Artikel-Tipp: Der große Zubehör-Überblick für das iPhone

Mittwoch, 22. Mai 2013

Apples CEO Tim Cook und CFO Peter Oppenheimer vor dem US-Senat

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Apple hat die Stellungnahmen von CEO Tim Cook und CFO Peter Openheimer vor dem Senat veröffentlicht. In beiden Stellungnahmen wird deutlich, dass Apple in dem aktuellen Netz aus lokalen Standorten mit der Zentrale in Irland als Verbindungsglied zu den Zulieferern kein kompliziertes Geflecht sieht, wie es der Senat darstellt. Cook und Oppenheimer betonten, dass dieses Netz aus Niederlassungen bereits vor mehr als 30 Jahren etabliert wurde und den internationalen Vertrieb der Produkte sicherstellt.

Ein einberufener Steuerexperte aus Irland stimmte dieser Darstellung weitestgehend zu, bezeichnete die Steuerpraxis in Irland, mit der Apple keinerlei Steuern zahlen muss, allerdings als unüblich. So kann Apple nach irischem Recht den Unternehmenssitz in Irland halten, während die Besteuerung in einem anderen Staat durchgeführt wird. Wie ein anderer Steuerexperte erklärt, muss Apple dadurch keine Steuern zahlen, da für die Besteuerung nach US-Recht der Unternehmenssitz entscheidend ist.

Weiterlesen: Subunternehmen in den USA und Verluste in Niederlassungen
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Apple Online Store aktuell nicht zu erreichen

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Der Apple Online Store ist aktuell nicht zu erreichen. Stattdessen kommt der mehrsprachige Hinweis, dass Apple im Moment Wartungsarbeiten durchführt und die Seite demnächst wieder erreichbar sein wird. Letzten Gerüchten zufolge bereitet Apple die Aktualisierung der MacBook Air vor, deren Lagerbestand in den vergangenen Tagen bei einigen Händlern signifikant gesunken ist. Ob allerdings bereits heute die neuen MacBook Air vorgestellt werden, ist fraglich. Für Apple würde es sich anbieten, die aktualisierten MacBooks auf der bevorstehenden WWDC (World Wide Developer Conference) zu präsentieren.
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Dienstag, 21. Mai 2013

iOS 7 angeblich mit direkter Flickr- und Vimeo-Integration

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Google Maps und YouTube waren bereits sehr früh auf dem iPhone vorhanden, in den darauf folgenden Jahren implementierte Apple auch Dienste wie Twitter und mit einiger Verzögerung Facebook. Einem neuen Bericht zufolge schloss Apple für iOS 7 noch weitere Kooperationen. Mit dem Ziel, weitere Soziale Netzwerke systemseitig zu unterstützen, sollen unter anderem auch der Bilderdienst Flickr sowie das Videoportal Vimeo integriert werden. Unklar ist aber, ob dies bereits direkt zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von iOS der Fall ist.

Natürlich können iPhone- und iPad-Nutzer jetzt schon auf Flickr zugreifen, eine systemseitige Einbindung ermöglich jedoch, direkt aus einer beliebigen App heraus Bilder auf Flickr - oder Videos auf Vimeo - hochladen zu können. Yahoo hatte heute erst bekannt gegeben, den beliebten Dienst Flickr aufzubohren und attraktiver zu machen. Im April waren Gerüchte aufgekommen, dass Apple und Yahoo über eine engere Partnerschaft verhandeln; Flickr-Integration wäre dabei ein wichtiger Schritt. Apple wird iOS 7 in drei Wochen auf der WWDC 2013 präsentieren; mit der Veröffentlichung ist allerdings nicht innerhalb der nächsten Wochen zu rechen.
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TextExpander für iOS in Version 2.0 erschienen

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Das Produktivitätswerkzeug TextExpander wurde für iPad, iPhone und iPod touch in Version 2.0 veröffentlicht (App Store: ). TextExpander kann unter anderem in mehr als 150 Apps wie iA Writer, DayOne, OmniFocus, Things und WriteRoom zur schnelleren Eingabe häufig verwendeter Sätze verwendet werden. Dazu kann der Nutzer Abkürzungen definieren, die automatisch durch den vollständigen Satz ersetzt werden. Über die Zwischenablage ist TextExpander auch zu allen anderen iOS-Apps kompatibel. Mit TextExpander 2 gibt es nun einige wichtige Neuerungen, mit denen die Nützlichkeit noch einmal gesteigert wird. So lassen sich beispielsweise formatierte Texte definieren, aber auch Vorlagen mit flexiblen Feldern zur schnellen Variation. In diesem Zusammenhang stehen auch Makros wie Zeitangaben und Zwischenablage zur Weiterverwendung zur Auswahl. Eine weitere Verbesserung ist die Verwaltung der Vorlagen. Hier weist TextExpander 2 auf doppelte Einträge hin, erlaubt aber auch das einfache Duplizieren und Umbenennen von Vorlagen. Bei einer Dropbox-Synchronisation zeigt die neue Version außerdem den aktuellen Status an. TextExpander 2.0 setzt iOS 5.1 voraus und ist zum Preis von 4,49 Euro im App Store erhältlich.
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Unity nun auch für Entwicklung mobiler Spiele kostenlos

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Unity bietet die gleichnamige Spiele-Engine und Entwicklungsumgebung nun auch mit der Mobil-Erweiterung für Android und iOS in der Basisversion kostenfrei an. Bislang mussten Entwickler hier rund 400 Euro für die zusätzliche Plattform-Unterstützung zahlen. Unity ist damit für kleine Entwickler in der Grundausstattung kostenlos und ermöglicht die Spiele-Entwicklung für Desktop-Computer, Desktop-Browser sowie Mobilgeräte mit Android und iOS. Zusätzliche Funktionen wie erweiterte Effekte und Werkzeuge oder Team-Lizenzen sind weiterhin kostenpflichtig. Die Pro-Version schlägt mit 1.140 Euro zu Buche. Für Android und iOS sind bei Unity Pro nochmals je 1.140 Euro zu zahlen.

Unity ist seit März in Version 4.1 verfügbar und bietet damit bei geeigneter Hardware Shadow Maps und Procedural-Texturen sowie Unterstützung für Airplay und Apples Game Center. Zu den weiteren Verbesserungen zählen unter anderem ein leistungsstarker Memory Profiler, zweidimensionale Nodes in Blend Trees, Korrekturen bei der Licht- und Schattenberechnung sowie erweiterte Audio-Effekte. Bei Unity erfolgt die Entwicklung in Boo, C# oder JavaScript, wobei für Android, Desktop-Browser, iOS, Linux, OS X, PlayStation, Wii U, Windows und Xbox entwickelt werden kann. Die Flash-Unterstützung wurde aufgrund von Adobes neuer Produktpolitik eingestellt. Für Konsolen wird ein Hersteller-spezifisches Development-Kit benötigt.

Aktualisierung:
Unity wird in den kommenden Monaten auch für BlackBerry 10 und Windows Phone 8 erscheinen - in der Basisversion ebenfalls kostenlos.
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Marketing Week: Apple weiterhin die wertvollste Marke der Welt

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Für Apples Aktienkurs ging es in den vergangenen Monaten deutlich nach unten und längst ist das Unternehmen nicht mehr der umjubelte Star auf dem Börsenparkett. Zudem geben Marktbeobachter vermehrt kritische Einschätzungen ab und fordern mehr Innovationen. Der aktuellen Aufstellung von Marketing Week zufolge ist Apple aber dennoch weiterhin die wertvollste Marke der Welt, selbst wenn der Gegenwind momentan etwas rauer bläst.

In den Markenwert gehen Faktoren wie finanzielle Stärke und Ansehen der Marke bei den Kunden ein. Da Apple sowohl über hohes Barvermögen als auch solide Verkaufszahlen verfügt, Kunden der Marke zudem weiterhin sehr viel Vertrauen entgegenbringen, liegt Apple mit großem Vorsprung vor Google, IBM, McDonald's und Coca-Cola auf dem ersten Platz.

In den letzten acht Jahren steigerte Apple den errechneten Markenwert um mehr als 1000 Prozent; lediglich Subway verzeichnete höhere Steigerungsraten, liegt aber trotz einem Plus von 5000 Prozent nicht unter den besten 20 Marken. Im Vergleich zum Jahr 2012 verbesserte sich Apple um einen Prozentpunkt, durchschnittlich wuchs der Wert aller Top-Marken um 7 Prozent.

Bild von http://data.mactechnews.de/453725.png
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Toshiba stellt schnellen NAND-Flash-Speicher vor

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Toshiba hat neuen NAND-Flash-Speicher in MLC-Organisation mit 2 Bit pro Speicherzelle vorgestellt. Die Kapazität der in 19 Nanometer Strukturbreite gefertigten Flash-Chips liegt bei 64 Gigabit beziehungsweise 8 GB. Die besonders kleinen Chips erreichen dank einer neuen Technik zur Speicherung eine Schreibgeschwindigkeit von 25 MB pro Sekunde und sind laut Toshiba damit schneller als alle bisherigen 2-Bit-MLC-Flash-Speicher. Mit der Serienfertigung der neuen Chips will man Ende Mai beginnen. Auf Grundlage der neuen Chips arbeitete Toshiba auch an 3-Bit-Varianten mit dann 96 Gigabit beziehungsweise 12 GB Kapazität. Diese will Toshiba im kommenden Monat in Serie fertigen. Allerdings wird die 3-Bit-Variante zunächst nur als eMMC für Smartphones und Tablets erhältlich sein und erst später auch in SSD-geeigneter Bauweise ausgeliefert.
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Hitachi stellt 2,5-Zoll-Festplatte mit 1,5 TB Kapazität vor

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Als erster Festplatten-Hersteller hat Hitachi eine kleine 2,5-Zoll-Festplatte mit 1,5 TB Kapazität vorgestellt. Mit einer Bauhöhe von 9,5 Millimetern kann die Festplatte in alle gängigen Notebooks verbaut werden wie beispielsweise dem klassischen MacBook Pro ohne hochauflösendes Retina-Display. Die Festplatte verfügt über SATA 6 Gbps und soll in Kombination mit 32 MB Cache höhere Geschwindigkeiten als bisherige Notebook-Festplatten erreichen. Laut Hitachi liegt die Transferrate der mit 5.400 Umdrehungen pro Minute rotierenden Platten bei maximal 125 MB pro Sekunde. Die Leistungsaufnahme wird mit 0,5 Watt (Leerlauf) bis 1,8 Watt (Lesen/Schreiben) angegeben, im Standby- und Sleep-Modus sind es sogar nur zwischen 0,1 und 0,2 Watt. Hitachi will die neue Festplatte im Juni ausliefern. Ein Modell für den Server-Einsatz sowie integrierte Verschlüsselung sollen im dritten Quartal 2013 folgen. Zu dem Preis macht Hitachi keine Angaben, doch wird er voraussichtlich bei ungefähr 100 Euro liegen.
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Video-Konverter HandBrake in Version 0.9.9 mit verbesserter Blu-ray-Unterstützung

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Ursprünglich als Video-Konverter für DVDs gedacht, kann HandBrake seit einigen Versionen auch Blu-ray-Medien für die Verwendung auf Apple TV, iPad, iPhone und iPod touch konvertieren. Zu den Neuerungen der nun erhältlichen Version 0.9.9 zählt die Unterstützung von Blu-ray-Untertiteln (PGS), Filmen mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde und eine bessere Konvertierung von Surround-Sound. Verbesserungen gibt es im Bereich der Presets für die verschiedenen Mobilgeräte sowie bei der Unterstützung von x264-Profilen. In der Mac-Variante wird nun neben Growl auch die in Mountain Lion eingeführte Mitteilungszentrale unterstützt. Weitere Verbesserungen betreffen Drag & Drop, die Deaktivierung des Ruhezustandes während der Video-Konvertierung sowie die Vorschau des konvertierten Video-Materials. Handbrake 0.9.9 setzt einen Intel-Mac mit 64-Bit-Prozessor sowie mindestens Mac OS X 10.6 voraus.
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Foto-Netzwerk Flickr in neuem Gewand mit 1.000 GB Speicherplatz pro Nutzer

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Das zu Yahoo gehörende Foto-Netzwerk Flickr präsentiert sich seit Anfang dieser Woche in einem neuen Gewand sowie erweiterten Funktionen. Die größte Neuerung ist aber die Erweiterung der Kapazität auf 1.000 GB kostenlosen Speicher für Fotos und Videos. Selbst bei hohen Auflösungen reicht die Kapazität für die Veröffentlichung hunderttausender Fotos. Doch auch das moderne Design könnte das Interesse der Flickr-Nutzer wecken. Im Vergleich zum bisherigen Design räumt Flickr den Fotos deutlich mehr Platz ein. Die Fotos erhalten nicht nur mehr Platz, sondern als großes Cover für Foto-Sammlungen auch eine neue Bedeutung. Das Profil-Bild profitiert ebenfalls vom neuen Design und lässt sich nun in hoher Auflösung hinterlegen. Videos werden zwar nicht größer als Full HD, können aber ab sofort mit einer Länge von bis zu 3 Minuten auf Flickr hochgeladen werden.
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Apples offizielle Erklärung zur Steuerpraxis

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Apple hat vor der heutigen Anhörung eine offizielle Erklärung zu Steuerpraxis veröffentlicht, in der Apple auch auf einige Vorwürfe eingeht. Erneut betont Apple seine wirtschaftliche Bedeutung, wonach Apple allein fast 50.000 Mitarbeiter beschäftigt und noch einmal indirekt mehr als 500.000 Arbeitsplätze in den USA geschaffen oder gesichert hat. Im vergangenen Jahr hatte Apple zudem in den USA fast 6 Milliarden US-Dollar an Steuern gezahlt. Einmal mehr versichert Apple außerdem, keine Steuertricks mithilfe von Steueroasen durchzuführen. Die hohen ausländischen Geldreserven kommen stattdessen durch Auslandgeschäfte zustande, die für 61 Prozent des Umsatzes verantwortlich sind. Hierbei ist Apple den Aktionären verpflichtet und nutzt die Reserven für Investitionen im Ausland.

Eine zentrale Rolle spielten hierbei Irland und Apple Operations International, wo man eigenen Angaben zufolge fast 4.000 Mitarbeiter beschäftigt. Dort wird unter anderem die Produkt-Entwicklung in den USA mitfinanziert, indem sich die Standorte in Irland seit mehr als 30 Jahren an den Entwicklungskosten beteiligen. Dieses Konzept wurde laut Apple auch von den US-Behörden genehmigt. Apple Operations International ist zudem für das internationale Geschäft verantwortlich und damit keine Scheinfirma, weswegen die dort anfallenden Umsätze auch in Irland versteuert werden. Ungeachtet dessen sieht Apple eine Reform des Steuergesetzes für erforderlich an. Neben der Vereinfachung der Steuergesetze hält man auch eine Senkung der Steuern mit weniger Ausnahmen, einen niedrigeren Steuersatz sowie eine angemessene Besteuerung ausländischer Einnahmen beim Transfer in die USA für sinnvoll.
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Montag, 20. Mai 2013

Apple testet angeblich 1,5"-Displays - für die iWatch?

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Nachdem es fast zwei Jahre lang in der Gerüchteküche als beinahe sicher galt, dass Apples nächster großer Coup ein HDTV-System sein wird, so deuten in den letzten Monaten zahlreiche Berichte darauf hin, Apple wolle ein Smartwatch auf den Markt bringen. Eine solche Uhr könnte viele Funktionen vereinen, so zum Beispiel Telefonie, Musikspieler, Abfragen via Siri, Navigation, iMessage sowie einfache Apps.

Einem neuen Bericht zufolge testet Apple momentan OLED-Displays in der Abmessung von 1,5 Zoll. Es könnte sich dabei zwar theoretisch um neue iPod-Displays handeln, der japanischen Seite Macotakara zufolge sind die Displays allerdings für die gemunkelte Smartwatch vorgesehen. Angeblich wählte Apple RiTdisplay als Lieferanten aus, da dieser Hersteller über Lösungen verfügt, Sensoren in kleinen Glasbauteilen unterzubringen.

Ein anderer Bericht sprach kürzlich davon, Foxconn habe bereits Aufträge für die Fertigung einer iWatch erhalten. So laufe bald die Testproduktion an, dies allerdings noch mit kleineren Stückzahlen. Im Februar hatte Bloomberg gemeldet, dass Apple mehr als 100 Personen mit der Entwicklung einer Smartwatch betraut habe. Eine Vorstellung zur WWDC erscheint momentan zwar unwahrscheinlich - da für den Herbst aber einige Überraschungen angekündigt sind, wäre die Vorstellung der iWatch dann durchaus denkbar.
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Yahoo übernimmt Tumblr für 1,1 Milliarden Dollar

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Vor wenigen Tagen waren Gerüchte aufgekommen, Yahoo wolle den Blog-Anbieter Tumblr übernehmen. Heute bestätigte Yahoo diese Angaben, der Aufsichtsrat des Unternehmens hatte nichts gegen die Pläne einzuwenden. Der im Jahr 2007 gegründete Dienst wird für einen Kaufpreis von 1,1 Milliarden Dollar zu Yahoo wechseln, allerdings weiterhin eigenständig bleiben und nicht in den anderen Yahoo-Diensten aufgehen. Tumblr weist eine Nutzerschaft von vielen Millionen Bloggern auf, rund 50 Milliarden Einträge verteilen sich auf 108 Millionen Blogs.

Die Übernahme des Dienstes, der Betrag von 1,1 Milliarden Dollar soll komplett aus Barmitteln aufgebracht werden, ist die bislang größte Transaktion der im vergangenen Jahr als Yahoo-Chefin angetretenen Marissa Mayer. Yahoo verfolgt mit diesem Schritt das Ziel, stärker in den Altersgruppen der 18- bis 24-Jährigen präsent zu sein. Facebook und Microsoft hatten ebenfalls Interesse an Tumblr gezeigt, das Vorkaufsrecht lag allerdings bei Yahoo.
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Testproduktion des kommenden 9,7-Zoll-iPad soll in Kürze beginnen

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Aus Kreisen taiwanischer Zulieferer heißt es, dass Apple in Kürze mit der Testproduktion des kommenden 9,7-Zoll-iPad beginnen wird. Voraussichtlich im Juli soll die fünfte Generation des klassischen iPad dann in die Serienfertigung gehen, sofern es bei der Testproduktion nicht zu Problemen kommt. Der Verkaufsstart ist für September anvisiert, mit einem monatlichen Volumen von 2 bis 3 Millionen iPad 5. Die neue iPad-Generation wird verschiedene technische Verbesserungen beinhalten und sich im Design stärker an das iPad mini orientieren. Das Display wird den Berichten nach dünner sein und nur noch eine LED-Leiste für die Beleuchtung benötigen. Im Vergleich zur bisherigen Generation könnte es damit einher bis zu 33 Prozent leichter werden. Die Auflösung des Retina-Displays wird weiterhin bei 2.048 x 1.536 Pixeln liegen. Zu weiteren technischen Neuerungen konnte der Bericht keine Angaben machen.
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iFFmpeg 3.7 bietet neue H264-Profile und erweiterte ProRes-Unterstützung

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Das Video-Konvertierungswerkzeug iFFmpeg ist in Version 3.7 erschienen und bringt damit einige Neuerungen mit, insbesondere bei der Unterstützung von ProRes-Video-Formaten. Hier werden nun beispielsweise auch Videos mit 59,94 und 60 Bilder pro Sekunde unterstützt sowie das Pixel-Format YUV4444p10le von ProRes 4444. Die Optionen für ProRes-Encoder sowie die Vendor-ID runden die erweiterte Unterstützung des professionellen Video-Formats ab.

Darüber hinaus gibt es auch bei der Unterstützung von H264 einige Verbesserungen zu vermelden. So stehen Nutzern hier neue Video-Profile in Form von High10, High422 und High444 zur Verfügung sowie einige überarbeitete Optionen. Als kostenpflichtige Programmoberfläche für die Kommandozeile des Open-Source-Projekts FFmpeg beläuft sich die Shareware-Gebühr von iFFmpeg auf 15 Euro. Die Systemanforderung verlangt mindestens Mac OS X 10.6 sowie ein installiertes FFmpeg. Eine Anleitung zur FFmpeg-Installation befindet sich auf der Webseite von iFFmpeg.
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VMware Forum 2013 (0)
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Neue Umfrage: Über wie viel Arbeitsspeicher verfügt Ihr Haupt-Mac?

  • 2 GB oder weniger1,8%
  • Bis einschließlich 4 GB16,6%
  • Bis einschließlich 6 GB1,7%
  • Bis einschließlich 8 GB35,2%
  • Bis einschließlich 16 GB34,8%
  • Bis einschließlich 32 GB8,6%
  • Mehr als 32 GB1,2%
1238 Stimmen14.05.13 - 22.05.13
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