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Freitag, 7. März 2014

Erste Beta von OS X 10.9.3 mit besserer Unterstützung für 4K-Displays

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Nur etwas mehr als eine Woche ist die Veröffentlichung von OS X 10.9.2 her, da wird bereits die erste Version des nächsten Updates an die Entwickler verteilt. Apple gab vor einigen Stunden die erste Beta von 10.9.3 frei. Die Version mit der Build-Nummer 13D12 kann sowohl über den Mac App Store als auch das Mac Dev Center geladen werden. Über die gebotenen Verbesserungen und Fehlerbehebungen ist Apple wie meist nicht sehr auskunftsfreudig – den Entwicklern wird lediglich empfohlen, sich auf die Bereiche Grafiktreiber und Audio zu konzentrieren.

Bild von http://data.mactechnews.de/466940.jpg

Erste Tests zeigen jedoch bereits eine interessante Neuerung für 4K-Displays. Alle unterstützten Monitore können nun mit ihrer nativen Auflösung im Retina-Modus betrieben werden. Bisher funktionieren diverse 4K-Monitore mehr schlecht als recht unter 10.9 – viele Nutzer beschweren sich über verschwommene Texte und Menüs, da OS X bisher Probleme bei der vollen 4K-Auflösung hat und teilweise die Standardauflösung von 2560 x 1440 einfach auf 4K hochskaliert. Andere User beklagen zu kleine Schriften, da die Option auf HiDPI fehlt. Zudem kann das Macbook Pro Retina von 2013 4K-Displays nun mit 60 Hertz ansteuern. Bei der Vorgängerversion OS X 10.9.2 vergingen von der ersten Beta bis zur finalen Veröffentlichung beinahe zwei Monate. Das dritte Update von Mountain Lion (10.8.3) benötigte gar eine Testphase von einem halben Jahr.
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Montag, 16. Dezember 2013

Apple veröffentlicht OS X 10.9.1

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Apple hat soeben OS X 10.9.1 veröffentlicht, das erste größere Update für Mavericks. Anders als bei den vorherigen "Major Updates" dauerte es diesmal vergleichsweise lange, bis die erste umfangreiche Aktualisierung erschien. Apple hatte zwar einzelne Programme aktualisiert, so zum Beispiel die anfangs ziemlich fehlerbehaftete Mail-Applikation, sich mit OS X 10.9.1 aber mehr Zeit gelassen. Laut Updatebeschreibung bringt OS X 10.9.1 folgende Verbesserungen mit:

• Verbesserte Unterstützung für Gmail in OS X Mail sowie Korrekturen für Benutzer mit angepassten Gmail-Einstellungen
• Verbesserte Zuverlässigkeit von Intelligenten Postfächern und Suchen in Mail
• Korrektur eines Problems, durch das Kontaktgruppen in Mail nicht richtig verwendet werden konnten
• Beseitigung eines Problems, durch das verhindert wurde, dass VoiceOver Sätze mit Emoji-Zeichen vorliest
• Regelmäßiges Aktualisieren von „Freigegebene Links“, wenn diese in der Safari-Seitenleiste geöffnet sind

Das Update lässt sich über die Software-Aktualisierung des Mac App Stores laden und installieren. Für alle Besitzer eines unterstützten Macs mit Snow Leopard, Lion und Mountain Lion, die noch nicht den Umstieg auf Mavericks gewagt haben, steht 10.9.1 natürlich ebenfalls kostenlos zur Verfügung.
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Donnerstag, 7. November 2013

Update für Mail-Programm in Mavericks veröffentlicht

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Zwar gibt es mehrere Bereiche in Mavericks, die noch keinen besonders ausgereiften Eindruck machen, die meisten Beschwerden in den Apple Discussions entfielen allerdings auf Apples Mailprogramm. Mit dem "Mail-Update für Mavericks 1.0" will Apple zumindest die gröbsten Schnitzer ausbessern und Fehler mit Gmail-Accounts ausmerzen. So kam es nicht selten vor, dass Nachrichten eines Gmail-Accounts weder bewegt, archiviert noch gelöscht werden konnten. Außerdem verbesserte Apple laut Updatebeschreibung die Stabilität sowie allgemeine Kompatibilität von Mail.app. Das Update lässt sich über die Software-Aktualisierung des Mac App Stores laden.
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Dienstag, 5. November 2013

Bald Updates für Mail, iBooks, Safari und Remote Desktop in Mavericks

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Apple reagiert wohl recht zeitnah auf die Kritik diverser Nutzer und bereitet Stabilitäts- und Leistungsupdates für einige Programme in Mavericks vor. Seit der Einführung von Mavericks gibt es kritische Stimmen zur Stabilität und Zuverlässigkeit von Mail. Neben dem verzögerten Empfang von Mails und Problemen beim Schließen der App sind es insbesondere Gmail-Accounts, die diversen Nutzern Probleme bereiten. Betroffene Benutzer berichten, dass Gmail-Accounts E-Mails zum Teil nicht empfangen und immer wieder Fehler beim Löschen von Mails und dem Umgang mit intelligenten Postfächern erzeugen. Das Update für Mail soll schon in wenigen Tagen präsentiert werden.

Die Updates für iBooks, Safari und Remote Desktop werden wohl ebenso keine neuen Features enthalten, sondern sich primär dem Entfernen von Bugs widmen. Das iBooks-Update enthält ebenso wie das Safari-Update Fehlerbeseitigungen und Verbesserungen der Leistung und Stabilität. Für Remote Desktop Client wird es ein Update geben, das laut Apple die allgemeine Zuverlässigkeit, Benutzbarkeit und Kompatibilität verbessert.
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Montag, 4. November 2013

Mavericks erkennt Anwesenheit des Nutzers

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Ein paar Zeilen Quelltext in Mavericks haben in den letzten Tagen für wilde Spekulationen bezüglich des Schutzes der Privatsphäre gesorgt. Mavericks erkennt anhand der Bewegung vor dem Monitor, ob jemand davor sitzt oder nicht – und aktiviert entsprechend Energiespar-Funktionen bei der Abwesenheit des Nutzers. Zunächst wurde insbesondere auf Twitter spekuliert, dass Apple dafür die iSight-Kamera benutzt und so den Nutzer permanent beobachten könnte.

Es hat sich aber schnell herausgestellt, dass nicht die iSight-Kamera die Anwesenheit des Nutzers überprüft, sondern der Helligkeitssensor, der die Bildschirm-Helligkeit automatisch reguliert. Mavericks erkennt Änderungen im Umgebungslicht nun auch als Bewegung bzw. An- oder Abwesenheit des Nutzers. Die Sorge vor Überwachung durch die iSight-Kamera erwies sich als unbegründet.
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Donnerstag, 24. Oktober 2013

Installationsmedium von OS X Mavericks erstellen

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Sollen auch Macs ohne Internet-Zugang auf OS X 10.9 Mavericks aktualisiert werden, ist dies entweder mithilfe der Client-Verwaltung von OS X Server möglich oder aber über ein Installationsmedium. Für den zweiten Weg hat Apple in einem Support-Dokument die notwendigen Schritte grob zusammengefasst (Link: ), bei denen auch ein Ausflug in das Terminal unvermeidlich ist. Nur erfahrene Nutzer sollten daher diesen Weg wählen. Zunächst muss man OS X Mavericks im Mac App Store ganz normal herunterladen (Store: ). Im zweiten Schritt wird das Installationsmedium wie USB-Stick oder Festplatte an das System angeschlossen. Im dritten Schritt ist das Terminal für folgende Zeile notwendig:

sudo /Applications/Install\ OS\ X\ Mavericks.app/Contents/Resources/createinstallmedia --volume "/Volumes/[Installationsmedium]" --applicationpath "/Applications/Install OS X Mavericks.app"

Anstelle von [Installationsmedium] muss hier der Name des USB-Sticks oder der Festplatte angegeben werden. Apple weist darauf hin, dass der Befehl createinstallmedia nur für den OS-X-Installer gedacht ist, in dem er sich befindet.
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Mittwoch, 23. Oktober 2013

Updates für Mavericks-Migration von Snow Leopard und Lion

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Apple hat zwei Updates zur Aktualisierung der Migration-Assistenten in OS X 10.6 Snow Leopard und OS X 10.7 Lion veröffentlicht, um eine reibungslose Übertragung von Nutzerdaten auf einen Mac mit OS X 10.9 Mavericks zu ermöglichen. Der Migration-Assistent nimmt Nutzern die Neuinstallation von Programmen ab und kopiert außerdem Programmdaten, Systemeinstellungen, Bilder, Dokumente, E-Mails, Musik, Videos sowie gespeicherte Kennwörter auf das neue System. Nach der Übertragung aller Daten können sich Nutzer am neuen Mac mit ihrem bisherigen Nutzerkonto anmelden und den Mac in gewohnter Weise weiterverwenden. Der Download der Updates ist nur wenige MB groß und setzt OS X 10.6.8 beziehungsweise OS X 10.7.5 voraus.
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Dienstag, 22. Oktober 2013

OS X 10.9 Mavericks ab sofort kostenlos verfügbar

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Im Rahmen der heutigen Pressekonferenz hat Apples SVP Software Engineering Craig Federighi bekannt gegeben, dass die zehnte Iteration des Mac-Betriebssystems OS X ab sofort verfügbar sein werde (Link zum Mac App Store: ). Erstmals seit 10 Jahren (damals Mac OS X 10.0 auf 10.1) ist ein großes Systemupdate von Apple kostenlos zu beziehen. Mavericks ist auf allen Computern lauffähig, die auch den Vorgänger OS X 10.8 Mountain Lion tragen. Das Update besteht aus einem kostenlosen Download, das direkt über Mountain Lion oder auch 10.7 Lion oder 10.6 Snow Leopard installiert werden kann.

Federighi demonstrierte im Rahmen dieser Ankündigung noch einmal die wichtigsten Neuerungen des Systems, die er unter den Schlagworten "Technologie", "Features" und "Programme" zusammenfasste. Die meisten neuen Technologien dienen dem Ziel des Energiesparens, um die Akkulaufzeit von Laptops zu verlängern. Durch den komprimierten Arbeitsspeicher könnten 6GB an Daten auf 4 GB RAM Platz finden.
Mithilfe der erweiterten Mitteilungszentrale, Finder Tags und dem verbesserten Arbeiten an mehreren Computern wird die Organisation auf einem Mac erleichtert. Sowohl iBooks als auch die Apple Karten finden ihren Weg von iOS auf OS X.

Für detaillierte Informationen zu den Neuerungen in OS X 10.9 Mavericks sei auf die Journal-Serie von MTN verwiesen. Diese stellen alle wesentlichen Aspekte in den Kategorien "Programme", "Organisation" und "Technologie" zusammen.
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Ist Ihr Mac fit für OS X 10.9 Mavericks?

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Nachdem heute Abend bekanntgegeben wurde, dass die neueste Generation von OS X ab sofort kostenlos zum Download bereitsteht, stellt sich die Frage, was für Hardware-Voraussetzungen Mavericks hat. Generell gilt: Jeder Mac, auf dem OS X 10.8 Mountain Lion lief, ist auch für 10.9 geeignet.

Eine genaue Übersicht über die betreffenden Modelle bietet MacTechNews.de in einem vierten Teil der Journal-Serie über Mavericks. Zusätzlich werden Fragen nach geeigneten RAM oder eventuell einer SSD sowie dem Prozedere für den Systemdownload über den Mac App Store und Handhabung der Apple ID beantwortet. Der vierte Teil schließt die Mavericks-Quadrologie in unserem Journal-Bereich ab.
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Apple stellt neue iLife- und iWork-Apps für iOS und OS X vor - nun kostenlos

Auf der Presseveranstaltung hat Apple neue Versionen von GarageBand, iPhoto und iMovie sowie von Pages, Numbers und Keynote sowohl für iOS als auch OS X vorgestellt. Sie sind nun alle 64-Bit-optimiert, vollständig in iCloud integriert und erlauben damit die Geräte- und Plattform-übergreifende Synchronisation von Dokumenten, Fotos, Projekten und Videos. Damit einher wurde die Programmoberfläche vollständig überarbeitet und an iOS 7 sowie OS X Mavericks angepasst.

Bild von http://data.mactechnews.de/460581.png

In den iOS-Apps bietet iPhoto neue Werkzeuge und Effekte erlaubt das Teilen von Lieblingsbildern in einer benutzerdefinierten Diashow. In iMovie hat Apple zudem die Effekte ausgebaut und mit iMovie Theater eine neue Möglichkeit zur Verwaltung von Video-Clips integriert. Die Tracks in der iOS-Version von GarageBand sind von 8 auf 16 beziehungsweise 32 (64-Bit-Prozessor) gestiegen und es stehen nun virtuelle Drummer zur Verfügung, die eine realistische Begleitung bieten.

In OS X stellt Pages nun je nach Text unterschiedliche Kontext-bezogene Optionen in der Seitenleiste zur Verfügung. In Numbers sind Diagramme nun interaktiv. Keynote hat Apple neue Effekte und Animationen spendiert, die nun auch Objekt-basiert sein können. Dokumente lassen sich mittels Link teilen und öffnen sich dann in iWork for iCloud. Zudem ist so eine gemeinsame Bearbeitung an einem Dokument möglich.

Die neuen Apps sind bei Kauf eines neuen iPad, iPhone, iPod touch oder Mac kostenlos verfügbar.

Aktualisierung:
GarageBand ist momentan weder für iOS noch für OS X erhältlich.
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Mittwoch, 16. Oktober 2013

Apple fordert Entwickler auf, Software für Mavericks einzureichen

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Nur wenige Stunden nach der Ankündigung einer Presseveranstaltung für den 22. Oktober hat Apple registrierte Entwickler dazu aufgefordert, ihre Software für OS X 10.9 Mavericks nun im Mac App Store einzureichen. In der E-Mail empfiehlt Apple den Entwicklern, die neuen Funktionen von Mavericks in ihrer Software zu nutzen. Die neue Version von OS X erscheint Apple zufolge in diesem Herbst und bringt unter anderem Verbesserungen bei den Schnittstellen wie Apple-Karten und bei der Leistung mit. So führt Apple mit App Nap und Compressed Memory gleich zwei Techniken ein, um die Hardware-Ressourcen des Systems effektiver zu nutzen. Entwickler können ihre Software mithilfe der noch zu Verfügung stehenden GM-Version von OS X Mavericks testen, die wahrscheinlich auch als Verkaufsversion erscheint.
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Dienstag, 8. Oktober 2013

OS X 10.9 Mavericks: Die Programme

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Erwartungen zufolge wird Apple in naher Zukunft die offizielle Veröffentlichung der zehnten Iteration des Apple-Betriebssystems OS X ankündigen. Daher lohnt es sich, einen genaueren Blick auf das neue OS X 10.9 Mavericks zu werfen. In einem ersten Teil wird MacTechNews.de das Augenmerk auf die mitgelieferten Systemprogramme legen. Im Konkreten geht es um Safari und den Kalender, die beide stark überarbeitet wurden und neue Funktionen bieten. Außerdem werfen wir einen Blick auf zwei neue System-Apps: Apples Karten und iBooks finden den Weg von iOS zu OS X. Das Erscheinungsbild ist keinen so großen Änderungen unterworfen worden wie beim parallelen iOS-Update, doch auch in Mavericks gibt es vereinzelte Ausprägungen der neuen Design-Philosophie bei Apple.
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Apple verteilt erste interne Versionen von OS X 10.9.1 sowie 10.10 Syrah

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In der vergangenen Woche kamen erstmals Berichte auf, wonach Apple bereits am Nachfolger von OS X Mavericks mit interner Bezeichnung "Syrah" arbeitet. Angeblich soll OS X 10.10 größere Änderungen an der Oberfläche mitbringen und Designelemente aus iOS 7 übernehmen. Intern hat Apple bereits damit begonnen, Builds von OS X 10.10 Syrah zu verteilen. Angesichts der sehr niedrigen Buildnummer handelt es sich noch um sehr frühe Entwicklerversionen. Die erste Developer Preview von Mavericks trug Buildnummer 476, Syrah liegt momentan erst bei 30. Angesichts der von Apple eingeschlagenen Produktpolitik mit OS X lässt sich aber jetzt bereits recht sicher sagen, dass Apple auf eine Markteinführung Ende 2014 hinarbeitet.

Bild von http://data.mactechnews.de/459774.png

Die "Gold Master"-Version von Mavericks wurde erst kürzlich an Entwickler verteilt und könnte, sofern keine groben Fehler mehr auftauchen, Ende Oktober direkt zur verkaufsfähigen Version für alle Anwender werden. Wie üblich folgt auch diesmal das erste Wartungsupdate recht rasch, OS X 10.9.1 befindet sich bereits im internen Testzyklus und soll Fehler der Version 10.9 beheben. Schon bei den letzten großen Updates von OS X wählte Apple dieses Vorgehen und stellte innerhalb der ersten beiden Wochen nach Verkaufsstart eine erste Aktualisierung zur Verfügung. Bis jetzt gab Apple noch nicht an, wann der Verkauf von OS X Mavericks anläuft. Möglicherweise erfolgt die Ankündigung auf dem (noch nicht bestätigten) Event im Oktober, spätestens aber zur Quartalskonferenz am 28.10.
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Freitag, 4. Oktober 2013

GM-Version von OS X Mavericks an Entwickler verteilt

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Mit der Bereitstellung der GM-Version (Golden Master) von OS X 10.9 Mavericks für Entwickler nähert sich Apple der Fertigstellung der zehnten Hauptversion von OS X. Zu den von Apple angekündigten Neuerungen in OS X Mavericks zählen Tabs im Finder, die Karten-App und der Zugriff auf iBooks. Auch am grundlegenden System gibt es verschiedene Verbesserungen. So führt Apple mit App Nap und Compressed Memory gleich zwei Techniken ein, um die Hardware-Ressourcen des Systems effektiver zu nutzen. Mit App Nap gelangen ausgeblendete Programme in einen speziellen Ruhezustand, der den Verbrauch des Akkus reduziert. Compressed Memory verzögert durch das Zusammenpacken von RAM-Speicher eine drohende Auslagerung auf Festplatte oder SSD, wodurch das System spürbar langsamer werden würde.

Wie schon bei Mountain Lion erscheint die Verkaufsversion von OS X 10.9 Mavericks voraussichtlich in 14 Tagen, sofern keine gravierenden Fehler in der GM-Version entdeckt werden. Vor einigen Tagen hat Apple bereits mit Schulungen von Mitarbeitern begonnen. So werden Mitarbeiter der AppleCare-Abteilung an Mavericks herangeführt und auf Kundenanfragen vorbereitet. Neben der GM-Version von OS X 10.9 hat Apple parallel auch von Xcode 5 die GM-Version veröffentlicht.
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Mittwoch, 2. Oktober 2013

Veröffentlichung von OS X Mavericks rückt näher: Apple beginnt mit Mitarbeiterschulungen

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Wenige Wochen vor Veröffentlichung eines großen Updates von OS X oder iOS führt Apple gewöhnlich intensive Schulungen der Mitarbeiter durch. Was bei iOS 7 den bald erfolgenden Verkaufsstart andeutete, ist nun auch bei OS X Mavericks der Fall. Mitarbeiter der AppleCare-Abteilung beginnen in diesen Tagen damit, an Schulungen teilzunehmen und auf Kundenfragen vorbereitet zu werden. Zu den wesentlichen Themen der Seminare zählen die neuen Funktionen des Systems, Installation sowie Problembehebung.

Apple achtet sehr darauf, dass die Schulungsinhalte nicht nach außen dringen, und setzt daher auf kleine Gruppen mit wenigen Personen. Angesichts der jetzt beginnenden Schulungen ist mit der Veröffentlichung des nächsten umfangreichen Updates von OS X für Ende Oktober zu rechnen. Größere Änderungen sind bis dahin nicht mehr zu erwarten, Apple bereitet stattdessen den Verkaufsstart vor. Gerüchten zufolge veranstaltet Apple Mitte Oktober ein weiteres Presse-Event, dort könnte dann der genaue Termin genannt werden.
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Donnerstag, 22. August 2013

Sechste Beta von OS X Mavericks an Entwickler verteilt

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Apple hat die sechste Developer Preview des kommenden OS X Mavericks an Entwickler verteilt, gut zwei Wochen nach Veröffentlichung der fünften Beta-Version. Welche Änderungen die Developer Preview 6 mitbringt, ist bislang nicht bekannt. Zu den von Apple angekündigten Neuerung in OS X Mavericks zählen Tabs im Finder, die Karten-App und der Zugriff auf iBooks. Auch am System wurden Verbesserungen vorgenommen. So gib es mit App Nap und Compressed Memoy gleich zwei Techniken um die Hardware-Ressourcen des Systems effektiver zu nutzen. Mit App Nap werden ausgeblendete Programme in einen speziellen Ruhezustand versetzt, um den Verbrauch des Akkus zu reduzieren. Compressed Memory verzögert durch das Zusammenpacken von RAM-Speicher eine drohende Auslagerung auf Festplatte oder SSD, wodurch das System spürbar langsamer werden würde.

Nach den aktuellen Plänen Apples soll OS X Mavericks in diesem Herbst ausgeliefert werden. In der zugehörigen Download-Beschreibung listet Apple aber noch einige Probleme auf, die man bis zur Veröffentlichung beheben will, unter anderem im Zusammenspiel mit Aperture, FaceTime und dem Schlüsselbund. Neben der neuen Beta-Version von OS X Mavericks hat Apple für Entwickler auch Xcode 5 in der Developer Preview 5, Remote Desktop sowie eine neue Safari 6.1 Beta für OS X Mountain Lion bereitgestellt.
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Dienstag, 23. Juli 2013

OS X Mavericks Developer Preview 4 erschienen

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Apple hat in der Nacht die vierte Entwicklervorabversion von OS X Mavericks herausgegeben. Die neue Version bringt im vergleich zur Developer Preview 3 einen neu gestaltetes Installationsprogramm, direkte LinkedIn-Integration im Notification Center/Share Sheets und ein neues Icon für Time Machine mit. Außerdem kann man nun in Fenstern, die in Mission Control angezeigt werden, scrollen.

Apple hat OS X 10.9 Mavericks zum ersten mal auf der World Wide Developer Conference am 10. Juni 2013 der Öffentlichkeit gezeigt. Noch am selben Abend wurde die erste Entwicklervorabversion über die Apple Developer Connection an die Entwicklergemeinde verteilt. Es wird allgemein erwartet, dass Apple die finale Version der nächsten großen OS X-Generation im Herbst 2013 veröffentlichen wird.
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Dienstag, 9. Juli 2013

Dritte Entwicklerversion von OS X Mavericks veröffentlicht

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Nachdem Apple die dritte Betaversion von iOS 7 freigegeben hat, steht jetzt auch eine neue Entwicklerversion von OS X Mavericks zur Verfügung. OS X Mavericks Developer Preview 3 ist als Update 1,08 GB groß und konzentriert sich auf Fehlerbehebungen und Stabilitätsverbesserungen. So nahm Apple unter anderem Änderungen an der iCloud-Synchonisierung des Schlüsselbundes vor, die Funktion muss nach dem Update auf DP3 erst manuell wieder aktiviert werden. Noch immer dokumentiert Apple zahlreiche bekannte Fehler, so zum Beispiel Abstürze einiger Programme oder fehlende Kompatibilität mit Drittanbieter-Software wie VMware Fusion oder Adobe After Effects CS6. Bleibt Apple dem momentanen Zyklus treu, so wird die nächste Entwicklerversion in zwei Wochen erscheinen.
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Montag, 1. Juli 2013

Neue Umfrage: Welchen Eindruck haben Sie bislang von OS X Mavericks?

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OS X Mavericks, das erste große OS-Update ohne Katzennamen seit mehr als einer Dekade, war eines der wichtigen Themen auf der WWDC 2013. Inzwischen ist bereits die zweite Entwicklerversion erschienen und der Großteil der großen und kleinen Neuerungen ist bekannt. Zu den wesentlichen Neuerungen zählen unter anderem der überarbeitete Finder mit Unterstützung von Tabs, verbesserte Unterstützung von Systemen mit mehreren Bildschirmen, stark reduzierte CPU-Nutzung und somit längere Akkulaufzeiten, "Compressed Memory" um den RAM-Bedarf zu senken, iBooks auf dem Mac, Apple Maps, iCloud Keychain sowie Safari 7. In unserer neuen Umfrage möchten wir von Ihnen wissen, ob Apple mit Mavericks auf dem richtigen Weg ist, ob Sie sich mehr erhofft hätten oder ob Sie den eingeschlagenen Pfad für falsch halten.

Unsere letzte Umfrage stellte ein heiß diskutiertes Thema in den Mittelpunkt: Wie gefällt Ihnen das Design von iOS 7? Nur 24,5 Prozent der Teilnehmer entschieden sich für eine der ablehnenden Antwortoptionen "Grausam, bin entsetzt" (9,4%), "Schlecht, bin unzufrieden" (4,8%) oder "Tendenziell eher schlecht" (9%), 16 Prozent sind unentschlossen. 60,9 Prozent hingegen entschieden sich für eine der positiven Antwortoptionen: 19,9 Prozent zeigten sich "Begeistert", 21,6 Prozent "zufrieden", 19,4 Prozent wählten die Antwort "Tendenziell eher gut". Zumindest den Geschmack der stark Apple-interessierten Anwender hat Apple also mehrheitlich getroffen; wie der Gesamtmarkt auf iOS 7 reagieren wird, muss sich noch zeigen.
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Apple verbessert Data Detectors in iOS 7 und OS X Mavericks

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Schon mit dem alten OS 8 hatte Apple die ersten Data Detectors eingeführt, dank denen zu bestimmten Texten erweiterte Funktionen in einem Kontext-Menü bereitstehen. Den Anfang machten Web- und E-Mail-Adressen, da diese sich aufgrund des besonderen Formats leicht erkennen lassen. Im Laufe der Jahre folgten schließlich noch Anschriften, Fax- und Telefonnummern sowie Zeitangaben. Mit iOS 7 und OS X Mavericks hat Apple die Unterstützung nun weiter optimiert. So sind in iOS 7 die Data Detectors intelligenter geworden. Wurde eine Anschrift vom Data Detector erkannt, taucht diese anschließend im Eingabe-Formular der Karten-App als erster Vorschlag auf. Erst darunter finden sich dann weitere passende Vorschläge des Karten-Dienstes von Apple.

Bild von http://data.mactechnews.de/455594.png

In OS X Mavericks gibt es bei Anschriften in Apps wie Mail nun ein erweitertes Kontext-Menü. Dieses erlaubt nicht mehr nur das Hinzufügen der Anschrift in das Adressbuch, sondern enthält direkt im Menü auch einen passenden Kartenausschnitt für die Orientierung. Zum Einsatz kommen hierbei die Apple-Karten. Bislang gab es bei Anschriften nur einen entsprechenden Verweis auf Google Maps, was allerdings den Start des Web-Browsers nach sich zog.
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Sonntag, 30. Juni 2013

Mavericks bringt auch für Mac-Software Abos per InApp-Kauf

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Gerade Anbieter von Zeitungen und Zeitschriften hatten sich von Apple gewünscht, nicht nur Einmalzahlungen im App Store sondern auch Monats- oder Jahresabos anbieten zu können. Diesem Wunsch kam Apple vor etwas mehr als zwei Jahren nach, allerdings nur für iOS-Apps und nicht für Software im Mac App Store. Mit OS X Mavericks wird Apple aber auch Abos für Mac-Software ermöglichen.
In der kürzlich erschienenen zweiten Entwicklerversion weist die Account-Verwaltung den Punkt "Abos" auf, zuvor war der Eintrag nicht vorhanden. Da es InApp-Käufe auch für Mac-Software gibt und sich diese - den Charts im Mac App Store zufolge - großer Beliebtheit erfreuen, ist die Einführung von Abos ein konsequenter und naheliegender Schritt.
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Dienstag, 25. Juni 2013

Zweite Beta-Version von OS X Mavericks sowie OS X Server erschienen

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Parallel zur Aktualisierung der Beta-Version des kommenden iOS 7 hat Apple auch eine aktualisierte Entwickler-Version von OS X Mavericks veröffentlicht. Die neue Beta-Version von OS X Mavericks trägt die Build-Nummer 13A497d und enthält einige Fehlerbehebungen und Verbesserungen. Beispielsweise soll die Benutzerführung flüssiger und stabiler geworden sein und der Migrationsassistent nun funktionieren. Die Geschwindigkeit bei Laden der Vorschau mit ausgewählten Dateien wurde ebenfalls erhöht und die Benutzeroberfläche beim Verschicken von Nachrichten im Notification Center leicht verändert.

Allerdings weist die neue Beta auch noch einige Fehler auf, unter anderem im Zusammenhang mit der Darstellung von Safari und bei der Nutzung des iCloud Schlüsselbunds.
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Freitag, 21. Juni 2013

Apples Sprite Kit Framework vereinfacht Spiele-Entwicklung für iOS und OS X

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Zusammen mit der Vorstellung von iOS 7 und OS X Mavericks hat Apple auch eine Reihe neuer APIs für Entwickler eingeführt, mit denen sich einfacher bestimmte Funktionen umsetzen lassen. Die APIs des Sprite Kit Framework sind für 2D-Spiele gedacht und sind für beide Plattformen gleichermaßen verfügbar. Mit dem neuen Framework unterstützt Apple die Entwickler von Gelegenheitsspielen, wobei das Framework sich nicht nur um die OpenGL-Grafik mit Partikel-Effekten kümmert, sondern auch physikalische Berechnungen bietet, um eine realistische Simulation von Ereignissen gewährleisten zu können.

Bislang waren Entwickler in diesem Bereich immer auf Lösungen von Drittherstellern angewiesen, was dazu führte, dass mit jeder größeren Änderung an iOS oder dem Dritthersteller-Framework häufig auch Änderungen am Spiel notwendig wurden. Zukünftig können sich Entwickler mit Sprite Kit darauf verlassen, dass das Spiel auch mit nachfolgenden iOS-Versionen kompatibel ist. Tatsächlich könnte Apple mit Sprite Kit theoretisch eine Spiele-Plattform für das Apple TV vorbereiten. Entwickler wären mit Sprite Kit in der Lage, relativ schnell das Spiel auch für das Apple TV anzubieten.

Zumindest aber dürfte zukünftig die Anzahl der Spiele, die sowohl für iOS als auch OS X erhältlich sind, dank Sprite Kit zunehmen. Entwicklern wird hier dank geringer Hürden ein einfacher Weg geboten, ihren Markt und damit den möglichen Umsatz zu erweitern.
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Dienstag, 18. Juni 2013

Video zeigt Möglichkeiten für Multi-Display-Betrieb in OS X Mavericks

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Apple hat mit der Veröffentlichung von OS X Mavericks auch einen neuen Multi-Display-Betrieb vorgestellt, bei dem erstmals die Menüleiste einzeln für jedes Display zur Verfügung steht. In einer kurzen Video-Demonstration hat Adam Matthews die wesentlichen Änderungen beim Betrieb von OS X Mavericks mit insgesamt sechs Displays zusammengefasst. So können nicht nur die Menüleisten auf den Displays unabhängig voneinander genutzt werden, auch Mission Control zeigt nun getrennt für jedes Display die genutzten Apps an. Eine wichtige Neuerung gibt es auch beim Vollbildmodus von Apps, der sich jetzt wieder auf das jeweilige Display beschränkt.


Das Dock allerdings ist auch bei OS X Mavericks anders als die Menüleiste nur auf dem Hauptdisplay zu finden. Eine im Video nicht gezeigte Möglichkeit ist das AirPlay Display, bei dem beispielsweise ein Apple TV als zusätzliches Display verwendet werden kann.
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Montag, 17. Juni 2013

OS X Mavericks: Workarounds zum Start von Parallels und TextExpander

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Nachdem Apple auf der WWDC (World Wide Developers Conference) eine erste Beta-Version des kommenden OS X Mavericks veröffentlicht hat, kommt es anscheinend bei ausgesuchten Programmen momentan zu Kompatibilitätsproblemen. Hierzu zählt unter anderem die Virtualisierungslösung Parallels Desktop (Amazon: ), die unter OS X Mavericks unter Umständen nicht gestartet werden kann. Parallels bietet für dieses Problem mittlerweile ein kleines Script namens startPD an, mit dem sich Parallels Desktop auch unter OS X Mavericks verwenden lässt.

Ein ähnliches Problem hat auch die Eingabe-Erweiterung TextExpander (Mac App Store: ), mit der flexible Kürzel für umfangreichere Textbausteine definiert werden. Um derartige Erweiterungen nutzen zu können, müssen Anwender den Bereich Sicherheit in den Systemeinstellungen von OS X Mavericks öffnen und dort unter dem Privatsphäre-Tab bei Bedienungshilfe das Programm freigeben, sodass es bei Bedarf auf Eingaben reagieren kann.

Die beschriebenen Lösungen beziehen sich momentan nur auf die Beta-Version von OS X Mavericks. Es ist davon auszugehen, dass Entwickler bis zu Veröffentlichung im Herbst entsprechende Aktualisierungen ihrer Programme durchführen werden, sodass letztendlich keine Workarounds notwendig sind.
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Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig
Oculus Connect (0)
19.09.14 - 20.09.14, ganztägig

Nutzen Sie Windows auf dem Mac?

  • Ja, regelmäßig als normale Installation4,8%
  • Je, regelmäßig über eine Virtualisierungslösung10,4%
  • Hin und wieder als normale Installation9,7%
  • Hin und wieder über eine Virtualisierungslösung25,8%
  • Nicht mehr, brauche inzwischen kein Windows mehr auf dem Mac17,7%
  • Gar nicht, brauche ich grundsätzlich nicht31,6%
1076 Stimmen04.08.14 - 21.08.14
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