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Themenseite Der neue Mac Pro (2013)

Mittwoch, 26. Februar 2014

Mac Pro SMC Firmware Update 2.0 freigegeben

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Noch ein weiteres Update gibt es am heutigen Abend, nämlich das "Mac Pro SMC Firmware Update 2.0". Die Aktualisierung ist für Besitzer eines neuen Mac Pro gedacht und bringt eine wichtige Verbesserung mit: Im Modus "Power Nap" kann der Mac Pro fortan die meisten Aufgaben ausführen, ohne dass der Lüfter dazu laufen muss. Power Nap wurde mit OS X 10.8 Mountain Lion eingeführt und ermöglicht es auf unterstützten Baureihen, im Ruhezustand automatisch Updates durchzuführen oder Mails abzurufen zu lassen, sodass sich alles auf dem aktuellen Stand befindet, wenn der Nutzer das Gerät aufweckt. Als weitere Verbesserung nennt Apple die Behebung eines Fehlers: Dieser verhindert in seltenen Fällen, bestimmte USB-Geräte beim Start zu erkennen. Das Update ist 540 kb klein und lässt sich wie immer über die Software-Aktualisierung des Mac App Stores laden.
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Freitag, 14. Februar 2014

Praxistest: Mac Pro 2013 - Eintopf für nicht jeden Geschmack

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Nachdem die Auslieferung des neuen Mac Pro endlich auch im deutschsprachigen Bereich begonnen hat, konnte unser Rewind-Redaktuer Frank Borowski erste Erfahrungen mit Apples neuer Workstation sammeln und hat diese in einem umfangreichen Bericht aus Anwendersicht zusammengefasst. Der Artikel verzichtet bewusst auf seitenlange Benchmark-Ergebnisse und Messwerte und geht stattdessen auf häufig im Vorfeld genannte Kritikpunkte und diskussionswürdige Aspekte ein.

Nach Einschätzung des Autors könnte das Konzept der richtige Schritt hin zu einer neuen Generation leistungsstarker Workstations sein, die Apple weitere Kundenkreise eröffnet - mit der Apple aber auch manch langjährigen Kunden der alten Mac-Pro-Serie aufgrund der fehlenden internen Steckplätze verliert. Viel Spaß bei der Lektüre des Artikels "Praxistest: Mac Pro 2013 - Eintopf für nicht jeden Geschmack":
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Montag, 20. Januar 2014

Lieferprognose des neuen Mac Pro auf März korrigiert

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Apple hat die Lieferprognose des neuen Mac Pro um einen weiteren Monat nach hinten korrigiert. Seit wenigen Stunden heißt es auf der Übersichtsseite "Versandfertig: März", gestern war noch von Februar die Rede. Aus einer offiziellen Stellungnahme von Apple ging kürzlich hervor, die Nachfrage sei großartig und man werde noch einige Zeit brauchen, um dieser zu entsprechen. Ganz offensichtlich entscheiden sich noch immer viel mehr Nutzer für den neuen Mac Pro, als Apple produzieren kann. In Europa lief die Auslieferung in der vergangenen Woche an, dies aber noch in handverlesenen Stückzahlen. Nicht nur Nutzer, auch die meisten Fachgeschäfte stehen vor dem Problem, wochenlang warten zu müssen. Selbst in den Apple Stores ist es noch keine Selbstverständlichkeit, einen Mac Pro vor Ort begutachten zu können. Genaue Verkaufszahlen sind leider noch nicht bekannt, möglicherweise äußert sich Apple aber kommenden Montag auf der Quartalskonferenz zum bisherigen Absatz.
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Samstag, 11. Januar 2014

Auslieferung des neuen Mac Pro läuft in Deutschland an

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Seit dem 19.12. lässt sich der neue Mac Pro bestellen, für den deutschsprachigen Raum nannte Apple zu Anfang "im Januar" als Lieferprognose. Allerdings verging nur sehr kurze Zeit, bis Apple diese Angabe um einen Monaten nach hinten verschieben musste, Berichten zufolge wird sich in absehbarer Zeit auch wenig an den langen Lieferzeiten ändern. Für alle, die direkt am ersten Tag gleich morgens bestellten, gibt es jetzt aber gute Nachrichten: So informierten uns mehrere Leser darüber, eine Versandbestätigung erhalten zu haben. Die Auslieferung soll ab kommender Woche erfolgen - wer natürlich etwas länger zögerte und nach dem 19.12. eine Bestellung aufgab, muss sich noch deutlich länger gedulden. Selbst für Aufträge am Abend des 19. Dezembers ist es sehr unwahrscheinlich, den neuen Mac Pro vor Februar in Empfang nehmen zu können. Apple äußerte sich bislang noch nicht dazu, wie oft der neue Mac Pro bislang bestellt wurde. Aus einer offiziellen Stellungnahme ging lediglich hervor, die Nachfrage sei großartig und man werde noch einige Zeit brauchen, um dieser zu entsprechen.
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Freitag, 3. Januar 2014

Apple und Umweltschutz: Apple dokumentiert Verbesserungen beim neuen Mac Pro

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Auf Apples Informationsseiten zu den eigenen Umweltschutzbestrebungen befindet sich nun auch ein Dokument zum neuen Mac Pro. Apple erläutert darin, dass der neue Mac Pro nicht nur die höchste EPEAT-Auszeichnungen erhält, sondern auch die Vorgaben zu Energy Star in Version 6.0 übererfüllt - selbst bei doppeltem Stromverbrauch könnte Apple sich noch mit dem Label schmücken. Im Vergleich zur Vorgängerversion sank der Stromverbrauch im untätigen Zustand um fast 70 Prozent (jetzt 43 Watt), außerdem kommt 74 Prozent weniger Aluminium zum Einsatz. Dank Reduzierung der Packungsgröße um 82 Prozent und des Gewichts um 84 Prozent lasse sich der Mac Pro zudem besser transportieren - pro Fuhre kann ein Transportfahrzeug dreimal so viele Geräte ausliefern. Bei der Fertigung setze Apple auf Materialien, die sich sehr gut recyceln lassen, weiterhin verzichte Apple auf giftige Flammschutzmittel.

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Donnerstag, 2. Januar 2014

Neuer Mac Pro wird erst in 2 bis 3 Monaten in den Geschäften stehen

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Seit dem 19.12. lässt sich der neue Mac Pro bestellen - wer allerdings jetzt eine Bestellung aufgibt, erhält das Gerät erst im Februar. Noch länger müssen sich jene Nutzer gedulden, die lieber in einem Geschäft und nicht online einkaufen möchten. Einzelne Exemplare stehen zwar in einigen Apple Stores, allerdings handelt es sich um Demo-Geräte und nicht um zum Verkauf bestimmte Einheiten. Ansprechpartnern für Geschäftskunden zufolge ändert sich daran in den kommenden Wochen wenig. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird es nicht vor März, möglicherweise aber auch erst im April möglich sein, den Mac Pro vor Ort zu kaufen und direkt mitzunehmen. Interessieren sich Unternehmen für die Anschaffung des neuen Mac Pro, so verweist Apple ebenfalls auf den Online Store. Es wird aber wohl dennoch eine ganze Weile dauern, bis Apple ausreichende Stückzahlen zur Verfügung stellen und Bestellungen rasch ausführen kann - online wie offline.
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Modular und einfach zu reparieren: iFixIt lobt den neuen Mac Pro

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Auch iFixIt hat jetzt den neuen Mac Pro in seine Einzelteile zerlegt und die übliche Fotogalerie dazu veröffentlicht. War man nach den letzten Berichten über neue Apple-Geräte daran gewöhnt, regelmäßig vernichtende Wertungen in der Disziplin "Repairability" zu sehen (z.B. sämtliche iOS-Geräte oder auch das aktuelle MacBook Pro), so sieht es beim neuen Mac Pro ganz anders aus. iFixIt lobt, wie modular und einfach zu zerlegen die Hardware des Mac Pro sei, obwohl Apple alles sehr kompakt gebaut habe. Die meisten Komponenten lassen sich einzeln austauschen, außerdem setzt Apple auf handelsübliche Schrauben und nicht wie bei anderen Geräten auf eigene Lösungen, für die dann Spezialwerkzeug erforderlich ist. Besonders schnell auszutauschen ist der Arbeitsspeicher, auch der gesockelte Prozessor lässt sich entfernen und somit theoretisch durch eine andere CPU ersetzen. Von zehn möglichen Punkten erhält der Mac Pro einen "Repairability Score" von 8 - und damit dieselbe Wertung, wie ein Mac mini. Das MacBook Pro mit Retina-Display kommt hingegen nur auf einen Punkt, das MacBook Air immerhin auf vier.

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Mittwoch, 25. Dezember 2013

Mac Pro: Auslieferung hat begonnen, Tester zeigen sich begeistert

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Hierzulande muss man noch ein bisschen länger warten, zumindest in den USA hat die Auslieferung des Mac Pro aber bereits begonnen - einige Tage vor dem prognostizierten Liefertermin. Wer sich für die Standard-Konfiguration entschied und keine weiteren Optionen auswählte, hat dabei bessere Chancen, seinen neuen Mac Pro frühzeitig zu erhalten. Allen bislang erschienenen Erfahrungsberichten zufolge kann der Mac Pro vor allem im Videobereich glänzen und liefert dort beeindruckende Rechen- und Grafikleistung. In ersten Tests heißt es, der Mac Pro spiele in einer ganz eigenen Liga (Engadget), arbeite in Final Cut "schockierend schnell" (The Verge), sei ein "Kraftpaket für professionelle Anwender" (TechRadar) und trotz der gebotenen Leistung nicht lauter als ein Mac mini. Vor allem bei Final Cut Pro X entfalte der neue Mac Pro sein ganzes Leistungspotenzial - bei zahlreichen anderen Programmen müsse man sich noch ein wenig gedulden, bis diese ebenfalls optimiert seien.

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Samstag, 21. Dezember 2013

Erste Erfahrungsberichte zum neuen Mac Pro

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Der neue Mac Pro lässt sich seit vergangenem Donnerstag bestellen - hierzulande erfolgt die Auslieferung allerdings erst im Januar oder Februar. Von Apple war bereits zu hören, es werde noch einige Zeit dauern, bis man der Nachfrage entsprechen könne und die Lieferzeiten wieder sinken. Einige Exemplare des Mac Pro befinden sich aber bereits in Nutzerhand, sodass inzwischen auch die ersten Erfahrungsberichte kursieren.

Das Fachmagazin FCP.co lobt die beeindruckende Rechenleistung des Mac Pro. In den bislang durchgeführten Tests erreichte der Mac Pro durchschnittliche Schreib- und Leseraten von 880 bzw. 959 MB pro Sekunde. Dies liegt zwar unter den von Apple angegeben "bis zu"-Werten von 1,25 GB pro Sekunde, stellt aber dennoch eine Geschwindigkeit dar, wie sie zuvor kaum zu erreichen war.

Auch bei der Bearbeitung von 4k-Videos überzeugt die neue Generation des Mac Pro. In voller Auflösung lassen sich zahlreiche Effekte gleichzeitig anwenden und in Echtzeit wiedergeben - ohne dass es zu Aussetzern kommt. Im Test war es sogar möglich, 16 4k-Streams gleichzeitig wiederzugeben. 4k auf dem Mac Pro zu bearbeiten fühle sich ungefähr so an, wie HD-Videos auf dem MacBook Pro zu schneiden.

Selbst unter hoher Last wird der Mac Pro nur ganz unwesentlich lauter. Zwar ströme ziemlich warme Luft durch die obere Öffnung, die Lüfter machten sich dennoch nur sehr wenig bemerkbar. Deckt man den Mac Pro oben ab, sodass die Zirkulation nicht mehr funktioniert, schaltet sich das Gerät ab, bevor es zu Schäden kommen kann.

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Freitag, 20. Dezember 2013

Erste Unboxing-Videos des neuen Mac Pro

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Die ersten Testgeräte sind mittlerweile eingetroffen und werden in einigen Auspack-Videos vorgestellt. Den Testern erscheint der Mac Pro noch glänzender und kleiner als auf der Apple-Homepage. Der Inhalt der Verpackung fällt – typisch für Apple – spartanisch aus: Neben dem Mac Pro erhält der Kunde ein Stromkabel, eine kleine Anleitung und erstmals schwarze Apple Sticker. In der Anleitung schreibt Apple unter anderem: „ „Das ist kein Gerät für den Boden. Lass es auf Deinem Schreibtisch stehen.“ Grund für den Hinweis ist wahrscheinlich nicht nur das markante Design, sondern die Lüfter an der Unterseite, die auf Teppichen Probleme mit der Luftzirkulation bekommen könnten.

Blickt man von oben auf den Mac Pro, sieht man die Lüfter rotieren. Die Oberseite ist wohl so konstruiert, dass man das Gerät mit einer Hand hochheben kann – aufgrund des Gewichts sollte man zur Sicherheit jedoch beide Hände verwenden. Eine interessante Randnotiz: Bereits wenige Minuten nach dem Auspacken sammelte sich etwas Staub auf der Oberfläche an. Apple bietet seit der Mac Pro-Veröffentlichung ebenfalls ein neues Thunderbolt-Kabel in der Farbe Schwarz an. Preise: 29 EUR (0,5 Meter) und 39 EUR (2 Meter).

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Donnerstag, 19. Dezember 2013

Lieferprognose des neuen Mac Pro auf Februar korrigiert

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Zwar ist noch nicht bekannt, wie viele Bestellungen Apple für den neuen Mac Pro verzeichnete - dass die Nachfrage allerdings das Angebot übersteigt, ist schon wenige Stunden nach Verkaufsstart abzulesen. In den USA lautete die erste Lieferprognose noch "30. Dezember", hierzulande wollte Apple Bestellungen erst im Januar ausliefern. Jetzt musste die Lieferprognose aber bereits korrigiert werden. In allen Stores rund um den Globus heißt es nun einheitlich: "Versandfertig im Februar", Wartezeiten von rund sechs Wochen und mehr sind für neue Bestellungen damit einzukalkulieren. Ob Apple von der Nachfrage überrascht war oder ob von vornherein nur sehr geringe Stückzahlen zur Verfügung standen, wird man wahrscheinlich nie erfahren. In jedem Fall aber entschlossen sich viele Anwender zum Kauf, auch ohne die ersten Test- und Erfahrungsberichte abzuwarten, die in den kommenden zwei bis drei Wochen erscheinen werden.
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Wer benötigt eigentlich den neuen Mac Pro?

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Der neue Mac Pro richtet sich vorrangig an professionelle User, die eine immense Bandbreite, einen extrem schnellen Speicherzugriff sowie die enorme Grafikleistung brauchen. Zudem kann man über die sechs Thunderbolt 2-Schnittstellen sehr leistungsfähige RAID-Lösungen zusammenstellen. Für den Bereich Videoschnitt ist neben der puren Leistung die Möglichkeit zum Anschluss von drei 4K-Displays interessant. Es wird jedoch noch etwas Zeit vergehen, bis Entwickler ihre Software für den Verbund von CPU und GPU (OpenCL) des neuen Mac Pro optimiert haben.

Für Alltagsaufgaben (Internet, Textverarbeitung, iTunes) und einfache Bild- und Videobearbeitung (iPhoto, iMovie) ist der neue Mac Pro - genau wie der alte - jedoch völlig überdimensioniert. Genauso sollten jene Nutzer vorsichtig sein, die ihre Rechner gerne intern z.B. mit Festplatten oder PCI-Karten erweitern möchten – der neue Mac Pro kann nur über die externen Thunderbolt-Ports aufgerüstet werden. Für Spieler ist der Mac Pro ebenfalls nicht interessant, da die Grafikkarten für professionelle Anwendungen und nicht für Spiele ausgelegt sind.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Anzahl derer, für die ein Mac Pro die richtige Lösung darstellt, außerordentlich überschaubar ist. Die große Mehrheit der Mac-Anwender ist mit einem iMac auf dem Desktop erheblich besser bedient - und selbst im professionellen Lager wird oft nur für ausgewählte Tätigkeitsfelder die Rechenleistung des Mac Pro benötigt.

Es ist zwar zu begrüßen, dass Apple weiterhin einen Mac Pro anbietet und sich nicht aus dem Segment verabschiedet - angesichts der Rechenleistung, die selbst ein iMac oder ein MacBook Pro inzwischen mitbringen, ist ein solches Konzept allerdings für noch weniger Nutzer als zuvor interessant. Wer also darüber nachdenkt, einen Mac Pro zu bestellen, sollte sich sehr gut überlegen, ob der hohe Preisunterschied zwischen iMac und Mac Pro für die eigenen Bedürfnisse wirklich gerechtfertigt ist.
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Apple optimiert Final Cut Pro X für neuen Mac Pro

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Mit dem heutigen Verkaufsstart des neuen Mac Pro hat Apple auch die professionelle Videoschnitt-Lösung Final Cut Pro X aktualisiert (Store: ). In Version 10.1 enthält die 2,2 GB große Software unter anderem Optimierungen für die Nutzung der FirePro-Grafikkarten des neuen Mac Pro. So können Nutzer hier bei Wiedergabe und Video-Rendering die Leistung der zwei verbauten FirePro-Grafikkarten voll ausschöpfen. In diesem Zusammenhang ist nun über Thunderbolt 2 oder HDMI1.4 auch die Wiedergabe der hochauflösenden 4K-Inhalte einschließlich Titel, Übergänge und Generatoren möglich. Eine weitere Neuerung gibt es bei der Verwaltung Projekt-bezogener Inhalte über Mediatheken, die sich auf einfache Weise anlegen lassen. Damit nichts verloren geht, kann hier auch ein automatisches Backup definiert und auf eine Versionsverwaltung zurückgegriffen werden.

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Die neue Version bietet auch Verbesserungen im Zusammenhang mit der Timeline, wie beispielsweise numerische Eingabe von Retime-Tempi und individuelle Ausblendung der Audio-Kanäle. Darüber hinaus lassen sich eigene Bildgrößen für Projekte definieren und zusammengehörige Schnittmarken auf allen Clip-Typen anzeigen. Allgemein hat Apple die Benutzerführung an vielen Stellen verbessert sowie Optionen zur Videobearbeitung und den Import beziehungsweise Export von Videomaterial ausgebaut. Final Cut Pro X 10.1 ist für alle Besitzer von Final Cut Pro X kostenlos. Als Vollversion ist Final Cut Pro X im Mac App Store für 269,99 Euro erhältlich.

Neben Final Cut Pro X hat Apple auch den Video-Konvertierer Compressor (Store: ) und die Effekt-Lösung Motion 5 (Store: ) aktualisiert. Compressor 4.1 verfügt über eine neue Programmoberfläche mit vereinfachter Verwaltung der Konviertungsaufträge und kann nun zahlreiche H.264-Varianten Hardware-beschleunigt erstellen. Neu ist zudem die Unterstützung von Dolby Digital Plus. Motion bietet in Version 5.1 eine optimierte Wiedergabe im Zusammenhang mit den FirePro-Grafikkarten des neuen Mac Pro. Weiterhin können komplexe Projekte mit der neuen Version schneller geladen werden. Als Vollversion kosten Compressor und Motion jeweils 44,99 Euro. Für registrierte Nutzer sind die Updates kostenlos.
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Der neue Mac Pro ist ab sofort verfügbar - Auslieferung im Januar

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Dreieinhalb Jahre nach der letzten echten Aktualisierung des Mac Pro ist es nun endlich so weit: Ab sofort steht die neue Baureihe zur Verfügung und kann bestellt werden. Auch wenn es Nutzer gibt, die sich mit der neuen Generation nicht anfreunden können, so beendet Apple nun endlich eine Jahre währende Durststrecke, in denen es alles andere als sicher galt, ob Apple je noch einmal einen neuen Mac Pro auf den Markt bringen wird.

Die Basisausstattung kostet im Apple Online Store 2999,- Euro und bringt einen Xeon-Prozessor mit vier Kernen und einer Taktrate von 3,7 GHz mit. Wer möchte, kann sowohl einen schnelleren Prozessor wählen als auch mehr Speicherplatz als 256 GB oder mehr RAM als 12 GB bestellen. Ebenfalls zu konfigurieren sind die eingesetzten Grafikkarten. Als Lieferdatum nennt Apple Januar, in den USA beginnt Apple schon am 30.12. mit der Auslieferung.

Die Preise für zusätzliche Ausstattung fallen vergleichsweise niedrig aus. Für 12 auf 16 GB RAM veranschlagt Apple beim Basismodell 100 Euro, für 32 GB 500 Euro, für 64 GB sind es 1300 Euro. Die größere PCIe-SSD mit 512 GB kostet 300 Euro mehr, für ein TB fallen 800 Euro an. Möchte man eine schnellere Grafikkarte, so betragen die Aufpreise 400 bzw. 1000 Euro. Stark ins Geld gehen leistungsfähigere Prozessoren: 3,5 GHz und 6 Kerne kosten 500 Euro Aufpreis, acht Kerne un 3 GHz 2000 Euro, 12 Kerne und 2,7 GHz 3500 Euro.
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Mittwoch, 18. Dezember 2013

Alter vs. neuer Mac Pro im Kurzvergleich

Viel haben alter und der neuer Mac Pro nicht mehr gemeinsam. Der Name bleibt, ansonsten hat Apple fast alles neu konzipiert und ein komplett neues Gerät geschaffen. In einer kurzen tabellarischen Übersicht hat MacTechNews.de verglichen, welche Spezifikationen die Modellgenerationen aufweisen. Zu den tatsächlichen Leistungswerten lässt sich momentan leider noch wenig sagen, da es nur Herstellerangaben bzw. Benchmarks von Vorserienmodellen gibt.

Mac Pro (Mitte 2012) Neuer Mac Pro
Prozessor Westmere-EP
4-Core 3,2 GHz
6-Core 3,3 GHz
2x 6-Core 2,4 GHz
2x 6-Core 3,1 GHz
Ivy Bridge-EP
4-Core 3,7 GHz
6-Core 3,5 GHz
8-Core 3,0 GHz
12-Core 2,7 GHz
RAM 6 GB RAM
12 GB RAM
48 GB RAM
64 GB RAM
12 GB RAM
16 GB RAM
32 GB RAM
64 GB RAM
Bandbreite 25 GB pro Sekunde 40 GB pro Sekunde
Grafik Radeon HD 5770 1 GB
Radeon HD 5870 1 GB
2x FirePro D300 2 GB
2x FirePro D500 3 GB
2x FirePro D700 6 GB
Speicher HD 1 TB
HD 2 TB
SSD 512 GB
4 Schächte
PCI-SSD 256 GB
PCI-SSD 512 GB
PCI-SSD 1 TB
1 Schacht
Erweiterungskarten 4x PCI-Express 2.0 2x Grafikkarte
Anschlüsse 2x Gigabit
5x USB2
4x FireWire800
2x DisplayPort
1x DVI
2x Gigabit
4x USB3
6x Thunderbolt2
3x 4K-DisplayPort
1x HDMI1.4
SuperDrive intern optional extern
Stromaufnahme max. 950 Watt max. 450 Watt
Abmessungen 51,1 cm x 20,6 cm x 47,5 cm 25,1 cm x 16,7 cm x 16,7 cm
Gewicht 18 kg 5 kg
Fertigung China USA
Einstiegspreis 2.399 Euro 2.999 Euro
Was ist austauschbar? Prozessor
RAM
Grafikkarte
Speicher
RAM
Grafikkarte (theoretisch, allerdings sind keine anderen kompatiblen Karten verfügbar)
Speicher
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Neuer Mac Pro ab morgen verfügbar

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Das lange Warten hat ein Ende, ab morgen lässt sich der im Sommer angekündigte Mac Pro bestellen (Store: ). Bekannt war bereits, dass die beiden Standard-Konfigurationen 2999,- Euro bzw. 3.999 Euro kostet, ab morgen weiß man dann auch, welcher Aufpreis für zusätzliche Ausstattung anfällt. Zu den Konfigurationsmöglichkeiten gehören schnellere 8-Kern oder 12-Kern Intel Xeon E5-Prozessoren, AMD FirePro D700 GPUs mit 6GB VRAM, bis zu 64GB Arbeitsspeicher und bis zu 1TB PCIe-basierten Flash-Speicher.

Manch einer hatte schon nicht mehr damit gerechnet, dass Apple tatsächlich noch in diesem Jahr mit dem Verkauf beginnt. In der Pressemitteilung macht Apple allerdings auch keine Angaben darüber, mit welcher Lieferzeit zu rechnen ist. Ob also Modelle des neuen Mac Pro auch noch im Dezember an die Kunden gebracht werden, ist weiterhin unsicher.
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Dienstag, 17. Dezember 2013

Angebliche Upgrade-Preise für neuen Mac Pro aufgetaucht

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Nachdem bereits erste Preise zu den Spitzenausstattungen des neuen Mac Pro bekannt wurden, konnte Mac Rumors nun auch die einzelnen Upgrade-Preise für Prozessor, RAM, Grafikkarte und SSD in Erfahrung bringen. Grundsätzlich wird der Mac Pro in der Basisausstattung mit vier oder sechs Prozessorkernen angeboten. Als Upgrade-Option für das 6-Kern-Modell gibt einen Xeon 8-Kern-Prozessor 3,0 GHz für 1.500 US-Dollar sowie einen Xeon 12-Kern-Prozessor 2,7 GHz für 3.000 US-Dollar. Die 16 GB RAM können für 400 US-Dollar auf 32 GB RAM und für 1.600 US-Dollar auf 64 GB RAM erweitert werden. Ein Upgrade von zwei AMD FirePro D500 mit 3 GB VRAM auf zwei AMD FirePro D700 mit 6 GB VRAM ist für 600 US-Dollar möglich. Die 256 GB SSD lässt sich für 300 US-Dollar auf 512 GB und für 800 US-Dollar auf 1 TB Kapazität erweitern. Weitere Details wie die tatsächlichen Euro-Preise dürften zum Verkaufsstart bekannt werden. Zuletzt gab es einige Hinweise, dass Apple heute mit dem Verkauf des neuen Mac Pro beginnen wird.
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Samstag, 14. Dezember 2013

Angeblich weitere Preisinformationen zum neuen Mac Pro durchgesickert

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Der Mac Pro wird zwar seit einigen Wochen im Apple Online Store aufgeführt, dies allerdings nur in zwei Konfigurationen zu 2999,- und 3999,-, ohne Preisangaben zu Upgrade-Optionen und ohne die Möglichkeit, bereits eine Bestellung zu tätigen. Sofern Apple der Prognose "Im Dezember verfügbar" noch erfüllen möchte, bleibt nicht mehr viel Zeit, um den Verkaufsstart bekannt zu geben. Wenn es nicht doch noch zu einer Verschiebung kommt, müsste die Ankündigung in der kommenden Woche erfolgen, da anschließend weite Teile des Unternehmens in den Weihnachtsferien sind.

Apples Ansprechpartner für Kunden aus dem Unternehmensbereich kennen die detaillierte Preisgestaltung des Mac Pros schon länger und ließen sich in einzelnen Fällen darauf ein, zumindest einige wenige weitere Informationen preiszugeben. Demnach kostet die Spitzenkonfiguration des Mac Pro mit 1TB Flash-Speicher, 64 GB RAM, zwei Grafikkarten des Typs AMD FirePro D700 sowie zwölf Prozessorkernen rund 9500 Dollar - also wohl auch 9500 Euro. Die Ausstattung mit 512 GB Flash-Speicher und acht Prozessorkernen soll ungefähr bei 7500 Dollar liegen.

In den Berichten heißt es, dass Upgrades von Flash-Speicher sowie Grafikkarten vergleichsweise günstig ausfallen, wohingegen die Wahl leistungsfähigerer Prozessoren stark zu Buche schlägt. Angeblich verkündet Apple die genauen Preise am Montag; wobei es natürlich sehr gut sein kann, dass der Verkaufsstart zwar im Dezember liegt, die Auslieferung aber nicht mehr in diesem Jahr erfolgt. Bei den vorliegenden Daten muss beachtet werden, dass es noch keine offizielle Bestätigung von Apple gibt und es sich daher um Gerüchte handelt.
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Montag, 9. Dezember 2013

4k-Display kurzzeitig im Apple Store - Hinweis auf Verkaufsstart des Mac Pro?

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Für wenige Stunden hatte Apple im Online Store ein 4k-Display von Sharp angeboten, das aber mittlerweile wieder aus dem Sortiment entfernt wurde. Dies könnte als ein Zeichen gesehen werden, dass sich der Mac Pro kurz vor dem Verkaufsstart befindet. Bisherigen Aussagen Apples zufolge soll der neue Mac Pro im Dezember ab einem Preis von 2.999 Euro ausgeliefert werden. Sehr wahrscheinlich dürfte dies aber noch vor Weihnachten geschehen, da Apple in der letzten Dezember-Woche eine betriebliche Winterpause einlegt. Der Mac Pro verfügt über sechs Thunderbolt-2-Anschlüsse, an denen sich unter anderem bis zu drei 4k-Displays betreiben lassen. Das von Apple für 3.999 Euro gelistete 4k-Display von Sharp bietet ein 32 Zoll großes IGZO-Display mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln. Sharp demonstrierte auf einer Technikmesse kürzlich auch eine Variante mit integriertem Multitouch-Panel, die aber erst im kommenden Jahr erhältlich sein soll.

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Dienstag, 3. Dezember 2013

Vom Power Macintosh zum neuen Mac Pro

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Apples Ankündigung zufolge wird der neue Mac Pro noch in diesem Monat auf den Markt kommen - und somit eine jahrelange Durststrecke beenden, in denen so manch einer schon nicht mehr an eine Neuauflage der Baureihe geglaubt hatte. In einem Artikel () stellt MacTechNews.de die Geschichte der Pro-Macs vor - beginnend beim ersten Power Macintosh des Jahres 1994 über die G3-, G4- und G5-Macs über den alten Mac Pro sowie die ganz neue Serie. Werfen Sie zusammen mit uns einen Blick auf die Entwicklung, die Apples hochwertigste Baureihe in den letzten knapp 20 Jahren nahm und welche Modelle zu den bedeutendsten zählten. Noch immer hat Apple übrigens kein genaues Datum zum Verkaufsstart des neuen Mac Pro genannt - auch die Preise der Zusatzoptionen sind weiterhin unbekannt.

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Sonntag, 24. November 2013

Mac Pro Product (RED) wird für 977.000$ versteigert

Ende Oktober wurde bekannt, dass ein von Jonathan Ive neu gestalteter Mac Pro in einem komplett in Rot gestalteten Gehäuse im Rahmen der (Product) RED-Versteigerung beim Auktionshaus Sotheby's unter den Hammer kommen soll. Offizielle kommt der neue Mac Pro allerdings erst im Dezember auf den Markt.

Zuvor schätzte man, dass der rote Mac Pro 40.000 bis 60.000$ einbringen wird. Das Auktionshaus scheint sich hier allerdings deutlich verschätzt zu haben, das Gerät wurde für 977.000$ versteigert. Auch andere Artikel erzielten bei der Versteigerung einen deutlich höheren Preis als zuvor vom Auktionshaus geschätzt. Der Großteil des Erlöses geht an Projekte zur Bekämpfung von AIDS.

Ebenfalls versteigert wurden unter anderem ein Paar goldener iPod-Kopfhörer (461.000 Dollar), ein Aluminiumtisch, ebenfalls von Jony Ive (1,7 Mio Dollar), ein roter Steinway-Flügel (1,9 Mio Dollar), eine Leica von Jony Ive and Marc Newson (1,8 Mio Dollar) sowie ein Stormtrooper-Helm aus Star Wars (245.000 Dollar).

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Mittwoch, 20. November 2013

Neue Bilder des Mac Pro Product (RED)

Am Samstag ist es soweit – das New Yorker Auktionshaus Sotheby’s versteigert ein von Jony Ive speziell als Product (RED) gestaltetes Modell des kommenden Mac Pro. Die Besonderheit besteht in der roten Gehäusefarbe, die sich deutlich vom Schwarz des normalen Modells abhebt. Bisher gibt es keine Informationen dazu, in welcher Hardware-Konfiguration der rote Mac Pro versteigert wird – Sotheby’s geht aber dennoch von einem Erlös zwischen 40.000 und 60.000 EUR aus. Die Einnahmen der Auktion gehen der wohltätigen Organisation The Global Fund zu, die sich dem Kampf gegen AIDS, Tuberkulose und Malaria widmet. Apple veröffentlichte bereits in der Vergangenheit sogenannte Product (RED) Versionen verschiedener iPod-Modelle, von deren Verkaufspreis immer ein gewisser Anteil an karitative Einrichtungen fließt. Heute wurden neue Bilder des bei Sotheby’s ausgestellten Mac Pro veröffentlicht.

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Außer dem Mac Pro werden noch 43 weitere Produkte versteigert, die alle von Jony Ive und Marc Newson (preisgekrönter Designer von Qantas und G-Star) ausgesucht und zum Teil mitdesignt wurden. Die gesamte Auktion umfasst beispielsweise spezielle Versionen von Apple EarPods, einer Leica Kamera und eines 2013er Range Rover.

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Mittwoch, 6. November 2013

Benchmarks des neuen Mac Pro

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Der neue Mac Pro erscheint zwar erst im Dezember, sorgt aber bereits seit seiner Vorstellung auf der WWDC im Juni für viele Spekulationen bezüglich seiner Leistungsfähigkeit. Nun sind erneut CPU-Benchmarks eines in dem kommenden Mac Pro verwendeten Prozessors in der Geekbench-Datenbank aufgetaucht – es handelt sich um das Modell Intel Xeon E5-1650 v2 (6-Kern, 3,5 GHz). Auf dem getesteten Gerät lief Mavericks mit der Build-Nummer 13A4023. Die Benchmark-Ergebnisse sind 3268 Punkte (Single-Core) und 18309 Punkte (Multi-Core). Zum Vergleich: Der 2009er Mac Pro mit 8 Kernen bringt es auf 1699 (Single-Core) bzw. 12531 (Multi-Core) Punkte.

In den letzten Monaten gab es bereits Benchmarks der ebenfalls im neuen Mac Pro verwendeten CPUs Xeon E5-1680 v2 (8-Kern, 3 GHz) und Xeon E5-2697 v2 (12-Kern, 2,7 GHz). Das 8-Kern-Modell schneidet im Single-Core-Test (3349 Punkte) ähnlich ab wie das 6-Kern-Modell. Im Multi-Core-Test ist die 8-Kern-CPU (24429 Punkte) erwartungsgemäß besser. Das 12-Kern-Modell (23901 Punkte) erzielte im Juni einen geringeren Wert als die 8-Kern-CPU, was damit zu erklären ist, dass im Sommer noch eine nicht optimierte 32bit-Version von Geekbench (2.4.3) benutzt wurde. Deswegen kann man die Testergebnisse der 6- und 8-Kern-Modelle nicht 1:1 mit den Benchmarks der 12-Kern-CPU vergleichen. Vom Einstiegsmodell – Xeon E5-1620 v2 (4-Kern, 3,7 GHz) – gibt es bisher noch keine Geschwindigkeits-Messungen. Man darf bei den CPU-Benchmarks nicht vergessen, dass im kommenden Mac Pro zwei leistungsstarke AMD FirePro Grafikkarten verbaut sind, die die CPU per OpenCL bei diversen Aufgaben unterstützen können – der Mac Pro wird seine Stärke also erst durch das Zusammenspiel von CPU und GPU voll entfalten können. Apple hat im Sommer auf der WWDC einen komplett neu entwickelten Mac Pro vorgestellt, nachdem der Mac Pro zuvor fast drei Jahre ohne nennenswertes Update blieb.
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Freitag, 25. Oktober 2013

Lassen sich die Grafikkarten des neuen Mac Pro austauschen?

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Die Frage, ob man die Grafikkarte austauschen könne oder ob diese fest verlötet sei, war bis zur letzten Generation des Mac Pro oder auch beim Power Mac, weitgehend undenkbar. Beim neuen Mac Pro hat sich allerdings einiges am Konzept geändert; so ist der Hochleistungs-Mac nicht mehr darauf ausgelegt, einfach interne Komponenten wechseln oder hinzufügen zu können, stattdessen werden Erweiterungen extern via Thunderbolt angeschlossen. Einem Bericht der französischsprachigen Seite Mac4Ever zufolge gibt es aber zumindest bei den Grafikkarten eine Chance: Zwar verwende Apple auch hier einen proprietären Anschluss, allerdings ist der Grafikprozessor nicht auf dem Mainboard sondern auf einer Tochterkarte angebracht. Hardware-Hersteller haben damit die grundsätzliche Möglichkeit, eigene Grafiklösungen für den Mac Pro anzubieten, sodass auch Nvidia nicht mehr völlig aus dem Rennen ist. Unklar bleibt allerdings, ob es solche Angebote irgendwann einmal geben wird.
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Donnerstag, 24. Oktober 2013

Werbespots zum iPad Air und Mac Pro

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Die in der Presseveranstaltung gezeigten Videos zum iPad Air und Mac Pro sind nun auch einzeln auf Apples YouTube-Kanal verfügbar. Zum neuen iPad Air (Store: ) gibt es nicht nur ein Video mit Chef-Designer Jonathan Ive über die Entwicklungsgeschichte, sondern auch einen ersten Werbespot mit dem Titel "Pencil", in dem das iPad Air mit einem Bleistift verglichen wird. In "Life on iPad" sind wiederum die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten eines iPads zu sehen, wobei hier oftmals auch die integrierte Kamera auf der Rückseite zum Einsatz kommt.


Weitere Videos zum iPad Air und zum Mac Pro
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Apple-Treff Hamburg (0)
03.05.14 18:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
14.05.14 19:00 Uhr
Xojo-Treff Hamburg (0)
21.05.14 19:00 Uhr
Der IPv6-Kongress, Frankfurt (0)
22.05.14 - 23.05.14, ganztägig
KALYPSO DevDays in Frankfurt/Main (0)
26.05.14 - 27.05.14, ganztägig
AppleTalk Nürnberg (0)
04.06.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
11.06.14 19:00 Uhr

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