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Dienstag, 25. Februar 2014

Tim Cooks Jugend in Alabama

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Tim Cook trat vor fast zweieinhalb Jahren die Nachfolge des Apple-Mitbegründers Steve Jobs als Chef des Unternehmens an und äußerte sich bereits umfassend über seine Unternehmensphilosophie von mehr Transparenz und Teamwork – über den Mensch Tim Cook und dessen Biographie ist jedoch immer noch wenig bekannt. Ein Bericht über Cooks Schuljahre in Robertsdale (Alabama, USA) versucht nun etwas Licht in Cooks frühe Jahre zu bringen, inklusive einiger Schulfotos.

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Cook zog mit seinen Eltern im Alter von 11 Jahren in den kleinen Ort und erwarb sich schnell einen Ruf als lernbegieriger Schüler. Frühere Lehrer beschreiben Cook als angenehm, zuverlässig und gewissenhaft. Seinen Geschäftssinn bewies Tim Cook bereits früh – er leitete die Wirtschaftsbereich des Schuljahrbuchs und war unter anderem für Buchführung und die Beschaffung von Werbeanzeigen verantwortlich.

Nach dem Highschool-Abschluss verwirklichte er sich einen persönlichen Traum – er wurde Student an der Auburn University. Von dieser Universität bekam der Apple CEO im Dezember 2013 eine Auszeichnung für sein Lebenswerk. Bevor Cook schließlich 1998 zu Apple kam, arbeitete er unter anderem für IBM, Intelligent Electronics und Compaq. Im August 2011 beerbte Cook den bereits todkranken Steve Jobs als Chef von Apple.
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Mittwoch, 2. Oktober 2013

Investor Icahn fordert wiederholt „großen Aktien-Rückkauf“

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Eine 139-Zeichen-Meldung auf Twitter sorgt seit gestern für Wirbel in Cupertino und an der Börse. Großinvestor Carl Icahn, der im August Apple-Anteile im Wert von etwa 1,5 Millarden Dollar erwarb, berichtet von einem Abendessen mit Apple-CEO Tim Cook. Icahn hält Apple an der Börse für „extrem unterbewertet“ und hat Cook einen sofortigen „großen Aktien-Rückkauf“ empfohlen. Das Gespräch soll laut Icahn „bald“ fortgeführt werden. Es wird spekuliert, dass das Volumen des Rückkaufs etwa 150 Milliarden US-Dollar betragen soll. Später am Abend sagte Icahn dem amerikanischen Sender CNBC, dass Tim Cook einen „verdammt guten Job“ mache. Außerdem habe er Cook darauf hingewiesen, dass der Apple-Aufsichtsrat nicht „allmächtig“ sei. Diese Äußerung ist so zu verstehen, dass er den Apple-CEO dazu drängt, trotz etwaiger Bedenken des Aufsichtsrates den Aktien-Rückkauf voranzutreiben.

Icahn äußert sich seit seiner Großinvestition bei Apple immer wieder sehr medienwirksam zu seinen Plänen mit Apple. Bereits im August ging seine Forderung an Tim Cook, große Aktienrückkäufe einzuleiten, um die Welt. Apples stetig wachsendes Barvermögen von inzwischen über 146,6 Milliarden US-Dollar ist für Großinvestoren wie Carl Icahn sehr interessant – auch weil Tim Cook ihnen mehr entgegen kommt als der ehemalige CEO Steve Jobs. Cook kündigte 2012 die erste Dividenden-Ausschüttung von Apple seit 17 Jahren an. Bis 2015 sollen etwa 100 Milliarden Dollar an Anteilseigner ausbezahlt werden – über Dividenden und einen Aktienrückkauf. Nach iCahns Twittermeldung stieg Apples Aktie um 2%. Tim Cook äußerte sich nicht.


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Dienstag, 9. Juli 2013

Tim Cook nimmt an der Sun Valley Conference teil

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Apples CEO Tim Cook wird aller Wahrscheinlichkeit nach auch in diesem Jahr an der Sun Valley Conference teilnehmen, einer Veranstaltung, auf der sich die 300 wichtigsten Vertreter großer Unternehmen treffen. Auf der Konferenz, veranstaltet von der aus New York stammenden Investmentbank Allen & Co, finden Diskussionsrunden zu zahlreichen Bereichen aus Politik, Wirtschaft und anderen Themen statt. Als einer der wichtigsten Punkte zählt aber die Möglichkeit, sich untereinander besser zu vernetzen, weswegen den Besuchern viel Zeit für Unterhaltungen miteinander eingeräumt wird. Im letzten Jahr besuchte Cook die Veranstaltung zum ersten Mal und tauchte als Überraschungsgast auf.

In diesem Jahr werden neben Cook Branchengrößen wie Disneys CEO Bob Iger, CBS Corp. CEO Les Moonves sowie Rupert Murdoch teilnehmen, zu den weiteren eingeladenen Gästen zählen Facebooks CEO und Gründer Mark Zuckerberg, Amazons CEO Jeff Bezos, Sergey Brin, Eric Schmidt und Larry Page von Google, Netflix-CEO Reed Hastings sowie mehrere wichtige Vertreter von Medienunternehmen.

Die Sun Valley Conference beginnt heute und läuft bis Freitag. Ein interessanter Diskussionspartner für Cook könnte "King of Cable" John Malone sein, Vorsitzender der Liberty Media Corp.. Wenn Apple weitere Anbieter für das Apple TV begeistern will - oder auch für das seit rund 15 Monaten immer wieder erwähnte HDTV-System von Apple- so wäre Malone zwangsläufig ein wichtiger Geschäftspartner.
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Freitag, 17. Mai 2013

Tim Cook zu Apples Steuerpraxis: Wir zahlen jeden Dollar, den wir schuldig sind

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Sehr selten äußert sich Apple zu politischen Themen und noch seltener der Apple CEO Tim Cook persönlich. Doch in den USA steht Apple zusammen mit anderen Unternehmen seit Monaten in der Kritik, weil man Gewinne aus dem Ausland nicht in den USA versteuert, sondern diese stattdessen außerhalb der USA investiert. Medienberichten zufolge tritt Tim Cook kommende Woche vor den Senat, um Apples Steuerpraxis zu erklären und eine mögliche Steuerreform zu diskutieren. Im Vorfeld ist Tim Cook in einem Interview mit Medienvertretern auf die Kritik an Apples Steuerpraxis eingegangen.

So versichert Cook in dem Interview, dass Apple in den USA erzielte Einnahmen nicht über versteckte Geldtransfers ins Ausland schafft. Stattdessen zahlt Apple für alle in den USA verkauften Produkte die erforderlichen Steuern- jeden Dollar, den man schuldig ist, so der Apple-CEO. Zudem fördert Apple auf verschiedene Weise die US-Wirtschaft, insbesondere bei der Schaffung von Arbeitsplätzen, argumentiert Cook weiter. Bereits gestern hatte sich ein Pressesprecher von Apple geäußert und auf die vielen Arbeitsplätze durch den App Store verwiesen. Zudem zählt Apple mit 6 Milliarden US-Dollar zu einem der größten Steuerzahler der USA.

Ob das die Senatoren genauso sehen, wird sich kommenden Dienstag zeigen. Einige Beobachter erwarten ein politisches Theater, in dem ein bekannter CEO von den Kameras angegriffen wird. Neue Gesetze sind dagegen eher nicht zu erwarten. Bereits im vergangenen Herbst standen HP und Microsoft vor dem Senat und mussten sich den Fragen der Senatoren stellen.
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Mittwoch, 15. Mai 2013

Kaffee mit Cook: Versteigerung schließt bei 610.000 Dollar

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Eine der teuersten Tassen Kaffee der Weltgeschichte ist erfolgreich versteigert worden. Die seit Ende April veranstaltete Auktion ermöglichte es, sich von Tim Cook persönlich einen Kaffee in Apples Hauptquartier spendieren zu lassen und zudem ein 30-60 Minuten langes Gespräch mit Apples CEO zu führen. Der Erlös in Höhe von 610.000 Dollar geht an das Robert F. Kennedy Center for Justice and Human Rights. Neben Cook hatten auch Francis Ford Coppola, Robert DeNiro, Alex Trebek, Carrie Underwood oder Peyton Manning an Versteigerungen für das RFK Center teilgenommen. Tim Cooks Beitrag fiel unerwartet hoch aus, die Schätzungen lagen im Vorfeld bei "nur" 50.000 Dollar. Cooks 610.000 Dollar sind allerdings noch immer weit entfernt vom bisherigen Rekordhalter. Warren Buffet hatte im letzten Jahr ein Abendessen für 3,5 Millionen Dollar versteigert und den Betrag dann ebenfalls wohltätigen Zwecken zukommen lassen.
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Dienstag, 2. April 2013

Bilder aus Tim Cooks Schulzeit aufgetaucht

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Recherchiert man im Internet nach den Stationen in der Biographie von Tim Cook, Apples CEO, so stößt man auf sein Studium an der Auburn University in Alabama (Industrial Engineering), seinen MBA an der Business School der Duke University in North Carolina, seine Tätigkeit für IBM, dann seine Arbeit als COO zunächst bei Intelligent Electronics, dann bei Apple und schließlich seine Ernennung zu Apples Unternehmensspitze als Nachfolger von Steve Jobs.
Bevor aber diese Karriere begann, war er ein ganz normaler Schüler in einer High School in seiner Geburtsstadt Robertsdale in Alabama. Aus dieser Zeit sind nun mehrere Bilder des 15-jährigen Cook aufgetaucht. Über die Webseite der Online-Community Reddit stellte eine Nutzerin acht Ausschnitte aus dem Jahrbuch der Robertsdale High School aus dem Schuljahr 1975/76 ein, das sich in ihrem Privatbesitz befindet.
Zum Vorschein kommt ein junger Zehntklässler mit breiter 70er-Jahre-Frisur, der unter anderem seinen Preis für einen Rede-Wettbewerb der Firma Optimist in die Kamera hält, zum Redaktionsteam des besagten Jahrbuches gehört, von seinen Mitschülern in der Kategorie "Most Studious" (am fleißigsten) gewählt wurde und einer Mitschülerin das Jahrbuch mit "War Eagle", dem Kampfschrei seiner späteren Universität in Auburn, und gleichzeitig auch einem kleinen Rechtschreibfehler ("Your a great Auburn fan") signierte.
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Sonntag, 10. Februar 2013

Tim Cook wollte Samsung nicht verklagen

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Es ist knapp zwei Jahre her, dass Apple die erste umfangreiche Klage gegen Samsung einreichte und die beiden Unternehmen sich seitdem erbittert vor Gericht bekämpfen. Als treibende Kraft hinter der Klage gegen Samsung - sowie gegen andere Hersteller mit Android-Smartphones - galt Steve Jobs. Der verstorbene Apple-Mitbegründer und langjährige Apple-CEO Steve Jobs hatte in seiner offiziellen Biographie deutlich gemacht, alles unternehmen zu wollen, um Android zu vernichten.

Einem Bericht von Reuters zufolge war Tim Cook hingegen der Meinung, Samsung besser nicht zu verklagen. Cook machte sich unter anderem Sorgen, die gut funktionierende Zusammenarbeit zwischen Apple und Samsung als wichtigstem Zulieferer zu gefährden. So spielten Samsungs Komponenten eine wichtige Rolle, sowohl bei iPhone als auch iPad. Steve Jobs habe aber die Geduld verloren; auch weil er die Meinung vertrat, Samsung verlasse sich darauf, keine Klage von Apple befürchten zu müssen.

Im November wurde bekannt, dass Apple und HTC eine Lizenzvereinbarung schlossen, um so gegenseitig geschützte Patente verwenden zu dürfen. Auch im Falle Samsungs gilt dies als nicht unwahrscheinlicher Ausgang, da Tim Cook viele Dinge deutlich pragmatischer angeht, als es bei Steve Jobs der Fall gewesen wäre. Allerdings hat sich an einer Sache wenig geändert: Die einst enge Zusammenarbeit mit Samsung wird es auch unter Cook auf absehbare Zeit nicht mehr geben; bei zahlreichen wichtigen Komponenten wechselte Apple bereits den Zulieferer.
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Montag, 28. Januar 2013

Town Hall Meeting: Was Tim Cook den Mitarbeitern zu sagen hatte

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Apple-CEO Tim Cook hatte für den vergangenen Freitag zu einem großen Mitarbeitertreffen auf dem Apple-Betriebsgelände in Cupertino geladen, um für Motivation zu sorgen und das gemeinsame Unternehmen zu feiern. Dabei nannte er sowohl gegenwärtige Herausforderungen als auch zukünftige Zielsetzungen, sprach den Mitarbeitern Dank für ihre Leistungen aus, gewährte Mitarbeiterrabatte und verteilte auch einige Seitenhiebe an die Konkurrenz. Bereits vor einem Jahr lud Cook zu einem solchen "Town Hall Meeting" ein, dies könnte sich zu einer neuen Tradition entwickeln.
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Dienstag, 8. Januar 2013

Tim Cook unternimmt zweite Chinareise innerhalb von zehn Monaten

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Steve Jobs hatte China während seiner Amtszeit kein einziges Mal besucht; Tim Cook stattet China hingegen bereits den zweiten Besuch innerhalb von nur zehn Monaten ab. Angesichts enormer Wachstumsraten auf dem chinesischen Markt konzentriert sich Apple schon seit längerem darauf, vermehrt auch chinesische Kunden anzusprechen und die Produkte interessanter für China zu machen. Gerade erst ging ein Treffen zwischen Tim Cook und dem chinesischen Technologieminister Miao Wei zu Ende. Diskutiert wurde unter anderem über den chinesischen IT-Markt, globale mobile Kommunikation sowie Apples geschäftliches Engagement in China, hieß es auf der Seite des Ministeriums. Zwischen dem letzten Besuch und jetzt verdoppelte Apple die Anzahl der Stores in China fast; waren es im März noch fünf Geschäfte, so gibt es inzwischen 11 chinesische Apple Stores. Im letzten Jahr hatte Tim Cook angegeben, China könnte sich langfristig zu Apples wichtigstem Markt entwickelt. Seine vermehrte Präsenz im Land dokumentiert dabei, wie ernst es Cook und Apple dabei ist. Auf Anfrage gab Tim Cooks Sprecherin Carolyn Wu an, keine weiteren Angaben über die Dauer der Chinareise sowie weitere Geschäftstermine machen zu können.
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Donnerstag, 27. Dezember 2012

Tim Cooks Bezahlung bricht um 99 Prozent ein

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Der Vergleich hinkt natürlich - rein rechnerisch ist das Gehalt des Apple CEOs Tim Cook im Jahr 2012 jedoch um 99 Prozent eingebrochen. Dies liegt aber daran, dass Cook im Jahr 2011 Apple-Aktien im Wert von 376,2 Millionen US-Dollar bekommen hat, welche er allerdings erst veräußern kann, wenn er 10 Jahre bei Apple bleibt.

Im Jahr 2012 verdiente der Apple CEO insgesamt 4,17 Millionen US-Dollar, davon 1,36 Millionen US-Dollar als Grundgehalt. Im Jahr 2011 verdiente Cook, die Aktien einmal herausgerechnet, 1,8 Millionen US-Dollar.

Zum Vergleich: Apples CFO Peter Oppenheimer verdiente im laufenden Jahr 2,4 Millionen US-Dollar, zusätzlich bekam er 66,2 Millionen US-Dollar an Apple-Aktien. Im vergangenen Jahr verdiente Oppenheimer 1,42 Millionen US-Dollar.
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Freitag, 7. Dezember 2012

TV-Interview mit Tim Cook in voller Länge

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Das gestern ausgestrahlte TV-Interview von NBC mit Apples CEO Tim Cook liegt nun in voller Länge vor. In dem Interview spricht Cook unter anderem über das Erbe von Steve Jobs, über Apples bisherige Erfolge und Pläne für die Zukunft. Für Aufsehen sorgte Cooks Ankündigung, eines der Mac-Modelle im kommenden Jahr teilweise in den USA zu produzieren. Ob es sich um den iMac handelt, der seit der letzten Aktualisierung in größerem Umfang in den USA zusammengesetzt wird, ist unklar. Macs mit kundenspezifischen Konfigurationen wurden bereits in der Vergangenheit auch in den USA produziert. In dem Interview wird auch der Rechtsstreit mit Samsung angesprochen, die Fehler mit Apple-Karten und Siri sowie die Arbeitsbedingungen bei Zulieferern. Zudem befeuerte Tim Cook im Verlauf des Gesprächs die Gerüchte um ein Apple TV-Gerät.

Update:
in den Links ist jetzt eine bessere Version des Streams zu finden.

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Donnerstag, 6. Dezember 2012

TV-Interview mit Apple CEO Tim Cook

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Auch im TV hat Tim Cook ein erstes Interview nach der Übernahme des Postens als Apple-CEO mit Brian Williams von NBC Rock Center geführt. In einem kurzen Ausschnitt geht Tim Cook unter anderem auf die Schaffung von Arbeitsplätzen in den USA ein, wie es US-Präsident Barack Obama angeregt hat. Bekanntlich wird Apple im kommenden Jahr die Macs teilweise wieder in den USA produzieren. Apple konzentriert sich dabei auf ein Mac-Modell, wobei offen gelassen wird, welches Mac-Modell in den USA gefertigt werden soll. Laut Tim Cook sind für eine vollständige Produktion in den USA nicht so sehr die Fertigungskosten ein Problem, wie der Mangel an Fachkräften, welche die Produktion in dieser Größenordnung bewerkstelligen könnten. Zudem merkt Cook an, dass die Serienfertigung von Consumer-Elektronik schon immer außerhalb der USA stattfand. Daher sieht Cook die Aufgabe darin, die Grundlage zu schaffen, um dies erstmals in die USA zu verlagern. Zum Thema Apple TV-Gerät deutete Cook an, dass er mit dem bisherigen TV-Geräten für das Wohnzimmer unzufrieden ist und sich 20 Jahre in die Vergangenheit zurückversetzt sieht. Es ist für Apple daher ein Bereich von hohem Interesse, so Cook weiter.
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Freitag, 5. Oktober 2012

Apple gedenkt Steve Jobs

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Mit einem emotionalen Video gedenkt Apple zum Jahrestag des Todes von Firmenmitbegründer Steve Jobs seinem Leben und besonders seiner Ideen. Das Video ist direkt auf der Hauptseite von Apple.com sichtbar. Nach dem Video erscheint eine persönliche Nachricht vom CEO Tim Cook:

A message from Tim Cook, Apple’s CEO
Steve’s passing one year ago today was a sad and difficult time for all of us. I hope that today everyone will reflect on his extraordinary life and the many ways he made the world a better place.

One of the greatest gifts Steve gave to the world is Apple. No company has ever inspired such creativity or set such high standards for itself. Our values originated from Steve and his spirit will forever be the foundation of Apple. We share the great privilege and responsibility of carrying his legacy into the future.

I’m incredibly proud of the work we are doing, delivering products that our customers love and dreaming up new ones that will delight them down the road. It’s a wonderful tribute to Steve’s memory and everything he stood for. - Tim
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Dienstag, 28. August 2012

Strategieänderungen in den Apple Stores: Weniger Kosten, stärkerer Fokus auf Umsatz

Für den ehemaligen Retail-Chef Ron Johnson galt es als Maxime, die Kundenzufriedenheit in den Apple Stores über die höchstmögliche Rentabilität zu stellen. Die jüngst verkündeten, dann jedoch widerrufenen Personaleinsparungen wurden von Beobachtern bereits als Zeichen gesehen, dass Apple Kosten drücken und den Fokus auf höhere Gewinne setzen will. In einem neuen Bericht heißt es jetzt, dass sich Johnson gegen Tim Cooks und Peter Oppenheimers Pläne wehrte, mit den Stores möglichst viel Gewinn zu machen anstatt sich primär auf Kundenzufriedenheit zu konzentrieren. Ohne die Unterstützung von Steve Jobs, der ebenfalls keine Verkaufsmaschinerie in den Stores wollte sondern die Stores als Ort ansah, Kunden an Apple zu binden und ein großartiges Einkaufserlebnis zu bieten, war die zuvor aktuelle Politik aber nicht mehr durchzuführen. So heißt es, Tim Cook habe starken Druck auf Ron Johnson ausgeübt, höhere Verkaufszahlen zu erzielen. Der neue Retail-Chef John Browett setzt die Strategieänderung nun konsequent durch.
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Freitag, 24. August 2012

Tim Cook seit einem Jahr CEO von Apple

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Vor einem Jahr hatte Steve Jobs aufgrund gesundheitlicher Probleme durch seine langjährige Krebserkrankung den Posten als CEO von Apple niedergelegt. Als Nachfolger wurde schnell Apples damaliger COO Tim Cook ernannt, der sich hervorragend in Apples Tagesgeschäft auskennt, um die richtigen strategischen Entscheidungen zu fällen. Die Börse reagierte aber zunächst verhalten mit einer leichten Abwertung der Apple-Aktie um einige US-Dollar. Es folgte die Vorstellung des iPhone 4S und kurz darauf doch überraschend die Todesmeldung von Steve Jobs. Trotzdem konnte Apple in der nachfolgenden Zeit einen Erfolg nach dem anderen Vorweisen und so ist Apples Börsenwert innerhalb eines Jahres um mehr als 40 Prozent auf neue Rekordhöhen gestiegen. Die zu erwartende Vorstellung des iPhone 5 und des iPad mini dürfte Apple zu weiteren Rekordergebnissen verhelfen. Doch einige Kritiker sehen bereits erste Fehler von Tim Cook, wie beispielsweise die Ernennung von John Browett zum neuen Retail-Chef bei Apple. Browett war zuvor für die Geschicke bei Dixons zuständig, welches in Großbritannien einen zweifelhaften Ruf als Elektronikkette genießt. Dennoch hat Cook auch viele positive Änderungen bei Apple vorzuweisen, sei es sein Besuch in chinesischen Foxconn-Werken, das neue Spendenprogramm oder das erweiterte Rabattprogramm für Mitarbeiter.
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Donnerstag, 24. Mai 2012

Fortune Magazine: Wie Tim Cook Apple verändert

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Auf dem Titelblatt des aktuellen Fortune Magazin ist Apples CEO Tim Cook mit einem leuchtenden Apple-Logo zu sehen, daneben prangt die Überschrift "How Tim Cook is changing Apple". Der Artikel geht auf die "beängstigende Aufgabe" ein, eine Legende zu ersetzen. Der Autor Adam Lashinsky schildert, welche deutlichen Veränderungen Tim Cook bei Apple bislang vornahm, nachdem Steve Jobs zurücktrat und Tim Cook die Position des CEOs dauerhaft besetzte. Einige Anekdoten und Zitate dokumentieren, dass sich die von Tim Cook gepflegte Unternehmenskultur bisweilen deutlich von Steve Jobs unterscheidet. So mache Tim Cook aus Apple ein ganz normales Unternehmen mit eher traditionellen Strukturen. Steve Jobs hingegen hatte oft sehr unkonventionelle Entscheidungen und Arbeitsabläufe bevorzugt, indem er auch Einfluss auf Bereiche nahm, die normalerweise nicht Tätigkeitsfeld eines CEOs sind.
Wenn es darum ging, andere Unternehmen aufzukaufen, behielt Steve Jobs alle Fäden in der Hand und kümmerte sich oft allumfassend um die Abläufe. Nur ein weiterer Mitarbeiter stand ihm oft bei. Inzwischen leitet jener Mitarbeiter eine ganze Abteilung, um mehrere Übernahmen gleichzeitig verhandeln zu können. Steve Jobs war zudem dafür bekannt, sehr spontane Entscheidungen zu treffen und diese durchzusetzen, auch wenn anderen der Sinn verschlossen blieb. Tim Cook wird jedoch als bodenständig, kooperativ und offen beschrieben. Während Steve Jobs das Mittagessen meistens nur mit Jonathan Ive einnahm, sitzt Tim Cook häufig mit anderen Mitarbeitern am Mittagstisch.
Der CEO eines andere Technologieunternehmens beschreibt dies mit der Aussage, oft merke man gar nicht, es mit dem Apple-CEO zu tun zu haben - ein Eindruck, den man bei Steve Jobs' Auftreten hingegen nie hatte. Unter Mitarbeitern gelte Tim Cook zwar als Führungsperson mit hohen Ansprüchen, allerdings verängstige und schüchtere er nicht ein. Steve Jobs wurde zwar bewundert und geliebt, seine Reaktionen auf Vorschläge und seine Launen aber oft gefürchtet.
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Montag, 21. Mai 2012

Tim Cook der US-CEO mit dem höchsten Einkommen

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Tim Cook kann bekanntlich umfangreiche Aktienpakete einlösen, wenn er im Jahr 2016 und im Jahr 2021 noch als Apples CEO tätig ist. Beim damals aktuellen Aktienkurs waren die ihm zugesagten Aktienoptionen mehr als 375 Millionen Dollar wert, inzwischen sind es 530 Millionen Dollar. Dies macht Tim Cook zum CEO mit dem höchsten Einkommen - auf dem zweiten Platz folgt Oracles CEO Larry Ellison mit 78 Millionen Dollar. Apple weist allerdings im Bericht an die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC darauf hin, dass die Aktienoptionen nicht als Einmalzahlung zu werten seien, sondern eine Vergütung über den Zeitraum von zehn Jahren darstellen. Auf das gesamte Jahrzehnt gerechnet führt hingegen Ellison weiterhin die Aufstellung an; er erhielt in den vergangenen zehn Jahren rund 1,8 Milliarden Dollar für seine Tätigkeit. Der Studie zufolge lasse sich ganz eindeutig der Trend beobachten, CEOs verstärkt am wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens teilhaben zu lassen, anstatt hohe Festgehälter zu vereinbaren. Die Vergabe von Aktienoptionen ist dabei ein gerne gewählter Weg. Angesichts der Zusage von einer Million Aktien hält Tim Cook einen weiteren Rekord: Noch nie wurden einem CEO innerhalb eines Jahres derart üppige Zuwendungen zugesprochen. Bevor Tim Cook als Nachfolger von Steve Jobs zum CEO ernannt wurde und noch als Chief Operating Officer (COO) tätig war, lag seine jährliche Vergütung bei insgesamt rund 58 Millionen Dollar.
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Donnerstag, 19. April 2012

Tim Cook in der Time-Liste der 100 weltweit einflussreichsten Personen

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Jedes Jahr erscheint eine neue Time-Liste der 100 weltweit einflussreichsten Personen. Politiker, Wirtschaftsgrößen und andere Personen mit weitreichendem Einfluss sind in der Aufstellung vorhanden. Zum ersten Mal taucht auch Apples CEO Tim Cook unter den Top 100 auf. Der von Al Gore verfasste Artikel stellt Tim Cook als eine sanfte, ruhige aber dennoch starke Persönlichkeit dar, die nach dem Amtsantritt bislang alles richtig gemacht habe. Insgesamt gebe es wohl kaum schwierigere Fußstapfen auszufüllen als die von Steve Jobs. Eine Rolle, die Tim Cook aber sehr gut meistere. Mit Weitsicht und tief in Apples Unternehmenskultur verankert verfolge Tim Cook Jobs' Visionen weiter - präge dem Unternehmen dabei allerdings auch durch Änderungen in der Unternehmenspolitik einen eigenen Stempel auf. Zwei Zitate führt Al Gore an, zum einen die von George Szell übernommene und auch von Cook getroffene Aussage "We begin where others leave off" als auch Lincolns Ausspruch "I will prepare, and someday my chance will come." Tim Cooks Chance sei nun tatsächlich gekommen. Ebenfalls in der Aufstellung "Time 100" vertreten sind übrigens auch Angela Merkel, Biograf Walter Isaacson, Barack Obama, die Hackergruppe Anonymous oder Fußballer Lionel Messi.
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Freitag, 30. März 2012

Apple-Mitarbeiter zu 96 Prozent mit Tim Cook zufrieden

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Wie eine aktuelle Umfrage unter Apple-Mitarbeitern bei Glassdoor ergeben hat, sind 96 Prozent der Befragten mit der Leistung von Tim Cook zufrieden. Damit hat Apples aktueller CEO einen ähnlich guten Wert wie der verstorbene Mitbegründer und langjährige CEO Steve Jobs. Kurz nach Jobs Rücktritt als Apple CEO hatte damals eine Umfrage unter Apple-Mitarbeitern bei Glassdoor ergeben, dass 97 Prozent mit der Arbeit von Steve Jobs zufrieden sind. Doch auch Tim Cooks Wert kann sich sehen lassen und macht ihn zu einem der angesehensten CEOs der USA. Dies dürfte auch damit zusammenhängen, dass Cook einen der letzten Ratschläge von Jobs beherzigt, sich niemals zu fragen, was Steve Jobs getan hätte, sondern das zu machen, was richtig ist. Aktuell bitten wir in unserer Umfrage auch Sie als registrierte Leser um Ihre Meinung zu Tim Cook. Gibt er in seinen bisher acht Monaten als Apple CEO eine gute Figur ab, oder ist seine Arbeit weniger überzeugend? Bisher sind fast 75 Prozent unserer Leser mit Cooks Leistung als CEO zufrieden, 18 Prozent sogar sehr zufrieden, während 5 Prozent der Leser mit Tim Cook unzufrieden sind. Ganze 20 Prozent der befragten Leser wissen noch nicht so recht, ob Tim Cooks Arbeit eher gut oder schlecht ist.
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Mittwoch, 2. November 2011

Wie sich Tim Cooks Amtsführung von Steve Jobs’ unterscheidet

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Als Tim Cook die Position des Apple-CEOs übernahm, betonte er in einer E-Mail an alle Mitarbeiter, dass sich nach dem Wechsel nichts ändern werde. Wie es zu erwarten war, gibt es aber durchaus einige Bereiche, in denen Tim Cook etwas andere Wege als Steve Jobs einschlägt. Eine der ersten Amtshandlungen war beispielsweise, wieder Geldmittel für gemeinnützige Organisationen bereitzustellen - etwas, das Steve Jobs immer strikt abgelehnt hatte. Es wird zudem berichtet, dass Tim Cook deutlich offener kommuniziert und den Mitarbeitern mehr Informationen zur Verfügung stellt. Tim Cook kümmert sich deutlich stärker um interne Angelegenheiten wie Beförderungen oder Führungsstrukturen. Die langjährige Tätigkeit als Chief Operating Officer habe seine Amtsführung deutlich beeinflusst, heißt es aus Kreisen hochrangiger Mitarbeiter. Die erwähnte Offenheit ist auch im Umgang mit Anlegern zu verspüren. So deutete Tim Cook bereits an, sich häufiger mit Investoren treffen zu wollen, als es unter Steve Jobs der Fall war. Auch die Anhäufung eines möglichst hohen Barvermögens ist für Tim Cook kein wesentliches Ziel - schon bei der letzten Quartalskonferenz hatte er diesen Punkt recht deutlich angesprochen.
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Montag, 24. Oktober 2011

Apple veröffentlicht Aufzeichnung der Gedenkfeier zu Ehren des Lebenswerkes von Steve Jobs

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Am 19. Oktober fand auf dem Apple Campus eine Gedenkfeier zu Ehren des Lebenswerkes von Steve Jobs statt. Während der Veranstaltung waren alle Apple Stores geschlossen und die Mitarbeiter konnten sich die Übertragung ansehen. Apple hat jetzt auch eine Aufzeichnung der Veranstaltung veröffentlicht, die mit einer Ansprache von Tim Cook beginnt. Auch andere Weggefährten wie Bill Campbell und Al Gore kommen zu Wort. Norah Jones und ColdPlay beteiligten sich musikalisch, als letztes Stück wurde "You’ve Got a Friend in Me" vorgetragen. Um den Videostream anzusehen, wird Safari 4 oder 5 unter Snow Leopard oder Lion, iOS 3 und neuer oder QuickTime 7 unter Windows benötigt.
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Donnerstag, 6. Oktober 2011

E-Mail an alle Apple-Mitarbeiter zum Tod von Steve Jobs

Apples CEO Tim Cook hat noch am Mittwoch eine E-Mail an alle Apple-Mitarbeiter gesandt, um sie über den Tod von Steve Jobs zu unterrichten.
Tim Cook (Apple)
Team,

I have some very sad news to share with all of you. Steve passed away earlier today.

Apple has lost a visionary and creative genius, and the world has lost an amazing human being. Those of us who have been fortunate enough to know and work with Steve have lost a dear friend and an inspiring mentor. Steve leaves behind a company that only he could have built, and his spirit will forever be the foundation of Apple.

We are planning a celebration of Steve’s extraordinary life for Apple employees that will take place soon. If you would like to share your thoughts, memories and condolences in the interim, you can simply email rememberingsteve@apple.com.

No words can adequately express our sadness at Steve’s death or our gratitude for the opportunity to work with him. We will honor his memory by dedicating ourselves to continuing the work he loved so much.

Tim
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Samstag, 27. August 2011

Tim Cook erhält bis zum Jahr 2021 eine Million Aktien

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Apple hat eine Meldung bei der US-Börsenaufsichtsbehörde abgegeben, in der Änderungen an Apples Führungsspitze gemeldet sowie weitere Informationen zur Aktienvergabe dokumentiert werden. Apples "Board of Directors" gesteht dem neuen CEO Tim Cook dabei eine Million Aktien zu. 50 Prozent dieser Optionen können im August 2016 eingelöst werden, die weiteren 500.000 Wertpapiere im August des Jahres 2021.
Diese Zusage gilt nur, solange sich Tim Cook noch im Unternehmen befindet. Solle Cook den Arbeitgeber wechseln, dann hat er auch keinen Anspruch mehr auf die Freigabe des Aktienpakets. Zum aktuellen Kurs wären die Aktien weit mehr als 350 Millionen Dollar wert. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr erhielt Tim Cook als COO insgesamt 58 Millionen Dollar - Gehalt, Bonuszahlungen und Aktien eingerechnet.
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Donnerstag, 25. August 2011

Analystenmeinungen zum Führungswechsel bei Apple

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Nachdem Tim Cook jetzt das Ruder bei Apple offiziell übernimmt, ohnehin war er das ganze Jahr über bereits als amtierender CEO tätig, haben sich zahlreiche Marktbeobachter zu Wort gemeldet. Maynard Um von UBS rechnet mit keinerlei Schwierigkeiten, wenn Cook die Amtsgeschäfte komplett übernimmt, anstatt wie bislang als Interim-CEO zur Verfügung zu stehen. Außerdem sei die Ankündigung nicht wirklich überraschend erfolgt; auch wenn der Aktienkurs jetzt nachgebe, so sei doch mit einem Führungswechsel zu rechnen gewesen. UBS rät weiterhin uneingeschränkt zum Kauf der Apple-Aktie, es seien weitere starke Quartale zu erwarten.
Mark Moskowitz von J.P. Morgan sieht Apples Geschäftsmodell als so stabil an, dass nicht mit Schwierigkeiten zu rechnen ist. Das ganze Management sei für Apples Produkte verantwortlich, das Team habe gemeinsam gute Produkte geschaffen, die auf lange Sicht hin erfolgreich sein werden. Katy Huberty von Morgan Stanley bezeichnet die Ankündigung als "well timed and planned leadership transition" - eine gut geplante und zeitlich sinnvolle Entscheidung.
Gene Munster von Piper Jaffray betont, Steve Jobs' größte Leistung für Apple sei Apple selbst. Seine Visionen und seine Arbeit werden Apple immer vorantreiben. Aus diesem Grund sieht Munster Apples Zukunft als rosig an. Ohne jeglichen Zweifel könne man sagen, Apple werde sich weiterhin großartig entwickeln. Mit großen Veränderungen sei ohnehin nicht zu rechnen, da die Roadmap für die nächsten Jahre feststehe. In diese habe sich Steve Jobs maßgeblich eingebracht - zumal Jobs ja auch weiterhin als Aufsichtsratsvorsitzener zur Verfügung steht.
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Wer ist Tim Cook?

Bild zur News "Wer ist Tim Cook?"
Nachdem Steve Jobs seinen Rücktritt als Apple CEO bekannt gegeben hat, richten sich nun alle Augen auf seinen Nachfolger Tim Cook, der bisher als Apples COO (Chief Operating Officer) für die weltweiten Verkaufs- und operativen Prozesse des Unternehmens, inklusive des Managements der kompletten Zulieferkette von Apple, den Verkaufsaktivitäten sowie Service und Support in allen Märkten und Ländern verantwortlich war. In dieser Position ist er seit 2005 bei Apple tätig und konnte während der krankheitsbedingten Auszeiten von Steve Jobs mehrmals auch Erfahrungen als iCEO (interim CEO) sammeln. Zuletzt war Tim Cook seit diesem Januar als Apple CEO eingesprungen, wohlgemerkt neben seiner bisherigen Tätigkeit als COO. Apples Entscheidung für Tim Cook als neuer CEO ist daher naheliegend.

Schließlich ist Tim Cook, mit vollem Namen Timothy D. Cook, maßgeblich für Apples Gewinne der vergangenen Jahre verantwortlich. So hat er Apples Lagerbestand von 437 Millionen US-Dollar auf das notwendige Minimum von rund 20 Millionen US-Dollar reduziert und dabei Produktionsstätten verlagert und optimiert. Kollegen in seiner Umgebung bezeichnen ihn als Gentleman, der Kritik auf eine sehr professionelle Weise vermittelt, manchmal auch mit Humor. So gibt es die Anekdote, dass er bei einem Meeting wegen einiger Probleme in Asien zunächst nur bemerkte, dass jemand deswegen nach China fahren sollte, eine halbe Stunde später schließlich einen Mitarbeiter ansprach und fragte, warum dieser noch nicht in China sei. In seiner Freizeit fährt Cook gerne Fahrrad und kann sich für American Football begeistern. Er soll ein begeisterter Fitness-Enthusiast sein, der auch schon mal um 5 Uhr morgens mit der Arbeit beginnt. Wie Steve Jobs ist auch Tim Cook Aufsichtsratsmitglied in einem anderen Unternehmen, in seinem Fall im Board of Directors von Nike. Bevor er 1998 bei Apple seine Arbeit als Leiter der Mac-Abteilung aufnahm, war Cook als Manager zwölf Jahre bei IBM sowie bei Intelligent Electronics und Compaq tätig. Tim Cook besitzt einen B.A.-Abschluss (Bachelor of Arts) in Industrial Engineering, wo es um die Gestaltung, Planung und Optimierung von Erstellungsprozessen geht, sowie einen M.B.A.-Abschluss (Master of Business Administration).
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