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Alle Meldungen zum Update auf iOS 7.1

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Freitag, 18. April 2014

RunKeeper veröffentlicht Schrittzähler Breeze für iPhone 5s

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Speziell für das iPhone 5s und dessen integrierten Sensor-Chip M7 hat RunKeeper die iOS-App Breeze veröffentlicht, mit der sich die zurückgelegten Schritte erfassen lassen (Store: ). Eine Besonderheit sind dabei nicht so sehr die Statistiken, sondern die momentan nur in Englisch erscheinenden Motivationsmitteilungen, sich zu bewegen. Mit Blick auf die vergangenen Tage versucht Breeze den Nutzer zu entsprechender Bewegung zu verhelfen. Einmal in Bewegung motiviert Breeze den Nutzer mit weiteren Mitteilungen zu noch mehr Aktivität. Obwohl Breeze vom gleichen Entwickler wie KeepRunner stammt, arbeiten beide Apps momentan noch nicht zusammen. Dies soll mit einem Update nachgereicht werden. Immerhin ist Breeze aber kostenlos, sodass sich jeder Nutzer schon jetzt ein eigenes Bild von der App machen kann, vorausgesetzt er besitzt ein iPhone 5s.

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Flickr für iOS in komplett neuer Version 3.0 erschienen

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Das zu Yahoo gehörende Foto-Netzwerk Flickr hat die iOS-App in der komplett neuen Version 3.0 veröffentlicht (Store: ). Mit überarbeiteter Benutzerführung und erweiterten Funktionen sollen Nutzer noch einfacher Foto und Videos erstellen und teilen können. So stehen jetzt mehr als ein Dutzend Filter mit Echtzeit-Vorschau zur Auswahl - sowohl für Fotos als auch Videos. Die Verwaltung der Fotos und Videos ist dank intelligenter Suche und verschiedener Filter ebenfalls einfacher geworden.

Zudem enthält die Flickr-App nun einen Auto Sync, mit dem Nutzer alle Fotos auf dem Gerät automatisch auf Flickr hochladen können. Bereits seit vergangenem Herbst bietet Flickr hierfür 1 TB kostenlosen Online-Speicher. Mit diesen Neuerungen setzt die App mindestens iOS 7.0 voraus, ist allerdings weiterhin nur für iPhone und iPod touch optimiert. iPad-Nutzer müssen dagegen auf die Kompatibilitätsansicht zurückgreifen.

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Freitag, 28. Februar 2014

Google überarbeitet Hangouts-App für iOS

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Google hat die zum Social Network Google+ gehörende Messenger-App Hangouts überarbeitet (Store:). Die iOS-App liegt in Version 2.0 zum Download bereits und präsentiert sich in einem neuen iOS-7-Design. Darüber hinaus ist die App nun gleichermaßen für iPad und iPhone sowie iPod touch optimiert, einschließlich Bild-in-Bild-Anrufe. Zu den neuen Funktionen zählt die Möglichkeit, Videonachrichten von bis zu 10 Sekunden Länge aufzunehmen und zu versenden. Auch eine Karte mit dem aktuellen Standort lässt sich in Hangouts 2.0 an Kontakte senden. Eher als eine nette Spielerei zu bewerten sind die neuen animierten Sticker, mit denen sich nach Ansicht von Google Gefühle einfacher ausdrücken lassen. Hangouts benötigt nun mindestens iOS 6.0. Die App ist kostenlos und kommt ohne In-App-Käufe aus, setzt aber die Registrierung eines Google-Kontos voraus.

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Ein Drittel der neuen Spiele im App Store sind Clones von Flappy Bird

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Mitte des Monats verschwand "Flappy Bird" aus dem App Store - ein trotz schlechter Grafik und wenig ausgefeiltem Spielkonzept enorm erfolgreicher Titel. Nach dieser Ankündigung schossen sehr ähnlich gestaltete Spiele wie Pilze aus dem Boden, auch Malware-Hersteller nutzten sofort die Gunst der Stunde. Apple und Google hatten zu Anfang reagiert und Spiele abgelehnt, die entweder "Flappy" als Namensbestandteil trugen oder das Spielkonzept zu eindeutig kopierten. Angesichts der schieren Masse an neuen Flappy-Spielen, die auf den Markt drängt, resignierte man aber offensichtlich und lässt jene Titel nun zu. Das Ergebnis: Ein Drittel der neuen Apps in der Spiele-Sektion sind inzwischen Clones von Flappy Bird.

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Allein gestern kamen beispielsweise 95 weitere Apps hinzu, in denen verschiedene Gegenstände oder Tiere genau wie in Flappy Bird durch Hindernisse zu befördern sind. Diese Entwicklung ist Wasser auf die Mühlen jener, die im App Store inzwischen von App-Spam sprechen. Die Flut an Titeln mache es immer schwerer, hochwertigere oder interessante Apps zu finden oder erfolgreich zu platzieren. Schon häufiger wurde Apple dafür kritisiert, zwar damit zu werben, weit mehr als eine Million Apps im App Store anzubieten, die Übersichtlichkeit im App Store aber nicht mehr zu gewährleisten. Apple kann nicht damit gedient sein, hunderttausende Apps anzubieten, bei denen ein Großteil aber weder originell noch hochwertig ist und die Vielseitigkeit verloren geht.
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Donnerstag, 27. Februar 2014

Aufgabenverwaltung Clear einen Tag lang kostenlos

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Zwar gibt es im App Store unzählige Aufgabenverwaltungen, "Clear" von Realmac zählt aber zu den beliebtesten. Die Oberfläche des Programms ist sehr einfach und übersichtlich gehalten, um mit einer Geste neue Aufgaben hinzufügen und genauso schnell auch wieder abhaken zu können. Optional lassen sich die Aufgaben auch via iCloud auf mehreren Geräten synchron halten. Die neue Version von Clear lief erstmals auch auf iPhone und iPad - der Anwender benötigt keine zwei separaten Apps mehr. Dies führte aber zu Nutzerprotesten, da die alte Version nicht mehr gepflegt wurde und ein Neukauf erforderlich war. Aus diesem Grund bot RealMac zusätzlich die alte Version wieder an - sorgte dafür aber für noch mehr Verwirrung, da viele Anwender jetzt die falsche Version erwarben. Um allen Nutzern jetzt einen einfachen Umstieg auf die aktuelle Version für iPhone und iPad anzubieten, lässt sich Clear einen Tag lang kostenlos im App Store laden. Damit auch möglichst viele Nutzer von diesem Angebot Gebrauch machen, wiederholt Realmac die Aktion dreimal. Der Normalpreis von Clear liegt bei 4,99 Euro. Clear gibt es auch als Mac-Version, diese kostet allerdings weiterhin 8,99 Euro.

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Echtes Geld für virtuelle Güter: Verbraucher sollen besser vor ungewollten In-App-Käufen geschützt werden

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Kostenpflichtige Zusatzinhalte in iOS-Apps sind vor allem bei Spielen zu einem enormen Umsatzbringer geworden. Sieht man sich im iTunes App Store an, mit welchen Apps der größte Umsatz erzielt wird, so handelt es sich fast ausschließlich um Gratis-Titel - allerdings versehen mit In-App-Käufen. In den Top 40 der Spiele-Kategorie gibt es beispielsweise nur einen einzigen Titel, der direkt beim Laden Geld kostet, alle anderen Apps locken mit dem Kauf von Münzbeuteln, Punkten, virtueller Währung, virtuellen Donuts oder Rubinen, teils zu fast dreistelligen Preisen.

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Vor knapp drei Jahren kam es in den USA zu einer Sammelklage gegen Apple, da zahlreiche Kinder In-App-Käufe im Wert von teilweise mehreren Tausend Dollar vorgenommen hatten und ihnen nicht klar war, echtes Geld für virtuelle Güter wie Schlumpfbeeren oder Zauberperlen auszugeben. In Europa wird ebenfalls diskutiert, wie sich Smartphone-Nutzer besser schützen lassen. So heißt es in einer Stellungnahme:

Weiterlesen: Stellungnahme und Forderungen
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Video-Stabilisierung Movie Stiller nun als iOS-App Emulsio 2.0 verfügbar

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Die iOS-App Movie Stiller wurde in Version 2.0 veröffentlicht und trägt jetzt den neuen Namen Emulsio (Store: ). Die App wurde grundlegend überarbeitet und präsentiert sich in neuem Design und mit neuem Vertriebskonzept. Grundsätzlich dient die App der Bildstabilisierung bei verwackelten Videos, wie sie beispielsweise im Wintersport entstehen. Dazu werden die Videobilder zuvor aufgenommener Videos so aneinandergereiht, dass ein flüssiges und vor allem stabiles Videobild zu sehen ist. Die Bildunschärfe durch starke Bewegungen kann Emulsio allerdings nicht beheben.

In der neuen Version bietet die App ein verbessertes Stabilisierungssystem, das auch Kameraschwenks und Bewegungsunterbrechungen durch neue Szenen erkennt und bei der Analyse berücksichtigt. Darüber hinaus ist das System mit Version 2.0 für 64-Bit-Prozessoren optimiert und agiert damit auf aktuellen iOS-Geräten mit A7-Prozessor deutlich zügiger. Die App ist als Emulsio nun in der Basis-Version kostenlos, kann allerdings nur maximal 30 Sekunden eines Videos stabilisieren. Geht es um größere Videoprojekte, muss per In-App-Kauf das Pro Pack zum Preis von 1,79 Euro erworben werden. Emulsio benötigt mindestens iOS 7.0 und ist sowohl für iPad als auch iPhone und iPod touch optimiert.

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Aufbaustrategie "Cultures: Reise nach Nordland" für das iPad erschienen

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Gut zwei Jahre nach der Veröffentlichung für den Mac ist das Aufbau-Strategiespiel "Cultures: Reise nach Nordland" nun auch für das iPad erhältlich (Store: ). In dem Spiel übernimmt man die Rolle des Wikingers Bjarni, der seine entführte Braut Cyra aus den Händen des boshaften Halbgotts Loki befreien muss. Bis es so weit ist, muss aber zunächst ein Dorf mit Farmen, Mühle, Bäckerei, Töpferei, Schmiede, Brauerei und anderen Gebäuden errichtet werden. Dabei gilt es, beim Aufbau auch immer die Wünsche der im Dorf lebenden Wikinger zu berücksichtigen.

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Das Spiel bietet Einzelmissionen sowie einer Kampagne aus acht Hauptmissionen mit mehreren Untermissionen in drei Schwierigkeitsstufen. Mehr als 40 Gebäude mit bis zu 5 Ausbaustufen stehen für die umfangreiche Wirtschaftssimulation zur Auswahl. Geboten wird außerdem eine detaillierte Grafik, wobei die Steuerung natürlich für die Multitouch-Bedienung des iPads optimiert ist. "Cultures: Reise nach Nordland" benötigt mindesten iOS 5.1, ist damit zu allen iPads kompatibel und kostet 5,49 Euro. Die Mac-Version ist ebenfalls verfügbar, zum Preis von 17,99 Euro.

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Dienstag, 25. Februar 2014

iPhone zertifiziertes Hörgerät ReSound LiNX wird ausgeliefert, iOS-App als Download erhältlich

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Bereits im vergangenen November hatte das dänische Unternehmen GN ReSound einen Ausblick auf das erste iPhone-zertifizierte Hörgerät gegeben. Nun hat man mit der Auslieferung des LiNX begonnen. Das Hörgerät verbindet sich mittels Bluetooth mit dem iPhone und erlaubt über eine iOS-App die Steuerung der Lautstärke sowie die Aktivierung verschiedene Geräuschfilter wie beispielsweise für einen Besuch im Restaurant oder Autoverkehr. Diese Filter lassen sich auch Positionen auf der Karte zuordnen. Darüber hinaus lassen sich natürlich auch Telefongespräche und Medieninhalte direkt an das Hörgerät senden, um die Verständlichkeit signifikant zu erhöhen.

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Mit den LiNX will GN das Stigma von Hörgeräten auflösen und diese zu einem Bestandteil des modernen digitalen Lifestyles ausbauen. Mit dem Verkaufsstart des LiNX ist auch die zugehörige App ReSound Smart kostenlos im App Store erhältlich. Voraussetzung für die Nutzung ist ein iPad, iPhone (ab 4S) oder iPod touch mit Bluetooth 4.0 sowie iOS 7. Momentan ist die App nun auf Dänisch und Englisch erhältlich. Ein Preis für das ReSound LiNX, das in einigen Ländern auch unter dem Namen Beltone First erhältlich sein soll, ist noch nicht bekannt.

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Donnerstag, 13. Februar 2014

Stimmenübersetzer iTranslate Voice 2 für iPad und iPhone erschienen

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Sonico hat den beliebten Stimmenübersetzer iTranslate Voice in Version 2 veröffentlicht (Store: ). Mit der App kann gesprochener Text automatisch in eine andere Sprache übersetzt werden. Hierfür wird nicht nur die integrierte Spracherkennung aktiv, sondern zugleich auch die Sprachausgabe des Übersetzungstextes. Damit ermöglicht die App bei Sprachbarrieren ein unkompliziertes Gespräch ohne Blick auf das Gerät. In der neuen Version 2.1.1 wurde die Programmoberfläche vollständig überarbeitet und an iOS 7 angepasst. Zudem ist die App nun gleichermaßen für iPad und iPhone optimiert, sodass kein Doppelkauf mehr notwendig ist. Mit AirTranslate können zudem mehrere Geräte für ein gemeinsames Gespräch zusammengeschaltet werden. Darüber hinaus wurde die Geschwindigkeit verbessert, da nun die in iOS 7 enthaltenen Offline-Stimmen genutzt werden. Insgesamt 42 Sprachen werden in unterschiedlichem Umfang unterstützt. iTranslate Voice 2 setzt iOS 7 voraus und kostet nur 0,99 Euro.

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Worms 3 für Mac erschienen

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Im vergangenen Jahr war Worms 3 exklusiv für iPad und iPhone erschienen, nun folgt auch die Mac-Version. Ursprünglich hieß es, dass gar keine neue Mac- oder PC-Version mehr geplant ist, Fans der militanten Würmer haben jetzt aber Grund zur Freude. Im dritten Teil des rundenbasierten Taktikspiels gilt es einmal mehr, mit den eigenen Wurm-Kriegern feindliche Würmer vom Bildschirm zu fegen.

Dazu stehen wieder verschiedene Waffen und strategische Möglichkeiten zur Verfügung, um die 36 Einzelspieler-Missionen zu bestehen oder gegen andere Spieler antreten zu können. Es ist dabei möglich, aus der Mac-Version heraus auch iOS-Spieler herauszufordern oder den asynchronen Online-Modus via GameCenter zu nutzen. Worms 3 setzt OS X 10.8 oder neuer voraus, ist als Download 124 MB groß und kostet im Mac App Store 4,49 Euro.
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Mittwoch, 12. Februar 2014

Apple aktualisiert Compressor und veröffentlicht neue Boot-Camp-Treiber

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Der Video-Konverter Compressor, der in erster Linie für Nutzer von Final Cut Pro X gedacht ist, liegt in der aktualisierten Version 4.1.1 vor (Store: ). Compressor erlaubt eine sehr genaue Kontrolle über die Parameter für den Video-Export. Zur Verfügung stehen aber auch zahlreiche Voreinstellungen für iOS-Geräte, Facebook, Vimeo und YouTube. Nachdem Version 4.1 zahlreiche Optimierungen für den neuen Mac Pro enthielt, wurden mit der neuen Version kleinere Korrekturen und Fehlerbehebungen vorgenommen. So soll beispielsweise die Zusammenarbeit zwischen Compressor und Final Cut Pro X nun zuverlässiger erfolgen. Darüber hinaus wurden aber auch einige Stabilitätsprobleme behoben, die im schlimmsten Fall zu einem Stillstand des Systems führen konnte. Compressor 4.1.1 setzt OS X 10.9 Mavericks voraus und ist für alle registrierten Nutzer kostenlos im App Store erhältlich. Die Vollversion ist zum Preis von 44,99 Euro zu haben und lässt sich auch unabhängig von Final Cut Pro X verwenden.

Darüber hinaus hat Apple neue Boot-Camp-Treiber zur verbesserten Unterstützung von Windows auf Mac-Systemen veröffentlicht, die auch für den neuen Mac Pro geeignet sind. Für die MacBook Air, MacBook Pro und iMacs von Mitte und Ende 2013 sind die Boot Camp Treiber in Version 5.1.5640 verfügbar. Für alle anderen Macs, einschließlich dem neuen Mac Pro, stehen dagegen die Treiber in Version 5.1.5621 zur Verfügung. In der ZIP-Datei enthalten sind Treiber für Windows 7 64 bit sowie Windows 8 64 bit.
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Dienstag, 11. Februar 2014

Google veröffentlicht Admin-Konsole für iOS

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Mit der Google Admin-Konsole ist eine neue iOS-App erschienen, die Nutzern der Google-Unternehmensdienste die Verwaltung erleichtern soll (Store: ). Die App deckt Google Apps for Business/Education/Government, Google Coordinate sowie Chromebooks ab. Für diese Google-Dienste ist das Anlegen neuer Nutzer, die Organisation von Nutzern in Gruppen, das Zurücksetzen von Kennwörtern sowie die Änderung der Domain-Einstellungen möglich. Weiterhin lassen sich Überwachungsprotokolle einsehen und für eine Prüfung filtern. Systemvoraussetzung des 6 MB großen Downloads ist mindestens iOS 6.0. Die App funktioniert ausschließlich mit Google-Konten, die als Superadministrator für den Zugriff auf Google-Unternehmensdienste berechtigt sind.

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Social-App Path in neue Version beschleunigt und mit iOS-7-Design

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Die Social-Network-App Path ist mit der neuen Version 3.4 endlich auch für iOS 7 optimiert (Store: ). Mit der Path-App erhalten Nutzer Zugang zum gleichnamigen Social Network, um mit Freunden in Kontakt zu treten und Bilder, Musik, Nachrichten sowie Videos auszutauschen oder zu kommentieren. Im Gegensatz zu anderen Netzwerken ist bei Path der Zugang nur über die App möglich. Mit Version 3.4 bietet die App nun eine grundlegend überarbeitete Programmoberfläche im Design von iOS 7 sowie verschiedene Geschwindigkeitsverbesserungen.

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Bereits mit der vorherigen Version beherrscht Path außerdem das Teilen von Inhalten über einen WordPress-Blog. Path ist grundsätzlich kostenlos, bietet aber darüber hinaus In-App-Käufen für Zusatzinhalte sowie ein Premium-Abonnement für jährlich 13,99 Euro. Im Abonnement sind Sticker-Sets wie Peanuts und Kamerafilter unbegrenzt, die ansonsten mit 0,89 Euro bis 1,79 Euro zu Buche schlagen. Path benötigt mit der neuen Version nun iOS 6.0 und ist gut 30 MB groß.
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Donnerstag, 6. Februar 2014

Final Fantasy VI für iPad, iPhone und iPod touch erschienen

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Spiele-Entwickler Square Enix hat mit Final Fantasy VI einen weitere Teil der Final-Fantasy-Serie für iPad, iPhone und iPod touch veröffentlicht (Store: ). Ursprünglich erschien das Spiel 1994 für die SNES-Konsole, etwas später dann für die erste PlayStation und 2006 für den Game Boy Advance. In dem Rollenspiel verschlägt es den Spieler in eine Welt, in der Magie ausgestorben scheint. Doch existiert mit Terra Branford eine junge Frau, die aufgrund ihrer magischen Fähigkeiten von einer Entführung durch den Imperator Gestahl bedroht wird. Diese Bedrohung gilt es mithilfe von Gefährten zu beseitigen.

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Die Neuauflage für iPad, iPhone und iPod touch übernimmt die damals aufwendige SNES-Grafik, passt aber die Bedienung des Rollenspiels deutlich an das Multitouch-Display an. Darüber hinaus finden sich in der iOS-Version auch die Zusatzinhalte der Game-Boy-Advance-Auflage wie Ereignisse und die Maginiten. Das 511 MB große Spiel benötigt mindestens iOS 7. Die Verwendung auf einem iPhone 4 wird nicht empfohlen, da es hier zu Abstürzen kommen kann. Final Fantasy VI ist im App Store zum Preis von 14,49 Euro erhältlich und liegt damit auf demselben Preisniveau wie die meisten anderen Teile der Serie.

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Mittwoch, 5. Februar 2014

FileMaker Go 13 mit mehr als einer Million Downloads

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Die professionelle Datenbanklösung FileMaker wurde im Dezember in Version 13 vorgestellt - sowohl für OS X/Windows als auch in einer Mobilvariante namens FileMaker Go. Wie die Apple-Tochter FileMaker jetzt per Pressemitteilung verkündete, verzeichnete FileMaker Go 13 für iPhone und iPad seitdem mehr als eine Million Downloads. Damit sprach FileMaker noch mehr Nutzer als bei der Vorgängerversion an.

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Während FileMaker 13 kostenpflichtig ist und mit 380 Euro zu Buche schlägt (oder monatlich 11 Euro beim Abomodell), wird die iOS-Version kostenlos angeboten. Zu den wesentlichen Verbesserungen des letzten großen Updates zählten unter anderem Scan von Barcodes sowie verbesserte Navigation. Die beliebte Datenbanklösung Bento hatte FileMaker im letzten Jahr hingegen leider eingestellt.
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iPad-App iDraw 2.0 mit Import und Export von PSD-Ebenen sowie A7-Optimierungen

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Die iPad-optimierte Zeichnen-App iDraw ist seit Kurzem in Version 2.0 erhältlich und bietet damit nicht nur iOS-7-Design, sondern auch zahlreiche neue Funktionen (Store: ). So beherrscht die App nun beispielsweise den erweiterten Import von Photoshop-Dokumenten einschließlich Ebenen, Vektorpfaden und Effekten. Auch der Export als Photoshop-Dokument mit Ebenen ist möglich. Darüber hinaus wurde der Export in andere Formate wie PDF, SVG, PNG und JPEG um eine DPI-Option zur Anpassung der Bildauflösung ergänzt. Die Farbauswahl bietet nun auch Hexadezimalwerte sowie eine HSB-Farbpipette. Außerdem gibt es zahlreiche neue Optionen bei der Überblendung von Ebenen, erweiterte Funktionen zum Trennen oder Verbinden von Vektorpfaden sowie die Möglichkeit, Farbverläufe nur teilweise zu entfernen. iDraw erfordert mindestens iOS 5.1.1 und kostet als Vollversion 7,99 Euro. Für bestehende Anwender ist die neue Version kostenlos.

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Freitag, 31. Januar 2014

Evernote für iOS aktualisiert

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Die beliebte Notizverwaltung Evernote ist in der Version 7.3.0 erschienen. Gleich am Startbildschirm bemerkt der User neue Einrichtungsoptionen. Drei Farbschemata stehen nun zur Auswahl: Hell, Dunkel und Klassisch. Zudem können alle Benutzer jetzt Abschnitte hinzufügen, entfernen und umsortieren. Die Details dieser Abschnitte werden auf Wunsch angezeigt oder verborgen. Beim Scan von Visitenkarten ist es nun möglich einzustellen, dass diese automatisch in den Kontakten abgespeichert werden. Evernote bietet auch eine kleine Funktionserweiterung bei Audionotizen – diese können auf Klang oder Größe optimiert abgespeichert werden.

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Version 7.3.0 enthält aber nicht nur neue Funktionen, sondern widmet sich auch mehreren Fehlerbehebungen: Die Synchronisierungsleistung wurde verbessert, ein Fehler bei den Kartenscans ist behoben und Audionotizen werden nicht mehr ab und zu als defekte Dateien gespeichert. Dazu gibt es diverse Verbesserungen an der Stabilität. Evernote 7.3.0 setzt iOS 7 voraus und ist kostenlos im App Store erhältlich. Die Premium-Version von Evernote kostet entweder 5 EUR pro Monat oder 40 EUR im Jahr. Telekom-Kunden können die Premium-Version von Evernote aktuell für ein Jahr kostenlos freischalten.
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Dienstag, 28. Januar 2014

VOX 2.0 mit überarbeiteter Programmoberfläche, Suche und Export

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Der Audioplayer VOX ist für OS X in Version 2.0 erschienen (Store: ). Mit der neuen Version präsentiert sich der minimalistische Player mit einer neuen Programmoberfläche, die eine intuitivere Bedienung bieten soll. Darüber hinaus enthält die neue Version eine verbesserte Suche, die auch schneller und zuverlässiger agiert. Im Bereich der Audio-Wiedergabe gibt es ebenfalls Verbesserungen, beispielsweise im Zusammenhang mit der synchronen Audio-Ausgabe über mehrere Geräte und der unterbrechungsfreien "Gapless"-Wiedergabe für aufwendig produzierte Musikalben. Neu ist auch der Export von Wiedergabelisten in den Formaten PLS und M3U. Zu guter Letzt gibt es auch zahlreiche Fehlerbehebung.

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VOX 2.0 setzt mindestens OS X 10.7 Lion voraus und ist als kostenloser 11 MB großer Download im Mac App Store erhältlich. Für die Nutzung der AirPlay-Funktion wird mindestens OS X 10.8 Mountain Lion benötigt. Eine ausführliche Vorstellung von VOX wird es übrigens demnächst in Teil 2 unsere Artikelserie über iTunes-Alternativen geben.
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Donnerstag, 23. Januar 2014

Pixelmator 3.1 für den Mac Pro optimiert und mit 16-Bit-Kanalfarbtiefe

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Die erfolgreiche Grafiksoftware Pixelmator liegt in einer neuen Version vor. Mit Pixelmator 3.1 richten sich die Entwickler vor allem an Besitzer des neuen Mac Pro, um die Programmleistung auf dem Gerät zu verbessern. So lassen sich beispielsweise beide Grafikprozessoren simultan nutzen, um das Rendern von Grafiken zu beschleunigen. Auch in den meisten anderen Bereichen des Programms soll signifikanter Geschwindigkeitszuwachs auf dem dem Mac Pro zu spüren sein. Neu ist zudem die Unterstützung von Bilddateien mit 16-Bit-Kanalfarbtiefe. Weitere sichtbare Verbesserungen betreffen unter anderem den Umgang mit Ebenen und Stilen. Pixelmator 3.1 kostet für Neukunden 26,99 Euro, vorausgesetzt wird OS X 10.8.5 und neuer. Die Software ist exklusiv über den Mac App Store erhältlich. Benutzer einer Vorgängerversion aus dem Mac App Store können Pixelmator 3.1 kostenlos laden.

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Twitterrific 5.6 mit Live-Stream, Listen und Kopierfunktion

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Die iOS-App Twitterrific für das Kurznachrichten-Netzwerk Twitter liegt in Version 5.6 vor und bringt damit zahlreiche Neuerungen im Umgang mit den Tweets genannten Kurznachrichten mit (Store: ). So können Nutzer bei Verwendung eines WiFi-Netzes einen Live-Stream der Timeline in den App-Einstellungen aktivieren, um sich unmittelbar über neue Beiträge informieren zu lassen. Weiterhin können Listen mit ausgesuchten Kontakten und Quellen erstellt und verwaltet werden, um einen einfachen Zugriff auf themenspezifische Kontakte zu erhalten. Darüber hinaus gibt es mit der neuen Version kleinere Verbesserungen.

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Beispielsweise besteht im Sharing-Menü die Möglichkeit, Diskussionen in die Zwischenablage zu kopieren, um sie in anderen Anwendungen weiterzuverwenden. Zudem werden in Direktnachrichten nun Bilder angezeigt. Weitere Verbesserungen betreffen den integrierten Web-Browser Twitter-Links, die allgemeine Geschwindigkeit und dem Laden neuer Kurznachrichten beziehungsweise Tweets. Twitterrific setzt iOS 7 voraus, ist für iPad, iPhone und iPod touch optimiert und kostet aktuell 0,89 Euro statt 2,69 Euro. Für bestehende Anwender von Twitterrific 5 ist das Update kostenlos.
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Dienstag, 21. Januar 2014

SpriteBuilder erlaubt schnelle Entwicklung nativer iOS-Spiele

Bild zur News "SpriteBuilder erlaubt schnelle Entwicklung nativer iOS-Spiele"
Mit SpriteBuilder steht eine neue Entwicklungsumgebung im Mac App Store bereit, die Entwicklern in kurzer Zeit die Erstellung von Spielen für iPhone und iPad erlaubt (Store: ). Neben SpriteBuilder wird für die Entwicklung noch Xcode benötigt, als Programmiersprache kommt Objective-C zum Einsatz. Die Entwicklungslösung baut auf eine Reihe offener Frameworks wie Cocos2D, Cocos3D, CocosBuilder und Chipmunk auf. Dadurch können Entwickler nicht nur eine Vielzahl unterschiedlicher Spiele entwerfen, sondern die Apps auch für die Android-Plattform bereitstellen, sowohl für Geräte mit ARM- als auch x86-Prozessoren. Wie die verwendeten Frameworks ist auch SpriteBuilder ein Open-Source-Projekt und steht unter der MIT-Lizenz im Quelltext bereit. Die MIT-Lizenz erlaubt die Verwendung in geschlossenen und offenen Projekten.

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SpriteBuilder kümmert sich zusammen mit den Frameworks nicht nur um die Darstellung der Spielwelt, sondern übernimmt auch die physikalischen Berechnungen und Simulationen. Entsprechend umfangreich fallen die zugehörigen Optionen für einzelne Grafikelemente aus. Darüber hinaus lassen sich auch aufwendige Animationen mit Schlüsselbildern entwerfen. Anschließend können Entwickler in SpriteBuilder ein Xcode-Projekt erzeugen, um sich der eigentlichen Spiele-Dynamik zwischen den einzelnen Grafikelementen zu widmen. SpriteBuilder ist kostenlos und erfordert mindestens OS X 10.8 Mountain Lion.

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Montag, 20. Januar 2014

VLC für iOS mit verbesserter Mediathek und Streaming aus Dropbox

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Der universelle Media Player VLC ist für iOS in Version 2.2.0 erschienen und bringt damit eine verbesserte Mediathek raus, die insbesondere den Zugriff auf TV-Serien und Audio-Inhalte erleichtert (Store: ). Weiterhin haben die Entwickler die Integration von Dropbox, Google Drive und UPnP-Lösungen (Universal Plug and Play) ausgebaut, sodass Nutzer nun beispielsweise Video-Streams von Dropbox abrufen und Inhalte von UPnP-Geräten herunterladen können. Ein weiterer Bereich, dem sich die Entwickler mit Version 2.2.0 gewidmet haben, ist die Benutzerführung. Hier steht neben neuen Multitouch-Gesten auch ein einführendes Tutorial zu Verfügung, um den Einstieg in VLC zu erleichtern.

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Darüber hinaus gibt es zahlreiche Fehlerbehebung, einen vollständig überarbeiteten WiFi-Upload für die Geräte-Synchronisation sowie Unterstützung für weitere Streaming-Formate und -Protokolle. VLC für iOS benötigt nun mindestens iOS 6.1 und ist als kostenloser Download rund 25 MB groß. VLC ist für iPad, iPhone und iPod touch optimiert.
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Quark DesignPad für iPads mit iOS-7-Optimierungen

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Quark hat die iPad-App DesignPad in Version 2.0 veröffentlicht und mit einer überarbeiteten Benutzerführung für iOS 7 optimiert (Store: ). Mithilfe von DesignPad können Nutzer rasterbasierte Entwürfe erstellen und über einfache Multitouch-Gesten mit unterschiedlichen Layouts experimentieren. Für den Anfang gibt es Rasterdesign-Vorlagen für Standarddokumente wie Anzeigen, Poster, Newsletter und Broschüren, deren Layout anschließend interaktiv angepasst werden kann. In Version 2.0 hat Quark die Optionen zur Textgestaltung, Farbgestaltung und Medienintegration ausgebaut.

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So können Nutzer nun auf Textstile zurückgreifen und mehrere Textstile als Textmuster zusammenfassen. Das neue Werkzeug Bildskizzen-Zeichner erlaubt das Zeichnen eigener Bilder in angelegten Bilderrahmen. In diesem Zusammenhang gibt es auch weitere rechtwinklige Rahmenformen. Weitere Verbesserungen betreffen den Export von mehrseitigen Dokumenten als PDF-Dokument oder Quark-Projekt sowie die Integration von Box und DropBox beim Sichern und Teilen von Dokumenten. Quark DesignPad ist kostenlos im App Store erhältlich und benötigt ein iPad mit iOS 6.0 oder neuer. Den vollen Funktionsumfang gibt es als In-App-Kauf zum Preis von 8,99 Euro.
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Neue Details zur Lightroom-App für das iPad

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Nachdem Adobe im vergangenen Mai einen ersten Ausblick auf eine geplante Photoshop-App für das iPad gegeben hatte, sind nun weitere Details zu der mobilen Fotoverwaltung bekannt geworden. So tauchte die Lightroom-App für das iPad kurzzeitig im Online-Shop von Adobe auf. Nachdem allerdings Medienvertreter Adobe zwecks Stellungnahme kontaktierten, wurde die App schnell wieder entfernt. Dem Online-Shop zufolge soll die Lightroom-App in einem separaten Jahres-Abonnement für jährlich 99 US-Dollar erhältlich sein. Damit dürfte die iPad-Version von Lightroom wahrscheinlich kein Bestandteil der Creative-Cloud-Abonnements werden.

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Wie Adobe im vergangenen Mai in einem Video demonstrierte, soll Lightroom allerdings über eine Anbindung an die Creative Cloud verfügen. In erster Linie dient die App als Ergänzung zur Desktop-Version von Lightroom. Mit der iPad-App ist es möglich, detaillierte Vorschaubilder auf dem iPad zu bearbeiten und anschließend die Bearbeitungsschritte auf das Originalbild zu übertragen. Für die Bearbeitung stehen fast alle Funktionen der Desktiop-Version zur Auswahl. Einzig bei den zur Auswahl stehenden Bearbeitungswerkzeugen wie Pinsel gibt es Abstriche. Wann Adobe die iPad-Version von Lightroom tatsächlich veröffentlicht, ist bislang nicht bekannt.
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