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Alle Meldungen rund um die WWDC 2014 vom 2. bis zum 6. Juni

Themenseite App Store

Montag, 16. Juni 2014

Bitcoins: Apple lässt erste App nach Regeländerung zu

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In den vergangenen Monaten sah es zunächst so aus, als ob Apple grundsätzlich Bitcoin-Apps verbietet, mit denen sich die digitalen Bitcoin-Beträge verwalten und transferieren lassen. Vor zwei Wochen jedoch kam eine Regelung zu den Richtlinien des App Store hinzu, die virtuell Währungen erlaubt - vorausgesetzt, Entwickler halten sich in allen betreffenden Ländern an die geltenden Gesetzgebungen für digitale Währungen.

Coin Pocket ist nun die erste Bitcoin-App, die auf Grundlage diese Neuregelungen in den App Store aufgenommen wurde. Die App erlaubt die Verwaltung und dem Transfer von Bitcoins, den Abruf des aktuellen Wechselkurses sowie die Erstellung notwendiger Sicherheitsschlüssel. Weitere Apps dürften in den kommenden Wochen folgen, sofern Apple es sich nicht anders überlegt.
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Freitag, 13. Juni 2014

Tweetbot zeigt Bildverknüpfungen und Galerien

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Die für iOS erhältliche Twitter-App Tweetbot bietet mit der neuen Version 3.4 eine verbesserte Unterstützung für Bilder (Store: ). So werden in der Detailansicht zu Bildern auch zugehörige Tweets mit weiteren Bildern aufgelistet. Darüber hinaus lassen sich in der neuen Version Bildergalerien senden und ansehen. Es ist allerdings noch nicht möglich, nach Bildergalerien zu suchen oder diese im Timeline-Stream aufzurufen. Zu den weiteren Verbesserungen zählen Instagram-Videos mit Play-Symbol, Spanisch-Unterstützung und diverse Fehlerbehebungen.

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Dank Tweetbot können Nutzer des Kurznachrichten-Netzwerkes Twitter ihre Kontakte verwalten, Nachrichten senden und Push-Mitteilungen über Neuerungen empfangen. Tweetbot 3 setzt iOS 7.0 sowie iPhone und iPod touch voraus und kostet 4,49 Euro. Für das iPad ist nur eine ältere Version zum Preis von 2,69 Euro erhältlich.
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Donnerstag, 12. Juni 2014

Skype für iPhone in neuem Design

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Grundlegend überarbeitet präsentiert sich Skype für das iPhone in neuem Design, bei dem die Chats im Mittelpunkt stehen (Store: ). Mit bekannten Gesten gelangen Nutzer zu ihren favorisierten Kontakten, können Gruppen erstellen und Fotos austauschen - sogar wenn der Kontakt gerade nicht erreichbar ist. Darüber hinaus sind auch Video-Nachrichten möglich, die sich wie Audio- und Video-Chats in wenigen Schritten erstellen lassen.

Version 5.0 ist außerdem schneller geworden und bietet Mitteilungen innerhalb der App, damit Nutzer keine Kontaktaufnahme verpassen. Die neue Version von Skype setzt iOS 7 voraus und ist als kostenloser Download 45 MB groß. Für erweiterte Funktionen wie Anrufe ins Festnetz und eigene Telefonnummer ist ein kostenpflichtiges Abonnement notwendig.

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Sonntag, 25. Mai 2014

Update-Suche des Mac App Store defekt

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Wie aus zahlreichen Berichten hervorgeht, ist momentan die Update-Suche des Mac App Store defekt. Das Problem tritt seit mehreren Stunden auf und betrifft Nutzer weltweit. Sofern die Updates-Ansicht im Mac App Store aufgerufen wird, bricht die Update-Suche kurz darauf mit der Fehlermeldung ab: "Es ist ein Fehler aufgetreten - The operation couldn’t be completed. (NSURLErrorDomain error -1012.)".

Es ist unklar, was genau zu den Aktualisierungsproblemen führt und wann diese behoben werden. Denkbar sind sowohl DNS-Probleme als auch Umbauarbeiten im Zuge der WWDC-Vorbereitungen. Darüber hinaus könnte auch Apples Vorgehen gegen die Aktualisierung stornierter Software-Käufe zu weitreichenden Problemen führen. So ist es seit Samstag nicht mehr möglich, Software zu aktualisieren, deren Kauf storniert wurde.

In gut einer Woche wird Apple auf der WWDC-Keynote einen ersten Ausblick auf das kommende OS X 10.10 geben. Sehr wahrscheinlich dürfte dann auch eine Developer Preview über den Mac App Store verteilt werden. Dadurch haben Entwickler die Möglichkeit, die Kompatibilität bestehender Software zu testen und die Unterstützung neuer Funktionen zu integrieren. MacTechNews.de wird in einem Live-Ticker von der WWDC-Keynote berichten.

Aktualisierung:
Die Update-Suche läuft nun wieder ohne Fehlermeldung durch, unterschlägt aber teilweise Updates wie das kürzlich erschienene iTunes 11.2.1.
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Freitag, 23. Mai 2014

iMaschine nun für beidhändige Bedienung optimiert

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Der Groove-Sampler iMaschine für iPad und iPhone von Native Instruments liegt seit Kurzem in Version 1.1 vor und kann damit auf Apples Tablet nun besser mit zwei Händen bedient werden (Store: ). Ebenfalls lassen sich mit der neuen Version auch Samples von iTunes in den Mix einbinden. Zu den weiteren Neuerungen zählen ein Mixer mit XY-Pads, Wischgesten für Undo und Redo, ein Metronom-Schalter und einstellbare Start- und Endpunkte im Sample-Editor. Darüber hinaus gibt es mit "Quantum Collection" ein neues kostenloses Sound-Pack. Zudem ist iMaschine nun auf für 4-Zoll-Displays optimiert. iMaschine setzt iOS 6.0 voraus und kostet in der Basisausstattung 4,49 Euro. Weitere Soundpacks sind als kostenpflichtige In-App-Käufe zu Preisen von 0,89 bis 2,69 Euro erhältlich.

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Donnerstag, 22. Mai 2014

Pixelmator 3.2 mit neuem Korrekturpinsel und 16-Bit-Farbkanälen

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Der Photoshop-Konkurrent Pixelmator ist in Version 3.2 erschienen und verfügt nun über einen neu entwickelten Korrekturpinsel (Store: ). Dieser erlaubt die Entfernung unerwünschter Bildmerkmale sowie ganzer Objekte und soll hierbei eine neue Qualität erreichen. Weiterhin unterstützt die neue Version 16-Bit-Farbkanäle, womit flexiblere Farbkorrekturen möglich sind. Darüber hinaus wurde die Ebenenverwaltung mit einer Sperre vor unerwünschten Bildänderungen verbessert. Praktisch dürfte auch die Möglichkeit sein, eine Auswahl in eine Form zu überführen. Pixelmator 3.2 lässt sich ab OS X 10.9.1 verwenden und kostet als Vollversion 26,99 Euro. Für bestehende Nutzer ist die neue Version natürlich kostenlos.

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djay 2.5 für iOS mit Spotify-Anbindung

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Die Entwickler von algoriddim haben in der neuen Version von djay 2 eine Kooperation mit dem Musik-Dienst Spotify geschlossen (iPad: , iPhone: ). In Version 2.5 der Musik-Software können Nutzer auf das Musikarchiv von Spotify zugreifen und aus mehr als 20 Millionen Songs ihren persönlichen Mix wählen. Zu den weiteren Verbesserungen der neuen App-Version zählen unter anderem ein Audio-FX-Bereich sowie ein Sample-Pack von Milk & Sugar. Darüber hinaus stehen als In-App-Kauf mehr als 30 neue Audio-Effekte von Sugar Bytes zur Verfügung. Darüber hinaus gab es auch Fehlerbehebungen und Geschwindigkeitsverbesserungen. djay 2 setzt mindestens iOS 7.0 voraus und ist für das iPhone kostenlos. Die iPad-Version hingegen ist kostenpflichtig und kann im App Store zum Preis von 4,99 heruntergeladen werden.

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Freitag, 9. Mai 2014

"LEGO Marvel Super Heroes" im Mac App Store erschienen

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Mit einigen Monaten Verzögerung ist das 3D-Action-Adventure "LEGO Marvel Super Heroes" nun auch für den Mac erhältlich (Store: ). Mit dem bekannten LEGO-Humor verschlägt es den Spieler in die Marvel-Welt der Superhelden, wo er unter anderem auf Hulk, Spider-Man und Wolverine trifft. Die Helden müssen sich in einer abgedrehten Geschichte beweisen, bei der am Ende das Gute über das Böse siegt - oder doch nicht?

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"LEGO Marvel Super Heroes" präsentiert sich in detaillierter 3D-Grafik, wobei die gesamte Welt in der bekannten LEGO-Optik gehalten ist. In der Mac-Version sind außerdem bereits einige Zusatzinhalte wie Asgard enthalten. Der Preis für das 6 GB große Spiel liegt bei 26,99 Euro. Mindestvoraussetzung ist neben OS X 10.8.5 ein 1,8-GHz-Prozessor, 4GB RAM und einer 512 MB 3D-Grafikkarte. Nicht unterstützt werden allerdings Grafikkarten der ATI X1xxx-Serie, ATI HD2xxx-Serie, Intel HD3000, Intel GMA-Serie, NVIDIA 9400, NVIDIA 320M, NVIDIA 7xxx-Serie und NVIDIA 8xxx-Serie.

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Donnerstag, 8. Mai 2014

PDF-App GoodReader 4 mit flexibler Seitenverwaltung

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Die PDF-App GoodReader ist in Version 4 erschienen und enthält nun weitergehende Funktionen zur Ergänzung von PDF-Dokumenten (Store: ). Neben der Darstellung von PDF-Dokumenten und der Erstellungen von Notizen in PDF-Dokumenten bietet die neue Version eine flexible Seitenverwaltung. So ist es möglich, die Seiten neu zu ordnen, einzelne Seiten zu rotieren, Leerseiten für zusätzliche Notizen einzufügen, mehrere PDF-Dokumente zu kombinieren oder Seiten auszugliedern. Um dennoch nicht die Orientierung zu verlieren, verfügt GoodReader 4 über einen Seiten-Slider mit Vorschau.

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Darüber hinaus lassen sich außerdem leere PDF-Dokumente erstellen, die man dann mit Notizen und Zeichnungen füllen kann. GoodReader 4 setzt mindestens iOS 6 voraus und kostet zur Einführung nur 2,69 Euro statt 6,99 Euro. Ein günstigeres Upgrade von älteren Versionen ist allerdings nicht möglich.
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Mittwoch, 7. Mai 2014

PaintCode 2 mit StyleKits für schnelleren Wechsel des App-Design

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Mit PaintCode gibt es bereits seit einiger Zeit ein Entwickler-Werkzeug, um relativ einfach auflösungsunabhängige App-Designs zu programmieren (Store: ). Dazu werden Vektorgrafiken in PaintCode direkt als Quelltext in Objective-C oder C# umgewandelt. Mit PaintCode 2 wurden Funktionsumfang sowie Flexibilität des erzeugten Codes ausgebaut. Beispielsweise stehen nun StyleKits zur Verfügung, wodurch sich Designs und Grafikelemente auf einfache Weise App-übergreifend ändern lassen. In diesem Zusammenhang könne Entwickler auch auf eigene Variablen und Ausdrücke zurückgreifen, mit denen komplexe Gestaltungselemente realisiert werden können.

Darüber hinaus gibt es auch neue Werkzeuge zur Rotation, Bezier-Bearbeitung, Pfadanpassungen, boolesche Operationen und dem Serien-Export/Import von Objekten. Ebenfalls stehen nun Tabs zur Verfügung, um parallel an mehrere Grafikelemente zu arbeiten. PaintCode 2 benötigt mindestens OS X 10.8 Mountain Lion und kostet zur Einführung 69,99 Euro. Einen speziellen Upgrade-Preis für Besitzer der alten Version gibt es nicht.

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Freitag, 2. Mai 2014

Infuse 2.3 für iPad, iPhone und iPod touch erschienen

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Die Video-Player-App Infuse liegt seit Kurzem in Version 2.3 zum Download bereit (Store: ) und unterstützt nun Streams von UPnP/DLNA-Servern wie beispielsweise Plex, PlayStation 3 Media Server, WMC und XBMC. Als Audio- und Video-Formate werden außerdem 3GP, ASF, AVI, DVR-MS, FLV, M4V, MKV, MOV, MP3, OGM, OGV, WebM, WMV und WTV unterstützt. Eine weitere Neuerung ist die Möglichkeit der Endloswiedergabe von Filmen und TV-Serien.

Darüber hinaus gab es kleinere Verbesserungen wie beispielsweise Cover-Bilder in Firm-Ordnern und die Markierung geladener Dateien. Fehlerkorrekturen gab es im Zusammenhang mit der Gestensteuerung, der Markierung von Videos, Untertiteln und dem Zugriff auf NAS-Geräte. Infuse 2 setzt iOS 7.0 voraus und ist grundsätzlich kostenlos. Für den vollen Funktionsumfang ist ein In-App-Kauf in Höhe von 5,99 Euro erforderlich.
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Dienstag, 29. April 2014

Facebook Messenger 5.0 mit Video-Nachrichten und Instant-Foto

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Das weltweit größte Social Network Facebook hat den Messenger für iOS in Version 5.0 veröffentlicht und damit eine Reihe nützlicher Funktionen integriert (Store: ). So können Nutzer beispielsweise neben Text-Nachrichten und Fotos nun auch Videos austauschen. Zudem hat Facebook die Foto-Funktion ausgebaut, indem sich Fotos nun auch innerhalb des Chats aufnehmen und sogleich versenden lassen. Der Wechsel zwischen Messenger und Kamera entfällt damit zukünftig.

Auch bei den integrierten Stickern gibt es eine Verbesserung. Sobald ein Nutzer einen Sticker von einem Kontakt empfangen hat, kann er durch langes Drücken auf dem Sticker das zugehörige Sticker-Paket aufrufen, um es selbst zu verwenden. Weiter Verbesserungen betreffen die Verwendung von Stickern in Gruppen sowie die Suche nach Kontakten und Gruppen. Der Facebook Messenger setzt iOS 6.0 voraus und ist weiterhin nur für iPhone und iPod touch optimiert.

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Freitag, 18. April 2014

RunKeeper veröffentlicht Schrittzähler Breeze für iPhone 5s

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Speziell für das iPhone 5s und dessen integrierten Sensor-Chip M7 hat RunKeeper die iOS-App Breeze veröffentlicht, mit der sich die zurückgelegten Schritte erfassen lassen (Store: ). Eine Besonderheit sind dabei nicht so sehr die Statistiken, sondern die momentan nur in Englisch erscheinenden Motivationsmitteilungen, sich zu bewegen. Mit Blick auf die vergangenen Tage versucht Breeze den Nutzer zu entsprechender Bewegung zu verhelfen. Einmal in Bewegung motiviert Breeze den Nutzer mit weiteren Mitteilungen zu noch mehr Aktivität. Obwohl Breeze vom gleichen Entwickler wie KeepRunner stammt, arbeiten beide Apps momentan noch nicht zusammen. Dies soll mit einem Update nachgereicht werden. Immerhin ist Breeze aber kostenlos, sodass sich jeder Nutzer schon jetzt ein eigenes Bild von der App machen kann, vorausgesetzt er besitzt ein iPhone 5s.

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Flickr für iOS in komplett neuer Version 3.0 erschienen

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Das zu Yahoo gehörende Foto-Netzwerk Flickr hat die iOS-App in der komplett neuen Version 3.0 veröffentlicht (Store: ). Mit überarbeiteter Benutzerführung und erweiterten Funktionen sollen Nutzer noch einfacher Foto und Videos erstellen und teilen können. So stehen jetzt mehr als ein Dutzend Filter mit Echtzeit-Vorschau zur Auswahl - sowohl für Fotos als auch Videos. Die Verwaltung der Fotos und Videos ist dank intelligenter Suche und verschiedener Filter ebenfalls einfacher geworden.

Zudem enthält die Flickr-App nun einen Auto Sync, mit dem Nutzer alle Fotos auf dem Gerät automatisch auf Flickr hochladen können. Bereits seit vergangenem Herbst bietet Flickr hierfür 1 TB kostenlosen Online-Speicher. Mit diesen Neuerungen setzt die App mindestens iOS 7.0 voraus, ist allerdings weiterhin nur für iPhone und iPod touch optimiert. iPad-Nutzer müssen dagegen auf die Kompatibilitätsansicht zurückgreifen.

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Freitag, 28. Februar 2014

Google überarbeitet Hangouts-App für iOS

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Google hat die zum Social Network Google+ gehörende Messenger-App Hangouts überarbeitet (Store:). Die iOS-App liegt in Version 2.0 zum Download bereits und präsentiert sich in einem neuen iOS-7-Design. Darüber hinaus ist die App nun gleichermaßen für iPad und iPhone sowie iPod touch optimiert, einschließlich Bild-in-Bild-Anrufe. Zu den neuen Funktionen zählt die Möglichkeit, Videonachrichten von bis zu 10 Sekunden Länge aufzunehmen und zu versenden. Auch eine Karte mit dem aktuellen Standort lässt sich in Hangouts 2.0 an Kontakte senden. Eher als eine nette Spielerei zu bewerten sind die neuen animierten Sticker, mit denen sich nach Ansicht von Google Gefühle einfacher ausdrücken lassen. Hangouts benötigt nun mindestens iOS 6.0. Die App ist kostenlos und kommt ohne In-App-Käufe aus, setzt aber die Registrierung eines Google-Kontos voraus.

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Ein Drittel der neuen Spiele im App Store sind Clones von Flappy Bird

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Mitte des Monats verschwand "Flappy Bird" aus dem App Store - ein trotz schlechter Grafik und wenig ausgefeiltem Spielkonzept enorm erfolgreicher Titel. Nach dieser Ankündigung schossen sehr ähnlich gestaltete Spiele wie Pilze aus dem Boden, auch Malware-Hersteller nutzten sofort die Gunst der Stunde. Apple und Google hatten zu Anfang reagiert und Spiele abgelehnt, die entweder "Flappy" als Namensbestandteil trugen oder das Spielkonzept zu eindeutig kopierten. Angesichts der schieren Masse an neuen Flappy-Spielen, die auf den Markt drängt, resignierte man aber offensichtlich und lässt jene Titel nun zu. Das Ergebnis: Ein Drittel der neuen Apps in der Spiele-Sektion sind inzwischen Clones von Flappy Bird.

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Allein gestern kamen beispielsweise 95 weitere Apps hinzu, in denen verschiedene Gegenstände oder Tiere genau wie in Flappy Bird durch Hindernisse zu befördern sind. Diese Entwicklung ist Wasser auf die Mühlen jener, die im App Store inzwischen von App-Spam sprechen. Die Flut an Titeln mache es immer schwerer, hochwertigere oder interessante Apps zu finden oder erfolgreich zu platzieren. Schon häufiger wurde Apple dafür kritisiert, zwar damit zu werben, weit mehr als eine Million Apps im App Store anzubieten, die Übersichtlichkeit im App Store aber nicht mehr zu gewährleisten. Apple kann nicht damit gedient sein, hunderttausende Apps anzubieten, bei denen ein Großteil aber weder originell noch hochwertig ist und die Vielseitigkeit verloren geht.
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Donnerstag, 27. Februar 2014

Aufgabenverwaltung Clear einen Tag lang kostenlos

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Zwar gibt es im App Store unzählige Aufgabenverwaltungen, "Clear" von Realmac zählt aber zu den beliebtesten. Die Oberfläche des Programms ist sehr einfach und übersichtlich gehalten, um mit einer Geste neue Aufgaben hinzufügen und genauso schnell auch wieder abhaken zu können. Optional lassen sich die Aufgaben auch via iCloud auf mehreren Geräten synchron halten. Die neue Version von Clear lief erstmals auch auf iPhone und iPad - der Anwender benötigt keine zwei separaten Apps mehr. Dies führte aber zu Nutzerprotesten, da die alte Version nicht mehr gepflegt wurde und ein Neukauf erforderlich war. Aus diesem Grund bot RealMac zusätzlich die alte Version wieder an - sorgte dafür aber für noch mehr Verwirrung, da viele Anwender jetzt die falsche Version erwarben. Um allen Nutzern jetzt einen einfachen Umstieg auf die aktuelle Version für iPhone und iPad anzubieten, lässt sich Clear einen Tag lang kostenlos im App Store laden. Damit auch möglichst viele Nutzer von diesem Angebot Gebrauch machen, wiederholt Realmac die Aktion dreimal. Der Normalpreis von Clear liegt bei 4,99 Euro. Clear gibt es auch als Mac-Version, diese kostet allerdings weiterhin 8,99 Euro.

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Echtes Geld für virtuelle Güter: Verbraucher sollen besser vor ungewollten In-App-Käufen geschützt werden

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Kostenpflichtige Zusatzinhalte in iOS-Apps sind vor allem bei Spielen zu einem enormen Umsatzbringer geworden. Sieht man sich im iTunes App Store an, mit welchen Apps der größte Umsatz erzielt wird, so handelt es sich fast ausschließlich um Gratis-Titel - allerdings versehen mit In-App-Käufen. In den Top 40 der Spiele-Kategorie gibt es beispielsweise nur einen einzigen Titel, der direkt beim Laden Geld kostet, alle anderen Apps locken mit dem Kauf von Münzbeuteln, Punkten, virtueller Währung, virtuellen Donuts oder Rubinen, teils zu fast dreistelligen Preisen.

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Vor knapp drei Jahren kam es in den USA zu einer Sammelklage gegen Apple, da zahlreiche Kinder In-App-Käufe im Wert von teilweise mehreren Tausend Dollar vorgenommen hatten und ihnen nicht klar war, echtes Geld für virtuelle Güter wie Schlumpfbeeren oder Zauberperlen auszugeben. In Europa wird ebenfalls diskutiert, wie sich Smartphone-Nutzer besser schützen lassen. So heißt es in einer Stellungnahme:

Weiterlesen: Stellungnahme und Forderungen
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Video-Stabilisierung Movie Stiller nun als iOS-App Emulsio 2.0 verfügbar

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Die iOS-App Movie Stiller wurde in Version 2.0 veröffentlicht und trägt jetzt den neuen Namen Emulsio (Store: ). Die App wurde grundlegend überarbeitet und präsentiert sich in neuem Design und mit neuem Vertriebskonzept. Grundsätzlich dient die App der Bildstabilisierung bei verwackelten Videos, wie sie beispielsweise im Wintersport entstehen. Dazu werden die Videobilder zuvor aufgenommener Videos so aneinandergereiht, dass ein flüssiges und vor allem stabiles Videobild zu sehen ist. Die Bildunschärfe durch starke Bewegungen kann Emulsio allerdings nicht beheben.

In der neuen Version bietet die App ein verbessertes Stabilisierungssystem, das auch Kameraschwenks und Bewegungsunterbrechungen durch neue Szenen erkennt und bei der Analyse berücksichtigt. Darüber hinaus ist das System mit Version 2.0 für 64-Bit-Prozessoren optimiert und agiert damit auf aktuellen iOS-Geräten mit A7-Prozessor deutlich zügiger. Die App ist als Emulsio nun in der Basis-Version kostenlos, kann allerdings nur maximal 30 Sekunden eines Videos stabilisieren. Geht es um größere Videoprojekte, muss per In-App-Kauf das Pro Pack zum Preis von 1,79 Euro erworben werden. Emulsio benötigt mindestens iOS 7.0 und ist sowohl für iPad als auch iPhone und iPod touch optimiert.

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Aufbaustrategie "Cultures: Reise nach Nordland" für das iPad erschienen

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Gut zwei Jahre nach der Veröffentlichung für den Mac ist das Aufbau-Strategiespiel "Cultures: Reise nach Nordland" nun auch für das iPad erhältlich (Store: ). In dem Spiel übernimmt man die Rolle des Wikingers Bjarni, der seine entführte Braut Cyra aus den Händen des boshaften Halbgotts Loki befreien muss. Bis es so weit ist, muss aber zunächst ein Dorf mit Farmen, Mühle, Bäckerei, Töpferei, Schmiede, Brauerei und anderen Gebäuden errichtet werden. Dabei gilt es, beim Aufbau auch immer die Wünsche der im Dorf lebenden Wikinger zu berücksichtigen.

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Das Spiel bietet Einzelmissionen sowie einer Kampagne aus acht Hauptmissionen mit mehreren Untermissionen in drei Schwierigkeitsstufen. Mehr als 40 Gebäude mit bis zu 5 Ausbaustufen stehen für die umfangreiche Wirtschaftssimulation zur Auswahl. Geboten wird außerdem eine detaillierte Grafik, wobei die Steuerung natürlich für die Multitouch-Bedienung des iPads optimiert ist. "Cultures: Reise nach Nordland" benötigt mindesten iOS 5.1, ist damit zu allen iPads kompatibel und kostet 5,49 Euro. Die Mac-Version ist ebenfalls verfügbar, zum Preis von 17,99 Euro.

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Dienstag, 25. Februar 2014

iPhone zertifiziertes Hörgerät ReSound LiNX wird ausgeliefert, iOS-App als Download erhältlich

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Bereits im vergangenen November hatte das dänische Unternehmen GN ReSound einen Ausblick auf das erste iPhone-zertifizierte Hörgerät gegeben. Nun hat man mit der Auslieferung des LiNX begonnen. Das Hörgerät verbindet sich mittels Bluetooth mit dem iPhone und erlaubt über eine iOS-App die Steuerung der Lautstärke sowie die Aktivierung verschiedene Geräuschfilter wie beispielsweise für einen Besuch im Restaurant oder Autoverkehr. Diese Filter lassen sich auch Positionen auf der Karte zuordnen. Darüber hinaus lassen sich natürlich auch Telefongespräche und Medieninhalte direkt an das Hörgerät senden, um die Verständlichkeit signifikant zu erhöhen.

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Mit den LiNX will GN das Stigma von Hörgeräten auflösen und diese zu einem Bestandteil des modernen digitalen Lifestyles ausbauen. Mit dem Verkaufsstart des LiNX ist auch die zugehörige App ReSound Smart kostenlos im App Store erhältlich. Voraussetzung für die Nutzung ist ein iPad, iPhone (ab 4S) oder iPod touch mit Bluetooth 4.0 sowie iOS 7. Momentan ist die App nun auf Dänisch und Englisch erhältlich. Ein Preis für das ReSound LiNX, das in einigen Ländern auch unter dem Namen Beltone First erhältlich sein soll, ist noch nicht bekannt.

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Donnerstag, 13. Februar 2014

Stimmenübersetzer iTranslate Voice 2 für iPad und iPhone erschienen

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Sonico hat den beliebten Stimmenübersetzer iTranslate Voice in Version 2 veröffentlicht (Store: ). Mit der App kann gesprochener Text automatisch in eine andere Sprache übersetzt werden. Hierfür wird nicht nur die integrierte Spracherkennung aktiv, sondern zugleich auch die Sprachausgabe des Übersetzungstextes. Damit ermöglicht die App bei Sprachbarrieren ein unkompliziertes Gespräch ohne Blick auf das Gerät. In der neuen Version 2.1.1 wurde die Programmoberfläche vollständig überarbeitet und an iOS 7 angepasst. Zudem ist die App nun gleichermaßen für iPad und iPhone optimiert, sodass kein Doppelkauf mehr notwendig ist. Mit AirTranslate können zudem mehrere Geräte für ein gemeinsames Gespräch zusammengeschaltet werden. Darüber hinaus wurde die Geschwindigkeit verbessert, da nun die in iOS 7 enthaltenen Offline-Stimmen genutzt werden. Insgesamt 42 Sprachen werden in unterschiedlichem Umfang unterstützt. iTranslate Voice 2 setzt iOS 7 voraus und kostet nur 0,99 Euro.

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Worms 3 für Mac erschienen

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Im vergangenen Jahr war Worms 3 exklusiv für iPad und iPhone erschienen, nun folgt auch die Mac-Version. Ursprünglich hieß es, dass gar keine neue Mac- oder PC-Version mehr geplant ist, Fans der militanten Würmer haben jetzt aber Grund zur Freude. Im dritten Teil des rundenbasierten Taktikspiels gilt es einmal mehr, mit den eigenen Wurm-Kriegern feindliche Würmer vom Bildschirm zu fegen.

Dazu stehen wieder verschiedene Waffen und strategische Möglichkeiten zur Verfügung, um die 36 Einzelspieler-Missionen zu bestehen oder gegen andere Spieler antreten zu können. Es ist dabei möglich, aus der Mac-Version heraus auch iOS-Spieler herauszufordern oder den asynchronen Online-Modus via GameCenter zu nutzen. Worms 3 setzt OS X 10.8 oder neuer voraus, ist als Download 124 MB groß und kostet im Mac App Store 4,49 Euro.
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Mittwoch, 12. Februar 2014

Apple aktualisiert Compressor und veröffentlicht neue Boot-Camp-Treiber

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Der Video-Konverter Compressor, der in erster Linie für Nutzer von Final Cut Pro X gedacht ist, liegt in der aktualisierten Version 4.1.1 vor (Store: ). Compressor erlaubt eine sehr genaue Kontrolle über die Parameter für den Video-Export. Zur Verfügung stehen aber auch zahlreiche Voreinstellungen für iOS-Geräte, Facebook, Vimeo und YouTube. Nachdem Version 4.1 zahlreiche Optimierungen für den neuen Mac Pro enthielt, wurden mit der neuen Version kleinere Korrekturen und Fehlerbehebungen vorgenommen. So soll beispielsweise die Zusammenarbeit zwischen Compressor und Final Cut Pro X nun zuverlässiger erfolgen. Darüber hinaus wurden aber auch einige Stabilitätsprobleme behoben, die im schlimmsten Fall zu einem Stillstand des Systems führen konnte. Compressor 4.1.1 setzt OS X 10.9 Mavericks voraus und ist für alle registrierten Nutzer kostenlos im App Store erhältlich. Die Vollversion ist zum Preis von 44,99 Euro zu haben und lässt sich auch unabhängig von Final Cut Pro X verwenden.

Darüber hinaus hat Apple neue Boot-Camp-Treiber zur verbesserten Unterstützung von Windows auf Mac-Systemen veröffentlicht, die auch für den neuen Mac Pro geeignet sind. Für die MacBook Air, MacBook Pro und iMacs von Mitte und Ende 2013 sind die Boot Camp Treiber in Version 5.1.5640 verfügbar. Für alle anderen Macs, einschließlich dem neuen Mac Pro, stehen dagegen die Treiber in Version 5.1.5621 zur Verfügung. In der ZIP-Datei enthalten sind Treiber für Windows 7 64 bit sowie Windows 8 64 bit.
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Dienstag, 11. Februar 2014

Google veröffentlicht Admin-Konsole für iOS

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Mit der Google Admin-Konsole ist eine neue iOS-App erschienen, die Nutzern der Google-Unternehmensdienste die Verwaltung erleichtern soll (Store: ). Die App deckt Google Apps for Business/Education/Government, Google Coordinate sowie Chromebooks ab. Für diese Google-Dienste ist das Anlegen neuer Nutzer, die Organisation von Nutzern in Gruppen, das Zurücksetzen von Kennwörtern sowie die Änderung der Domain-Einstellungen möglich. Weiterhin lassen sich Überwachungsprotokolle einsehen und für eine Prüfung filtern. Systemvoraussetzung des 6 MB großen Downloads ist mindestens iOS 6.0. Die App funktioniert ausschließlich mit Google-Konten, die als Superadministrator für den Zugriff auf Google-Unternehmensdienste berechtigt sind.

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