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Montag, 8. April 2013

Nachfolger des Mac Pro noch im April?

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Der Power Mac, seit 2006 dann der Mac Pro, war immer Apples Flaggschiff im Sortiment und diente als hochwertigstes und leistungsfähigstes Apple-Gerät. Da der Mac Pro seit fast drei Jahren nahezu nicht mehr gepflegt wurde, hat er diesen Status allerdings inzwischen verloren. Auch im letzten Jahr blieb die Umstellung auf aktuelle Hardware aus - Apple zog sich stattdessen Ärger vieler Anwender zu, die 2009er bzw. 2010er Hardware als "neu" zu kennzeichnen, obwohl es nur geringfügige Modifikationen gab. Seit einigen Wochen lässt sich der Mac Pro in Europa gar nicht mehr bestellen. Der Verkaufsstopp ist überarbeiteten EU-Richtlinien geschuldet, die Apple für das bisherige Modell nicht mehr umsetzen kann oder will.

Als Antwort auf die Kritik am extrem langen Modellzyklus der "aktuellen" Generation des Mac Pro war im letzten Sommer von Apple zu hören, man arbeite an einer neuen Lösung, die 2013 erscheinen solle - drei Jahre nach der letzten echten Aktualisierung. MacDailyNews will nun unter Berufung auf eine sehr zuverlässige Quelle, die angeblich auch in der Vergangenheit häufig richtig lag, an eine wesentliche Information gelangt sein: Der Nachfolger des Mac Pro erscheint wohl noch in diesem Monat. Eine Verschiebung um wenige Wochen sei denkbar, Apple habe aber weiterhin den April im Visier.

Keine Angaben macht die Quelle, wie dieser Nachfolger aussehen wird, also ob es sich weiterhin um ein klassisches Tower-Konzept handelt, um einen Mini-Tower oder um eine vollständig neue und bislang nicht angebotene Lösung. Spekulationen hierzu gab es viele; dass Apple aber noch einmal einen Tower in den Abmessungen von Power Mac G3, G4, G5 oder Mac Pro auf den Markt bringt, gilt als wenig wahrscheinlich. Man darf sehr gespannt sein, ob Apple also in den nächsten Wochen eine neue Baureihe präsentiert, die auch bei Fans des Mac Pro bzw. bei Power-Usern auf Begeisterung stößt.
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Mittwoch, 6. Februar 2013

Französischer Händler kündigt neuen Mac Pro für Frühjahr 2013 an

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Apple bestätigte Ende Januar, dass der aktuelle Mac Pro ab März nicht mehr in der EU ausgeliefert wird. Der Verkaufsstopp ist überarbeiteten EU-Richtlinien geschuldet, die Apple für das bisherige Modell nicht mehr umsetzen kann oder will. Ein französischer Händler informiert Kunden nun aber darüber, dass die aktuelle Baureihe zwar bald nicht mehr verkauft wird, Apple aber bereits den direkten Nachfolger vorbereitet. Dieser stehe dann im Frühjahr bereit, ein genauer Termin ist jedoch noch nicht genannt.

Ob es sich dabei nur um einen geschickten Marketingzug handelt oder ob der Händler tatsächlich korrekte Informationen veröffentlichte, lässt sich schwer einschätzen. Als Antwort auf die Kritik am extrem langen Modellzyklus der "aktuellen" Generation des Mac Pro war im letzten Sommer von Apple zu hören, man arbeite an einer neuen Lösung, die 2013 erscheinen solle - drei Jahre nach der letzten echten Aktualisierung.

Möglicherweise ist der Verkaufsstopp daher unbedeutend, sollte wirklich innerhalb der nächsten Wochen eine neue Generation des Mac Pro - oder eines anderen für den Pro-Markt entwickelten Systems - anstehen. Es erscheint allerdings unglaubwürdig, warum die Information nur von einem französischen Händler stammt, ansonsten aber so gut wie keine anderen Berichte über bevorstehende Aktualisierungen kursieren.
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Donnerstag, 31. Januar 2013

Aus für den aktuellen Mac Pro in Europa: Keine Verkäufe mehr ab März

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In Europa kommt das Ende des aktuellen Mac Pro schneller als erwartet. Einem Bericht zufolge stoppt Apple den Verkauf des Mac Pro Ende Februar, ab März werden dann nur noch Restbestände von Händlern abgesetzt. Allerdings war es nicht Apples freie Entscheidung, den Mac Pro nicht mehr anzubieten. Zum 1. März greift eine neue EU-Richtline, die sich auf interne Komponenten und deren Verkleidung bezieht, genauer auf Lüfter und Abdeckungen. Während Apple in anderen Märkten weiterhin mit dem Mac Pro antreten und das seit langem nicht mehr wirklich aktualisierte Modell verkaufen darf, ist man offensichtlich nicht willens, der jetzt angebotenen Baureihe noch die erforderlichen Änderungen zu spendieren. Das bedeutet allerdings nicht zwangsläufig das Ende des Mac Pro.

Im vergangenen Jahr hatte Tim Cook als Antwort auf Kritik am veralteten Mac Pro angegeben, Apple vergesse die Pro-Kunden nicht und bereite für 2013 ein neues Produkt vor. Unbekannt ist, ob jenes Produkt bereits in den nächsten Wochen ansteht, oder ob noch deutlich mehr Zeit vergeht. Die Verkaufszahlen des Mac Pro liegen auf so niedrigem Niveau, dass ein Verkaufsstopp in Europa nur mit marginalen Umsatzrückgängen verbunden ist. Aus diesem Grund wird Apple die Einführung eines Nachfolgemodells auch nicht überstürzen; sofern ein solches tatsächlich noch geplant ist und Apple einen ausreichend großen Markt sieht.

Apples Meldung an Händler:
As of March 1, 2013, Apple will no longer sell Mac Pro in EU, EU candidate and EFTA countries because these systems are not compliant with Amendment 1 of regulation IEC 60950-1, Second Edition which becomes effective on this date. Apple resellers can continue to sell any remaining inventory of Mac Pro after March 1. Apple will take final orders for Mac Pro from resellers up until February 18th for shipment before March 1 2013. Countries outside of the EU are not impacted and Mac Pro will continue to be available in those areas.
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Mittwoch, 23. Januar 2013

Übersicht: Passende SSDs für Mac Pro und Mac mini

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Der letzte Teil unserer Serie über passende und empfehlenswerte SSDs für verschiedene Mac-Baureihen befasst sich mit SSDs, die man in Mac Pro und Mac mini der Intel-Generation verwenden kann. Es werden sowohl geeignete SSDs in einer Liste mitsamt Eigenschaften und Besonderheiten vorgestellt als auch allgemeine Hinweise zu Werkzeug und Adaptern gegeben. Die Thematisierung von Besonderheiten beim SSD-Einbau in einen Mac Pro oder einen Mac mini soll beim erfolgreichen Geschwindigkeitstuning helfen.
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Dienstag, 27. November 2012

Hinweis auf neue Mac Pro mit Radeon-Grafikkarten

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In der ersten Beta-Version von OS X 10.8.3 ist ein bisher nicht enthaltener Treiber für neue Radeon-Grafikkarten von AMD hinzugekommen. Unterstützt werden hierbei die Chips der Radeon HD 7000 Serie. Der Treiber soll in ersten Tests problemlos mit einer nachträglich eingebauten Radeon HD 7970 funktionieren. Diese unterstützt die neusten Versionen von DirectX und OpenGL, Version 11 beziehungsweise 4.2, und bietet bei 3 GB Video-RAM eine maximale Rechenleistung von 3,79 TFLOPS (Tera Floating-Operations Per Second). Da aktuell von Apple keine Macs mit Grafikkarten der Radeon HD 7000-Serie ausgestattet werden, gibt es nun Spekulation, dass die Treiber für aktualisierte Mac Pro gedacht sind. Gerüchten zufolge könnten im Sommer 2013 überarbeitete Mac Pro erscheinen. Zuletzt hatte Apple die Modelle im vergangenen Sommer aktualisiert, wobei man sich auf Änderungen der Prozessortaktrate beschränkt hatte. Voraussichtlich im dritten Quartal 2013 werden von Intel aktualisierte Xeon-Prozessoren auf Basis der "Ivy Bridge EP"-Architektur erscheinen, die über den Chipsatz möglicherweise auch Thunderbolt unterstützen werden.
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Freitag, 10. August 2012

Konfigurationsdateien in Mountain Lion bieten Hinweise auf neue Modelle von Mac Pro und iMac ohne optisches Laufwerk

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Erneut ließen sich in Konfigurationsdateien Hinweise auf noch nicht veröffentlichte Modellreihen finden. Nachdem die letzte Überarbeitung des Mac Pro kaum erwähnenswert ist und Apple nur marginale Anpassung an der Hardware vornahm, ließ Tim Cook verlauten, man habe die Pro-Kunden nicht vergessen und arbeite an großen Neuerungen. Auch ein anderer Bericht sprach davon, Apple werde im nächsten Jahr runderneuerte Modelle des Mac Pro auf den Markt bringen. Der erste deutliche Beleg dafür ist jetzt aufgetaucht; in der erwähnten Konfigurationsdatei nennt Apple den "MacPro6,0" als "USB Supported Model", auch der ebenfalls noch nicht erschienene iMac13,1 ist aufgeführt. Die Modellnummer des aktuellen Mac liegt bei 5,1, die des iMacs bei 12,1.

Es ist recht wahrscheinlich, dass der nächste Mac Pro kein herkömmliches Tower-Design aufweist, zudem deutet die Datei auf Pläne hin, sowohl bei iMac als auch Mac Pro in Zukunft kein optisches Laufwerk mehr zu verbauen. Das im Jahr 2003 eingeführte und seitdem nur geringfügig modifizierte Design des Mac Pro (von 2003 bis 2006 Power Mac G5) wird dann aller Wahrscheinlichkeit nach durch eine neue Bauform abgelöst. Für professionelle Anwender sieht Apple Hochleistungs-SSDs vermutlich als deutlich geeigneter an, als weiterhin optische Laufwerke zu verbauen, die recht viel Platz einnehmen und nicht ständig im Einsatz sind.

Schon bei MacBook Air, Mac mini und MacBook Pro mit Retina-Display schaffte Apple das interne DVD-Laufwerk ab; wer noch darauf angewiesen ist, muss zu einer externen Lösung greifen. Beim nächsten oder spätestens übernächsten Modell des iMacs steht dieser Schritt auch an. Zugunsten eines schlankeren Gehäuses läuft auch in der iMac-Linie die Zeit des optischen Laufwerks ab.

Im Juni hatte eine Umfrage unter MTN-Lesern mit Fragestellung, wie oft das DVD-Laufwerk noch benötigt wird, folgendes ergeben: 3,4 Prozent der Teilnehmer antworteten mit "täglich", 8,8 Prozent mit "Mehrmals pro Woche" und 11,7 Prozent mit "ca. 1x pro Woche". 22 Prozent setzen nur noch einmal pro Monat das CD-/DVD-Laufwerk ein, 41,1 Prozent gar nur noch alle paar Monate. 8,1 Prozent benötigen das SuperDrive nie, 5 Prozent der Teilnehmer besitzen gar keinen Computer mehr mit optischem Laufwerk.
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Mittwoch, 13. Juni 2012

Mac Pro wird im Apple Store nicht mehr als "neu" gekennzeichnet

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Ohne dies gesondert anzukündigen hatte Apple am Montag auch dem Mac Pro ein marginales Update beschert, das Gerät dann mit einer Markierung als "Neu" ausgewiesen. Schnell wurde jedoch klar, dass es sich tatsächlich nur um eine geringfügige Erhöhung der Taktrate handelte, Apple aber ansonsten weiterhin auf alte Hardware setzt und auch keine Anschlüsse wie Thunderbolt oder USB 3 implementierte. Dies sorgte für beißende Kritik; der ehemalige Apple-Mitarbeiter Andy Hertzfeld kommentierte beispielsweise, das einzige "High End" am Mac Pro sei nur noch der aufgeblasene Preis. Wer sich jetzt im Apple Store für den Mac Pro interessiert, erhält zumindest nicht mehr die Information, es handle sich um ein jüngst aktualisiertes Gerät. Dass die Neu-Markierung überhaupt erschien, war wahrscheinlich ohnehin eher ein Automatismus und keine bewusste Entscheidung - Apple wusste sicherlich genau, keine Beifallsstürme zu erhalten, wenn alte Hardware als Neu gekennzeichnet wird. Noch am Montag hatte Tim Cook übrigens angekündigt, im kommenden Jahr eine große Neuerung für die "Pro Customers" bereit zu halten. Ob es sich dabei um einen neuen Mac Pro oder eine grundsätzlich neu konzipierte Lösung handelt, ließ Cook natürlich offen.
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Dienstag, 12. Juni 2012

New York Times: Neue iMac- und Mac Pro-Modelle kommen 2013

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David Pogue von der New York Times will von einem nicht näher benannten Apple Manager erfahren haben, dass voraussichtlich 2013 neue iMacs und neue Mac Pro-Modelle mit neuem Design erscheinen sollen. Die iMac-Modellpalette wurde auf der heutigen Keynote nicht aktualisiert, die Mac Pro-Modelle wurden still und heimlich sehr zaghaft überarbeitet, wichtige Features wie USB 3 oder Thunderbolt sucht man vergebens. Schon seit einiger Zeit kursieren Gerüchte, dass Apple den Mac Pro aufgrund geringer Verkaufszahlen einstellen wird. Der iMac bietet den meisten Anwendern ausreichend Rechenleistung und die Mehrheit der Käufer benötigt keine internen Erweiterungskarten, die sich nur im Mac Pro verbauen lassen.
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Montag, 11. Juni 2012

Apple aktualisiert den Mac Pro

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Ohne dies auf der Keynote zu erwähnen hat Apple neue Modelle des Mac Pro vorgestellt. Das Gehäuse blieb unverändert, Apple setzt also weiterhin auf das 2003 mit dem ersten Power Mac G5 eingeführte Design. Folgende Konfigurationen gibt es:

QuadCore ab 2.599,- Euro
  • 3,2 GHz
  • 6 GB RAM
  • ATI Radeon HD 5770
  • 1 TB Festplatte

12-Core ab 3.899,- Euro
  • 2x 2,4 GHz Sechskern
  • 12 GB RAM
  • ATI Radeon HD 5770

Server ab 3.099,-
  • 3,2 GHz QuadCore
  • 8 GB RAM
  • ATI Radeon HD 5770

Der Mac Pro weist damit eine drei Jahre alte Grafikkarte auf und bringt weder Thunderbolt noch USB 3 mit. Es bleibt abzuwarten, ob Apple nicht einfach noch veraltete Spezifikationen angibt.

Aktualisierung: Wie es aussieht, handelt es sich wohl doch um die Spezifikationen des "neuen" Mac Pro. Angesichts von Preisgestaltung und gebotener Ausstattung kann man wohl wahrlich keine Kaufempfehlung mehr aussprechen.
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Freitag, 5. August 2011

Der Mac Pro wird fünf Jahre alt

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Vor fünf Jahren fand Apples Entwicklerkonferenz WWDC außergewöhnlich spät statt; anstatt den üblichen Juni-Termin wählte Apple den August. Ein Grund für die Verschiebung war, erst dann die letzten beiden verbliebenen Modelle mit PowerPC-Prozessor durch einen Intel-Nachfolger ersetzen zu können. Der Power Mac G5 wurde in Rente geschickt, als neuen Produktnamen für das Top-Modell im Sortiment wählte Apple "Mac Pro". Gab es zuvor nur eine Konfiguration mit vier Prozessorkernen, nämlich den "Power Mac G5 Quad", so verfügten bereits beim ersten Mac Pro alle Modelle über vier Kerne, wahlweise mit 2,0, 2,66 und 3,0 GHz.
Apple bot nur noch eine Standardkonfiguration an, diese ließ sich dann in vielfacher Weise anpassen. Die Rechenleistung legte, zumindest nach Apples Benchmarks, um Faktor 2 zu. Am Gehäusedesign änderte Apple recht wenig, neu war das zweite optische Laufwerk sowie die Anschlüsse an der Vorderseite. Im Inneren war Platz für vier anstatt zwei Festplatten - nachdem sich das Design des Mac Pro bis heute nicht veränderte, blieb Apple dieser Bauweise treu. Mit dem Mac Pro (und zeitgleich auch Xserve) war der Umstieg auf Intel-Prozessoren abgeschlossen; ein Jahr früher, als Apple ursprünglich prognostiziert hatte.
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Freitag, 5. November 2010

Neue Server-Konfiguration des Mac Pro

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Nachdem Apple den Xserve Ende Januar außer Dienst stellen will und stattdessen auf Mac Pro bzw. Mac mini Server verweist, ist im Apple Online Store USA jetzt eine neue Konfiguration des Mac Pro aufgetaucht. Im Gegensatz zu den anderen Standardkonfigurationen mit Bezeichnung "Quad-Core", "8-Core" und "12-Core" heißt die neue Konfiguration schlicht "Server". Geboten werden ein Nehalem-Prozessor mit vier Prozessorkernen, acht GB Arbeitsspeicher, zwei Festplatten mit je einem TB, Mac OS X Server und eine ATI Radeon HD 5770 mit einem GB Grafikspeicher.
Der Preis liegt bei 2.999 Dollar, möchte man zwei Westmere-Prozessoren mit je 2,4 GHz und somit insgesamt acht Prozessorkerne haben, so steigt der Preis auf 3.774 Dollar. Insgesamt sind bis zu 32 GB Arbeitsspeicher, 12 Prozessorkerne mit 2,93 GHz, 4x 2 TB Festplatte bzw. SSD-Laufwerke mit je 512 GB sowie zusätzliche Karten möglich. In den europäischen Apple Online Stores lässt sich das neue Modell noch nicht finden.
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Freitag, 17. September 2010

Vier Generationen des Mac Pro im Benchmark-Vergleich

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Barefeats hat vier Generationen des Mac Pro verglichen und die Modelle mit der gleichen Grafikkarte durch Benchmark-Tests geschickt. Zum Einsatz kam die Radeon HD 5870, getestet wurde mit verschiedenen Programmen wie zum Beispiel Aperture, Color und Handbrake. Deutlich zu sehen ist, dass der Mac Pro der ersten Generation am schlechtesten abschneidet, das sogar mit erheblich schlechteren Leistungswerten. Dieser deutliche Unterschied hängt unter anderem mit der langsameren Speicheranbindung zusammen. Um 50 jpeg-Bilder zu exportieren genehmigte sich der Mac Pro 2006 mit vier Prozessorkernen 75 Sekunden; doppelt so lang wie ein aktueller Mac Pro mit sechs Prozessorkernen.
In allen Tests muss sich der erste Mac Pro einem aktuellen iMac Core i7 geschlagen geben, allerdings liegen auch fast vier Jahre zwischen den beiden Modellen. Der Leistungszuwachs zwischen dem Mac Pro von 2008, 2009 und 2010 fällt nicht mehr so dramatisch aus, wie beim Umstieg vom direkten Nachfolger des Power Mac G5 auf einen neueren Mac Pro. Es lohnt sich also eher nicht, einen Mac Pro 2008 durch ein neues Modell zu ersetzen, da durch den Einbau einer neuen Grafikkarte ebenfalls sehr gute und den neuen Modellen beinahe ebenbürtige Leistung erzielt wird.
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Dienstag, 27. Juli 2010

Neuer Mac Pro mit bis zu 12 Prozessorkernen

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Knapp eineinhalb Jahre stand der Mac Pro unverändert im Apple Store, jetzt ist der Nachfolger mit bis zu 12 Prozessorkernen und bis zu 50 Prozent schnellerer Grafikleistung im Vergleich zur Vorgängerversion erschienen. Ausgestattet ist der Mac Pro mit den neuesten Quad-Core und 6-Core Xeon-Prozessoren mit bis zu 3,33 GHz, komplett neuer ATI-Grafik und mit optional bis zu vier 512 GB Solid State Laufwerken (SSD). Standardmäßig ist beim Mac Pro eine Magic Mouse von Apple dabei, Nutzer können optional das neue Magic Trackpad bestellen. Der neue Mac Pro wird im Laufe des August verfügbar sein. Folgende Konfigurationen gibt es:

Quad-Core Mac Pro für 2.399 Euro

- einen 2,8 GHz Quad-Core Intel Xeon W3530 Prozessor mit 8 MB fully-shared L3 Cache
- 3 GB 1066 MHz DDR3 ECC SDRAM, erweiterbar auf bis zu 16 GB
- einen ATI Radeon HD 5770 Grafikchip mit 1 GB GDDR5

8-Core Mac Pro für 3.399 Euro

- zwei 2,4 GHz Quad-Core Intel Xeon E5620 Prozessoren mit 12 MB fully-shared L3 Cache pro Prozessor
- 6 GB 1066 MHz DDR3 ECC SDRAM, erweiterbar auf bis zu 32 GB
- einen ATI Radeon HD 5770 Grafikchip mit 1 GB GDDR5

Build-to-Order Optionen umfassen:

- einen 3,2 GHz Quad-Core Intel Xeon W3565 Prozessor für den Quad-Core Mac Pro
- einen 3,33 GHz 6-Core Intel Xeon W3680 Prozessor für den Quad-Core Mac Pro
- zwei 2,66 GHz 6-Core Intel Xeon X5650 Prozessoren (12 Prozessorkerne) für den 8-Core Mac Pro
- zwei 2,93 GHz 6-Core Intel Xeon X5670 Prozessoren (12 Prozessorkerne) für den 8-Core Mac Pro
- zwei ATI Radeon HD 5770 Grafikkarten mit 1 GB GDDR5
- eine ATI Radeon HD 5870 Grafikkarte mit 1 GB GDDR5
- bis zu 16 GB DDR3 ECC SDRAM Arbeitsspeicher für den Quad-Core Mac Pro
- bis zu 32 GB DDR3 ECC SDRAM Arbeitsspeicher für den 8-Core Mac Pro
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Montag, 7. Dezember 2009

Mac Pro nun auch im deutschsprachigen Bereich mit bis zu 3,33 GHz

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Am Freitag gab es bereits in den USA eine zusätzliche Option für den Mac Pro, nun hat Apple auch die weiteren Apple Stores aktualisiert. Konnte man den Mac Pro mit vier Prozessorkernen entweder als Variante mit 2,66 oder 2,93 GHz erhalten, so steht nun ein zusätzliches Auswahlfeld zur Verfügung. Neben 2,66 GHz und 2,93 GHz lässt sich der Mac Pro ab sofort auch mit 3,33 GHz bestellen. In den USA kostet diese Option 1200 Dollar, in Deutschland lässt sich Apple den höher getakteten Prozessor mit 1080 Euro bezahlen. 3,33 GHz sind ausschließlich beim Mac Pro mit 4 Prozessorkernen zu erhalten, beim Spitzenmodell bleibt die Taktrate unverändert. Wer zusätzlich noch eine Festplatte mit 2 TB bestellen möchte, wird bei Apple mit 315 Euro zur Kasse gebeten, in den USA sind 350 Dollar veranschlagt. Für den zweiten, dritten und vierten Festplattenschacht liegt der Aufpreis bei 495 Euro.
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Dienstag, 3. März 2009

Apple präsentiert runderneuerten Mac Pro

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Mit dem neuen Mac Pro erscheint auch Apples Flaggschiff in einer neuen Version. Wie erwartet setzt Apple dabei auf Intels neue Nehalem-Architektur und will im vergleich zum Vorgängermodell damit doppelt so viel Rechenleistung bieten. Folgende Grundkonfigurationen befinden sich im Angebot:

Der neue Quad-Core Mac Pro für 2.299 Euro inkl. MwSt. verfügt über:

  • einen 2,66 GHz Quad-Core Intel Xeon Prozessor der 3500er Serie mit 8 MB L3 Cache;
  • 3 GB 1066 MHz DDR3 ECC SDRAM Arbeitsspeicher, erweiterbar auf bis zu 8 GB;
  • eine NVIDIA GeForce GT 120 Grafik mit 512 MB GDDR3 Arbeitsspeicher;
  • eine 640 GB Serial ATA 3 GB/s Festplatte (7200 rpm);
  • ein 18x Double-Layer SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW);
  • einen Mini DisplayPort und einen DVI-(Dual-Link)-Port für Videoausgang (Adapter separat erhältlich);
  • vier PCI Express 2.0 Anschlüsse;
  • fünf USB 2.0- und vier FireWire 800-Anschlüsse;
  • Bluetooth 2.1+EDR; sowie
  • Apple Keyboard mit numerischer Tastatur und Mighty Mouse.


Der neue 8-Core Mac Pro für 2.999 Euro inkl. MwSt. verfügt über:

  • zwei 2,26 GHz Quad-Core Intel Xeon Prozessoren der 5500er Serie mit 8 MB geteilten L3 Cache;
  • 6 GB 1066 MHz DDR3 ECC SDRAM Arbeitsspeicher, erweiterbar auf bis zu 32 GB;
  • eine NVIDIA GeForce GT 120 Grafik mit 512 MB GDDR3 Arbeitsspeicher;
  • eine 640 GB Serial ATA 3 GB/s Festplatte (7200 rpm);
  • ein 18x Double-Layer SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW);
  • einen Mini DisplayPort und eine DVI-(Dual-Link)-Port für Videoausgang (Adapter separat erhältlich);
  • vier PCI Express 2.0 Anschlüsse;
  • fünf USB 2.0- und vier FireWire 800-Anschlüsse;
  • Bluetooth 2.1+EDR; sowie
  • Apple Keyboard mit numerischer Tastatur und Mighty Mouse.

Zu den Konfigurationsmöglichkeiten für den Mac Pro gehören unter anderem: ein 2,93 GHz Quad-Core Intel Xeon Prozessor für den Quad-Core Mac Pro; zwei 2,66 GHz oder zwei 2,93 GHz Quad-Core Intel Xeon Prozessoren für den 8-Core Mac Pro; bis zu 8 GB für den Quad-Core Mac Pro und bis zu 32 GB für den 8-Core Mac Pro 1066 MHz DDR3 ECC SDRAM Arbeitsspeicher; bis zu vier 1 TB Serial ATA Festplatten mit 7200 rpm; Mac Pro RAID Karte; bis zu zwei 18x Double-Layer SuperDrive; eine ATI Radeon HD 4870 Grafikkarte mit 512 MB GDDR5 Arbeitsspeicher; AirPort Extreme 802.11n; Apple Keyboard; Apple Wireless Keyboard; Apple Wireless Mighty Mouse; Mac OS X Server Leopard.
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Dienstag, 8. Januar 2008

Apple stellt neuen Mac Pro vor

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Apple hat einen neuen Mac Pro vorgestellt, ab sofort sind alle Modelle mit standardmäßig acht Prozessorkernen ausgestattet, dies war bisher nur im größten Modell der Fall. Hier die Spezifikation:
  • zwei 2.8 GHz Quad-Core Intel Xeon Prozessoren mit zwei unabhängigen 1600 MHz Front Side Bussen
  • 2 GB 800 MHz DDR2 ECC DIMM Speicher, auf bis zu 32 GB erweiterbar
  • ATI Radeon HD 2600 XT mit 256 MB GDDR3 Speicher
  • 320 GB Serial ATA 3GB/s Festplatte mit 7200 U/Min
  • 16x SuperDrive mit DL-Support (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW)
  • zwei PCI Express 2.0 und zwei PCI Express Anschlüsse
  • Bluetooth 2.0+EDR; sowie
  • Apple Keyboard und Mighty Mouse

Der neue Mac Pro kostet 2.499 € inkl. MwSt.

Wie schon die Vorversion lässt sich der Rechner ausgesprochen individuell gestalten. Zum Beispiel gibt es optional 2,8 Ghz, 3 Ghz oder gar 3,2 Ghz-Prozessoren, größere Festplatten oder eine NVidia GeForce 8800 GT oder eine Quadro FX 5600.
Der neue Mac Pro wird ab sofort über den Apple Store und über Fachhändler ausgeliefert.

Aus der Apple Pressemitteilung:
Der neue Mac Pro verfügt über die aktuellsten Quad-Core Intel Xeon 5400 Prozessoren auf der Grundlage der neuesten 45 nm Intel Core Mikroarchitektur mit bis zu 3,2 GHz und 12 MB L2 Cache pro Prozessor für höchste Leistung und Energieeffizienz. Mit der neuen High-Bandwidth-Hardwarearchitektur, zwei unabhängigen 1600 MHz Front-side Bussen und bis zu 32 GB 800 MHz DDR2 ECC FB-DIMM Speicher, erzielt der neue Mac Pro einen Zuwachs von 61 Prozent beim Speicherdurchsatz.**

Jeder Mac Pro ist serienmäßig mit einer ATI Radeon HD 2600 XT Grafikarte mit 256 MB Videospeicher ausgestattet. Der Mac Pro besitzt einen neuen PCI-Express 2.0 Grafiksteckplatz, der gegenüber dem Vorgängermodell die doppelte Bandbreite liefert und die neueste Generation Grafikkarten von NVIDIA wie die NVIDIA Geforce 8800 GT mit 512 MB Videospeicher oder die NVIDIA Quadro FX 5600 mit 1,5 GB Videospeicher unterstützt sowie einen 3D-Stereo-Anschluss für entsprechende Anwendungen aufweist. Mit seiner Unterstützung für bis zu vier Grafikkarten kann der neue Mac Pro bis zu acht 30-Zoll Displays gleichzeitig ansteuern und kommt damit auch für aufwändige Visualisierungen und große Displaywände in Frage.

Der Mac Pro verfügt über umfassende Erweiterungsmöglichkeiten, darunter vier interne Festplattenschächte für die kabelfreie Installation von vier 1 TB ATA Festplatten für maximal 4 TB internen Speicherplatz und unterstützt zwei SuperDrive-Laufwerke. Mit optionalen 15000 U/Min SAS Laufwerken, die bis zu 250 MB/s RAID 5 I/O-Leistung liefern, eignet sich der Mac Pro ideal für die Film- und Videobearbeitung. In Verbindung mit SATA oder SAS-Laufwerken über eine optionale Mac Pro RAID Karte bietet der Mac Pro höchste Datensicherheit und Festplatten I/O-Leistung. Der Mac Pro ist von der Vorder- wie von der Rückseite einfach und bequem zugänglich und verfügt über fünf USB 2.0 Ports, zwei Fire 400 Ports, zwei FireWire 800 Ports, optische und analoge Audioein- und ausgänge, zwei Gigabit-Ethernet Ports und einen Kopfhörerausgang zum Anschluss von Peripheriegeräten.
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Mittwoch, 4. April 2007

Mac Pro mit 8 Prozessorkernen erschienen

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Wie vermutet hat Apple nun einen Mac Pro mit 8 Prozessorkernen vorgestellt. Der Anwender kann entscheiden, ob er ein Modell mit vier oder mit acht Kernen bestellen möchte, die Taktraten gehen weiterhin bis 3 GHz. Der Bustakt liegt bei 1,33 GHz, 8 MB L2-Cache stehen pro Prozessor zur Verfügung. Das Vierkern-Modell lässt sich mit 2,0, 2,66 oder 3 GHz bestellen, das Achtkern-Modell taktet immer mit 3 GHz. Die Vierkern-Macs setzen nach wie vor Intels Woodcrest-Prozessor ein, das Achtkern-Modell verfügt hingegen über den neuen Clovertown-Prozessor. AM bisherigen BTO-Konzept hat sich nichts geändert, alle Erweiterungen, so auch höher getaktete Prozessoren werden als BTO-Option hinzugefügt.
Im US-Store liegt der Aufpreis vom Standardmodell hin zur Version mit 8x 3,0 GHz bei 1489 Dollar. Etwa in diesem Bereich sollte auch der Europreis liegen. Die beiden höherwertigen Prozessorvarianten werden als Two 3.0GHz Dual-Core Intel Xeon und Two 3.0GHz Quad-Core Intel Xeon bezeichnet. Ansonsten scheint sich am Mac Pro nichts verändert zu haben. Auch die restlichen Ausstattungsvarianten sind so wie zuvor geblieben.
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Donnerstag, 7. September 2006

Kein PowerMac G5 mehr im deutschen Apple Store

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Ein Leser machte uns darauf aufmerksam, dass momentan keine PowerMac G5s mehr im Store angeboten werden, wie dies momentan im US Apple Store und vor wenigen Tagen auch noch im deutschen Apple Store der Fall war. Somit kann man von Apple direkt in Deutschland 8 Monate nach der Vorstellung der ersten Intel-Macs keinen Mac mit PowerPC-Prozessor mehr erwerben. In den USA wird der PowerMac G5 weiterhin im Store als Ausweichgerät zum Mac Pro angeboten.
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Montag, 7. August 2006

Mac Pro Quad mit 64-Bit Xeon-Prozessoren

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Apple hat heute auf der Keynote von Steve Jobs den Nachfolger des Power Mac G5 namens Mac Pro vorgestellt. Herzstück des Mac Pro sind zwei Dual-Core Intel Xeon Prozessoren mit 2,0 bis 3,0 GHz. Es gibt nur noch ein Standardmodell, welches aber an die eigenen Wünsche angepasst werden kann. Die Standardausführung des Mac Pro für 2.449 Euro besteht aus:

- zwei 2,66 GHz Dual-Core Intel Xeon Prozessoren
- 1 GB 667 MHz DDR2 ECC Speicher
- eine NVIDIA GeForce 7300 GT mit 256 MB GDDR2 SDRAM
- eine 250 GB Serial ATA (3 Gb/Sek.) Festplatte (7200 rpm)
- ein 16x SuperDrive mit Double-Layer-Unterstützung (DVD+R DL/DVD±RW/CD-RW)
- vier PCI Express Steckplätze: ein doppelt-breiter Grafiksteckplatz und drei Erweiterungssteckplätze in voller Länge
- zwei Ethernet, zwei FireWire 800, zwei FireWire 400, fünf USB 2.0
- sowie Mighty Mouse und Apple Keyboard

Als optionale Komponenten sind unter anderem:

- 2,0 bis 3,0 GHz Dual-Core Intel Xeon Prozessoren
- bis zu 16 GB 667 MHz DDR2 ECC Speicher
- eine ATI Radeon X1900 XT oder NVIDIA Quadro FX 4500 mit jeweils 512 MB GDDR3 SDRAM
- ein zweites 16x SuperDrives mit mit Double-Layer-Unterstützung
- AirPort Extreme Modul
- Bluetooth 2.0+EDR Modul
- sowie Apple USB Modem verfügbar.

Apple gibt an, der neue Mac Pro seit mehr als doppelt so schnell wie ein Power Mac G5 Quad. Dass Apple alle Modelle mit 4 Prozessorkernen ausstattet, wurde zuvor von keiner Seite erwartet und stellt eine erfreuliche Überraschung dar.
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Samstag, 15. Juli 2006

Mac Pro nun doch mit PowerMac G5-Gehäuse?

Bild zur News "Mac Pro nun doch mit PowerMac G5-Gehäuse?"
Laut AppleInsider.com plant Apple nun doch, den PowerMac G5-Nachfolger mit einem nur leicht modifizierten Gehäuse des Vorgängers auszuliefern. Vorher wurde berichtet, dass Apple ein komplett neues Gehäuse für die neue professionelle Linie entwickeln würde. AppleInsider.com hat auch eine Tabelle mit den wahrscheinlichen Spezifikationen der ersten Mac Pro-Reihe veröffentlicht. Demnach wird es wie immer drei Konfigurationen geben.
Das kleinste Modell wird über einen Dual Core 2 Ghz Intel Xeon-Prozessor, 512 MB Ram, 250 GB Festplatte und eine ATI Radeon X1600 mit 256 MB VRam verfügen und für 1.799 US$ erhältlich sein. Die mittlere Variante bringt ebenfalls einen Xeon-Prozessor mit zwei Kernen mit, aber mit jeweils 2,33 Ghz. Außerdem kommt eine Radeon X1800 GTO zum Einsatz, 1 GB Arbeitsspeicher und eine 320 GB Festplatte für insgesamt 2.499 US$. Als Ersatz für den PowerMac G5 Quad wird Apple laut der Gerüchteseite einen Dual Xeon mit 2,66 Ghz als größte Variante anbieten (insgesamt 4 Prozessorkerne), die sonstige Ausstattung ist identisch mit der des mittleren Modells. Die größte Version des Mac Pros soll 3.299 US$ kosten. Alle drei Modelle sollen mit einem 16x SuperDrive ausgeliefert werden und zwei 1 Gbit Ethernet-Anschlüsse mitbringen. AppleInsider weisst aber darauf hin, dass diese Angaben unbestätigt sind und als reine Gerüchte zu werten sind.
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Montag, 30. Januar 2006

Apple ließ das Markenzeichen Mac Pro schützen

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Sofort nach der Vorstellung des MacBooks pro begannen die Spekulationen, wie und in welcher Form Apple dem bisherigen Namenschema untreu werden würde. Als Nachfolger der Power Macs kam dabei schnell die Bezeichnung Mac Pro auf. Wie nun bekannt wurde, ließ Apple genau diesen Markennamen schützen, was ein weiterer Hinweis auf den neuen Namen der Desktop-Profi-Linie ist. Im Antrag selbst wird Mac Pro nur sehr vage als etwas aus dem Computerbereich beschrieben. Informationen zum "Mac Pro" gibt es bis jetzt noch keine, Gerüchte dazu sind äußerst spärlich gesät.
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  • 2 GB oder weniger1,8%
  • Bis einschließlich 4 GB16,6%
  • Bis einschließlich 6 GB1,7%
  • Bis einschließlich 8 GB35,0%
  • Bis einschließlich 16 GB34,9%
  • Bis einschließlich 32 GB8,8%
  • Mehr als 32 GB1,2%
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