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Themenseite iOS 7

Mittwoch, 26. März 2014

Wie Apple-Apps vom Homescreen verbannt werden (iOS 7.1)

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Apple möchte User gerne dazu bewegen, die vorinstallierten Apps auf iOS-Geräten zu benutzen. Damit die Apps möglichst nicht vergessen oder schlicht ignoriert werden, können GameCenter, iTunes Store und andere Apple-Programme nicht einfach vom Homescreen gelöscht werden. Die neue iOS-Version 7.1 erlaubt aber genau das, ist von Apple allerdings so nicht gewollt. Ein Youtube-Video zeigt die Vorgehensweise Schritt für Schritt.


Zunächst erstellt man einen Ordner, in den die zu löschenden Apps kommen. Dieser Ordner muss auf einem vollen Homescreen liegen – das Dock muss ebenfalls mit der maximal möglichen Anzahl an Apps bestückt sein. Danach erstellt der Nutzer einen zweiten Ordner, indem er ein beliebiges App-Symbol auf ein weiteres schiebt wird; direkt im Anschluss wird der Ordner mit den zu löschenden Programmen in den zweiten Ordner befördert. Man erhält einen Ordner im Ordner. Jetzt schiebt der Nutzer die Apps aus dem zweiten Ordner wieder auf den Homescreen, damit der zweite Ordner leer ist – natürlich abgesehen vom anderen Ordner mit den zu löschenden Apps. Den ersten Ordner zieht man nun noch aus dem zweiten Ordner und merkt: Die Apps sind verschwunden.

Die Programme befinden sich aber weiterhin auf dem iOS-Gerät – nur die Symbole sind vom Homescreen verschwunden. Das Ganze hält nur bis zum nächsten Neustart des Geräts; danach muss man die beschriebene Prozedur erneut ausführen.
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Freitag, 14. März 2014

Akkuprobleme durch iOS 7.1?

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Die Freude war groß in der Apple-Gemeinde – am Montag hauchte das erste größere Update von iOS 7 vielen alten Geräten neues Leben ein. Version 7.1 sorgt für eine deutlich verbesserte Systemgeschwindigkeit und flüssigere Animationen. Allerdings berichten immer mehr Nutzer von Akkuproblemen seit der Installation des Updates – selbst bei geringer Beanspruchung und dem Abschalten der üblichen Verdächtigen wie Wifi und Bluetooth steige der Akkuverbrauch signifikant zur Vorversion. Es seien sowohl ältere Geräte wie das iPhone 4 betroffen als auch das neue iPhone 5s.

Manche User berichten, dass ein Clean Install von iOS 7.1 über iTunes das Problem behebt – bei anderen besteht das Problem aber weiterhin. Es wird vermutet, dass entweder Hintergrunddienste bestimmter Apps oder Ortungsdienste verantwortlich sind. Apple hat sich noch nicht zum etwaigen Akkuproblem geäußert. Die Frage an unsere Leser: Wie sieht es auf Ihrem Gerät aus? Sinkt die Akkulaufzeit seit dem Update auf iOS 7.1 oder läuft alles wie gehabt?
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Mittwoch, 12. März 2014

iOS 7.1 mit neuer Sicherheitswarnung bei In-App Käufen

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Nutzer des App Stores kennen die Situation – man tätigt einen In-App Kauf und kann danach für eine Viertelstunde weitere In-App Funktionen erwerben, ohne das Passwort erneut eingeben zu müssen. Versehentliche Käufe – insbesondere von Kindern – sorgten in der Vergangenheit bereits für einige Gerichtsprozesse gegen Apple. So gab eine Achtjährige, die den iTunes Account ihres Vaters nutzte, über 6.000 US-Dollar in einer Freemium-App aus – ein Gericht entschied, dass Apple das Geld zurückzahlen muss.

Bild von http://data.mactechnews.de/467204.jpg

Freemium-Apps sind zwar kostenlos, der volle Funktionsumfang (z.B. Level in Spielen) kann jedoch nur gegen Geld freigeschaltet werden. Vor Kurzem prangerte sogar die US-Handelskommission an, dass Kinder zu einfach im App Store einkaufen können und das kalifornische Unternehmen Maßnahmen dagegen ergreifen müsse.

Apple hat im vorgestern veröffentlichten iOS 7.1 auf die Kritik reagiert – bei In-App Käufen erscheint nun eine Sicherheitswarnung, dass weitere Käufe in den nächsten 15 Minuten keine Passworteingabe erfordern. Außerdem erhält der Käufer einen Link zu den Einstellungen, wo er Limits für In-App Käufe festlegen kann. Ob dies aber zu weniger ungewollten oder unauthorisierten Einkäufen führt, ist fraglich. Apple muss etwa 32,5 Millionen US-Dollar an Eltern zurückerstatten, deren Kinder unerlaubt im App Store eingekauft haben.
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Dienstag, 11. März 2014

Neue Umfrage: Ihre ersten Erfahrungen mit iOS 7.1?

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Gestern erschien iOS 7.1, das erste umfangreiche Update für iOS 7. Ein knappes halbes Jahr nach Markteinführung des neuen Systems nahm Apple an unzähligen Stellen Anpassungen und Verbesserungen vor, so zum Beispiel an der Nutzeroberfläche und bei wichtigen Systemfunktionen. Auch an der generellen Leistung schraubte Apple, sodass viele Benutzer von deutlich spürbarem Geschwindigkeitszuwachs sprechen. In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne wissen, wie Ihre ersten Erfahrungen mit iOS 7.1 aussehen. Bemerken Sie Verbesserungen, läuft alles wie zuvor, oder ergaben sich nach der Installation Probleme, die in der Vorgängerversion noch nicht aufgetreten waren?

In unserer letzten Umfrage hatten wir danach gefragt, ob Sie das iPhone 5c für einen Flop halten. Einen großen Erfolg bescheinigten Apple nur 1,8 Prozent der Teilnehmer, 12,6 Prozent halten das iPhone 5c "tendenziell für eine geglückte Modellerweitertung". Weder als Flop noch als Erfolg bezeichnen das iPhone 5c 29,7 Prozent der Umfrageteilnehmer, die meisten Stimmen entfallen mit 33 Prozent auf die Option "Ja, tendenziell schon". 22,9 Prozent antworten sogar, Apple sei mit dem neuen iPhone-Modell komplett baden gegangen.
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iPhone 4: iOS 7.1 beseitigt Performance-Probleme

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Als Apple iOS 7 vorstellte, erlebten Nutzer des iPhone 4 ein böses Erwachen: Das neue Betriebssystem war auf dem iPhone 4 erheblich langsamer als iOS 6 - zahlreiche Animationen ruckelten stark, Programme benötigen signifikant mehr Zeit zum Starten und vieles machte den Eindruck, als sei das iPhone 4 dem neuen System nicht mehr gewachsen. In der Update-Beschreibung zu iOS 7.1 verspricht Apple, dass die Performance auf dem iPhone 4 verbessert worden ist (dies scheint auch auf andere Geräte zuzutreffen, wir berichteten: ).

Erste Erfahrungsberichte bestätigen: In der Tat läuft iOS 7.1 wieder deutlich flüssiger als iOS 7. ArsTechnica hat die Startzeiten von Programmen unter Version 6.1.3, 7.0 und 7.1 auf dem iPhone 4 verglichen. Zwar ist Version 7.1 immer noch deutlich von der Performance von iOS 6.1.3 entfernt, trotzdem hat Apple die Startzeit von Programmen erheblich verkürzt:

Bild von http://data.mactechnews.de/467121.png

iOS 7.1 ist vermutlich das letzte größere iOS-Update für Besitzer eines iPhone 4 - das im Herbst erscheinende iOS 8 wird wohl mindestens ein iPhone 4s voraussetzen. Zumindest läuft iOS 7 aber jetzt auch auf dem vor knapp vier Jahren vorgestellten iPhone weitgehend flüssig.
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Weitere Verbesserungen in iOS 7.1: Audio-Navigation, iBeacon und Oberfläche

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Apple hat mit iOS 7.1 auch viele kleinere Verbesserungen vorgenommen, die in der zugehörigen Beschreibung unerwähnt bleiben. So nahm Apple zahlreiche Optimierungen an der Oberfläche vor, beispielsweise wurden einige Icons abgedunkelt. Darüber hinaus präsentieren sich viele Knöpfe und Slider wie in der Telefonwahl oder beim Ausschalten im runden Design. Unter den Bedienungshilfen gibt es außerdem eine neue Option namens "Button Shapes", um die von iOS 6 bekannten Knöpfe in den Navigationsleisten zu aktivieren.

Weiterhin kann in iOS 7.1 der Kontrast erhöht werden, indem sich Transparenz, Farben und Gesamthelligkeit reduzieren lassen. Unabhängig von diesen Einstellungen präsentiert sich die iOS-Tastatur mit der neuen Version grundsätzlich kontrastreicher mit fetteren Buchstaben. Eine weitere Neuerungen gibt es bei den Hintergründen. Hier ist der Perspektivische Zoom nun für jede Ansicht separat zuschaltbar und lässt sich damit beispielsweise nur im Sperrbildschirm aktivieren.


Unter der Haube und damit nicht sichtbar hat Apple die iBeacon-Integration ausgebaut. Die umgebungsbezogenen Bluetooth-Nachrichten können von Apps jetzt auch im geschlossen Zustand direkt nach dem Einschalten empfangen werden. Darüber hinaus reagiert iOS deutlich schneller auf neue iBeacons. Im Bereich der Audio-Navigation unterstützt Apple nun bei entsprechenden ausgerüsteten Autos die "HFP Prompts". Dabei werden Navigationsanweisungen per Bluetooth in das aktuelle Audioprogramm des Autoradios eingespeist. Wenn das iPhone per Bluetooth mit dem Auto verbunden ist, kann man damit Audio-Navigation und Radio problemlos kombinieren.
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Montag, 10. März 2014

Erhebliche Geschwindigkeitszuwächse durch iOS 7.1, zwei neue iPad-Modelle aufgetaucht

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Einige Nutzer, die bereits auf das erst gerade erschienene iOS 7.1 aktualisiert haben, berichten von deutlich spürbaren Geschwindigkeitsverbesserungen. Apple spricht zwar in der Update-Beschreibung nur von verbesserter Geschwindigkeit auf dem iPhone 4, trotzdem erwähnen Nutzer erhebliche Verbesserung auf allen unterstützten Geräten. Auch auf dem aktuellen iPhone 5s ist die Geschwindigkeit besonders beim Öffnen von Apps deutlich gesteigert worden.

Neben den bereits bekannten iPad-Modellen gibt es für iOS 7.1 Download-Links für bisher nicht erschienene iPad-Modelle: Die iPads mit der Modellbezeichnung iPad4,3 und iPad4,6 sind derzeitig nicht auf dem Markt erhältlich. iPad 4,1 und 4,2 sind die derzeitigen iPad-Air-Modelle, iPad 4,4 und iPad 4,5 die iPad-Mini-Modelle. Es ist aber nicht davon auszugehen, dass Apple so kurz nach Erscheinen der derzeitigen Modell-Palette neue Geräte auf den Markt bringt, es wird sich eher um marktspezifische Anpassungen handeln. Außerdem ist es auch möglich, dass Apple die Komponenten der iPads für eine günstigere Fertigung optimiert hat, ohne dass der Kunde von den Änderungen etwas merkt. Eine etwas weiter hergeholte Spekulation wäre ein iPad mit größerem Display - hierzu gab es monatelang Gerüchte, in der letzten Zeit wurde es aber ziemlich ruhig um derlei Vermutungen.

Bild von http://data.mactechnews.de/467112.png
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Apple gibt iOS 7.1 in der finalen Version frei

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Apple hat soeben nach vielen Entwickler-Vorabversionen die finale Version von iOS 7.1 für iPad, iPhone und iPod touch freigegeben (Buildnummer 11D167). Version 7.1 ist ein größeres Update für das im Herbst 2013 erschienene iOS 7 und bringt viele neue Funktionen und Verbesserungen mit.

Neu in iOS 7.1 ist unter anderem Unterstützung für CarPlay (zuvor iOS in the Car), mit dem sich Funktionen des iPhones über das im Auto integrierte Navigationssystem steuern lassen. Siri kann nun auch durch das dauerhafte Halten des Home-Knopfes aktiviert werden, nach dem Loslassen des Home-Buttons beginnt Siri sofort mit der Auswertung des Kommandos. Auch hat Apple mit iOS 7.1 das leider noch nicht in Deutschland verfügbare iTunes Radio verbessert, das nun die Suche nach Radiostationen deutlich vereinfacht.

Der Kalender in iOS 7.1 kann eingetragene Ereignisse in einer Monatsansicht darstellen und bringt für viele Länder automatisch aktualisierende Feiertagslisten mit. Die Kamera-App erzeugt nun auf dem iPhone 5s automatisch HDR-Bilder, außerdem soll auch die Touch-ID-Erkennung verbessert worden sein. Auf älteren Geräten, wie dem iPhone 4, soll die Geschwindigkeit von iOS 7 verbessert worden sein.

iOS 7.1 kann entweder direkt auf dem iPhone oder iPad über die integrierte Softwareaktualisierung oder über iTunes heruntergeladen werden. Der Download ist je nach Gerät zwischen 200 und 400 MB groß.

Bild von http://data.mactechnews.de/467101.png

Die kompletten Neuerungen in iOS 7.1…
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Dienstag, 25. Februar 2014

Neue Sicherheitslücke in iOS

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Die Aufregung um den SSL-Bug in iOS-Geräten ist noch nicht ganz verflogen, da gibt es bereits einen Bericht über eine weitere Sicherheitslücke. Das Unternehmen FireEye berichtet im eigenen Blog über eine Möglichkeit, mit der die Touch-Eingaben eines Users überwacht und protokolliert werden können. Entsprechend programmierte Apps nutzen laut FireEye eine Lücke in den Multitasking-Fähigkeiten in Zusammenhang mit dem Erfassen von Nutzereingaben.

Bild von http://data.mactechnews.de/466399.png

Anhand einer speziellen App zeigt das Sicherheitsunternehmen, wie Nutzereingaben (Home Button, Touch Eingaben, Touch ID) nachverfolgt werden. Bösartige Apps, die die Sicherheitslücke ausnutzen, können nur durch das Beenden über den Task-Switcher am Aufzeichnen der Benutzeraktionen gehindert werden. Apple kenne das Problem, habe sich aber noch nicht dazu geäußert. Betroffen seien alle aktuellen iOS Versionen (7.0.6 sowie 6.1.6).
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Dienstag, 28. Januar 2014

Video zeigt iOS in the Car

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Zusammen mit iOS 7 hat Apple im letzten Jahr auch iOS in the Car vorgestellt, dass eine gemeinsame Nutzung des integrierten Navigationsgerätes in einem Auto mit einem iPhone erlaubt. So lässt sich zum Beispiel die mitgelieferte Navigationssoftware des iPhones direkt im Auto auf dem eingebauten Navi-Bildschirm nutzen. In der vergangenen Woche tauchten Screenshots von iOS in the Car auf, die einige Ansichten sowie die generelle Oberfläche der neuen Funktion zeigten. Die Optik orientiert sich stark an iOS 7 und weist große, einfach zu bedienende Schaltflächen auf. Jetzt ist es Troughton-Smith gelungen, die für Nutzer nicht zugänglich gemachte Software über den iOS-Simulator zu aktivieren und ein Video davon zu erstellen.


iOS in the Car bietet Unterstützung für verschiedene Auflösungen sowie Software- und Hardware-Buttons. Die Eingabe erfolgt via Stimmeingabe und nicht per Software-Tastatur. Multitasking gibt es nicht, es lässt sich immer nur eine der unterstützten Apps ausführen. Bis zur Vorstellung der marktreifen Version kann sich natürlich noch einiges ändern, auch die jetzt gezeigte Oberfläche muss noch nicht dem fertigen Stand entsprechen. Im Video zu sehen ist die Implementierung aus iOS 7.0.3, mit iOS 7.1 gibt es bereits kleinere Änderungen an der Farbgestaltung.
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Donnerstag, 23. Januar 2014

Apple kündigt Update gegen plötzliche Neustarts in iOS 7 an

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Gegenüber Mashable hat Apple Pressesprecherin Trudy Muller bestätigt, dass Apple an der Behebung eines iOS-7-Fehlers arbeite, der zum Einfrieren des Startbildschirms sowie einem plötzlichen Neustart des Gerätes führt. So könnte Apple schon in einer der kommenden Aktualisierungen dem Fehler ein Ende bereiten und damit die grundlegende Stabilität von iOS 7 erheblich verbessern soll. Die Stabilitätsprobleme treten bereits seit der ersten Version von iOS 7 auf und konnten mit den bisherigen Updates weder behoben noch reduziert werden. Berichten zufolge tritt der Fehler sehr häufig bei niedriger Akku-Kapazität auf, wobei das iPhone-Modell keine Rolle spielt. Momentan arbeitet Apple an iOS 7.1, das unter anderem kleinere Design-Änderungen an der Systemoberfläche mitbringen wird und "iOS in the Car".
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Dienstag, 14. Januar 2014

Over-the-Air-Updates lassen sich in iOS 7.1 Beta löschen

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In der zweiten Beta-Version des kommenden iOS 7.1 hat Apple bereits eine Möglichkeit zum Löschen von Over-the-Air-Updates integriert. Wie Entwickler in der zweiten Beta-Version von iOS 7.1 entdeckt haben, können in den Systemeinstellungen nicht nur Apps löschen, sondern auch das 720 MB große Over-the-Air-Update von iOS 7.1 Beta 3. Wer nicht auf eine neuere iOS-Version umsteigen möchte, kann damit den vom iOS-Updater belegten Speicher wieder freigeben. Zu finden ist der iOS-Updater wie alle Apps unter Systemeinstellungen > Allgemein > Benutzung. Ob es sich nur um eine spezielle Funktion für die Beta-Versionen handelt, ist bislang unklar. Es ist durchaus denkbar, dass Apple die Funktionalität in der finalen Version von iOS 7.1 wieder streicht. Gerüchten zufolge könnte iOS 7.1 im März erscheinen, da Apple zunächst noch ausführliche Beta-Tests durchführen möchte.
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Montag, 13. Januar 2014

Beaconic Retail Kit für den europäischen Markt angekündigt

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Das niederländische Unternehmen Beaconic hat ein Retail Kit für den europäischen Einzelhandel angekündigt, mit dem Händler in ihrem Läden auf einfache Weise an Regalen Zusatzinformationen auf Smartphones übertragen können. Zunutze macht man sich dabei die mit iOS 7 eingeführt iBeacon-Technologie von Apple. Durch die Bestimmung der in der Nähe befindlichen iOS-Geräte kann Beaconic-Sender automatisiert Informationen übertragen, die sich mit der Beaconic-App vom Kunden abrufen lassen. Eine Android-App ist ebenfalls geplant. Für Händler steht mit dem Retail Kit außerdem eine Verwaltungs-App zur einfachen Sender-Aktualisierung bereit.

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Das Beaconic Retail Kit mit zwei Sendern und einer Vertragslaufzeit von 2 Jahren kostet 249 Euro (zzgl. MwSt). Für bereits 349 Euro (zzgl. MwSt.) gibt es vier Sender. Ab 500 US-Dollar gibt es eine individuelle Zahl von Sendern. Nur bis 31. Januar lässt sich vorerst das Beaconic Retail Kit bestellen, da der Lagerbestand aktuell sehr niedrig ist. Die Lieferzeit richtet sich nach Bestellvolumen.

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Mittwoch, 8. Januar 2014

Sigma zeigt Bluetooth-Controller für iPad, iPhone und iPod touch

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Auf der CES (Computer Electronics Show) in Las Vega hat das Unternehmen Sigma einen kabellosen Bluetooth-Controller RP One vorgestellt, der sich für iPad, iPhone und iPod touch eignet. Er wird als zertifiziertes Gerät über die neue Spiele-Controller-Schnittstelle von iOS 7 angesteuert und eignet sich damit für alle Spiele-Apps mit der entsprechenden Unterstützung. Beim RP One handelt es sich im Gegensatz zum am Montag vorgestellten Stratus von SteelSeries um einen klassischen großen Spiele-Controller.

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Er folgt dabei dem Stil der Controller von Spiele-Konsolen und orientiert sich hierbei insbesondere stark an den Xbox-Controllern von Microsoft. Auch wenn bislang nur Prototypen zu sehen waren, so gibt es bereits weitergehende Details. So soll die Akku-Laufzeit bis zu 10 Stunden betragen. Der Preis liegt voraussichtlich bei 99 US-Dollar. Zum Veröffentlichungszeitpunkt heißt es momentan nur, dass der Controller in der ersten Jahreshälfte erhältlich sein wird.
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Apple verteilt dritte Beta von iOS 7.1

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Apple hat in der vergangenen Nacht mit der Verteilung der mittlerweile dritten Beta-Version des kommenden iOS 7.1 begonnen. Zu den vorgenommenen Verbesserungen schweigt sich Apple in der zugehörigen Beschreibung aus und nennt lediglich allgemein Fehlerbehebungen und Verbesserungen. Entwickler, die bereits die neue Beta-Version ausprobiert haben, berichten über Fehlerbehebungen bei der Wiedergabe von Audio-Büchern und bei der Einrichtung eines iCloud-Kontos mit Schlüsselbund-Synchronisation. In den Bedienungshilfen gibt es neue Optionen für die Erhöhung des Kontrasts. In diesem Zusammenhang hat Apple auch den Kontrast der Multitouch-Tastatur verbessert, sodass Tasten leichter zu erkennen sind. Außerdem wurde das Design der Telefonfunktion und der Bestätigung zum Aussschalten überarbeitet. Schließlich befinden sich die Einstellungen für Touch ID und Code-Sperre an neuer Stelle und sind nun leichter zu finden.

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Gerüchten zufolge wird Apple die neue iOS-Version erst im März veröffentlichen. Apple zufolge befinden sich in der dritten Beta-Version noch Fehler, die vor Veröffentlichung behoben werden sollen. Entwickler sollen die iOS 7.1 Beta 3 daher nur auf Testgeräten installieren und nicht im produktiven Einsatz verwenden.
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Mittwoch, 18. Dezember 2013

Apple: iOS-Apps müssen ab Februar für iOS 7 optimiert sein

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In einer neuen Ankündigung auf den Entwickler-Seiten weist Apple darauf hin, dass neue und aktualisierte iOS-Apps ab Februar 2014 zwingend für iOS 7 optimiert sein müssen. Sollten sich Entwickler nicht an diese Vorgabe halten, verweigert Apple die Veröffentlichung im App Store. Für Entwickler bedeutet dies vor allem, dass sie in wenigen Monaten die Apps auch nur noch mit Xcode 5 entwickeln können. Da Xcode 5 nur noch SDKs (Software Development Kit) für iOS 6 und iOS 7 enthält, ist die Entwicklung für ältere iOS-Versionen nur noch mit aufwendigen Tests möglich. Apple begründet den Verzicht auf ein iOS-5-SDK mit Inkompatibilitäten zu OS X 10.9 Mavericks. Zudem gilt es zu beachten, dass 64-Bit-Apps ohnehin nur mit iOS6 und iOS 7 kompatibel sind. Besitzer älterer Geräte dürften damit im kommenden Jahr nur noch selten in den Genuss von App-Updates kommen. Apple bietet allerdings seit einigen Monaten immerhin die Möglichkeit an, für ältere iOS-Versionen die letzte kompatible Version einer App herunterzuladen.
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Freitag, 6. Dezember 2013

Apple: iOS 7 bereits auf 74% der iOS-Geräte installiert

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Auf den Entwicklerseiten äußert sich Apple zur aktuellen Verteilung der verschiedenen iOS-Versionen. Apple weist darauf hin, wie schnell die Anwender auf die neue Version umsteigen. Den eigenen Daten zufolge befindet sich bereits auf 74 Prozent der Geräte iOS 7, auf iOS 6 setzen nur noch 22 Prozent der erfassten Anwender. Die noch älteren iOS-Versionen machen gerade einmal 4 Prozent aus - darunter fällt auch das iPad der ersten Generation, auf dem selbst iOS 6 nicht mehr lauffähig ist. 96 Prozent der Anwender verwenden somit eine iOS-Version, die jünger als eineinhalb Jahre sind. Apples Zahlen stimmen ziemlich genau mit denen des Marktforschers Chitika überein. Nach Modellen aufgeschlüsselt hatte jene Studie noch die Zusatzinformationen, dass 9 Prozent der iPad-Zugriffe mit iOS 5 erfolgen.
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Mittwoch, 27. November 2013

iOS für Entwickler nach wie vor lukrativer als Android

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Als Entwickler verdient man an iOS-Apps viel mehr als an den gleichen Programmen im Google Play Store – so war es bislang und bleibt auch erstmal so, nur verringert sich der Abstand stetig. Eine Grafik von Business Insider zeigt, wieviel Umsatz Entwickler auf der Android-Plattform im Vergleich zu jedem erwirtschafteten Dollar unter Apples iOS machen. Am geringsten ist der Abstand bei werbefinanzierten Gratis-Programmen. Für jeden verdienten Dollar unter iOS erhalten Entwickler immerhin noch 91 Cent für die Android-Anwendung. Bei kostenpflichtigen Apps und in-App-Käufen ist der Umsatz unter iOS allerdings bereits doppelt so hoch wie auf Android-Geräten – nur bei In-App-Käufen gar viermal höher. Im letzten zusammenfassenden Punkt trennt sich endgültig die Spreu vom Weizen: Pro Download machen iOS-Entwickler fünfmal mehr Umsatz.

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Android mag iOS zwar inzwischen beim Marktanteil überholt haben – an iOS-Apps verdienen Entwickler aber nach wie vor deutlich mehr. Tim Cook gab im Juni auf der WWDC bekannt, dass man Entwicklern von iOS-Applikationen bisher über 10 Milliarden US-Dollar ausbezahlt habe.
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Mittwoch, 20. November 2013

Erste Details zum kommenden iOS 7.1

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Anfang der Woche, nur wenige Tage nach iOS 7.0.4, hat Apple bereits eine erste Beta-Version des kommenden iOS 7.1 veröffentlicht. Mittlerweile sind die ersten Details über die zu erwartenden Neuerungen bekannt. So gibt es nun unter anderem in den Bedienungshilfen eine Einstellung, um den Dock-Kontrast zum Hintergrund zu erhöhen. Weiterhin lässt sich nun auch die Tastatur auf eine dunkle Darstellung umschalten, was gerade in gering beleuchteter Umgebung die Augen schont. Im Bereich Fotos gibt es nun eine HDR-Automatik für ein optimales Bild sowie den iCloud-Upload für Serienfotos. Zu guter Letzt zeigt iOS 7.1 in der Mitteilungszentrale an, wenn aktuell keine Mitteilungen vorliegen oder verpasst worden sind.

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Logitech kündigt Gamepad für iPhone und iPod Touch an

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Wer sich noch nie richtig mit der Touch-Steuerung der Spiele auf iPhone und iPod Touch anfreunden konnte, hat bald doppelten Grund zur Freude. Seit heute kann man den Logitech PowerShell Controller + Battery auf der Logitech-Homepage für 99 EUR vorbestellen, nachdem MOGA bereits gestern den Ace Power Game Controller im amerikanischen Apple-Online-Store veröffentlichte. Der Logitech Powershell Controller bietet nicht nur konsolenartige Bedienung bei unterstützten Spielen (kompatibel mit iOS 7-Controllern), sondern erhöht zusätzlich die Akkukapazität von iPhone und iPod Touch durch den integrierten 1500mAh Akku. Das Eigengewicht beträgt 120 Gramm. Der Kunde erhält ein Steuerkreuz und A/B/X/Y-Buttons auf der Frontseite sowie zwei Knöpfe auf der Oberseite (Links/Rechts). Der Controller setzt iOS 7 voraus und unterstützt iPhone 5s, iPhone 5 und iPod Touch (5. Generation). Laut Logitech gibt es das Gamepad voraussichtlich ab Dezember im deutschen Apple Online Store und ab Januar bei weiteren Handelspartnern wie Saturn und Mediamarkt.

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Montag, 18. November 2013

Apple verteilt erste Beta von iOS 7.1 an Entwickler

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Rund zwei Monate nach Veröffentlichung von iOS 7 hat Apple jetzt eine erste Entwicklerversion des nächsten umfangreicheren Updates freigegeben. Entwickler haben ab sofort die Möglichkeit, iOS 7.1 beta über den Entwicklerzugang zu beziehen. Der Updatebeschreibung zufolge enthält iOS 7.1 in erster Linie Fehlerbehebungen. Bei früheren iOS-Betaversionen war es aber schon häufiger so, dass neue Funktionen erst mit einer späteren Beta auftauchten, sodass es auch bei iOS mit Sicherheit noch einige sichtbare Neuerungen geben wird. Apple weist darauf hin, nach der Installation von iOS 7.1 beta nicht mehr auf eine vorherige Version von iOS 7 zurückkehren zu können - Ein wichtiger Hinweis vor allem auch für für jene, die nur aus Neugier einen Entwicklerzugang erworben haben, um schon frühzeitig an neue iOS-Versionen zu gelangen. Parallel zu iOS 7.1 für iPhone, iPad und iPod touch steht im Entwicklerbereich auch eine neue Betaversion für das Apple TV zur Verfügung.
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Dienstag, 29. Oktober 2013

Video zeigt Spiele-Controller für iPhone

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Nachdem bereits Fotos eines Spiele-Controllers von Logitech in Umlauf gerieten, ist nun ein erstes Werbevideo zu einem Spiele-Controller des "Made for iDevice"-Programms online. Das veröffentlichte Video bewirbt den MOGA Ace Power. In dem Controller von MOGA lässt sich ein iPhone oder iPod touch einlegen und mittels Lightning-Anschluss verbinden. Anschließend können wie bei mobilen Spiele-Konsolen über die integrierten Controller-Tasten Spiele-Apps in iOS 7 gesteuert werden. Neben Steuerkreuz, Sticks und Aktionstasten sind im Controller auch Schultertasten integriert. Preislich liegen die Controller voraussichtlich bei knapp unter 100 Euro. Da die Entwicklung sich offenbar dem Ende nähert, ist voraussichtlich zum bald beginnenden Weihnachtsgeschäft mit den ersten Controllern zu rechnen.

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Dienstag, 22. Oktober 2013

iOS 7.0.3 mit iCloud-Schlüsselbund verfügbar

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Apple hat soeben iOS 7.0.3 veröffentlicht, das vor allem eine wesentliche Neuerung mitbringt: Ab sofort gibt es den neuen iCloud-Schlüsselbund, um Accountnamen, Kennwörter und Kreditkartennummern auf allen zugelassenen Geräten zu verwalten und abzugleichen. Ebenfalls verbessert wurde der Kennwortgenerator. In den Release Notes führt Apple zudem die Aktualisierung des Sperrbildschirms auf, sodass beim Verwenden der Touch ID der Hinweis „Zum Entsperren streichen“ erst später angezeigt wird. Die weiteren Änderungen und Verbesserungen:

  • Erneutes Hinzufügen der Fähigkeit, mit der Spotlight-Suche direkt im Web und in Wikipedia zu suchen
  • Ein Problem beim Senden mit iMessage wurde behoben
  • Ein Problem mit der Aktivierung von iMessage wurde behoben
  • Verbesserte Systemstabilität beim Verwenden von iWork-Apps
  • Ein Problem mit der Kalibrierung des Beschleunigungsmessers wurde behoben
  • Ein Problem mit der Sprachqualität von Siri und VoiceOver wurde behoben
  • Ein Fehler wurde behoben, der es ermöglichte, den Code auf dem Sperrbildschirm zu umgehen
  • Verbesserte Einstellung zum Reduzieren der Bewegung, um sowohl Bewegungen als auch Animationen zu minimieren
  • Ein Problem mit der zu hohen Empfindlichkeit der VoiceOver-Eingabe wurde behoben
  • Die Einstellung „Fetter Text“ wird jetzt auch auf den Text im Ziffernblock (Telefonfunktion) angewandt
  • Ein Problem wurde behoben, sodass die Betreuung von Geräten auch nach dem Aktualisieren der Software fortgesetzt wird
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Apple stellt neue iLife- und iWork-Apps für iOS und OS X vor - nun kostenlos

Auf der Presseveranstaltung hat Apple neue Versionen von GarageBand, iPhoto und iMovie sowie von Pages, Numbers und Keynote sowohl für iOS als auch OS X vorgestellt. Sie sind nun alle 64-Bit-optimiert, vollständig in iCloud integriert und erlauben damit die Geräte- und Plattform-übergreifende Synchronisation von Dokumenten, Fotos, Projekten und Videos. Damit einher wurde die Programmoberfläche vollständig überarbeitet und an iOS 7 sowie OS X Mavericks angepasst.

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In den iOS-Apps bietet iPhoto neue Werkzeuge und Effekte erlaubt das Teilen von Lieblingsbildern in einer benutzerdefinierten Diashow. In iMovie hat Apple zudem die Effekte ausgebaut und mit iMovie Theater eine neue Möglichkeit zur Verwaltung von Video-Clips integriert. Die Tracks in der iOS-Version von GarageBand sind von 8 auf 16 beziehungsweise 32 (64-Bit-Prozessor) gestiegen und es stehen nun virtuelle Drummer zur Verfügung, die eine realistische Begleitung bieten.

In OS X stellt Pages nun je nach Text unterschiedliche Kontext-bezogene Optionen in der Seitenleiste zur Verfügung. In Numbers sind Diagramme nun interaktiv. Keynote hat Apple neue Effekte und Animationen spendiert, die nun auch Objekt-basiert sein können. Dokumente lassen sich mittels Link teilen und öffnen sich dann in iWork for iCloud. Zudem ist so eine gemeinsame Bearbeitung an einem Dokument möglich.

Die neuen Apps sind bei Kauf eines neuen iPad, iPhone, iPod touch oder Mac kostenlos verfügbar.

Aktualisierung:
GarageBand ist momentan weder für iOS noch für OS X erhältlich.
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Mittwoch, 2. Oktober 2013

Neue Fotos eines Logitech Spiele-Controllers für das iPhone

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Bereits zu Apples Entwickler-Messe WWDC im Sommer tauchten erste Schemazeichnungen und unscharfe Fotos von offiziellen Spiele-Controllern für iOS-Geräte auf. Nun gibt es neue Fotos, auf denen deutlich die Vorder- und Rückseite eines Logitech Gamepad mit integrierter Lightning-Halterung zu sehen ist. Der abgebildete Controller verfügt über ABXY-Tasten, Pause-Taste und Analog-Kreuz. Darüber hinaus sind am Rand auch zwei Schultertasten integriert.

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Den bisherigen Plänen nach will Apple zwei verschiedene Varianten an Spiele-Controller im Zuge des "Made for iDevices"-Programm zulassen. Neben den in Fotos zu sehenden Gamepads mit integrierter Halterung für iPhone oder iPod touch sind auch eigenständige Spiele-Controller geplant, die sich über Bluetooth mit dem iOS-Gerät verbinden.

Die Unterstützung von zertifizierten Spiele-Controllern ist eine große Neuerung von iOS 7, das zugleich App-Entwicklern eine einheitliche Schnittstelle für die Implementierung in Spielen bereitstellt. Zuvor gab es verschiedene Speziallösungen, die allerdings nicht zueinander kompatibel waren und sich auf jeweils einen Spiele-Controller beschränkt hatten.
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