Steve Jobs | Themen | News | MacTechNews.de

Themenseite:
Alle Meldungen zum Update auf iOS 7.1

Themenseite Steve Jobs

Montag, 24. Februar 2014

Steve Jobs wäre heute 59 Jahre alt geworden

Bild zur News "Steve Jobs wäre heute 59 Jahre alt geworden"
Der im Herbst 2011 verstorbene Apple-Mitbegründer Steve Jobs wäre heute 59 Jahre alt geworden. Am 24. Februar 1955 wurde Steve Jobs in San Francisco als Sohn von Joanne Schieble und Abdulfattah Jandali geboren, aber bereits kurz darauf von Paul Jobs und Clara Jobs adoptiert. Schon früh entwickelt Jobs sein Interesse für die damals noch am Anfang stehende Computer-Technik, in deren Zuge er Steve Wozniak traf und schließlich am 1. April 1976 Apple Computer Inc. gründete.

Nach anfänglichen Erfolgen verließ Jobs aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit dem übrigen Management das Unternehmen und baute in den folgenden Jahren das Animationsstudio Pixar sowie den Computerhersteller NeXT auf. Nachdem NeXT von Apple übernommen wurde, befand sich Steve Jobs nach einigem Zögern wieder an der Spitze des damals angeschlagenen Unternehmens. Jobs verschlankte die Modellpalette, trennte sich von wenig erfolgsversprechenden Entwicklungen und führte Apple wieder auf den Erfolgsweg zurück.


2003 wurde bei Steve Jobs Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert. In den Folgejahren legte Steve Jobs aus gesundheitlichen Gründen längere Pausen ein, in denen Apples aktueller CEO Tim Cook stellvertretend die Geschicke von Apple leitete. Im August 2011 trat Jobs schließlich den Chefposten an Tim Cook ab und trat auf der Keynote zum iPhone 4S auch nicht mehr auf. Sein letzter offizieller Auftritt war die Ansprache vor dem Stadtrat Cupertinos (7.6.2011), um Apples Neubaupläne des Campus zu genehmigen. Zuvor hatte er auf der WWDC 2011 seine letzte Bühnenpräsentation gegeben und iCloud vorgestellt.
0
0
0
12

Mittwoch, 5. Februar 2014

Steve Jobs wollte Sonys Vaio-Notebooks mit Mac OS X ausstatten

Bild zur News "Steve Jobs wollte Sonys Vaio-Notebooks mit Mac OS X ausstatten"
Sonys Vaio-Notebooks zählen zu den Windows-Notebooks mit gelungenerem Gehäusedesign und hochwertiger Verarbeitung. Der ehemalige Präsident von Sony, Kunitake Ando, erzählt in einem Gespräch, dass Steve Jobs eine ähnliche Einstellung zu Sonys Vaio-Reihe hatte und zur Markteinführung von Mac OS X im Jahr 2001 gerne auch Vaio-Notebook mit dem neuen Betriebssystem gesehen hätte.

Ando erinnert sich daran, wie Steve Jobs und andere hochrangige Apple-Vertreter am Ende einer Golfrunde auf Morita warteten und ihnen Vaio-Notebooks mit Mac OS X präsentierten. Die Zusammenarbeit mit Sony galt bei Apple damals als mögliche Chance und wäre nicht die erste Kooperation gewesen. Bei der Entwicklung des Sony-eigenen Atrac-Audioformats hatte beispielsweise das QuickTime-Team geholfen, Sonys Arbeit voranzubringen.

Ando sah allerdings den Zeitpunkt für die von Jobs vorgeschlagene Zusammenarbeit als ungünstig an. Die Baureihe war gerade erst aufwändig optimiert und auf Windows ausgerichtet worden, weswegen direkt die Frage aufkam, ob es den Aufwand wert wäre, dies für Mac OS X zu wiederholen. Bemerkenswert an diesem Vorschlag ist, dass Steve Jobs erst drei Jahre vorher beschlossen hatten, Mac OS nicht mehr zu lizenzieren, sondern nur noch für Macs zu verwenden. Für Sony hatte Jobs allerdings immer Interesse gezeigt und sich regelmäßig mit der Führungsebene ausgetauscht.

Bild von http://data.mactechnews.de/465450.jpg

Kunitake Ando berichtet, dass Jobs häufiger einmal anrief und fragte, ob er Sony einen Besuch abstatten könne. Bei der PlayStation kritisierte Jobs beispielsweise, warum Sony noch auf so antiquierte Technologien wie Disk-Laufwerken setze, für die Kamera-Serien wünschte sich Jobs ein GPS-Modul, um im Nachhinein besser verfolgen zu können, was in seinem Leben passiert sei. Tatsächlich setze Sony Jobs' Wunsch später auch um. Im Retail-Bereich ließ sich Jobs von Sony inspirieren und übernahm die Einstellung, dass der Kunde nicht nur Produkte kaufen, sondern auch Anregungen erhalten solle, was sich alles mit dem Kauf anfangen lasse.

Berichten zufolge schließt Sony allerdings das Vaio-Kapitel und wird einen Großteil der Sparte an ein japanisches Investment-Unternehmen verkaufen. Bis Ende März sei demnach alles über die Bühne gebracht, der Kaufpreis soll bei 390 bis 490 Millionen Dollar liegen. Ohnehin war in der letzten Zeit immer weniger aus dem Notebook-Bereich von Sony zu hören, stattdessen konzentrierte man sich mehr auf Unterhaltungselektronik sowie Mobiltelefone.
0
0
0
37

Dienstag, 14. Januar 2014

Drehbuch für offiziellen Steve Jobs Film fertig

Bild zur News "Drehbuch für offiziellen Steve Jobs Film fertig"
Nachdem der Independent-Film "Jobs" die Apple-Fans eher nicht überzeugen konnte, steht nun der offizielle Film über das Wirken des verstorbenen Apple-CEO Steve Jobs im Fokus des Interesses. Der von Sony produziert biografische Film wird laut dem Drehbuchautor Aaron Sorkin für jeweils 30 Minuten drei wichtige Abschnitte in Steve Jobs Leben in Szene setzen. In diesem Zusammenhang erwähnte er unter anderem die Vorstellung des iMac, des NeXT Cube und des iPod. Nachdem Sorkin die Arbeiten für "The Newsroom" abgeschlossen hat, hat er nun einen Drehbuch-Entwurf für den offiziellen Steve Jobs Film an Sony übergeben. Dem Film beratend zur Seite wird übrigens der verbliebene Apple-Mitbegründer Steve Wozniak stehen. Ob es bei dem Plan bleibt, nur drei wichtige Abschnitte zu beleuchten, ist nicht bekannt. Mit Pixar, iPhone und iPad gibt es durchaus noch weitere Abschnitte in Steve Jobs Leben, die einer Erwähnung wert sind.
0
0
0
9

Mittwoch, 20. November 2013

Spende von Steve Jobs half vielen Menschen, wieder sehen zu können

Bild zur News "Spende von Steve Jobs half vielen Menschen, wieder sehen zu können"
Steve Jobs war zeitlebens nicht dafür bekannt, viel Geld zu spenden. Er besaß keine Stiftung wie etwa Bill Gates und machte auch sonst nicht mit größeren Spendenaktivitäten oder -aufrufen auf sich aufmerksam. Laurene Powell, die Witwe von Steve Jobs, sprach in diesem Jahr erstmals öffentlich darüber, dass ihr verstorbener Mann aber sehr wohl großes Engagement im karitativen Bereich gezeigt habe – eben nur anonym. Allein die Krankenhäuser in Stanford sollen insgesamt über 50 Millionen US-Dollar von Steve Jobs erhalten haben. Mit einer sehr viel kleineren Spende an die Seva Foundation Ende der 1970er-Jahre (5.000 US-Dollar + ein Apple II Computer) hat Jobs im Nachhinein 3,5 Millionen Menschen in Bangladesh, Kambodscha, Nepal, Tibet und anderen Ländern dabei geholfen, wieder sehen zu können.

Seva ist eine 1978 gegründete karitative Gesundheits-Organisation von Medizinern und Aktivisten, die weltweit Menschen mit Augenleiden behandelt. Dr. Larry Brilliant, Gründer von Seva, sagte, dass es Seva ohne die 5.000 Dollar Spende von Steve Jobs in seiner heutigen Form nicht gäbe und die öffentliche Wahrnehmung von Jobs als einem der Philanthropie abgeneigten Menschen nicht stimme.
0
0
0
26

Samstag, 5. Oktober 2013

Vor 2 Jahren: Apples Mitgründer und langjähriger CEO Steve Jobs stirbt

Bild zur News "Vor 2 Jahren: Apples Mitgründer und langjähriger CEO Steve Jobs stirbt"
"In tiefer Trauer teilen wir mit, dass Steve Jobs heute gestorben ist. Steves Brillanz, Leidenschaft und Energie waren die Quelle zahlloser Innovationen, die unsere Leben bereichert und verbessert haben. Die Welt ist wegen Steve ein besserer Ort." Am 5.10.2011 musste Apple bekannte geben, dass der Mitgründer und langjährige CEO Steve Jobs seinem Krebsleiden erlegen war. Seinen Rücktritt als CEO hatte Steve Jobs bereits am 25.8.2011 verkündet, der letzte öffentliche Auftritt erfolgte im Anfang Juni 2011. Die Reaktion auf den Tod Steve Jobs' zeigte, dass er weit mehr war als nur der CEO eines Unternehmens. In allen Nachrichten, ob Fernsehen, Internet oder Radio, erschienen umfangreiche Berichte und die Welt trauerte um eine der wichtigsten Figuren des Computerzeitalters.

Unter Apple-Fans genoss Steve Jobs auch deswegen einen besonderen Ruf, da er das in den 90er Jahren schwer angeschlagene und vor der Pleite stehende Unternehmen umkrempelte und innerhalb weniger Jahre wieder auf die Straße des Erfolges zurückführte. Mitte der 90er hätte kaum jemand geglaubt, welches gewaltige Comeback Apple feiern und sich zu einem der wertvollsten Unternehmen der Welt entwickeln würde.

Feierte Apple zunächst mit dem iMac wieder Erfolge, konnte man dies einige Jahre darauf mit iPod und iTunes noch steigern und prägte die Entwicklungsrichtung der Computer- und Musikindustrie. Mit dem iPhone wurde schließlich auch der Markt für Mobiltelefone umgewälzt, während das iPad endgültig zum Abschwung klassischer PC-Konzepte beitrug.
0
0
0
37

Dienstag, 13. August 2013

Larry Ellison sieht keine Zukunft für Apple ohne Steve Jobs

Bild zur News "Larry Ellison sieht keine Zukunft für Apple ohne Steve Jobs"
In einem Interview mit CBS News hat sich Larry Ellison, Oracle-CEO und langjähriger Freund von Steve Jobs, über Apples Zukunft nach dem Tod des Mitbegründers geäußert. Seiner Meinung nach hat man bereits das Experiment durchgeführt, um eine Antwort auf diese Zukunftsfrage zu geben. Nachdem Steve Jobs in den 1980er Jahren Apple verlassen musste, ging es mit dem Computer-Hersteller trotz verschiedener Führungswechsel abwärts und erst mit der Rückkehr von Steve Jobs konnte Apple vor dem Bankrott gerettet werden und zu alter Stärke zurückfinden. Die Begründung dafür gab Ellison bereits kurz zuvor, als er Steve Jobs als brillanten Picasso der IT bezeichnete. Allerdings lässt Ellison außer Acht, dass dieses Mal Steve Jobs die Nachfolge geregelt hat, sodass die Zukunft nicht so dunkel aussehen muss wie in den 1990er Jahren.

0
0
0
54

Freitag, 9. August 2013

Steve Jobs überlegte, Apples Pro-Produkte einzustellen

Bild zur News "Steve Jobs überlegte, Apples Pro-Produkte einzustellen"
Seit Jahren wird in den unzähligen Apple-Foren immer wieder darüber diskutiert, ob Apple den "Pro-Markt" noch anspricht oder ob dieser Bereich uninteressant wurde und Apple nur noch den Normalanwender im Visier hat. Da es nicht einmal so einfach möglich ist, den Ausdruck "Pro-Nutzer" oder "professioneller Anwender" zu definieren, kann natürlich keine eindeutige Antwort auf diese Frage gegeben werden. Ken Segall, einst Werbeberater für Apple, hat einige interessante Informationen zu Apples Ansichten über den "Pro" preisgegeben.

Demnach wolle Apple weiterhin die "Pro-Branche" ansprechen und weiter Anwender dazu einladen, auf Apples Hard- und Software zu setzen. Viel spannender sind allerdings Segalls Schilderungen zu den Gedankengängen von Steve Jobs. Dieser hatte vor einigen Jahren ernsthaft in Erwägung gezogen, Apple komplett aus dem Pro-Markt zu entfernen und nur noch den Normalanwender zu bedienen.

Weiterlesen: Steve Jobs Überlegungen, Apples aktuelle Politik
0
0
0
67

Mittwoch, 19. Juni 2013

TV-Interview mit Steve Jobs von 1994 aufgetaucht

Bild zur News "TV-Interview mit Steve Jobs von 1994 aufgetaucht"
Als Trailer für eine Video-Dokumentation der Silicon Valley Historical Association wurde ein kurzer Ausschnitt eines bislang nicht veröffentlichten TV-Interviews mit Steve Jobs veröffentlicht. In dem rund zweiminütigen Videoclip von 1994, als er noch NeXT führte, äußert sich der mittlerweile verstorbene Apple-Mitbegründer kritisch über das Vermächtnis, welches er mit seiner Arbeit hinterlässt. In der schnelllebigen IT-Branche ging Jobs damals davon aus, dass all seine Arbeit am Macintosh spätestens 2005 veraltet und überholt sein würde. Als Beispiel nannte er den Apple II, der 1994 technisch überholt war, ein Schicksal das den Apple I bereits in den 80er Jahren ereilt hatte.


Nach Ansicht von Steve Jobs ist die IT-Branche kein Gebiet, in dem jemand 200 Jahre die Richtung vorgibt oder ein Kunstwerk für Jahrhunderte bewundert wird. Stattdessen sind die Arbeiten in der IT-Branche in zehn bis zwanzig Jahren überholt und können auch nicht mehr genutzt werden, da die Software dafür fehlt. Stattdessen herrscht das Prinzip eines Berges, bei dem man eine kleine Schicht beisteuert, auf die nachfolgend aufgebaut wird. Doch wie bei einem Berg wird die Mehrzahl keine einzelne Schicht erkennen. Diese werden nur von einigen Geologen wahrgenommen werden.
0
0
0
5

Donnerstag, 28. März 2013

Archiv-Fotos zeigen Steve Jobs am ersten Tag nach seiner Rückkehr zu Apple

Bild zur News "Archiv-Fotos zeigen Steve Jobs am ersten Tag nach seiner Rückkehr zu Apple"
Als der Apple-Mitbegründer Steve Jobs am 13. September 1985 Apple Computer den Rücken kehrte, hätte es niemand für möglich gehalten, dass er eines Tages zu dem Mac-Hersteller zurückkehren würde. Doch nach desaströsen Jahren für Apple war es am 20. Dezember 1996 so weit und Steve Jobs war mit Apples Übernahme von NeXT wieder bei Apple aktiv. Nun hat der ehemalige Apple-Mitarbeiter Tim Holmes in einem digitalen Archiv alte Fotos von diesem Tag gefunden, die mit einer der damals noch von Apple hergestellten QuickTake-Kameras geschossen wurden. Deutlich sind die Farbverschiebungen zu erkennen, insbesondere bei dem eigentlich dunklen Jackett, welches Steve Jobs an diesem Abend trug.

Bild von http://data.mactechnews.de/451208.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/451205.jpg

Nach der Vertragsunterzeichnung zur Übernahme von NeXT durch Apple wurden an besagtem Tag auch die Apple-Mitarbeiter über die neuen Pläne informiert. So sollte NeXT als Basis für ein neues Mac OS dienen, während Steve Jobs hierbei eine beratende Rolle einnahm. Nachdem allerdings der damalige CEO Gil Amelio im Sommer 1997 seinen Posten räumte, nahm Steve Jobs die Rolle zunächst als des Interim-CEO (iCEO) an und führte sie ab 2000 dann als neuer CEO fort. Es folgten zahlreiche Erfolge mit iMac, iPod, iPhone und iPad, bevor Steve Jobs aufgrund von Folgen einer schweren Krebserkrankung schließlich am 5. Oktober im Kreise seiner Familie verstarb.

0
0
0
9

Samstag, 23. Februar 2013

Alle Videos mit Steve Jobs

Bild zur News "Alle Videos mit Steve Jobs"
Steve Jobs trat nicht nur in unzähligen Keynotes auf und stellte nach seiner Rückkehr zu Apple wegweisende Produkte wie iMac, iPod, iPhone und iPad vor, auch ansonsten gibt es viele aufgezeichnete Auftritte des verstorbenen Apple-Gründers und langjährigen CEOs. Der Betreiber eines YouTube-Kanals hat sich jetzt die Aufgabe vorgenommen, sämtliche Videos von Steve Jobs zu finden und diese zu veröffentlichen. Wer also noch einmal in Nostalgie schweben und sich an die unzähligen wegweisenden Auftritte von Steve Jobs erinnern will, findet im Kanal "Every Steve Jobs Video" stundenlange Beschäftigung. Hier einige Auszüge:

Der Apple Online Store wird eröffnet

Steve Jobs zeigt WebObjects

Mac OS 9 ist tot

Der erste Fernsehauftritt von Steve Jobs

Die NeXT-Vision

Mac OS X 10.2 Jaguar auf der MW New York 2002
0
0
0
16

Freitag, 16. November 2012

Weitere Details zu Aaron Sorkins Film über Steve Jobs

Bild zur News "Weitere Details zu Aaron Sorkins Film über Steve Jobs"
Neben dem Independent-Film über Steve Jobs' erste Apple-Jahre, plant auch Sony einen Film, der sich allerdings an der Biografie von Walter Isaacson orientieren wird. Der von Sony beauftragte namhafte Drehbuchautor Aaron Sorkin gab in einem früheren Interview bereits an, unter anderem den Apple-Mitgründer Steve Wozniak als Berater gewonnen zu haben. Inzwischen sind auch weitere Details zum Inhalt des Filmes bekannt geworden. Nachdem Sorkin ohnehin geplant hatte, nicht das komplette Leben als lineare Erzählung zu verfilmen, verkündete er, sich auf drei wichtige Abschnitte zu konzentrieren. So gibt es drei ausführliche Abschnitte, nämlich jeweils die 30 Minuten vor der Präsentation vom ersten Macintosh, von NeXT sowie dem iPod. Gezeigt wird, was sich vor den jeweiligen Auftritten hinter der Bühne abspielte; oder genauer gesagt, was sich hätte abspielen können, da die genauen Abläufe natürlich nicht exakt dokumentiert sind. Sorkin hatte bereits das Drehbuch für "The Social Network" , einen Film über Mark Zuckerberg und die Entstehungsgeschichte von Facebook geschrieben, wofür er hochkarätige Auszeichnungen erhielt. Seit Mai ist bekannt, dass der Jobs-Film eines seiner nächsten großen Projekte ist.
0
0
0
19

Freitag, 5. Oktober 2012

Apple gedenkt Steve Jobs

Bild von http://data.mactechnews.de/444010.png
Mit einem emotionalen Video gedenkt Apple zum Jahrestag des Todes von Firmenmitbegründer Steve Jobs seinem Leben und besonders seiner Ideen. Das Video ist direkt auf der Hauptseite von Apple.com sichtbar. Nach dem Video erscheint eine persönliche Nachricht vom CEO Tim Cook:

A message from Tim Cook, Apple’s CEO
Steve’s passing one year ago today was a sad and difficult time for all of us. I hope that today everyone will reflect on his extraordinary life and the many ways he made the world a better place.

One of the greatest gifts Steve gave to the world is Apple. No company has ever inspired such creativity or set such high standards for itself. Our values originated from Steve and his spirit will forever be the foundation of Apple. We share the great privilege and responsibility of carrying his legacy into the future.

I’m incredibly proud of the work we are doing, delivering products that our customers love and dreaming up new ones that will delight them down the road. It’s a wonderful tribute to Steve’s memory and everything he stood for. - Tim
0
0
0
54

Ein Jahr nach dem Tod von Steve Jobs

Bild zur News "Ein Jahr nach dem Tod von Steve Jobs"
Nun ist es ein Jahr her, dass die Nachricht von Steve Jobs Tod um die Welt ging. Der Apple-Mitbegründer und langjährige CEO verlor einen Tag nach der Vorstellung des iPhone 4S dann doch letztendlich den Kampf gegen den Krebs und dessen Spätfolgen. Erst zwei Monate vor seinem Tod gab Steve Jobs den Posten als CEO an Tim Cook ab, als er seinen Verpflichtungen für das Unternehmen nicht mehr nachkommen konnte. Nach seiner Rückkehr zu Apple verwandelte Steve Jobs das Unternehmen in einen innovativen Computerhersteller, der bald neue Märkte in Angriff nahm. Feierte Apple zunächst mit dem iMac wieder Erfolge, konnte man einige Jahre darauf mit dem iPod und iTunes dies noch steigern und prägte die Entwicklungsrichtung der Computer- und Musikindustrie. Mit dem iPhone wurde schließlich auch der Markt für Mobiltelefone umgewälzt, während das iPad einen ersten Blick auf die Post-PC-Ära freigibt. Angesichts dieser Verdienste zeigte man sich vielerorts erschüttert vom Tod Steve Jobs. Für Apple als Unternehmen begann neben der Trauer auch die Phase der Selbstfindung, denn Steve Jobs machte zu Lebzeiten deutlich, dass in keinem Fall der Frage nachgegangen werden darf, was er machen würde.
0
0
0
46

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Steve Jobs sah bereits 1983 das iPad voraus

Bild zur News "Steve Jobs sah bereits 1983 das iPad voraus"
Bereits im August berichteten wir von einer Rede des langjährigen und mittlerweile verstorbenen Apple CEO Steve Jobs, in der er viele Voraussagen zur Zukunft der IT machte, welche sich letztendlich erfüllt haben. Damals hob Jobs beispielsweise hervor, dass der Computer nicht nur der Datenverarbeitung dienen wird, sondern zukünftig auch als Kommunikationsgerät in Erscheinung tritt. Auch Antwortsysteme wie Siri waren für ihn schon damals keine Utopie. Nun ist eine weitere Aufnahme dieser Rede aufgetaucht, die zusätzliche 30 Minuten der Frage- und Antwort-Runde enthält. Hierbei zeigt sich, dass Steve Jobs damals auch schon das iPad als langfristigen Ersatz für Desktop-Computer ersann. So sagte er 1983 vor den anwesenden Designern, dass Apple einen Computer in Größe eines Buches entwickeln will, den man mit sich herumtragen kann und dessen Bedienung innerhalb von 20 Minuten erlernt werden kann. Darüber hinaus soll die Verbindung zu anderen Computern und Datenbanken kabellos erfolgen, damit das Buch nicht per Kabel irgendwo angeschlossen werden muss. Ob Steve Jobs zu dem Zeitpunkt ahnte, dass bis zur einer praktikablen Lösung noch mehr als 20 Jahre vergehen werden, bleibt Spekulation. Zu dem Zeitpunkt war noch nicht abzusehen, dass Apple in wenigen Jahren Steve Jobs aus dem Unternehmen werfen würde und dieser erst 1997 zurückkehrt.
0
0
0
31

Montag, 17. September 2012

Vor 15 Jahren: Steve Jobs wird CEO

Bild zur News "Vor 15 Jahren: Steve Jobs wird CEO"
12 Jahre zuvor hatte Steve Jobs den von ihm mitbegründeten Konzern verlassen müssen, nun stand im Zuge der NeXT-Übernahme seine große Rückkehr an. Vor 15 Jahren trat Jobs die Position des CEOs an, zunächst allerdings nur als "iCEO", als Interims-CEO, bis ein dauerhafter Nachfolger gefunden werden konnte. Steve Jobs fand ein Unternehmen vor, das von vielen Problemen geplagt war, vor der Pleite stand und daher grundlegend verändert werden musste. Es gelang Steve Jobs recht schnell, die schier unüberblickbare Modellpalette zu straffen, sich von unrentablen Zweigen zu trennen und wieder einen Innovationsgeist in die Firma zu bekommen, der immer weiter verloren gegangen war.

Sein erster offizieller Auftritt fand im Oktober 1997 auf der MacWorld Boston statt, auf der mit Bill Gates ein wichtiger Partner vorgestellt wurde - Steve Jobs beendete den für Apple klar verlorenen "Desktop War"; man müsse sich von der Vorstellung lösen, dass Apple nur dann gewinnen könne, wenn Microsoft verliere. Von nun an ging es Schlag auf Schlag. Der Newton starb, Clones waren Geschichte, der iMac wurde zu einem gewaltigen Erfolg, OS X entwickelte sich nach Startschwierigkeiten prächtig und Apples Marktanteile wuchsen.

2003 erschien der iTunes Music Store, der auch dem zwei Jahre zuvor präsentierten iPod mächtig Schub verlieh. Apple wurde zu einem der wichtigsten Spieler im Musikmarkt. 2007 kam das erste iPhone, 2010 das iPad. Steve Jobs sollte knapp 14 Jahre lang an Apples Spitze stehen, bis er im August vergangenen Jahres seinen Rücktritt erklärte und Tim Cook das Ruder übernahm.
0
0
0
16

Donnerstag, 30. August 2012

Steve Jobs: The Lost Interview kommt auch hierzulande in die Kinos

Bild zur News "Steve Jobs: The Lost Interview kommt auch hierzulande in die Kinos"
Anfang des Jahres sorgte ein wiedergefundenes Interview mit Steve Jobs in den US-Kinos für Aufsehen, weil es den im vergangenen Jahr verstorbenen Apple-Mitbegründer und langjährigen CEO in einer ungekürzten ungefähr 17 Jahre alten Aufnahme zeigt. Zu diesem Zeitpunkt leitete Jobs noch NeXT, welches erst später einschließlich der Mitarbeiter von Apple für die Entwicklung von Mac OS X übernommen wurde. Die Aufnahme entstand im Zuge einer TV-Dokumentationsserie über die Entwicklung des PCs und wurde in der Garage des Regisseurs wiedergefunden. Nach ihrer Restaurierung wurde die Aufzeichnung nun für den Kinostart in Deutschland untertitelt, sodass auch Kinobesucher ohne Englischkenntnisse dem Interview folgen können. In dem Gespräch zeigt er sich schlagfertig und zeichnete eine digitale Zukunft, die heute die Gegenwart darstellt. In den USA wird das Interview mittlerweile nicht mehr in den Kinos aufgeführt, sondern ist stattdessen über den iTunes Store als Leihvideo zum Preis von 3,99 US-Dollar erhältlich. In Deutschland wird der Film ab dem 6. September in ausgesuchten Kinos erscheinen. Ob später auch hierzulande ein Vertrieb über den iTunes Store erfolgt, ist bislang unklar.
0
0
0
26

Mittwoch, 11. Juli 2012

Die meisten Rollen im jOBS-Film sind inzwischen besetzt

Bild zur News "Die meisten Rollen im jOBS-Film sind inzwischen besetzt"
Während der offizielle Film auf Basis der Jobs-Biografie von Walter Isaacson noch nicht einmal ein Drehbuch hat, laufen die Vorbereitungen für den Independent-Film jOBS auf Hochtouren. Der geplante Film, mit Ashton Kutcher als Steve Jobs in der Hauptrolle, wird die Anfangsjahre des Apple-Mitbegründers Steve Jobs bis hin zu seiner Rückkehr zu Apple beinhalten. Der vom Film abgedeckte Zeitraum erstreckt sich von 1971 bis 2000. Inzwischen wurden die meisten Rollen im Film besetzt, jetzt sind weitere Schauspieler bekannt geworden, die mitwirken. Kevin Dunn (Transformers) spielt demnach Apples ehemaligen CEO Gil Amelio, J.K. Simmons wird in die Rolle des Kapitalgebers Arthur Rock schlüpfen. Elden Henson verkörpert Andy Hertzfeld, Mitglied des ersten Macintosh-Entwicklerteams, Giles Matthey spielt Apples Chef-Designer Jonathan Ive. Lenny Jacobson sowie Victor Rasuk konnten gewonnen werden, um den Mac-Entwickler Burell Smith sowie Apples ersten Angestellten Bill Fernandez dazustellen. Bereits bekannt waren Matthew Modine als John Scully, Josh Gad als Steve Wozniak. Sofern die Dreharbeiten nach Plan verlaufen, soll jOBS bereits Ende Herbst 2012 in den Kinos erscheinen. Produziert wird der Film von Mark Hulme, während die Regie Joshua Michael Stern (Swing Vote) unter Zusammenarbeit mit Kameramann Russell Carpenter (Titanic) übernimmt.
0
0
0
22

Freitag, 10. Februar 2012

Ministerium: Steve Jobs war als Berater in der ersten Bush-Regierung tätig

Bild zur News "Ministerium: Steve Jobs war als Berater in der ersten Bush-Regierung tätig"
Gestern tauchte die Meldung auf, wonach Steve Jobs im Gespräch für eine Beraterposition in der ersten Regierung von George Bush war. Das FBI führte deswegen umfangreiche Untersuchungen und Befragungen durch, um in Erfahrung zu bringen, ob Jobs dazu auch geeignet war. Jetzt bestätigte das Handelsministerium, Steve Jobs sei nicht nur ein möglicher Kandidat gewesen, stattdessen habe er tatsächlich im "Export Council" mitgearbeitet. Das Gremium trifft sich mindestens zweimal pro Jahr, berät den Präsidenten über Fragen der Handelspolitik, die Mitglieder sind unentgeltlich tätig.
Eine weitere interessante Information ist zudem, dass Steve Jobs auch eine Sicherheitsfreigabe der höchstmöglichen Stufe vom Verteidigungsministerium erhielt, diese bezog sich auf Arbeit bei Pixar in der Zeit zwischen November 1988 und Juli 1990. Die in dieser Woche veröffentlichte FBI-Akte umfasst 191 Seiten und beinhaltet zahlreiche Aussagen von Personen, die sich in Steve Jobs' Umfeld aufhielten und ihn in dienstlichem oder beruflichem Kontext kannten. Ebenfalls Bestandteil der Akte sind gerichtliche Auseinandersetzungen, bei denen Steve Jobs in irgendeiner Form involviert war. Die Akte lässt sich über den angegebenen Link als PDF-Dokument ansehen.
0
0
0
27

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Grammy für Steve Jobs

Bild zur News "Grammy für Steve Jobs"
Steve Jobs wurde von der National Academy of Recording Arts and Sciences posthum ein Grammy zugesprochen. Für besondere Verdienste in der Musikbranche erhält Jobs einen "Special Merit Award", neben Dave Bartholomew sowie Rudy Van Gelder. Jobs habe dazu beigetragen, eine gesamte Branche umzukrempeln, heißt es in der Begründung. Die von ihm mitkonzipierten Produkte veränderten die Art und Weise maßgeblich, wie heute Musik, Serien, Filme und Bücher genutzt werden. Apple hatte im Jahr 2002 bereits als Unternehmen den Technical Grammy Award erhalten, damals rühmte das Komittee Apples Leistungen im Bereich Aufnahme und Aufnahmetechnologie.
Die Verleihung der Preise findet am 11. Februar kommenden Jahres statt, die öffentliche Vorstellung am 12. Februar. Zu den weiteren ausgezeichneten Personen der Musikbranche, denen ein "LifeTime Achievement Award" zuteil wird, zählen die Allman Brothers Band, Glen Campbell, Antonio Carlos Jobim, George Jones, the Memphis Horns, Diana Ross sowie Gil Scott-Heron. Celemony und Roger Nichols erhalten den Technical Grammy Award
0
0
0
13

Dienstag, 25. Oktober 2011

Jobs-Biografie erklimmt die Bestsellerlisten

Bild zur News "Jobs-Biografie erklimmt die Bestsellerlisten"
Es kommt kaum überraschend, welch reißenden Absatz die offizielle Biografie über das Leben des Anfang Oktober verstorbenen Apple-Mitgründers Steve Jobs findet. Überall dort, wo sich die Biografie erwerben lässt, hat das Werk bereits die Bestsellerlisten erobert. Walter Isaacson, der bereits Biografien über Kissinger, Benjamin Franklin und Albert Einstein verfasste, führte im Zeitraum von zwei Jahren mehr als 40 Interviews mit Steve Jobs durch und ließ auch zahlreiche Weggefährten der letzten Jahrzehnte zu Wort kommen. Ersten Rezensionen zufolge ist ein qualitativ sehr hochwertiges Buch entstanden, das auch viele zuvor noch nicht bekannte Details aus dem Leben von Steve Jobs und seinem Wirken bei Apple vermittelt.
Eigentlich war geplant, die Biografie erst im März kommenden Jahres auf den Markt zu bringen. Dann verschob sich der Termin auf November, bis schließlich der 24. Oktober als Erstverkaufstag feststand. In den letzten Tagen kursierten bereits einige interessante Episoden, so zum Beispiel in Hinblick auf Steve Jobs' Meinung zu Android, seinem Bestreben, neuartige HDTV-Systeme zu entwickeln sowie seinen Ansichten über andere Branchen-Größen. Bis zur Veröffentlichung der deutschsprachigen Ausgabe vergehen nur noch wenige Tage, offiziell beginnt der Verkauf am kommenden Montag.
0
0
0
59

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Steve Jobs ist gestorben

Bild zur News "Steve Jobs ist gestorben"
Der Mitbegründer von Apple, Steve Jobs, ist am gestrigen Mittwoch (Ortszeit) in Palo Alto gestorben. Das teilte der Verwaltungsrat des Unternehmens mit. Der seit langem gesundheitlich schwer angeschlagene CEO hatte erst im August den Chefposten an Tim Cook abgegeben und war auf der Keynote diese Woche erstmals auch nicht mehr aufgetreten. Steve Jobs litt an Bauchspeicheldrüsenkrebs, 2009 erst hatte er eine neue Leber erhalten.

"In tiefer Trauer teilen wir mit, dass Steve Jobs heute gestorben ist", so die Erklärung des Konzerns. "Steves Brillanz, Leidenschaft und Energie waren die Quelle zahlloser Innovationen, die unsere Leben bereichert und verbessert haben. Die Welt ist wegen Steve ein besserer Ort."

Sicher wird diese traurige Nachricht die Mac-Welt erschüttern. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Erfolgsstory von Apple in Zukunft weiter entwickeln wird. Unser Mitgefühl gilt seiner Ehefrau Laurene Powell Jobs und seinen vier Kindern Lisa, Reed, Erin und Eve.

Wir fügen diesem Artikel in Gedenken an diesen für die Computerwelt sehr bedeutenden Mann den Link zu seiner bekannten Rede von 2005 an der Stanford University an.
0
0
0
272

Donnerstag, 25. August 2011

Analystenmeinungen zum Führungswechsel bei Apple

Bild zur News "Analystenmeinungen zum Führungswechsel bei Apple"
Nachdem Tim Cook jetzt das Ruder bei Apple offiziell übernimmt, ohnehin war er das ganze Jahr über bereits als amtierender CEO tätig, haben sich zahlreiche Marktbeobachter zu Wort gemeldet. Maynard Um von UBS rechnet mit keinerlei Schwierigkeiten, wenn Cook die Amtsgeschäfte komplett übernimmt, anstatt wie bislang als Interim-CEO zur Verfügung zu stehen. Außerdem sei die Ankündigung nicht wirklich überraschend erfolgt; auch wenn der Aktienkurs jetzt nachgebe, so sei doch mit einem Führungswechsel zu rechnen gewesen. UBS rät weiterhin uneingeschränkt zum Kauf der Apple-Aktie, es seien weitere starke Quartale zu erwarten.
Mark Moskowitz von J.P. Morgan sieht Apples Geschäftsmodell als so stabil an, dass nicht mit Schwierigkeiten zu rechnen ist. Das ganze Management sei für Apples Produkte verantwortlich, das Team habe gemeinsam gute Produkte geschaffen, die auf lange Sicht hin erfolgreich sein werden. Katy Huberty von Morgan Stanley bezeichnet die Ankündigung als "well timed and planned leadership transition" - eine gut geplante und zeitlich sinnvolle Entscheidung.
Gene Munster von Piper Jaffray betont, Steve Jobs' größte Leistung für Apple sei Apple selbst. Seine Visionen und seine Arbeit werden Apple immer vorantreiben. Aus diesem Grund sieht Munster Apples Zukunft als rosig an. Ohne jeglichen Zweifel könne man sagen, Apple werde sich weiterhin großartig entwickeln. Mit großen Veränderungen sei ohnehin nicht zu rechnen, da die Roadmap für die nächsten Jahre feststehe. In diese habe sich Steve Jobs maßgeblich eingebracht - zumal Jobs ja auch weiterhin als Aufsichtsratsvorsitzener zur Verfügung steht.
0
0
0
34

Erste Reaktionen auf den Rücktritt von Steve Jobs

Bild zur News "Erste Reaktionen auf den Rücktritt von Steve Jobs"
Anfang das Jahres verkündete Steve Jobs seine dritte krankheitsbedingte Auszeit als CEO - und in dieser Nacht wurde bekannt, dass er seine Tätigkeit als CEO auch nicht mehr aufnehmen wird. Diese Entscheidung gleicht in der Branche einem Erdbeben, da es kaum ein Unternehmen gibt, bei dem der CEO eine derart prägende Rolle einnimmt. Nach 14 Jahren an der Spitze des Unternehmens wird jetzt aller Wahrscheinlichkeit nach Tim Cook das Ruder übernehmen. Cook hatte Steve Jobs schon mehrfach vertreten und ist, zumindest laut offenem Brief, Steve Jobs' Wunschnachfolger. Auch wenn die lange Krankheitspause bereits Zweifel nährte, ob Jobs seine Tätigkeit wieder aufnimmt, so kommt der Rücktrtt dennoch für viele überraschend. In den Foren überwiegt Überraschung sowie Sorge, wie sich Apple wohl ohne einen Steve Jobs an der Spitze weiterentwickeln wird. Kaum überraschend, dass zumindest Anleger eher skeptisch reagieren: Der Aktienkurs sank nachbörslich deutlich und wird wohl auch noch stärker nachgeben. Da Steve Jobs jedoch weiterhin im Apple-Vorstand bleibt und Apples aktueller Kurs zu hohen Gewinnen führt, ist es wenig wahrscheinlich, dass mit Tim Cook harte Kurswechsel und Strategiewechsel anstehen.
0
0
0
24

Steve Jobs tritt zurück

Bild zur News "Steve Jobs tritt zurück"
In einem Brief erklärte Steve Jobs heute seinen Rücktritt:
To the Apple Board of Directors and the Apple Community:

I have always said if there ever came a day when I could no longer meet my duties and expectations as Apple's CEO, I would be the first to let you know. Unfortunately, that day has come.

I hereby resign as CEO of Apple. I would like to serve, if the Board sees fit, as Chairman of the Board, director and Apple employee.

As far as my successor goes, I strongly recommend that we execute our succession plan and name Tim Cook as CEO of Apple.

I believe Apple's brightest and most innovative days are ahead of it. And I look forward to watching and contributing to its success in a new role.

I have made some of the best friends of my life at Apple, and I thank you all for the many years of being able to work alongside you.

Steve


An den Vorstand und die Apple-Community

Ich habe immer gesagt wenn der Tag kommt, an dem ich nicht mehr in der Lage bin, meine Verpflichtungen als Apples CEO zu erfüllen, bin ich der erste der es Ihnen mitteilt. Leider ist dieser Tag heute gekommen.

Hiermit trete ich als CEO von Apple zurück. Wenn der Vorstand es für möglich hält, würde ich gerne als Vorsitzender des Vorstands, Direktor und Apple-Mitarbeiter weiterdienen.

Was meinen Nachfolger angeht, empfehle ich dringend, unseren Nachfolge-Plan umzusetzen und Tim Cook zum CEO von Apple zu ernennen.

Ich glaube, Apples strahlendste und innovativste Tage kommen noch. Und ich freue mich darauf, diese zu beobachten und in meiner neuen Funktion beizutragen.

Einige meiner besten Freunde habe ich bei Apple kennengelernt, und ich danke Ihnen für die Möglichkeit, dass ich all die Jahre mit Ihnen zusammenarbeiten durfte.

Steve
Bereits im Januar hatte Jobs bekanntgegeben, sein Arbeitspensum zu verringern.
0
0
0
98

Dienstag, 19. Juli 2011

Steve Jobs dementiert Bericht über Suche nach neuem CEO

Bild zur News "Steve Jobs dementiert Bericht über Suche nach neuem CEO"
Anfang des Jahres hat Steve Jobs die Amtsgeschäfte vorübergehend an Tim Cook übergeben und räumt sich eine weitere krankheitsbedingte Auszeit ein. Mehrmals trat Jobs seitdem öffentlich auf, so zur Vorstellung des iPad 2, auf der Keynote zur WWDC 2011 sowie vor dem Stadtrat von Cupertino. Das Wall Street Journal berichtet, dass einige Vorstandsmitglieder darüber diskutieren, wer sein Nachfolger werden könnte. Es gehe dabei nicht um die konkrete Suche nach einem neuen CEO, sondern um die reine Klärung möglicher Optionen. Es dauert nicht lange, bis das Wall Street Journal eine Antwort von Steve Jobs erhielt. Jobs gab an, er halte diesen Bericht für "hogwash", also für reinen Unsinn. Das WSJ weist darauf hin, dass die beteiligten Vorstandsmitglieder wohl auch nicht im offiziellen Auftrag gehandelt haben. Die momentan von vielen Medien aufgegriffenen Berichte wurden daher erheblich dramatisiert und sind nicht zwangsläufig als Hinweis zu deuten, dass bei Apple die Suche nach dem Jobs-Nachfolger begonnen habe.
0
0
0
6
Apple-Treff Hamburg (0)
03.05.14 18:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
14.05.14 19:00 Uhr
Xojo-Treff Hamburg (0)
21.05.14 19:00 Uhr
Der IPv6-Kongress, Frankfurt (0)
22.05.14 - 23.05.14, ganztägig
KALYPSO DevDays in Frankfurt/Main (0)
26.05.14 - 27.05.14, ganztägig
AppleTalk Nürnberg (0)
04.06.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
11.06.14 19:00 Uhr

Welches Office-Paket nutzen Sie regelmäßig?

  • Apple iWork47,6%
  • Microsoft Office (Abonnement)3,4%
  • Microsoft Office (Lizenz)30,5%
  • LibreOffice8,0%
  • Google Docs0,7%
  • etwas anderes4,6%
  • keines5,1%
842 Stimmen17.04.14 - 24.04.14
0