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Alle Meldungen rund um die WWDC 2014 vom 2. bis zum 6. Juni

Themenseite iPhone 5s

Dienstag, 17. Dezember 2013

Neuer iPhone-Werbespot zur Weihnachtszeit

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Apple hat zum Weihnachtsfest einen neuen Werbespot namens "Misunderstood" veröffentlicht, in dem eine Familie zu sehen ist, wie sie gemeinsam Weihnachten feiert. Immer wieder kommt dabei auch das neue iPhone 5s zum Einsatz. Im Mittelpunkt steht dabei der Einsatz als Videokamera, was aber erst am Ende des Spots deutlich wird. Zum Schluss sieht man nämlich das iPhone 5s als Video-Player für den Fernseher, auf dem es mithilfe des Apple TV und AirPlay die zuvor gemachten Videoaufnahmen wiedergibt. In dem Werbespot schlägt Apple eher ruhige Töne mit einer Variation des Weihnachtsliedes "Have Yourself A Merry Little Christmas" an. Apple setzt in diesem Spot eindeutig auf Emotionen statt Funktionen.

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Mittwoch, 27. November 2013

Foxconn setzt mehr Arbeiter für Produktion des iPhone 5s ein

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Die Lieferzeit des iPhone 5s verkürzte sich in den den letzten Wochen von ursprünglich 2-3 Wochen auf jetzt noch 3-5 Werktage. Ein Grund für die schnellere Lieferung soll laut einer Foxconn-Führungskraft, die anonym bleiben möchte, neben dem gesteigerten Produktions-Volumen zuungunsten des iPhone 5c die Erhöhung der Anzahl an Arbeitern sein, die das iPhone 5s zusammensetzen.

Foxconn (Hon Hai) beschäftigt über eine Millionen Arbeiter in China und lässt allein in der Hauptfabrik in Zhengzhou (China) mehr als 100 Fließbänder bei voller Auslastung rund um die Uhr laufen. An jedem iPhone-5s-Fließband sollen ungefähr 600 Angestellte arbeiten – gegenüber nur 500 bei der Produktion des iPhone 5c, da die Zusammensetzung des Plastik-iPhone weniger aufwendig sei. Die geschätzte Zahl von 500.000 täglich gefertigten iPhone 5s stellt den bisherigen Höchstwert aller iPhone-Generationen dar. In den amerikanischen Apple Stores hat das iPhone 5s inzwischen eine Verfügbarkeit von 90% erreicht.
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Donnerstag, 21. November 2013

Apple meldet Touch ID zum Patent an

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Eine der wesentlichen Neuerungen des im September vorgestellten iPhone 5s ist der Fingersensor, von Apple mit dem Marketingnamen "Touch ID" versehen. Ist der Fingerabdruck des Nutzers gespeichert, so reicht ein Fingerdruck auf die Sensorfläche und das iPhone entsperrt sich. Stimmt der Fingerabdruck hingegen nicht überein, so ist kein Zugriff auf die Daten möglich, es sei denn der entsprechende Nutzer kennt die Geheimzahl. Das US-Patentamt hat jetzt Apples Patentantrag für Touch ID veröffentlicht. Unter der Überschrift "Capacitive Sensor Packaging" beschreibt Apple die Technologie fast genau so, wie auch die tatsächliche Umsetzung im iPhone 5s erfolgte.

Auch Design und Verhalten des Sensors sind Teil des Patentantrages, der im März des laufenden Jahres eingereicht wurde. Einen Unterschied gibt es jedoch: Apple nennt auch die Möglichkeit, den Sensor direkt in einem LCD-Display unterzubringen. Schon vor einigen Monaten hatte Apple einen ähnlichen Patentantrag eingereicht, bei dem ebenfalls die Kombination aus Fingersensor und Display zur Sprache kam. Als Erfinder nennt Apple Benjamin J. Pope, Shawn Arnold, Barry J. Corlett, Terry L. Gilton, Syed Husaini, Steven Webster, Scott A. Myers, Matthew D. Hill sowie Benjamin B. Lyon.
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Mittwoch, 20. November 2013

Logitech kündigt Gamepad für iPhone und iPod Touch an

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Wer sich noch nie richtig mit der Touch-Steuerung der Spiele auf iPhone und iPod Touch anfreunden konnte, hat bald doppelten Grund zur Freude. Seit heute kann man den Logitech PowerShell Controller + Battery auf der Logitech-Homepage für 99 EUR vorbestellen, nachdem MOGA bereits gestern den Ace Power Game Controller im amerikanischen Apple-Online-Store veröffentlichte. Der Logitech Powershell Controller bietet nicht nur konsolenartige Bedienung bei unterstützten Spielen (kompatibel mit iOS 7-Controllern), sondern erhöht zusätzlich die Akkukapazität von iPhone und iPod Touch durch den integrierten 1500mAh Akku. Das Eigengewicht beträgt 120 Gramm. Der Kunde erhält ein Steuerkreuz und A/B/X/Y-Buttons auf der Frontseite sowie zwei Knöpfe auf der Oberseite (Links/Rechts). Der Controller setzt iOS 7 voraus und unterstützt iPhone 5s, iPhone 5 und iPod Touch (5. Generation). Laut Logitech gibt es das Gamepad voraussichtlich ab Dezember im deutschen Apple Online Store und ab Januar bei weiteren Handelspartnern wie Saturn und Mediamarkt.

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Montag, 11. November 2013

Besitzer des iPhone 5 scheuen Upgrade auf iPhone 5s/5c

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Schon nach dem ersten Verkaufs-Wochenende der neuen iPhone-Modelle meldete Apple einen neuen Rekord – 9 Millionen verkaufte Geräte. Nun haben die Marktforscher von Intelligence Research Partners untersucht, welche Smartphones die amerikanischen Käufer der aktuellen iPhone-Generation vorher nutzten. Nur 6% der Käufer von iPhone 5s/5c kamen vom direkten Vorgänger iPhone 5 – 94% besaßen also noch frühere iPhone-Modelle oder Geräte anderer Smartphone-Hersteller. Vor einem Jahr hatten 12% der Käufer des damals neuen iPhone 5 vorher ein iPhone 4S. Das ist damit zu erklären, dass die Veränderungen vom iPhone 5 zum vorigen iPhone 4S – insbesondere das größere 4-Zoll-Display – signifikanter waren als nun der Sprung vom iPhone 5 zu iPhone 5s/5c. Beim iPhone 5c beschränken sich die Unterschiede zum Modell von 2012 sogar größtenteils nur auf das verwendete Material – Plastik statt Metall.

Bild von http://data.mactechnews.de/461568.jpg

Deutlich ist die im Vergleich zum Vorjahr höhere Anzahl an Android-Usern, die auf die neuesten iPhone-Modelle umgestiegen sind. Demgegenüber steht eine geringere Zahl von Upgradern, die vorher Blackberry-Geräte oder herkömmliche Handys genutzt haben. Da das iPhone 5s nach wie vor mit Lieferproblemen zu kämpfen hat, kann eine höhere Verfügbarkeit des aktuellen Top-Modells durchaus noch mehr Nutzer des iPhone 5 zum Upgrade auf ein aktuelles iPhone-Modell bewegen.
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Mittwoch, 9. Oktober 2013

iPhone 5c und 5s ab 25. Oktober auch in Österreich und der Schweiz erhältlich

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Apple hat soeben per Pressemitteilung darüber informiert, dass man die internationale Markteinführung der neuen iPhone-Modelle Ende des Monats fortsetzt und beide Baureihen ab 25. Oktober in 36 weiteren Ländern anbieten wird - darunter auch Österreich und die Schweiz. Zum Verkaufsstart hatte Apple iPhone 5s und 5c nur in Australien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hongkong, Japan, Kanada, Puerto Rico, Singapur sowie den USA verkauft. In zweieinhalb Wochen kommen dann folgende Länder hinzu: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Französische Antillen, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, La Réunion, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Macao, Malta, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Schweden, Schweiz, Slowenien, Slowakei, Spanien, Südkorea, Taiwan, Thailand, Tschechien und Ungarn. Bei zahlreichen Mobilfunkanbietern in diesen Ländern ist es bereits möglich, das iPhone zu reservieren; in Kürze dann auch zu bestellen.
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Montag, 30. September 2013

Bericht: Samsung und TSMC fertigen gemeinsam den Nachfolger des A7-Prozessors

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Seit dem ersten iPhone beauftragt Apple Samsung mit der Herstellung des Prozessors – dies ändert sich auch dieses Jahr nicht. Neuesten Gerüchten zufolge sollen ebenso ca. 30-40% des Kontingents des A7-Nachfolgers, inoffiziell A8 genannt, von Samsung hergestellt werden. Der von Apple eigentlich als alleiniger Produzent des 'A8'-Prozessors vorgesehene Hersteller TSMC (ebenfalls Hersteller von Chips für AMD und Nvidia) habe Probleme mit der Fertigung der Chips im 20-Nanometer-Verfahren.

Noch im Juli hieß es, TSMC werde in Zukunft der einzige Hersteller für Apples A-Prozessoren werden. Die Rivalität zwischen Apple und Samsung im Smartphone-Markt sorgt bereits seit Jahren für Brisanz und Patentstreitigkeiten. Apple versucht daher, so unabhängig wie möglich von Samsungs Chip- und Displayproduktion zu werden. Bei den Displays ist Apple inzwischen größtenteils auf LG umgestiegen. Bei den Chips muss Apple aber wohl auch in Zukunft zu einem maßgeblichen Teil auf Samsung setzen.
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Wo der M7-Prozessor die Akkulaufzeit deutlich verbessern kann

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Bei der Vorstellung des iPhone 5S überraschte Apple nicht nur mit dem ersten 64-Bit-Prozessor in einem Smartphone (A7), sondern präsentierte zudem einen nützlichen Zusatzchip – den M7-Koprozessor. Dieser kann akkuschonend, also ohne den A7-Hauptprozessor zu belasten, über spezielle Sensoren Bewegungsdaten erfassen. Momentan profitieren davon insbesondere Fitness-und Navigations-Apps.

Die ARGUS-Fitness-App ist eine der ersten Apps, die die Fähigkeiten des M7 nutzt. Vor dem iPhone 5S verbrauchte die App pro Tag im Schnitt 20-30% Akkuleistung. Ab dem iPhone 5S muss die ARGUS-App nun nicht mehr aktiv sein, um Schritte zu zählen – alle Daten werden vom M7-Koprozessor erfasst. Der M7 kann bis zu sieben Tage an Schrittinformationen speichern. Die jeweilige Fitness-App – z.B. ARGUS – kann sich die Daten dann direkt vom M7 besorgen, ohne selbst im Hintergrund aktiv sein zu müssen.

Die M7-Schnittstellen erlauben Entwicklern zusätzlich, gezielte Informationen über die Fortbewegungsart des Users zu sammeln. Der M7 kann unterscheiden, ob jemand z.B. steht, geht oder fährt. Fitness-Apps können so besser Feedback zur sportlichen Leistung des Users geben. Außerdem können Navigations-Apps direkt erkennen, welche Fortbewegungsart der User gewählt hat und entsprechende Routen vorschlagen. Somit bedeutet der M7 des iPhone 5S, je nach App, eine deutlich geringere Akkubelastung. Die Fitness-App von Nike soll ebenfalls bald M7-kompatibel sein.

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Montag, 23. September 2013

Dreimal mehr iPhone 5s als iPhone 5c verkauft

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Als Apple heute die Rekordzahl von mehr als 9 Millionen verkaufte iPhone 5s und iPhone 5c am ersten Wochenende bekannt gab, blieb die Frage offen, wie denn das Verhältnis zwischen den beiden konkurrierenden iPhone-Modellen aussieht. Einige sahen sich durch Apples Schweigen hierüber in dem Verdacht bestärkt, dass sich das iPhone 5c nicht besonders gut verkauft. Von Marktforschern gibt es nun erste Zahlen zu den Aktivierungen beider Modelle, die den Verdacht bestätigen. In Europa und den USA handelte es sich bei ungefähr 75 Prozent der neuen iPhones um das Highend-Modell iPhone 5s. In anderen Regionen sind die Werte noch stärker zugunsten des iPhone 5s ausgefallen. Besonders in Japan liegt der Anteil mit 83 Prozent sehr hoch. Momentan zumindest ist das iPhone 5c offensichtlich weniger gefragt, was auch am Einstiegpreis liegen könnte. Hierzulande liegt dieser für das bunte iOS-Smartphone bei 599 Euro, wobei für 699 Euro bereits das iPhone 5s erhältlich ist.

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Neue Umfrage: Wie zufrieden sind sie mit iOS 7?

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Vor rund zwei Wochen hatte Apple neue iPhone-Modelle vorgestellt und dabei erstmals eine Aufteilung der Geräte als iPhone 5s und iPhone 5c vorgenommen. In der zugehörigen Umfrage hatten wir nach Ihrer Kaufabsicht für die kommenden Monate gefragt. 48,3 Prozent wollen in der kommenden Zeit kein Smartphone kaufen. Doch immerhin 35,3 Prozent der Leser geben auch an, sich in nächster Zeit ein iPhone 5s zu kaufen. Das iPhone 5c stößt hingegen auf wenig Interesse und konnte nur 2,4 Prozent von einem Kauf überzeugen. Das betagte iPhone 4S möchten sich sogar nur 2,1 Prozent zulegen. Darüber hinaus besteht auch Interesse an der Konkurrenz. Ein Android-Smartphone möchten 7,7 Prozent zulegen, 2,4 Prozent ein Windows-Smartphone und 1,7 Prozent ein anderes Smartphone.

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In unserer neuen Umfrage möchten wir von Ihnen gerne wissen, wie zufrieden Sie mit dem neuen iOS 7 sind. Das von Apple vergangene Woche veröffentlichte System wurde im Design fast vollständig überarbeitet und bietet neben neuer Optik auch neue Funktionen wie ein Kontrollzentrum, AirDrop und erweitertes Multitasking. Das Interesse war entsprechend groß und so erwies sich der Download von iOS 7 in den Stunden nach der Veröffentlichung als Geduldspiel mit Download-Abbrüchen.
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Freitag, 20. September 2013

Fotos: iPhone 5s in seine Einzelteile zerlegt

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Kaum im Verkauf hat sich iFixit zusammen mit Chipworks und MacFixit Australia der Zerlegung und Analyse des iPhone 5s (Telekom: , Vodafone: , O2: ) gewidmet. Wie auf den veröffentlichten Fotos zu erkennen ist, erfolgt das Öffnen des Gehäuses in ähnlicher Weise wie beim iPhone 5; nach Lösen von zwei Schrauben mit einem Saugnapf am Display. Anschließend gilt es zunächst die Display-Verbindung zu trennen, bevor dann der Blick auf das Innenleben frei wird. Zu sehen sind der etwas größer gewordene Akku mit nun 1560 mAh Kapazität und das Logic-Board mit dem neuen A7-Prozessor. Unten befindet sich schließlich noch den vollständigen Startknopf mit Fingerabdrucksensor. Die iSight-Kamera stammt der Seriennummer zufolge von Sony, für den 16 GB großen Flash-Speicher greift Apple auf Hynix zurück. Die Kommunikation wird mithilfe eines WiFi-Moduls von Murata und eines LTE-Chipsatzes von Qualcomm realisiert. Insgesamt ähnelt der Aufbau dem iPhone 5 mit kleineren Änderungen in der Form der Komponenten. Die Reparaturmöglichkeiten bewertet iFixit mit 6 von 10 Punkten.

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Mittwoch, 18. September 2013

Benchmarks zum iPhone 5s und iPhone 5c

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Einige Medienvertreter konnten bereits im Vorfeld die neuen iPhones (Telekom: , Vodafone: , O2: ) genauer unter die Lupe nehmen. Hierbei hat AnandTech auch die Gelegenheit genutzt, zahlreiche Benchmarks zur Leistungsfähigkeit von Prozessor und Grafikkern durchzuführen. Im Geekbench sind zwischen dem A7-Prozessor des iPhone 5s (2.564) und dem A6-Prozessor des iPhone 5c (1.938) fast in allen Bereichen deutliche Leistungssteigerung von durchschnittlich 47 Prozent zugunsten des iPhone 5s zu erkennen. Nutzt man den neuen 64-Bit-Modus des A7-Prozessors, zeigen sich je nach Anwendung nochmals Leistungssteigerungen von durchschnittlich 69 Prozent, vor allem im Bereich Komprimierung und Verschlüsselung. Gut sehen auch die Werte im SunSpider-Benchmark aus. Hier landet das iPhone 5s auf dem Spitzenplatz mit 416 Millisekunden, während sich das iPhone 5c mit 726,8 Millisekunden knapp vor dem iPhone 5 platziert. Ähnlich sieht es auch in anderen Browser-Benchmarks aus.

Der Grafikkern des A7 zeigt sich ebenfalls von seiner starken Seite, während sich der Grafikkern des iPhone 5c hier erstaunlicherweise hinter dem iPhone 5 einreiht. Wenn es um Texturen geht, landet das iPhone 5s mit großem Abstand auf dem Spitzenplatz, muss sich bei der Berechnung von Polygonen aber im Mittelfeld einordnen. Im Alltag ist vom geringeren Polygondurchsatz aber nichts zu bemerken. Zu guter Letzt wurde auch die Akku-Laufzeit untersucht. In dieser Disziplin liegt das iPhone 5s bei Nutzung von LTE knapp vor dem iPhone 5c mit 8,57 Stunden statt 8,52 Stunden. Bei Verwendung von WiFi kann sich jedoch das iPhone 5c mit 9,7 Stunden deutlich vor dem iPhone 5s mit 8,97 Stunden platzieren. Bei der Gesprächszeit landen sowohl das iPhone 5s als auch das iPhone 5c mit 9,3 beziehungsweise 10,03 Stunden im Mittelfeld hinter der Android-Konkurrenz.
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Dienstag, 17. September 2013

iPhone 5s ab Freitag 1:01 Uhr erhältlich

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In einer Pressemitteilung hat Apple weitere Details zum Verkaufsstart des iPhone 5s am kommenden Freitag bekannt gegeben. Während man das iPhone 5c bereits jetzt vorbestellen kann, wird man das iPhone 5s im Apple Online Store erst in der Nacht ab 1:01 Uhr bestellen können. In den Apple Retail Stores ist das iPhone 5s ab 8 Uhr erhältlich. Erste Vorbestellungen des iPhone 5c werden ebenfalls ab Freitag bei den Kunden eintreffen. Unterdessen gibt es Leserberichte, dass bei der Telekom (Shop: ) einige Bestandskunden bereits ein iPhone 5s bestellen konnten. Eine Bestellung des iPhone 5s bei Vodafone (Shop: ) und O2 (Shop: ) ist offiziell erst ab Freitag möglich. Wie Anfragen inoffiziell gehandhabt werden, ist nicht bekannt.

Ohne Vertrag kostet das iPhone 5s zwischen 699 Euro (16 GB) und 899 Euro (64 GB). Als Gehäusefarben stehen nun das dunkle Spacegrau, das hellere Silber sowie Gold zur Auswahl. Zudem gibt es Schutzhüllen in Beige, Blau, Braun, Gelb, (RED) und Schwarz zum Preis von jeweils 39 Euro. Wie die Konditionen für das iPhone 5s bei den Mobilfunkanbietern aussehen, wird erst ab Freitag bekannt gegeben. Die Tarife des iPhone 5c sind dagegen bereits publik und wurden von uns in einer Übersicht zusammengefasst. Wahrscheinlich werden für das iPhone 5s hier noch einmal 100 Euro Geräteaufschlag zu zahlen sein.
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Montag, 16. September 2013

Schemazeichnungen für iPhone 5c und iPhone 5s

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In erster Linie für Hersteller von Schutzhüllen und anderem Hardware-Zubehör gedacht hat Apple im Entwicklerbereich die notwendigen Schemazeichnungen für das iPhone 5c und iPhone 5s veröffentlicht. Aus dem aktualisierten PDF-Dokument "Case Design Guidelines for Apple Devices" (Release 5) lassen sich alle Maße der Gehäuseelemente entnehmen, um vielseitiges Zubehör für die neuen Geräte zu entwickeln. Dabei könnten die Zeichnungen auch für einige Hobby-Bastler interessant sein, wenn es beispielsweise darum geht, eine spezielle Halterung zu entwerfen. Für solche Vorhaben gibt Apple in den Zeichnungen auch ein paar Hinweise. Kontakt von Metall mit Gehäuserand und Fingerabdruck-Sensor des iPhone 5s soll vermieden werden, während dies beim iPhone 5c wiederum kein Problem darstellt. Auch die Bereiche, die für eine ungestörte Verwendung von Kamera, Licht, Mikrofon, Lautsprecher und Sensoren frei bleiben sollten, sind von Apple in den Schemazeichnungen aufgeführt.
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TSMC bereits Zulieferer des A7-Prozessors?

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Noch im Sommer gab es Berichte, dass der taiwanesische Chip-Zulieferer TSMC erst 2014 mit der Lieferung von A7/A8-Prozessoren an Apple beginnen wird und frühestens in diesem Monat mit der Serienfertigung beginnt. Die Reaktion von Samsung legt aber die Vermutung nahe, dass der bisherige Chip-Zulieferer von Apple über die 64-Bit-Funktionalität des A7-Prozessors nicht informiert war. So erklärte Samsung gegenüber Medienvertretern, dass man auch an einem 64-Bit-Prozessor arbeite und in ein zukünftiges Smartphone verbauen werde, nannte aber dafür keine Zeitrahmen.

Im Juli tauchte bereits ein ungewöhnlicher A7-Prozessor auf, der nicht mehr die Samsung-typische N-Seriennummer aufwies, sondern stattdessen mit einer K-Seriennummer versehen war. Da es sich aber wahrscheinlich noch um Vorserienmodell handelte, erschien damals eine andere Seriennummer nicht allzu ungewöhnlich. Nachdem Apple aber nun weitere Details zum A7-Prozessor präsentiert hat, zeigen sich einige Besonderheiten im Vergleich zu bisherigen Prozessoren. So muss der Prozessor mit mehr als einer Milliarde Transistoren bei gleichbleibender Größe in mindestens 28 statt 32 Nanometer Strukturbreite gefertigt sein. Weiterhin ist durch die 64-Bit-Unterstützung auch ein Wechsel auf den ARMv8-Befehlssatz notwendig. Für Apple wäre dies ein willkommener Anlass, die Produktion auf TSMC umzustellen. Entsprechende Berichte erschienen im April in koreanischen Medien.

Weiterlesen: Prozessor des Galaxy S4, big.LITTLE
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Donnerstag, 12. September 2013

Apple steigert Akkukapazität bei neuen iPhones um 5 bis 9 Prozent

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Apple selbst hatte bereits bei der Vorstellung des iPhone 5s und iPhone 5c erklärt, die Akku-Kapazität vergrößert zu haben. Beide neuen iPhone-Modelle bieten so beispielsweise zwei Stunden mehr Gesprächszeit über das 3G/UMTS-Mobilfunknetz. Die Bereitschaftszeit liegt nun bei bis zu 250 Stunden statt der zuvor 225 Stunden. Wie groß der Anteil des größeren Akkus an den gestiegenen Zeiten ist, geht nun aus den zugehörigen FCC-Dokumenten hervor. Dem iPhone 5s stehen 9 Prozent mehr Akkukapazität zur Verfügung, womit es 25 Prozent mehr Gesprächszeit erreicht. Im Fall des iPhone 5c sind es rund 5 Prozent, für ebenfalls 25 Prozent mehr Gesprächszeit.

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Leistungssteigerung von 88% beim iPhone 5s gemessen

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In ersten 3D-Benchmarks liegt das iPhone 5s (Store: , Telekom: ) im Vergleich mit dem iPhone 5 deutlich vorn. Im GFXBench 2.5 Egypt HD Offscreen-Benchmark kann das iPhone 5s 59 Bilder pro Sekunde berechnen, während es beim iPhone 5 nur 29,8 Bilder pro Sekunde sind. Der Leistungssteigerung bei der 3D-Grafik ist allerdings nicht mehr ganz so hoch, wenn auf Full-HD-Qualität verzichtet wird. Im GFXBench 2.5 Egypt HD Onscreen-Benchmark fällt die Leistung des iPhone 5s auf 53 Bilder pro Sekunde, während sich das iPhone 5 auf 41,4 Bilder pro Sekunde steigern kann. So liegt hier der Vorsprung der neuen GPU bei nur noch 29 Prozent statt der 88 Prozent im ersten Benchmark. Zu Rechenleistung der nun 64-bit-fähigen CPU des A7-Prozessors sind bislang noch keine Benchmark-Ergebnisse erschienen.
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Mittwoch, 11. September 2013

iPhones unterstützen 4G/LTE-Netz der Telekom, Vodafone und bald O2

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Mit der Vorstellung des iPhone 5s und iPhone 5c hat Apple die Unterstützung von 4G/LTE-Mobilfunknetzen deutlich ausgebaut. Wie der Apple-Webseite zu entnehmen ist, unterstützen die neuen iPhone-Modelle sowohl das schnelle Mobilfunknetz der Telekom (Shop: ) als auch das schnelle Mobilfunknetz von Vodafone (Shop: ). Dagegen wird O2 (Shop: ) von Apple noch nicht erwähnt. Gegenüber Teltarif erklärte O2, dass man 4G/LTE gemeinsam mit Apple auf dem iPhone 5s und iPhone 5c anbieten will. Ob das schnelle Mobilfunknetz aber gleich am 20. September den O2-Kunden mit neuem iPhone zur Verfügung steht, ist noch nicht bekannt. Möglicherweise reicht Apple hier eine Software-Aktualisierung nach, die dann das 4G/LTE-Netz von O2 freischaltet. Bis dahin müssen sich O2 Kunden auch bei den neuen iPhones mit 3G/UMTS-Geschwindigkeit begnügen.

Wie schon die Telekom bietet übrigens auch Vodafone einen Vormerk-Service für die neuen iPhones an. Hierbei handelt es sich nicht um eine Kaufverpflichtung, sondern um eine Bevorzugung bei Bestellungen ab dem 20. September.
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Videos: Die iSight-Kamera und der Finger-Sensor des iPhone 5S

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In gleich zwei Videos stellt Apple die Highlights des neuen iPhone 5S vor (Store: , Telekom: ). Die verbesserte iSight-Kamera verfügt über einen größeren Sensor und ist dadurch lichtempfindlicher, um auch bei dunklen Motiven ein optimales Ergebnis zu erzielen. Für eine natürliche Ausleuchtung sorgt das zweifarbig LED-Licht, das sich automatisch justiert. Schnelle Serienfotos und Videos ermöglichen ein scharfes Bild sowie Slow-Motion-Szenen, die sich mit den nun kostenlosen Apps iPhoto und iMovie auf einfache Weise bearbeiten lassen.


Erstmals verbaut Apple in einem iPhone auch einen Fingerabdruck-Sensor, nutzt dabei aber nicht nur bestehende Technik, sondern entwickelt sie weiter. So ist der Fingerabdruck-Sensor beim iPhone 5S direkt im Home-Button integriert und mithilfe von Saphir-Glas vor Beschädigungen geschützt. Die hohe Auflösung ermöglicht dem Sensor selbst die Erkennung von kleinsten Strukturvariationen durch Analyse von Rändern und Porenausrichtung. Der digitalisierte Fingerabdruck wird verschlüsselt im A7-Prozessor gespeichert und kann nur vom Sensor ausgelesen werden. Ein Zugriff durch die iOS-Software ist Apple zufolge nicht möglich.

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Dienstag, 10. September 2013

Apple-Video beschreibt Fingerabdrucksensor Touch ID im iPhone 5S

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Kurz nach Ende der Vorstellung der nächsten iPhone-Generation veröffentlichte Apple ein Video, in dem Jonathan Ive und Dan Riccio Funktionalität, Sinn und Sicherheit des Fingerabdrucksensors im Home-Button und der Software Touch ID beschreiben. Der Sensor ist unter einer Saphir-Glas-Linse angebracht, die von einem Stahlring umzogen wird, der als Fingerdetektor fungiert. Touch ID erlaubt es, mehrere Fingerabdrücke zu speichern und in jeder Orientierung auszulesen, sodass man den Home-Button in jedem Winkel berühren kann. Mit jeder Berührung wird der Fingerabdruck präziser ausgelesen und speichert insbesondere individuelle Details, um ihn sicher identifizieren zu können. Mit dem Sensor kann das iPhone entriegelt werden, iTunes-Käufe getätigt werden und generell Passwörter durch Berührungsidentifikation ersetzt werden. Die Daten des Fingerabdrucksensors werden direkt im A7-Prozessor des iPhone 5S gespeichert. Apple legt Wert darauf, dass es nur lokal von der Touch ID-Software ausgelesen werden kann, es also niemals in der iCloud abgelegt wird oder auf eine andere Weise die Apple-Server erreicht.
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Apple bietet Docks für iPhone 5S und iPhone 5C

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Neben den großen Ankündigungen des heutigen Tages gab es auch einige Vorstellungen, die es nicht in die Keynote schafften. So bietet Apple für die auf dem heutigen Event angekündigten iPhones auch wieder Docks an. Das Dock fürs iPhone 5S funktioniert auch mit dem iPhone 5, das im letzten Jahr vorgestellt wurde.
Über den an der Rückseite angebrachten Line-Out-Ausgang kann das Telefon gleichzeitig geladen werden, während es Musik abspielt und diese über den Klinke-Ausgang ausgibt.
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iPhone 5S in neuen Farben, mit 64-Bit-Prozessor und Fingerabdruck-Sensor

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Apple hat wie erwartet das neuen iPhone 5S vorgestellt (Store: , Telekom: ). Neben nun Spacegrau und Silber genannten Modellen ist auch auch ein goldenes Modell erhältlich. Das iPhone 5S ist Apple zufolge das erste Smartphone mit einem 64-Bit-Prozessor, dem Apple A7. Der Prozessor ist mit mehr als einer Milliarde Transistoren ausgestattet und soll in bestimmten Bereichen durch moderne Erweiterung spürbar schneller sein. Der integrierte Grafikchip soll gegenüber dem A6-Grafikchip des iPhone 5 die doppelte Leistung erzielen und unterstützt OpenGL ES 3.0 mit neuen Effekten.

Zudem verfügt das neue iPhone über einen M7-Chip, der die Sensoren enthält, Bewegungsdaten erfasst und eine neue Generation von Fitness-Apps ermöglicht, ohne den A7-Prozessor zu belasten. Die Schnittstelle für Apps nennt Apple CoreMotion API. Eine der ersten unterstützten Apps wird Nike+ Move sein. Die Akku-Laufzeit soll dadurch etwas besser als beim iPhone 5 sein. 10 Stunden UMTS-Telefonat, WiFi-Browsing oder Video-Wiedergabe, 40 Stunden Musik sowie 250 Stunden Bereitschaftsmodus.

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Auch eine verbesserte Kamera ist im iPhone 5S verbaut. Sie verfügt über einen 15 Prozent größeren Sensor, eine größere Blende von nun f/2,2 und eine fünfteilige Kameralinse. Statt die Megapixel zu erhöhen, wirbt Apple mit den größer gewordenen Pixeln, die lichtempfindlicher sind und bei widrigen Lichtverhältnissen noch naturgetreue Fotos erlauben. Der Autofokus soll laut Apple nun auf DSLR-Niveau liegen. Das nun vorhandene Dual-LED-Licht kann die Farbe variieren, um eine optimale Ausleuchtung zu erzielen.
Darüber hinaus beherrscht die Kamera automatische Bildstabilisierung, nimmt dabei eine Bilderserie auf und wählt am Ende das schärfste Bild. In zwei Sekunden können 20 Fotos aufgenommen werden. Neu ist auch die Slow-Motion-Funktion bei der 120 Bilder pro Sekunde in 720p-HD-Qualität als Video aufgenommen werden können. Panorama-Fotos erscheinen dank der neuen Kamera mit bis zu 28 Megapixel noch naturgetreuer.

Zu guter Letzt wird das iPhone 5S auch über einen Fingerabdruck-Sensor namens Touch ID verfügen. Dieser ist im Home-Button integriert, bietet eine Auflösung von 500 ppi und ist laut Apple nur 170 Mikrometer dick (0,17 Millimeter). Geschützt wird der Sensor durch Saphir-Glas. Mit dem Sensor können iTunes-Käufe autorisiert werden, wobei die Fingerdaten verschlüsselt im A7-Prozessor abgelegt werden. Eine Synchronisation mit Apple-Servern ist laut Apple nicht möglich.

Das iPhone 5S wird in drei Varianten mit 16 GB, 32 GB und 64 GB Kapazität ab dem 20. September erhältlich sein. Der Preis liegt ohne Vertrag bei 699 Euro (16 GB), 799 Euro (32 GB) und 899 Euro (64 GB). Als Zubehör hat Apple neue Lederschutzhüllen für das iPhone 5S in fünf verschiedene Farben im Angebot, zusätzlich gibt es auch eine Product-RED-Hülle. Der Preis liegt je Farbe bei 39 Euro.
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  • Ich kaufe Musik auf physikalischen Medien wie CDs oder Vinyl21,3%
  • Auf anderem Wege9,1%
530 Stimmen21.07.14 - 23.07.14
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