Umfrage
Sind Sie mit den Neuerungen des Musik-Events zufrieden?
Ich bin begeistert, eine großartige Vorstellung
15,3%
Ich bin zufrieden, das war sehr ordentlich
37,8%
Eher zufrieden
15,7%
Weiß nicht so recht ...
14,3%
Eher unzufrieden
5,4%
Ich bin unzufrieden, das reichte nicht
3,1%
Ich bin entsetzt, das war eine peinliche Vorstellung
2,4%
Mich interessierte die ganze Angelegenheit ohnehin nicht
5,8%
941 Stimmen
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Auf The Unofficial Apple Weblog (TUAW) hat ein ehemaliger Genius-Mitarbeiter eines Apple Stores einige Details zu den iPhone-Ersatzgeräten in den USA verraten. Diese sind zwar keine Gebrauchtgeräte wie aus dem Refurbished Store, allerdings auch nicht im klassischen Sinne neu. Stattdessen kombiniert hier Apple beide Welten, um kostengünstig Ersatzgeräte zu produzieren. So greift Apple bei Gehäuse und Akku auf neue Teile zurück, während man bei den restlichen Komponenten wie Logicboard, Display und Kamera auf gebrauchte Teile zurückgreift, sofern denn gebrauchte Teile verfügbar sind. Somit lässt sich recht einfach erklären, warum die iPhone-Ersatzgeräte den neuen Geräten zum Verwechseln ähnlich sehen, aber dennoch keine Neugeräte sind. Laut TUAW soll Apple so nicht nur beim iPhone vorgehen, sondern auch bei den iPods und Macs. Auch hier werden demnach oftmals Ersatzteile gegebenenfalls aus gebrauchten Geräten verwendet, sofern sie von Technikern noch für gut befunden wurden. So ein Vorgehen spart nicht nur Kosten, sondern ist auch unter Aspekten des Umweltschutzes sinnvoll. Dennoch dürfte nicht jeder Kunde über diese Politik erfreut sein, da sie die Gefahr für neuerliche Ausfälle erhöhen kann. (sb)
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