewertung und Erscheinungsdatum. Wie es mit der Erkennungsrate bei deutscher Spracheingabe aussieht, kann leider nicht beantwortet werden, da es noch keinen entsprechenden Test gibt.
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Facebook-App speichert Lesezeichen

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Jeder kennt die Situation: Eigentlich ist man auf der Suche nach etwas ganz anderem, stolpert aber über einen interessanten Eintrag, den man gerne später noch lesen möchte. In der Facebook-App (Store: ) musste man bislang ein gutes Gedächtnis haben oder aber den Eintrag gleich teilen. Facebook möchte dies aber in Kürze ändern. In den kommenden Tagen will Facebook allen Nutzern eine neue Funktion bereitstellen, mit der sich Einträge speichern und zu einem späteren Zeitpunkt aufrufen lassen.

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Die Lesezeichen werden jedoch nicht auf dem Gerät, sondern bei Facebook gesetzt, sodass Nutzer auch im Web-Browser und Zweitgerät ihre Liste mit interessanten Einträgen erreichen und aktualisieren können. Einträge in der "Gespeichert"-Liste können nicht sofort entfernt werden. Sie landen zunächst in "Archivieren" und lassen sich von dort aus löschen. Details zu der neuen Funktion finden sich in der Facebook-Hilfe ().

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Siri in iOS 8 Beta 4 mit verbesserter Diktierfunktion

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Die in iOS 8 integrierte Diktierfunktionen enthält mit der gestern an Entwickler verteilten Beta 4 einen verbesserten Modus zur Spracheingabe. Dieser nutzt das auf der WWDC vorgestellte Voice-Streaming, welches die Spracheingabe sofort an Apple-Server zur Erkennung weiterleitet. Der gesprochene Text wird dadurch nur noch mit geringer Verzögerung eingetragen, was dem Nutzer eine schnellere Reaktion auf falsch verstandene Wörter ermöglicht. In iOS 7 muss der Nutzer erst den gesamten Satz sagen, bevor dieser an Apple-Server übertragen und als Text erkannt wird. Anders als bei der Diktierfunktion von OS X Mavericks funktioniert das Diktieren in iOS bislang nicht ohne Netzverbindung. Ob Apple dies noch irgendwann nachreichen wird, ist unklar. Hinweise auf eine Diktierfunktion ohne Internet gab es bereits in Beta-Versionen von iOS 7.

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